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Dr. Markus Söder. © dpa / FrankHoemann/SVEN SIMON

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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält ein Grußwort am Richtfest der neuen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg, ....
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Richtfest: Energie- und Umweltstation am Wöhrder See

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 28. September 2018 am Richtfest der Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt bei strahlendem Sonnenschein Gäste an der Norikusbucht in Nürnberg.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält ein Grußwort am Richtfest der neuen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg, ....
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält ein Grußwort am Richtfest der neuen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg, ....
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    ....der Zimmerermeister ist für den Richtspruch zuständig.
    ....der Zimmerermeister ist für den Richtspruch zuständig.
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    Bereit für die Besichtigung der Baustelle an der Norikusbucht (v.l.n.r.): Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly, Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Marcel Huber, MdL, sowie der Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg Daniel F. Ulrich.
    Bereit für die Besichtigung der Baustelle an der Norikusbucht (v.l.n.r.): Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly, Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Marcel Huber, MdL, sowie der Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg Daniel F. Ulrich.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, wagt einen Rundgang durch den Rohbau der künftigen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See und ...
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, wagt einen Rundgang durch den Rohbau der künftigen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See und ...
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    ... nutzt die Gelegenheit für einen Gedankenaustausch mit Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg.
    ... nutzt die Gelegenheit für einen Gedankenaustausch mit Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg.
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Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Dr. Hannes Ametsreiter (rechts), CEO Vodafone Deutschland, haben symbolisch die Netzanschlüsse angeschlossen.
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Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 28. September 2018 im Loftwerk Nürnberg den symbolischen Startschuss gegeben für die Gigabit Freischaltung in den Städten Nürnberg und Landshut, den ersten sogenannten „GigaCities“ von Vodafone Deutschland.
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    Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Dr. Hannes Ametsreiter (rechts), CEO Vodafone Deutschland, haben symbolisch die Netzanschlüsse angeschlossen.
    Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland (rechts), haben symbolisch die Netzanschlüsse angeschlossen.
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    Freuen sich über die Gigabit Freischaltung in Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Michael Jungwirth, Direktor Public Affairs Vodafone Deutschland (links), und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland (rechts).
  • Foto 3 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, berichtet in seiner Rede über den Fortschritt der Digitalisierung in Bayern.
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Die Machbarkeitsstudie zum Projekt „Maininformationszentrum“ wurde vom 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus (15. von rechts), und einer Knetzgauer Delegation an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) übergeben. Auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm (8. von links), Innenstaatssekretär Gerhard Eck (6. von links) und Gesundheitsministerin Melanie Huml (13. von rechts) nahmen teil. © Gemeinde Knetzgau
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Übergabe Machbarkeitsstudie „Maininformationszentrum“

Am 27. September 2018 wurde vom 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus, und einer Delegation die Machbarkeitsstudie zum Projekt „Maininformationszentrum“ an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Bayerischen Landtag übergeben.
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    Die Machbarkeitsstudie zum Projekt „Maininformationszentrum“ wurde vom 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus (15. von rechts), und einer Knetzgauer Delegation an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) übergeben. Auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm (8. von links), Innenstaatssekretär Gerhard Eck (6. von links) und Gesundheitsministerin Melanie Huml (13. von rechts) nahmen teil. © Gemeinde Knetzgau
    Die Machbarkeitsstudie zum Projekt „Maininformationszentrum“ wurde vom 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus (15. von rechts), und einer Knetzgauer Delegation an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), übergeben. Auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (8. von links), Innenstaatssekretär Gerhard Eck, MdL (6. von links), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (13. von rechts), nahmen teil. © Gemeinde Knetzgau
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    Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus (rechts), überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) ein „Schiffsteuerrad“. © Gemeinde Knetzgau
    Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus (rechts), überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), ein „Schiffsteuerrad“. © Gemeinde Knetzgau
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, mit der Machbarkeitsstudie zum Projekt „Maininformationszentrum“. © Gemeinde Knetzgau
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, mit der Machbarkeitsstudie zum Projekt „Maininformationszentrum“. © Gemeinde Knetzgau
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    Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus (Mitte), und seine Delegation vor dem Bayerischen Landtag in München. © Gemeinde Knetzgau
    Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau, Stefan Paulus (Mitte), und seine Delegation vor dem Bayerischen Landtag in München. © Gemeinde Knetzgau
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In einer Pressekonferenz informieren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.), über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
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Kabinettssitzung mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 25. September 2018 die Sitzung des Ministerrates in der Staatskanzlei geleitet. An der Sitzung des Kabinetts nahm auch Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, teil. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Themen Verkehrsoffensive Öffentlicher Nahverkehr, Ausbau der Schieneninfrastruktur und die Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung am 25. September 2018.
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  • Foto 1 von 4 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) auf dem Weg zur Kabinettssitzung.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) auf dem Weg zur Kabinettssitzung.
  • Foto 2 von 4 / Video 1
    Im Gespräch vor der Kabinettssitzung: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).
    Im Gespräch vor der Kabinettssitzung: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).
  • Foto 3 von 4 / Video 1
    Themen der Kabinettssitzung am 25. September 2018 sind u.a. Verkehrsoffensive Öffentlicher Nahverkehr, Ausbau der Schieneninfrastruktur und die Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene.
    Themen der Kabinettssitzung am 25. September 2018 waren u.a. Verkehrsoffensive Öffentlicher Nahverkehr, Ausbau der Schieneninfrastruktur und die Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene.
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    In einer Pressekonferenz informieren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.), über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
    In einer Pressekonferenz informieren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.), über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
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Inbetriebnahme des Höchstleistungsrechners SuperMUC-NG im LRZ

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. September 2018 anlässlich der Inbetriebnahme des SuperMUC-NG das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching besucht.
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    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, der Leiter des LRZ Prof. Dieter Kranzlmüller, der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. phil. Thomas O. Höllmann und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.) nehmen den SuperMUC-NG in Betrieb.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im LRZ in Garching.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im LRZ in Garching.
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    Der Leiter des LRZ Prof. Dieter Kranzlmüller (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung des LRZ. Im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung (V2C) werden modernste Technologien wie eine 5-seitige Projektionsinstallation und eine grossformatige, hochauflösende Powerwall verwendet.
    Der Leiter des LRZ Prof. Dieter Kranzlmüller (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung des LRZ. Im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung (V2C) werden modernste Technologien wie eine 5-seitige Projektionsinstallation und eine großformatige, hochauflösende Powerwall verwendet.
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    SuperMUC-NG ist ein Highend-Supercomputer der nächsten Generation am LRZ in Garching.
    SuperMUC-NG ist ein Highend-Supercomputer der nächsten Generation am LRZ in Garching.
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    Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching.
    Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching.
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Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder haben am 23. September 2018 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017 in München teilgenommen.
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  • Foto 1 von 8
    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
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    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Auch kleine Trachtler haben beim Trachten- und Schützenzug zum 185. Oktoberfest ihren Spaß.
    Auch kleine Trachtler haben beim Trachten- und Schützenzug zum 185. Oktoberfest ihren Spaß.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Karin Baumüller-Söder (rechts) auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (rechts) auf der Ehrentribüne.
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    Mit seinem Greifvogel sorgt dieser Falkner für staunende Gesichter beim Trachten- und Schützenzug durch München.
    Mit seinem Greifvogel sorgt dieser Falkner für staunende Gesichter beim Trachten- und Schützenzug durch München.
  • Foto 7 von 8
    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
  • Foto 8 von 8
    Trachten- und Schützenvereine aus Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Norwegen, der Schweiz, Bulgarien, Kroatien, Slowenien sowie Bosnien- und Herzegowina sind beim Trachten- und Schützenzug 2018 dabei.
    Trachten- und Schützenvereine aus Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Norwegen, der Schweiz, Bulgarien, Kroatien, Slowenien sowie Bosnien- und Herzegowina sind beim Trachten- und Schützenzug 2018 dabei.
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Die erste Maß bekommt traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL (links), und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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185. Oktoberfest in München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. September 2018 an der Eröffnung des 185. Münchner Oktoberfestes teilgenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Die erste Maß bekommt traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL (links), und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
    Die erste Maß bekommt traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL (links), und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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    'O'zapft is' auf dem 185. Münchner Oktoberfest: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.r.n.l.). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
    'O'zapft is' auf dem 185. Münchner Oktoberfest: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.r.n.l.). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
  • Foto 3 von 3
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet damit das 185. Oktoberfest. © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet damit das 185. Oktoberfest. © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
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Gesprächsrunde mit DGB Unter-, Mittel- und Oberfranken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. September 2018 an einer Gesprächsrunde mit Vertretern des DGB Unterfranken, DGB Mittelfranken und DGB Oberfranken in Nürnberg teilgenommen.
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  • Foto 1 von 4
    Gesprächsrunde im Gewerkschaftshaus am Kornmarkt in Nürnberg: Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, DGB Oberfranken, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Regionsgeschäftsführer Stephan Doll, DGB Mittelfranken und Regionsgeschäftsführer Frank Firsching, DGB Unterfranken (v.l.n.r.).
    Gesprächsrunde im Gewerkschaftshaus am Kornmarkt in Nürnberg: Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, DGB Oberfranken, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Regionsgeschäftsführer Stephan Doll, DGB Mittelfranken und Regionsgeschäftsführer Frank Firsching, DGB Unterfranken (v.l.n.r.).
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    Die Gesprächsrunde fand unter dem Motto „Wir müssen reden: Gewerkschaften im Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder" statt.
    Die Gesprächsrunde fand unter dem Motto „Wir müssen reden: Gewerkschaften im Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder" statt.
  • Foto 3 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. v. rechts), mit den Regionsgeschäftsführern Frank Firsching (Unterfranken, links), Stephan Doll (Mittelfranken, rechts) und Mathias Eckardt (Oberfranken, 2. v. links) .
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
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Verkündung des Finanzierungsergebnisses für das Volksbad Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. September 2018 gemeinsam mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly auf einem Pressetermin im Volksbad Nürnberg das Finanzierungsergebnis für das Volksbad verkündet. Dr. Söder: „Das Volksbad mit seiner einmaligen Jugendstilarchitektur war bis zu seiner Stilllegung noch mehr: ein wichtiger Identifikationsort im Nürnberger Westen, den wir für die Menschen in Nürnberg wiederbeleben wollen. Gemeinsam mit der Stadt Nürnberg packen wir dieses Vorhaben jetzt an und beteiligen uns mit bis zu 18 Millionen Euro an der Sanierung des Volksbades.“ Das Volksbad wurde zwischen 1911 und 1913 gebaut und gilt als ein herausragendes Beispiel der Jugendstil-Bäderkultur. 1914 wurde es mit drei Schwimmhallen, 66 Wannenbädern und einem Dampfbad eröffnet. Nach einem Stadtratsbeschluss wurde die sanierungsbedürftige Jugendstil-Perle 1994 aus Kostengründen stillgelegt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
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    Bei einem Pressetermin verkünden Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) das Finanzierungsergebnis für das Volksbad in Nürnberg.
    Bei einem Pressetermin verkünden Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) das Finanzierungsergebnis für das Volksbad in Nürnberg.
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    In seiner Rede geht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) u.a. auch auf die Thematik Freibadförderung ein.
    In seiner Rede geht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), u.a. auch auf die Thematik Freibadförderung ein.
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brotZeit e.V. unterstützt über 200 Schulen in zehn Förderregionen. 7.100 Kinder erhalten dort jeden Morgen ein ausgewogenes Frühstück.
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Frühstück mit der Organisation brotZeit e.V.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. September 2018 an einem gesunden Frühstück mit der Organisation brotZeit e.V. an der Grundschule am Ravensburger Ring in München teilgenommen. Nach einem Gespräch mit brotZeit e.V.-Gründerin und Vorstandsmitglied Uschi Glas sowie brotZeit e.V. Vorstandsvorsitzendem Dieter Hermann half Herr Ministerpräsident Dr. Söder bei der Frühstücksausgabe an die Kinder mit. Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Kinder brauchen einen guten Start – in den Tag und ins Leben. Kein Kind in Bayern soll den Tag mit Hunger und Sorgen beginnen. Der Verein brotZeit e.V. sorgt an vielen bayerischen Grund- und Förderschulen dafür, dass alle Kinder ein gutes Frühstück bekommen. Die Staatsregierung unterstützt dieses herausragende Engagement schon seit Jahren – jetzt wollen wir noch mehr tun. Wir erhöhen die Förderung von brotZeit e.V. auf über 500.000 Euro pro Jahr. Damit noch mehr Kinder betreut werden können und einen guten Start bekommen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Vor der Grundschule am Ravensburger Ring in München: Der Vorstandsvorsitzende von brotZeit e.V. Dieter Hermann, die Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    Vor der Grundschule am Ravensburger Ring in München: Der Vorstandsvorsitzende von brotZeit e.V. Dieter Hermann, die Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Uschi Glas helfen bei der Frühstückausgabe der Kinder in der Grundschule mit.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Uschi Glas helfen bei der Frühstückausgabe an die Kinder in der Grundschule mit.
  • Foto 3 von 6 / Video 1
    Gesundes Frühstück für Kinder: Uschi Glas (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) in der Grundschule am Ravensburger Ring in München.
    Gesundes Frühstück für Kinder: Uschi Glas (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), in der Grundschule am Ravensburger Ring in München.
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    In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (links) und der Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas (rechts) informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), über die Arbeit und die Projekte von brotZeit e.V.
    In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (links) und der Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas (rechts) informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), über die Arbeit und die Projekte von brotZeit e.V.
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    Die Rektorin der Grundschule am Ravensburger Ring, Claudia Hirschnagl (rechts), unterstützt die Arbeit von brotZeit e.V. und teilt ihre Erfahrungen in einem Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (2. von links) und brotZeit-Gründerin Uschi Glas (2. von rechts).
    Die Rektorin der Grundschule am Ravensburger Ring, Claudia Hirschnagl (rechts), unterstützt die Arbeit von brotZeit e.V. und teilt ihre Erfahrungen in einem Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (2. von links) und brotZeit-Gründerin Uschi Glas (2. von rechts).
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    brotZeit e.V. unterstützt über 200 Schulen in zehn Förderregionen. 7.100 Kinder erhalten dort jeden Morgen ein ausgewogenes Frühstück.
    brotZeit e.V. unterstützt über 200 Schulen in zehn Förderregionen. 7.100 Kinder erhalten dort jeden Morgen ein ausgewogenes Frühstück.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) empfängt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (links) in der Staatskanzlei.
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Kabinettssitzung mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. September 2018 die Sitzung des Ministerrates in der Staatskanzlei geleitet. An der Sitzung des Kabinetts nahm auch Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, teil. Im Mittelpunkt der Beratungen standen Gesundheit und Pflege. Zum Bericht der Kabinettssitzung am 18. September 2018 - Teil 1.
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  • Foto 1 von 4 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) empfängt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (links) in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), empfängt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB (links), in der Staatskanzlei.
  • Foto 2 von 4 / Video 1
    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Gesundheitsministerin Melanie Huml (v.l.n.r.).
    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, (v.l.n.r.).
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    Pressekonferenz: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) informieren über die wesentlichen Ergebnisse der Kabinettssitzung.
    Pressekonferenz: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), informieren über die wesentlichen Ergebnisse der Kabinettssitzung.
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    Thema der Kabinettssitzung am 18. September 2018 ist u.a. Gesundheit und Pflege.
    Thema der Kabinettssitzung am 18. September 2018 ist u.a. Gesundheit und Pflege.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Dr. Hans-Joachim Heßler und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (v.l.n.r.) präsentieren das Schild des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
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Festakt zur Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, haben am 17. September 2018 am Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts teilgenommen. Im Rahmen des Festakts wurde auch der Präsident des neu errichteten Bayerischen Obersten Landesgerichts, Dr. Hans-Joachim Heßler, feierlich in sein neues Amt eingeführt. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die Wiedererrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts ist ein echter Mehrwert für die bayerische Justiz und die Menschen in Bayern. Wir setzen ein starkes Signal für die Eigenständigkeit, Eigenstaatlichkeit und Einzigartigkeit Bayerns.“ Das Gericht mit Sitz in München und gesetzlich garantierten Außensenaten in Bamberg und Nürnberg wird künftig wichtigste Rechtsfragen für ganz Bayern klären. Zeitgleich mit der Errichtung des Gerichts zum 15. September 2018 sind die Aufgaben in bürgerlich-rechtlichen Rechtsstreitigkeiten (Revisionen und Rechtsbeschwerden in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten über Landesrecht) auf das neu errichtete Bayerische Oberste übergegangen. Die Aufgabenübertragung im Strafrecht - insbesondere Revisionen und Rechtsbeschwerden in Straf- und Bußgeldsachen bei erstinstanzlicher Zuständigkeit der Amtsgerichte - folgt sukzessive.
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    Festakt zur Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts: Der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL (v.l.n.r.).
    Festakt zur Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts: Der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL (v.l.n.r.).
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    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, begrüßt die Gäste zum Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, begrüßt die Gäste zum Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Dr. Hans-Joachim Heßler und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (v.l.n.r.) präsentieren das Schild des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Dr. Hans-Joachim Heßler und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (v.l.n.r.) präsentieren das Schild des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
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    In seiner Festrede betont Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die ohnehin schon hohe Qualität der Rechtsprechung bayerischer Gerichte wird durch dieses Leuchtturmprojekt weiter gestärkt. Durch die Vereinheitlichung von Entscheidungen sorgen wir für mehr Rechtssicherheit und Vertrauen in den Rechtsstaat.“
    In seiner Festrede betont Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die ohnehin schon hohe Qualität der Rechtsprechung bayerischer Gerichte wird durch dieses Leuchtturmprojekt weiter gestärkt. Durch die Vereinheitlichung von Entscheidungen sorgen wir für mehr Rechtssicherheit und Vertrauen in den Rechtsstaat.“
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    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München Peter Küspert, Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler (v.l.n.r.).
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München Peter Küspert, Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) im Gespräch mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) im Gespräch mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links).
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    Zahlreiche Gäste sind beim Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts in die Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind beim Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts in die Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz gekommen.
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