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Fotoreihen Staatsministerin Dr. Beate Merk

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Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
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3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 26. Juli 2017 zum 3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“ in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz eingeladen. Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid hielt einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen der europäischen Außenpolitik.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
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    Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid hält einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen der europäischen Außenpolitik.
    Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid hält einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen der europäischen Außenpolitik.
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    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) übergibt der Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid (rechts) ein Präsent.
    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) übergibt der Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Maria Schmid (rechts) ein Präsent.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (rechts).
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    Die vier Musikerinnen von „Betty & Miss Jones“ sorgen für die musikalische Umrahmung des Abends.
    Die vier Musikerinnen von „Betty & Miss Jones“ sorgen für die musikalische Umrahmung des Abends.
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    Zahlreiche Teilnehmerinnen aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen beim 3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“ in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Teilnehmerinnen aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen beim 3. Netzwerktreffen „Frauen in Europa“ in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
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Übergabe des Zuwendungsbescheids: Die Landesdirektorin des GIZ-Landesbüros Bayern Doris Thurau (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Übergabe eines Zuwendungsbescheids an GIZ zu Senegal-Projekt

Europaministerin Dr. Beate Merk treibt die Umsetzung des Sonderprogramms der Staatsregierung zur Schaffung von „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ voran. Die Ministerin übergab am 26. Juli 2017 der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) einen Zuwendungsbescheid über 3 Millionen Euro zur Umsetzung eines bayerischen Qualifizierungspakets für die senegalesische Region Thiès. Merk: „Die Bevölkerung im Senegal wächst um 2,9 Prozent pro Jahr. Die Folge sind überdurchschnittlich junge, mobile Bevölkerungsgruppen, die ohne mehr Entwicklung kaum Perspektiven haben. Wir müssen strukturelle Ursachen und Triebkräfte der Massenmigration angehen. Das ist die zentrale Aufgabe für die Weltgemeinschaft unserer Zeit. Daher ist Senegal eines von vier Ländern, in denen der Freistaat Bayern gezielt Beiträge zur Bekämpfung von Fluchtursachen leistet. Wir wollen Jugendlichen, jungen Erwachsenen sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrern eine wirtschaftliche und soziale Perspektive vor Ort geben, die ihnen Erfolg und Anerkennung ermöglichen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt die Landesdirektorin des GIZ-Landesbüros Bayern Doris Thurau (Mitte).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt die Landesdirektorin des GIZ-Landesbüros Bayern Doris Thurau (Mitte).
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    Übergabe des Zuwendungsbescheids: Die Landesdirektorin des GIZ-Landesbüros Bayern Doris Thurau (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Übergabe des Zuwendungsbescheids: Die Landesdirektorin des GIZ-Landesbüros Bayern Doris Thurau (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der GIZ-Projektleiter für das bayerische Engagement in Thiès/Senegal Felix Haibach (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der GIZ-Projektleiter für das bayerische Engagement in Thiès/Senegal Felix Haibach (links).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft den Staatssekretär im italienischen Ministerium für Inneres Domenico Manzione (links) zu einem Gespräch über die weitere Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Flüchtlings- und Migrationsproblematik.
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Europaministerin Dr. Merk in Rom

Europaministerin Dr. Beate Merk ist am 25. Juli 2017 zu politischen Gesprächen nach Rom gereist. Hauptthema war der Flüchtlingszustrom über das Mittelmeer sowie die besondere Belastung Italiens. Dr. Merk: „Bayern mahnt seit Langem eine konsequente, an den Maßstäben der Humanität, der Integration und der Begrenzung ausgerichtete Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik an. Italien trägt die Hauptlast des Flüchtlingsstroms über die zentrale Mittelmeerroute und ist auf Hilfe und Solidarität aller Mitgliedsstaaten der EU angewiesen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft den Staatssekretär im italienischen Ministerium für Inneres Domenico Manzione (links) zu einem Gespräch über die weitere Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Flüchtlings- und Migrationsproblematik.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft den Staatssekretär im italienischen Ministerium für Inneres Domenico Manzione (links) zu einem Gespräch über die weitere Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Flüchtlings- und Migrationsproblematik.
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    Der Staatssekretär im italienischen Außenministerium Benedetto Della Vedova (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Staatssekretär im italienischen Außenministerium Benedetto Della Vedova (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär im italienischen Außenministerium Benedetto Della Vedova (2. von links) sprechen über die besonderen aktuellen Herausforderungen Italiens in der Migrations-und Flüchtlingskrise.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär im italienischen Außenministerium Benedetto Della Vedova (2. von links) sprechen über die besonderen aktuellen Herausforderungen Italiens in der Migrations-und Flüchtlingskrise.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Tom Tugendhat (links)
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Europaministerin Dr. Merk zu politischen Gesprächen in London

Europaministerin Dr. Beate Merk ist am 17. Juli 2017 zu politischen Gesprächen nach London gereist. Sie tauschte sich dort mit hochrangigen Vertretern der britischen Regierung und des Parlaments über die innenpolitische Lage in Großbritannien nach den Unterhauswahlen und über den aktuellen Stand der Brexit-Verhandlungen aus. Ziel sind weiterhin möglichst enge Beziehungen Bayerns zum Vereinigten Königreich.
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  • Foto 1 von 3
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird von Sir Alan Ducan (rechts) begrüßt.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der für Europa und Amerika zuständige Staatsminister im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (rechts) im Gespräch über die künftig angestrebten Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Parlamentarische Staatssekretär im britischen Ministerium für den Austritt aus der Europäischen Union Robin Walker (rechts) tauschen sich über den aktuellen Stand der Brexit-Verhandlungen und die inhaltliche Positionierung der britischen Regierung aus.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Tom Tugendhat (links)
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Parlamentsabgeordnete für den Wahlbezirk Tonbridge and Malling (County of Kent) Thomas Tugendhat (links) sprechen über die Stimmungslage im Parlament zum Vollzug des Brexit.
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MSP Gordon Lindhurst, MSP Greame Dey, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Parlamentspräsident Kenneth Macintosh und MSP Joan McAlpine (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Merk trifft den schottischen Parlamentspräsidenten Kenneth Macintosh

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 11. Juli 2017 eine Delegation des schottischen Parlaments unter der Leitung von Parlamentspräsident Kenneth Macintosh in der Staatskanzlei begrüßt.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den schottischen Parlamentspräsidenten Kenneth Macintosh (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den schottischen Parlamentspräsidenten Kenneth Macintosh (rechts).
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    MSP Gordon Lindhurst, MSP Greame Dey, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Parlamentspräsident Kenneth Macintosh und MSP Joan McAlpine (v.l.n.r.).
    MSP Gordon Lindhurst, MSP Greame Dey, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Parlamentspräsident Kenneth Macintosh und MSP Joan McAlpine (v.l.n.r.).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem schottischen Parlamentspräsidenten Kenneth Macintosh (links) und der Delegation des schottischen Parlaments.
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem schottischen Parlamentspräsidenten Kenneth Macintosh (links) und der Delegation des schottischen Parlaments.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Botschafter der Ukraine, Dr. Andrii Melnyk (links).
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Europaministerin Dr. Merk trifft den ukrainischen Botschafter Dr. Andrii Melnyk

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 11. Juli 2017 den Botschafter der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Andrii Melnyk, zu einem Gespräch im Bayerischen Landtag getroffen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Botschafter der Ukraine, Dr. Andrii Melnyk (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Botschafter der Ukraine, Dr. Andrii Melnyk (links).
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    Im Gespräch: Der Botschafter der Ukraine, Dr. Andrii Melnyk (2. von links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Im Gespräch: Der Botschafter der Ukraine, Dr. Andrii Melnyk (2. von links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Der Botschafter der Ukraine, Dr. Andrii Melnyk (links), und der Generalkonsul der Ukraine in München, Vadym Kostiuk (rechts) beim Gespräch.
    Der Botschafter der Ukraine, Dr. Andrii Melnyk (links), und der Generalkonsul der Ukraine in München, Vadym Kostiuk (rechts) beim Gespräch.
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Besuch im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in São Paulo (v.l.n.r.): Sebastián ‎Rocca (Leiter des Verbindungsbüros der deutschen Universitäten für Angewandte Wissenschaften Lateinamerika), Andrea Junqueira (stellvertretende Geschäftsführerin des DWIH), Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Margit Wild, MdL Martin Bachhuber und Eike Scholl (Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse).
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Europaministerin Dr. Merk in Brasilien und Argentinien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 4. bis 9. Juli 2017 nach Brasilien und Argentinien gereist. Ziel der Reise war es, das 20-jährige Jubiläum der Kooperation zwischen Bayern und dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo zu begehen und die gegenseitigen Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Technologie zu intensivieren. Europaministerin Dr. Merk: „Fußball und Raketen – diese Schlagworte umschreiben die Dynamik unserer engen Partnerschaft. So wie unser fußballbezogenes Bildungsprojekt ‚GOL‘ Modellcharakter entfaltet, so wird die jetzt vereinbarte Kooperation bei der Luft- und Raumfahrt unsere Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand konkret steigern. Bayerns internationale Partnerschaften machen sich bezahlt. Wir vernetzen uns, weil wir im globalen Wettbewerb vorne mitspielen wollen.“ Darüber hinaus strebt Bayern den Ausbau seiner Beziehungen zu Argentinien und insbesondere zur Provinz Buenos Aires in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Umwelt an. In beiden Ländern traf die Ministerin zu Gesprächen mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammen. Zur Pressemitteilung „20 Jahre Partnerschaft Bayern – São Paulo“.
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  • Foto 1 von 12 / Video 1
    AHK-Hauptgeschäftsführer ‎Thomas Timm, der deutsche Generalkonsul von São Paulo Axel Zeidler, MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk und MdL Margit Wild in der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer São Paulo (AHK).
    AHK-Hauptgeschäftsführer ‎Thomas Timm, der deutsche Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler, MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk und MdL Margit Wild in der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer São Paulo (AHK).
  • Foto 2 von 12 / Video 1
    Besuch im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in São Paulo (v.l.n.r.): Sebastián ‎Rocca (Leiter des Verbindungsbüros der deutschen Universitäten für Angewandte Wissenschaften Lateinamerika), Andrea Junqueira (stellvertretende Geschäftsführerin des DWIH), Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Margit Wild, MdL Martin Bachhuber und Eike Scholl (Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse).
    Besuch im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in São Paulo (v.l.n.r.): Sebastián ‎Rocca (Leiter des Verbindungsbüros der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Lateinamerika), Andrea Junqueira (stellvertretende Geschäftsführerin des DWIH-SP), Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Margit Wild, MdL Martin Bachhuber und Eike Scholl (Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse).
  • Foto 3 von 12 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) ist bei der NürnbergMesse do Brasil in Sao Paulo‎ mit dem Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse, Eike Scholl (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) ist bei der NürnbergMesse do Brasil in São Paulo‎ mit dem Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse, Eike Scholl (links).
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    Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França , Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (v.l.n.r.) im Gespräch.
    Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França , Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (v.l.n.r.) im Gespräch.
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    Enge Zusammenarbeit in der Luft- und Raumfahrt vereinbart: Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) unterzeichnen eine Absichtserklärung.
    Enge Zusammenarbeit in der Luft- und Raumfahrt vereinbart: Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) unterzeichnen eine Absichtserklärung.
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    Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) .
    Handshake nach der Unterzeichnung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (2. von links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Vizegouverneur von São Paulo Márcio França und dessen Ehefrau (v.l.n.r.) beim Empfang anlässlich des Jubiläums der 20-jährigen Kooperation zwischen Bayern und São Paulo.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Vizegouverneur von São Paulo Márcio França und dessen Ehefrau (v.l.n.r.) beim Empfang anlässlich des Jubiläums der 20-jährigen Kooperation zwischen Bayern und São Paulo.
  • Foto 8 von 12 / Video 1
    Im Rathaus von São Paulo: MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria, MdL Margit Wild (v.l.n.r.).
    Im Rathaus von São Paulo: MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria, MdL Margit Wild (v.l.n.r.).
  • Foto 9 von 12 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria (links) und dem deutschen Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria (links) und dem deutschen Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (rechts).
  • Foto 10 von 12 / Video 1
    Besuch des von der Staatskanzlei initiierten und geförderten Entwicklungsprojekts GOL bei Schaeffler Brasil Ltda.: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Teilnehmern des Projekts GOL.
    Besuch des von der Staatskanzlei initiierten und geförderten Entwicklungsprojekts GOL bei Schaeffler Brasil Ltda.: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Teilnehmern des Projekts GOL.
  • Foto 11 von 12 / Video 1
    Die Abgeordneten Carolina Estebarena (links), Lia Rueda (2. von links) und Eduardo Santamarina (rechts) zeichnen Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Parlament der Stadt Buenos Aires als Ehrengast aus.
    Die Abgeordneten Carolina Estebarena (links), Lia Rueda (2. von links) und Eduardo Santamarina (rechts) zeichnen Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Parlament der Stadt Buenos Aires als Ehrengast aus.
  • Foto 12 von 12 / Video 1
    Besuch bei der Stadtpolizei in Buenos Aires: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links)) mit einem Mitarbeiter der Stadtpolizei, dem Leiter für internationale Beziehungen Horacio Gimenez, der Verwaltungschefin Genoveva Ferrero und der Rektorin des Instituto Superior de Seguridad Pública Dr. Marcela de Langhe (v.l.n.r.).
    Besuch bei der Stadtpolizei in Buenos Aires: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links)) mit einem Mitarbeiter der Stadtpolizei, dem Leiter für internationale Beziehungen Horacio Gimenez, der Verwaltungschefin Genoveva Ferrero und der Rektorin des Instituto Superior de Seguridad Pública Dr. Marcela de Langhe (v.l.n.r.).
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Der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Gespräch mit dem estnischen Botschafter Dr. Mart Laanemäe

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 4. Juli 2017 den Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe, in der Staatskanzlei zu einem Gespräch empfangen.
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  • Foto 1 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
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    Der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
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    Dr. Mart Laanemäe ist seit August 2016 Botschafter der Republik Estland in Deutschland.
    Dr. Mart Laanemäe ist seit 29. August 2016 Botschafter der Republik Estland in Deutschland.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
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48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP

Unter dem Vorsitz von Europaministerin Dr. Beate Merk haben am 30. Juni 2017 die Regierungschefs der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) im Management Centrum Schloss Lautrach getagt. Die ARGE ALP befasste sich auf ihrer 48. Regierungschefkonferenz unter anderem mit der Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einschließlich neuer Projekte sowie mit der Mobilität und digitalen Anbindung im Alpenraum. Im Anschluss an die Konferenz überreichte Europaministerin Dr. Beate Merk den ARGE ALP Preis 2017 an insgesamt neun Preisträger aus nahezu allen ARGE ALP-Mitgliedsregionen, darunter an drei Hauptpreisträger für besonders herausragende Projekte. Mit dem diesjährigen Preis wurden innovative Projekte zur Integration im Alpenraum ausgezeichnet, mit denen die Begegnung und das Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft gefördert und der Zugang zu Gesellschaft und Kultur im Alpenraum ermöglicht wird. Zur Pressemitteilung, zu ARGE ALP.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
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    Staatsministerin Dr. Merk eröffnet die 48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP im Schloss Lautrach.
    Staatsministerin Dr. Merk eröffnet die 48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP im Schloss Lautrach.
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    Die ARGE ALP fasste darüber hinaus Resolutionen für einen verstärkten Ausbau der Schienen- und Breitbandinfrastruktur und zur Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
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    Einen der drei Hauptpreise überreichte Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) für das bayerische Gemeinschaftsprojekt „A.L.M. – Alpen.Leben.Menschen.“ an den Malteser Hilfsdienst und Deutschen Alpenverein.
    Das bayerische Gemeinschaftsprojekt „A.L.M. – Alpen.Leben.Menschen.“ von Malteser Hilfsdienst und Deutschem Alpenverein zeichnet Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Hauptpreis des ARGE ALP-Preises 2017 aus.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) übergibt den Vorsitz der ARGE ALP an die Regierungspräsidentin des Kantons Graubünden Barbara Janom Steiner (rechts).
  • Foto 6 von 6 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die Regierungspräsidentin des Kantons Graubünden Barbara Janom Steiner (rechts).
    Der Kanton Graubünden hat das nächste Jahr den Vorsitz der ARGE ALP.
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Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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Gespräch mit dem litauischen Wirtschaftsminister Mindaugas Sinkevičius

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 26. Juni 2017 den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts).
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    Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
    Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (2. von links).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (2. von links).
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In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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Ein Sommerabend in Bayern: Im Herzen Europas - Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union

Der „Sommerabend in Bayern“ ist der erste einer neuen Reihe in der Bayerischen Vertretung in Brüssel und lief dieses Mal unter dem Motto: Im Herzen Europas – Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union. Die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk hat hierzu am 31.5.2017 eingeladen, um gemeinsam mit Vertretern aus den Europäischen Institutionen, den Bundesländern und Regionen sowie auch den Repräsentanten Unterfrankens und der Weinwirtschaft einen geselligen Sommerabend im Innenhof der Bayerischen Vertretung zu verbringen.

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    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
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    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
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    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
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    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
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    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
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    Musikalisch begleitet wurde der Abend von der belgischen Combo Jazz' Animation. ©FKPH
    Musikalisch begleitet wurde der Abend von der belgischen Combo Jazz' Animation. ©FKPH
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Verleihung der Bayerischen Europa-Medaille 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Mai 2017 im Prinz-Carl-Palais in München die Bayerische Europa-Medaille an verdiente Persönlichkeiten ausgehändigt. Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben. Von 1990 bis 2017 haben insgesamt 310 Personen die Auszeichnung erhalten. Zur Europa-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen.
    Die Europa-Medaille wird seit 1990 an verdiente Persönlichkeiten verliehen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
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    Die Festrede hält in diesem Jahr der frühere US-Botschafter in Deutschland John C. Kornblum.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links), Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.
    Die Europa-Medaille erhalten Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“ bei der Verleihung der Europamedaille.
    ... Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Karl Steininger (links), Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Karl Steininger, Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (links) bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Leslie Mandoki (links), Musiker und Musikproduzent, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Leslie Mandoki, Musiker und Musikproduzent, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Marlies Kirchner (links), Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Marlies Kirchner, Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke (links), Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke, Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, und ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Carola Jungwirth (links), Präsidentin der Universität Passau, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Carola Jungwirth, Präsidentin der Universität Passau.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) mit den ausgezeichneten Persönlichkeiten und dem früheren US-Botschafter John C. Kornblum (hinten Mitte) vor dem Prinz-Carl-Palais.
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