Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Ministerpräsidentenkonferenz. © Senatskanzlei Hamburg

Die Ministerpräsidentenkonferenz

Lebendiger Föderalismus

Ein starker und lebendiger Föderalismus braucht leistungsfähige und selbstbewusste Länder, die partnerschaftlich und eng zusammenarbeiten. Dafür steht die Ministerpräsidentenkonferenz.

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich in der Regel vier Mal im Jahr zur Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), bei Bedarf auch öfter. Ziel ist, sich zu allen wichtigen länderübergreifenden Fragen gemeinsam abzustimmen. Zwei Mal im Jahr findet im Anschluss eine Besprechung mit der Bundeskanzlerin statt.

Die einzelnen Ministerpräsidentenkonferenzen werden jeweils durch Konferenzen der Chefin und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder (CdSK) vorbereitet.

Als ständige Einrichtung blickt die Ministerpräsidentenkonferenz auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurück. Auf Initiative des damaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Hans Ehard besteht sie bereits seit 1954.

Bayern als Vorsitzland

Der Vorsitz der MPK wechselt jährlich im Herbst von Land zu Land in einer festgelegten Reihenfolge. Bayern hatte den Vorsitz 1954 als erstes Land inne und übernimmt ihn nun bereits zum sechsten Mal.

Als Vorsitzland organisiert und leitet Bayern die Konferenzen. Es bringt die Interessen der Länder zusammen und ist Ansprechpartner für den Bund und die Fachministerkonferenzen.

Nach dem Ende des bayerischen Vorsitzjahres wird im Oktober 2020 das Land Berlin den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz übernehmen.

Derzeit hat noch bis zum 30. September 2019 Hamburg den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz inne.




Inhalt vorlesen lassen
Seite empfehlen
Seite drucken