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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 47

Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
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Zukunft der Mobilität – Das vernetzte Fahren

Am 27.03.2018 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU ein Parlamentarischer Abend in Zusammenarbeit mit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zum Thema „Vernetzte Fahrzeuge und Datentransfer“ statt. Podiumsteilnehmer waren die Europaabgeordneten Axel Voss (EVP) und Ismail Ertug (S&D) sowie Dr. Rosa Barcelo, stellvertretende Referatsleiterin GD Digitale Gesellschaft, Vertrauen und Cybersicherheit der Europäischen Kommission, Prof. Dr. Dirk Heckmann von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Passau und Dr. Maik Böres, Teamleiter Future Mobility bei der BMW Group. Die mehr als 140 Fachteilnehmer wurden von der Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter und dem vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt begrüßt. Moderiert wurde der Abend von Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent für die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Brüssel.

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    Bertram Brossardt begrüßt die Gäste ©FKPH
    Bertram Brossardt begrüßt die Gäste ©FKPH
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    Axel Voss, MdEP und Dr. Rosa Barcelo ©FKPH
    Axel Voss, MdEP und Dr. Rosa Barcelo ©FKPH
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    Prof. Dr. Dirk Heckmann beschreibt das Vernetzte Fahren aus juristischer Perspektive ©FKPH
    Prof. Dr. Dirk Heckmann beschreibt das Vernetzte Fahren aus juristischer Perspektive ©FKPH
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    Ismail Ertug, MdEP, verwies auf das Anfang Mai 2018 anstehende dritte Mobilitätspaket, das auch eine Mitteilung zum automatisierten bzw. autonomen Fahren enthalten solle ©FKPH
    Ismail Ertug, MdEP, verwies auf das Anfang Mai 2018 anstehende dritte Mobilitätspaket, das auch eine Mitteilung zum automatisierten bzw. autonomen Fahren enthalten solle ©FKPH
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    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion ©FKPH
    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion ©FKPH
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    Der Moderator, Hendrik Kafsack und Bertram Brossardt unterhalten sich angeregt ©FKPH
    Der Moderator, Hendrik Kafsack und Bertram Brossardt unterhalten sich angeregt ©FKPH
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    Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
    Die Europaabgeordneten Ismail Ertug und Axel Voss im Gespräch mit Dr. Maik Böres, BMW Group ©FKPH
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Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
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Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Brüssel

Unter dem Vorsitz des Saarlandes trafen sich am 15.3.2018 die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zu einer europapolitischen Tagung in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Auf der Tagesordnung standen Gespräche mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, der Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu sowie dem Brexit-Chef-Unterhändler Michel Barnier. Dabei ging es vor allem um die Themen Zukunft der EU, Migrationspolitik, die Zukunft der Kohäsionspolitik, der gemeinsamen Agrarpolitik und der Forschungspolitik sowie um den Brexit und die Luftreinhaltung. Alle amtierenden Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder waren zu der Sitzung angereist.

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    Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
    Der erst vor kurzem ins Amt gewählte Saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hatte den Vorsitz der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder inne. ©FKPH
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    Ankunft der Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Baden-Württemberg und Daniel Günther, Schleswig-Holstein. ©FKPH
    Ankunft der Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Baden-Württemberg und Daniel Günther, Schleswig-Holstein. ©FKPH
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    Zu Beginn der Sitzung: Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, im Austausch mit Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. ©FKPH
    Zu Beginn der Sitzung: Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. ©FKPH
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    Sitzung der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. ©FKPH
    Sitzung der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. ©FKPH
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    Ministerpräsident Tobias Hans begrüßt den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker. ©FKPH
    Ministerpräsident Tobias Hans begrüßt den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker. ©FKPH
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    Im Gespräch: Armin Laschet und Jean-Claude Juncker. ©FKPH
    Im Gespräch: Armin Laschet und Jean-Claude Juncker. ©FKPH
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    Familienfoto der Regierungschefinnen und Regierungschefs mit ihren Gästen: (Untere Reihe v.l.n.r.) Manuela Schwesig, Tobias Hans, Jean-Claude Juncker, Malu Dreyer, Volker Bouffier, Günther Oettinger, Stephan Weil. (Dahinter v.l.n.r.) Carsten Sieling, Daniel Günther, Armin Laschet, Winfried Kretschmann, Reiner Haseloff, Michael Kretschmer, Dietmar Woidke, Michael Müller, Bodo Ramelow. ©FKPH
    Familienfoto der Regierungschefinnen und Regierungschefs mit ihren Gästen: (Untere Reihe v.l.n.r.) Manuela Schwesig, Tobias Hans, Jean-Claude Juncker, Malu Dreyer, Volker Bouffier, Günther Oettinger, Stephan Weil. (Dahinter v.l.n.r.) Carsten Sieling, Daniel Günther, Armin Laschet, Winfried Kretschmann, Reiner Haseloff, Michael Kretschmer, Dietmar Woidke, Michael Müller, Bodo Ramelow. ©FKPH
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    Die Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und Volker Bouffier mit Senatspräsident und Bürgermeister Carsten Sieling (Mitte). ©FKPH
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    Bei der Konferenz sprachen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder u.a. mit Corina Creţu (links), Kommissarin für Regionalpolitik und Günther Oettinger (Mitte), Kommissar für Haushalt und Personal. ©FKPH
    Bei der Konferenz sprachen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder u.a. mit Corina Creţu (links), Kommissarin für Regionalpolitik und Günther Oettinger (Mitte), Kommissar für Haushalt und Personal. ©FKPH
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    Bei der abschließenden Pressekonferenz sprachen Ministerpräsident Tobias Hans, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Kommissar Günther Oettinger. ©FKPH
    Bei der abschließenden Pressekonferenz sprachen Ministerpräsident Tobias Hans, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Kommissar Günther Oettinger. ©FKPH
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Von Bismarck zu Bytes: Sozialversicherung im digitalen Wandel

Am 07.03.2018 feierte die Europavertretung der Deutschen Sozialversicherung unter dem Motto „Von Bismarck zu Bytes: Sozialversicherung im digitalen Wandel“ ihr 25jähriges Jubiläum in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Die Festveranstaltung fokussierte auf die Digitalisierung in zwei wesentlichen Handlungsfeldern der Sozialversicherung – die Arbeitswelt und das Gesundheitswesen.

Zum ausführlichen Bericht

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    Staatsministerin Müller verwies auf erhebliche Unterschiede in den Sozialsystemen der Mitgliedstaaten, etwa im Hinblick darauf, wie die Instrumente zur Realisierung eines angemessenen Sozialschutzes konkret ausgestaltet und institutionell angebunden sind. Sie betonte die primäre Zuständigkeit der Mitgliedstaaten für Fragen des Sozialrechts, etwa hinsichtlich des Zugangs und zur Ausgestaltung der Systeme der sozialen Absicherung. © Alexander Louvet
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    Staatsministerin Huml warb dafür, die Digitalisierung im Gesundheitswesen europaweit voranzutreiben. Beispielsweise könne es bei Behandlungen im Ausland von Vorteil sein, Patientendaten grenzüberschreitend auf elektronischem Weg zu übermitteln. Allerdings müssten dabei der Datenschutz und die Datensicherheit gewährleistet sein. © Alexander Louvet
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    Rund 150 Gäste verfolgten die interessante Veranstaltung. © Alexander Louvet
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Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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Reinhard Kardinal Marx verabschiedet sich aus Brüssel

Mit einem kraftvollen Appell für ein neues Verständnis von Solidarität und Zusammenhalt in Europa hat sich Reinhard Kardinal Marx nach sechs Amtsjahren als Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) bei einem Abendempfang am 7.3.2018 verabschiedet. Wenn sich die EU weiter darauf besinne, die Menschen ausgehend von ihrer unveräußerlichen Würde zu begreifen und nicht nur als eine Gesamtheit von Rechten oder Ansprüchen, könne sie gestärkt aus den aktuellen Krisen hervorgehen, führte Kardinal Marx in seiner leidenschaftlichen Ansprache unter Bezugnahme auf Papst Franziskus aus.

Zu dem feierlichen Empfang hatten das Präsidium der COMECE gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Beate Merk geladen. An der Veranstaltung nahmen neben zahlreichen hochrangigen kirchlichen Würdenträgern auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet teil.

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    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
    Zur Verabschiedung des scheidenden Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union, Reinhard Kardinal Marx (2. von rechts), waren gekommen: Staatsministerin Dr. Beate Merk, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
    Präsident Jean-Claude Juncker und Reinhard Kardinal Marx im Gespräch ©FKPH
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    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
    In seiner Rede plädierte Reinhard Kardinal Marx für mehr Solidarität und Zusammenhalt in Europa ©FKPH
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    (V.l.n.r.): Staatsministerin Merk, Kardinal Marx und Präsident Juncker lauschen den Reden ©FKPH
    (V.l.n.r.): Staatsministerin Merk, Kardinal Marx und Präsident Juncker lauschen den Reden ©FKPH
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    Als Abschiedsgeschenk überreicht Bischof Jean Kockerols, Weihbischof von Mechelen-Brüssel, ein Bild vom Grand Place in Brüssel ©FKPH
    Als Abschiedsgeschenk überreicht Bischof Jean Kockerols, Weihbischof von Mechelen-Brüssel, ein Bild vom Grand Place in Brüssel ©FKPH
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    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
    Das Abendprogramm wurde umrahmt von Musikstücken von Mozart und Purcell, vorgetragen vom Ökumenischen Posaunenchor Brüssel ©FKPH
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    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der Erste Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
    Unter den Gästen waren auch Jens Giesecke, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, MdEP sowie der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (v.r.n.l.) ©FKPH
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Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
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Nürnberg – Eine europäische Stadt der Zeitgeschichte

In der jüngeren europäischen und deutschen Zeitgeschichte nimmt Nürnberg eine bedeutende Stellung ein, war die Stadt doch Schauplatz der Reichsparteitage der Nationalsozialisten, aber auch Ort der Nürnberger Prozesse gegen führende Kriegsverbrecher des Dritten Reiches. Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit ist ein essentielles Anliegen für die Stadt Nürnberg und steht auch im Mittelpunkt ihrer geplanten Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025.

Zur Diskussion der besonderen Herausforderungen bei der Erinnerungsarbeit hatten am 1.3.2018 der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly und der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle in die Bayerische Vertretung geladen. Gemeinsam mit Prof. Neil Gregor, Professor für Moderne Europäische Geschichte der Universität Southampton, der Leiterin der Region Südwesteuropa des Goethe-Instituts, Susanne Höhn und unter der Moderation von Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, Lehrstuhl der Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg diskutierten sie über die geschichtliche Verantwortung und die Bedeutung der Erinnerungskultur. Auch das Publikum brachte sich kritisch in die Diskussion mit ein.

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    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
    Bei einem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg werden Besucher umfassend über den Nationalsozialismus, insbesondere in Bezug auf die Stadt Nürnberg informiert. Der Ausbau des Zentrums ist auch Teil der Bewerbung um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025. ©Philippe Veldeman
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    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
    Staatsminister Spaenle betonte in seiner Ansprache wie bedeutend die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit sei. Dabei setze sich die Stadt Nürnberg vorbildlich mit ihrer schwierigen Vergangenheit auseinander. ©Philippe Veldeman
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    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
    Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, führte in die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes ein und erläuterte die Konzeption der Erinnerungsarbeit der Stadt Nürnberg, in deren Mittelpunkt das Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände stehe. Zur umfassenden Information der Besucher seien weitere Umbauten des Doku-Zentrums und Stützarbeiten an den noch ursprünglichen Gemäuern insb. der Zeppelintribüne nötig. ©Philippe Veldeman
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    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
    Auch Oberbürgermeister Maly griff die Notwendigkeit der Erweiterung des Dokumentationszentrums auf. Die ursprünglich geplanten Besuchszahlen seien um das doppelte überschritten worden. Auch sei es notwendig, die Information zukunftsgerichtet zu präsentieren, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, die künftig nicht mehr von den Schilderungen der Zeitzeugen profitieren können. ©Philippe Veldeman
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    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
    Auch das Publikum brachte sich in die Diskussion ein. Einige Gäste äußerten Bedenken, ob sich die Stadt Nürnberg mit der dunklen Seite ihrer Geschichte um den Kulturhauptstadtstitel bewerben solle, andere gaben den Podiumsteilnehmern Recht und betonten, dass die kritische und zukunftsgewandte Auseinandersetzung mit der Gewaltgeschichte der Stadt genau der richtige Ansatz bei der Bewerbung sei. ©Philippe Veldeman
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    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Susanne Höhn, Prof. Neil Gregor, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly ©Philippe Veldeman
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Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa – Präsentation und Diskussion von Studienergebnissen

Um die Ergebnisse der Studie „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ zu präsentieren und diese zur Diskussion zu stellen, lud die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) am 21. Februar 2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein.

Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici, nahm als Keynote-Speaker an der Veranstaltung teil. Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, präsentierte die Studienergebnisse.

An der Podiumsdiskussion beteiligten sich zudem Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments.

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    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
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    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, führte aus, dass die Kritik am hohen Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands ebenso wie der Vorwurf des Lohndumpings unbegründet und absurd sei. Die besonderen Erfolge der deutschen Wirtschaft basierten auf der hohen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen, die über viele Jahre hinweg hart erarbeitet wurde. © FKPH
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    Der stv. Kabinettschef des EU-Wirtschaftskommissars Pierre Moscovici, Dr. Reinhard Felke, wies darauf hin, dass Deutschlands Investitionsquote eine der niedrigsten in der Eurozone sei. Die EU-Kommission habe nichts gegen den deutschen Exporterfolg, empfehle aber, das hohe Ungleichgewicht zwischen Spar- und Investitionstätigkeit abzubauen. Deutschland müsse daher sowohl auf privater als auch auf öffentlicher Ebene mehr investieren. Dies käme der deutschen und europäischen Wirtschaft zugute. © FKPH
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    Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, erläuterte die Kernergebnisse der Studie. Die deutschen Exporterfolge gingen keineswegs zu Lasten der anderen EU-Staaten, vielmehr erzeuge eine starke deutsche Wirtschaft Wertschöpfung und Beschäftigung in Europa. So schaffe die Nachfrage Deutschlands nach Importgütern rund 4,9 Millionen Arbeitsplätze in den anderen EU-Staaten und sorge dort für eine Bruttowertschöpfung in Höhe von etwa 246 Mrd. Euro. Eine Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und eine Erhöhung der Lohnstückkosten würde die Wirtschaftsleistung der gesamten EU schwächen. © FKPH
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    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
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    Die Besucher der Veranstaltung erlebten einen regen Meinungsaustausch und brachten sich auch selbst aktiv in die anschließende Diskussion zwischen den Podiumsteilnehmern und den Zuhörern ein. © FKPH
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    Als Gast der Veranstaltung meldete sich auch Ismail Ertug, MdEP, in der Diskussion zu Wort. In seinem Beitrag kritisierte er den Ansatz vieler, volkswirtschaftliche Zusammenhänge aus betriebswirtschaftlicher Sicht deuten zu wollen. Volkswirtschaft bestehe nicht nur aus Sparen – in den vergangenen Jahren hätte in Deutschland viel mehr investiert werden müssen. © FKPH
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    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
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    Am Parlamentarischen Abend zum Thema „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ beteiligten sich auf dem Podium (v. l. n. r.): Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Moderator Ralph Sina, Leiter des WDR/NDR-Hörfunkstudios Brüssel, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici. © FKPH
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Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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EU-Ratsvorsitz Bulgariens – Ministerpräsident Borissov zu Migration und Sicherheit

Zum Austausch über „Eine neue Rolle für den Balkan: Lösungen für mehr Sicherheit und besseres Migrationsmanagement“ lud die Hanns-Seidel-Stiftung am 1.2.2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein. Dabei diskutierten Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, und Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament, unter der Moderation von Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, aktuelle Fragen im Zusammenhang mit Migration und Sicherheit.

Die Basis der Diskussion stellte die Agenda der EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens im ersten Halbjahr 2018 dar. Eine der Prioritäten des Landes für diese Zeit ist es, den Dialog und die Entwicklung von Maßnahmen im Bereich Sicherheit und Migration zu intensivieren.

Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, übernahm die Begrüßung im Namen von Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz. Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, führte in die Veranstaltung ein. Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte zudem die programmatischen Schwerpunkte für die Zeit dieser Präsidentschaft.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
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    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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    Die Stabilität im Westbalkan sei im Interesse von Bulgarien und der gesamten EU, hob Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, hervor. Sie begrüßte die Bemühungen Bulgariens darum, Frieden und Stabilität in der Region zu sichern. © FKPH
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    Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte die Prioritäten für die Zeit der EU-Präsidentschaft ihres Landes: die Verbesserung der Chancen junger Menschen in Europa, die Stärkung von Sicherheit und Stabilität, die Entwicklung einer europäischen Perspektive hinsichtlich des Westbalkans sowie die Förderung der digitalen Wirtschaft. Der Leitspruch der Präsidentschaft lautet „United We Stand Strong“. © FKPH
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    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
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    Politisch sei die Migrationsfrage die offene Wunde dieses Kontinents, so Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP. Als Lösungsvorschläge der EVP hierfür benannte er verstärkte Grenzkontrollen, schnellere Asylverfahren schon an den EU-Außengrenzen, eine solidarische Beteiligung aller Mitgliedstaaten in der Frage der Flüchtlingsverteilung sowie eine intensivere Zuwendung zu Afrika. © FKPH
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    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
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    Im Rahmen der Podiumsdiskussion tauschten sich aus (v. l. n. r.): Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien. © FKPH
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    In der Diskussion kam man darin überein, dass eine Annäherung zwischen dem westlichen Balkan und der EU Schritt für Schritt geschehen müsse. Jeder Teilerfolg bedürfe auch entsprechender Würdigung. Bulgarien werde sich dabei – insbesondere während der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens – verstärkt in seiner Rolle als Vermittler und Brückenbauer einbringen. © FKPH
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Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
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Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft

Am 24.01.2018 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft“ statt. Die bayerische Umweltministerin begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der europäischen Politik, der Kommission sowie aus Umwelt- und Landwirtschaftsverbänden. „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft sind nicht weniger als die Statthalter unserer Lebensqualität. Sie stehen in der Verantwortung für unsere wichtigste Ressource überhaupt, sie verwalten die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft“, betonte Scharf. „Wir brauchen daher als Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern und gemeinsam für einen guten Gewässerzustand.“

Pressemitteilung

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    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
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    Auf dem Podium diskutierten (v. l. n. r.): Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Moderator Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent der FAZ, Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel, Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, Markus Ferber, MdEP, erster stv. Vorsitzender des ECON-Ausschusses des Europäischen Parlaments, Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission. © FKPH
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    Umweltministerin Ulrike Scharf, MdL, betonte, dass alle Beteiligten in der Verantwortung stünden, ihren Beitrag zum Schutz unserer wichtigsten Ressource Wasser zu leisten. „Wir brauchen von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern.“ © FKPH
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    In der Podiumsdiskussion kam man darin überein, dass die derzeitigen Maßnahmen zum Schutz der Wasserqualität und Erhalt der Biodiversität mit mehr Nachdruck umgesetzt werden müssten. Land- und Wasserwirtschaft sollten im Dialog bleiben und sich mit Empathie begegnen, um gemeinsam nutzbringende Kompromisse zu erarbeiten. © FKPH
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    Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, wies darauf hin, dass es zwar konkreter Vorgaben und Ziele vonseiten der EU bedürfe, gleichzeitig aber in der Umsetzung aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten vor Ort an die Eigenverantwortlichkeit der EU-Mitgliedstaaten und Regionen zu appellieren sei. © FKPH
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    Den nach wie vor viel zu hohen Nitrateintrag in die Gewässer beklagte Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel: Freiwillige Maßnahmen könnten nicht ausreichend greifen, wenn die Ziele erreicht werden sollen. Eine Renationalisierung der Agrarpolitik sei zu vermeiden – europäische Vorgaben seien in der Angelegenheit notwendig und sinnvoll, müssten aber auch konsequent vor Ort umgesetzt werden. © FKPH
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    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
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    Hinsichtlich der EU-Gesetzgebung in Wasser- und Landwirtschaft plädierte Markus Ferber, MdEP, für ein ausgewogenes Maß an Subsidiarität. Einerseits bedürfe es klarer EU-Vorgaben, andererseits müssten diese aber auch im Einklang mit den legitimen ökonomischen Interessen der Agrarwirtschaft stehen. © FKPH
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    Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, bekräftigte, dass es einerseits einer stabilen Landwirtschaft und stabiler ländlicher Regionen bedürfe, andererseits aber auch einer stabilen Natur. © FKPH
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    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
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Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
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EU-Strategietag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Zu ihrem 14. EU-Strategietag lud die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst am 22./23. Januar 2018 in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein.

Unter dem Titel „Die kommende Programmperiode der EU-Förderung – eine Chance, die Rolle der Hochschulen im Wissensdreieck zu stärken! – Trends zum zukünftigen Forschungsrahmenprogramm, zur Innovationsförderung der Strukturfonds und der EU-Agenda für die Hochschulbildung“ trafen sich rund 100 Repräsentanten deutscher Hochschulen mit ausgewählten EU-Vertretern zum intensiven Austausch.

Beiträge von Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, und Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, bildeten den Auftakt des zweitägigen Strategietreffens. In anschließenden Workshops, Podiumsdiskussionen und einer öffentlichen Mittagsdiskussion vertieften die Hochschulvertreter und zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Forschung das Thema.

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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
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    Einigkeit herrschte darüber, dass auch der Forschung im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften, gerade im Zeitalter der Digitalisierung, in der Förderung ein angemessener Platz eingeräumt werden muss. ©FKPH
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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle plädierte mit Blick auf das zukünftige EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für einen breiteren Innovationsbegriff – neben anwendungsbezogener industrieller Forschung sei auch angemessene Förderung der Grundlagenforschung an den Hochschulen nötig. ©FKPH
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle plädierte mit Blick auf das zukünftige EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für einen breiteren Innovationsbegriff – neben anwendungsbezogener industrieller Forschung sei auch eine angemessene Förderung der Grundlagenforschung an den Hochschulen nötig. ©FKPH
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    Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, wünschte sich für die Zukunft der EU-Förderung im Bereich Forschung und Innovation eine Erhöhung der Mittel, bessere Unterstützung insbesondere kleiner und mittelgroßer Forschungsprojekte sowie die konsequente Anwendung des Exzellenzprinzips als Auswahlkriterium in der Projektförderung. ©FKPH
    Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, wünschte sich für die Zukunft der EU-Förderung im Bereich Forschung und Innovation eine Erhöhung der Mittel, bessere Unterstützung insbesondere kleiner und mittelgroßer Forschungsprojekte sowie die konsequente Anwendung des Exzellenzprinzips als Auswahlkriterium in der Projektförderung. ©FKPH
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    Zahlreiche Beiträge vonseiten der Hochschulvertreter und der externen Gäste sorgten für einen lebendigen Meinungsaustausch auf und neben dem Podium. ©FKPH
    Zahlreiche Beiträge vonseiten der Hochschulvertreter und der externen Gäste sorgten für einen lebendigen Meinungsaustausch auf und neben dem Podium. ©FKPH
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    Kontinuität einerseits, neue Denkansätze und radikaler Wandel andererseits – das sind die Grundpfeiler, die EU-Kommissar Carlos Moedas im neuen EU-Forschungsrahmenprogramm vereinen möchte. Neben der Stärkung der Grundlagenforschung sind ihm die Förderung junger, innovativer Projekte sowie Transparenz und Verständlichkeit in der Programmgestaltung ein Anliegen. ©FKPH
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    Auch zwischen den einzelnen Programmpunkten bot sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des EU-Strategietages der HRK vielfältig Gelegenheit zum Gespräch. ©FKPH
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    Über die Weiterentwicklung des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation im FP9 und die Rolle der Hochschulen diskutierten: Prof. Dr. Peter Haring Bolívar, Vorsitzender der Strukturfonds-Strategiegruppe der European University Association, Alan Cross, stv. Referatsleiter in der Abteilung für Politikentwicklung und Koordination der GD Forschung und Innovation der EU-Kommission, Moderator Dr. Torsten Fischer, Leiter der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen, Susanne Burger, Leiterin der Unterabteilung Europa im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Estermann, Referatsleiter Governance, Finanzierung und Public Policy Development der European University Association (v. l. n. r.). ©FKPH
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Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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Abend im Advent 2017

Auf Einladung von Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, fand am 5. Dezember 2017 der traditionelle "Abend im Advent" in der Bayerischen Vertretung in Brüssel statt, diesmal in Kooperation mit der Stadt Nürnberg. Bereits beim Vorempfang läuteten die geladenen Gäste die Adventszeit mit Nürnberger Glühwein, Würstchen, Lebkuchen und der prächtigen bayerischen Weißtanne im Innenhof der Vertretung gemeinsam ein.

Der Abend im Advent wurde nicht nur durch die Reden von Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg, sondern auch durch musikalische Highlights abgerundet. Außerdem wurden bereits erste Geschenke überreicht: Das von Deutschland angereiste Nürnberger Christkind überreichte nach seinem traditionellen Prolog am Ende des Abends auch eine Reise nach Nürnberg.

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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, eröffnete den Festabend und leitete in die Adventszeit ein.
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, begrüßte die Gäste und stimmte sie auf einen adventlichen Abend ein.
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    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hielt die Festrede.
    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die nicht nur für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hob die Vorzüge der Stadt hervor - auch als Kandidat für die "Kulturhauptstadt 2025".
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    Abend im Advent
    Als Auftakt in die Adventszeit lud die Bayerische Vertretung in Brüssel vorab zu Nürnberger Glühwein, Würstchen und Lebkuchen ein.
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    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
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    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
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    Zum Abschluss des Abends kührte das Nürnberger Christkind den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). Die Ehrengäste des Abends v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkindles, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
    Zum Abschluss des Abends kürte das Nürnberger Christkind den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkind, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
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Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen

Videobeitrag (YouTube)

Am 28.11.2017 begrüßte Europaministerin Dr. Beate Merk die mehr als 250 hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Europabüros der bayerischen Kommunen in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Festredner sprachen EU-Haushaltskommissar Günther H. Oettinger, der Europaabgeordnete Manfred Weber und der Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten Christian Bernreiter von den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden.

Seit nun mehr 25 Jahren setzt sich das Europabüro der bayerischen Kommunen für die Interessen der bayerischen Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Brüssel ein. Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk lobte das große Engagement der Bürogemeinschaft und hob die besondere Bedeutung des Wissens in den Kommunen für eine zielführende europäische Gesetzgebung hervor. Dieser Gedanke wurde auch von EU-Kommissar Günther H. Oettinger und dem Europaabgeordneten Manfred Weber aufgegriffen, die emotionale Plädoyers für die Einheit Europas hielten.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts; Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden; Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen; Manfred Weber, MdEP; Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u. w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender; Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©Youssef Meftah
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
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    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
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    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
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    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
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    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
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Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
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Die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach 2020

Auf Initiative von Monika Hohlmeier, MdEP und der Sky&Space Intergroup des Europäischen Parlaments, diskutierten am 21.11.2017 mehrere Experten  über die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach Horizont 2020. Unter den Sprechern waren auch die Kommissare für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Carlos Moedas, und Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum, Elzbieta Bienkowska.

Im Rahmen der Konferenz wurde das Pilot-Projekt „Space technologies for Europe“ (STEPP), eine Kooperation der Europäischen Kommission und Eurospace, unterzeichnet. Damit wurde der Startschuss zur Verbindung von öffentlicher mit privater Finanzierung gegeben, mit der die Weiterentwicklung der Raumfahrt-Technologien gefördert werden soll. Ziel ist es, die globale Vorreiterrolle der EU zurückzugewinnen.

In den beiden Panels wurden neben der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der EU in der Weltraumforschung auch die Umsetzung bisheriger Forschungsergebnisse und Innovationen gefordert sowie die Finanzierung der Technologien nach Horizont 2020 diskutiert. Die Raumfahrt sei eine Schlüssel-Technologie, die alle beträfe, vom Bürger bis hin zu kleineren Wirtschaftsunternehmen und der Industrie, weshalb eine finanzielle Unterstützung nicht nur aus öffentlicher, sondern auch aus privater Hand erfolgen müsse.

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    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Ganz links Monika Hohlmeier, MdEP und ganz rechts Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts). ©Gauthier Fabri
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    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event, präsentiert sich zusammen mit Monika Hohlmeier, MdEP, als Gastgeber der Veranstaltung. ©FKPH
    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event. ©Gauthier Fabri
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    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©FKPH
    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©Gauthier Fabri
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    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©FKPH
    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©Gauthier Fabri
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