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Fotoreihen Staatsminister Dr. Marcel Huber

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Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
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Tag der Bundeswehr 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10. Juni 2017 im Rahmen des dritten „Tages der Bundeswehr“ die bayerischen Standorte Greding und Penzing besucht. Das Motto des dritten „Tages der Bundeswehr“: „Willkommen Neugier“. Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der Tag der Bundeswehr bietet eine hervorragende Gelegenheit für einen intensiven Austausch zwischen Bevölkerung und Truppe. Als bayerischer Bundeswehrminister nutze ich den Tag auch für ein öffentliches Bekenntnis: Der Freistaat Bayern steht voll und ganz hinter der Bundeswehr.“ An 16 Standorten in ganz Deutschland präsentierte sich die Bundeswehr mit ihren Fähigkeiten, Facetten, Soldaten und zivilen Mitarbeitern. In Bayern nahmen die vier Standorte Greding, Penzing, Füssen und Weiden teil. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
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    Im Gespräch: MdB Dr. Reinhard Brandl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch und Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder (v.l.n.r.). © WTD 81/Köstler
    Im Gespräch: MdB Dr. Reinhard Brandl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch und Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder (v.l.n.r.). © WTD 81/Köstler
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    Gruppenbild: Der Präsident des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Harald Stein, der Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Jan Gesau, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichstätt Rita Böhm, der Landrat des Landkreises Neumarkt Willibald Gailler, MdB Marlene Mortler, der erste Bürgermeister der Stadt Greding Manfred Preischl, Georg Hackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, MdB Dr. Reinhard Brandl und der der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch (v.l.n.r.) © WTD 81/Köstler
    Gruppenbild: Der Präsident des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Harald Stein, der Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Jan Gesau, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichstätt Rita Böhm, der Landrat des Landkreises Neumarkt Willibald Gailler, MdB Marlene Mortler, der erste Bürgermeister der Stadt Greding Manfred Preischl, Georg Hackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, MdB Dr. Reinhard Brandl und der der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch (v.l.n.r.) © WTD 81/Köstler
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Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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Bierfestival 2017 in Moosburg

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Juni 2017 das Bierfestival 2017 in Moosburg eröffnet. Das Festival mit rund 5.000 Besuchern fand vom 9. Juni bis 11. Juni 2017 statt.
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    Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
    Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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    Die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer (v.l.n.r.) probieren eine Biersorte. Die Besucher können 120 verschiedene Biere aus 40 Brauereien probieren.© Jürgen Appel
    Die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer (v.l.n.r.) probieren eine Biersorte. Die Besucher können 120 verschiedene Biere aus 40 Brauereien kosten. © Jürgen Appel
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    Im Gespräch: Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die erste Bürgermeisterin der Stadt Moosburg Anita Meinelt, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
    Im Gespräch: Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die erste Bürgermeisterin der Stadt Moosburg Anita Meinelt, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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Der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt (Mitte), überträgt das Kommando der Gebirgsjägerbrigade 23 "BAYERN" von Brigadegeneral Alexander Sollfrank (links) an Oberst Jared Sembritzki (rechts). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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Kommandoübergabe bei der Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 1. Juni 2017 beim Übergabeappell mit anschließendem Empfang im Kurgarten in Bad Reichenhall anlässlich der Kommandoübergabe bei der Gebirgsjägerbrigade 23 eine Rede gehalten. Der bisherige Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, wechselte zum „Kommando Spezialkräfte des Heeres“ (KSK) in Calw. Neuer Kommandeur ist Oberst Jared Sembritzki. Die Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“ ist mit ihren 5.300 Soldaten an fünf Standorten im südbayerischen Raum stationiert. Die Soldaten sind auf den infanteristischen Kampf im schwierigen bis extremen Gelände, einschließlich großer Höhen und unter extremen Klima- und Wetterbedingungen, spezialisiert.
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    Der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt (Mitte), überträgt das Kommando der Gebirgsjägerbrigade 23 "BAYERN" von Brigadegeneral Alexander Sollfrank (links) an Oberst Jared Sembritzki (rechts). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt (Mitte), überträgt das Kommando der Gebirgsjägerbrigade 23 "BAYERN" von Brigadegeneral Alexander Sollfrank (links) an Oberst Jared Sembritzki (rechts). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Generalmajor Bernd Schütt, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall Dr. Herbert Lackner und Brigadegeneral Alexander Sollfrank (v.l.n.r.) schreiten die Front ab. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Generalmajor Bernd Schütt, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall Dr. Herbert Lackner und Brigadegeneral Alexander Sollfrank (v.l.n.r.). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Beim Übergabeappell entbindet Generalmajor Bernd Schütt (rechts) Brigadegeneral Alexander Sollfrank (Mitte) vom Kommando über die Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Beim Übergabeappell entbindet Generalmajor Bernd Schütt (rechts) Brigadegeneral Alexander Sollfrank (Mitte) vom Kommando über die Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht Brigadegeneral Alexander Sollfrank (rechts) den Bayerischen Löwen. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Einmarsch des Heeresmusikkorps 10 der Bundeswehr aus Ulm. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Einmarsch des Heeresmusikkorps 10 der Bundeswehr aus Ulm. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © BLTK
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28. Bayerische Tierärztetage

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 26. Mai 2017 bei einer Festsitzung anlässlich der 28. Bayerischen Tierärztetage in Nürnberg eine Rede gehalten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © BLTK
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © BLTK
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    Gruppenbild: Der Präsident der Österreichischen Tierärztekammer Mag. Kurt Frühwirth, der Vizepräsident der Federation of Veterinarians of Europe Dr. Arne Skjoldager, der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e.V. Dr. Siegfried Moder, die 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Präsident der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Karl Eckart und Knut Roenningen von der EU-Kommission (v.l.n.r.). © BLTK
    Gruppenbild: Der Präsident der Österreichischen Tierärztekammer Mag. Kurt Frühwirth, der Vizepräsident der Federation of Veterinarians of Europe Dr. Arne Skjoldager, der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e.V. Dr. Siegfried Moder, die 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Präsident der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Karl Eckart und Knut Roenningen von der EU-Kommission (v.l.n.r.). © BLTK
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    Die 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs, der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e.V. Dr. Siegfried Moder und der Vorsitzende des Landesverbandes der beamteten Tierärzte Bayerns e.V. Dr. Konrad Renner (v.l.n.r.) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © BLTK
    Die 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs, der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e.V. Dr. Siegfried Moder und der Vorsitzende des Landesverbandes der beamteten Tierärzte Bayerns e.V. Dr. Konrad Renner (v.l.n.r.) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © BLTK
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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Antrittsbesuch des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Mai 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
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    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
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Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. Mai 2017 bei den Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling eine Rede gehalten. Huber: „Qualität im Turbogang – das ist nicht selbstverständlich. Jetzt gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen, damit wir bald die nächsten Verbesserungen für die Menschen in der Region erreichen.“ Das Chemiedreieck und die Fahrgäste von drei Regionalbahn-Linien der Südostbayernbahn profitieren von dem zweigleisigen Ausbau. Zwei rundum modernisierte barrierefreie Bahnhöfe; mehr Kapazität auf der Schiene und mehr Stabilität im Fahrplan und Pünktlichkeit sind der große Gewinn des 150-Millionen schweren Ausbauprogramms.
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    Das Signal wird auf grün gestellt: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der „Linienstern Mühldorf“ leuchtet ab heute noch heller. Wir sind der regionale Bahnknoten. Hier laufen acht Strecken aus München, Rosenheim, Traunstein, Freilassing/Salzburg, Burghausen, Sim-bach am Inn, Passau und Landshut zusammen. Das zweite Gleis zwischen Ampfing und Tüßling macht uns flexibler und pünktlicher – auch auf angrenzenden Linien.“
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    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premerienzuges. © Deutsche Bahn AG
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premierenzuges. © Deutsche Bahn AG
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Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 17. Mai 2017 an der feierlichen Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau teilgenommen. Mehr als 250 Gäste und Vertreter der NATO, der US-Streitkräfte, der Bundeswehr, den umliegenden Gemeinden sowie dem Freistaat Bayern fanden sich zur Übergabezeremonie ein. Die NATO School Oberammergau ist das primäre Schulungs- und Ausbildungszentrum der NATO auf operativer Ebene. Gegründet im Jahre 1953, empfängt die Schule jährlich rund 10.000 Studenten, Tagungsgäste und Referenten. Offiziere, Unteroffiziere und Zivilisten aus allen alliierten und nationalen Militärstäben der NATO besuchen Kurse an der NATO School Oberammergau, oft zusammen mit Partnern aus weiteren Ländern.
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    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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    Rear Admiral John W. Smith Jr., US Navy, der Chef des Stabes des US European Command, leitet die Zeremonie. © NATO School Oberammergau
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    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
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    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted LEader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted Leader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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    Captain W. Scott Butler, US Navy, war ca. vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Captain W. Scott Butler, US Navy, war fast vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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Maibock-Anstich in der Bayerischen Vertretung

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München Dr. Michael Möller begrüßten am 16. Mai 2017 zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibockanstich in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Sauber einschenken – das ist in Bayern die Ehrenpflicht eines jeden Schankwirts. Und das ist auch das Stichwort für unseren Festredner. Wir haben mit Django Asül den Meister des bayerischen Kabaretts nach Berlin geholt. Da müssen sich auch die Preußen warm anziehen“ so Staatsminister Huber. Der niederbayerische Kabarettist Django Asül, der beim Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus seit Jahren mit seinen legendären Auftritten die Gäste begeistert, nahm auch heuer wieder die bayerische und die bundesdeutsche Politik kritisch unter die Lupe und überzeugte mit subtilem Witz und offener Schelte auf höchstem kabarettistischen Niveau. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Obermüller Musikanten“.
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    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
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    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
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    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
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Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Internationale Münchner Föderalismustage

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Mai 2017 einen Kurzvortrag bei den „Internationalen Münchner Föderalismustagen“ im Bayerischen Landtag gehalten. Ziel der Veranstaltung war es, sowohl über die Hürden zu sprechen, die sich regionaler Selbstbestimmung, friedlichem Zusammenleben und wirtschaftlichem Wachstum entgegensetzen als auch das Verständnis zu vergrößern für die Etappen föderaler Entwicklung, auf denen sich die Staaten befinden.
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    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede auf der Veranstaltung „energylab - Energiezukunft regional gestalten.“ © VERBUND AG
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„energylab – Energiezukunft regional gestalten“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 11. Mai 2017 an der Abschlussveranstaltung der mehrtägigen Ideenwerkstatt zur Entwicklung von Energieumsetzungsprojekten für Regionen „energylab – Energiezukunft regional gestalten“ in Altötting teilgenommen. Dr. Huber: „Wer die Energiewende aktiv mitgestalten will, muss bei den Menschen vor Ort anfangen. Nur wenn sich alle an einen Tisch setzen, um die Umstellung auf erneuerbare Energien voranzubringen, wird die Energiewende auch gelingen. Die Kreativwerkstatt, die jetzt stattgefunden hat, kann beispielhaft für alle Regionen sein. Hier wurde branchen- und länderübergreifend an passgenauen Lösungen gearbeitet.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede auf der Veranstaltung „energylab - Energiezukunft regional gestalten.“ © VERBUND AG
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Staatliche Weichen sind das eine, aber die Energie der Zukunft fängt maßgeblich in den Köpfen der Menschen an.“ © VERBUND AG
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    Das Podium auf der Abschlussveranstaltung des engergylab: Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links) diskutierte u.a. mit dem Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der VERBUND AG Wolfgang Anzengruber (4. von rechts) über die regionale Energiezukunft. © VERBUND AG
    Das Podium auf der Abschlussveranstaltung des engergylab: Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links) diskutierte u.a. mit dem Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der VERBUND AG Wolfgang Anzengruber (4. von rechts) über die regionale Energiezukunft. © VERBUND AG
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Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
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Gespräch mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10. Mai 2017 die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani auf der Transport Messe München zu einem Gespräch über den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Hafen Triest getroffen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (links).
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    Der Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel, die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Der Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel, die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Geschäftsführer der Messe München GmbH Stefan Rummel (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Geschäftsführer der Messe München GmbH Stefan Rummel (rechts).
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Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
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Präsentation des Leitfadens für Vereinsfeiern

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 5. Mai 2017 einen weiteren Baustein seiner Ehrenamtsoffensive präsentiert. Der „Leitfaden für Vereinsfeiern“ soll ehrenamtliche Vereine bei der Planung und Durchführung von Brauchtumsfesten aller Art unterstützen. Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wer auf einen Blick sieht, welche Vorgaben gelten und welche Behörde bei Fragen helfen kann, hat weniger Aufwand und mehr Spaß an der Vorbereitung. So entlasten wir das für Bayern so wertvolle Engagement im Ehrenamt von Bürokratie.“ Zum „Leitfaden für Vereinsfeiern“, zur Pressemitteilung.
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    Der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (rechts) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) begrüßt.
    Der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (rechts) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wir sorgen jetzt für mehr Motivation durch Klarheit: alle relevanten Vorschriften und hilfreiche Tipps auf einen Blick.“
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wir sorgen jetzt für mehr Motivation durch Klarheit: alle relevanten Vorschriften und hilfreiche Tipps auf einen Blick.“
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    Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
    Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem 1. Landesvorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (links) und dem 1. Gauvorstand a. D. der Burschen- und Arbeitervereine im Chiemgau und Rupertiwinkel Georg Daxenberger (2. von links).
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    Der Leitfaden listet kompakt auf, was bei Vereins- und Brauchtumsfeiern von A wie Alkoholausschank bis Z wie Feiern in Zelten zu beachten ist.
    Der Leitfaden listet kompakt auf, was bei Vereins- und Brauchtumsfeiern von A wie Alkoholausschank bis Z wie Feiern in Zelten zu beachten ist.
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