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Der Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung in der Großen Synagoge Augsburg. Die Synagoge gehört zu den herausragenden Baudenkmälern Augsburgs. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung der Großen Synagoge Augsburg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 28. Juni 2017 am Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung der Großen Synagoge Augsburg in Augsburg teilgenommen. Er würdigte die Versöhnungsbereitschaft, den Gemeinschaftsgeist und die Tatkraft der jüdischen Gemeinde in Augsburg: „Heute stehe ich inmitten einer dynamischen und kraftvollen jüdischen Gemeinde. Jüdisches Leben in Augsburg und Schwaben blüht und gedeiht wieder – das ist ein großes Glück und keineswegs selbstverständlich.“ Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster nahmen am Festakt teil. Zur Pressemitteilung.
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    Der Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung in der Großen Synagoge Augsburg. Die Synagoge gehört zu den herausragenden Baudenkmälern Augsburgs. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Der Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung in der Großen Synagoge Augsburg. Die Synagoge gehört zu den herausragenden Baudenkmälern Augsburgs. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg Alexander Mazo und der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl empfangen Ministerpräsident Horst Seehofer (v.r.n.l.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (2. von links) und Elke Büdenbender (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (2. von rechts) vor der Großen Synagoge Augsburg begrüßt. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (2. von links) und Elke Büdenbender (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (2. von rechts) vor der Großen Synagoge Augsburg begrüßt. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Die Augsburger Juden haben trotz Barbarei und Unmenschlichkeit nach dem Krieg an ihrer Heimat festgehalten. Es ist einfach großartig, was sie hier in Augsburg geschaffen haben. Das ist ein kostbares Geschenk für unsere Heimat Bayern.“ © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Augsburger Juden haben trotz Barbarei und Unmenschlichkeit nach dem Krieg an ihrer Heimat festgehalten. Es ist einfach großartig, was sie hier in Augsburg geschaffen haben. Das ist ein kostbares Geschenk für unsere Heimat Bayern.“ © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier hält eine Rede. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier hält eine Rede. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Rabbiner Dr. h. c. Henry G. Brandt und dem Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Rabbiner Dr. h. c. Henry G. Brandt und dem Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Bischof Dr. Konrad Zdarsa, der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, MdB Volker Ullrich, Staatssekretär Johannes Hintersberger und MdB Ulrike Bahr (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Bischof Dr. Konrad Zdarsa, der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, MdB Volker Ullrich, Staatssekretär Johannes Hintersberger und MdB Ulrike Bahr (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
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Bayerischer Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer hat beim Festakt zum Bayerischen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 25. Juni 2017 in München die Aufbauleistung der Vertriebenen und ihren Einsatz für Frieden und Aussöhnung hervorgehoben. Seehofer: „Bayern gedenkt des menschlichen Leids, das durch Flucht und Vertreibung über so viele Menschen gekommen ist, und das in einer von Konflikten zerrissenen Welt noch immer so viele Menschen trifft. Zugleich erinnern wir an die große Leistung der deutschen Heimatvertriebenen, die in Bayern nach dem Krieg beherzt mit angepackt und ihre neue Heimat Bayern mit aufgebaut haben.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (rechts).
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    Die Gebinde des Bayerischen Ministerpräsidenten (Mitte), des Bundes der Vertriebenen (links) und der Fraktionen im Bayerischen Landtag (rechts).
    Die Gebinde des Bayerischen Ministerpräsidenten (Mitte), des Bundes der Vertriebenen (links) und der Fraktionen im Bayerischen Landtag (rechts).
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    Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
    Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
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    Bürgerinnen und Bürger konnten am Gedenktag in der Staatskanzlei u.a. die Original Banater Dorfmusikanten miterleben.
    Bürgerinnen und Bürger konnten am Gedenktag in der Staatskanzlei u.a. die Original Banater Dorfmusikanten miterleben.
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    Auch Tanzgruppen sorgten für Unterhaltung mit ihren Tanzvorführungen.
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    Abmarsch zum Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
    Abmarsch zum Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ihr Einsatz für Ausgleich und Versöhnung mit unseren östlichen Nachbarn, für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit in einem vereinten Europa kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dieses Werk müssen wir fortführen, diese Werte müssen wir weitergeben an die kommenden Generationen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ihr Einsatz für Ausgleich und Versöhnung mit unseren östlichen Nachbarn, für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit in einem vereinten Europa kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dieses Werk müssen wir fortführen, diese Werte müssen wir weitergeben an die kommenden Generationen.“
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    Junge Menschen in traditioneller Tracht bei der Gedenkveranstaltung.
    Junge Menschen in traditioneller Tracht bei der Gedenkveranstaltung.
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    Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer bei seiner Rede.
    Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Seehofer nahm den Gedenktag außerdem zum Anlass, sich erneut für eine Gleichbehandlung von Spätaussiedlern bei der Rentenanpassung einzusetzen.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (beide Mitte) mit Gästen beim Festakt.
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    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt in die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt in die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz gekommen.
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Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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Reise nach Slowenien

Ministerpräsident Horst Seehofer ist am 22. Juni 2017 in Begleitung von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber und Europaministerin Dr. Beate Merk in die Republik Slowenien zu politischen Gesprächen gereist. Er folgte mit diesem Besuch einer Einladung des slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor. Ziel der Reise war es, die bereits seit den 1970er Jahren bestehenden bilateralen Beziehungen weiter auszubauen. Seehofer: „Bayern und Slowenien sind sich freundschaftlich verbunden. Bayern hat sich 1991 aus Überzeugung für die Eigenstaatlichkeit Sloweniens eingesetzt. Heute sind wir Partner in einem vereinten Europa, arbeiten eng zusammen, zum Beispiel in der Europäischen Alpenstrategie.“ Zur Pressemitteilung.
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    Der Staatspräsident der Republik Slowenien Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
    Der slowenische Staatspräsident Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
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    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
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Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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100 Jahre Deutscher Caritasverband - Landesverband Bayern e.V.

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. Juni 2017 am Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Landesverbandes Bayern des Deutschen Caritasverbandes in der Jugendkirche im Kirchlichen Zentrum Haidhausen in München teilgenommen. Er bedankte sich für die herausragenden Leistungen der 90.000 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer: „Caritas ist gelebte Menschlichkeit. Und eine starke bayerische Caritas garantiert auch eine starke Nächstenliebe. Das ist der Verdienst der vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich Tag für Tag mit Leidenschaft und selbstlosem Engagement für den menschlichen Kern unserer Heimat einsetzen. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott. Die Caritas ist das mitmenschliche Gesicht unserer Gesellschaft, Retter und Engel in der Not.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Thomas Klinger
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Photo Thomas Klinger
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
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Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Ehrenamtsempfang in Thurnau

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 20. Juni 2017 zum Empfang für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in Oberfranken in das Schloss Thurnau geladen. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Zum Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) verleihen das Ehrenzeichen an Rudolf Bock (rechts).
    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten erhalten Rudolf Bock, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Birgit Hilpert (Mitte).
    ... Birgit Hilpert, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Ernst Franke (Mitte).
    ... Ernst Franke, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Gudrun Stößel (Mitte).
    ... Gudrun Stößel, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Barbara Stähr (Mitte).
    ... Barbara Stähr und ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Siegfried Schörner und Staatsministerin Melanie Huml (v.l.n.r.).
    ... Siegfried Schörner.
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    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
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    Erinnerungsfoto: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen des Ehrenamtsempfangs.
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Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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Kabinettssitzung in Kulmbach

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. Juni 2017 die Sitzung des Ministerrats in Kulmbach/Oberfranken im Rathaus der Stadt Kulmbach geleitet. Im Mittelpunkt der Beratungen des Ministerrats standen Themen des Regierungsbezirks Oberfranken, unter anderem die Entwicklung der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungslandschaft, die Verkehrsinfrastruktur sowie Maßnahmen zur Behördenverlagerung. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 20. Juni 2017.
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    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
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    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
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Eintrag in das Kondolenzbuch für Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl

Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich am 19. Juni 2017 in ein Kondolenzbuch eingetragen, das die Staatskanzlei anlässlich des Todes von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl im Prinz-Carl-Palais auslegt. Seehofer: „Helmut Kohl hat Geschichte geschrieben. Er hat unser Vaterland in Frieden und Freiheit vereint und Europa gestaltet. Und er war ein großer Freund des Freistaates Bayern. Sein politisches Lebenswerk bleibt uns Auftrag und Verpflichtung.“ Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl verstarb am 16. Juni 2017 in Ludwigshafen. Bürgerinnen und Bürger konnten sich von Dienstag, 20. Juni 2017, bis Freitag, 23. Juni 2017, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Prinz-Carl-Palais in das Kondolenzbuch eintragen. Zur Pressemitteilung zum Tod von Altbundeskanzler H. Kohl, zur Pressemitteilung zum Kondolenzbucheintrag.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den verstorbenen Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
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    Der Eintrag von Ministerpräsident Horst Seehofer in das Kondolenzbuch.
    Der Eintrag von Ministerpräsident Horst Seehofer im Kondolenzbuch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl: „Helmut Kohl hat immer an die Einheit geglaubt, auf sie hingearbeitet und im richtigen Moment mit Tatkraft, Entschlossenheit, Geschick und Weitblick die historisch einmalige Chance zur Wiedervereinigung ergriffen. Als langjähriges Mitglied seines Bundeskabinetts macht mich sein Tod auch ganz persönlich sehr betroffen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl: „Helmut Kohl hat immer an die Einheit geglaubt, auf sie hingearbeitet und im richtigen Moment mit Tatkraft, Entschlossenheit, Geschick und Weitblick die historisch einmalige Chance zur Wiedervereinigung ergriffen. Als langjähriges Mitglied seines Bundeskabinetts macht mich sein Tod auch ganz persönlich sehr betroffen.“
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Die Bergknappenkapelle beim Festzug in Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. Juni 2017 anlässlich des Festaktes zum 500-jährigen Bestehen des Salzbergwerkes Berchtesgaden dessen Bedeutung für das Berchtesgadener Land und ganz Bayern unterstrichen: „Als ältestes aktives Bergwerk Deutschlands und Touristenmagnet ist das Salzbergwerk Berchtesgaden eine bayerische Institution. Es steht für nachhaltiges Wirtschaften, langfristiges Denken und gelebte unternehmerische Verantwortung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Die Bergknappenkapelle beim Festzug in Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Die Bergknappenkapelle Berchtesgaden beim Festzug. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ein Symbol dafür, dass Bayern etwas Besonderes ist, ist auch der heutige Tag mit diesem ganz besonderen 500-jährigen Jubiläum des Salzbergwerkes Berchtesgaden.“ © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ein Symbol dafür, dass Bayern etwas Besonderes ist, ist auch der heutige Tag mit diesem ganz besonderen 500-jährigen Jubiläum des Salzbergwerkes Berchtesgaden.“ © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Der Betriebsleiter des Salzbergwerks Raimund Bartl, der Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG Wolfgang Rüther, Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob, der Sprecher des Vorstands der Südwestdeutsche Salzwerke AG Ulrich Fluck, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Prinz Leopold von Bayern und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Der Betriebsleiter des Salzbergwerkes Raimund Bartl, der Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG Wolfgang Rüther, Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob, der Sprecher des Vorstands der Südwestdeutsche Salzwerke AG Ulrich Fluck, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Prinz Leopold von Bayern und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (links). © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (links). © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx zelebriert bei schönem Wetter eine Heilige Messe. © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, feiert anlässlich des 500-jährigen Bestehens des Salzbergwerkes Berchtesgaden einen Gottesdienst. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Zahlreiche Besucher feiern beim Festzug das 500-jährige Bestehen des Salzbergwerkes Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Zahlreiche Besucher feiern beim Festzug das 500-jährige Bestehen des Salzbergwerkes Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute trennt die Grenze zwischen Bayern und Tschechien nicht mehr, sie verbindet zwei Nachbarn in Europa. Daran haben viele Sudetendeutsche einen großen Anteil. Das ist für mich die Botschaft dieses Sudetendeutschen Tages!“ © Michael Santifaller
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68. Sudetendeutscher Tag

Anlässlich des traditionellen Pfingsttreffens der Sudetendeutschen am 4. Juni 2017 in Augsburg hat Ministerpräsident Horst Seehofer Mut zur Zukunft in Europa gefordert und die Friedensleistung der Sudetendeutschen für Deutschland und Europa hervorgehoben. Ministerpräsident Seehofer: „Europa ist eine große Chance für uns alle. Aber wir Europäer müssen mehr tun. Europa kann nur gelingen, wenn wir selbstbewusst und geschlossen handeln und uns auf unsere gemeinsamen Werte und unser kulturelles Erbe besinnen. Europa braucht Brückenbauer, die fest in ihrer Kultur wurzeln. Dafür und für den Mut zur Zukunft stehen auch die Sudetendeutschen mit ihrem Einsatz für Versöhnung und Völkerverständigung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute trennt die Grenze zwischen Bayern und Tschechien nicht mehr, sie verbindet zwei Nachbarn in Europa. Daran haben viele Sudetendeutsche einen großen Anteil. Das ist für mich die Botschaft dieses Sudetendeutschen Tages!“ © Michael Santifaller
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute trennt die Grenze zwischen Bayern und Tschechien nicht mehr, sie verbindet zwei Nachbarn in Europa. Daran haben viele Sudetendeutsche einen großen Anteil. Das ist für mich die Botschaft dieses Sudetendeutschen Tages!“ © Michael Santifaller
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    Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek, der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft Bernd Posselt und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Michael Santifaller
    Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek, der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft Bernd Posselt und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Michael Santifaller
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    Der 68. Sudetendeutsche Tag in Augsburg steht unter dem Motto „Verständigung suchen – Europas Mitte gestalten“: Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek hält ein Grußwort. © Michael Santifaller
    Der 68. Sudetendeutsche Tag in Augsburg steht unter dem Motto „Verständigung suchen – Europas Mitte gestalten“. Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek hält ein Grußwort. © Michael Santifaller
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer. © Michael Santifaller
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Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (links). © dpa /Alexei Druzhinin
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Ministerpräsident Seehofer in St. Petersburg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. Juni 2017 im russischen St. Petersburg das Internationale Wirtschaftsforum St. Petersburg besucht. Er nahm mit Staatspräsident Wladimir Putin an der Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen dem Industriegase- und Anlagenbau-Unternehmen Linde Group und einem russischen Unternehmen teil.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) wird von dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (rechts) begrüßt. Im Hintergrund: Der Präsident der Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links). © dpa /Alexei Druzhinin
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) wird von Staatspräsident Wladimir Putin (rechts) begrüßt. Im Hintergrund: Der Präsident der Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov. © dpa /Alexei Druzhinin
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (links). © dpa /Alexei Druzhinin
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (links). © dpa /Alexei Druzhinin
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Einen Blumenstrauß zum 60-jährigen Bestehen: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) gratuliert der Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch (rechts).
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60 Jahre Akademie für Politische Bildung Tutzing

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 31. Mai 2017 am Festakt zum 60-jährigen Bestehen der Akademie für Politische Bildung Tutzing im Bayerischen Landtag teilgenommen. Seehofer: „Unsere Demokratie lebt vom Engagement mündiger und mutiger Bürgerinnen und Bürger, von Menschen, die sich einmischen und unser Land aktiv mitgestalten. Dafür brauchen wir Bildung, Erziehung und gute Vorbilder. Die Akademie stellt sich seit sechs Jahrzehnten in den Dienst der politischen Bildung.“ Die Akademie für Politische Bildung Tutzing wurde 1957 als Anstalt des Öffentlichen Rechts vom Landtag gegründet. Ihr Zweck ist es, die politische Bildung in Bayern auf überparteilicher Grundlage zu fördern. Sie ist unabhängig und wird vom Freistaat finanziert – eine in der politischen Bildungslandschaft Deutschlands einzigartige Konstruktion. Zur Pressemitteilung.
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    Die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch begrüßt die Gäste.
    Die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch begrüßt die Gäste.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer, der britische Historiker und Schriftsteller Prof. Timothy Garton Ash, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch (v.l.n.r.).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer, der britische Historiker und Schriftsteller Prof. Timothy Garton Ash, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer zu 60 Jahre Akademie für Politische Bildung Tutzing: „Ein Glücksfall für die Demokratie im Freistaat.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer zu 60 Jahre Akademie für Politische Bildung Tutzing: „Ein Glücksfall für die Demokratie im Freistaat.“
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    Einen Blumenstrauß zum 60-jährigen Bestehen: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) gratuliert der Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch (rechts).
    Einen Blumenstrauß zum 60-jährigen Bestehen: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) gratuliert der Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch (rechts).
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    Den Festvortrag hielt der renommierte britische Historiker und Schriftsteller Professor Timothy Garton Ash vom St. Antony’s College in Oxford.
    Den Festvortrag hielt der renommierte britische Historiker und Schriftsteller Professor Timothy Garton Ash vom St. Antony’s College in Oxford.
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    Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Markus Rinderspacher, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch, der britische Historiker und Schriftsteller Prof. Timothy Garton Ash, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorsitzende des Kuratoriums der Akademie für Politische Bildung Tutzing Ministerialdirektor a.D. Dr. Friedrich Wilhelm Rothenpieler (v.l.n.r.).
    Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Markus Rinderspacher, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch, der britische Historiker und Schriftsteller Prof. Timothy Garton Ash, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorsitzende des Kuratoriums der Akademie für Politische Bildung Tutzing Ministerialdirektor a.D. Dr. Friedrich Wilhelm Rothenpieler (v.l.n.r.).
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    Zahlreiche Gäste beim Empfang nach dem Festakt im Bayerischen Landtag.
    Zahlreiche Gäste beim Empfang nach dem Festakt im Bayerischen Landtag.
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Ministerpräsident Horst Seehofer: „Wir leben in einer Zeit großer Unberechenbarkeit. Neue Bedrohungen fordern uns heraus. Umso klarer ist: Die Arbeit des Bundesnachrichtendiensts ist unersetzlich für den Schutz unserer Republik.“ © BND
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70 Jahre Nachrichtendienst in Pullach

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 31. Mai 2017 an der Festveranstaltung anlässlich 70 Jahre Nachrichtendienst in Pullach teilgenommen. Seehofer: „70 Jahre Nachrichtendienst in Pullach sind ein Anlass, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich zu danken für sieben Jahrzehnte Frieden und Sicherheit in unserem Land. Als Bayerischer Ministerpräsident füge ich dem hinzu: Bayern ist und bleibt Heimat für Beschäftigte des Bundesnachrichtendienstes und ihre Familien. Wir sind stolz auf sie.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Dr. Bruno Kahl (links). © BND
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Dr. Bruno Kahl (links). © BND
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    Im Gespräch: Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Dr. Bruno Kahl, die Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Pullach Susanna Tausendfreund und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © BND
    Im Gespräch: Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Dr. Bruno Kahl, die Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Pullach Susanna Tausendfreund und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © BND
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Wir leben in einer Zeit großer Unberechenbarkeit. Neue Bedrohungen fordern uns heraus. Umso klarer ist: Die Arbeit des Bundesnachrichtendiensts ist unersetzlich für den Schutz unserer Republik.“ © BND
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Wir leben in einer Zeit großer Unberechenbarkeit. Neue Bedrohungen fordern uns heraus. Umso klarer ist: Die Arbeit des Bundesnachrichtendiensts ist unersetzlich für den Schutz unserer Republik.“ © BND
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