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Fotoreihen Staatsministerin Dr. Beate Merk

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Begrüßungsessen für die neuen Berufskonsuln in Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. März 2017 die neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
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    Die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt u.a. die neue Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
    ... und den neuen Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Konsulin Soumaya Zorai ep. Chaabani (Tunesien), Doyenne des Konsularischen Korps im Freistaat Bayern, Generalkonsulin Antoaneta Baycheva (Republik Bulgarien), Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac (Rumänien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsulin Ruzmira Tihić Kadrić (Bosnien und Herzegowina), Generalkonsul Sugandh Rajaram (Indien) und Generalkonsul George Nicholson Arias (Peru).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
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Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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Fotos Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020

Aufbauend auf der im September 2016 von mehr als 300 Regionen und Organisationen Europas unterzeichneten politischen Erklärung für eine starke erneuerte Regionalpolitik für alle Regionen nach 2020, stellten die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, und Ulrich Beyer, Abteilungsleiter in der Sächsischen Staatskanzlei, der stellvertretend für den Sächsischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Dr. Fritz Jaeckel, gekommen war, die konkreten fachlichen Anliegen Bayerns und Sachsens zur Ausgestaltung der europäischen Strukturförderung nach 2020 am 22.03.2017 in der Bayerischen Vertretung vor.

 
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    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
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    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
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    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
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    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
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Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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Sitzung der Deutschen Delegation im AdR am 22. März 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hatte am 22. März 2017 die Deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Ehrengast der Sitzung begrüßte sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gruppe, Heinz Lehmann, MdL, die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström. Auf der Tagesordnung stand ein gemeinsamer Austausch zu aktuellen handelspolitischen Themen. Im Anschluss nahm Staatsministerin Merk an der AdR-Plenartagung teil und führte Gespräche mit den Kollegen aus den Regionen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
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    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
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    Bei der anschließenden AdR-Plenarsitzung traf Staatsministerin Dr. Merk auf den Landeshauptmann von Südtirol, Arno Kompatscher ©Horst Wagner
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Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Merk in Tunesien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 9. bis 10. März 2017 in die Tunesische Republik gereist. Sie führte Gespräche mit Mitgliedern der tunesischen Regierung und eröffnete in der 90 Kilometer westlich von Tunis gelegenen Stadt Béja (Verwaltungssitz des gleichnamigen Gouvernorats) ein von Bayern gefördertes und unter der Leitung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) errichtetes Bürgerbüro. Dr. Merk: „Tunesien ist das einzige Land des sogenannten ‚Arabischen Frühlings‘, das seit 2011 einen beeindruckenden Demokratisierungsprozess gestartet hat, trotz Rückschlägen durch Terrorakte. Wir wollen Tunesien weiter auf seinem Weg begleiten. Dazu gehört auch die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Staatssekretär im tunesischen Außenministerium, Sabri Bachtobji (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Staatssekretär im tunesischen Außenministerium, Sabri Bachtobji (links).
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    Offizielle Eröffnung des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Offizielle Eröffnung des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
    Das Bürgerbüro in Béja ist eröffnet: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
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    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit der Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk an einem Schalter im Bürgerbüro.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk an einem Schalter im Bürgerbüro.
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    Die Mitarbeiter erklären die Dienstleistungen im Bürgerbüro.
    Ziel des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja ist es, die kommunale Selbstverwaltung zu stärken, kommunale Dienstleistungen bürgerorientierter, effizienter und transparenter zu machen und das Vertrauen zwischen den Bürgern und der Kommunalverwaltung zu festigen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitarbeiter) im Gespräch mit dem tunesischen Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher (links) und dem Gouverneur der Region Beja Houcine Hamdi (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit dem tunesischen Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher (links) und dem Gouverneur der Region Beja Houcine Hamdi (rechts).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
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„Lernort Staatsregierung“ 2017

Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern haben am 7. März 2017 mit Kabinettsmitgliedern im Kuppelsaal der Staatskanzlei über aktuelle politische Themen und die Arbeit der Staatsregierung diskutiert. Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßte die rund 250 Schülerinnen und Schüler bei diesem Höhepunkt des Programms „Lernort Staatsregierung“. Bereits am Vormittag informierten sich die eingeladenen Schulklassen in den einzelnen Fachministerien über deren Arbeit. Das Programm „Lernort Staatsregierung“ wird von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit durchgeführt. Im Laufe eines Jahres besuchen rund 200 Schulklassen aller Schularten aus allen Teilen Bayerns die Landeshauptstadt und informieren sich dort in den Ministerien oder der Staatskanzlei über die Arbeitsweise der Staatsregierung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
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    Staatsministerin Emilia Müller diskutiert mit den Schülerinnen und Schülern des Martin-Behaim-Gymnasiums Nürnberg.
    Staatsministerin Emilia Müller diskutiert mit den Schülerinnen und Schülern des Martin-Behaim-Gymnasiums Nürnberg.
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    Gute Laune: Staatssekretär Bernd Sibler mit Schülern der Staatlichen Realschule Abensberg.
    Staatssekretär Bernd Sibler mit Schülern der Staatlichen Realschule Abensberg.
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    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback im Gespräch mit einer Schülerin der Wilhelm-Sattler Realschule Schweinfurt.
    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback im Gespräch mit einer Schülerin der Wilhelm-Sattler Realschule Schweinfurt.
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    Für die musikalische Umrahmung sorgt die Bigband des Gymnasiums Dingolfing.
    Für die musikalische Umrahmung sorgt die Bigband des Gymnasiums Dingolfing.
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Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman Hans Christian Freiherr von Reibnitz und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Beate Merk im Sultanat Oman

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 22. bis 23. Februar 2017 in das Sultanat Oman gereist. Sie führte in Omans Hauptstadt Maskat Gespräche mit Mitgliedern der Regierung des Sultanats sowie mit deutschen Wirtschaftsvertretern. Neben Fragen der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit informierte sich die Ministerin auch über die gesellschaftliche Entwicklung des Landes und die Erfahrungen im interreligiösen Dialog. Dr. Merk: „Das Sultanat Oman hat in einer einzigartigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung innerhalb weniger Jahrzehnte den Weg in die Moderne geschafft. Für Bayern ist Oman ein geschätzter Partner mit großem Potential.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) trifft den Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (rechts) zu einem Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) trifft den Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (rechts) zu einem Gespräch.
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    Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman Hans Christian Freiherr von Reibnitz und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
    Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman, Hans Christian Freiherr von Reibnitz, und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman, Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Schülern, Lehrern, Freunden und Förderern der Ahmad bin Majid Schule in Maskat/Oman. Die Schule unterhält seit 2010 einen erfolgreichen Schüleraustausch mit der Münchner Sabel Realschule.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Schülern, Lehrern, Freunden und Förderern der Ahmad bin Majid Schule in Maskat/Oman. Die Schule unterhält seit 2010 einen erfolgreichen Schüleraustausch mit der Münchner Sabel Realschule.
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    Beim Besuch der Ahmad bin Majid Schule spricht Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit omanischen Austauschschülern über deren Erfahrungen ‎in München.
    Beim Besuch der Ahmad bin Majid Schule spricht Staatsministerin Dr. Beate Merk mit omanischen Austauschschülern über deren Erfahrungen ‎in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem Gesundheitsminister des Sultanats Oman Dr. Ahmed bin Mohammed bin Obaid al-Saidi (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem Gesundheitsminister des Sultanats Oman Dr. Ahmed bin Mohammed bin Obaid al-Saidi (rechts).
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    Der Minister für religiöse Angelegenheiten des Sultanats Oman Sheikh Abdullah bin Mohammed al-Salmi (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) zu einem Meinungsaustausch.
    Der Minister für religiöse Angelegenheiten des Sultanats Oman Sheikh Abdullah bin Mohammed al-Salmi (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) zu einem Meinungsaustausch. Sheik al-Salmi hat für sein Eintreten für Völkerverständigung und Dialog mit allen Religionen und für sein privates Engagement beim Aufbau der German University of Technology in Oman im Jahr 2015 das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland erhalten.
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Diskussion im Saal, mit Wortmeldung von der schwedischen Außenministerin Margot Wallström (rechts).
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Traditionelles Frauenfrühstück im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 18. Februar 2017 mit der Hanns-Seidel-Stiftung, der Initiative Women in International Security Deutschland und dem Georgetown Institute for Women, Peace and Security zum traditionellen Frauenfrühstück im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz in den Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz geladen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die schwedische Außenministerin Margot Wallström (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die schwedische Außenministerin Margot Wallström (links).
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    Begrüßung aller Gäste des Frauenfrühstücks: Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
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    Die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland bei ihrer Keynote.
    Die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland bei ihrer Keynote.
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    Diskussion im Saal, mit Wortmeldung von der schwedischen Außenministerin Margot Wallström (rechts).
    Angeregter Austausch im festlichen Max-Joseph-Saal.
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    Während der Diskussion am Tisch: Die Außenministerin von Liechtenstein Dr. Aurelia Frick , Staatsministerin Dr. Beate Merk und die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland (v.l.n.r.).
    Während der Diskussion am Tisch: Die Außenministerin von Liechtenstein Dr. Aurelia Frick, Staatsministerin Dr. Beate Merk und die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland (v.l.n.r.).
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    Die beiden weiteren Mitveranstalterinnen: Die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (links), und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (rechts).
    Mitveranstalter des Frauenfrühstücks sind: die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (links), und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland (links).
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    Die schwedische Außenministerin Margot Wallström, die argentinische Außenministerin Susana Malcorra und die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (v.l.n.r.).
    Die schwedische Außenministerin Margot Wallström, die argentinische Außenministerin Susana Malcorra und die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (v.l.n.r.).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Jörg Koch / MSC
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European Dinner zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Februar 2017 am 3. European Dinner zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen. Das European Dinner wird von der Münchner Europa Konferenz am Vorabend der 53. Münchner Sicherheitskonferenz veranstaltet. Thema in diesem Jahr: „Europa: Krise - Herausforderung - Lösung. Europa stärken und zukunftsfähig machen“.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Jörg Koch / MSC
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede: „Europa ist ein einzigartiger Raum der Freiheit, der Sicherheit, der Demokratie, der Selbstbestimmung und des Friedens. Als Garant für diese Errungen-schaften tragen wir eine große Verantwortung in der Welt.“ © Jörg Koch / MSC
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    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, beim Europaen Dinner. © Jörg Koch / MSC
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, beim European Dinner. © Jörg Koch / MSC
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker (rechts). © Jörg Koch / MSC
    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker. © Jörg Koch / MSC
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MdB Wolfgang Bosbach (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit weiteren Gästen auf der Verleihung. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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12. Goldene Narrenschelle 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 15. Februar 2017 im Europapark Rust als Trägerin der 11. Goldenen Narrenschelle die Laudatio bei der diesjährigen Verleihung der 12. Goldenen Narrenschelle an den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach gehalten. Die Goldene Narrenschelle wird durch das Präsidium der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte verliehen.
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    MdB Wolfgang Bosbach ist Träger der 12. Goldenen Narrenschelle. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
    MdB Wolfgang Bosbach ist Träger der 12. Goldenen Narrenschelle. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk in ihrer Laudatio auf MdB Wolfgang Bosbach: „Er trägt das Herz am rechten Fleck - und manchmal auch auf der Zunge.“ © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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    MdB Wolfgang Bosbach (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit weiteren Gästen auf der Verleihung. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
    MdB Wolfgang Bosbach (2. von links) freut sich über die Goldene Narrenschelle: „Hier kann man schunkeln, ohne verschaukelt zu werden.“ © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und MdB Wolfgang Bosbach (3. von rechts) mit Mitgliedern der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und MdB Wolfgang Bosbach (3. von links) mit Mitgliedern der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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Pressekonferenz: Der Vertreter und Sonderberater der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der slowenische Außenminister Karl Erjavec (v.l.n.r.).
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Generalversammlung der EU-Alpenstrategie (EUSALP)

Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf haben am 13. Februar 2017 die erste Generalversammlung der EU-Alpenstrategie (EUSALP) unter bayerischem Vorsitz mit Vertretern der Mitgliedstaaten und -regionen in Rottach-Egern am Tegernsee eröffnet. In der Sitzung haben sie die politischen Schwerpunkte der EU-Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz 2017 vorgestellt. Zudem hat die Generalversammlung der EUSALP ein erhöhtes Engagement im ökologischen Wirtschaften und die Stärkung der natürlichen Ressourcen beschlossen. Dr. Beate Merk: „Gemeinsam machen wir die EUSALP zu einer starken Stimme in Europa – für sieben Staaten, für 48 Regionen, für 80 Millionen Menschen. Gerade jetzt brauchen wir Zusammenarbeit und gemeinsame Erfolge in der EU.“  Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Landeshauptmann der Autonomen Region Bozen-Südtirol Arno Kompatscher und Staatsministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Landeshauptmann der Autonomen Region Bozen-Südtirol Arno Kompatscher und Staatsministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.).

    State Minister Dr. Beate Merk; the President of the Autonomous Province of Bolzano–South Tyrol, Arno Kompatscher; and State Minister Ulrike Scharf (from left to right).
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    Der Vertreter aus der Lombardei Ugo Parolo (rechts) wird von Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt.
    Der Vertreter aus der Lombardei Ugo Parolo (rechts) wird von Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt.

    The representative of Lombardy, Ugo Parolo (on the right), is welcomed by State Minister Dr. Beate Merk (left).
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    Staatsminister Ulrike Scharf (rechts) begrüßt die baden-württembergische Staatssekretärin Theresa Schopper (links).
    Staatsministerin Ulrike Scharf (rechts) begrüßt die baden-württembergische Staatssekretärin Theresa Schopper (links).

    State Minister Ulrike Scharf (on the right) welcomes State Secretary Theresa Schopper from Baden-Württemberg (left).
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    Gruppenfoto von der ersten Generalversammlung in Rottach-Egern am 13. Februar 2017
    Gruppenfoto von der ersten Generalversammlung in Rottach-Egern am 13. Februar 2017.

    Group photo of the First General Assembly in Rottach-Egern on 13 February 2017.
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    Pressekonferenz: Der Vertreter und Sonderberater der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der slowenische Außenminister Karl Erjavec (v.l.n.r.).
    Pressekonferenz: Der Vertreter und Sonderberater der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der slowenische Außenminister Karl Erjavec (v.l.n.r.).

    Press conference: The representative and Special Adviser of the EU Commissioner for Regional Policy Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa; State Minister Ulrike Scharf; State Minister Dr. Beate Merk; and the Slovenian Foreign Minister Karl Erjavec (from left to right).
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    Die Vertreter der EUSALP-Mitgliedstaaten und -regionen tagen in Rottach-Egern am Tegernsee.
    Die Vertreter der EUSALP-Mitgliedstaaten und -regionen tagen in Rottach-Egern am Tegernsee. Die EUSALP-Mitgliedstaaten und -regionen wollen im Rahmen der EU-Alpenstrategie gemeinsam grenzüberschreitende Vorhaben in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr, Energie sowie Umwelt-, Kultur- und Ressourcenschutz im Alpenraum angehen.

    The representatives of the EUSALP member states and regions convene in Rottach-Egern am Tegernsee. Within the framework of the EU Alpine Strategy, the EUSALP member states and regions want to tackle cross-border projects together, spanning the fields of business, infrastructure and traffic, energy, as well as environmental, cultural and resource conservation.
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    Teilnehmer der ersten Generalversammlung sind u.a.: Die Präsidentin des Landtags von Salzburg Dr. Brigitta Pallauf, ...

    The participants of the First General Assembly included: the President of the Parliament of Salzburg, Dr. Brigitta Pallauf, ...
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    Der stellvertretende Außenminister Österreichs Dr. Michael Linhart (Mitte).
    ... der stellvertretende Außenminister Österreichs Dr. Michael Linhart, ...

    ... the Deputy Foreign Minister of Austria, Dr. Michael Linhart, ...
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    Der Generalsekretär der Alpenkonvention Markus Reiterer (links).
    ... der Generalsekretär der Alpenkonvention Markus Reiterer sowie ...

    ... the Secretary-General of the Alpine Convention, Markus Reiterer, as well as ...
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    Die stellvertretende Leiterin der Schweizer Botschaft in Berlin Dr. Marion Weichelt Krupski (Mitte).
    ... die stellvertretende Leiterin der Schweizer Botschaft in Berlin Dr. Marion Weichelt Krupski.

    ... the Deputy Head of the Swiss Embassy in Berlin, Dr. Marion Weichelt Krupski.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko (rechts).
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Europaministerin Dr. Merk in Kiew

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 8. Februar bis 9. Februar 2017 nach Kiew (Ukraine) gereist. Sie führte dort u.a. politische Gespräche mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko. Zum Abschluss der 10. Sitzung der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission unterzeichnete Staatsministerin Dr. Merk eine Gemeinsame Erklärung zur bilateralen Zusammenarbeit. Merk: „Ich freue mich, dass Bayern und die Ukraine an ihre gemeinsame Zusammenarbeit in der Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission nach einer Pause von fast sechs Jahren wieder erfolgreich anknüpfen. Der heutige Tag ist ein klares Signal dafür, dass die Zusammenarbeit unserer beiden Länder gerade jetzt wichtig ist. In Zeiten der Krise und der Unsicherheit sind bilaterale Kooperationen von besonderer Bedeutung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko.
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    Politischer Meinungsaustausch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit Mitgliedern der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe im ukrainischen Parlament.
    Politischer Meinungsaustausch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit Mitgliedern der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe im ukrainischen Parlament.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit dem ukrainischen Vizepremierminister und Wirtschaftsminister Stepan Kubiw (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem ukrainischen Vizepremierminister und Wirtschaftsminister Stepan Kubiw.
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    Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Freundschaftsgruppe des ukrainischen Parlaments Serhij Taruta, die Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten der Ukraine Hanna Hopko und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Freundschaftsgruppe des ukrainischen Parlaments Serhij Taruta, die Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten der Ukraine Hanna Hopko und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) bei der 10. Sitzung der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission im "Club der Regierung" in Kiew.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) bei der 10. Sitzung der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission im "Club der Regierung" in Kiew.
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    Die beiden Vorsitzenden der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Regierungskommission, Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov (2. von rechts), unterzeichnen in Kiew eine Gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit. Neben der Unterstützung der Ukraine im Bereich Justiz und Inneres wird insbesondere auch der Erfahrungs- und Expertenaustausch in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Erneuerbare Energien intensiviert.
    Die beiden Vorsitzenden der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Regierungskommission, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov, unterzeichnen in Kiew eine Gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit. Neben der Unterstützung der Ukraine im Bereich Justiz und Inneres wird insbesondere auch der Erfahrungs- und Expertenaustausch in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Erneuerbare Energien intensiviert.
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    Handshake nach der Unterzeichnung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov (rechts).
    Handshake nach der Unterzeichnung: Staatsministerin Dr. Beate Merk und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov.
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    Gruppenfoto: Staatsministerin Dr. Beate Merk (8. von links) und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov (9. von Links) mit der bayerischen und ukrainischen Delegation.
    Gruppenfoto: Staatsministerin Dr. Beate Merk und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov mit der bayerischen und ukrainischen Delegation.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
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Antrittsbesuch der australischen Botschafterin Lynette Wood

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 2. Februar 2017 die australische Botschafterin Lynette Wood zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
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    Im Gespräch: Die australische Botschafterin Lynette Wood (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
    Im Gespräch: Die australische Botschafterin Lynette Wood (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
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    Lynette Wood ist seit September 2016 Botschafterin von Australien in der Bundesrepublik Deutschland.
    Lynette Wood ist seit September 2016 Botschafterin von Australien in der Bundesrepublik Deutschland.
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