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Die Kabinettssitzung findet unter Leitung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Ministerratssaal in der Staatskanzlei statt.

Kabinettssitzung am 27. Januar 2026

Am 27. Januar 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Sitzung des Ministerrats geleitet. Das Kabinett befasste sich unter anderem mit den Themen „Zivile Verteidigung“, „Jagdgesetz“ und „Abbau von Verwaltungsvorschriften“.

Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informierte Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann in einer Pressekonferenz. 

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Ministerpr%C3%A4sident+Dr.+Markus+S%C3%B6der+bei+der+Er%C3%B6ffnung+des+neuen+Firmensitzes+inklusive+Produktion+des+Unternehmens+TYTAN+Technologies+GmbH+in+M%C3%BCnchen.
Bei seinem Besuch bei der TYTAN Technologies GmbH informiert ...
Ministerpräsident Dr. Markus Söder:
Start einer Partnerschaft zwischen der TYTAN Technologies GmbH ...
Ministerpräsident Dr. Markus Söder:
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TYTAN Technologies GmbH: Eröffnung neuer Firmensitz

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern ist Top-Cluster für Drohnenabwehr, Defense-Tech und Start-ups: Heute Einweihung der neuen Produktion des Drohnen-Start-ups Tytan mitten in München und Start einer Partnerschaft mit dem bayerischen Rüstungskonzern Hensoldt. Tytan wurde erst kürzlich an der TU München gegründet – jetzt kommen die Abfangdrohnen unter anderem in der Ukraine und für die Bundeswehr zum Einsatz. Die Sicherheit und Verteidigung ist weltweit herausgefordert wie nie. Wir müssen feindliche Drohnen erkennen und abschießen können. Nur wenn wir uns verteidigen, werden wir selbst nicht angegriffen. Bayern ist dazu der Verteidigungs-Standort Nummer 1 in Deutschland mit fast einem Drittel des gesamten Volumens. Wir setzen voll auf Technologie und Sicherheit. Dazu haben wir ein eigenes Bundeswehrgesetz, machen ein Rüstungsgesetz für einfachere Firmenansiedlungen, mehr Zusammenarbeit mit den Unis und weniger Bürokratie und gründen ein Defense Lab mit der Bundeswehr in Erding. Der Spirit unserer Start-ups begeistert: Sie nehmen unsere Zukunft mit Mut und Engagement selbst in die Hand. Aus Bayern heraus werden weltweit neue Technologien entwickelt. Wir unterstützen das mit Rekord-Investitionen von sieben Milliarden Euro in Forschung und Wissenschaft mit der Hightech Agenda Bayern.“

Staatsminister+Dr.+Florian+Herrmann+bei+der+Er%C3%B6ffnung+des+Technologietransferzentrums+%28TTZ%29+Mainburg+der+TH+Deggendorf+und+des+WOLF+Campus.
Der Präsident der Technischen Hochschule Deggendorf, Prof. ...
Gruppenbild zur Eröffnung des Technologietransferzentrums (TTZ) ...
Bei einem Rundgang besichtigt Staatsminister Dr. Florian Herrmann ...
Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) und der Geschäftsführer ...
Staatsminister Dr. Florian Herrmann:
Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch.
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Eröffnung des TTZ Mainburg

Am 29. Januar 2026 hat der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, an der Eröffnung des Technologietransferzentrums (TTZ) Mainburg der TH Deggendorf und des WOLF Campus teilgenommen.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Hier trifft angewandte Forschung der TH Deggendorf auf einen hochinnovativen Mittelstand – praxisnah, regional verwurzelt und mit Strahlkraft in die Region. Der Freistaat stärkt diesen Technologietransfer mit über 7,1 Millionen Euro Anschubfinanzierung aus ‚Hightech Transfer Bayern‘. Im Fokus stehen zentrale Zukunftsthemen rund ums Bauen: KI-gestützte Optimierung des Energieverbrauchs, digitale Gebäudetechnik und ressourcenschonende Baukonzepte, getreu dem Motto ‚Wärme – Wissen – Wandel‘. So entstehen neue Impulse für Unternehmen vor Ort – und zukunftssichere Arbeitsplätze in der Region. Danke an alle Beteiligten – auf einen erfolgreichen Start!“

Kick-off-Veranstaltung für die neuen Europe Direct Informationszentren in Bayern

Europaminister Eric Beißwenger: „Die Europe Direct-Büros zeigen Bürgerinnen und Bürgern ganz konkret, wie Europa ihren Alltag beeinflusst und welchen Mehrwert die Europäische Union bietet. Umgekehrt bringen die Besucher Sorgen, Anliegen und Vorschläge mit. Genau darin liegt eine große Chance: die Anliegen der Menschen zu sammeln und an die relevanten Stellen in Brüssel zu transportieren. Für die kommenden Jahre wünsche ich allen Beteiligten viel Erfolg und gute Gespräche vor Ort.“

Die 2005 ins Leben gerufenen Informationszentren sind neben den Verbindungsbüros der EU-Kommission und des EU-Parlaments wichtige Instrumente der EU-Kommunikationsstrategie und das „Lokale Gesicht der EU“. Sie sind die Schnittstelle zwischen den EU-Organen und den Bürgern / Unternehmen auf lokaler / regionaler Ebene. Anders als die Verbindungsbüros der Kommission und des Parlaments werden sie nicht unmittelbar von der EU selbst, sondern von Kommunen oder Bildungseinrichtungen betrieben, finanziert durch EU-Fördermittel. Sie werden alle fünf Jahre neu ausgeschrieben. Die Kick-off-Veranstaltung ist der Startschuss für die neuen Zentren 2026 – 2030: Augsburg, München, Furth im Wald, Coburg, Nürnberg und Vilstal.

Zur Pressemitteilung

47. Bayerischer Filmpreis

Am 23. Januar 2026 hat Medienminister Dr. Florian Herrmann an der 47. Verleihung des Bayerischen Filmpreises im Prinzregententheater in München teilgenommen. Dieses Jahr wurde Schauspieler Florian David Fitz mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geehrt. Den Preis für den „Erfolgreichsten Film“ erhielt Michael Bully Herbig für seinen Film „Das Kanu des Manitu“.

Der Bayerische Filmpreis wurde 1979 zum ersten Mal vergeben. Er zählt zu den renommiertesten und bestdotierten Auszeichnungen in der deutschen Filmbranche. Der Bayerische Filmpreis ist mit Preisgeldern von insgesamt 300.000 € dotiert und wird in insgesamt elf Kategorien auf Vorschlag einer zwölfköpfigen Fachjury verliehen. Darüber hinaus vergibt der Bayerische Ministerpräsident einen Ehrenpreis.

Pressemitteilung Preisträger

Pressemitteilung Bester Film

Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links) und der chinesische Botschafter Hongbo Deng (rechts) im Tierpark Hellabrunn in München.
Gruppenbild (v.l.n.r.): An Lidan (Secretary General of China ...
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Pandas für den Tierpark Hellabrunn

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „München wird Panda City! Zwei Große Pandas kommen nach Bayern in den Tierpark Hellabrunn. Das ist eine einmalige Attraktion und ein Besuchermagnet: Bayern wird damit der achte Panda-Standort in der EU. Europaweit ist es sogar einmalig, dass es mit Berlin und nun auch München in einem Land zweimal Pandas gibt. Weltweit gibt es nur 19 Zoos mit 51 Pandas außerhalb Chinas. Pandas sind einfach knuffig. Habe mich ab der China-Reise 2024 nach Chengdu und Peking sehr für Pandas in Bayern eingesetzt. Toll, dass es klappt! Damit fördern wir den Artenschutz und den Fortbestand dieser bedrohten Tierart, bekommen einen absoluten Publikumsmagneten und stärken die Partnerschaft zwischen China und Bayern. Kooperation und Partnerschaft sind erfolgreicher als Konfrontation. Wir setzen auf offenen Dialog. Der heutige Tag ist nun der Höhepunkt der bayerisch-chinesischen Diplomatie. Wir ermöglichen als Freistaat die Errichtung einer Panda-Anlage in der Geozone Asien im Tierpark Hellabrunn. Bisher 18.000 Tiere und über 500 Arten bekommen dann 2028 neue Nachbarn. Danke an China mit Botschafter Hongbo Deng, die Stadt München mit Dritter Bürgermeisterin Verena Dietl und an den Tierpark mit Zoodirektor Rasem Baban. Bayern ist heute nicht nur weiß-blau, sondern auch schwarz-weiß.“

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