Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A

Arbeitsministerin Schreyer: „Niederbayern erhält über 590.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds“ – Arbeit

10. August 2018

„Die Lage am bayerischen Arbeitsmarkt war noch nie so gut wie heute. Gerade jetzt müssen wir uns aber verstärkt um die Menschen kümmern, die bisher noch nicht davon profitieren. Vor allem Geringqualifizierte, Langzeitarbeitslose, Ältere oder Jugendliche und junge Erwachsene mit Vermittlungshemmnissen brauchen spezielle und individuelle Unterstützung. Hier setzt der Bayerische Arbeitsmarktfonds an. Mit ihm eröffnen wir arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen eine Chance, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Ich freue mich, dass wir jetzt mehr als 590.000 Euro für zwei neue Projekte in Niederbayern einsetzen“, so Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer und ergänzt: „Die beiden Projekte haben den Fokus auf der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt und den damit verbundenen Veränderungen.“

Gefördert werden für eine Dauer von bis zu drei Jahren das Projekt ‚On Air‘ des bfz Passau-Pfarrkirchen sowie das Projekt ‚VR-ROOM KLIQ‘ des bfz Landshut-Deggendorf.

Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Maßnahmen zur Qualifizierung und Arbeitsförderung unterstützt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgeführt werden können. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Staatsregierung ausgewählt. „Wir haben stets die regionale Arbeitsmarktsituation im Blick. Seit 2008 sind in Niederbayern 19 innovative Projekte mit einem Fördervolumen von knapp vier Millionen Euro gestartet“, so Schreyer abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter <extern>Arbeitsmarktfonds<extern_ende>

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers