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Pressemitteilungen

Terminhinweis: Europaministerin Dr. Beate Merk reist vom 9. März bis 10. März 2017 in die Tunesische Republik / Ministerin Merk eröffnet von Bayern gefördertes Bürgerbüro und trifft Regierungsmitglieder

8. März 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk reist von Donnerstag, 9. März 2017, bis Freitag, 10. März 2017, in die Tunesische Republik. Sie wird dort Gespräche mit Mitgliedern der tunesischen Regierung führen und in der 90 Kilometer westlich von Tunis gelegenen Stadt Béja (Verwaltungssitz des gleichnamigen Gouvernorats) ein von Bayern gefördertes und unter der Leitung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) errichtetes Bürgerbüro eröffnen. Ministerin Dr. Merk: „Tunesien ist das einzige Land des sogenannten ‚Arabischen Frühlings‘, das seit 2011 einen beeindruckenden Demokratisierungsprozess gestartet hat, trotz Rückschlägen durch Terrorakte. Wir wollen Tunesien weiter auf seinem Weg begleiten. Dazu gehört auch die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung.“

Das Programm der Reise der Ministerin umfasst u.a. folgende Punkte:

Am Donnerstag, 9. März 2017, 15.30 Uhr, eröffnet Europaministerin Dr. Beate Merk in der Stadt Béja im Beisein des Ministers für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Moukher sowie des Gouverneurs Houcine Hamdi und der Oberbürgermeisterin Monia Touihri Balti das von Bayern geförderte Bürgerbüro, informiert sich über die dort angebotenen Dienstleistungen und spricht mit Vertretern des Netzwerks der Tunesischen Bürgerbüros.

Am Freitag, 10. März 2017, ab 9.00 Uhr, trifft Europaministerin Dr. Beate Merk mit Gesprächspartnern in Tunis zusammen, u.a. mit dem Staatssekretär im Außenministerium der Republik Tunesien Sabri Bachtobji  sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der „Ligue Tunisienne pour la Citoyennete“ (Tunesische Liga für die Bürgerschaft), des tunesischen Ministeriums für Frauen, Familie und Kinder, der „Union des Magistrats Administratifs“ (Union der Verwaltungsrichter), der tunesischen Parlamentsakademie sowie des Regionalbüros Tunesien, Algerien und Libyen der Hanns-Seidel-Stiftung.