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Terminhinweis: „Geschlossen bleiben – Präsenz zeigen; Herausforderungen und Antworten an der NATO-Ostflanke“ / Staatskanzleichef Dr. Huber, Münchner Sicherheitskonferenz und Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. laden ein zum Sicherheitspolitischen Gespräch im Prinz-Carl-Palais

9. Februar 2018

Am Donnerstag, 15. Februar 2018, 18.30 Uhr findet im Prinz Carl Palais aus Anlass der Münchner Sicherheitskonferenz eine weitere Veranstaltung der Sicherheitspolitischen Gespräche statt. Im Zentrum stehen eine Einsatz- und Politikbilanz der multinationalen Gefechtsverbände an der NATO-Ostflanke, die besondere Rolle Deutschlands und der Ausblick auf den kommenden NATO-Gipfel im Juli 2018. Nach einem Grußwort von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber wird die Präsidentin der Republik Estland, Kersti Kaljulaid, die Keynote halten. Als weitere hochrangige Redner werden neben dem Geschäftsführenden Bundesminister Christian Schmidt, MdB, u.a. der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson, die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith, der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki und der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger erwartet.

Hinweis für Berichterstatter:
Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Aus Sicherheitsgründen benötigen alle Medienvertreter eine Akkreditierung zur 54. Münchner Sicherheitskonferenz.

Daneben und zusätzlich ist eine Anmeldung bei der Medienbetreuung der Bayerischen Staatskanzlei zwingend erforderlich.

Interessierte Medienvertreter melden sich bitte bis Mittwoch, 14. Februar 2018, bei der Medienbetreuung der Staatskanzlei unter E-Mail Medienbetreuung@stk.bayern.de mit folgenden Angaben: Name, Vorname, Geburtstag und -ort, Medium / Auftraggeber, Art der Tätigkeit (z.B. Fotograf/in, Kameramann/-frau usw.). Bitte aktuellen Presseausweis (Hinweis: Bundeseinheitlicher Presseausweis ab 1.1.2018!) und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.