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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Kick-off zur Münchner Sicherheitskonferenz

Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Botschafter Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 13. Februar 2017 anlässlich der vom 17. bis 19. Februar 2017 stattfindenden 53. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Wir erleben, wie in Regionen die Ordnung zerfällt. Stabilität und Frieden sind in höchstem Maß gefährdet. Terror, Bürgerkriege und humanitäre Katastrophen sind die Folge. Als internationale Staatengemeinschaft können wir eine starke Stimme für Frieden und Freiheit sein. Vertreten und verteidigen wir unsere Werte – übernehmen wir Verantwortung für eine friedliche und stabile Welt“ so Staatsminister Huber. Nach einem Grußwort von Staatsminister Huber gab Botschafter Ischinger einen Ausblick auf die Themen und Gäste der 53. Münchner Sicherheitskonferenz und stellte dabei auch die neueste Ausgabe des Munich Security Report vor. Im Anschluss diskutierten die Staatssekretäre Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt) und Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) unter dem Motto „Post-Truth, Post-West, Post-Order?“, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert beleuchtete aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen.  
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Botschafter Wolfgang Ischinger und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    v.l.n.r. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger , Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC Kick-off 2017
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit Botschafter Wolfgang Ischinger
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v.l.n.r. FilmFernsehFonds-Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Jana Brandt (MDR), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regisseurin Julia von Heinz und Produzent Ernst Ludwig Ganzert
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Premiere des ARD-Films Katharina Luther

Zum Lutherjahr 2017 präsentierte die Bayerische Vertretung zum traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale den ARD Fernsehfilm „Katharina Luther“ von Julia von Heinz. In dem vom FilmFernsehFonds Bayern geförderten Film wird die Geschichte der Katharina von Bora erzählt: Entlaufene Nonne, erfolgreiche Geschäftsfrau, kluge Ehefrau des Reformators und Mutter der gemeinsamen sechs Kinder, die selbst in die Geschichte einging. Katharina von Bora (Karoline Schuch) wurde als Kind gegen ihren Willen vom Vater ins Kloster abgegeben. Mit Anfang 20 sieht sie sich durch die Schriften Martin Luthers darin bestätigt, dass das zölibatäre Leben gegen Gottes Schöpfungsordnung verstößt und flieht auf der Suche nach einem „ganzen Leben“ aus dem Kloster. Sie kommt ohne rechtliche Stellung, ohne Einkommen und von ihrer Familie verstoßen nach Wittenberg, wo sie Martin Luther (Devid Striesow) persönlich begegnet und sich in den Reformator verliebt. Die beiden heiraten und Katharina steigt von der ohne jegliche Stellung lebenden Waise zur angesehenen Wirtschafterin auf. Nach der Filmvorführung diskutierten der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und der Geschäftsführer des Film-FernsehFonds Bayern Prof. Dr. Klaus Schaefer gemeinsam mit der Regisseurin Julia von Heinz, dem Produzenten Ernst Ludwig Ganzert und der Leiterin Programmbereich Fernsehen des MDR Jana Brandt über den Film und die Person Katharina Luthers.  
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    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale.
    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale.
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    v.l.n.r. FilmFernsehFonds-Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Jana Brandt (MDR), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regisseurin Julia von Heinz und Produzent Ernst Ludwig Ganzert
    v.l.n.r. FilmFernsehFonds-Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Jana Brandt (MDR), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regisseurin Julia von Heinz und Produzent Ernst Ludwig Ganzert
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    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Mitte) in der Diskussion zum Film „Katharina Luther“
    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Mitte) in der Diskussion zum Film „Katharina Luther“
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    Hauptdarstellerin Karoline Schuch (links) und Regisseurin Julia von Heinz (rechts)
    Hauptdarstellerin Karoline Schuch (links) und Regisseurin Julia von Heinz (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer (links)
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer (links)
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Neujahrskonzert mit den Münchner Philharmonikern

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber empfing am 25. Januar 2017 über 1.500 Gäste aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Medien, Kultur und Gesellschaft zum traditionellen Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Die Münchner Philharmoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Valery Gergiev begeisterten das Hauptstadtpublikum mit Werken von Claude Debussy, Hector Berlioz und Ludwig van Beethoven. mehr    
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum Neujahrskonzert 2017 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt
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    Das Neujahrskonzert 2017 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.
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    Dirigent Valery Gergiev und die Muenchner Philharmoniker
    Chefdirigent der Münchner Philharmoniker Valery Gergiev
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Karin Seehofer, der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Staatsminister Huber begrüßt die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth
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    Staatsminister Huber (rechts) begrüßt den Russischen Botschafter Wladimir M. Grinin
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    v.l.n.r. Weinkönigin Christina Schneider, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt, Staatsminister Marcel Huber und Bundesminister a.D. Michael Glos
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    v.l.n.r. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Gerda Hasselfeldt, Schirmherrin Karin Seehofer und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt
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    Vizepräsident des Deutschen Bundestages Johannes Singhammer und Frau Karin Seehofer
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Bayern auf der Grünen Woche

„Bayern ist das Agrarland Nr. 1 in Deutschland und die Produkte, die in Bayern erzeugt werden, sind überall beliebt“, so Bundesratsminister Dr. Marcel Huber auf seinem Rundgang über die Internationale Grüne Woche in Berlin. „Bayern ein Genuss“ – unter diesem Motto präsentierte der Freistaat in diesem Jahr auf der weltweit bedeutendsten Landwirtschaftsmesse seine traditionellen bayerischen Lebensmittel. Gemeinsam mit dem Bayerischen Bauernverbandspräsidenten Walter Heidl konnte sich Staatsminister Huber in der „Bayernhalle“ von der Leistungsfähigkeit der bayerischen Landwirtschaft und Ernährungsindustrie überzeugen.  
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    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller und der Bayerische Bauernverbandspräsident Walter Heidl
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    Staatsminister Huber im Gespräch
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    Staatsminister Huber am Stand des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte im Gespräch mit dessen Präsidenten und Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes Siegfried Moder
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    Staatsminister Huber (Mitte) mit dem Bayerischen Bauernverbandspräsidenten Walter Heidl (rechts) beim Rundgang
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    Staatsminister Huber beim Interview in der "Bayernhalle" auf der Grünen Woche
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v.l.n.r. Gesundheitsministerin Melanie Huml, der ZQP-Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Suhr und die Vorsitzende des ZQP-Stiftungsrates Sozialministerin a.D. Christa Stewens
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Pflegende Kinder und Jugendliche

Hilfe für die Helfer?!

Kinder und Jugendliche übernehmen regelmäßig pflegerische und familiäre Aufgaben, die mit der Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger zusammenhängen. Das Phänomen pflegende Kinder und Jugendliche und die Auswirkungen der Pflegeaufgabe auf ihren Lebensverlauf sind jedoch noch wenig erforscht. Am 23. Januar 2017 lud das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zu einer Fachkonferenz mit Vertretern aus Praxis, Wissenschaft und Politik in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach Grußworten der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml und der Vorsitzenden des Stiftungsrats des Zentrums für Qualität in der Pflege, der Bayerischen Sozialministerin a.D. Christa Stewens führte Prof. Dr. Sabine Metzing von der Universität Witten/Herdecke in die Thematik ein. Als Beispiel aus der Praxis stelle Anneliese Gottwald von den Johannitern Niederösterreich-Wien das Projekt „Superhands“ zur Unterstützung pflegender Kinder und Jugendlicher vor. Im Anschluss daran diskutierten ausgewiesene Praktiker, welche Unterstützung pflegende Kinder und Jugendliche benötigen, um die familiäre Pflegekonstellation bewältigen und mit Schule oder Ausbildung vereinbaren zu können.
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    v.l.n.r. Gesundheitsministerin Melanie Huml, der ZQP-Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Suhr und die Vorsitzende des ZQP-Stiftungsrates Sozialministerin a.D. Christa Stewens
    v.l.n.r. Gesundheitsministerin Melanie Huml, der ZQP-Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Suhr und die Vorsitzende des ZQP-Stiftungsrates Sozialministerin a.D. Christa Stewens
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    Gesundheitsministerin Melanie Huml im Interview
    Gesundheitsministerin Melanie Huml im Interview
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    Experten diskutieren im Praxisforum © Cathrin Bach I ZQP
    Experten diskutieren im Praxisforum © Cathrin Bach I ZQP
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1. Reihe v.l.n.r. Dieter Fockenbrock (Handelsblatt), Dr. Heiko Fischer (VTG AG), Staatssekretär Enak Ferlemann, Martin Burkert (MdB SPD), Matthias Gastel (MdB Bündnis 90/Die Grünen), 2. Reihe v.l.n.r. Dr. Jürgen Wilder (DB Cargo AG), Dr. Florian Eck (DVF), Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Erwin Rüddel (MdB CDU) © DVF / photothek
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Leise Züge 2020 – eine Zwischenbilanz

Die Senkung der Lärmemissionen von Personen- und Güterzügen stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends „Leise Züge 2020 – eine Zwischenbilanz“ der Parlamentsgruppe Schienenverkehr am 17. Januar 2017 in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Die Bundesregierung hat sich mit der Reduzierung des Schienenlärms um 50% bis 2020 ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Wird dieses Reduktionsziel fristgerecht erreicht? Was muss auf europäischer Ebene angestoßen werden? Nach der Begrüßung durch den Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur Martin Burkert (MdB, SPD) diskutierten Experten, u.a. der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann sowie das Mitglied der Parlamentsgruppe Bahnlärm Erwin Rüddel (MdB, CDU), unter der Moderation von Dieter Fockenbrock (Handelsblatt). Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die „Strategie Leise Schiene“ vorgestellt und dabei ein Gesetz zum Verbot von lauten Güterwagen ab 2020 angekündigt.
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    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (links) im Gespräch mit dem Vorsitzen-den des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur Martin Burkert © DVF / photothek
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (links) im Gespräch mit dem Vorsitzen-den des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur Martin Burkert © DVF / photothek
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    1. Reihe v.l.n.r. Dieter Fockenbrock (Handelsblatt), Dr. Heiko Fischer (VTG AG), Staatssekretär Enak Ferlemann, Martin Burkert (MdB SPD), Matthias Gastel (MdB Bündnis 90/Die Grünen), 2. Reihe v.l.n.r. Dr. Jürgen Wilder (DB Cargo AG), Dr. Florian Eck (DVF), Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Erwin Rüddel (MdB CDU) © DVF / photothek
    1. Reihe v.l.n.r. Dieter Fockenbrock (Handelsblatt), Dr. Heiko Fischer (VTG AG), Staatssekretär Enak Ferlemann, Martin Burkert (MdB SPD), Matthias Gastel (MdB Bündnis 90/Die Grünen), 2. Reihe v.l.n.r. Dr. Jürgen Wilder (DB Cargo AG), Dr. Florian Eck (DVF), Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Erwin Rüddel (MdB CDU) © DVF / photothek
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Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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Besinnliche Stunde im Advent

„Wir in Bayern sind seit jeher stolz auf unsere Kultur und unser Brauchtum. Aus unseren Traditionen und unserem Zusammenhalt schöpfen wir die Kraft zur Zukunft“ so Staatsminister Dr. Marcel Huber. Bayerns Bundesratsminister und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk luden am 14. Dezember 2016 zur „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Die diesjährige Besinnliche Stunde griff die Tradition des alpenländischen Advents- und Weihnachtssingens auf und stimmte die Gäste mit Klängen aus dem Chiemgau musikalisch auf das Weihnachtsfest ein. Unter der Leitung des musikalischen Leiters des traditionellen Advents- und Weihnachtssingens des Bayerischen Rundfunks Otto Dufter spielte das „Wössner Erntedank Ensemble“ in klassischer Besetzung mit Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre, Kontrabass und der „Diatonischen". Die „Huber Dirndln" Marlies, Martina und Irmengard Huber sangen gemeinsam im dreistimmigen Satz, die Begleitung übernahmen dabei Marlies an der „Ziach" sowie ihre Mutter Lisi Huber auf der Harfe. Martina Huber führte mit besinnlichen Texten durch den Abend. Auch heuer zauberte eine ca. 9m hohe Tanne weihnachtliche Stimmung in die Halle Bayern. Gestiftet wurde der Christbaum vom Schliersee von den Bayerischen Staatsforsten.
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    Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
    Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin
    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
    Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Markus Grübel (links)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Markus Grübel (links)
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v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Andrea Lindholz (MdB), Chefredakteur Sigmund Gottlieb, Dr. Alexander Wolf (HSS Hauptstadtbüro) und Moderator Dr. Alexander Kissler, .© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
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Medien und Politik im postfaktischen Zeitalter

Podiumsdiskussion mit dem Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens Sigmund Gottlieb

„Meine Wahrheit, deine Wahrheit“ – Bürger, Medien und Politik im postfaktischen Zeitalter standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) am 29. November 2016 in der Bayerischen Vertretung in Berlin.Unter der Leitung von Dr. Alexander Kissler, Cicero, unternahmen Andrea Lindholz, Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Sigmund Gottlieb, Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens und der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Prof. Dr. Christian Pfeiffer den Versuch, die Verworrenheit von diffusen Bürgerängsten aufzulösen und Wege aus der aktuellen gesellschaftlichen Unsicherheit aufzuzeigen.
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Andrea Lindholz (MdB), Chefredakteur Sigmund Gottlieb, Dr. Alexander Wolf (HSS Hauptstadtbüro) und Moderator Dr. Alexander Kissler, .© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Andrea Lindholz (MdB), Chefredakteur Sigmund Gottlieb, Dr. Alexander Wolf (HSS Hauptstadtbüro) und Moderator Dr. Alexander Kissler, .© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
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    Zahlreiche Gäste folgten der Diskussion über Bürger, Medien und Politik im postfak-tischen Zeitalter.© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
    Zahlreiche Gäste folgten der Diskussion über Bürger, Medien und Politik im postfak-tischen Zeitalter.© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
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Bayerns Arbeits- und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger begrüßte die Gäste zum Jahresempfang des BBE
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Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Am Vorabend der Mitgliederversammlung des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE) fand am 24. November 2016 der Jahresempfang des BBE in der Bayerischen Vertretung in Berlin statt. Johannes Hintersberger, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration konnte zahlreiche Gäste aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft zum Empfang begrüßen. Nach Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen war nun Bayern Gastgeber des Jahresempfangs. Das BBE ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft, deren übergeordnetes Ziel es ist, die Bürgergesellschaft und bürgerschaftliches Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen nachhaltig zu fördern.
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    Zahlreiche Gäste folgten dem Vortrag des Vorsitzenden des SprecherInnenrats des BBE Dr. Thomas Röbke
    Zahlreiche Gäste folgten dem Vortrag des Vorsitzenden des SprecherInnenrats des BBE Dr. Thomas Röbke
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    Bayerns Arbeits- und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger begrüßte die Gäste zum Jahresempfang des BBE
    Bayerns Arbeits- und Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger begrüßte die Gäste zum Jahresempfang des BBE
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Ministerpräsident Horst Seehofer
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Berliner Pressetreff

Bayerische Politik beim zwanglosen Gedankenaustausch mit der Hauptstadtpresse: Rund 200 Journalisten nutzten am 23. November 2016 den Berliner Pressetreff, um mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, den Bayerischen Staatsministern Dr. Marcel Huber und Beate Merk, den Bundesministern Alexander Dobrindt und Dr. Gerd Müller sowie mit zahlreichen bayerischen Abgeordneten des Deutschen Bundestages abseits von Mikrofonen und Pressekonferenzen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen zu diskutieren.  
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    Ministerpräsident Horst Seehofer
    Ministerpräsident Horst Seehofer
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    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt die Gäste
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt die Gäste
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    Ministerpräsident Horst Seehofer
    Ministerpräsident Horst Seehofer
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    Staatsminister Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit Journalisten
    Staatsminister Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit Journalisten
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    v.l.n.r. Ministerpräsident Horst Seehofer, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Staatsministerin Beate Merk
    v.l.n.r. Ministerpräsident Horst Seehofer, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Staatsministerin Beate Merk
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    Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Gerda Hasselfeldt und der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe Max Straubinger
    Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Gerda Hasselfeldt und der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe Max Straubinger im Gespräch mit Journalisten
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    Mitglieder der SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestages v.l.n.r. Bernd Rützel, Marianne Schieder und Gabriele Fograscher
    Mitglieder der SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestages - v.l.n.r. Bernd Rützel, Marianne Schieder und Gabriele Fograscher
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v.l.n.r. Präsidentin der Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern Frederike Sturm, Vorsitzender der SPD-Landesgruppe Martin Burkert, Leiter des BR Hörfunk-Studios Joachim Wendler, Bundesarbeitesministerin Andrea Nahles, Weinkönigin Christina Schneider und der Parlamentarische Geschäftsführerr der CSU-Landesgruppe Max Straubinger
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Parlamentarisches Schafkopfturnier

Die Tradition des Schafkopfspiels in Berlin fortsetzen und mit diesem klassischen bayerischen Spiel gleichzeitig einen guten Zweck erfüllen – das wollten die Teilnehmer des 2. Parlamentarischen Schafkopfturniers am 22. November 2016 in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Auf Einladung des Parlamentarischen Geschäftsführers der CSU-Landesgruppe Max Straubinger und des Vorsitzenden der SPD-Landesgruppe Martin Burkert spielten rund 200 Teilnehmer, darunter die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Chef der Bayern SPD Florian Pronold  um Gutscheine und Sachpreise. Die Schirmherrin des Abends, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, überreichte die Preise an die siegreichen Spieler. Wie im Vorjahr kamen die Startgelder und weiteren Erlöse des Turniers der Aktion “Sternstunden” des Bayerischen Rundfunks zugute. Der Leiter des BR-Hörfunkstudios Joachim Wendler konnte einen Scheck über 15.000 € mit nach München nehmen. Das um das Jahr 1500 entstandene Schafkopfspiel ist es eines der beliebtesten und verbreitetsten Kartenspiele Bayerns. Es gilt als Kulturgut und Teil der bayerischen Lebensart.
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    Schirmherrin Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles mit den Organisatoren Max Straubinger (links) und Martin Burkert
    Schirmherrin Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles mit den Organisatoren Max Straubinger (links) und Martin Burkert
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    Staatsministerin Ilse Aigner
    Staatsministerin Ilse Aigner
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    v.l.n.r. Chef der Bayern SPD Florian Pronold und der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe Max Straubinger
    v.l.n.r. Chef der Bayern SPD Florian Pronold und der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe Max Straubinger
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    Malgersdorfer Saletti Musik
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    v.l.n.r. Präsidentin der Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern Frederike Sturm, Vorsitzender der SPD-Landesgruppe Martin Burkert, Leiter des BR Hörfunk-Studios Joachim Wendler, Bundesarbeitesministerin Andrea Nahles, Weinkönigin Christina Schneider und der Parlamentarische Geschäftsführerr der CSU-Landesgruppe Max Straubinger
    v.l.n.r. Präsidentin der Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern Frederike Sturm, Vorsitzender der SPD-Landesgruppe Martin Burkert, Leiter des BR Hörfunk-Studios Joachim Wendler, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, Weinkönigin Christina Schneider und der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe Max Straubinger
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    Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Georg Bamberg
    Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Georg Bamberg
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Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle
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„Große Koalitionen – Erfahrungen und Perspektiven“

Vor 50 Jahren, am 1. Dezember 1966, wurde mit Kurt Georg Kiesinger erstmals in der deutschen Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Bundeskanzler einer Großen Koalition auf Gesamtstaatsebene gewählt. Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle lud am 17. November 2016 zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung „Große Koalitionen - Zeitgeschichtliche Erfahrungen, politische Perspektiven“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Welchen Umständen verdanken Große Koalitionen ihr Entstehen, geht es eher um besondere thematische Herausforderungen oder diktiert primär ein Mangel an wahlarithmetischen Alternativen? Erdrücken Große Koalitionen die jeweilige Opposition oder geben sie ihr Gelegenheit, sich zu profilieren? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt von Vorträgen des Lehrbeauftragten an der Hochschule für Politik München Dr. Peter März und des Politologen Prof. Dr. Tilman Mayer von der Universität Bonn. Im Abschlusspanel diskutierten Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, Prof. Dr. Tilman Mayer, der Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder von der Universität Mainz und der Politologe Prof. Dr. Frank Decker von der Universität Bonn Erfahrungen mit großen Koalitionen und deren Perspektiven. Die Veranstaltung moderierte die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing Prof. Dr. Ursula Münch.
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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, Prof. Dr. Frank Decker , Prof. Dr. Ursula Münch, Prof. Dr. Tilman Mayer und Prof. Dr. Andreas Rödder
    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, Prof. Dr. Frank Decker , Prof. Dr. Ursula Münch, Prof. Dr. Tilman Mayer und Prof. Dr. Andreas Rödder
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Reinhold Bocklet
    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und der I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Reinhold Bocklet
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