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Bayern in der Welt © DNY59 - istockphoto

Europapolitik und regionale Beziehungen

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Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal
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50-jähriges Jubiläum „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“
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Neujahrsempfang 2018 in der Bayerischen Repräsentanz in Prag
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Fluchtursachenbekämpfung
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Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 18. Februar bis 22. Februar 2018 in das Königreich Marokko und in die Republik Senegal gereist. Die Ministerin informierte sich in Marokko über die Ursachen gestiegener Migrantenzahlen auf der westlichen Mittelmeerroute von Afrika nach Europa. Im Senegal, einem der vier Schwerpunktländer des bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung, traf die Ministerin Vertreter aus Regierung, Wirtschaft und von Hilfsorganisationen und eröffnete ein von Bayern gefördertes und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisiertes „Bayerisches Haus“. Dort sollen junge Menschen mit speziell auf sie zugeschnittenen Schulungen und Qualifizierungsangeboten für einen erfolgreichen Einstieg in Beruf und Selbständigkeit fit gemacht werden. Mehr: http://q.bayern.de/marokko-senegal-2018 Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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50-jähriges Jubiläum „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“

Seit 1968 organisieren die Bayerische Staatskanzlei und das Französische Kulturinstitut Institut français in München jedes Jahr diese dreitägige Fortbildungsveranstaltung für jeweils rund 100 Seminarteilnehmer aus allen Bereichen der höheren Staatsverwaltung und Justiz. Das Seminar wurde aus Anlass des 5. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags unter dem Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung und der bayerisch-französischen Freundschaft vom damaligen Ministerpräsidenten Alfons Goppel gegründet. Eine große Zahl von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst waren Gastredner in Fischbachau, darunter die ehemaligen Premierminister Frankreichs Jean-Pierre Raffarin und Alain Juppé. In diesem Jahr diskutierten in Fischbachau zur Situation in Frankreich nach den Wahlen unter anderem die Abgeordneten der Französischen Nationalversammlung Christophe Arend und Frédéric Petit. Europaministerin Merk: „Das ‚Deutsch-Französische Seminar Fischbachau‘ ist einzigartig. Mehrere Generationen von Staatsbeamten und Richtern in Bayern haben in 50 Jahren von der Chance profitiert, beruflich über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen, Kontakte zu knüpfen und ihre fachliche und sprachliche Kompetenz auch im europäischen Kontext zu erweitern. Erstrangige Redner und Dozenten, topaktuelle Themen und der lebendige, vielseitige Austausch machen das Deutsch-Französische Seminar in Fischbachau bis heute zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland.“ Mehr: http://q.bayern.de/seminar-fischbachau Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Neujahrsempfang 2018 in der Bayerischen Repräsentanz in Prag

Am 11. Januar 2018 hat Europaministerin Dr. Beate Merk zum Neujahrsempfang 2018 in die Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag eingeladen. Unter den Ehrengästen war auch der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař. Insgesamt rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit folgten der Einladung der Ministerin, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der rund 120 Partnerstädte und -kommunen aus Bayern und Tschechien. Zudem hat Europaministerin Dr. Beate Merk Sternsinger aus der katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinde in Prag in der Repräsentanz empfangen. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Fluchtursachenbekämpfung

Der Bayerische Landtag hat der Staatsregierung zunächst für das Jahr 2016 2,3 Millionen Euro für die Aufgabe der Fluchtursachenbekämpfung zur Verfügung gestellt. Daraufhin wurde eine Initiative angestoßen, mit der den Flüchtlingen in den Flüchtlingslagern und später in ihrer Heimat notwendige Hilfe geboten wird. Das reicht von der Wasserversorgung bis hin zum Schulbesuch. In den Jahren 2017 und 2018 stehen insgesamt knapp 25 Millionen Euro für Projekte zur Fluchtursachenbekämpfung zur Verfügung. Mehr: http://q.bayern.de/fluchtursachenbekaempfung Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern