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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa – Präsentation und Diskussion von Studienergebnissen

Um die Ergebnisse der Studie „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ zu präsentieren und diese zur Diskussion zu stellen, lud die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) am 21. Februar 2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein.

Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici, nahm als Keynote-Speaker an der Veranstaltung teil. Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, präsentierte die Studienergebnisse.

An der Podiumsdiskussion beteiligten sich zudem Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, und Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments.

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    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
    In seiner Begrüßung hob Dr. Armin Hartmuth, stv. Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hervor, dass die Pauschalkritik am bayerischen und deutschen Exportüberschuss nicht gerechtfertigt sei. Eine sachliche Darstellung der Fakten, wie in der von der vbw in Auftrag gegebenen Studie geschehen, sei daher zu begrüßen. © FKPH
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    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, führte aus, dass die Kritik am hohen Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands ebenso wie der Vorwurf des Lohndumpings unbegründet und absurd sei. Die besonderen Erfolge der deutschen Wirtschaft basierten auf der hohen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen, die über viele Jahre hinweg hart erarbeitet wurde. © FKPH
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    Der stv. Kabinettschef des EU-Wirtschaftskommissars Pierre Moscovici, Dr. Reinhard Felke, wies darauf hin, dass Deutschlands Investitionsquote eine der niedrigsten in der Eurozone sei. Die EU-Kommission habe nichts gegen den deutschen Exporterfolg, empfehle aber, das hohe Ungleichgewicht zwischen Spar- und Investitionstätigkeit abzubauen. Deutschland müsse daher sowohl auf privater als auch auf öffentlicher Ebene mehr investieren. Dies käme der deutschen und europäischen Wirtschaft zugute. © FKPH
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    Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, erläuterte die Kernergebnisse der Studie. Die deutschen Exporterfolge gingen keineswegs zu Lasten der anderen EU-Staaten, vielmehr erzeuge eine starke deutsche Wirtschaft Wertschöpfung und Beschäftigung in Europa. So schaffe die Nachfrage Deutschlands nach Importgütern rund 4,9 Millionen Arbeitsplätze in den anderen EU-Staaten und sorge dort für eine Bruttowertschöpfung in Höhe von etwa 246 Mrd. Euro. Eine Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und eine Erhöhung der Lohnstückkosten würde die Wirtschaftsleistung der gesamten EU schwächen. © FKPH
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    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
    In der Podiumsdiskussion verwies Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, – mit Blick auf die kritischen Äußerungen der EU-Kommission über den deutschen Exportüberschuss und die niedrige Investitionsquote – auf zahlreiche im neuen Koalitionsvertrag vereinbarte Investitionsvorhaben in den Bereichen Bildung, Digitalisierung und Gesundheit. Gleichzeitig lobte sie, dass in Deutschland die Tugend des Sparens noch gelebt werde. © FKPH
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    Die Besucher der Veranstaltung erlebten einen regen Meinungsaustausch und brachten sich auch selbst aktiv in die anschließende Diskussion zwischen den Podiumsteilnehmern und den Zuhörern ein. © FKPH
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    Als Gast der Veranstaltung meldete sich auch Ismail Ertug, MdEP, in der Diskussion zu Wort. In seinem Beitrag kritisierte er den Ansatz vieler, volkswirtschaftliche Zusammenhänge aus betriebswirtschaftlicher Sicht deuten zu wollen. Volkswirtschaft bestehe nicht nur aus Sparen – in den vergangenen Jahren hätte in Deutschland viel mehr investiert werden müssen. © FKPH
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    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
    Die Ergebnisse der Studie boten auch zahlreiche Diskussionsanstöße im Vorfeld der Veranstaltung und während des Empfangs, der die Veranstaltung abrundete. © FKPH
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    Am Parlamentarischen Abend zum Thema „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ beteiligten sich auf dem Podium (v. l. n. r.): Dr. Michael Schlesinger, Direktor der Prognos AG, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Moderator Ralph Sina, Leiter des WDR/NDR-Hörfunkstudios Brüssel, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments, Dr. Reinhard Felke, stv. Kabinettschef des EU-Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll, Pierre Moscovici. © FKPH
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Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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EU-Ratsvorsitz Bulgariens – Ministerpräsident Borissov zu Migration und Sicherheit

Zum Austausch über „Eine neue Rolle für den Balkan: Lösungen für mehr Sicherheit und besseres Migrationsmanagement“ lud die Hanns-Seidel-Stiftung am 1.2.2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein. Dabei diskutierten Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, und Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament, unter der Moderation von Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, aktuelle Fragen im Zusammenhang mit Migration und Sicherheit.

Die Basis der Diskussion stellte die Agenda der EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens im ersten Halbjahr 2018 dar. Eine der Prioritäten des Landes für diese Zeit ist es, den Dialog und die Entwicklung von Maßnahmen im Bereich Sicherheit und Migration zu intensivieren.

Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, übernahm die Begrüßung im Namen von Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz. Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, führte in die Veranstaltung ein. Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte zudem die programmatischen Schwerpunkte für die Zeit dieser Präsidentschaft.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
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    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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    Die Stabilität im Westbalkan sei im Interesse von Bulgarien und der gesamten EU, hob Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, hervor. Sie begrüßte die Bemühungen Bulgariens darum, Frieden und Stabilität in der Region zu sichern. © FKPH
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    Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte die Prioritäten für die Zeit der EU-Präsidentschaft ihres Landes: die Verbesserung der Chancen junger Menschen in Europa, die Stärkung von Sicherheit und Stabilität, die Entwicklung einer europäischen Perspektive hinsichtlich des Westbalkans sowie die Förderung der digitalen Wirtschaft. Der Leitspruch der Präsidentschaft lautet „United We Stand Strong“. © FKPH
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    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
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    Politisch sei die Migrationsfrage die offene Wunde dieses Kontinents, so Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP. Als Lösungsvorschläge der EVP hierfür benannte er verstärkte Grenzkontrollen, schnellere Asylverfahren schon an den EU-Außengrenzen, eine solidarische Beteiligung aller Mitgliedstaaten in der Frage der Flüchtlingsverteilung sowie eine intensivere Zuwendung zu Afrika. © FKPH
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    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
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    Im Rahmen der Podiumsdiskussion tauschten sich aus (v. l. n. r.): Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien. © FKPH
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    In der Diskussion kam man darin überein, dass eine Annäherung zwischen dem westlichen Balkan und der EU Schritt für Schritt geschehen müsse. Jeder Teilerfolg bedürfe auch entsprechender Würdigung. Bulgarien werde sich dabei – insbesondere während der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens – verstärkt in seiner Rolle als Vermittler und Brückenbauer einbringen. © FKPH
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Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
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Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft

Am 24.01.2018 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft“ statt. Die bayerische Umweltministerin begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der europäischen Politik, der Kommission sowie aus Umwelt- und Landwirtschaftsverbänden. „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft sind nicht weniger als die Statthalter unserer Lebensqualität. Sie stehen in der Verantwortung für unsere wichtigste Ressource überhaupt, sie verwalten die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft“, betonte Scharf. „Wir brauchen daher als Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern und gemeinsam für einen guten Gewässerzustand.“

Pressemitteilung

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    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
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    Auf dem Podium diskutierten (v. l. n. r.): Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Moderator Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent der FAZ, Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel, Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, Markus Ferber, MdEP, erster stv. Vorsitzender des ECON-Ausschusses des Europäischen Parlaments, Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission. © FKPH
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    Umweltministerin Ulrike Scharf, MdL, betonte, dass alle Beteiligten in der Verantwortung stünden, ihren Beitrag zum Schutz unserer wichtigsten Ressource Wasser zu leisten. „Wir brauchen von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern.“ © FKPH
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    In der Podiumsdiskussion kam man darin überein, dass die derzeitigen Maßnahmen zum Schutz der Wasserqualität und Erhalt der Biodiversität mit mehr Nachdruck umgesetzt werden müssten. Land- und Wasserwirtschaft sollten im Dialog bleiben und sich mit Empathie begegnen, um gemeinsam nutzbringende Kompromisse zu erarbeiten. © FKPH
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    Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, wies darauf hin, dass es zwar konkreter Vorgaben und Ziele vonseiten der EU bedürfe, gleichzeitig aber in der Umsetzung aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten vor Ort an die Eigenverantwortlichkeit der EU-Mitgliedstaaten und Regionen zu appellieren sei. © FKPH
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    Den nach wie vor viel zu hohen Nitrateintrag in die Gewässer beklagte Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel: Freiwillige Maßnahmen könnten nicht ausreichend greifen, wenn die Ziele erreicht werden sollen. Eine Renationalisierung der Agrarpolitik sei zu vermeiden – europäische Vorgaben seien in der Angelegenheit notwendig und sinnvoll, müssten aber auch konsequent vor Ort umgesetzt werden. © FKPH
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    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
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    Hinsichtlich der EU-Gesetzgebung in Wasser- und Landwirtschaft plädierte Markus Ferber, MdEP, für ein ausgewogenes Maß an Subsidiarität. Einerseits bedürfe es klarer EU-Vorgaben, andererseits müssten diese aber auch im Einklang mit den legitimen ökonomischen Interessen der Agrarwirtschaft stehen. © FKPH
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    Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, bekräftigte, dass es einerseits einer stabilen Landwirtschaft und stabiler ländlicher Regionen bedürfe, andererseits aber auch einer stabilen Natur. © FKPH
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    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
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Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
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EU-Strategietag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Zu ihrem 14. EU-Strategietag lud die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst am 22./23. Januar 2018 in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein.

Unter dem Titel „Die kommende Programmperiode der EU-Förderung – eine Chance, die Rolle der Hochschulen im Wissensdreieck zu stärken! – Trends zum zukünftigen Forschungsrahmenprogramm, zur Innovationsförderung der Strukturfonds und der EU-Agenda für die Hochschulbildung“ trafen sich rund 100 Repräsentanten deutscher Hochschulen mit ausgewählten EU-Vertretern zum intensiven Austausch.

Beiträge von Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, und Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, bildeten den Auftakt des zweitägigen Strategietreffens. In anschließenden Workshops, Podiumsdiskussionen und einer öffentlichen Mittagsdiskussion vertieften die Hochschulvertreter und zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Forschung das Thema.

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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
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    Einigkeit herrschte darüber, dass auch der Forschung im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften, gerade im Zeitalter der Digitalisierung, in der Förderung ein angemessener Platz eingeräumt werden muss. ©FKPH
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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle plädierte mit Blick auf das zukünftige EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für einen breiteren Innovationsbegriff – neben anwendungsbezogener industrieller Forschung sei auch angemessene Förderung der Grundlagenforschung an den Hochschulen nötig. ©FKPH
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle plädierte mit Blick auf das zukünftige EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für einen breiteren Innovationsbegriff – neben anwendungsbezogener industrieller Forschung sei auch eine angemessene Förderung der Grundlagenforschung an den Hochschulen nötig. ©FKPH
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    Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, wünschte sich für die Zukunft der EU-Förderung im Bereich Forschung und Innovation eine Erhöhung der Mittel, bessere Unterstützung insbesondere kleiner und mittelgroßer Forschungsprojekte sowie die konsequente Anwendung des Exzellenzprinzips als Auswahlkriterium in der Projektförderung. ©FKPH
    Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, wünschte sich für die Zukunft der EU-Förderung im Bereich Forschung und Innovation eine Erhöhung der Mittel, bessere Unterstützung insbesondere kleiner und mittelgroßer Forschungsprojekte sowie die konsequente Anwendung des Exzellenzprinzips als Auswahlkriterium in der Projektförderung. ©FKPH
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    Zahlreiche Beiträge vonseiten der Hochschulvertreter und der externen Gäste sorgten für einen lebendigen Meinungsaustausch auf und neben dem Podium. ©FKPH
    Zahlreiche Beiträge vonseiten der Hochschulvertreter und der externen Gäste sorgten für einen lebendigen Meinungsaustausch auf und neben dem Podium. ©FKPH
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    Kontinuität einerseits, neue Denkansätze und radikaler Wandel andererseits – das sind die Grundpfeiler, die EU-Kommissar Carlos Moedas im neuen EU-Forschungsrahmenprogramm vereinen möchte. Neben der Stärkung der Grundlagenforschung sind ihm die Förderung junger, innovativer Projekte sowie Transparenz und Verständlichkeit in der Programmgestaltung ein Anliegen. ©FKPH
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    Auch zwischen den einzelnen Programmpunkten bot sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des EU-Strategietages der HRK vielfältig Gelegenheit zum Gespräch. ©FKPH
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    Über die Weiterentwicklung des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation im FP9 und die Rolle der Hochschulen diskutierten: Prof. Dr. Peter Haring Bolívar, Vorsitzender der Strukturfonds-Strategiegruppe der European University Association, Alan Cross, stv. Referatsleiter in der Abteilung für Politikentwicklung und Koordination der GD Forschung und Innovation der EU-Kommission, Moderator Dr. Torsten Fischer, Leiter der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen, Susanne Burger, Leiterin der Unterabteilung Europa im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Estermann, Referatsleiter Governance, Finanzierung und Public Policy Development der European University Association (v. l. n. r.). ©FKPH
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Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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Abend im Advent 2017

Auf Einladung von Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, fand am 5. Dezember 2017 der traditionelle "Abend im Advent" in der Bayerischen Vertretung in Brüssel statt, diesmal in Kooperation mit der Stadt Nürnberg. Bereits beim Vorempfang läuteten die geladenen Gäste die Adventszeit mit Nürnberger Glühwein, Würstchen, Lebkuchen und der prächtigen bayerischen Weißtanne im Innenhof der Vertretung gemeinsam ein.

Der Abend im Advent wurde nicht nur durch die Reden von Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg, sondern auch durch musikalische Highlights abgerundet. Außerdem wurden bereits erste Geschenke überreicht: Das von Deutschland angereiste Nürnberger Christkind überreichte nach seinem traditionellen Prolog am Ende des Abends auch eine Reise nach Nürnberg.

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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, eröffnete den Festabend und leitete in die Adventszeit ein.
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, begrüßte die Gäste und stimmte sie auf einen adventlichen Abend ein.
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    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hielt die Festrede.
    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die nicht nur für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hob die Vorzüge der Stadt hervor - auch als Kandidat für die "Kulturhauptstadt 2025".
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    Abend im Advent
    Als Auftakt in die Adventszeit lud die Bayerische Vertretung in Brüssel vorab zu Nürnberger Glühwein, Würstchen und Lebkuchen ein.
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    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
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    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
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    Zum Abschluss des Abends kührte das Nürnberger Christkind den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). Die Ehrengäste des Abends v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkindles, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
    Zum Abschluss des Abends kürte das Nürnberger Christkind den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkind, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
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Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen

Videobeitrag (YouTube)

Am 28.11.2017 begrüßte Europaministerin Dr. Beate Merk die mehr als 250 hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Europabüros der bayerischen Kommunen in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Festredner sprachen EU-Haushaltskommissar Günther H. Oettinger, der Europaabgeordnete Manfred Weber und der Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten Christian Bernreiter von den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden.

Seit nun mehr 25 Jahren setzt sich das Europabüro der bayerischen Kommunen für die Interessen der bayerischen Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Brüssel ein. Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk lobte das große Engagement der Bürogemeinschaft und hob die besondere Bedeutung des Wissens in den Kommunen für eine zielführende europäische Gesetzgebung hervor. Dieser Gedanke wurde auch von EU-Kommissar Günther H. Oettinger und dem Europaabgeordneten Manfred Weber aufgegriffen, die emotionale Plädoyers für die Einheit Europas hielten.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts; Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden; Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen; Manfred Weber, MdEP; Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u. w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender; Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©Youssef Meftah
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
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    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
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    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
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    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
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    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
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Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
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Die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach 2020

Auf Initiative von Monika Hohlmeier, MdEP und der Sky&Space Intergroup des Europäischen Parlaments, diskutierten am 21.11.2017 mehrere Experten  über die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach Horizont 2020. Unter den Sprechern waren auch die Kommissare für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Carlos Moedas, und Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum, Elzbieta Bienkowska.

Im Rahmen der Konferenz wurde das Pilot-Projekt „Space technologies for Europe“ (STEPP), eine Kooperation der Europäischen Kommission und Eurospace, unterzeichnet. Damit wurde der Startschuss zur Verbindung von öffentlicher mit privater Finanzierung gegeben, mit der die Weiterentwicklung der Raumfahrt-Technologien gefördert werden soll. Ziel ist es, die globale Vorreiterrolle der EU zurückzugewinnen.

In den beiden Panels wurden neben der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der EU in der Weltraumforschung auch die Umsetzung bisheriger Forschungsergebnisse und Innovationen gefordert sowie die Finanzierung der Technologien nach Horizont 2020 diskutiert. Die Raumfahrt sei eine Schlüssel-Technologie, die alle beträfe, vom Bürger bis hin zu kleineren Wirtschaftsunternehmen und der Industrie, weshalb eine finanzielle Unterstützung nicht nur aus öffentlicher, sondern auch aus privater Hand erfolgen müsse.

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    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Ganz links Monika Hohlmeier, MdEP und ganz rechts Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts). ©Gauthier Fabri
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    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event, präsentiert sich zusammen mit Monika Hohlmeier, MdEP, als Gastgeber der Veranstaltung. ©FKPH
    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event. ©Gauthier Fabri
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    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©FKPH
    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©Gauthier Fabri
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    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©FKPH
    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©Gauthier Fabri
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MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
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European Rail Summit 2017 in Brüssel

Am 06./07.11.2017 fand der dritte European Rail Summit in Zusammenarbeit mit dem britischen Eisenbahn-Fachmagazin Railway Gazette International in der Bayerischen Vertretung statt. Nach 2014 und 2016 diskutierten in diesem Jahr die rund 150 Fachteilnehmer unter dem Motto „Beyond the Fourth Railway Package“ über aktuelle Herausforderungen im Eisenbahnsektor.

Die rund 25 Impulsredner und Podiumsgäste kamen zum Ergebnis, dass Vorteile insbesondere in der Kooperation der verschiedenen Verkehrsträger („Multimodal Complementarity“) liegen würden. Nach Einschätzung des Chefredakteurs der Railway Gazette International, Chris Jackson, seien innovative Konzepte, wie vernetztes und autonomes Fahren, im Eisenbahnsektor bereits realisiert und können als Vorbild für die Straße dienen. Die Moderatorin der Veranstaltung Karin Helmstaedt vom staatlichen Auslandsrundfunk die Deutsche Welle forderte die Teilnehmer zum Abschluss auf „think big – start small – act now!“.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren. ©FKPH
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    Bereits zum dritten Mal fand der European Rail Summit in Zusammenarbeit mit der Railway Gazette in der Bayerischen Vertretung statt. ©FKPH
    Bereits zum dritten Mal fand der European Rail Summit in Zusammenarbeit mit der Railway Gazette in der Bayerischen Vertretung statt. ©FKPH
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    Die mehr als 150 Fachteilnehmer unterhielten sich angeregt zu aktuellen Herausforderungen im Eisenbahnsektor. ©FKPH
    Die mehr als 150 Fachteilnehmer unterhielten sich angeregt zu aktuellen Herausforderungen im Eisenbahnsektor. ©FKPH
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    Für die estnische EU-Ratspräsidentschaft hob der stellvertretende Generalsekretär für Transport Ahti Kuningas die Wichtigkeit der Digitalisierung für einen modernen Schienenverkehr hervor. ©FKPH
    Für die estnische EU-Ratspräsidentschaft hob der stellvertretende Generalsekretär für Transport Ahti Kuningas die Wichtigkeit der Digitalisierung für einen modernen Schienenverkehr hervor. ©FKPH
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    Der Chefredakteur der Railway Gazette, Chris Jackson, und die Moderatorin Karin Helmstaedt von der Deutschen Welle fassen die Veranstaltung mit den Worten zusammen „think big – start small – act now!“. ©FKPH
    Der Chefredakteur der Railway Gazette, Chris Jackson, und die Moderatorin Karin Helmstaedt von der Deutschen Welle fassen die Veranstaltung mit den Worten zusammen „think big – start small – act now!“. ©FKPH
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Cybersicherheit im Luftverkehr:
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Runder Tisch Sicherheit: „Cybersicherheit im Luftverkehr: Wie lassen sich digitale Innovationen schützen?“

Auf Initiative des Arbeitskreises Luft- und Raumfahrt des Europäischen Parlaments unter dem Vorsitz von Monika Hohlmeier, MdEP, wurde am 18. Oktober 2017 in Kooperation mit der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU ein Runder Tisch zum Thema Cybersicherheit im Luftverkehr organisiert. An der Diskussion zur Frage „Wie lassen sich digitale Innovation schützen“ nahm auch Kommissarin Mariya Gabriel teil. Gemeinsam mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Monika Hohlmeier, Marian-Jean Marinescu, Gesine Meißner und Dr. Andreas Schwab diskutierten der stv. Generaldirektor der Generaldirektion Home, Olivier Onidi sowie die leitenden Direktoren von EASA, Patrick Ky und SESAR, Florian Guillermet über aktuelle Herausforderungen und notwendige Maßnahmen im Bereich der Cybersicherheit.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Unter den Podiumsteilnehmern war auch Kommissarin Mariya Gabriel, die sich für eine bessere Vorbereitung und Reaktion bei Sicherheitsvorfällen in der Luftfahrt aussprach. Mit einem gemeinsamen Europäischen Netzwerk würden die Mitgliedstaaten schneller von möglichen Risiken erfahren und Informationen austauschen können. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Olivier Onidi bezeichnete den Bereich der Luftfahrt als erstes Angriffszentrum von Terrorismus, weshalb er neue Cyberstrategien sowie weitere Kompetenzen forderte. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Anwesend beim Runden Tisch Sicherheit waren ebenso Abgeordnete des Europäischen Parlaments (v.l.n.r.): Gesine Meißner, Marian-Jean Marinescu und Monika Hohlmeier. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Neben Olivier Onidi, Patrick Ky, Florian Guillermet und Hervé Multon nahm auch Jan Pie, Generalsekretär von ASD an der Konferenz teil ( v.l.n.r. ). ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Hervé Multon vertrat bei der Veranstaltung die Industrie-Branche und stellte heraus, dass die Systeme der Luftfahrt durch das Festlegen von europäischen Standards effizienter werden müssten. Der leitende Direktor von EASA, Patrick Ky, bekräftigte die Bedeutung eines "europäischen Luftraums", von dem alle Mitgliedstaaten profitieren würden. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Gesine Meißner, MdEP, gab einen entscheidenden Impuls in der Diskussion, indem sie dazu anregte, die digitale Revolution zur Überwindung alter Strukturen zu nutzen. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Die Sprecher der Veranstaltung v.l.n.r.: Christoph Raab (Moderator), Hervé Multon, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Monika Hohlmeier, MdEP, Olivier Onidi, Patrick Ky, Gesine Meißner, MdEP, Marian-Jean Marinescu, MdEP, und Florian Guillermet. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Auf der dritten Konferenz des Runden Tisches Sicherheit fanden auch außerhalb der Veranstaltung interessante Gespräche statt. In der Podiumsdiskussion appellierte Florian Guillermet (rechts) insbesondere für die Unterstützung von Forschung und Bildung im Cyberbereich, um der rasanten Geschwindigkeit der Digitalisierung gerecht zu werden und die Sicherheit der Luftfahrt weiterhin garantieren zu können. ©FKPH
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(l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
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Eröffnung des Oktoberfestes 2017 in Brüssel

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unter den 1.800 geladenen Gästen waren auch mehrere EU-Kommissare, darunter der Vizepräsident Valdis Dombrovskis sowie die Kommissare Günther Oettinger, Margrethe Vestager und Miguel Arias Cañete. Darüber hinaus nahmen viele Botschafter sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, der Landtage und Vertreter der internationalen Presse teil. Eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien, traditionelle Blasmusik der Dürnbacher Blaskapelle und bayerische Schmankerl des Festwirts Gerhard Obermayr sorgten dafür, dass die Gäste einen zünftigen bayerischen Abend in Brüssel genießen konnten.

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    (l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Aufstellung zum Festzug: Gemeinsam mit den Sponsoren, den Gebirgsschützen und ausgewählten Gästen geht es gleich los zur Festhalle ©FKPH
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    Angeführt von der Dürnbacher Blaskapelle marschiert der Festzug in Richtung der Festhalle ©FKPH
    Angeführt von der Dürnbacher Blaskapelle marschiert der Festzug in Richtung der Festhalle ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die zahlreichen Gäste zum 15. Oktoberfest in Brüssel ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die zahlreichen Gäste zum 15. Oktoberfest in Brüssel ©FKPH
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    (l.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Den Fassanstich übernimmt der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Lena Hochstraßer, Bayerische Bierkönigin, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Dr. Möller, Staatsministerin Merk, Christian Dennler, Alfred Gaffal und die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer genießen das erste Bier ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Merk gemeinsam mit dem Hauptsponsor Alfred Gaffal, Präsident der vbw ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Ebenfalls dazugestoßen ist Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Aus Bayern ist eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien angereist ©FKPH
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    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (2.v.l.) Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (1.v.r.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (2.v.r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.r.) Ingrid Heckner, MdL, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Die Bierfestatmosphäre genießen Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw, Staatsministerin Dr. Beate Merk (linke Seite) und Ingrid Heckner, MdL, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission ©FKPH
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    (l.) Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung, (r.) Manfred Weber, MdEP, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung und EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber, MdEP im Gespräch ©FKPH
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    (r.) Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Im Interview: EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (r.) Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis ©FKPH
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    (l.) (m.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Reinhold Bocklet, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Merk zusammen mit dem I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, and (r.) Margrethe Vestager, Kommissarin für Wettbewerb, Oktoberfest Brüssel 2017
    Auch Wettbewerbskommissarin Magrethe Vestager schaute auf dem Oktoberfest vorbei ©FKPH
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    (l.) Sonja Wagner, Bayerische Milchkönigin, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Die Blaskapelle wird dirigiert von der Bayerischen Milchkönigin, Sonja Wagner ©FKPH
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    Beziehungen, (2.v.r.) Tanja Selmayr Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Ein Prosit mit dem Kabinettchef von Präsident Jean-Claude Juncker, Prof. Dr. Martin Selmayr und seiner Ehefrau Tanja Selmayr ©FKPH
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    (l.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (r.) Tom Buhrow, Intendant des WDR, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Der Chefintendant des WDR gemeinsam mit EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (m.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017 ©FKPH
    Gemütliche Atmosphäre in der Festhalle: Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Staatsministerin Dr. Beate Merk ©FKPH
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Oktoberfest Brüssel 2017 - Weitere Impressionen

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unsere zweite Fotoreihe zeigt weitere Impressionen aus der Festhalle.

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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
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Digitalkonferenz - DLDeurope 2017

Zum zweiten Mal tagte am 4.9.2017 die Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Vor einem großen Fachpublikum diskutierten Experten die für die Europäische Union wichtigen Themenbereiche wie etwa digitale Innovationen, transatlantischer Datenverkehr, technische Infrastrukturen und Datenschutz. Zu den Sprechern zählten neben Vertretern von Wirtschaft und Presse auch Staatsministerin Dr. Beate Merk, Günther Oettinger, Professor Martin Selmayr, Professor Angelika Niebler und Markus Ferber.

Die Videos zu den Podiumsdiskussionen finden Sie hier.
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    Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
    In ihrer Begrüßungsansprache hob Staatsministerin Dr. Merk (hier eingerahmt von Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media und Stephanie Czerny, DLD-Gründerin) das Potenzial der fortschreitenden Digitalisierung hervor. Der vermehrt kostenlose WLAN-Zugang zum Beispiel biete große Chancen. Gleichzeitig stellte sie heraus, dass der Nutzer sich dabei immer im Klaren sein müsse, was die Offenlegung seiner persönlichen Daten anbelangt. ©FKPH für DLD
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    Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Professor Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Juncker diskutierte über die aktuell großen Herausforderungen der EU wie beispielsweise den Konflikt mit der Türkei, die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump oder den Brexit. Er untermalte, wie wichtig es sei, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die Werte der EU zu besinnen. ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
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    DLD Europe ©FKPH für DLD
    Rund 250 Gäste lauschten gespannt den Ausführungen auf dem Podium. ©FKPH für DLD
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    Florian Drucke, Bundesverband Musikindustrie e.V.; Dr. Holger Enßlin, Sky Germany; Stephan Scherzer, CEO Verband Deutscher Zeitschriftenverleger; Prof. Angelika Niebler, MdEP ©MŽélanie Wenger/Picture Alliance
    In der Diskussionsrunde, die sich damit auseinandersetzte, wie Internet-Plattformen den Markt für Verlage, Musikproduzenten oder TV-Anbieter verändert haben, betonte Professor Angelika Niebler, MdEP die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes für deren Produkte. Es gelte eine Balance zu finden, die sicherstelle, dass die Produzenten von Inhalten angemessen für ihre Arbeit entlohnt würden. Zudem sollten große Plattformen haftbar gemacht werden für illegale Inhalte. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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    Markus Ferber, MdEP ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Markus Ferber, MdEP tauschte sich auf dem Podium zum Thema „Politische Akteure und deren Dienstleistungen für Bürger“ aus. Er sagte, Regierungen und Institutionen seien nicht dafür geschaffen, selbst dynamisch zu sein. Sie sollten jedoch eine Umgebung schaffen, um die Entwicklung eines dynamischen Umfelds zu fördern. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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