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Verleihung der Bayerischen Europa-Medaille 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Mai 2017 im Prinz-Carl-Palais in München die Bayerische Europa-Medaille an verdiente Persönlichkeiten ausgehändigt. Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben. Von 1990 bis 2017 haben insgesamt 310 Personen die Auszeichnung erhalten. Zur Europa-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen.
    Die Europa-Medaille wird seit 1990 an verdiente Persönlichkeiten verliehen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
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    Die Festrede hält in diesem Jahr der frühere US-Botschafter in Deutschland John C. Kornblum.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links), Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.
    Die Europa-Medaille erhalten Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“ bei der Verleihung der Europamedaille.
    ... Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Karl Steininger (links), Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Karl Steininger, Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (links) bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Leslie Mandoki (links), Musiker und Musikproduzent, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Leslie Mandoki, Musiker und Musikproduzent, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Marlies Kirchner (links), Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Marlies Kirchner, Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke (links), Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke, Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, und ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Carola Jungwirth (links), Präsidentin der Universität Passau, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Carola Jungwirth, Präsidentin der Universität Passau.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) mit den ausgezeichneten Persönlichkeiten und dem früheren US-Botschafter John C. Kornblum (hinten Mitte) vor dem Prinz-Carl-Palais.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C..
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Europaministerin Dr. Merk in Washington D.C. und New York

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 9. bis 13. Mai 2017 zu Gesprächen nach Washington D.C. und New York gereist. Dr. Merk: „Die USA sind traditionell unser wichtigster Bündnis- und Handelspartner außerhalb der EU. Die Beziehungen sind von elementarer Bedeutung für unsere Sicherheit und Wirtschaft. Nach dem Regierungswechsel in Washington ist es wichtig, persönliche Kontakte zur neuen US-Administration zu knüpfen und für eine enge transatlantische Zusammenarbeit zu werben. Dabei will ich deutlich machen: Klug geregelter Freihandel nutzt beiden Seiten, denn er schafft Arbeitsplätze bei uns wie auch in den Vereinigten Staaten.“ Zur Pressemitteilung vom 11. Mai 2017, zur Pressemitteilung vom 12. Mai 2017.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C..
    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C. ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses.
    ... und vor dem Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem US-Handelsbeauftragten für Europa Daniel Mullaney (rechts) über die transatlantischen Handelsbeziehungen und den gegenseitigen Nutzen eines Freihandelsabkommens.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem US-Handelsbeauftragten für Europa Daniel Mullaney (rechts) über die transatlantischen Handelsbeziehungen und den gegenseitigen Nutzen eines Freihandelsabkommens.
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    Der Zuständige für Europa im US-State Department Conrad Tribble, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Direktor für Europa und Nordafrika im US-Handelsministerium Bill Moeller (v.l.n.r.).
    Der Zuständige für Europa im US-State Department Conrad Tribble, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Direktor für Europa und Nordafrika im US-Handelsministerium Bill Moeller (v.l.n.r.).
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    In der Library of Congress in Washington: Staatsministerin Dr. Beate Merk nimmt an einem Treffen von Atlantic Council und Münchner Sicherheitskonferenz mit Kabinettsmitgliedern der US-Regierung und hochrangigen Vertretern des US-Kongresses teil. © Michael Kuhlmann
    In der Library of Congress in Washington: Staatsministerin Dr. Beate Merk nimmt an einem Treffen von Atlantic Council und Münchner Sicherheitskonferenz mit Kabinettsmitgliedern der US-Regierung und hochrangigen Vertretern des US-Kongresses teil. © Michael Kuhlmann
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Teilnehmern eines Abendessens auf Einladung der Münchner Sicherheitskonferenz. © Michael Kuhlmann
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    Besuch bei Unicef in New York: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) spricht mit dem stellvertretenden Direktor von Unicef für Notfallprogramme Akhil Iyer (rechts) über die Zusammenarbeit von Unicef und Bayern bei der Bekämpfung von Fluchtursachen.
    Besuch bei Unicef in New York: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) spricht mit dem stellvertretenden Direktor von Unicef für Notfallprogramme Akhil Iyer (rechts) über die Zusammenarbeit von Unicef und Bayern bei der Bekämpfung von Fluchtursachen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei die US-amerikanische Technolgiebörse NASDAQ.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei die US-amerikanische Technolgiebörse NASDAQ.
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    Bei NASDAQ führt Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) ein Gespräch mit einer Investorenplattform zum Standort Bayern und den Stärken Bayerns im Bereich Industrie 4.0.
    Bei NASDAQ führt Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) ein Gespräch mit einer Investorenplattform zum Standort Bayern und den Stärken Bayerns im Bereich Industrie 4.0.
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Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern), Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München), Staatsministerin Dr. Beate Merk, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Brigadegeneral a.D. Johann Berger (Deutscher stellvertretende Direktor des George C. Marshall European Center for Security Studies).
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Eröffnung der Europawoche 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 8. Mai 2017 in München die „Europawoche in Bayern 2017“ eröffnet. Thema der Auftaktveranstaltungen in diesem Jahr: Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur. Europaministerin Dr. Beate Merk: „Europa braucht ein klares Bekenntnis. Es ist an der Zeit, für Europa einzutreten. Mit der Europawoche senden wir gemeinsam ein deutliches Signal.“ Die Europawoche ist eine gemeinsame Aktion des Bundes, der Länder, der Vertretung der EU-Kommission und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments. Sie findet bereits seit vielen Jahren in Deutschland immer um den Europatag der Europäischen Union am 9. Mai statt. Zur Pressemitteilung, zur Europawoche 2017.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste zum Auftakt der Europawoche 2017.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste zum Auftakt der Europawoche 2017.
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    Schüler des Otto-von-Taube-Gynmasiums Gauting stellen ihre Beiträge zum Thema „Sicherheit und Frieden in Europa“ vor.
    Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube-Gynmasiums Gauting stellen ihre Beiträge zum Thema „Sicherheit und Frieden in Europa“ vor.
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    Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern), Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München), Staatsministerin Dr. Beate Merk, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Brigadegeneral a.D. Johann Berger (Deutscher stellvertretende Direktor des George C. Marshall European Center for Security Studies).
    Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern), Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München), Staatsministerin Dr. Beate Merk, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Brigadegeneral a.D. Johann Berger (Deutscher stellvertretende Direktor des George C. Marshall European Center for Security Studies).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk diskutiert mit weiteren Teilnehmern zum Thema „Sicherheit und Frieden in Europa“.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Ein Europa als Bollwerk für Freiheit, Demokratie und Frieden. Nur wenn wir Europäer geschlossen für unsere Ideale eintreten, dann werden wir Garant für Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte bleiben.“
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    Die Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting zum Auftakt der Europawoche im Prinz-Carl-Palais.
    Die Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting zum Auftakt der Europawoche im Prinz-Carl-Palais.
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    Der Vorsitzende der BILD-Chefredaktion Julian Reichelt hält den Festvortrag zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“.
    Der Vorsitzende der BILD-Chefredaktion Julian Reichelt hält den Festvortrag zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“.
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    Podiumsdiskussion zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“: Moderator Tilmann Schöberl, BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Journalist Rolf-Dieter Krause, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und Flottillenadmiral Jürgen Ehrle (v.l.n.r.).
    Podiumsdiskussion zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“: Moderator Tilmann Schöberl, BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Journalist Rolf-Dieter Krause, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und Flottillenadmiral Jürgen Ehrle (v.l.n.r.).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Julian Reichelt (Vorsitzender der BILD-Chefredaktion), Rolf-Dieter Krause (Journalist), Susanne Breit-Keßler (Regionalbischöfin des evangelischen Kirchenkreises München-Oberbayern), US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Flottillenadmiral Jürgen Ehrle, Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München) und Moderator Tilmann Schöberl.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Julian Reichelt (Vorsitzender der BILD-Chefredaktion), Rolf-Dieter Krause (Journalist), Susanne Breit-Keßler (Regionalbischöfin des evangelischen Kirchenkreises München-Oberbayern), US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Flottillenadmiral Jürgen Ehrle, Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München) und Moderator Tilmann Schöberl.
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    Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem kulturellen Bereich nehmen am Festakt zur Europawoche teil.
    Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem kulturellen Bereich nehmen am Festakt zur Europawoche teil.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Begrüßungsrede.
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Europaministerin Dr. Merk empfängt CSU-Landtagsfraktion in Repräsentanz in Prag

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 2. Mai 2017 in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik in Prag die CSU-Landtagsfraktion begrüßt, die sich dort auf einer Informationsreise befindet.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Begrüßungsrede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Begrüßungsrede.
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Mitgliedern der CSU-Landtagsfraktion.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Mitgliedern der CSU-Landtagsfraktion.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
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Europaministerin Dr. Merk im Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 29. bis 31. März 2017 in die Republik Senegal gereist. Sie führte dort u.a. Gespräche mit Mitgliedern der senegalesischen Regierung sowie mit Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Trägern der Entwicklungszusammenarbeit. Dr. Merk: „Bayern will die Republik Senegal dabei unterstützen, jungen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat zu geben. Junge Senegalesen, von denen sich manche mit dem Gedanken der Migration nach Europa tragen, sollen im Heimatland die Chance erhalten, in ein besseres Leben zu starten.“ Zur Pressemitteilung.
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    Besuch bei der Handwerkskammer Thiès: Der Gouverneur der Region Thiès Amadou Sy (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Besuch bei der Handwerkskammer Thiès: Der Gouverneur der Region Thiès Amadou Sy (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei ihrem Besuch bei der Handwerkskammer Thiès über die Projekte der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der Region: u.a. über die Vereinigung der Schmiede und der Frauenvereinigung Félane: Kühleisproduktion.
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    Besuch des Solar-Unternehmens Naji.Bi in Mbour: Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich über das senegalesische Solar-Start-up, das inzwischen in mehreren afrikanischen Ländern präsent ist.
    Besuch des Solar-Unternehmens Naji.Bi in Mbour: Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich über das senegalesische Solar-Start-up, das inzwischen in mehreren afrikanischen Ländern präsent ist.
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    Der Referent im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg für die Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Thiès Michael Kleiner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Bischof von Thiès André Gueye (v.l.n.r.).
    Der Referent im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg für die Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Thiès Michael Kleiner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Bischof von Thiès André Gueye (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
  • Foto 6 von 7 / Video 1 , 2
    Staatsministerin Dr. Beate Merk wird auf ihrer Reise von MdB Charles M. Huber begleitet, der u.a. Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages ist.
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    Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem Deutschland und die Republik Senegal sowie die bayerische Landeshauptstadt München und die senegalesische Hauptstadt Dakar hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Europaministerin Dr. Beate Merk reist in den Senegal“. Im Kasten rechts unten steht folgender Text: „Darum geht es u.a.: Ausbildungs-Projekt zur Bekämpfung von Fluchtursachen, Verbesserung der Perspektiven junger Menschen, politische Gespräche mit Mitgliedern der Regierung“.
    Grafik: Staatsministerin Dr. Beate Merk reist in den Senegal.
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Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
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Veranstaltung „Next Europe – Auf der Suche nach einer Sicherheitsstrategie“

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 28. März 2017 gemeinsam mit dem Präsidenten der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger die Veranstaltung „Next Europe – Auf der Suche nach einer Sicherheitsstrategie“ unter Beteiligung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste im Prinz-Carl-Palais eröffnet.
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  • Foto 1 von 6
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede.
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    Panel-Diskussion: Der Journalist Stefan Kornelius, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest und Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad (v.l.n.r.).
    Panel-Diskussion: Der Journalist Stefan Kornelius, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest und Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad (v.l.n.r.).
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    Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld (links).
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    Der Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminiser a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (v.l.n.r.).
    Der Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminiser a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (v.l.n.r.).
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    Der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld und Journalist Stefan Kornelius.
    Der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld und Journalist Stefan Kornelius.
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Begrüßungsessen für die neuen Berufskonsuln in Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. März 2017 die neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
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  • Foto 1 von 4
    Die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt u.a. die neue Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) ...
  • Foto 2 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
    ... und den neuen Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
  • Foto 3 von 4
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Konsulin Soumaya Zorai ep. Chaabani (Tunesien), Doyenne des Konsularischen Korps im Freistaat Bayern, Generalkonsulin Antoaneta Baycheva (Republik Bulgarien), Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac (Rumänien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsulin Ruzmira Tihić Kadrić (Bosnien und Herzegowina), Generalkonsul Sugandh Rajaram (Indien) und Generalkonsul George Nicholson Arias (Peru).
  • Foto 4 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
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Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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Fotos Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020

Aufbauend auf der im September 2016 von mehr als 300 Regionen und Organisationen Europas unterzeichneten politischen Erklärung für eine starke erneuerte Regionalpolitik für alle Regionen nach 2020, stellten die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, und Ulrich Beyer, Abteilungsleiter in der Sächsischen Staatskanzlei, der stellvertretend für den Sächsischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Dr. Fritz Jaeckel, gekommen war, die konkreten fachlichen Anliegen Bayerns und Sachsens zur Ausgestaltung der europäischen Strukturförderung nach 2020 am 22.03.2017 in der Bayerischen Vertretung vor.

 
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    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
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    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
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    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
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    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
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Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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Sitzung der Deutschen Delegation im AdR am 22. März 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hatte am 22. März 2017 die Deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Ehrengast der Sitzung begrüßte sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gruppe, Heinz Lehmann, MdL, die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström. Auf der Tagesordnung stand ein gemeinsamer Austausch zu aktuellen handelspolitischen Themen. Im Anschluss nahm Staatsministerin Merk an der AdR-Plenartagung teil und führte Gespräche mit den Kollegen aus den Regionen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
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    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
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    Bei der anschließenden AdR-Plenarsitzung traf Staatsministerin Dr. Merk auf den Landeshauptmann von Südtirol, Arno Kompatscher ©Horst Wagner
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Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Merk in Tunesien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 9. bis 10. März 2017 in die Tunesische Republik gereist. Sie führte Gespräche mit Mitgliedern der tunesischen Regierung und eröffnete in der 90 Kilometer westlich von Tunis gelegenen Stadt Béja (Verwaltungssitz des gleichnamigen Gouvernorats) ein von Bayern gefördertes und unter der Leitung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) errichtetes Bürgerbüro. Dr. Merk: „Tunesien ist das einzige Land des sogenannten ‚Arabischen Frühlings‘, das seit 2011 einen beeindruckenden Demokratisierungsprozess gestartet hat, trotz Rückschlägen durch Terrorakte. Wir wollen Tunesien weiter auf seinem Weg begleiten. Dazu gehört auch die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Staatssekretär im tunesischen Außenministerium, Sabri Bachtobji (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Staatssekretär im tunesischen Außenministerium, Sabri Bachtobji (links).
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    Offizielle Eröffnung des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Offizielle Eröffnung des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
    Das Bürgerbüro in Béja ist eröffnet: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
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    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit der Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk an einem Schalter im Bürgerbüro.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk an einem Schalter im Bürgerbüro.
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    Die Mitarbeiter erklären die Dienstleistungen im Bürgerbüro.
    Ziel des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja ist es, die kommunale Selbstverwaltung zu stärken, kommunale Dienstleistungen bürgerorientierter, effizienter und transparenter zu machen und das Vertrauen zwischen den Bürgern und der Kommunalverwaltung zu festigen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitarbeiter) im Gespräch mit dem tunesischen Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher (links) und dem Gouverneur der Region Beja Houcine Hamdi (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit dem tunesischen Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher (links) und dem Gouverneur der Region Beja Houcine Hamdi (rechts).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
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„Lernort Staatsregierung“ 2017

Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern haben am 7. März 2017 mit Kabinettsmitgliedern im Kuppelsaal der Staatskanzlei über aktuelle politische Themen und die Arbeit der Staatsregierung diskutiert. Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßte die rund 250 Schülerinnen und Schüler bei diesem Höhepunkt des Programms „Lernort Staatsregierung“. Bereits am Vormittag informierten sich die eingeladenen Schulklassen in den einzelnen Fachministerien über deren Arbeit. Das Programm „Lernort Staatsregierung“ wird von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit durchgeführt. Im Laufe eines Jahres besuchen rund 200 Schulklassen aller Schularten aus allen Teilen Bayerns die Landeshauptstadt und informieren sich dort in den Ministerien oder der Staatskanzlei über die Arbeitsweise der Staatsregierung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
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    Staatsministerin Emilia Müller diskutiert mit den Schülerinnen und Schülern des Martin-Behaim-Gymnasiums Nürnberg.
    Staatsministerin Emilia Müller diskutiert mit den Schülerinnen und Schülern des Martin-Behaim-Gymnasiums Nürnberg.
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    Gute Laune: Staatssekretär Bernd Sibler mit Schülern der Staatlichen Realschule Abensberg.
    Staatssekretär Bernd Sibler mit Schülern der Staatlichen Realschule Abensberg.
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    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback im Gespräch mit einer Schülerin der Wilhelm-Sattler Realschule Schweinfurt.
    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback im Gespräch mit einer Schülerin der Wilhelm-Sattler Realschule Schweinfurt.
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    Für die musikalische Umrahmung sorgt die Bigband des Gymnasiums Dingolfing.
    Für die musikalische Umrahmung sorgt die Bigband des Gymnasiums Dingolfing.
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Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman Hans Christian Freiherr von Reibnitz und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Beate Merk im Sultanat Oman

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 22. bis 23. Februar 2017 in das Sultanat Oman gereist. Sie führte in Omans Hauptstadt Maskat Gespräche mit Mitgliedern der Regierung des Sultanats sowie mit deutschen Wirtschaftsvertretern. Neben Fragen der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit informierte sich die Ministerin auch über die gesellschaftliche Entwicklung des Landes und die Erfahrungen im interreligiösen Dialog. Dr. Merk: „Das Sultanat Oman hat in einer einzigartigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung innerhalb weniger Jahrzehnte den Weg in die Moderne geschafft. Für Bayern ist Oman ein geschätzter Partner mit großem Potential.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) trifft den Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (rechts) zu einem Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) trifft den Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (rechts) zu einem Gespräch.
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    Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman Hans Christian Freiherr von Reibnitz und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
    Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman, Hans Christian Freiherr von Reibnitz, und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman, Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Schülern, Lehrern, Freunden und Förderern der Ahmad bin Majid Schule in Maskat/Oman. Die Schule unterhält seit 2010 einen erfolgreichen Schüleraustausch mit der Münchner Sabel Realschule.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Schülern, Lehrern, Freunden und Förderern der Ahmad bin Majid Schule in Maskat/Oman. Die Schule unterhält seit 2010 einen erfolgreichen Schüleraustausch mit der Münchner Sabel Realschule.
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    Beim Besuch der Ahmad bin Majid Schule spricht Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit omanischen Austauschschülern über deren Erfahrungen ‎in München.
    Beim Besuch der Ahmad bin Majid Schule spricht Staatsministerin Dr. Beate Merk mit omanischen Austauschschülern über deren Erfahrungen ‎in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem Gesundheitsminister des Sultanats Oman Dr. Ahmed bin Mohammed bin Obaid al-Saidi (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem Gesundheitsminister des Sultanats Oman Dr. Ahmed bin Mohammed bin Obaid al-Saidi (rechts).
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    Der Minister für religiöse Angelegenheiten des Sultanats Oman Sheikh Abdullah bin Mohammed al-Salmi (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) zu einem Meinungsaustausch.
    Der Minister für religiöse Angelegenheiten des Sultanats Oman Sheikh Abdullah bin Mohammed al-Salmi (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) zu einem Meinungsaustausch. Sheik al-Salmi hat für sein Eintreten für Völkerverständigung und Dialog mit allen Religionen und für sein privates Engagement beim Aufbau der German University of Technology in Oman im Jahr 2015 das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland erhalten.
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