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Fotoreihen Staatsministerin Dr. Beate Merk

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Anzahl der Einträge: 191

Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
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Gespräch mit Deron Bilous, Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Oktober 2017 den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous zu einem Meinungsaustausch in der Staatskanzlei empfangen. Bei dem Treffen ging es u.a. auch um die Vertiefung der Zusammenarbeit des Freistaats Bayern und der kanadischen Provinz Alberta.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
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    Im Gespräch: Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
    Im Gespräch: Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
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    Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) beim Meinungsaustausch in der Staatskanzlei.
    Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) beim Meinungsaustausch in der Staatskanzlei.
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Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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Europa-Medaille für Dr. Edmund Stoiber und Rolf-Dieter Krause

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Oktober 2017 im Münchner Prinz-Carl-Palais die Bayerische Europa-Medaille 2017 an den Bayerischen Ministerpräsidenten a.D. Dr. Edmund Stoiber sowie an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause ausgehändigt. Seit 1990 erhielten insgesamt 310 Personen die Auszeichnung. Weitere Persönlichkeiten wurden bereits bei einem früheren Termin mit der Europa-Medaille 2017 ausgezeichnet. Zur Europa-Medaille.
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    Die „Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa“ wird seit 1990 an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt die Bayerische Europa-Medaille an Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) aus.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk händigt die Bayerische Europa-Medaille an Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber sowie ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt die Bayerische Europa-Medaille an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause (rechts) aus.
    ... an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause aus.
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    Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Merk in Serbien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist von Mittwoch, 18. Oktober, bis Donnerstag, 19. Oktober 2017, nach Belgrad/Serbien gereist. Ziel der Reise war es, die seit Jahrzehnten bestehenden engen Beziehungen zwischen Bayern und Serbien weiter zu vertiefen. Die wirtschaftliche und politische Stabilität Serbiens ist ein wichtiger Faktor in der Westbalkanregion und liegt auch im Interesse Bayerns. Neben einer Kooperation im Bereich Wasserkraft hat sich die Ministerin auch für eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der dualen Berufsausbildung eingesetzt. Zum Terminhinweis.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2.v.l.) mit Zoran Lazarov, Staatssekretär im Innenministerium der Republik Serbien, Hans Schodder‎, Direktor von UNHCR in Belgrad, Lidija Marković, Direktorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Belgrad‎, Nemanja Stevanović, Staatssekretär im serbischen Außenministerium, Lutz Kober, Hanns-Seidel-Stiftung Serbien und Nicolas Bizel, EU-Delegation in Serbien (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2.v.l.) mit Zoran Lazarov, Staatssekretär im Innenministerium der Republik Serbien, Hans Schodder‎, Direktor von UNHCR in Belgrad, Lidija Marković, Direktorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Belgrad‎, Nemanja Stevanović, Staatssekretär im serbischen Außenministerium, Lutz Kober, Hanns-Seidel-Stiftung Serbien und Nicolas Bizel, EU-Delegation in Serbien (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) trifft die serbische Premierministerin Ana Brnabić (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) trifft die serbische Premierministerin Ana Brnabić (rechts).
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    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (3.v.l.) und die serbische Premierministerin Ana Brnabić (3.v.r.). Am Gespräch nimmt auch der deutsche Botschafter in Serbien, Axel Dittmann (links), teil.
    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (3.v.l.) und die serbische Premierministerin Ana Brnabić (3.v.r.). Am Gespräch nimmt auch der deutsche Botschafter in Serbien, Axel Dittmann (links), teil.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) mit der serbischen Ministerin für Europäische Integration Jadranka Joksimović (rechts).
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Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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650 Jahre Fugger in Augsburg

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Oktober 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer am Festakt zu 650 Jahre Fugger in Augsburg teilgenommen. Mit dem Festakt wurde das Wirken der Fugger in Augsburg gewürdigt.
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    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Griebl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal im Ratshaus. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal des Rathauses. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Beim Empfang informieren sich die Gäste zur Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Beim Empfang informieren sich die Gäste über die Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
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Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Oktober 2017 Kardinal Philippe Quédraogo aus Burkina Faso zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
    Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo (links) und dem Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (2. von links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo (links) und dem Präsidenten des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (2. von links).
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    Kardinal Philippe Quédraogo (links) und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (rechts).
    Kardinal Philippe Quédraogo aus Burkina Faso (links) und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (rechts).
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) schüttelt dem außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten, Philippe Etienne (links), die Hand.
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Europaministerin Dr. Merk in Paris

Europaministerin Dr. Beate Merk ist am 11. Oktober 2017 zu politischen Gesprächen nach Paris gereist. Ziel der Reise war es, die engen Beziehungen zwischen Bayern und Frankreich sowie zur Hauptstadtregion Île-de-France weiter zu vertiefen. Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) schüttelt dem außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten, Philippe Etienne (links), die Hand.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft Philippe Etienne (links), den außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei ihrem Besuch beim Regionalrat der Hauptstadtregion Île-de-France und ihrem Zusammentreffen mit dessen Präsidentin Valérie Pécresse (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei ihrem Besuch beim Regionalrat der Hauptstadtregion Île-de-France und ihrem Zusammentreffen mit dessen Präsidentin Valérie Pécresse (rechts).
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(l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
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Eröffnung des Oktoberfestes 2017 in Brüssel

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unter den 1.800 geladenen Gästen waren auch mehrere EU-Kommissare, darunter der Vizepräsident Valdis Dombrovskis sowie die Kommissare Günther Oettinger, Margrethe Vestager und Miguel Arias Cañete. Darüber hinaus nahmen viele Botschafter sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, der Landtage und Vertreter der internationalen Presse teil. Eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien, traditionelle Blasmusik der Dürnbacher Blaskapelle und bayerische Schmankerl des Festwirts Gerhard Obermayr sorgten dafür, dass die Gäste einen zünftigen bayerischen Abend in Brüssel genießen konnten.

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    (l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Aufstellung zum Festzug: Gemeinsam mit den Sponsoren, den Gebirgsschützen und ausgewählten Gästen geht es gleich los zur Festhalle ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Angeführt von der Dürnbacher Blaskapelle marschiert der Festzug in Richtung der Festhalle ©FKPH
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    Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die zahlreichen Gäste zum 15. Oktoberfest in Brüssel ©FKPH
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    (l.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Den Fassanstich übernimmt der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Lena Hochstraßer, Bayerische Bierkönigin, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dr. Möller, Staatsministerin Merk, Christian Dennler, Alfred Gaffal und die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer genießen das erste Bier ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk gemeinsam mit dem Hauptsponsor Alfred Gaffal, Präsident der vbw ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Ebenfalls dazugestoßen ist Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Aus Bayern ist eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien angereist ©FKPH
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    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (2.v.l.) Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (1.v.r.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (2.v.r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.r.) Ingrid Heckner, MdL, Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Bierfestatmosphäre genießen Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw, Staatsministerin Dr. Beate Merk (linke Seite) und Ingrid Heckner, MdL, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission ©FKPH
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    (l.) Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung, (r.) Manfred Weber, MdEP, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung und EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber, MdEP im Gespräch ©FKPH
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    (r.) Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt, Oktoberfest Brüssel 2017
    Im Interview: EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (r.) Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Oktoberfest Brüssel 2017
    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis ©FKPH
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    (l.) (m.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Reinhold Bocklet, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk zusammen mit dem I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, and (r.) Margrethe Vestager, Kommissarin für Wettbewerb, Oktoberfest Brüssel 2017
    Auch Wettbewerbskommissarin Magrethe Vestager schaute auf dem Oktoberfest vorbei ©FKPH
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    (l.) Sonja Wagner, Bayerische Milchkönigin, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Blaskapelle wird dirigiert von der Bayerischen Milchkönigin, Sonja Wagner ©FKPH
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    Beziehungen, (2.v.r.) Tanja Selmayr Oktoberfest Brüssel 2017
    Ein Prosit mit dem Kabinettchef von Präsident Jean-Claude Juncker, Prof. Dr. Martin Selmayr und seiner Ehefrau Tanja Selmayr ©FKPH
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    (l.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (r.) Tom Buhrow, Intendant des WDR, Oktoberfest Brüssel 2017
    Der Chefintendant des WDR gemeinsam mit EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (m.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Gemütliche Atmosphäre in der Festhalle: Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Staatsministerin Dr. Beate Merk ©FKPH
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Europaministerin Dr. Merk in Tunesien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist von 2. Oktober bis 3. Oktober 2017 nach Tunesien gereist und hat bei den Feierlichkeiten der Deutschen Botschaft zum Tag der Deutschen Einheit gesprochen, an denen sich der Freistaat Bayern in diesem Jahr als Partnerland beteiligt. Bayern und Tunesien sind seit 2012 durch ein Partnerschaftsabkommen und durch einen intensiven Austausch auf politischer und Verwaltungsebene verbunden. Ziel des bayerischen Engagements ist die Stärkung des Demokratisierungsprozesses in Tunesien. Bayern und Tunesien arbeiten in den Bereichen Wirtschaft, berufliche Bildung, Umwelt, Zivil- und Katastrophenschutz, Justizwesen, Zivilgesellschaft sowie bei der Stärkung der Rechte von Frauen zusammen. Die Staatsregierung hat Tunesien zudem als Schwerpunktland in das „Sonderprogramm Bayern 2017-2018 – Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ mit dem Ziel der Stärkung der Stabilität in den nordafrikanischen Staaten aufgenommen. Zahlreiche Projekte des Sonderprogramms befinden sich derzeit in der Umsetzung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk in der Deutschen Botschaft in Tunis: „Die Menschen in Tunesien haben schon viel erreicht. Sie zeigen der Welt: Demokratie wächst nahe am Menschen, von unten nach oben. Ich versichere: Bayern steht fest an der Seite von Tunesien – für eine hoffnungsvolle Zukunft."
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    Die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit, an denen sich der Freistaat Bayern in diesem Jahr als Partnerland beteiligt, finden in der Deutschen Botschaft in Tunis statt.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, der deutsche Botschafter in Tunesien, Dr. Andreas Reinicke, MdL Peter Tomaschko und der Sozialreferent an der deutschen Botschaft in Tunis, Franz Maget (v.r.n.l.), nach dem Anstich anlässlich des Empfangs zum Tag der Deutschen Einheit in Tunis.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit den Abgeordneten des Bayerischen Landtags MdL Peter Tomaschko und MdL Christine Kamm (v.r.n.l.).
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    Prof. Dr. Elmar Steurer, Dekan der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm, ‎der tunesische Minister für höhere Bildung und wissenschaftliche Forschung Slim Khalbous und Staatsministerin Dr. Merk (v.l.n.r.) in einem Gespräch über eine Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Neu-Ulm und tunesischen Hochschuleinrichtungen im Fachbereich Entrepreneurship und Innovation. Für einen bestmöglichen Multiplikatoreffekt soll dabei mit dem Austausch von Gastdozenten begonnen werden. Ziel ist, Tunesien dabei zu unterstützen, die technischen Ausbildungen anwendungsorientierter zu machen, um mehr qualifizierten jungen Leuten Chancen auf dem Arbeitsmarkt in Tunesien zu eröffnen. Erste Umsetzungsgespräche haben bereits begonnen.
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    Meinungsaustausch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im tunesischen Außenministerium, Hatem Ferjani (links).
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    Staatsministerin Dr. Beate diskutiert in Tunis mit Vertretern der Deutsch-Tunesischen Industrie und Handelskammer. Auf der linken Seite v.l.n.r.: Prof. Dr. Elmar Steurer, Dekan der Hochschule für angewandte Wisschenschaften Neu-Ulm, MdL Christine Kamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Botschaftsrat Carsten Meyer-Wiefhausen, MdL Peter Tomaschko sowie Dr. Martin Henkelmann, Geschäftsführer der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer (gegenüber von Staatsministerin Dr. Merk).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
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Europaministerin Dr. Merk in den Niederlanden

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 13. bis 14. September 2017 nach Den Haag und Amsterdam/Niederlande gereist. Mit ihrem Besuch setzte die Ministerin die Tradition der langjährigen guten Beziehungen zwischen Bayern und den Niederlanden fort. Die Ministerin tauschte sich dabei unter anderem mit Vertretern der Regierung und des Parlaments zu den Themen Wirtschaft, Migration und Integration aus und besuchte eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
  • Foto 2 von 4
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp (2. von rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp (2. von rechts).
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    Der niederländische Minister für Integration Klaas Dijkhoff (rechts) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Ministerium für Sicherheit und Schutz zu einem Gespräch.
    Der niederländische Minister für Integration Klaas Dijkhoff (rechts) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Ministerium für Sicherheit und Schutz zu einem Gespräch.
  • Foto 4 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Friedenspalast, dem Sitz des Internationalen Gerichtshofes, in Den Haag.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Friedenspalast, dem Sitz des Internationalen Gerichtshofes, in Den Haag.
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
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Europaministerin Dr. Merk in Israel

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 5. bis 6. September 2017 nach Israel gereist. Sie nahm u.a. an der DLD Tel Aviv teil. In Jerusalem traf Europaministerin Dr. Beate Merk die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely zum politischen Meinungsaustausch.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
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Gipfeltreffen zur Halbzeit der bayerischen Präsidentschaft der EU-Alpenstrategie (EUSALP) auf der Königsalm mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts), Umweltministerin Ulrike Scharf (2. von links) und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (Mitte).
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Treffen mit Landeshauptmann Günther Platter

Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf haben am 29. August 2017 den Tiroler Landeshauptmann Günther Platter zum Thema „EU-Alpenstrategie“ auf der Königsalm getroffen. Tirol übernimmt im Jahr 2018 von Bayern den Vorsitz der EU-Strategie für den Alpenraum.
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    Gipfeltreffen zur Halbzeit der bayerischen Präsidentschaft der EU-Alpenstrategie (EUSALP) auf der Königsalm mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts), Umweltministerin Ulrike Scharf (2. von links) und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (Mitte).
    Gipfeltreffen zur Halbzeit der bayerischen Präsidentschaft der EU-Alpenstrategie (EUSALP) auf der Königsalm mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts), Umweltministerin Ulrike Scharf (2. von links) und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (Mitte).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk , der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.) stoßen an.
    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.r.n.l.) stoßen an.
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    Tiroler Musik auf der Königsalm: Europaministerin Dr. Beate Merk (5. von rechts) und Umweltministerin Ulrike Scharf (Mitte) mit den Mühlauer Sängern.
    Tiroler Musik auf der Königsalm: Europaministerin Dr. Beate Merk (5. von rechts) und Umweltministerin Ulrike Scharf (Mitte) mit den Mühlauer Sängern.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.) bei einer Brotzeit auf der Königsalm.
    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.) bei einer Brotzeit auf der Königsalm.
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    Die Königsalm in den bayerischen Voralpen. Das Kavaliershaus wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Maximilian I., König von Bayern, errichtet.
    Die Königsalm in den bayerischen Voralpen. Das Kavaliershaus wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Maximilian I., König von Bayern, errichtet.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
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3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 26. Juli 2017 zum 3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“ in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz eingeladen. Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid hielt einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen der europäischen Außenpolitik.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
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    Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid hält einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen der europäischen Außenpolitik.
    Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid hält einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen der europäischen Außenpolitik.
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    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) übergibt der Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid (rechts) ein Präsent.
    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) übergibt der Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid (rechts) ein Präsent.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (rechts).
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    Die vier Musikerinnen von „Betty & Miss Jones“ sorgen für die musikalische Umrahmung des Abends.
    Die vier Musikerinnen von „Betty & Miss Jones“ sorgen für die musikalische Umrahmung des Abends.
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    Zahlreiche Teilnehmerinnen aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen beim 3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“ in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Teilnehmerinnen aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen beim 3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“ in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
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