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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 18

Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
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Abendveranstaltung der Reihe „Think Digital!“ Fotos

Am 06.03.2017 hat die Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Siemens, Google und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) zum Thema „Smart Cities in Europe – a safer, more sustainable and comfortable life in a digital city of the future“ der neuen Veranstaltungsreihe „Think Digital!“ geladen. Die Veranstaltung mit rund 200 Gästen und Fachexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung führte die Ergebnisse zweier vorangegangener Workshops zu „Smart buildings“ und „Smart mobility“ zusammen.

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    Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
    Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
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    Das Podium der Abendveranstaltung der Reihe "Think Digital!" mit dem Schwerpunkt "Smart Cities" ©Hamadi Znaidi
    Das Podium der Abendveranstaltung der Reihe "Think Digital!" mit dem Schwerpunkt "Smart Cities" ©Hamadi Znaidi
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    Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnte das Publikum den Gästen weitere Fragen rund um das Thema "Smart Cities" stellen ©Hamadi Znaidi
    Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnte das Publikum den Gästen weitere Fragen rund um das Thema "Smart Cities" stellen ©Hamadi Znaidi
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    Svetoslav Mihaylov, COM, Federica Bordelot, EUROCITIES, Frau Leitende Ministerialrätin Barbara Schretter, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München Prof. Dr. Elisabeth Merk, Eva Maydell, MdEP, David Brown, EMEA Telensa, Julie Alexander, Siemens und Dr. Oliver Blank, ZVEI ©Hamadi Znaidi
    Svetoslav Mihaylov, COM, Federica Bordelot, EUROCITIES, Frau Leitende Ministerialrätin Barbara Schretter, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München Prof. Dr. Elisabeth Merk, Eva Maydell, MdEP, David Brown, EMEA Telensa, Julie Alexander, Siemens und Dr. Oliver Blank, ZVEI ©Hamadi Znaidi
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MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
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FOTOS:Landcare Europe – Neues Finanzierungsmodell zur Honorierung von Umweltleistungen in der Landwirtschaft

Am 06.02.2017 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU auf Einladung des Deutschen Verbands für Landschaftspflege (DVL) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Landcare Europe – Neues Finanzierungsmodell zur Honorierung von Umweltleistungen in der Landwirtschaft“ statt, eine Initiative, die die proeuropäische Idee stärken soll, wie der Vorsitzende des DVL, MdB Josef Göppel in seiner Begrüßung hervorhob.

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    MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
    MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Christian Barth, betonte in seiner Einführung die Notwendigkeit, auch in Zukunft das Engagement der Landwirtschaft für Natur- und Umweltschutz zu honorieren © HorstWagner.eu
    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Christian Barth, betonte in seiner Einführung die Notwendigkeit, auch in Zukunft das Engagement der Landwirtschaft für Natur- und Umweltschutz zu honorieren ©HorstWagner.eu
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Die Zukunft der Arbeit Fotos

Die voranschreitende Digitalisierung beeinflusst nachhaltig und tiefgreifend die Arbeitswelt. Feste Arbeitszeiten und Arbeitsorte werden zunehmend flexibler und weichen neuen Beschäftigungsformen jenseits des normalen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Was das für die Arbeitswelt der Zukunft bedeutet diskutierte die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, bei einer Veranstaltung mit dem Digitalverband Bitkom zur „Zukunft der Arbeit in Europa“ am 1.2.2017 in der Bayerischen Vertretung mit dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Jutta Steinruck und Sven Schulze sowie dem Startup-Gründer Philipp Benkler.
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    Staatsministerin Emilia Müller begrüßt die Gäste ©FKPH
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    Sven Schulze, MdEP, Adél Holdampf-Wendel (Bitkom), Constantin Gissler (Bitkom), Hendrik Kafsack, Staatsministerin Emilia Müller, Philipp Benkler, Jutta Steinruck, MdEP ©FKPH
    Sven Schulze, MdEP, Adél Holdampf-Wendel (Bitkom), Constantin Gissler (Bitkom), Hendrik Kafsack, Staatsministerin Emilia Müller, Philipp Benkler, Jutta Steinruck, MdEP ©FKPH
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    Sven Schulze, MdEP diskutiert auf dem Podium ©FKPH
    Sven Schulze, MdEP diskutiert auf dem Podium ©FKPH
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    Das Podium diskutierte über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt ©FKPH
    Das Podium diskutierte über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt ©FKPH
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    Staatsministerin Emilia Müller mit dem Europaabgeordneten Albert Deß ©FKPH
    Staatsministerin Emilia Müller mit dem Europaabgeordneten Albert Deß ©FKPH
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    Podiumsteilnehmer Philipp Benkler im Austausch mit den Gästen ©FKPH
    Podiumsteilnehmer Philipp Benkler im Austausch mit den Gästen ©FKPH
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Justizminister Prof. Dr. Bausback betonte die unerlässliche Bedeutung einer starken Justiz für einen wehrhaften Rechtsstaat. Nur wenn Sicherheit gewährleistet sei, könnten die Bürgerinnen und Bürger auch in Freiheit leben ©FKPH
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Fotos: Auftaktveranstaltung des Forums Innere Sicherheit zur Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion

„Zwei Jahre nach Charlie Hebdo – Antworten auf ein verändertes Sicherheitsumfeld“ – zu diesem Thema hatten am 24.01.2017 die Vertretung des Freistaates Bayern zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Hanns-Seidel Stiftung im Rahmen ihrer Auftaktveranstaltung zur Konferenzserie Forum Innere Sicherheit eingeladen. Das neue Konzept umfasst sowohl einen Expertenworkshop als auch eine Abendveranstaltung zur Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse.

Am Workshop nahmen hochrangige Vertreter aus den EU-Institutionen, internationalen Organisationen, der Ständigen Vertretungen der Mitgliedstaaten sowie der deutschen Länder teil. Ziel war es, die unterschiedlichen Experten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene zu einem intensiven Austausch zum Thema Sicherheit zusammenzubringen. Dazu fanden zwei Sitzungen statt. Zunächst stellte Julian Siegl, Mitglied des Kabinetts des Sicherheitskommissars Sir Julian King, die aktuellen Sicherheitskonzepte der Kommission vor. Im zweiten Teil referierte Kriminaldirektor Lothar Köhler vom Bayerischen Landeskriminalamt über deren nationale Umsetzung. Es bestand Einigkeit, dass grundsätzlich eine große Kooperationsbereitschaft beim Thema Sicherheit bestehe, der Informations- und Datenaustausch allerdings noch zu verbessern sei.

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    Justizminister Prof. Dr. Bausback betonte die unerlässliche Bedeutung einer starken Justiz für einen wehrhaften Rechtsstaat. Nur wenn Sicherheit gewährleistet sei, könnten die Bürgerinnen und Bürger auch in Freiheit leben ©FKPH
    Justizminister Prof. Dr. Bausback betonte die unerlässliche Bedeutung einer starken Justiz für einen wehrhaften Rechtsstaat. Nur wenn Sicherheit gewährleistet sei, könnten die Bürgerinnen und Bürger auch in Freiheit leben ©FKPH
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    Die Europaabgeordnete Monika Hohlmeier betonte, dass in den letzten zweieinhalb Jahren mehr im Bereich Sicherheit auf europäischer Ebene unternommen wurde, als in den vergangenen zwanzig Jahren. Sie forderte eine gesetzliche Verpflichtung der Sicherheitsbehörden zum Daten- und Informationsaustausch und plädierte dafür, sich durch eigene Kompetenzen unabhängiger von US-Behörden zu machen ©FKPH
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    Kabinettchef Morrison betonte, dass die Europäische Union als einer ihrer Aufgaben verstehen würde, die Mitgliedstaaten bei dem derzeit für die Menschen am wichtigsten Thema – die Innere Sicherheit – zu unterstützen. Die Kommission werde alle Anstrengungen unternehmen, um zur Verbesserung der Sicherheitslage beizutragen ©FKPH
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V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
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Schwäbischer Abend im Advent Fotos

Der Abend im Advent auf Einladung von Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL am 7. Dezember 2016 stand ganz unter dem Motto schwäbischer Vorweihnachtstradition. Abseits von der Hektik des Arbeitsalltags konnten die Gästen bei dieser Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und den besinnlichen Abend genießen. Die prächtige Weißtanne im Innenhof der Bayerischen Vertretung brachte ein Stück Vorweihnachtsfreude nach Brüssel.

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    V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
    V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
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    Markus Ferber, MdEP und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert (beide Mitte) mit der schwäbischen Delegation © FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die beiden Spender des Weihnachtsbaumes für die Bayerische Vertretung, Sieglinde Eberl und Ingo Schmidt-Philipp (r.) © FKPH
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    Die schwäbischen Europaabgeordneten Ulrike Müller und Markus Ferber gemeinsam mit Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und der Leiterin der Bayerischen Vertretung, Barbara Schretter vor der Weißtanne im Innenhof der Bayerischen Vertretung © FKPH
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    Die Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben spielt besinnliche Musikstücke © FKPH
    Die Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben spielt besinnliche Musikstücke © FKPH
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    Das Jodlerduo bringt die schwäbische Tradition nach Brüssel © FKPH
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Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
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EUSALP: Vorstellung des Programms des bayerischen Vorsitzes 2017

In Vertretung der Bayerischen Staatsministerin für Europa-angelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, stellte die Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, Barbara Schretter, am 29.11.2016 das Programm des bayerischen Vorsitzes 2017 für die Europäische Strategie für den Alpenraum (EUSALP) vor. Unter den Gästen waren hochrangige Vertreter der Europäischen Institutionen, des Diplomatischen Korps sowie der europäischen Regionen, ins-besondere aus dem Alpenraum.

Nach dem Startschuss vor einem Jahr sei die EUSALP inzwischen handlungsfähig. Es gelte es nun die Strategie auf europäischer Ebene zu etablieren, so Schretter. Ziel sei eine verbesserte Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg mit dem Blick auf das Wohl der Bürger dieser Region. Der bayerische Vorsitz wolle sowohl langfristige politische Schwerpunkte festlegen als auch konkrete Projekte anstoßen. Es seien drei Themenkernpunkte festgelegt worden: Wettbewerbsfähigkeit und Innovation, umweltfreundliche Mobilität sowie nachhaltige Bewirtschaftung von Energie-, Natur- und Kulturressourcen. Diese untergliederten sich in 9 Aktionsfelder, in denen konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Zur Umsetzung der Ziele in den Aktionsfeldern seien auch funktionierende Steuerungsstrukturen notwendig. Diese sollen mithilfe des bereits bestehenden Projekts „AlpGov“ erreicht werden, das seit Juni 2016 im Rahmen des INTERREG-Programms für den Alpenraum gefördert wird.

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    Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
    Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
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    Die Berichterstatterin für die EU-Alpenstrategie im Ausschuss für Regionale Entwicklung des Europäischen Parlaments, Mercedes Bresso, MdEP, betont die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Alpenraum © FKPH
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    Marc Lemaître, Generaldirektor der GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission lobt die Ausrichtung des bayerischen EUSALP-Programms 2017 auf die Bürger © FKPH
    Marc Lemaître, Generaldirektor der GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission, lobt die Ausrichtung des bayerischen EUSALP-Programms 2017 auf die Bürger © FKPH
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    Prof. Dr. Michael Krautblatter, TU München (l.), stellt sein Projekt AlpSense vor, mit dem Naturgefahren besser beobachtet, antizipiert und kommuniziert werden können. Die weiteren Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Moderatorin Silke Wettach (WirtschaftsWoche), Dr. Isabel Wieshofer (Stadt Wien) und Herald Ruijters (Europäische Kommission) © FKPH
    Prof. Dr. Michael Krautblatter, TU München (l.), stellt sein Projekt AlpSense vor, mit dem Naturgefahren besser beobachtet, antizipiert und kommuniziert werden können. Die weiteren Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Moderatorin Silke Wettach (WirtschaftsWoche), Dr. Isabel Wieshofer (Stadt Wien) und Herald Ruijters (Europäische Kommission) © FKPH
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    Im Gespräch: Herald Ruijters, Herbert Dorfmann, MdEP und Walter Grahammer, Ständiger Vertreter Österreichs bei der EU © FKPH
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