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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 23

MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
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European Rail Summit 2017 in Brüssel

Am 06./07.11.2017 fand der dritte European Rail Summit in Zusammenarbeit mit dem britischen Eisenbahn-Fachmagazin Railway Gazette International in der Bayerischen Vertretung statt. Nach 2014 und 2016 diskutierten in diesem Jahr die rund 150 Fachteilnehmer unter dem Motto „Beyond the Fourth Railway Package“ über aktuelle Herausforderungen im Eisenbahnsektor.

Die rund 25 Impulsredner und Podiumsgäste kamen zum Ergebnis, dass Vorteile insbesondere in der Kooperation der verschiedenen Verkehrsträger („Multimodal Complementarity“) liegen würden. Nach Einschätzung des Chefredakteurs der Railway Gazette International, Chris Jackson, seien innovative Konzepte, wie vernetztes und autonomes Fahren, im Eisenbahnsektor bereits realisiert und können als Vorbild für die Straße dienen. Die Moderatorin der Veranstaltung Karin Helmstaedt vom staatlichen Auslandsrundfunk die Deutsche Welle forderte die Teilnehmer zum Abschluss auf „think big – start small – act now!“.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren. ©FKPH
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    Bereits zum dritten Mal fand der European Rail Summit in Zusammenarbeit mit der Railway Gazette in der Bayerischen Vertretung statt.
    Bereits zum dritten Mal fand der European Rail Summit in Zusammenarbeit mit der Railway Gazette in der Bayerischen Vertretung statt. ©FKPH
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    Die mehr als 150 Fachteilnehmer unterhielten sich angeregt zu aktuellen Herausforderungen im Eisenbahnsektor. ©FKPH
    Die mehr als 150 Fachteilnehmer unterhielten sich angeregt zu aktuellen Herausforderungen im Eisenbahnsektor. ©FKPH
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    Für die estnische EU-Ratspräsidentschaft hob der stellvertretende Generalsekretär für Transport Ahti Kuningas die Wichtigkeit der Digitalisierung für einen modernen Schienenverkehr hervor. ©FKPH
    Für die estnische EU-Ratspräsidentschaft hob der stellvertretende Generalsekretär für Transport Ahti Kuningas die Wichtigkeit der Digitalisierung für einen modernen Schienenverkehr hervor. ©FKPH
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    Der Chefredakteur der Railway Gazette, Chris Jackson, und die Moderatorin Karin Helmstaedt von der Deutschen Welle fassen die Veranstaltung mit den Worten zusammen „think big – start small – act now!“. ©FKPH
    Der Chefredakteur der Railway Gazette, Chris Jackson, und die Moderatorin Karin Helmstaedt von der Deutschen Welle fassen die Veranstaltung mit den Worten zusammen „think big – start small – act now!“. ©FKPH
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Cybersicherheit im Luftverkehr:
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Runder Tisch Sicherheit: „Cybersicherheit im Luftverkehr: Wie lassen sich digitale Innovationen schützen?“

Auf Initiative des Arbeitskreises Luft- und Raumfahrt des Europäischen Parlaments unter dem Vorsitz von Monika Hohlmeier, MdEP, wurde am 18. Oktober 2017 in Kooperation mit der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU ein Runder Tisch zum Thema Cybersicherheit im Luftverkehr organisiert. An der Diskussion zur Frage „Wie lassen sich digitale Innovation schützen“ nahm auch Kommissarin Mariya Gabriel teil. Gemeinsam mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Monika Hohlmeier, Marian-Jean Marinescu, Gesine Meißner und Dr. Andreas Schwab diskutierten der stv. Generaldirektor der Generaldirektion Home, Olivier Onidi sowie die leitenden Direktoren von EASA, Patrick Ky und SESAR, Florian Guillermet über aktuelle Herausforderungen und notwendige Maßnahmen im Bereich der Cybersicherheit.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Unter den Podiumsteilnehmern war auch Kommissarin Mariya Gabriel, die sich für eine bessere Vorbereitung und Reaktion bei Sicherheitsvorfällen in der Luftfahrt aussprach. Mit einem gemeinsamen Europäischen Netzwerk würden die Mitgliedstaaten schneller von möglichen Risiken erfahren und Informationen austauschen können. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Olivier Onidi bezeichnete den Bereich der Luftfahrt als erstes Angriffszentrum von Terrorismus, weshalb er neue Cyberstrategien sowie weitere Kompetenzen forderte. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Anwesend beim Runden Tisch Sicherheit waren ebenso Abgeordnete des Europäischen Parlaments (v.l.n.r.): Gesine Meißner, Marian-Jean Marinescu und Monika Hohlmeier. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Neben Olivier Onidi, Patrick Ky, Florian Guillermet und Hervé Multon nahm auch Jan Pie, Generalsekretär von ASD an der Konferenz teil ( v.l.n.r. ). ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Hervé Multon vertrat bei der Veranstaltung die Industrie-Branche und stellte heraus, dass die Systeme der Luftfahrt durch das Festlegen von europäischen Standards effizienter werden müssten. Der leitende Direktor von EASA, Patrick Ky, bekräftigte die Bedeutung eines "europäischen Luftraums", von dem alle Mitgliedstaaten profitieren würden. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Gesine Meißner, MdEP, gab einen entscheidenden Impuls in der Diskussion, indem sie dazu anregte, die digitale Revolution zur Überwindung alter Strukturen zu nutzen. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Die Sprecher der Veranstaltung v.l.n.r.: Christoph Raab (Moderator), Hervé Multon, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Monika Hohlmeier, MdEP, Olivier Onidi, Patrick Ky, Gesine Meißner, MdEP, Marian-Jean Marinescu, MdEP, und Florian Guillermet. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Auf der dritten Konferenz des Runden Tisches Sicherheit fanden auch außerhalb der Veranstaltung interessante Gespräche statt. In der Podiumsdiskussion appellierte Florian Guillermet (rechts) insbesondere für die Unterstützung von Forschung und Bildung im Cyberbereich, um der rasanten Geschwindigkeit der Digitalisierung gerecht zu werden und die Sicherheit der Luftfahrt weiterhin garantieren zu können. ©FKPH
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(l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
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Eröffnung des Oktoberfestes 2017 in Brüssel

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unter den 1.800 geladenen Gästen waren auch mehrere EU-Kommissare, darunter der Vizepräsident Valdis Dombrovskis sowie die Kommissare Günther Oettinger, Margrethe Vestager und Miguel Arias Cañete. Darüber hinaus nahmen viele Botschafter sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, der Landtage und Vertreter der internationalen Presse teil. Eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien, traditionelle Blasmusik der Dürnbacher Blaskapelle und bayerische Schmankerl des Festwirts Gerhard Obermayr sorgten dafür, dass die Gäste einen zünftigen bayerischen Abend in Brüssel genießen konnten.

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    (l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Aufstellung zum Festzug: Gemeinsam mit den Sponsoren, den Gebirgsschützen und ausgewählten Gästen geht es gleich los zur Festhalle ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Angeführt von der Dürnbacher Blaskapelle marschiert der Festzug in Richtung der Festhalle ©FKPH
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    Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die zahlreichen Gäste zum 15. Oktoberfest in Brüssel ©FKPH
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    (l.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Den Fassanstich übernimmt der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Lena Hochstraßer, Bayerische Bierkönigin, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dr. Möller, Staatsministerin Merk, Christian Dennler, Alfred Gaffal und die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer genießen das erste Bier ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk gemeinsam mit dem Hauptsponsor Alfred Gaffal, Präsident der vbw ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Ebenfalls dazugestoßen ist Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Aus Bayern ist eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien angereist ©FKPH
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    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (2.v.l.) Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (1.v.r.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (2.v.r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.r.) Ingrid Heckner, MdL, Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Bierfestatmosphäre genießen Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw, Staatsministerin Dr. Beate Merk (linke Seite) und Ingrid Heckner, MdL, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission ©FKPH
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    (l.) Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung, (r.) Manfred Weber, MdEP, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung und EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber, MdEP im Gespräch ©FKPH
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    (r.) Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt, Oktoberfest Brüssel 2017
    Im Interview: EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (r.) Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Oktoberfest Brüssel 2017
    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis ©FKPH
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    (l.) (m.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Reinhold Bocklet, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk zusammen mit dem I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, and (r.) Margrethe Vestager, Kommissarin für Wettbewerb, Oktoberfest Brüssel 2017
    Auch Wettbewerbskommissarin Magrethe Vestager schaute auf dem Oktoberfest vorbei ©FKPH
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    (l.) Sonja Wagner, Bayerische Milchkönigin, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Blaskapelle wird dirigiert von der Bayerischen Milchkönigin, Sonja Wagner ©FKPH
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    Beziehungen, (2.v.r.) Tanja Selmayr Oktoberfest Brüssel 2017
    Ein Prosit mit dem Kabinettchef von Präsident Jean-Claude Juncker, Prof. Dr. Martin Selmayr und seiner Ehefrau Tanja Selmayr ©FKPH
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    (l.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (r.) Tom Buhrow, Intendant des WDR, Oktoberfest Brüssel 2017
    Der Chefintendant des WDR gemeinsam mit EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (m.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Gemütliche Atmosphäre in der Festhalle: Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Staatsministerin Dr. Beate Merk ©FKPH
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Oktoberfest Brüssel 2017 - Weitere Impressionen

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unsere zweite Fotoreihe zeigt weitere Impressionen aus der Festhalle.

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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
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Digitalkonferenz - DLDeurope 2017

Zum zweiten Mal tagte am 4.9.2017 die Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Vor einem großen Fachpublikum diskutierten Experten die für die Europäische Union wichtigen Themenbereiche wie etwa digitale Innovationen, transatlantischer Datenverkehr, technische Infrastrukturen und Datenschutz. Zu den Sprechern zählten neben Vertretern von Wirtschaft und Presse auch Staatsministerin Dr. Beate Merk, Günther Oettinger, Professor Martin Selmayr, Professor Angelika Niebler und Markus Ferber.

Die Videos zu den Podiumsdiskussionen finden Sie hier.
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    Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
    In ihrer Begrüßungsansprache hob Staatsministerin Dr. Merk (hier eingerahmt von Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media und Stephanie Czerny, DLD-Gründerin) das Potenzial der fortschreitenden Digitalisierung hervor. Der vermehrt kostenlose WLAN-Zugang zum Beispiel biete große Chancen. Gleichzeitig stellte sie heraus, dass der Nutzer sich dabei immer im Klaren sein müsse, was die Offenlegung seiner persönlichen Daten anbelangt. ©FKPH für DLD
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    Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Professor Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Juncker diskutierte über die aktuell großen Herausforderungen der EU wie beispielsweise den Konflikt mit der Türkei, die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump oder den Brexit. Er untermalte, wie wichtig es sei, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die Werte der EU zu besinnen. ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
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    DLD Europe ©FKPH für DLD
    Rund 250 Gäste lauschten gespannt den Ausführungen auf dem Podium. ©FKPH für DLD
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    Florian Drucke, Bundesverband Musikindustrie e.V.; Dr. Holger Enßlin, Sky Germany; Stephan Scherzer, CEO Verband Deutscher Zeitschriftenverleger; Prof. Angelika Niebler, MdEP ©MŽélanie Wenger/Picture Alliance
    In der Diskussionsrunde, die sich damit auseinandersetzte, wie Internet-Plattformen den Markt für Verlage, Musikproduzenten oder TV-Anbieter verändert haben, betonte Professor Angelika Niebler, MdEP die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes für deren Produkte. Es gelte eine Balance zu finden, die sicherstelle, dass die Produzenten von Inhalten angemessen für ihre Arbeit entlohnt würden. Zudem sollten große Plattformen haftbar gemacht werden für illegale Inhalte. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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    Markus Ferber, MdEP ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Markus Ferber, MdEP tauschte sich auf dem Podium zum Thema „Politische Akteure und deren Dienstleistungen für Bürger“ aus. Er sagte, Regierungen und Institutionen seien nicht dafür geschaffen, selbst dynamisch zu sein. Sie sollten jedoch eine Umgebung schaffen, um die Entwicklung eines dynamischen Umfelds zu fördern. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
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Der Zugang zu Arzneimitteln in Europa

Videobeitrag (YouTube)
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat im Rahmen eines parlamentarischen Abends zum Thema „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“ gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments, der pharmazeutischen Industrie sowie der Patientinnen und Patienten über die Frage diskutiert, wie Spitzenforschung und Arzneimittelproduktion in der EU erhalten und ausgebaut und die Versorgung mit innovativen und zugleich bezahlbaren Arzneimitteln in Europa gesichert werden können. Die zunehmende Konzentration und Monopolisierung der Wirkstoffproduktion in Drittstaaten birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in der EU.

Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es dagegen, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung zu sichern. Auf Landesebene hatte das Bayerische Gesundheitsministerium dazu bereits vor einiger Zeit im Rahmen des "Bayerischen Pharmagipfels" mit den in Bayern ansässigen Unternehmen der pharmazeutischen Industrie einen Dialogprozess initiiert, wie Liefer- und Versorgungsengpässen künftig begegnet werden kann.

Pressemitteilung

 
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    Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
    Staatsministerin Melanie Huml fordert ein verstärktes Vorgehen gegen Liefer- und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln in der Europäischen Union. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Dazu gilt es im Dialog mit allen Beteiligten die Rahmenbedingungen gezielt zu verbessern, um den heimischen Forschungs- und Produktionsstandort zu stärken.© FK/PH
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    Für den in der Europäischen Kommission für Gesundheit zuständigen Generaldirektor Xavier Prats Monné ist insbesondere eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bewertung von Gesundheitstechnologien ein wichtiger Ansatz. © FK/PH
    Für den in der Europäischen Kommission für Gesundheit zuständigen Generaldirektor Xavier Prats Monné ist insbesondere eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bewertung von Gesundheitstechnologien ein wichtiger Ansatz. © FK/PH
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    Während der Diskussion ging es insbesondere um die Frage, welche Rahmenbedingungen und konkreten Anreize nötig sind, um die Forschung, Entwicklung und Produktion von innovativen Arzneimitteln in Europa zu erhalten und auszubauen. © FK/PH
    Während der Diskussion ging es insbesondere um die Frage, welche Rahmenbedingungen und konkreten Anreize nötig sind, um die Forschung, Entwicklung und Produktion von innovativen Arzneimitteln in Europa zu erhalten und auszubauen. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Dr. Siegfried Throm (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Bork Bretthauer (Pro Generika e. V.), Dr. Morris Hosseini (Roland Berger), Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Peter Liese (MdEP), Susanna Palkonen (Europäische Patientenvereinigung), Xavier Prats Monné (Generaldirektor Gesundheit, Europäische Kommission). © FK/PH
    v.l.n.r.: Dr. Siegfried Throm (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Bork Bretthauer (Pro Generika e. V.), Dr. Morris Hosseini (Roland Berger), Staatsministerin Melanie Huml, Dr. Peter Liese (MdEP), Susanna Palkonen (Europäische Patientenvereinigung), Xavier Prats Monné (Generaldirektor Gesundheit, Europäische Kommission). © FK/PH
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Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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Klimawandel – Risiken erkennen und handeln

Videobeitrag (YouTube)
Die Bekämpfung des Klimawandels in Europa erfordert eine hochmoderne und international vernetzte Forschung. Bayern hat daher über seine auf der Zugspitze gelegene Umweltforschungsstation „Schneefernerhaus“ einen internationalen Verbund alpiner Observatorien und Höhen- und Klimaforschungseinrichtungen - das Virtuelle Alpenobservatorium (VAO) -  initialisiert. Auf der Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“ am 29.06.2017 wurden die Grundlagen des VAO und seiner Strategie in der Bayerischen Vertretung in Brüssel vorgestellt. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft und der europäischen Politik, darunter den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen, Dr. Jirí Buriánek. „Wir haben den Auftrag, mit noch mehr Engagement und noch mehr Internationalität dem Klimaschutz zum Erfolg zu verhelfen“, betonte Scharf. „Zusammen mit unseren Forschungspartnern in der Schweiz, in Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien sowie unseren assoziierten Partnern Georgien und Norwegen wollen wir den Klimawandel im gesamten Alpen- und Gebirgsraum beobachten und bewerten.“

Pressemitteilung

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    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
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    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
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    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
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1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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Bayerischer Tag der Jugend in Europa

Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Europäische Identität"? Am 26. Juni 2017 luden das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und der Bayerischer Jugendring zum "Bayerischen Tag der Jugend in Europa" in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein, um in Workshops und einer Abendveranstaltung dieses Thema zu diskutieren. Die einzelnen Workshops und die Open Space Messe befassten sich zudem mit den Themen „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“.

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    1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
    v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
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    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
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    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
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    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
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    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
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    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
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    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
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Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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Forum Mobilität 2017 zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs

Die Verringerung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr stellt eines der wichtigsten Ziele der Mobilitätsstrategie der EU dar. Hierzu fand am 7.6.2017 eine Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung in Kooperation mit dem „Forum for Mobility & Society“ mit rund 150 Fachleuten statt. Auf die Einführung durch die Europaabgeordnete Adina Vălean folgten die Impulsvorträge von Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, sowie Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT). In der anschließenden Podiumsdiskussion setzten sich Elisabeth Windisch, Analystin vom International Transport Forum, Greg Archer, Direktor bei Transport & Environment, Sigrid de Vries, Generalsekretärin bei CLEPA und Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der BMW Group, kritisch mit dem Thema auseinander. Zum Abschluss fasste der Europaabgeordnete Ismail Ertug die Ergebnisse des Forums Mobilität 2017 zusammen. mehr

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    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
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    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
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    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
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    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
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In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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Ein Sommerabend in Bayern: Im Herzen Europas - Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union

Der „Sommerabend in Bayern“ ist der erste einer neuen Reihe in der Bayerischen Vertretung in Brüssel und lief dieses Mal unter dem Motto: Im Herzen Europas – Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union. Die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk hat hierzu am 31.5.2017 eingeladen, um gemeinsam mit Vertretern aus den Europäischen Institutionen, den Bundesländern und Regionen sowie auch den Repräsentanten Unterfrankens und der Weinwirtschaft einen geselligen Sommerabend im Innenhof der Bayerischen Vertretung zu verbringen.

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    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
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    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
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    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
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    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
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    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
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    Musikalisch begleitet wurde der Abend von der belgischen Combo Jazz' Animation. ©FKPH
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Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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Forum Innere Sicherheit: Sicherheit braucht Europa - Mehr Schutz durch verstärkte Zusammenarbeit

Videobeitrag (YouTube)
Terrorismus, Kriminalität und Extremismus agieren grenzüberschreitend und global vernetzt. Neue Bedrohungen unterstreichen die Notwendigkeit eines starken und geeinten europäischen Akteurs auf dem internationalen Sicherheitsparkett. Hierzu führten am 29.05.2017 der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann, und der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion Sir Julian King auf dem zweiten Forum Innere Sicherheit (FIS) vor über 260 Gästen einen sicherheitspolitischen Dialog. mehr

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    Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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    Staatsminister Herrmann forderte einen verbesserten Datenaustausch zwischen den Ländern ©FKPH
    Staatsminister Herrmann forderte einen verbesserten Datenaustausch zwischen den Ländern ©FKPH
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    Sir Julian King betonte, dass im Sinne eines verbesserten Datenaustauschs die bestehenden Systeme verbessert und Lücken geschlossen werden müssten ©FKPH
    Sir Julian King betonte, dass im Sinne eines verbesserten Datenaustauschs die bestehenden Systeme angewandt und Lücken geschlossen werden müssten ©FKPH
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    Rund 260 Gäste verfolgten die spannende Diskussion über die Sicherheit in Europa in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Rund 260 Gäste verfolgten die spannende Diskussion über die Sicherheit in Europa in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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    Im Publikum war auch der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, der die Bedeutung einer schnellen Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion unterstrich ©FKPH
    Im Publikum war auch der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, der die Bedeutung einer schnellen Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion unterstrich ©FKPH
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    Unter den Gästen waren zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Hier v.r.n.l.: Markus Ferber, Albert Deß und Thomas Mann ©FKPH
    Unter den Gästen waren zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Hier v.r.n.l.: Markus Ferber, Albert Deß und Thomas Mann ©FKPH
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Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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FOTOS „Friends of EUSALP –Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“

Als Antwort auf die im Alpenraum aufgrund seiner besonderen geographischen und natürlichen Gegebenheiten auftauchenden Herausforderungen bietet die europäische Alpenstrategie (EUSALP) die Möglichkeit, diese in enger Zusammenarbeit mit anderen Staaten und Regionen des Alpenraumes anzugehen und so den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kern Europas zu stärken. Zum 1. Januar 2017 hat Bayern den Vorsitz über die EUSALP übernommen. Allerdings setzt der Erfolg der makroregionalen Strategien neben dem Engagement aller Beteiligten auch eine angemessene Finanzausstattung für die Projektarbeit voraus. EU-Gelder können aber bislang nicht ausreichend erschlossen werden. Ziel der Veranstaltung „Friends of EUSALP – Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“ am 10.05.2017 war es, im Kontext der aktuellen Diskussion über die Zukunft der EU-Regionalpolitik die bayerischen Positionen vorzustellen und mit der Europaparlamentariergruppe „Friends of EUSALP“ und anderen Vertretern der EU-Institutionen zu diskutieren.

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    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
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    Dr. Franz Rieger, MdL und Dr. Peter Eggensberger im Gespräch ©Vivian Hertz
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    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
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    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
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    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
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    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
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    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
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