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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 36

v.l.n.r. Die stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
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„Berliner Milchfrühling“

Alles rund ums weiße Gold mit Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und den Bundesministern Christian Schmidt und Alexander Dobrindt

Am 9. März 2017 luden das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Vertretung zum „Berliner Milchfrühling“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach der Begrüßung durch Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und einem Grußwort von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt präsentierte Silvia Schlögl, bis vor kurzem Kreisbäuerin des Bayerischen Bauernverbandes in Weilheim-Schongau, die Initiative des Bayerischen Bauernverbands und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft. Anschließend sprach die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, dem Milchpräsidenten des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal und dem Milchpräsidenten des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner über das Thema Milch. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch das „Hoamatduo“. Beim „Berliner Milchfrühling“ konnten die Gäste die Vielfalt bayerischer Milchspezialitäten entdecken und genießen. Die Landfrauen aus dem Pfaffenwinkel brachten an Aktionsständen Unterhaltsames und Wissenswertes nach Berlin und boten dazu eine köstliche Auswahl regionaler Schmankerl.
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    v.l.n.r. Die stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
    v.l.n.r. Die ehemalige stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
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    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner begrüßt die Gäste beim Berliner Milchfrühling
    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner begrüßt die Gäste beim Berliner Milchfrühling
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    v.l.n.r. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DBV-Milchpräsident Karsten Schmal, BBV-Milchpräsident Günther Felßner und die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml im Gespräch zum Thema Milch
    v.l.n.r. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DBV-Milchpräsident Karsten Schmal, BBV-Milchpräsident Günther Felßner und die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml im Gespräch zum Thema Milch
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    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (links) und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (links) und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
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    v.l.n.r. Bundespräsidentengattin Daniela Schadt im Gespräch mit der Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
    v.l.n.r. Bundespräsidentengattin Daniela Schadt im Gespräch mit der Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
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Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
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Bachwoche Ansbach

Präsentation des Jubiläumsprogramms „Eine Pilgerfahrt zu Bach“

Seit 70 Jahren kommt das musikbegeisterte Publikum aus ganz Deutschland nach Franken zur Bachwoche, um die Werke des genialen Komponisten zu hören. Kurz nach Kriegsende war es weder selbstverständlich noch absehbar, welche Tradition daraus erwachsen würde. Am 8. März 2017 lud die Bayerische Vertretung zur Präsentation des Jubiläumsprogramms „Eine Pilgerfahrt zu Bach“ der Bachwoche Ansbach in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort des Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen nahm Intendant Dr. Andreas Bomba die Gäste mit auf einen Streifzug von den frühen Jahren ab 1947 bis zum heutigen Festival – mittlerweile eine feste Institution im kulturellen Leben Deutschlands und ein internationaler Treffpunkt der Freunde der Bach‘schen Musik. Das Schumann Quartett begleitete ihn dabei mit Werken des berühmten Komponisten aus dem aktuellen Festspielprogramm. Namhafte Interpreten – historische Räume – unvergleichliche Atmosphäre im Zeichen Johann Sebastian Bachs: Vom 28. Juli bis 6. August findet die Bachwoche Ansbach 2017 statt. Zu den rund 40 Konzerten und einem reichhaltigen Begleitprogramm werden etwa 20.000 Besucher erwartet.  
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    v.l.n.r. Intendant Dr. Andreas Bomba, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Kuratoriumsvorsitzender Jürgen Fitschen, Liisa Randalu (Viola), Erik Schumann (Violine), Mark Schumann (Violoncello), Ansbachs 1. Bürgermeister Thomas Deffner und Ken Schumann (Violine)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit dem Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen (rechts)
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit dem Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen (rechts)
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    Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
    Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt den Musikern des Schumann Quartetts
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt den Musikern des Schumann Quartetts
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3. v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber lud am Mittwoch, 1. März 2017 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als Fastenprediger las in diesem Jahr der ehemalige Bundesminister Prof. Dr. Klaus Töpfer den Gästen auf humorvolle Art die Leviten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3. v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2.v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3.v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
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    Bundesminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer
    Bundesminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) dankt dem Fastenprediger Prof. Dr. Klaus Töpfer (rechts)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) dankt dem Fastenprediger Prof. Dr. Klaus Töpfer (rechts)
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Österreichs Botschafter Dr. Nikolaus Marschik
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v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
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Berlinale-Empfang 2017

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer konnten am 16. Februar 2017 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Stellan Skarsgård, Iris Berben, Senta Berger, Inka Friedrich, Burghart Klaussner, Jutta Speidel, Mina Tander, Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann, die Regisseure Florian Gallenberger, Volker Schlöndorff, Michael Verhoeven und Hans Weingartner, die Produzenten Oliver Berben und Regina Ziegler sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestages.
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    Staatsminister Marcel Huber
    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste
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    Staatsminister Marcel Huber (rechts), Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Dr. Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von 4 Blocks
    Staatsminister Marcel Huber (rechts), der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von "4 Blocks"
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
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    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber und Mina Tander und Klaus Schaefer
    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber, Mina Tander und Klaus Schaefer
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    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
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    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
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    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
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    Iris Berben
    Iris Berben
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    v.l. Iris Berben und Senta Berger
    v.l. Iris Berben und Senta Berger
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    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
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    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
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    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
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Kick-off zur Münchner Sicherheitskonferenz

Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Botschafter Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 13. Februar 2017 anlässlich der vom 17. bis 19. Februar 2017 stattfindenden 53. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Wir erleben, wie in Regionen die Ordnung zerfällt. Stabilität und Frieden sind in höchstem Maß gefährdet. Terror, Bürgerkriege und humanitäre Katastrophen sind die Folge. Als internationale Staatengemeinschaft können wir eine starke Stimme für Frieden und Freiheit sein. Vertreten und verteidigen wir unsere Werte – übernehmen wir Verantwortung für eine friedliche und stabile Welt“ so Staatsminister Huber. Nach einem Grußwort von Staatsminister Huber gab Botschafter Ischinger einen Ausblick auf die Themen und Gäste der 53. Münchner Sicherheitskonferenz und stellte dabei auch die neueste Ausgabe des Munich Security Report vor. Im Anschluss diskutierten die Staatssekretäre Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt) und Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) unter dem Motto „Post-Truth, Post-West, Post-Order?“, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert beleuchtete aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen.  
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Botschafter Wolfgang Ischinger und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    v.l.n.r. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger , Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC Kick-off 2017
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit Botschafter Wolfgang Ischinger
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v.l.n.r. FilmFernsehFonds-Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Jana Brandt (MDR), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regisseurin Julia von Heinz und Produzent Ernst Ludwig Ganzert
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Premiere des ARD-Films Katharina Luther

Zum Lutherjahr 2017 präsentierte die Bayerische Vertretung zum traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale den ARD Fernsehfilm „Katharina Luther“ von Julia von Heinz. In dem vom FilmFernsehFonds Bayern geförderten Film wird die Geschichte der Katharina von Bora erzählt: Entlaufene Nonne, erfolgreiche Geschäftsfrau, kluge Ehefrau des Reformators und Mutter der gemeinsamen sechs Kinder, die selbst in die Geschichte einging. Katharina von Bora (Karoline Schuch) wurde als Kind gegen ihren Willen vom Vater ins Kloster abgegeben. Mit Anfang 20 sieht sie sich durch die Schriften Martin Luthers darin bestätigt, dass das zölibatäre Leben gegen Gottes Schöpfungsordnung verstößt und flieht auf der Suche nach einem „ganzen Leben“ aus dem Kloster. Sie kommt ohne rechtliche Stellung, ohne Einkommen und von ihrer Familie verstoßen nach Wittenberg, wo sie Martin Luther (Devid Striesow) persönlich begegnet und sich in den Reformator verliebt. Die beiden heiraten und Katharina steigt von der ohne jegliche Stellung lebenden Waise zur angesehenen Wirtschafterin auf. Nach der Filmvorführung diskutierten der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und der Geschäftsführer des Film-FernsehFonds Bayern Prof. Dr. Klaus Schaefer gemeinsam mit der Regisseurin Julia von Heinz, dem Produzenten Ernst Ludwig Ganzert und der Leiterin Programmbereich Fernsehen des MDR Jana Brandt über den Film und die Person Katharina Luthers.  
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    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale.
    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale.
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    v.l.n.r. FilmFernsehFonds-Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Jana Brandt (MDR), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regisseurin Julia von Heinz und Produzent Ernst Ludwig Ganzert
    v.l.n.r. FilmFernsehFonds-Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Jana Brandt (MDR), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Regisseurin Julia von Heinz und Produzent Ernst Ludwig Ganzert
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    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Mitte) in der Diskussion zum Film „Katharina Luther“
    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Mitte) in der Diskussion zum Film „Katharina Luther“
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    Hauptdarstellerin Karoline Schuch (links) und Regisseurin Julia von Heinz (rechts)
    Hauptdarstellerin Karoline Schuch (links) und Regisseurin Julia von Heinz (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer (links)
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer (links)
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Neujahrskonzert mit den Münchner Philharmonikern

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber empfing am 25. Januar 2017 über 1.500 Gäste aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Medien, Kultur und Gesellschaft zum traditionellen Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Die Münchner Philharmoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Valery Gergiev begeisterten das Hauptstadtpublikum mit Werken von Claude Debussy, Hector Berlioz und Ludwig van Beethoven. mehr    
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum Neujahrskonzert 2017 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt
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    Das Neujahrskonzert 2017 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.
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    Dirigent Valery Gergiev und die Muenchner Philharmoniker
    Chefdirigent der Münchner Philharmoniker Valery Gergiev
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Karin Seehofer, der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Staatsminister Huber begrüßt die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth
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    Staatsminister Huber (rechts) begrüßt den Russischen Botschafter Wladimir M. Grinin
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    v.l.n.r. Weinkönigin Christina Schneider, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt, Staatsminister Marcel Huber und Bundesminister a.D. Michael Glos
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    v.l.n.r. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Gerda Hasselfeldt, Schirmherrin Karin Seehofer und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt
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    Vizepräsident des Deutschen Bundestages Johannes Singhammer und Frau Karin Seehofer
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Bayern auf der Grünen Woche

„Bayern ist das Agrarland Nr. 1 in Deutschland und die Produkte, die in Bayern erzeugt werden, sind überall beliebt“, so Bundesratsminister Dr. Marcel Huber auf seinem Rundgang über die Internationale Grüne Woche in Berlin. „Bayern ein Genuss“ – unter diesem Motto präsentierte der Freistaat in diesem Jahr auf der weltweit bedeutendsten Landwirtschaftsmesse seine traditionellen bayerischen Lebensmittel. Gemeinsam mit dem Bayerischen Bauernverbandspräsidenten Walter Heidl konnte sich Staatsminister Huber in der „Bayernhalle“ von der Leistungsfähigkeit der bayerischen Landwirtschaft und Ernährungsindustrie überzeugen.  
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    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller und der Bayerische Bauernverbandspräsident Walter Heidl
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    Staatsminister Huber im Gespräch
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    Staatsminister Huber am Stand des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte im Gespräch mit dessen Präsidenten und Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes Siegfried Moder
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    Staatsminister Huber (Mitte) mit dem Bayerischen Bauernverbandspräsidenten Walter Heidl (rechts) beim Rundgang
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    Staatsminister Huber beim Interview in der "Bayernhalle" auf der Grünen Woche
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v.l.n.r. Gesundheitsministerin Melanie Huml, der ZQP-Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Suhr und die Vorsitzende des ZQP-Stiftungsrates Sozialministerin a.D. Christa Stewens
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Pflegende Kinder und Jugendliche

Hilfe für die Helfer?!

Kinder und Jugendliche übernehmen regelmäßig pflegerische und familiäre Aufgaben, die mit der Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger zusammenhängen. Das Phänomen pflegende Kinder und Jugendliche und die Auswirkungen der Pflegeaufgabe auf ihren Lebensverlauf sind jedoch noch wenig erforscht. Am 23. Januar 2017 lud das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zu einer Fachkonferenz mit Vertretern aus Praxis, Wissenschaft und Politik in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach Grußworten der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml und der Vorsitzenden des Stiftungsrats des Zentrums für Qualität in der Pflege, der Bayerischen Sozialministerin a.D. Christa Stewens führte Prof. Dr. Sabine Metzing von der Universität Witten/Herdecke in die Thematik ein. Als Beispiel aus der Praxis stelle Anneliese Gottwald von den Johannitern Niederösterreich-Wien das Projekt „Superhands“ zur Unterstützung pflegender Kinder und Jugendlicher vor. Im Anschluss daran diskutierten ausgewiesene Praktiker, welche Unterstützung pflegende Kinder und Jugendliche benötigen, um die familiäre Pflegekonstellation bewältigen und mit Schule oder Ausbildung vereinbaren zu können.
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    v.l.n.r. Gesundheitsministerin Melanie Huml, der ZQP-Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Suhr und die Vorsitzende des ZQP-Stiftungsrates Sozialministerin a.D. Christa Stewens
    v.l.n.r. Gesundheitsministerin Melanie Huml, der ZQP-Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Suhr und die Vorsitzende des ZQP-Stiftungsrates Sozialministerin a.D. Christa Stewens
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    Gesundheitsministerin Melanie Huml im Interview
    Gesundheitsministerin Melanie Huml im Interview
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    Experten diskutieren im Praxisforum © Cathrin Bach I ZQP
    Experten diskutieren im Praxisforum © Cathrin Bach I ZQP
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1. Reihe v.l.n.r. Dieter Fockenbrock (Handelsblatt), Dr. Heiko Fischer (VTG AG), Staatssekretär Enak Ferlemann, Martin Burkert (MdB SPD), Matthias Gastel (MdB Bündnis 90/Die Grünen), 2. Reihe v.l.n.r. Dr. Jürgen Wilder (DB Cargo AG), Dr. Florian Eck (DVF), Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Erwin Rüddel (MdB CDU) © DVF / photothek
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Leise Züge 2020 – eine Zwischenbilanz

Die Senkung der Lärmemissionen von Personen- und Güterzügen stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends „Leise Züge 2020 – eine Zwischenbilanz“ der Parlamentsgruppe Schienenverkehr am 17. Januar 2017 in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Die Bundesregierung hat sich mit der Reduzierung des Schienenlärms um 50% bis 2020 ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Wird dieses Reduktionsziel fristgerecht erreicht? Was muss auf europäischer Ebene angestoßen werden? Nach der Begrüßung durch den Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur Martin Burkert (MdB, SPD) diskutierten Experten, u.a. der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann sowie das Mitglied der Parlamentsgruppe Bahnlärm Erwin Rüddel (MdB, CDU), unter der Moderation von Dieter Fockenbrock (Handelsblatt). Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die „Strategie Leise Schiene“ vorgestellt und dabei ein Gesetz zum Verbot von lauten Güterwagen ab 2020 angekündigt.
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    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (links) im Gespräch mit dem Vorsitzen-den des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur Martin Burkert © DVF / photothek
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (links) im Gespräch mit dem Vorsitzen-den des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur Martin Burkert © DVF / photothek
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    1. Reihe v.l.n.r. Dieter Fockenbrock (Handelsblatt), Dr. Heiko Fischer (VTG AG), Staatssekretär Enak Ferlemann, Martin Burkert (MdB SPD), Matthias Gastel (MdB Bündnis 90/Die Grünen), 2. Reihe v.l.n.r. Dr. Jürgen Wilder (DB Cargo AG), Dr. Florian Eck (DVF), Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Erwin Rüddel (MdB CDU) © DVF / photothek
    1. Reihe v.l.n.r. Dieter Fockenbrock (Handelsblatt), Dr. Heiko Fischer (VTG AG), Staatssekretär Enak Ferlemann, Martin Burkert (MdB SPD), Matthias Gastel (MdB Bündnis 90/Die Grünen), 2. Reihe v.l.n.r. Dr. Jürgen Wilder (DB Cargo AG), Dr. Florian Eck (DVF), Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Erwin Rüddel (MdB CDU) © DVF / photothek
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Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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Besinnliche Stunde im Advent

„Wir in Bayern sind seit jeher stolz auf unsere Kultur und unser Brauchtum. Aus unseren Traditionen und unserem Zusammenhalt schöpfen wir die Kraft zur Zukunft“ so Staatsminister Dr. Marcel Huber. Bayerns Bundesratsminister und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk luden am 14. Dezember 2016 zur „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Die diesjährige Besinnliche Stunde griff die Tradition des alpenländischen Advents- und Weihnachtssingens auf und stimmte die Gäste mit Klängen aus dem Chiemgau musikalisch auf das Weihnachtsfest ein. Unter der Leitung des musikalischen Leiters des traditionellen Advents- und Weihnachtssingens des Bayerischen Rundfunks Otto Dufter spielte das „Wössner Erntedank Ensemble“ in klassischer Besetzung mit Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre, Kontrabass und der „Diatonischen". Die „Huber Dirndln" Marlies, Martina und Irmengard Huber sangen gemeinsam im dreistimmigen Satz, die Begleitung übernahmen dabei Marlies an der „Ziach" sowie ihre Mutter Lisi Huber auf der Harfe. Martina Huber führte mit besinnlichen Texten durch den Abend. Auch heuer zauberte eine ca. 9m hohe Tanne weihnachtliche Stimmung in die Halle Bayern. Gestiftet wurde der Christbaum vom Schliersee von den Bayerischen Staatsforsten.
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    Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
    Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin
    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
    Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Markus Grübel (links)
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v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Andrea Lindholz (MdB), Chefredakteur Sigmund Gottlieb, Dr. Alexander Wolf (HSS Hauptstadtbüro) und Moderator Dr. Alexander Kissler, .© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
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Medien und Politik im postfaktischen Zeitalter

Podiumsdiskussion mit dem Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens Sigmund Gottlieb

„Meine Wahrheit, deine Wahrheit“ – Bürger, Medien und Politik im postfaktischen Zeitalter standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) am 29. November 2016 in der Bayerischen Vertretung in Berlin.Unter der Leitung von Dr. Alexander Kissler, Cicero, unternahmen Andrea Lindholz, Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Sigmund Gottlieb, Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens und der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Prof. Dr. Christian Pfeiffer den Versuch, die Verworrenheit von diffusen Bürgerängsten aufzulösen und Wege aus der aktuellen gesellschaftlichen Unsicherheit aufzuzeigen.
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Andrea Lindholz (MdB), Chefredakteur Sigmund Gottlieb, Dr. Alexander Wolf (HSS Hauptstadtbüro) und Moderator Dr. Alexander Kissler, .© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Andrea Lindholz (MdB), Chefredakteur Sigmund Gottlieb, Dr. Alexander Wolf (HSS Hauptstadtbüro) und Moderator Dr. Alexander Kissler, .© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
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    Zahlreiche Gäste folgten der Diskussion über Bürger, Medien und Politik im postfak-tischen Zeitalter.© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
    Zahlreiche Gäste folgten der Diskussion über Bürger, Medien und Politik im postfak-tischen Zeitalter.© Hanns-Seidel-Stiftung I Henning Schacht
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