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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Bayerischer Tag der Jugend in Europa

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und der Bayerische Jugendring luden am 9. Juli 2018 zum dritten Mal in Folge zum Bayerischen Tag der Jugend in Europa in die Bayerische Vertretung nach Brüssel.

Ziel der Veranstaltung war es, auf Jugendarbeit und Jugendpolitik in Bayern und Europa aufmerksam zu machen. Dazu kamen Jugendliche und junge Erwachsene aus Bayern nach Brüssel um tagsüber in sechs thematischen Workshops über die unterschiedlichsten Themen zu diskutieren und um mit Ansprechpartnern aus den Europäischen Institutionen und Netzwerken ins Gespräch zu kommen.

Über die von den Workshopteilnehmern präsentierten Ergebnisse diskutierten abends Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber aus dem auch für Jugendpolitik zuständigen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sowie der Vizepräsident des Bayerischen Jugendrings Michael Voss zusammen mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Thomas Mann und Maria Noichl. Neben Fragen der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bewegten die Jugendlichen insbesondere ihre Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen im Allgemeinen und Beteiligungsmöglichkeiten im schulischen Raum im Besonderen sowie die Rolle von Migrantinnen und Migranten und deren Integration.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde mit zahlreichen Fragen aus dem Publikum setzten Teilnehmer und Gäste ihre Gespräche bei einem stimmungsvollen abendlichen Empfang in der Vertretung fort.

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    Jugendliche aus Bayern präsentierten ihre Workshopergebnisse © Philippe Veldeman
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    Die Europaabgeordneten Thomas Mann und Maria Noichl sowie Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber und BJR-Vizepräsident Michael Voss (v.l.n.r.) stellten sich den Fragen der Jugendlichen © Philippe Veldeman
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    Die THW-Jugend Unterfranken tauschte sich mit dem bayerischen Europaabgeordneten Albert Deß (Mitte) aus © Philippe Veldeman
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    Rund 200 Brüsseler Gäste lauschten den Präsentationen zu den Themen „Wasser“, „Neue Bürger_innen in Europa“, „Feminismus in der Jugendpolitik“, „Partizipation und Integration“, „Bildung für Demokratie“ und „Kommunale und Europäische Jugendbestimmung“. © Philippe Veldeman
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    Maria Noichl, MdEP (2.v.r.) informierte sich am Stand des „heimaten e.V.“ © Philippe Veldeman
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    Die Pfadfinderinnenschaft St. Georg diskutierte mit Prof. Dr. Klaus Buchner, MdEP (links). © Philippe Veldeman
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    Jugendliche aus dem Publikum beteiligten sich ebenfalls an der regen Diskussion. © Philippe Veldeman
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    Der Bayerische Jugendring organisierte bereits zum dritten Mal einen Tag der Jugend in Brüssel © Philippe Veldeman
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Begrüßung vor dem Gespräch zum EU-Katastrophenschutzmechanismus: Kommissar Stylianides und Staatsminister Herrmann ©FKPH
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Gespräche zu Sicherheit, Migration und Katastrophenschutz: Staatsminister Herrmann trifft Vertreter der Europäischen Institutionen in Brüssel

Staatsminister Joachim Herrmann hat sich am 25.06.2018 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel mit EU-Vertretern sowie einer Delegation der Katholischen Akademikerarbeit Deutschlands (KAD) zu verschiedenen sicherheitspolitischen Themen ausgetauscht. Auf der Agenda standen Gespräche u.a. mit Monika Hohlmeier, MdEP, Christos Stylianides, Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Sir Julian King, Kommissar für die Sicherheitsunion, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Prof. Dr. Martin Selmayr, Generalsekretär der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, Chefsprecher der Europäischen Kommission, Paraskevi Michou, Generaldirektorin der GD HOME und Ruth Paserman, stv. Kabinettchefin von Marianne Thyssen.

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    Begrüßung vor dem Gespräch zum EU-Katastrophenschutzmechanismus: Kommissar Stylianides und Staatsminister Herrmann ©FKPH
    Begrüßung vor dem Gespräch zum EU-Katastrophenschutzmechanismus: Kommissar Stylianides und Staatsminister Herrmann ©FKPH
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    V.l.n.r.: Prof. Dr. Martin Selmayr, Generalsekretär der EU-Kommission, Manfred Speck, Präsident der KAD, Staatsminister Joachim Herrmann, Kommissar Christos Stylianides und Karl Kautzsch, Vizepräsident der KAD ©FKPH
    V.l.n.r.: Prof. Dr. Martin Selmayr, Generalsekretär der EU-Kommission, Manfred Speck, Präsident der KAD, Staatsminister Joachim Herrmann, Kommissar Christos Stylianides und Karl Kautzsch, Vizepräsident der KAD ©FKPH
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    Prof. Dr. Martin Selmayr und Chirstos Stylianides begrüßen sich herzlich ©FKPH
    Prof. Dr. Martin Selmayr und Chirstos Stylianides begrüßen sich herzlich ©FKPH
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    Der Kommissar für die Sicherheitsunion, Sir Julian King, informierte zur aktuellen Lage in der EU und warb im Hinblick auf die Terrorismusbekämpfung für einen größeren Austausch zwischen den Sicherheitsbehörden der Mitgliedstaaten mithilfe von europäischen Datenbanken ©FKPH
    Der Kommissar für die Sicherheitsunion, Sir Julian King, informierte zur aktuellen Lage in der EU und warb im Hinblick auf die Terrorismusbekämpfung für einen größeren Austausch zwischen den Sicherheitsbehörden der Mitgliedstaaten mithilfe von europäischen Datenbanken ©FKPH
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    Der Chefsprecher der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, forderte Solidarität unter den Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der Migrationskrise, betonte jedoch ebenfalls die Bedeutung strenger Außengrenzkontrollen und einer guten Kooperation mit Afrika bei der Entwicklungshilfe. ©FKPH
    Der Chefsprecher der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, forderte Solidarität unter den Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der Migrationskrise, betonte jedoch ebenfalls die Bedeutung strenger Außengrenzkontrollen und einer guten Kooperation mit Afrika bei der Entwicklungshilfe. ©FKPH
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Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Jens Bormann, Präsident der Bundesnotarkammer. ©FKPH
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Digitalisierung im Gesellschaftsrecht: Staatsminister Bausback diskutiert Chancen und Herausforderungen

Am 25. April 2018 hat die EU-Kommission einen Richtlinienvorschlag für die Nutzung digitaler Mittel und Verfahren im Gesellschaftsrecht vorgelegt. In Zukunft soll der gesamte Lebenszyklus eines Unternehmens zeit- und kostensparend elektronisch abgewickelt werden können. Damit würde die physische Präsenz von Gründern vor der zuständigen Stelle sowie die Vorlage von Papierdokumenten wegfallen. Vor welchen Herausforderungen und Chancen Gerichte und Unternehmen dadurch stehen, diskutierte am 21. Juni 2018 Staatsminister Prof. Dr. Bausback gemeinsam mit der Bundesnotarkammer in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Der Fokus der Diskussion lag dabei auf der rechtssicheren Identifizierung von Gründern oder Geschäftsführern, der Erhaltung präventiver Rechtskontrolle und auch der Erhaltung von Beratung und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

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    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Jens Bormann, Präsident der Bundesnotarkammer. ©FKPH
    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Jens Bormann, Präsident der Bundesnotarkammer. ©FKPH
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    Staatsminister Bausback sieht beim Richtlinienvorschlag noch Anpassungsbedarf: Er warnte vor Einbußen bei der Rechtssicherheit, da den Mitgliedstaaten ausreichend Zeit gewährt werden müsse, rechtliche und technische Voraussetzungen für die Digitalisierung zu schaffen. Eine Umsetzung der Richtlinie innerhalb von zwei Jahren erscheine daher unrealistisch. ©FKPH
    Staatsminister Bausback sieht beim Richtlinienvorschlag noch Anpassungsbedarf: Er warnte vor Einbußen bei der Rechtssicherheit, da den Mitgliedstaaten ausreichend Zeit gewährt werden müsse, um die erforderlichen rechtlichen und technischen Voraussetzungen für die Digitalisierung zu schaffen. Eine Umsetzung der Richtlinie innerhalb von zwei Jahren erscheine daher unrealistisch. ©FKPH
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    Salla Saastamoinen betonte, dass lediglich die Möglichkeit der digitalen Gesellschaftsgründung verpflichtend eingeführt werden solle, dies aber unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtstraditionen und Verfahren, die etwa die Einbindung der Notare ermögliche. ©FKPH
    Salla Saastamoinen betonte, dass lediglich die Möglichkeit der digitalen Gesellschaftsgründung verpflichtend eingeführt werden solle, dies aber unter Berücksichtigung der in den Mitgliedstaaten etablierten Rechtstraditionen und Verfahren, die etwa die Einbindung der Notare ermögliche. ©FKPH
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    V.l.n.r.: Luc Hendrickx, UEAPME, Salla Saastamoinen, GD JUST, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, Prof. Dr. Jens Bormann, Bundesnotarkammer, Prof. Dr. Christoph Teichmann, Universität Würzburg. ©FKPH
    V.l.n.r.: Luc Hendrickx, UEAPME, Salla Saastamoinen, GD JUST, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, Prof. Dr. Jens Bormann, Bundesnotarkammer, Prof. Dr. Christoph Teichmann, Universität Würzburg. ©FKPH
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Autonom unterwegs auf der ,digitalen Straße'?! Ein Abend zur Mobilität der Zukunft

Beim Jahresempfang des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Bayerischen Vertretung in Brüssel ging es in diesem Jahr um die Zukunft der vernetzten und automatisierten Mobilität. Auch Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, kam zur Veranstaltung am 6. Juni 2018. Begrüßt wurden die hochkarätigen Gäste von Barbara Schretter, der Leiterin der Bayerischen Vertretung und von Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, der Vorstandsvorsitzenden des DLR, die per Videostream zugeschaltet war. Vor Ort waren zudem Prof. Dr.-Ing. Karsten Lemmer und Prof. Dr. Rolf Henke, zwei weitere Mitglieder des Vorstands des DLR.

Während des Abends wurde einmal mehr deutlich: Vernetzte und automatisierte Mobilität ist eines der zentralen Zukunftsthemen. Sie biete enorme Chancen im Bereich der individuellen Mobilität, der Stadtentwicklung, der Ökologie und der Energie- und Transporteffizienz, aber stehe auch vor Herausforderungen auf den Feldern Datenschutz, IT-Sicherheit und rechtlicher Haftung. Das Ziel müsse laut EU-Kommissar Oettinger ein „paneuropäischer Forschungsrahmen“ sein mit gemeinsamen Investitionen in Forschung und Entwicklung. Es gehe um nichts weniger als die „technologische Souveränität“ der Europäischen Union. Diese sei ein Schlüsselfaktor für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Nachhaltigkeit.

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    © DLR
    Im Innenhof der Bayerischen Vertretung kamen zahlreiche Gäste ins Gespräch und warteten gespannt auf den Beginn der Veranstaltung. © DLR
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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, heißt die vielen Gäste aus EU-Organisationen, Wirtschaft und Mitgliedstaaten herzlich willkommen. © DLR
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    © DLR
    Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, lobte die Veranstaltung als einen "Empfang mit Qualität". © DLR
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    © DLR
    Er wies in seiner Rede darauf hin, dass vollautomatisiertes Fahren bereits vor 2030 möglich sein werde. Deswegen komme gemeinsamen Investitionen und dem Ausbau der digitalen Infrastruktur eine überragende Bedeutung zu. © DLR
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    © DLR
    Prof. Dr.-Ing. Karsten Lemmer, Mitglied des Vorstands des DLR, skizzierte im Anschluss Mobilitätsvisionen für die Stadt von morgen und rief in Erinnerung, dass Mobilität ein alltägliches Bedürfnis der Menschen sei. Der durchschnittliche Bedarf liege bei rund 85 Minuten am Tag. © DLR
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    © DLR
    Auf die langfristige Perspektive ging abschließend Prof. Dr Rolf Henke ein, ebenso Mitglied des Vorstands des DLR. Damit machte er deutlich: Das DLR ist mit seinen zwanzig nationalen und drei bayerischen Standorten eines der führenden europäischen Forschungsinstitute im Bereich Mobilität. © DLR
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    © DLR
    Mit moderner DLR-Technologie vertraut machen konnten sich die Besucher nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung. © DLR
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Europäisches Jahr der Multimodalität 2018 – Zur Zukunft des Verkehrs

Anlässlich des Europäischen Jahrs der Multimodalität fand am 16.05.2018 eine Tageskonferenz zur Zukunft des Verkehrs in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU statt. Zu den Mitveranstaltern zählten die Europäische Kommission, die Europäische Eisenbahnagentur und die Internationale Vereinigung für den Kombinierten Verkehr Schiene-Straße (UIRR). Unter den rund 250 anwesenden Fachexperten waren auch Matthew Baldwin, Vize-Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Transport der Europäischen Kommission, die Europaabgeordnete Daniela Aiuto sowie Martin Georgiev vom Verkehrsministerium Bulgariens. Ziel war es, neue Wege für einen nachhaltigen Verkehr zu präsentieren. Die Teilnehmer diskutierten dazu über aktuelle Entwicklungen im Verkehrsbereich, die Chancen des kombinierten Verkehrs und Möglichkeiten zur Förderung umweltfreundlicher Transportketten. Einig war man sich in der Frage, was gegenwärtig bereits zu tun sei: Es müssten die notwendigen Rahmenbedingungen für den Verkehr geschaffen werden, um auch in Zukunft ganz vorne mitspielen zu können. mehr

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    Matthew Baldwin, Vize-Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Transport der Europäischen Kommission, betonte, dass die Kommission sehr ambitionierte Ziele für eine wettbewerbsfähige, saubere und vernetzte Mobilität verfolge.
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    Daniela Aiuto, MdEP, hob während der Podiumsdiskussion die Bedeutung ihres Anliegens hervor. Die Digitalisierung des Verkehrs sei ein Zukunftsthema, bei dem Europa seine Vorreiterrolle behalten müsse.
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    Martin Georgiev vom Verkehrsministerium Bulgariens stellte eine genaue Befassung mit den Kommissionsvorschlägen und wichtige Impulse noch unter der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft in Aussicht.
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v.l.n.r. StM J. Herrmann, StM Eisenreich, StM Huber, StMin Aigner, StM Füracker, StS Eck, Ministerpräsident Söder, StM Pschierer, StMin Kaniber, StMin Kiechle, StSin Trautner, Präsident Juncker, StMin Schreyer, StM Sibler, Kommissar Oettinger, StS Reichhart, StM Bausback, StM F. Herrmann, StMin Huml ©FKPH
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Kabinettssitzung in Brüssel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und sein Kabinett haben am 3.5.2018 zum ersten Mal in Brüssel getagt. Auf der Agenda standen unter anderem Gedankenaustausche mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, sowie dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) im Gespräch mit dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, MdEP (links)
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und der Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger (links), unterhalten sich angeregt ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und der Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger (links), unterhalten sich angeregt
    ©FKPH
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und Kommissar Günther Oettinger (links) begrüßen den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker (Mitte) ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und Kommissar Günther Oettinger (links) begrüßen den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker (Mitte)
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    v.l.n.r. StM J. Herrmann, StM Eisenreich, StM Huber, StMin Aigner, StM Füracker, StS Eck, Ministerpräsident Söder, StM Pschierer, StMin Kaniber, StMin Kiechle, StSin Trautner, Präsident Juncker, StMin Schreyer, StM Sibler, Kommissar Oettinger, StS Reichhart, StM Bausback, StM F. Herrmann, StMin Huml ©FKPH
    v.l.n.r. StM J. Herrmann, StM Eisenreich, StM Huber, StMin Aigner, StM Füracker, StS Eck, Ministerpräsident Söder, StM Pschierer, StMin Kaniber, StMin Kiechle, StSin Trautner, Präsident Juncker, StMin Schreyer, StM Sibler, Kommissar Oettinger, StS Reichhart, StM Bausback, StM F. Herrmann, StMin Huml
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ ©FKPH
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Maibaum in der Bayerischen Vertretung in Brüssel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 2. Mai 2018 rund 400 Gäste aus dem europapolitischen Umfeld zum Aufstellen eines Maibaumes in die Bayerische Vertretung in Brüssel geladen. Die 19 Meter hohe Fichte aus dem Landkreis Ebersberg wurde von den Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ aufgestellt. Begleitet wurde der Baum zudem von Thomas Huber, MdL, einer Delegation von Kommunalpolitikern aus dem Landkreis Ebersberg sowie der Blaskapelle Glonner Musi und den Goaßlschnoizern aus Zorneding. Zur Pressemitteilung.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) mit Thomas Huber, MdL (links) und Trachtlern ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) mit Thomas Huber, MdL (links) und Trachtlern
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links) und Thomas Huber, MdL (rechts) im Gespräch ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links) und Thomas Huber, MdL (rechts) im Gespräch
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den Trachtlerinnen aus Grafing ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit den Trachtlerinnen aus Grafing
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und Thomas Huber, MdL (links) inmitten der Grafinger Trachtler ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und Thomas Huber, MdL (links) inmitten der Grafinger Trachtler ©FKPH
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    v.l.n.r. Thomas Mann, MdEP, Staatsministerin Ilse Aigner, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Monika Hohlmeier, MdEP, Albert Deß, MdEP, Thomas Huber, MdL und Landrat Robert Niedergesäß ©FKPH
    v.l.n.r. Thomas Mann, MdEP, Staatsministerin Ilse Aigner, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Monika Hohlmeier, MdEP, Albert Deß, MdEP, Thomas Huber, MdL und Landrat Robert Niedergesäß
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder heißt die Gäste willkommen. Im Hintergrund: die „Glonner Musi“ ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder heißt die Gäste willkommen. Im Hintergrund: die „Glonner Musi“
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    Begrüßungsrede des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder ©FKPH
    Begrüßungsrede des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder
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    Blick in den Innenhof der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Blick in den Innenhof der Bayerischen Vertretung
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    Aufstellen des Maibaumes ©FKPH
    Aufstellen des Maibaumes
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    Feierliche Übergabe der Ehrenplakette für den I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags v.l.n.r. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet ©FKPH
    Feierliche Übergabe der Ehrenplakette für den I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags
    v.l.n.r. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Thomas Huber, MdL gemeinsam mit der Ebersberger Delegation und den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“ ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Thomas Huber, MdL gemeinsam mit der Ebersberger Delegation und den "Aktiven des Trachtenvereins Atteltaler Grafing“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begutachtet den Maibaum ©FKPH
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begutachtet den Maibaum
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Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
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Zukunft der Mobilität – Das vernetzte Fahren

Am 27.03.2018 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU ein Parlamentarischer Abend in Zusammenarbeit mit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zum Thema „Vernetzte Fahrzeuge und Datentransfer“ statt. Podiumsteilnehmer waren die Europaabgeordneten Axel Voss (EVP) und Ismail Ertug (S&D) sowie Dr. Rosa Barcelo, stellvertretende Referatsleiterin GD Digitale Gesellschaft, Vertrauen und Cybersicherheit der Europäischen Kommission, Prof. Dr. Dirk Heckmann von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Passau und Dr. Maik Böres, Teamleiter Future Mobility bei der BMW Group. Die mehr als 140 Fachteilnehmer wurden von der Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter und dem vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt begrüßt. Moderiert wurde der Abend von Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent für die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Brüssel.

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    Bertram Brossardt begrüßt die Gäste ©FKPH
    Bertram Brossardt begrüßt die Gäste ©FKPH
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    Axel Voss, MdEP und Dr. Rosa Barcelo ©FKPH
    Axel Voss, MdEP und Dr. Rosa Barcelo ©FKPH
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    Prof. Dr. Dirk Heckmann beschreibt das Vernetzte Fahren aus juristischer Perspektive ©FKPH
    Prof. Dr. Dirk Heckmann beschreibt das Vernetzte Fahren aus juristischer Perspektive ©FKPH
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    Ismail Ertug, MdEP, verwies auf das Anfang Mai 2018 anstehende dritte Mobilitätspaket, das auch eine Mitteilung zum automatisierten bzw. autonomen Fahren enthalten solle ©FKPH
    Ismail Ertug, MdEP, verwies auf das Anfang Mai 2018 anstehende dritte Mobilitätspaket, das auch eine Mitteilung zum automatisierten bzw. autonomen Fahren enthalten solle ©FKPH
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    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion ©FKPH
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    Der Moderator, Hendrik Kafsack und Bertram Brossardt unterhalten sich angeregt ©FKPH
    Der Moderator, Hendrik Kafsack und Bertram Brossardt unterhalten sich angeregt ©FKPH
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    Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
    Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
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Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
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Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Brüssel

Unter dem Vorsitz des Saarlandes trafen sich am 15.3.2018 die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zu einer europapolitischen Tagung in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Auf der Tagesordnung standen Gespräche mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, der Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu sowie dem Brexit-Chef-Unterhändler Michel Barnier. Dabei ging es vor allem um die Themen Zukunft der EU, Migrationspolitik, die Zukunft der Kohäsionspolitik, der gemeinsamen Agrarpolitik und der Forschungspolitik sowie um den Brexit und die Luftreinhaltung. Alle amtierenden Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder waren zu der Sitzung angereist.

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    Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
    Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
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    Ankunft der Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Baden-Württemberg und Daniel Günther, Schleswig-Holstein. ©FKPH
    Ankunft der Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Baden-Württemberg und Daniel Günther, Schleswig-Holstein. ©FKPH
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    Zu Beginn der Sitzung: Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, im Austausch mit Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. ©FKPH
    Zu Beginn der Sitzung: Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. ©FKPH
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    Sitzung der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. ©FKPH
    Sitzung der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. ©FKPH
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    Ministerpräsident Tobias Hans begrüßt den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker. ©FKPH
    Ministerpräsident Tobias Hans begrüßt den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker. ©FKPH
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    Im Gespräch: Armin Laschet und Jean-Claude Juncker. ©FKPH
    Im Gespräch: Armin Laschet und Jean-Claude Juncker. ©FKPH
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    Familienfoto der Regierungschefinnen und Regierungschefs mit ihren Gästen: (Untere Reihe v.l.n.r.) Manuela Schwesig, Tobias Hans, Jean-Claude Juncker, Malu Dreyer, Volker Bouffier, Günther Oettinger, Stephan Weil. (Dahinter v.l.n.r.) Carsten Sieling, Daniel Günther, Armin Laschet, Winfried Kretschmann, Reiner Haseloff, Michael Kretschmer, Dietmar Woidke, Michael Müller, Bodo Ramelow. ©FKPH
    Familienfoto der Regierungschefinnen und Regierungschefs mit ihren Gästen: (Untere Reihe v.l.n.r.) Manuela Schwesig, Tobias Hans, Jean-Claude Juncker, Malu Dreyer, Volker Bouffier, Günther Oettinger, Stephan Weil. (Dahinter v.l.n.r.) Carsten Sieling, Daniel Günther, Armin Laschet, Winfried Kretschmann, Reiner Haseloff, Michael Kretschmer, Dietmar Woidke, Michael Müller, Bodo Ramelow. ©FKPH
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    Die Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und Volker Bouffier mit Senatspräsident und Bürgermeister Carsten Sieling (Mitte). ©FKPH
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    Bei der Konferenz sprachen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder u.a. mit Corina Creţu (links), Kommissarin für Regionalpolitik und Günther Oettinger (Mitte), Kommissar für Haushalt und Personal. ©FKPH
    Bei der Konferenz sprachen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder u.a. mit Corina Creţu (links), Kommissarin für Regionalpolitik und Günther Oettinger (Mitte), Kommissar für Haushalt und Personal. ©FKPH
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    Bei der abschließenden Pressekonferenz sprachen Ministerpräsident Tobias Hans, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Kommissar Günther Oettinger. ©FKPH
    Bei der abschließenden Pressekonferenz sprachen Ministerpräsident Tobias Hans, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Kommissar Günther Oettinger. ©FKPH
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Von Bismarck zu Bytes: Sozialversicherung im digitalen Wandel

Am 07.03.2018 feierte die Europavertretung der Deutschen Sozialversicherung unter dem Motto „Von Bismarck zu Bytes: Sozialversicherung im digitalen Wandel“ ihr 25jähriges Jubiläum in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Die Festveranstaltung fokussierte auf die Digitalisierung in zwei wesentlichen Handlungsfeldern der Sozialversicherung – die Arbeitswelt und das Gesundheitswesen.

Zum ausführlichen Bericht

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    Staatsministerin Müller verwies auf erhebliche Unterschiede in den Sozialsystemen der Mitgliedstaaten, etwa im Hinblick darauf, wie die Instrumente zur Realisierung eines angemessenen Sozialschutzes konkret ausgestaltet und institutionell angebunden sind. Sie betonte die primäre Zuständigkeit der Mitgliedstaaten für Fragen des Sozialrechts, etwa hinsichtlich des Zugangs und zur Ausgestaltung der Systeme der sozialen Absicherung. © Alexander Louvet
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    Staatsministerin Huml warb dafür, die Digitalisierung im Gesundheitswesen europaweit voranzutreiben. Beispielsweise könne es bei Behandlungen im Ausland von Vorteil sein, Patientendaten grenzüberschreitend auf elektronischem Weg zu übermitteln. Allerdings müssten dabei der Datenschutz und die Datensicherheit gewährleistet sein. © Alexander Louvet
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    Rund 150 Gäste verfolgten die interessante Veranstaltung. © Alexander Louvet
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Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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Reinhard Kardinal Marx verabschiedet sich aus Brüssel

Mit einem kraftvollen Appell für ein neues Verständnis von Solidarität und Zusammenhalt in Europa hat sich Reinhard Kardinal Marx nach sechs Amtsjahren als Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) bei einem Abendempfang am 7.3.2018 verabschiedet. Wenn sich die EU weiter darauf besinne, die Menschen ausgehend von ihrer unveräußerlichen Würde zu begreifen und nicht nur als eine Gesamtheit von Rechten oder Ansprüchen, könne sie gestärkt aus den aktuellen Krisen hervorgehen, führte Kardinal Marx in seiner leidenschaftlichen Ansprache unter Bezugnahme auf Papst Franziskus aus.

Zu dem feierlichen Empfang hatten das Präsidium der COMECE gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Beate Merk geladen. An der Veranstaltung nahmen neben zahlreichen hochrangigen kirchlichen Würdenträgern auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet teil.

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    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
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    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
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    (V.l.n.r.): Staatsministerin Merk, Kardinal Marx und Präsident Juncker lauschen den Reden ©FKPH
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    Als Abschiedsgeschenk überreicht Bischof Jean Kockerols, Weihbischof von Mechelen-Brüssel, ein Bild vom Grand Place in Brüssel ©FKPH
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    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
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    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der Erste Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
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Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
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Nürnberg – Eine europäische Stadt der Zeitgeschichte

In der jüngeren europäischen und deutschen Zeitgeschichte nimmt Nürnberg eine bedeutende Stellung ein, war die Stadt doch Schauplatz der Reichsparteitage der Nationalsozialisten, aber auch Ort der Nürnberger Prozesse gegen führende Kriegsverbrecher des Dritten Reiches. Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit ist ein essentielles Anliegen für die Stadt Nürnberg und steht auch im Mittelpunkt ihrer geplanten Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025.

Zur Diskussion der besonderen Herausforderungen bei der Erinnerungsarbeit hatten am 1.3.2018 der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly und der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle in die Bayerische Vertretung geladen. Gemeinsam mit Prof. Neil Gregor, Professor für Moderne Europäische Geschichte der Universität Southampton, der Leiterin der Region Südwesteuropa des Goethe-Instituts, Susanne Höhn und unter der Moderation von Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, Lehrstuhl der Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg diskutierten sie über die geschichtliche Verantwortung und die Bedeutung der Erinnerungskultur. Auch das Publikum brachte sich kritisch in die Diskussion mit ein.

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    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
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    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
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    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
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    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
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    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
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    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
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