Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Staatsminister Georg Eisenreich

Fotoreihen Staatsminister Georg Eisenreich

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 25

Gruppenbild: Europaminister Georg Eisenreich, MdL (6. von links), und Kultusminister Bernd Sibler, MdL (rechts), mit Vertretern der ausgezeichneten Schulen in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Verleihung der Europa-Urkunde 2018

Europaminister Georg Eisenreich, MdL, und Kultusminister Bernd Sibler, MdL, haben am 2. Oktober 2018 in München sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2018 ausgezeichnet. Europaminister Georg Eisenreich, MdL, würdigte beim Festakt in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz das Engagement der ausgezeichneten Schulen. Staatsminister Eisenreich, MdL: „Die heutigen Preisträger stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen. Ihr Einsatz für ein Miteinander über Ländergrenzen hinweg ist beispielhaft. Mit so engagierten jungen Menschen haben wir in Bayern gute Botschafter für ein Europa mit Zukunft.“ Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 13 / Video 1 , 2
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL, würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen: „Die heutigen Preisträger stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen.“
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL, würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen: „Die heutigen Preisträger stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen.“
  • Foto 2 von 13 / Video 1 , 2
    Reise durch Europa: Schülerinnen der Sport-Mittelschule Hauzenberg führen bei der Verleihung der Europa-Urkunde eine einstudierte Akrobatik auf.
    Reise durch Europa: Schülerinnen der Sport-Mittelschule Hauzenberg führen bei der Verleihung der Europa-Urkunde eine einstudierte Akrobatik auf.
  • Foto 3 von 13 / Video 1 , 2
    Podiumsgespräch (v.l.n.r.): Moderator Tilmann Schöberl, Kultusminister Bernd Sibler, MdL, Kathrin Schwendner (Grundschule Markgrafenstraße in München), Alexandru Ghinea (Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen) und Richard Elrod (Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg).
    Podiumsgespräch (v.l.n.r.): Moderator Tilmann Schöberl, Kultusminister Bernd Sibler, MdL, Kathrin Schwendner (Grundschule Markgrafenstraße in München), Alexandru Ghinea (Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen) und Richard Elrod (Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg).
  • Foto 4 von 13 / Video 1 , 2
    Die Schüler der Grundschule Thüngen unterhalten bei der Verleihung der Europa-Urkunde 2018 die Gäste mit französischem Sprechgesang.
    Die Schüler der Grundschule Thüngen unterhalten bei der Verleihung der Europa-Urkunde 2018 die Gäste mit französischem Sprechgesang.
  • Foto 5 von 13 / Video 1 , 2
    Die Grundschule Markgrafenstraße München (Oberbayern) wurde mit der Europa-Urkunde 2018 ausgezeichnet. Die Schule war von September 2014 bis 2017 koordinierende Schule im Erasmus Plus-Projekt K2 „INPRI – Inclusion in Primary Schools“. Im Rahmen von grenzüberschreitenden Projekttreffen erarbeiteten Lehrkräfte der Grundschule München Markgrafenstraße sowie der beiden europäischen Partnerschulen in Italien und Spanien gemeinsam Best-Practice-Beispiele inklusiven Lernens an europäischen Grundschulen und analysieren die Umsetzung von Inklusion im europäischen Vergleich.
    Die Grundschule Markgrafenstraße München (Oberbayern) wurde mit der Europa-Urkunde 2018 ausgezeichnet. Die Schule war von September 2014 bis 2017 koordinierende Schule im Erasmus Plus-Projekt K2 „INPRI – Inclusion in Primary Schools“. Im Rahmen von grenzüberschreitenden Projekttreffen erarbeiteten Lehrkräfte der Grundschule München Markgrafenstraße sowie der beiden europäischen Partnerschulen in Italien und Spanien gemeinsam Best-Practice-Beispiele inklusiven Lernens an europäischen Grundschulen und analysieren die Umsetzung von Inklusion im europäischen Vergleich.
  • Foto 6 von 13 / Video 1 , 2
    Preisträger aus Unterfranken: Die Grundschule Thüngen. Die Grundschule Thüngen ist seit dem Schuljahr 2017/2018 eine von lediglich zehn bayerischen Grundschulen, die am Modellversuch „Bilinguale Grundschule Französisch“ der Stiftung Bildungspakt Bayern teilnehmen. Im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Modellversuchs erhalten die Kinder einen altersgemäßen und praxisorientierten Zugang zur französischen Sprache und die Möglichkeit, die französische Kultur kennenzulernen.
    Preisträger aus Unterfranken: Die Grundschule Thüngen. Die Grundschule Thüngen ist seit dem Schuljahr 2017/2018 eine von lediglich zehn bayerischen Grundschulen, die am Modellversuch „Bilinguale Grundschule Französisch“ der Stiftung Bildungspakt Bayern teilnehmen. Im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Modellversuchs erhalten die Kinder einen altersgemäßen und praxisorientierten Zugang zur französischen Sprache und die Möglichkeit, die französische Kultur kennenzulernen.
  • Foto 7 von 13 / Video 1 , 2
    Die Europa-Urkunde 2018 geht an die Sport-Mittelschule Hauzenberg in Niederbayern. Sie steht seit vielen Jahren im regen Austausch mit Schulen in Tschechien und Österreich. So besteht seit 21 Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Partnerschule in Krummau (Tschechien). Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. gemeinsame Lehrerfortbildungen, Feste, Studienfahrten sowie sportliche Aktivitäten und Wettkämpfe. An der Schule wird außerdem ab der 6. Jahrgangsstufe Tschechisch als Fremdsprache angeboten.
    Die Europa-Urkunde 2018 geht an die Sport-Mittelschule Hauzenberg in Niederbayern. Sie steht seit vielen Jahren im regen Austausch mit Schulen in Tschechien und Österreich. So besteht seit 21 Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Partnerschule in Krummau (Tschechien). Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. gemeinsame Lehrerfortbildungen, Feste, Studienfahrten sowie sportliche Aktivitäten und Wettkämpfe. An der Schule wird außerdem ab der 6. Jahrgangsstufe Tschechisch als Fremdsprache angeboten.
  • Foto 8 von 13 / Video 1 , 2
    Auch die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule in Meitingen (Schwaben) erhält die Europa-Urkunde 2018. Die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule war im Zeitraum 2015 bis 2017 als koordinierende Schule an dem europaweiten Erasmus Plus-Projekt „Feel the Spirit of a Modern Europe – Bringing Entrepreneurship into Schools“ beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts gründeten Schüler der daran beteiligten europäischen Partnerschulen aus Italien, Polen und Tschechien die bis heute bestehende Schülerfirma „Europa für die Welt - Kinder helfen Kindern“ mit dem Logo S.P.I.C.E.S.
    Auch die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule in Meitingen (Schwaben) erhält die Europa-Urkunde 2018. Die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule war im Zeitraum 2015 bis 2017 als koordinierende Schule an dem europaweiten Erasmus Plus-Projekt „Feel the Spirit of a Modern Europe – Bringing Entrepreneurship into Schools“ beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts gründeten Schüler der daran beteiligten europäischen Partnerschulen aus Italien, Polen und Tschechien die bis heute bestehende Schülerfirma „Europa für die Welt - Kinder helfen Kindern“ mit dem Logo S.P.I.C.E.S.
  • Foto 9 von 13 / Video 1 , 2
    Die Schülerinnen und Schüler der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel (Oberfranken) wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Sigmund-Wann-Realschule bietet seit dem Schuljahr 2007/2008 als einzige Realschule in Bayern Tschechisch als Wahlpflichtfach und zweite Fremdsprache an. Der Unterricht wird ohne Ausnahme durch Muttersprachler durchgeführt; es besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines international anerkannten Sprachzertifikats der Karls-Universität in Prag. Die Schule bietet auch Förder- und Einzelunterricht bzw. Konversation auf Tschechisch durch eine Fremdsprachenassistentin an.
    Die Schülerinnen und Schüler der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel (Oberfranken) wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Sigmund-Wann-Realschule bietet seit dem Schuljahr 2007/2008 als einzige Realschule in Bayern Tschechisch als Wahlpflichtfach und zweite Fremdsprache an. Der Unterricht wird ohne Ausnahme durch Muttersprachler durchgeführt; es besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines international anerkannten Sprachzertifikats der Karls-Universität in Prag. Die Schule bietet auch Förder- und Einzelunterricht bzw. Konversation auf Tschechisch durch eine Fremdsprachenassistentin an.
  • Foto 10 von 13 / Video 1 , 2
    Mit der Europa-Urkunde 2018 wird das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg (Oberpfalz) ausgezeichnet. Das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg zeichnet sich durch besonders intensive Aktivitäten im Bereich der deutsch-französischen Beziehungen aus. So ist die Schule einziges Gymnasium in der Oberpfalz, das Französisch als erste Fremdsprache anbietet.
    Mit der Europa-Urkunde 2018 wird das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg (Oberpfalz) ausgezeichnet. Das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg zeichnet sich durch besonders intensive Aktivitäten im Bereich der deutsch-französischen Beziehungen aus. So ist die Schule einziges Gymnasium in der Oberpfalz, das Französisch als erste Fremdsprache anbietet.
  • Foto 11 von 13 / Video 1 , 2
    Die Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl (Mittelfranken) erhält die Europa-Urkunde 2018. Die Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl ist die einzige Wirtschaftsschule in Bayern, die bereits zweimal als koordinierende Schule an einem Erasmus Plus-Projekt beteiligt war. 2016/2017 leitete die Schule das Erasmus Plus-Projekt „Sport Events Make Friends“, in dessen Rahmen international gemischte Schülerteams aller Partnerschulen Sportwettkämpfe an allen drei Schulstandorten planten, vermarkteten und durchführten. In dem seit 2017 laufenden Erasmus Plus-Projekt „Fun And Curriculum oriented Exercises for Information Technology (FACE:IT)“ (Leitaktion 2 –Strategische Schulpartnerschaften) erstellen die europäischen Partnerschulen eine Smartphone-App in Form eines deutsch- und englischsprachigen Quiz mit Fragen zu Lehrplaninhalten der Schulfächer aller beteiligten Schulen.
  • Foto 12 von 13 / Video 1 , 2
    Gruppenbild: Europaminister Georg Eisenreich, MdL (6. von links), und Kultusminister Bernd Sibler, MdL (rechts), mit Vertretern der ausgezeichneten Schulen in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz.
    Gruppenbild: Europaminister Georg Eisenreich, MdL (6. von links), und Kultusminister Bernd Sibler, MdL (rechts), mit Vertretern der ausgezeichneten Schulen in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz.
  • Foto 13 von 13 / Video 1 , 2
    Zur Verleihung der Europa-Urkunde 2018 sind zahlreiche Gäste in die Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz gekommen.
    Zur Verleihung der Europa-Urkunde 2018 sind zahlreiche Gäste in die Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz gekommen.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Alfred Gaffal, President of the Bavarian Industry Association, State Minister Georg Eisenreich, Günther Oettinger, Commissioner for Budget and Human Resources, Bertram Brossardt, CEO of the Bavarian Industry Association © FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Leistungsstarke bayerische Wirtschaft präsentiert sich in Brüssel

Bayern ist auch im internationalen Vergleich einer der leistungsstärksten Wirtschaftsstandorte. Einen eindrucksvollen Beleg davon gab der fünfte Tag der Bayerischen Wirtschaft am 26.09.2018 in Brüssel, an dem Georg Eisenreich, Staatsminister für Digitales, Medien und Europa teilnahm. In seiner Begrüßungsansprache lobte er die Verdienste sowie die Innovationskraft der bayerischen Wirtschaft und hob insbesondere die Bedeutung der Thematik  Mobilität für die Bayerische Staatsregierung hervor. Bayern wolle u.a. Leitregion für autonomes und vernetztes Fahren werden. Gleichzeitig sprach er aber auch ein klares Bekenntnis Bayerns zu Europa aus.

Auf Einladung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft - vbw - konnten sich mehrere Verbandsmitglieder mit ihren Produkten in der Bayerischen Vertretung dem Brüsseler Publikum präsentieren und auf die für sie wichtigen Themen aufmerksam machen. Als bedeutende Punkte für die bayerische Wirtschaft nannte der Präsident der vbw, Alfred Gaffal, die Weiterentwicklung des Europäischen Binnenmarktes sowie die Vollendung des Digitalen Binnenmarktes. Zusätzlich zur Messeschau fanden ein Parlamentarisches Frühstück, ein Expertengespräch zum Thema Mobilität der Zukunft sowie ein festliches Abendessen mit Vertretern der europäischen Institutionen und aus der bayerischen Wirtschaft statt.

Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    vbw-Präsident Alfred Gaffal eröffnet die Leistungsschau © FKPH
    vbw-Präsident Alfred Gaffal eröffnet die Leistungsschau. © FKPH
  • Foto 2 von 5
    Staatsminister Georg Eisenreich im Audi e-tron © FKPH
    Beim folgenden Messerundgang konnte Staatsminister Georg Eisenreich u.a. den Audi e-tron testen... © FKPH
  • Foto 3 von 5
    V.l.n.r.: Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Alfred Gaffal, Präsident der vbw, Staatsminister Georg Eisenreich und Gerhard Zäh, Präsident des VGL Bayern © FKPH
    ...und tauschte sich mit den Ausstellern aus. Zum Beispiel mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern. V.l.n.r.: Alfred Gaffal, Präsident der vbw, Staatsminister Georg Eisenreich und Gerhard Zäh, Präsident des VGL Bayern © FKPH
  • Foto 4 von 5
    Staatsminister Georg Eisenreich im BMW i8 © FKPH
    Staatsminister Georg Eisenreich erhielt ebenfalls Informationen zum BMW i8 © FKPH
  • Foto 5 von 5
    Alfred Gaffal, President of the Bavarian Industry Association, State Minister Georg Eisenreich, Günther Oettinger, Commissioner for Budget and Human Resources, Bertram Brossardt, CEO of the Bavarian Industry Association © FKPH
    Am Abend stieß Kommissar Günther Oettinger zur Veranstaltung. V.l.n.r.: Alfred Gaffal, Präsident der vbw, Staatsminister Georg Eisenreich, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw © FKPH
Weiter blättern
Der Vorstandsvorsitzende der Hubert Burda Media AG Dr. Paul-Bernhard Kallen, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Georg Eisenreich, MdL, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck Andreas Scherer, der Vorstandsvorsitzende der Constantin Film AG Martin Moszkowicz, der CEO von Travian Games Lars Janssen, der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm und der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Dr. Manuel Cubero (v.l.n.r.).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

1. Spitzengespräch Medienstandort Bayern

Medien- und Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 24. September 2018 zum ersten „Spitzengespräch Medienstandort Bayern“ in die Highlight Towers München eingeladen. Zentrales Thema war hierbei die Weiterentwicklung des Medienstandorts Bayern. Ziel war es, in Bayern auch in Zukunft ein Umfeld zu schaffen, in dem bayerische Medienunternehmen beste Bedingungen für den nationalen und internationalen Wettbewerb haben.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, diskutiert mit den anderen Teilnehmern des ersten „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“ über die veränderten Bedingungen für die Medienbranche im Zeitalter der Digitalisierung.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, diskutiert mit den anderen Teilnehmern des ersten „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“ über die veränderten Bedingungen für die Medienbranche im Zeitalter der Digitalisierung.
  • Foto 2 von 5
    Das erste Spitzengespräch „Spitzengespräch Medienstandort Bayern“ fand in den Highlight Towers München statt.
    Das erste Spitzengespräch „Spitzengespräch Medienstandort Bayern“ fand in den Highlight Towers München statt.
  • Foto 3 von 5
    Der Vorstandsvorsitzende der Hubert Burda Media AG Dr. Paul-Bernhard Kallen, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Georg Eisenreich, MdL, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck Andreas Scherer, der Vorstandsvorsitzende der Constantin Film AG Martin Moszkowicz, der CEO von Travian Games Lars Janssen, der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm und der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Dr. Manuel Cubero (v.l.n.r.).
    Der Vorstandsvorsitzende der Hubert Burda Media AG Dr. Paul-Bernhard Kallen, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Georg Eisenreich, MdL, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck Andreas Scherer, der Vorstandsvorsitzende der Constantin Film AG Martin Moszkowicz, der CEO von Travian Games Lars Janssen, der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm und der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Dr. Manuel Cubero (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 5
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts) im Gespräch mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (links).
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (links).
  • Foto 5 von 5
    In einer Pressekonferenz informieren der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider (links) und Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), über die wesentlichen Ergebnisse des „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“.
    In einer Pressekonferenz informieren der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider (links) und Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), über die wesentlichen Ergebnisse des „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“.
Weiter blättern
Gruppenbild: Medienminister Georg Eisenreich, MdL (7. von links), mit den Gewinnern des cinecAwards 2018.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Verleihung der cinecAwards 2018

Medienminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 23. September 2018 im Rahmen eines Festaktes im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei die cinecAwards 2018 verliehen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 10
    Mit dem international begehrten cinecAward werden alle zwei Jahre herausragende, innovative Leistungen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Filmtechnik gewürdigt.
    Die cinecAwards werden von der Interessensgemeinschaft CineTechnik Bayern e.V. (CTB) alle zwei Jahre für herausragende und innovative Leistungen auf den Gebieten der Filmtechnik vergeben.
  • Foto 2 von 10
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, hält eine Rede bei der Verleihung der cinecAwards 2018 im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, hält eine Rede bei der Verleihung der cinecAwards 2018 im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
  • Foto 3 von 10
    Gewinner in der Kategorie Special Award: Production Concept GmbH & Co. KG.
    Gewinner in der Kategorie Special Award: Production Concept GmbH & Co. KG.
  • Foto 4 von 10
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), mit DMG Lumière by Rosco, dem Gewinner in der Kategorie Lighting Engineering.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), mit DMG Lumière by Rosco, dem Gewinner in der Kategorie Lighting Engineering.
  • Foto 5 von 10
    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wurde die P+S TECHNIK GmbH Feinmechanik ausgezeichnet.
    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wurde die P+S TECHNIK GmbH Feinmechanik ausgezeichnet.
  • Foto 6 von 10
    Panther Concepts erhält den cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Support/Grip.
    Panther Concepts erhält den cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Support/Grip.
  • Foto 7 von 10
    In der Kategorie Optics erhält Thales Las France Sas den cinecAward 2018.
    In der Kategorie Optics erhält Thales Las France Sas den cinecAward 2018.
  • Foto 8 von 10
    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wird die Ernst Leitz Wetzler GmbH ausgezeichnet.
    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wird die Ernst Leitz Wetzler GmbH ausgezeichnet.
  • Foto 9 von 10
    Gruppenbild: Medienminister Georg Eisenreich, MdL (7. von links), mit den Gewinnern des cinecAwards 2018.
    Gruppenbild: Medienminister Georg Eisenreich, MdL (8. von links), mit den Gewinnern des cinecAwards 2018.
  • Foto 10 von 10
    Rund 250 Gäste sind zum Festakt anlässlich der Verleihung der cinecAwards 2018 in die Staatskanzlei gekommen.
    Rund 250 Gäste sind zum Festakt anlässlich der Verleihung der cinecAwards 2018 in die Staatskanzlei gekommen.
Weiter blättern
Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Bavarian Hub for Digital Transformation eröffnet

Bayerns Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 21. September 2018 gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, dem Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy und dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner den Bavarian Hub for Digital Transformation in München eröffnet. Eisenreich: „Bayern hat ab heute eine Institution, die es in Deutschland so noch nicht gegeben hat. Der ‚Bavarian Hub‘ wird Koordinierungs- und Vernetzungsstelle und Think Tank für den digitalen Wandel in Bayern. Im ‚Bavarian Hub‘ arbeiten erstmals Ministerialverwaltung und externe Experten Hand in Hand – in einem Gebäude, mit kurzen Wegen und gemeinsamen Räumen zum kreativen Nachdenken. Zugleich können an den ‚Bavarian Hub‘ Institutionen andocken, die für den digitalen Wandel in Bayern wichtig sind. Damit gehen wir einen neuen Weg.“ Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6 / Video 1
    Eröffnung des Bavarian Hub for Digital Transformation: Der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (v.l.n.r.).
    Eröffnung des Bavarian Hub for Digital Transformation: Der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (v.l.n.r.).
  • Foto 2 von 6 / Video 1
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL: „Wir schaffen ein innovatives Ökosystem für die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Wir fördern diese Zusammenarbeit, damit wir den Mehrwert der Digitalisierung in allen Bereichen nutzen können. Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Bayern vom digitalen Wandel profitieren.“
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL: „Wir schaffen ein innovatives Ökosystem für die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Wir fördern diese Zusammenarbeit, damit wir den Mehrwert der Digitalisierung in allen Bereichen nutzen können. Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Bayern vom digitalen Wandel profitieren.“
  • Foto 3 von 6 / Video 1
    Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
    Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
  • Foto 4 von 6 / Video 1
    Der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner, Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, und der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy (v.l.n.r.) im Bavarian Hub for Digital Transformation in München.
    Der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner, Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, und der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy (v.l.n.r.) im Bavarian Hub for Digital Transformation in München.
  • Foto 5 von 6 / Video 1
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle stellt das im ‚Bavarian Hub‘ angesiedelte, neugegründete Forschungsinstitut vor: „Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird den digitalen Wandel mit fundierter Forschung begleiten. Als unabhängiges Forschungsinstitut wird es Fragestellungen zu diesem wichtigen Zukunftsthema disziplinübergreifend erforschen, den Diskurs befördern und die Erkenntnisse für die Gesellschaft aufbereiten.“
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle stellt das im ‚Bavarian Hub‘ angesiedelte, neugegründete Forschungsinstitut vor: „Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird den digitalen Wandel mit fundierter Forschung begleiten. Als unabhängiges Forschungsinstitut wird es Fragestellungen zu diesem wichtigen Zukunftsthema disziplinübergreifend erforschen, den Diskurs befördern und die Erkenntnisse für die Gesellschaft aufbereiten.“
  • Foto 6 von 6 / Video 1
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (rechts) beim Rundgang durch die Räume des Bavarian Hub for Digital Transformation.
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (rechts) beim Rundgang durch die Räume des Bavarian Hub for Digital Transformation.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Staatsminister Georg Eisenreich und Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © Bayerische Staatskanzlei
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Digitalisierung, Brexit und EU-Haushalt - Staatsminister Eisenreich in Brüssel

Vielfältige Themen standen am 5.9.2018 bei seinem Besuch in Brüssel auf der Agenda des Bayerischen Staatsministers für Digitales, Medien und Europa, Georg Eisenreich. Mit Kommissar Günther Oettinger tauschte er sich u.a. zum EU-Haushalt sowie zur Personalpolitik aus. Aktuelle europapolitische Themen sowie der Brexit waren im Mittelpunkt eines Gesprächs mit der Vorsitzenden der CSU-Europagruppe, Prof. Dr. Angelika Niebler.

Staatsminister Eisenreich nahm darüber hinaus an der Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung teil und stellte dort die Schwerpunkte der bayerischen Digitalisierungsstrategie vor. Er machte deutlich, dass große Investitionen nötig seien und die Digitalisierung eine Top-Priorität sein müsse. Gleichzeitig warb er für eine einheitliche europäische Regulierung.

 
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Im Austausch: Staatsminister Georg Eisenreich und Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media © Bayerische Staatskanzlei
    Im Austausch: Staatsminister Georg Eisenreich und Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media © Bayerische Staatskanzlei
  • Foto 2 von 4
    Staatsminister Georg Eisenreich mit Dr. Andreas Rittstieg, Vorstand Recht & Compliance, Hubert Burda Media © Daniel Grund
    Staatsminister Georg Eisenreich mit Dr. Andreas Rittstieg, Vorstand Recht & Compliance, Hubert Burda Media © Daniel Grund
  • Foto 3 von 4
    Staatsminister Georg Eisenreich und die Vorsitzende der CSU-Europagruppe, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © Daniel Grund
    Staatsminister Georg Eisenreich und die Vorsitzende der CSU-Europagruppe, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © Daniel Grund
  • Foto 4 von 4
    Staatsminister Georg Eisenreich und Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © Bayerische Staatskanzlei
    Staatsminister Georg Eisenreich und Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © Bayerische Staatskanzlei
Weiter blättern
Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (links), und die Landeshauptfrau von Niederösterreich Johanna Mikl-Leitner (rechts).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gespräch mit Johanna Mikl-Leitner

Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 24. August 2018 die Landeshauptfrau von Niederösterreich, Johanna Mikl-Leitner, zu einem Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (links), und die Landeshauptfrau von Niederösterreich Johanna Mikl-Leitner (rechts).
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (links), und die Landeshauptfrau von Niederösterreich Johanna Mikl-Leitner (rechts).
  • Foto 2 von 2
    Im Gespräch: Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (2. von rechts). Johanna Mikl-Leitner ist seit dem 19. April 2017 die amtierende Landeshauptfrau von Niederösterreich.
    Im Gespräch: Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (2. von rechts). Johanna Mikl-Leitner ist seit dem 19. April 2017 die amtierende Landeshauptfrau von Niederösterreich.
Weiter blättern
Digitalminister Georg Eisenreich, MdL (links), beim Hackathon „KI im Bürgerdialog“ in der Hochschule für Politik in München.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Hackathon „KI im Bürgerdialog“

Medien- und Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 8. August 2018 am Hackathon „KI im Bürgerdialog“ in der Hochschule für Politik in München und im Bayerischen Landtag teilgenommen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL (3. von rechts), und der Bürgerbeauftragte der Staatsregierung Klaus Holetschek, MdL (3. von links), im Gespräch mit Teilnehmern des Hackathons „KI im Bürgerdialog“ in der Hochschule für Politik in München.
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL (3. von rechts), und der Bürgerbeauftragte der Staatsregierung Klaus Holetschek, MdL (3. von links), im Gespräch mit Teilnehmern des Hackathons „KI im Bürgerdialog“ in der Hochschule für Politik in München.
  • Foto 2 von 4
    Clevere Programmierer, Entwickler und IT-Talente nehmen am Hackathon „KI im Bürgerdialog“ teil und zeigen Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (sitzend, 3. von rechts) ihr Können.
    Clevere Programmierer, Entwickler und IT-Talente nehmen am Hackathon „KI im Bürgerdialog“ teil und zeigen Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (sitzend, 3. von rechts), ihr Können.
  • Foto 3 von 4
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL (links), beim Hackathon „KI im Bürgerdialog“ in der Hochschule für Politik in München.
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL (links), beim Hackathon „KI im Bürgerdialog“ in der Hochschule für Politik in München.
  • Foto 4 von 4
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (Mitte), und der Bürgerbeauftragte der Staatsregierung Klaus Holetschek, MdL (1. Reihe, 4. von links), mit Teilnehmern des Hackathons im Bayerischen Landtag.
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (Mitte), und der Bürgerbeauftragte der Staatsregierung Klaus Holetschek, MdL (1. Reihe, 4. von links), mit Teilnehmern des Hackathons im Bayerischen Landtag.
Weiter blättern
Übergabe des Förderbescheids für die erste große Leuchtturminitiative der Munich School of Robotics and Machine Intelligence - Assistenzroboitik in Bayern: der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, und der Professor für Robotik und Systemintelligenz der TU München und Gründungsdirektor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin (v.l.n.r.).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Besuch der Munich School of Robotics and Machine Intelligence

Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 27. Juli 2018 die Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) besucht. In einer feierliche Zeremonie überreichte Digitalminister Eisenreich einen Förderbescheid für die erste große Leuchtturminitiative der MSRM.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, bei seiner Rede in der Munich School of Robotics and Machine Intelligence.
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, bei seiner Rede in der Munich School of Robotics and Machine Intelligence.
  • Foto 2 von 4
    Übergabe des Förderbescheids für die erste große Leuchtturminitiative der Munich School of Robotics and Machine Intelligence - Assistenzroboitik in Bayern: der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, und der Professor für Robotik und Systemintelligenz der TU München und Gründungsdirektor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin (v.l.n.r.).
    Übergabe des Förderbescheids für die erste große Leuchtturminitiative der Munich School of Robotics and Machine Intelligence - Assistenzrobotik in Bayern: der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, und der Professor für Robotik und Systemintelligenz der TU München sowie Gründungsdirektor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin (v.l.n.r.).
  • Foto 3 von 4
    Der Gründungsdirektor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, TU-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (v.l.n.r.) begutachten ein Projekt der Munich School of Robotics and Machine Intelligence.
    Der Gründungsdirektor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, TU-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (v.l.n.r.) begutachten ein Projekt der Munich School of Robotics and Machine Intelligence.
  • Foto 4 von 4
    In der Munich School of Robotics and Machine Intelligence wurden einige Forschungsprojekte präsentiert.
Weiter blättern
Der Leiter Medien- und Kulturpolitik DACH der Google Germany GmbH Jan Kottmann, Professor für Philosophie Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film Prof. Bettina Reitz und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.l.n.r.) im Gespräch.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

ZUKUNFTSKONGRESS @BAYERN DIGITAL

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, haben am 26. Juli 2018 am ersten ZUKUNFTSKONGRESS @BAYERN DIGITAL in der Hochschule für Fernsehen und Film in München teilgenommen. Dr. Söder: „Die Staatsregierung investiert rund 6 Milliarden Euro in das Zukunftsprogramm BAYERN DIGITAL, in die digitale Infrastruktur genauso wie in die Weiterbildung von Arbeitnehmern oder die digitale Pflege. Wir wollen, dass alle in Bayern von der Digitalisierung profitieren. Welche Weichen dafür gestellt werden müssen, das ist Thema des ersten ZUKUNFTSKONGRESSES @BAYERN DIGITAL.“ Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 7 / Video 1
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film Prof. Bettina Reitz (v.l.n.r.) vor dem ZUKUNFTSKONGRESS @BAYERN DIGITAL.
    Ankunft beim ZUKUNFTSKONGRESS @BAYERN DIGITAL: Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film Prof. Bettina Reitz (v.l.n.r.).
  • Foto 2 von 7 / Video 1
    Digitalminister Georg Eisenreich: „Wir schauen in die Zukunft und diskutieren, was Algorithmen für Unternehmen, aber auch für Meinungsbildungsprozesse in unserer Demokratie bedeuten.“
    Digitalminister Georg Eisenreich: „Wir schauen in die Zukunft und diskutieren, was Algorithmen für Unternehmen, aber auch für Meinungsbildungsprozesse in unserer Demokratie bedeuten.“
  • Foto 3 von 7 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder über die Weiterentwicklung von BAYERN DIGITAL: „Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen – und eine Riesen-Chance für Bayern.“
  • Foto 4 von 7 / Video 1
    Der Leiter Medien- und Kulturpolitik DACH der Google Germany GmbH Jan Kottmann, Professor für Philosophie Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film Prof. Bettina Reitz und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.l.n.r.) im Gespräch.
    Der Leiter Medien- und Kulturpolitik DACH der Google Germany GmbH Jan Kottmann, Professor für Philosophie Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film Prof. Bettina Reitz und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.l.n.r.) im Gespräch.
  • Foto 5 von 7 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, gibt dem Roboter David vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum die Hand.
  • Foto 6 von 7 / Video 1
    Unter dem Motto „Impulse für die Zukunft“ sprechen rund 300 Expertinnen und Experten über Themen, die für die Ausgestaltung der Digitalisierung besonders wichtig sind.
    Unter dem Motto „Impulse für die Zukunft“ sprechen rund 300 Expertinnen und Experten über Themen, die für die Ausgestaltung der Digitalisierung besonders wichtig sind.
  • Foto 7 von 7 / Video 1
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, neben dem Roboter David des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (rechts) und der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac (links).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Sommerempfang für die konsularischen Vertretungen in Bayern

Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 23. Juli 2018 zu einem Sommerempfang für die Leiterinnen und Leiter der konsularischen Vertretungen im Freistaat Bayern im Prinz-Carl-Palais geladen. Im Freistaat gibt es derzeit 122 berufs- und honorarkonsularische Vertretungen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 13
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, begrüßt die Leiterinnen und Leiter der konsularischen Vertretungen in Bayern zum Sommerempfang im Prinz-Carl-Palais.
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, begrüßt die Leiterinnen und Leiter der konsularischen Vertretungen in Bayern zum Sommerempfang im Prinz-Carl-Palais.
  • Foto 2 von 13
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (rechts) und der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac (links).
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), und der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac (links).
  • Foto 3 von 13
    Der Honorarkonsul der Republik Ecuador Wolfgang Tumulka, die Honorarkonsulin von Barbados Regine Sixt und der Honorarkonsul von Ungarn Gábor Tordai-Lejkó (v.l.n.r.).
    Der Honorarkonsul der Republik Ecuador Wolfgang Tumulka, die Honorarkonsulin von Barbados Regine Sixt und der Honorarkonsul von Ungarn Gábor Tordai-Lejkó (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 13
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (rechts) im Gespräch mit dem japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (Mitte).
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit dem japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (Mitte).
  • Foto 5 von 13
    Der Doyen des konsularischen Korps in Bayern und der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac hält eine Rede.
    Der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, Generalkonsul der Republik Kroatien Petar Uzorinac, hält eine Rede.
  • Foto 6 von 13
    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, die Honorarkonsulin der Republik El Salvador Christa Brigitte Güntermann und der Honorarkonsul der Republik Angola Dr. Richard Beyer (v.l.n.r.).
    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, die Honorarkonsulin der Republik El Salvador Christa Brigitte Güntermann und der Honorarkonsul der Republik Angola Dr. Richard Beyer (v.l.n.r.).
  • Foto 7 von 13
    Der Generalsekretär des konsularischen Korps und der Honorarkonsul von Ruanda Friedemann Greiner (rechts) begrüßt die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu Mao (links) und die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (Mitte).
    Der Generalsekretär des konsularischen Korps, Honorarkonsul von Ruanda Friedemann Greiner (rechts), begrüßt die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu Mao (links) und die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (Mitte).
  • Foto 8 von 13
    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac sowie der Doyen des konsularischen Korps und Generalkonsul der Republik Kroatien Petar Uzorinac (v.l.n.r.).
    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac sowie der Doyen des konsularischen Korps, Generalkonsul der Republik Kroatien Petar Uzorinac (v.l.n.r.).
  • Foto 9 von 13
    Der japanische Generalkonsul Tetsuya Kimura (links) und die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
    Der japanische Generalkonsul Tetsuya Kimura (links) und die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
  • Foto 10 von 13
    Der Honorarkonsul der Mongolei Prof. Dr. Andreas Hermann Abraham Pitum (links) und der belgische Honorarkonsul Christian Klima (rechts).
    Der Honorarkonsul der Mongolei Prof. Dr. Andreas Hermann Abraham Pitum (links) und der belgische Honorarkonsul Christian Klima (rechts).
  • Foto 11 von 13
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit der stellvertretenden Generalkonsulin der Republik Türkei Güzide Şebnem Koçoğlu (rechts).
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (links), im Gespräch mit der stellvertretenden Generalkonsulin der Republik Türkei Güzide Şebnem Koçoğlu (rechts).
  • Foto 12 von 13
    Der Honorarkonsul des Königreichs Schweden Dr. Klaus Werner (links) im Gespräch mit dem Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto (rechts).
    Der Honorarkonsul des Königreichs Schweden Dr. Klaus Werner (links) im Gespräch mit dem Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto (rechts).
  • Foto 13 von 13
    Zahlreiche Gäste sind der Einladung von Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, gefolgt.
    Zahlreiche Gäste sind der Einladung von Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, gefolgt.
Weiter blättern
Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Europaminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 19. Juli 2018 die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck zu einem Gespräch in München empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), begrüßt die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), begrüßt die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
  • Foto 2 von 3
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
  • Foto 3 von 3
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 25