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Fotoreihen Staatsminister Dr. Marcel Huber

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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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Antrittsbesuch des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Mai 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
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    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
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Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. Mai 2017 bei den Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling eine Rede gehalten. Huber: „Qualität im Turbogang – das ist nicht selbstverständlich. Jetzt gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen, damit wir bald die nächsten Verbesserungen für die Menschen in der Region erreichen.“ Das Chemiedreieck und die Fahrgäste von drei Regionalbahn-Linien der Südostbayernbahn profitieren von dem zweigleisigen Ausbau. Zwei rundum modernisierte barrierefreie Bahnhöfe; mehr Kapazität auf der Schiene und mehr Stabilität im Fahrplan und Pünktlichkeit sind der große Gewinn des 150-Millionen schweren Ausbauprogramms.
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    Das Signal wird auf grün gestellt: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der „Linienstern Mühldorf“ leuchtet ab heute noch heller. Wir sind der regionale Bahnknoten. Hier laufen acht Strecken aus München, Rosenheim, Traunstein, Freilassing/Salzburg, Burghausen, Sim-bach am Inn, Passau und Landshut zusammen. Das zweite Gleis zwischen Ampfing und Tüßling macht uns flexibler und pünktlicher – auch auf angrenzenden Linien.“
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    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premerienzuges. © Deutsche Bahn AG
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premierenzuges. © Deutsche Bahn AG
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Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 17. Mai 2017 an der feierlichen Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau teilgenommen. Mehr als 250 Gäste und Vertreter der NATO, der US-Streitkräfte, der Bundeswehr, den umliegenden Gemeinden sowie dem Freistaat Bayern fanden sich zur Übergabezeremonie ein. Die NATO School Oberammergau ist das primäre Schulungs- und Ausbildungszentrum der NATO auf operativer Ebene. Gegründet im Jahre 1953, empfängt die Schule jährlich rund 10.000 Studenten, Tagungsgäste und Referenten. Offiziere, Unteroffiziere und Zivilisten aus allen alliierten und nationalen Militärstäben der NATO besuchen Kurse an der NATO School Oberammergau, oft zusammen mit Partnern aus weiteren Ländern.
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    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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    Rear Admiral John W. Smith Jr., US Navy, der Chef des Stabes des US European Command, leitet die Zeremonie. © NATO School Oberammergau
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    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
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    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted LEader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted Leader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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    Captain W. Scott Butler, US Navy, war ca. vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Captain W. Scott Butler, US Navy, war fast vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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Maibock-Anstich in der Bayerischen Vertretung

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München Dr. Michael Möller begrüßten am 16. Mai 2017 zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibockanstich in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Sauber einschenken – das ist in Bayern die Ehrenpflicht eines jeden Schankwirts. Und das ist auch das Stichwort für unseren Festredner. Wir haben mit Django Asül den Meister des bayerischen Kabaretts nach Berlin geholt. Da müssen sich auch die Preußen warm anziehen“ so Staatsminister Huber. Der niederbayerische Kabarettist Django Asül, der beim Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus seit Jahren mit seinen legendären Auftritten die Gäste begeistert, nahm auch heuer wieder die bayerische und die bundesdeutsche Politik kritisch unter die Lupe und überzeugte mit subtilem Witz und offener Schelte auf höchstem kabarettistischen Niveau. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Obermüller Musikanten“.
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    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
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    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
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    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
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Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Internationale Münchner Föderalismustage

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Mai 2017 einen Kurzvortrag bei den „Internationalen Münchner Föderalismustagen“ im Bayerischen Landtag gehalten. Ziel der Veranstaltung war es, sowohl über die Hürden zu sprechen, die sich regionaler Selbstbestimmung, friedlichem Zusammenleben und wirtschaftlichem Wachstum entgegensetzen als auch das Verständnis zu vergrößern für die Etappen föderaler Entwicklung, auf denen sich die Staaten befinden.
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    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede auf der Veranstaltung „energylab - Energiezukunft regional gestalten.“ © VERBUND AG
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„energylab – Energiezukunft regional gestalten“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 11. Mai 2017 an der Abschlussveranstaltung der mehrtägigen Ideenwerkstatt zur Entwicklung von Energieumsetzungsprojekten für Regionen „energylab – Energiezukunft regional gestalten“ in Altötting teilgenommen. Dr. Huber: „Wer die Energiewende aktiv mitgestalten will, muss bei den Menschen vor Ort anfangen. Nur wenn sich alle an einen Tisch setzen, um die Umstellung auf erneuerbare Energien voranzubringen, wird die Energiewende auch gelingen. Die Kreativwerkstatt, die jetzt stattgefunden hat, kann beispielhaft für alle Regionen sein. Hier wurde branchen- und länderübergreifend an passgenauen Lösungen gearbeitet.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede auf der Veranstaltung „energylab - Energiezukunft regional gestalten.“ © VERBUND AG
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Staatliche Weichen sind das eine, aber die Energie der Zukunft fängt maßgeblich in den Köpfen der Menschen an.“ © VERBUND AG
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    Das Podium auf der Abschlussveranstaltung des engergylab: Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links) diskutierte u.a. mit dem Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der VERBUND AG Wolfgang Anzengruber (4. von rechts) über die regionale Energiezukunft. © VERBUND AG
    Das Podium auf der Abschlussveranstaltung des engergylab: Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links) diskutierte u.a. mit dem Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der VERBUND AG Wolfgang Anzengruber (4. von rechts) über die regionale Energiezukunft. © VERBUND AG
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Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
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Gespräch mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10. Mai 2017 die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani auf der Transport Messe München zu einem Gespräch über den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Hafen Triest getroffen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (links).
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    Der Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel, die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Der Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel, die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Geschäftsführer der Messe München GmbH Stefan Rummel (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Geschäftsführer der Messe München GmbH Stefan Rummel (rechts).
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Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
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Präsentation des Leitfadens für Vereinsfeiern

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 5. Mai 2017 einen weiteren Baustein seiner Ehrenamtsoffensive präsentiert. Der „Leitfaden für Vereinsfeiern“ soll ehrenamtliche Vereine bei der Planung und Durchführung von Brauchtumsfesten aller Art unterstützen. Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wer auf einen Blick sieht, welche Vorgaben gelten und welche Behörde bei Fragen helfen kann, hat weniger Aufwand und mehr Spaß an der Vorbereitung. So entlasten wir das für Bayern so wertvolle Engagement im Ehrenamt von Bürokratie.“ Zum „Leitfaden für Vereinsfeiern“, zur Pressemitteilung.
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    Der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (rechts) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) begrüßt.
    Der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (rechts) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wir sorgen jetzt für mehr Motivation durch Klarheit: alle relevanten Vorschriften und hilfreiche Tipps auf einen Blick.“
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wir sorgen jetzt für mehr Motivation durch Klarheit: alle relevanten Vorschriften und hilfreiche Tipps auf einen Blick.“
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    Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
    Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem 1. Landesvorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (links) und dem 1. Gauvorstand a. D. der Burschen- und Arbeitervereine im Chiemgau und Rupertiwinkel Georg Daxenberger (2. von links).
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    Der Leitfaden listet kompakt auf, was bei Vereins- und Brauchtumsfeiern von A wie Alkoholausschank bis Z wie Feiern in Zelten zu beachten ist.
    Der Leitfaden listet kompakt auf, was bei Vereins- und Brauchtumsfeiern von A wie Alkoholausschank bis Z wie Feiern in Zelten zu beachten ist.
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Jahresempfang des Inspekteurs der Luftwaffe

Bereits zum vierten Mal luden der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, und die Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe zum Jahresempfang in die Bundeshauptstadt. Zahlreiche Gäste, darunter Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hans-Peter Bartels und weitere politische Mandatsträger, internationale Partner, zahlreiche Führungskräfte aus der Wirtschaft, Medienvertreter sowie aktive und ehemalige Angehörige der Luftwaffe folgten am 26. April 2017 der Einladung in die Bayerischen Vertretung in Berlin. Nach einer Rede von Generalleutnant Karl Müllner zur sicherheitspolitischen Lage und deren Auswirkungen auf die Luftwaffe begrüßte Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber die Gäste. „Ihr Empfang in der Bayerischen Vertretung beweist die gute Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der Bundeswehr. Für uns in Bayern ist klar: Unsere Soldatinnen und Soldaten gehören in die Mitte der Gesellschaft. Ich versichere Ihnen: Sie können sich auch künftig auf die Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung verlassen“, so Staatsminister Huber.
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Generalleutnant Karl Müllner, Parlamentarischer Staatssekretär
    bei der Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ralf Brauksiepe und Generalleutnant a.D. Aarne Kreuzinger-Janik
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt Generalleutnant Karl Müllner
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber
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    Generalleutnant Karl Müllner
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Florian Hahn, MdB, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder und Generalleutnant Karl Müllner
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Staatsminister Huber trifft den georgischen Außenminister

Staatsminister Dr. Marcel Huber nahm als Vertreter des Bundesrates an einem Gespräch der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) mit dem georgischen Außenminister Mikheil Janelidze teil. Das Treffen im Reichstagsgebäude in Berlin fand im Rahmen eines Berlin-Besuches des georgischen Außenministers statt. Gesprächsthema war u.a. die Frühjahrstagung der NATO PV Ende Mai in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die NATO PV ist ein NATO-unabhängiges Diskussionsforum, in dem Parlamentarier aus den 28 Bündnisländern und assoziierte Delegierte über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen beraten.  
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem georgischen Außenminister Mikheil Janelidze
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    v.l.n.r. Georgischer Außenminister Mikheil Janelidze, Delegationsleiter Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers, MdB, und Staatsminister Dr. Marcel Huber
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begutachtet mit dem Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut, ein Modell des Eurofighters, der anlässlich des 60. Geburtstages der Luftwaffe im Jahr 2016 vom bayerischen Künstler Walter Maurer mit einer Sonderlackierung versehen wurde. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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Besuch der Offizierschule der Luftwaffe

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10.04.2017 die Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck besucht. Zunächst führte der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut, den Staatsminister über den Air Force Platz und zeigte ihm einige Exponate. Im Anschluss hielt Staatsminister Dr. Marcel Huber im Hörsaal der Offizierschule einen Vortrag über das Thema „Cyber Defence“ und diskutierte mit den anwesenden Offiziersanwärterinnen und -anwärtern über die Verteidigung des Landes im Cyberraum.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (rechts), vor einem Exponat auf dem Air Force Platz der Offizierschule der Luftwaffe im oberbayerischen Fürstenfeldbruck. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (rechts), vor einem Exponat auf dem Air Force Platz der Offizierschule der Luftwaffe im oberbayerischen Fürstenfeldbruck. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Im Gespräch: Der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (links), und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Im Gespräch: Der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (links), und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begutachtet mit dem Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut, ein Modell des Eurofighters, der anlässlich des 60. Geburtstages der Luftwaffe im Jahr 2016 vom bayerischen Künstler Walter Maurer mit einer Sonderlackierung versehen wurde. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begutachtet mit dem Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (rechts), ein Modell des Eurofighters, der anlässlich des 60. Geburtstages der Luftwaffe im Jahr 2016 vom bayerischen Künstler Walter Maurer mit einer Sonderlackierung versehen wurde. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Vortrag vor über 400 Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern im Hörsaal der Offizierschule der Luftwaffe: „Unsere Truppe muss auch im Netz so schlagkräftig sein wie in der realen Welt. Wir brauchen zur Abwehr und Prävention von Angriffen eine leistungsstarke und exzellent ausgestattete Cyber-Armee. IT-Spezialisten der Bundeswehr leisten bereits wichtige Dienste in allen Bereichen der Streitkräfte." © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Vortrag vor über 400 Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern im Hörsaal der Offizierschule der Luftwaffe: „Unsere Truppe muss auch im Netz so schlagkräftig sein wie in der realen Welt. Wir brauchen zur Abwehr und Prävention von Angriffen eine leistungsstarke und exzellent ausgestattete Cyber-Armee. IT-Spezialisten der Bundeswehr leisten bereits wichtige Dienste in allen Bereichen der Streitkräfte." © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Nach seinem Vortrag diskutiert Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern über das Thema „Cyber Defence“. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Nach seinem Vortrag diskutiert Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern über das Thema „Cyber Defence“. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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Frischgebackene Gesellinnen und Gesellen: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) überreicht den Auszubildenden, die in ihrem Bereich die Gesellenprüfung bestanden haben, ihren Gesellenbrief. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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Freisprechungsfeier für Gesellen der Handwerke Zweiradmechanik und Mechatronik für Kältetechnik

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 31. März 2017 ein Grußwort bei der Freisprechungsfeier für Gesellen der Handwerke Zweiradmechanik und Mechatronik für Kältetechnik in Oberschleißheim gehalten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält sein Grußwort. © Marcus Körner, wundvbuero.de
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält sein Grußwort. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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    Frischgebackene Gesellinnen und Gesellen: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) überreicht den Auszubildenden, die in ihrem Bereich die Gesellenprüfung bestanden haben, ihren Gesellenbrief. © Marcus Körner, wundvbuero.de
    Frischgebackene Gesellinnen und Gesellen: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) überreicht den Auszubildenden, die in ihrem Bereich die Gesellenprüfung bestanden haben, ihren Gesellenbrief. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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    Unter den ca. 120 Gästen der Freisprechungsfeier: Alle Auszubildenden, deren Eltern, Vertreter der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Vertreter mittelständischer Unternehmen und Vertreter der Gesellenprüfungsausschüsse. © Marcus Körner, wundvbuero.de
    Unter den ca. 120 Gästen der Freisprechungsfeier: Alle Auszubildenden, deren Eltern, Vertreter der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Vertreter mittelständischer Unternehmen und Vertreter der Gesellenprüfungsausschüsse. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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