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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Landtags-Ausschuss für Bundesangelegenheiten tagt in Bayerischer Vertretung

Am 12. Juni 2016 empfing Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk die Mitglieder des Landtags-Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen unter der Leitung des Ausschussvorsitzenden Dr. Franz Rieger.

Neben der auswärtigen Ausschusssitzung in der Bayerischen Vertretung in Berlin trafen sich die Ausschussmitglieder auch zu Gesprächen mit Österreichs Botschafter Dr. Peter Huber, dem Vertreter der EU-Kommission in Berlin Richard Kühnel, dem Botschafter der Republik Tschechien Tomáš Jan Podivínský und Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.) begrüßt den Ausschussvorsitzenden Dr. Franz Rieger (2. v.l.)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (1. Reihe Mitte), Ausschussvorsitzender Dr. Franz Rieger (1. Reihe, 2. v.r.), die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (1. Reihe rechts) und die Mitglieder des Landtags-Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie für regionale Beziehungen
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Delegationsreise der Finanzplatz München Initiative mit Wirtschaftsminister Pschierer

Eine hochrangige Delegation der Finanzplatz München Initiative besuchte am 11. und 12. Juni 2018 unter der Leitung von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer Berlin.

In einem intensiven Gedankenaustausch mit der Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär, Wirtschaftsstaatssekretär Christian Hirte, Finanzstaatssekretär Dr. Jörg Kukies und Verbraucherschutzstaatssekretär Gerd Billen sowie in Gesprächen mit Abgeordneten des Rechts- und Finanzausschusses sowie des Ausschusses Digitale Agenda diskutierten die Vorstände und Geschäftsführer der bayerischen Finanz- und Versicherungsindustrie in der Bayerischen Vertretung in Berlin ein breites Themenspektrum, das von der Digitalen Wirtschaft über die Bankenunion und Regulierungsfragen bis hin zum Verbraucherschutz und der Start-up-Finanzierung reichte.

Die Finanzplatz München Initiative wurde auf Anregung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums gegründet. Sie ist ein Zusammenschluss von rund 50 Unternehmen, Verbänden sowie wissenschaftlicher und staatlicher Institutionen der Finanzwirtschaft.

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    Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (1. Reihe Mitte) mit der Delegation der Finanzplatz München Initiative
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    Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer und Digitalstaatsministerin Dorothee Bär
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Parlamentarischer Abend des Bundesverbands Bioenergie

Die Weiterentwicklung der Energiewende und des Klimaschutzes werden in der laufenden Legislaturperiode eine der großen Herausforderungen und Aufgaben für die neue Bundesregierung sein. Dabei ist die nachhaltige Bioenergie ein zentraler Eckpfeiler für die Energiewende und kann dem Klimaschutz durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mehr Dynamik verleihen. Beim Parlamentarischen Abend "Klimaschutz mit nachhaltiger Bioenergie!" des Bundesverbands Bioenergie e.V. (BBE) am 6. Juni 2018 diskutierten der BBE-Vorstandsvorsitzende Artur Auernhammer, Vertreter aus der Politik, darunter Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß, und Branchenvertreter die Bedeutung und Rolle der Bioenergie im Rahmen der Energiewende und des Klimaschutzes und über die politischen Rahmenbedingungen im Strom-, Wärme- und Kraftstoffmarkt.

Der Bundesverband Bioenergie ist der Dachverband der Bioenergie. Er wurde in 1998 gegründet, um der Vielfalt der Bioenergie mit all ihren Erscheinungsformen und Technologiepfaden im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor eine wirksame Vertretung in Politik und Gesellschaft zu verleihen.

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    v.l.n.r. Jochen Hauff (Leiter Unternehmensentwicklung, Energiewirtschaft & Politik BayWa r.e. renewable energy), Wirtschaftstaatssekretär Thomas Bareiß, der BBE-Vorstandsvorsitzende Artur Auernhammer, die Sprecherin für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Julia Verlinden und Timon Gremmels (SPD-Bundestagsfraktion)

    © Bundesverbands Bioenergie e.V.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Parlamentarischen Abend des Bundesverbands Bioenergie

    © Bundesverbands Bioenergie e.V.
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„Den Hackern einen Schritt voraus – Wie sichern wir Wirtschaft und Gesellschaft im Cyberraum?“

Diskussionsveranstaltung mit BDI-Präsident Kempf und Bayerns Wirtschaftsminister Pschierer

Die Digitalisierung durchdringt immer mehr Lebensbereiche und eröffnet unzählige neue Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig macht sie uns jedoch verwundbarer: Hacker-Attacken auf den Deutschen Bundestag und der Diebstahl von Kreditkartendetails und Passwörtern bei namhaften Unternehmen haben die Gefahren von Angriffen aus dem Cyberraum zuletzt auch einer breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt. Am 5. Juni 2018 luden die Bayerische Vertretung in Berlin, das Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie und der Bundesverband der Deutschen Industrie zu einer Podiumsdiskussion in die Bayerische Vertretung. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer: „Wir müssen die Wirtschaft – insbesondere die mittelständischen Unternehmen – ermutigen, mehr zu tun. Unternehmen brauchen eine konsequente Sicherheitspolitik. In unserem Masterplan Bayern Digital II setzen wir einen Schwerpunkt auf die IT-Sicherheit. 19 Millionen Euro wollen wir hier zusätzlich in die Hand nehmen. Damit wollen wir gezielt Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anstoßen.“

Nach der Begrüßung durch Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer forderte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie Prof. Dieter Kempf in seiner Keynote Politik und Wirtschaft auf, das Thema Cyber-Security in den Fokus zu nehmen. Eine wirkungsvolle Industrie 4.0 werde nur dann zum Erfolg, wenn die Anwender auch auf die Cyber-Sicherheit vertrauen könnten. „Made in Germany“ müsse auch ein Qualitätssiegel für hohe Standards bei der Cyber-Sicherheit werden. Anschließend diskutierten der Präsident des Bundesamts für Sicherheit und Informationstechnik Arne Schönbohm, Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC) und Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Direktorin des Forschungsinstituts Cyber Defence an der Universität der Bundeswehr München) aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen und Potentiale im Bereich der Cyber-Security. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Journalisten Martin W. Puscher.

 
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    v.l.n.r. BSI-Präsident Arne Schönbohm, Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient), Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Universität der Bundeswehr München), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC), Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer und BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf
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    Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer begrüßt die Gäste der Diskussionsveranstaltung „Den Hackern einen Schritt voraus – Wie sichern wir Wirtschaft und Gesellschaft im Cyberraum?“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Key-Note von BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf
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    BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf (links) im Gespräch mit Moderator Martin W. Puscher (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) begrüßt BSI-Präsident Arne Schönbohm (rechts)
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    Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Universität der Bundeswehr München, links), BSI-Präsident Arne Schönbohm (2.v.l.), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC , Mitte) und Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient, 2.v.r.) diskutierten unter der Moderation von Martin W. Puscher (rechts) aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen und Potentiale im Bereich der Cyber-Security.
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Justizgipfel der Europäischen Richtervereinigung mit Bundesjustizministerin Barley

Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley eröffnete am 24. und 25. Mai 2018 die Konferenz der Europäischen Richtervereinigung (EVR) in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Zentrales Thema der Veranstaltung waren die Unabhängigkeit der Justiz und Gefahren für die Rechtsstaatlichkeit in Europa.

Dazu diskutierten der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans, der Kammerpräsident am Europäischen Gerichtshof Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas von Danwitz und der Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Carlo Ranzoni am ersten Tag der Veranstaltung.

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback eröffnete den zweiten Konferenztag, bei dem u.a. aktuelle justizpolitische Fragen auf europäischer Ebene sowie die Lage des Rechtsstaats in Ländern des Europarates und in den EVR-Mitgliedsländern im Mittelpunkt der Gespräche standen.

Die EVR bildet mit ihren 44 Mitgliedsvereinigungen aus ebenso vielen Mitgliedsstaaten die größte Regionalgruppe der 1953 in Salzburg gegründeten Internationalen Richtervereinigung. Hauptziel des Verbandes ist der Schutz der richterlichen Unabhängigkeit als essentielle Voraussetzung richterlicher Amtsführung und Garantie der Menschenrechte und Grundfreiheiten.

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    Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley begrüßt die Gäste beim Justizgipfel der Europäischen Richtervereinigung
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    v.l.n.r. Carlo Ranzoni (EGMR), Prof. Dr. von Danwitz (EuGH), Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley, Jens Gnisa (Deutscher Richterbund), Dr. Helene Bubrowski (FAZ), der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans, José Igreja Matos (EVR), Christophe Regnard (Internationale Richtervereinigung) und Giacomo Oberto (Internationale Richtervereinigung)
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    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (links) im Gespräch mit dem Präsidenten der Internationalen Richtervereinigung Christophe Regnard (rechts)
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    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback bei der Eröffnung des zweiten Konferenztages
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    Vizepräsident Frans Timmermans (2. v.r.), Kammerpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas von Danwitz (links) und Richter Carlo Ranzoni (rechts) diskutieren unter der Moderation von Dr. Helene Bubrowski (FAZ, 2. v.l.) über Gefahren für die Rechtsstaatlichkeit in Europa.
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Wiederaufführung des LIBERATION CONCERT ST. OTTILIEN 1945

Mehr als 70 Jahre ist es her, dass in der bayerischen Erzabtei der Missionsbenediktiner St. Ottilien jüdische Musikerinnen und Musiker aus den umliegenden Konzentrationslagern, sogenannte Displaced Persons, das „Befreiungskonzert“ spielten. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Erzabt Wolfgang Öxler OSB von der Erzabtei St. Ottilien und die Intendantin des Klassikfestivals AMMERSEErenade Doris M. Pospischil begrüßten am 23. Mai 2018 zahlreiche Gäste in der Bayerischen Vertretung zum musikalischen Ausblick auf die Wiederaufführung des LIBERATION CONCERT ST. OTTILIEN 1945 durch das noch junge Klassikfestival AMMERSEErenade.

Nach einem Grußwort des israelischen Botschafters in Deutschland Jeremy Issacharoff gaben Erzabt Wolfgang Öxler OSB (St. Ottilien) und Doris M. Pospischil (AMMERSEErenade) im Gespräch mit Maximilian Maier (BR Klassik) Einblicke in die Geschichte und das Projekt. Nachwuchsmusiker des Julius-Stern-Instituts aus Berlin und des Musikzentrums Schondorf am Ammersee gestalteten mit ihrem musikalischen Ausblick das diesjährige Pfingstkonzert der Bayerischen Vertretung.

Als „Hausfestival“ der Münchener Metropolregion lädt das Klassikfestival AMMERSEErenade seit 2014 an den idyllischen Ammersee ein. Als Höhepunkt des diesjährigen Festivalprogramms werden am 23. September 2018 Musiker aus Tel Aviv und München gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter eben jenes „Liberation Concert“ wiederaufführen.

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    Dascha Schuster (Querflöte) und Marie-Claire Indilewitsch (Klavier) vom Julius-Stern-Institut Berlin
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    v.l.n.r. (hinten) Antisemitismusbeauftragter Dr. Felix Klein, Hans-Joachim Scholz und Doris M. Pospischil (AMMERSEErenade), Dascha Schuster, Marie-Claire Indilewitsch und Joan Raffaele Kim (Julius-Stern-Institut), (vorne) Ilia Antoniadis und Levent Geiger (Musikzentrum Schondorf), Erzabt Wolfgang Öxler OSB und Maximilian Maier (BR Klassik)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit Israels Botschafter Jeremy Issacharoff (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Pfingstkonzert der Bayerischen Vertretung
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    Dascha Schuster (Querflöte) und Marie-Claire Indilewitsch (Klavier) vom Julius-Stern-Institut Berlin
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    Erzabt Wolfgang Öxler OSB (links), Doris M. Pospischil (rechts) und Maximilian Maier (Mitte) bei der Vorstellung des Festivals AMMERSEErenade
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    Ilia Antoniadis (links) und Levent Geiger (rechts) vom Musikzentrum Schondorf
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    v.l.n.r. Prof. Anita Rennert (Julius-Stern-Institut), Joan Raffaele Kim, Dascha Schuster, Marie-Claire Indilewitsch, Bevollmächtigter Dr. Rolf-Dieter Jungk, Hans-Joachim Scholz (AMMER-SEErenade), Doris M. Pospischil (AMMERSEErenade), Levent Geiger, Erzabt Wolfgang Öxler OSB, Ilia Antoniadis, Maximilian Maier (BR Klassik), Heike Weckend (Musikzentrums Schondorf) und der Amtschef des Bayerischen Kultusministerium Dr. Peter Müller
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Zum ersten Mal für Bayern im Bundesrat

Als neuer bayerischer Bundesratsminister nutzte Staatsminister Dr. Florian Herrmann die Plenarsitzung der Länderkammer zu Gesprächen mit dem Präsidenten des Bundesrates, dem Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller sowie mit dem Hamburger Oberbürgermeister Peter Tschentscher und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Er traf sich zudem mit dem Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern Lorenz Caffier und der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli.     
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller und Hamburgs Oberbürgermeister Peter Tschentscher
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern Lorenz Caffier
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Abstimmung und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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CRAFT BEER AUS BAYERN mit Landwirtschaftsministerinnen Julia Klöckner und Michaela Kaniber

Genießerprobe in der Bayerischen Vertretung

"Craft Beer" liegt weltweit im Trend. Auch im traditionellen Bierland Bayern mit seinen über 640 Brauereien gibt es immer mehr Braustätten, die neue Wege gehen und innovative Biere auf den Markt bringen. Beim "Bayerischen Craft-Beer-Festival" am 24. April 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin haben acht Brauereien aus allen Regionen des Freistaats ihre Kreativität unter Beweis gestellt. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber war begeistert vom Ideenreichtum der Brauer und der Vielfalt ihrer Kreationen. "Hier zeigt sich, dass unser Bayerisches Reinheitsgebot kein Einheitsgebot ist", sagte Kaniber bei der Eröffnung des Abends. Ihren Worten zufolge verstehen es die Brauereien vortrefflich, Tradition mit Innovation und handwerklicher Braukunst zu verbinden.

Zahlreiche Gäste, darunter auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, konnten bei einem Bierparcours der Brauereien und einer Craft Beer-Verkostung 24 verschiedene Spezialitäten mit den unterschiedlichsten Geschmacksnoten entdecken - vom kernigen Kellerbier bis hin zum Weizenbock mit Aromen von Mandarine, Mango und Aprikose. Die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer und die Brau- und Malzmeisterin Marlene Speck begleiteten und moderierten die Veranstaltung. Dazu gab es bayerische Spezialitäten und die passende musikalische Begleitung durch die Wössner Tanzlmusi. Eingeladen hatten das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Vertretung gemeinsam mit dem Bayerischen Brauerbund und den Privaten Brauereien Bayerns.

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    v.l.n.r. Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes Dr. Lothar Ebbertz, die Hallertauer Hopfenkönigin Theresa Zieglmeier, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer und der Präsident der Privaten Brauereien Bayerns Gerhard Ilgenfritz
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Gäste beim Craft Beer-Festival
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    Die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer bei der Eröffnung des Bierparcours
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (links) und Brau- und Malzmeisterin Marlene Speck (rechts)
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    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (links) und Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (rechts)
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber im Gespräch mit Bierbotschafter Gerhard Sommer
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Craft Beer-Festival in die Bayerische Vertretung
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© Premium AEROTEC I Henning Schacht
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Parlamentarischer Abend von Premium AEROTEC

Innovationen spielen im Flugzeugbau seit jeher eine zentrale Rolle. Dabei sind heute insbesondere Materialforschung und -anwendung sowie immer leistungsfähigere und zugleich effizientere Werkstoffe gefragter denn je. Zahlreiche Gäste aus Politik, Diplomatischem Corps, Wirtschaft und Verwaltung folgten am 17. April 2018 der Einladung von Premium AEROTEC und der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt im Deutschen Bundestag in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt im Deutschen Bundestag Klaus-Peter Willsch hielten Bayerns Wirtschafts- und Technologieminister Franz Josef Pschierer und Dr. Thomas Ehm, Vorsitzender der Geschäftsführung von Premium AEROTEC, die Hauptreden des Abends.

Mit rund 10.000 Beschäftigten ist Premium AEROTEC Deutschlands größter Zulieferer für zivile und militärische Flugzeugstrukturen. Das Unternehmen entstand am 1. Januar 2009 durch Zusammenlegung des EADS-Werks Augsburg mit den Werken der Airbus Deutschland in Nordenham und Varel.

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    Bayerns Wirtschafts- und Technologieminister Franz Josef Pschierer beim Grußwort © Premium AEROTEC I Henning Schacht
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt Klaus-Peter Willsch, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Premium AEROTEC Dr. Thomas Ehm, Staatsminister Franz Josef Pschierer und APWorks CEO Joachim Zettler © Premium AEROTEC I Henning Schacht
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    Staatsminister Franz Josef Pschierer (rechts) und der Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt Thomas Jarzombek (links) © Premium AEROTEC I Henning Schacht
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Frankenwein-Präsentation

„Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken!“ – Die Winzervereinigung „Fränkisches Gewächs e.V.“ lud am 6. April 2018 Berlinerinnen und Berliner zu ihrer traditionellen Weinverkostung in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Zahlreiche Gäste konnten bei einer Entdeckungsreise durch Spitzenweine aus den Toplagen des Fränkischen Weinanbaugebietes das Frankenland von seiner schönsten Seite kennenlernen. Insgesamt 15 renommierte Weingüter aus dem gesamten fränkischen Weinanbaugebiet waren vor Ort und boten neben Informationen und Geschichten rund um den Frankenwein die besten Tropfen aus ihren Weinkellern zur Verkostung an. Unterstützt wurden sie dabei von fünf fränkischen Weinprinzessinnen und der erst im März neu gewählten Fränkischen Weinkönigin Klara Zehnder.

Mit ihren innovativen und äußerst erfolgreichen Winzerinnen und Winzern bildet die inzwischen seit über 35 Jahren bestehende Interessengemeinschaft eine der tragenden Säulen des Fränkischen Weinbaus und des Fränkischen Weinbauverbandes. Getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ sorgen die fast 300 selbst vermarktenden Winzerbetriebe der Gruppierung „Fränkisches Gewächs e.V.“ Jahr für Jahr dafür, dass nur die besten Trauben den Weg ins Glas finden und einzigartige Spitzenweine voller Charakter und Individualität heranreifen.

 
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (3. v.l.) im Gespräch mit Winzern und Weinprinzessinnen.
    © Rudi Merkl
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    Bruno Kohlmann (1. Vorsitzender Fränkisches Gewächs e.V. und Vizepräsident des Fränkischen Weinbauverbandes) und die neue Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder stoßen in der Halle Bayern auf die gelungene Veranstaltung an. © Rudi Merkl
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    12 Winzerinnen und Winzer des Fränkischen Gewächses, fünf charmante Weinprinzessinnen und die neue Fränkische Weinkönigin luden zur Weinpräsentation in die Bayerische Vertretung ein. © Rudi Merkl
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Frankenweinpräsentation in die Bayerische Vertretung. © Rudi Merkl
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„Architektur & Wein – Weinarchitektur für alle Sinne“

Weinprobe 2018 mit Justizminister Prof. Bausback in der Bayerischen Vertretung

Weltweit hat eine weitere kulturelle Dimension die Winzer, den Wein und die Weinlandschaften in seinen Bann gezogen – die Architektur. In Franken verbindet sich dabei gewachsene und historische Bausubstanz mit zeitgemäßen architektonischen Stilmitteln zu neuen Stätten der Weinkultur von hoher Attraktivität. In Fortsetzung der Präsentation des kulinarischen Weinführers "Franken – Wein.Schöner.Land!" lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 13. März 2018 zur Weinprobe 2018.

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback eröffnete den Abend gemeinsam mit der Fränkischen Weinkönigin Silena Werner. „Im 21. Jahrhundert ist Wein mehr denn je zum Gesamterlebnis geworden. Fränkische Weingüter verbinden dabei altehrwürdige Mauern und moderne Architektur. Jedes Jahr werden Reisende von der reizvollen Verbindung von Genuss und Kultur in Weinfranken angezogen“, so Staatsminister Bausback.

Anschließend entführten der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim Dr. Hermann Kolesch die Gäste auf eine Reise zu den magischen Orten des Frankenweines. In fünf thematischen Durchgängen präsentierten die beiden Weinexperten eine ausgesuchte Weinauswahl im Spiegel fränkischer Architektur und Weinkultur. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgt für die musikalische Begleitung.

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    v.r.n.l. Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Weinprobe 2018
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (rechts) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (links) bei der Präsentation von ausgesuchten Weinen im Spiegel fränkischer Architektur und Weinkultur
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    Das Trio „RedPack“ aus Würzburg sorgte für die musikalische Begleitung
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    Staatsministerin Dorothee Bär (Mitte) im Gespräch dem Präsidenten der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (rechts) und dem Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (links)
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    Justizminister Prof. Winfried Bausback (links) und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Markus Grübel (rechts)
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Weinprobe 2018 in die Bayerische Vertretung
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Frau Karin Seehofer überreichte Scheck in Höhe von rund 13.000,- Euro an die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas

Frau Karin Seehofer überreichte am 9. März 2018 einen Scheck in Höhe von rund 13.000 Euro an die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2018 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Frau Seehofer: „Es ist beeindruckend, mit welcher Energie sich das Team der Schuldner- und Insolvenzberatung für Jugendliche und ihre Zukunft einsetzt und dafür sorgt, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen erst gar nicht in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Ich freue mich sehr, dass wir dazu mit unserem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag leisten können.“

Die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas will in einem eigenen Bildungsprojekt der zunehmenden Überschuldung junger Menschen entgegenwirken. In Zusammenarbeit mit Schulen, Bildungsträgern und Jugendeinrichtungen vermitteln Studierende der Hochschulen für Sozialpädagogik bei Informationsveranstaltungen, in Workshops und Unterrichtseinheiten Finanzkompetenzen an Jugendliche und junge Erwachsene.

Das von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft unterstützte und mit einem Spendenaufruf zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin verbundene Neujahrskonzert fand im Januar 2018 unter dem Motto „Bayern: Zwischen Tradition und Moderne“ mit dem Sinfonischen Blasorchester des Musikbundes von Ober- und Niederbayern, der „Unterbiberger Hofmusik“ und „Luz Amoi“ statt. Es stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Frau Karin Seehofer.

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    Karin Seehofer (2. v.l.), die Direktorin des Caritasverbandes Berlin Dr. Prof. Ulrike Kostka (rechts), der Leiter der Caritas Beratungsstelle Berlin Mitte Carlo Wahrmann (links) und die Projektleiterin der Präventiven Schuldnerberatung Josefa Fernandez
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    Karin Seehofer bei der Übergabe des Spendenerlöses
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    v.r.n.l. Die Direktorin des Caritasverbandes Berlin Dr. Prof. Ulrike Kostka, Karin Seehofer und Annett Möbius (COMPASS gGmbH)
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    Karin Seehofer (rechts) im Gespräch mit der Direktorin des Caritasverbandes Berlin Dr. Prof. Ulrike Kostka (links)
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