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Bayerischer Printmedienpreis

Bayerischer Printmedienpreis

Die Bayerische Staatsregierung verleiht seit dem Jahr 2000 den Bayerischen Printmedienpreis. Damit werden neben den Spitzenleistungen in Film (Bayerischer Filmpreis) und Fernsehen (Bayerischer Fernsehpreis) auch herausragende verlegerische, gestalterische und technische Leistungen im Bereich Zeitung, Zeitschrift und Druck mit einem hochrangigen Staatspreis prämiert.

Der Bayerische Printmedienpreis wurde von der Staatsregierung in einer Private-Public-Partnership gemeinsam mit dem Verband Bayerischer Zeitungsverleger, dem Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern und dem Verband Druck und Medien Bayern geschaffen, um die Bedeutung Bayerns als wichtigstes Verlags- und Printmedienzentrum in Deutschland zu unterstreichen. Der Preis besteht aus einem Preissymbol, der Siegesgöttin Nike, einer Figur aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg, und einem Preisgeld.

Der Bayerische Printmedienpreis wird bundesweit ausgelobt. Der Preis wird in drei Kategorien vergeben für

  • herausragende verlegerische gestalterische und unternehmerische Leistungen
  • herausragende technische Leistungen
  • herausragende Leistungen junger Unternehmen.

Außerdem kann ein Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten vergeben werden. Der Preis wird im Zwei-Jahres-Rhythmus vergeben. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury.

Preisträger 2016:

Kategorie „Herausragende unternehmerische Leistungen”:

  • Pinsker Druck und Medien GmbH für das Kundenmagazin  „SCHWARZE KUNST““

Kategorie „Herausragende technische Leistungen”:

  • Kösel GmbH & Co KG für „TGM Programm 2016 – Landschaft mit Flattersatz“

Kategorie „Herausragende Leistungen junger Unternehmen”:

  • Peter Turi für „Turi2 – Edition Werbung“

Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten:

  • Dr. Hermann Balle