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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Parlamentarischer Abend der Bayerischen Landschaftsgärtner

Drängender als je zuvor müssen grundlegende Fragen einer zukunftsorientierten, nachhaltigen Stadtentwicklung beantwortet werden. Mit mehr Grün in den Städten können die natürlichen Möglichkeiten zur Reduzierung von CO2, Feinstaub-, Starkregen- und Hitzebelastungen genutzt werden. Um die stetig wachsende Bedeutung des Grüns für die Umwelt, die Städte und Kommunen und die daraus resultierenden Anforderungen zu diskutieren lud der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. am 31. Mai 2017 zum Parlamentarischen Abend in die Bayerische Vertretung in Berlin.
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    Vizepräsident Joachim Eichner (Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau) beim Grußwort
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v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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Django Asül „derbleckte“

Traditioneller Maibock-Anstich mit Staatsminister Huber

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München Dr. Michael Möller begrüßten am 16. Mai 2017 zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibockanstich in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Sauber einschenken – das ist in Bayern die Ehrenpflicht eines jeden Schankwirts. Und das ist auch das Stichwort für unseren Festredner. Wir haben mit Django Asül den Meister des bayerischen Kabaretts nach Berlin geholt. Da müssen sich auch die Preußen warm anziehen“ so Staatsminister Huber. Der niederbayerische Kabarettist Django Asül, der beim Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus seit Jahren mit seinen legendären Auftritten die Gäste begeistert, nahm auch heuer wieder die bayerische und die bundesdeutsche Politik kritisch unter die Lupe und überzeugte mit subtilem Witz und offener Schelte auf höchstem kabarettistischen Niveau. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Obermüller Musikanten“.
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    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
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    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
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    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
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    Django Asül
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
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    „Obermüller Musikanten“
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    Blick in die Halle Bayern
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Sicherheit in Zeiten des Terrorismus

Vortragsabend mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank
Mit den Anschlägen in Würzburg, Ansbach und Berlin ist der internationale Terrorismus endgültig in Deutschland angekommen. Das Sicherheitsgefühl der Menschen und ihr Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der staatlichen Organe hängen entscheidend von der Gewährleistung der inneren Sicherheit und der Effektivität der Strafverfolgung ab. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback und die Bayerische Vertretung in Berlin luden am 27. April 2017 zu einem Vortragsabend „Sicherheit in Zeiten des Terrorismus“. Wie kann und wie soll der Rechtsstaat auf das weltweite Erstarken des Extremismus, auf neue Kriminalitätsformen wie Cyberkriminalität oder auf ein durch neue Technologien geändertes Kommunikationsverhalten reagieren? Wie viel Freiheit können wir uns ohne Vernachlässigung der Sicherheit noch leisten? Diese und weitere Fragen beleuchtete Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank in seinem Vortrag. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hatte zuvor in das Thema eingeführt: „Wir dürfen unsere Ermittler nicht blind halten, sondern müssen ihnen ermöglichen, den Tätern auf Augenhöhe zu begegnen! Und das geht in unserer modernen Welt eben nicht mit Werkzeugen aus der Steinzeit! Bayern hat hier wiederholt Forderungen gegenüber dem Bund erhoben. Ein Großteil dieser Forderungen findet sich bereits in den Sicherheitskonzepten der Bayerischen Staatsregierung vom 28. Juli 2016 - "Sicherheit durch Stärke" - und 10. Januar 2017 - "Freiheit und Sicherheit durch Recht und Ordnung". Ein Teil der Forderungen wurde erfreulicherweise auf Bundesebene bereits aufgegriffen. Ich denke da etwa an die Elektronische Aufenthaltsüberwachung - im Volksmund als elektronische Fußfessel bezeichnet - für verurteilte Extremisten, von denen weiterhin eine Gefahr ausgeht. Und es zeichnet sich ab: Auch auf bayerischen Druck hin wird die Strafbarkeit des Wohnungseinbruchsdiebstahls verschärft. Und die Ermittlungsbefugnisse für diese Fälle müssen verbessert werden. Weitere Kernpunkte der bayerischen Forderungen, die insbesondere auf die Ertüchtigung der strafprozessualen Ermittlungsbefugnisse abstellen, haben wir letzten Monat in den Bundesrat eingebracht.“
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    Justizminister Winfried Bausback (rechts) und Generalbundesanwalt Peter Frank (links)
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    Justizminister Winfried Bausback konnte zahlreiche Gäste zum Vortragsabend „Sicherheit in Zeiten des Terrorismus“ begrüßen.
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    Justizminister Winfried Bausback (links) und Generalbundesanwalt Peter Frank diskutieren mit Gästen des Abends.
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    v.l.n.r. Justizminister Winfried Bausback (links) im Gespräch mit der Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Carolin Schumacher
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Jahresempfang des Inspekteurs der Luftwaffe

Bereits zum vierten Mal luden der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, und die Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe zum Jahresempfang in die Bundeshauptstadt. Zahlreiche Gäste, darunter Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hans-Peter Bartels und weitere politische Mandatsträger, internationale Partner, zahlreiche Führungskräfte aus der Wirtschaft, Medienvertreter sowie aktive und ehemalige Angehörige der Luftwaffe folgten am 26. April 2017 der Einladung in die Bayerischen Vertretung in Berlin. Nach einer Rede von Generalleutnant Karl Müllner zur sicherheitspolitischen Lage und deren Auswirkungen auf die Luftwaffe begrüßte Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber die Gäste. „Ihr Empfang in der Bayerischen Vertretung beweist die gute Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der Bundeswehr. Für uns in Bayern ist klar: Unsere Soldatinnen und Soldaten gehören in die Mitte der Gesellschaft. Ich versichere Ihnen: Sie können sich auch künftig auf die Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung verlassen“, so Staatsminister Huber.
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Generalleutnant Karl Müllner, Parlamentarischer Staatssekretär
    bei der Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ralf Brauksiepe und Generalleutnant a.D. Aarne Kreuzinger-Janik
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt Generalleutnant Karl Müllner
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber
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    Generalleutnant Karl Müllner
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Florian Hahn, MdB, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder und Generalleutnant Karl Müllner
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Staatsminister Huber trifft den georgischen Außenminister

Staatsminister Dr. Marcel Huber nahm als Vertreter des Bundesrates an einem Gespräch der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) mit dem georgischen Außenminister Mikheil Janelidze teil. Das Treffen im Reichstagsgebäude in Berlin fand im Rahmen eines Berlin-Besuches des georgischen Außenministers statt. Gesprächsthema war u.a. die Frühjahrstagung der NATO PV Ende Mai in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die NATO PV ist ein NATO-unabhängiges Diskussionsforum, in dem Parlamentarier aus den 28 Bündnisländern und assoziierte Delegierte über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen beraten.  
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem georgischen Außenminister Mikheil Janelidze
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    v.l.n.r. Georgischer Außenminister Mikheil Janelidze, Delegationsleiter Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers, MdB, und Staatsminister Dr. Marcel Huber
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Weinpräsentation

„Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken!“ – Die Winzervereinigung „Fränkisches Gewächs e.V.“ lud am 21. April 2017 Berlinerinnen und Berliner zu ihrer traditionellen Weinverkostung in die Bayerische Vertretung in Berlin. Zahlreiche Gäste konnten die Gelegenheit zu einer Entdeckungsreise durch Spitzenweine aus den Toplagen des Fränkischen Weinanbaugebietes nutzen. Insgesamt 16 renommierte Weingüter aus dem gesamten fränkischen Weinanbaugebiet waren vor Ort und boten neben Informationen und Geschichten rund um den Frankenwein die besten Tropfen aus ihren Weinkellern zur Verkostung an. Unterstützt wurden sie dabei von fünf fränkischen Weinprinzessinnen und der erst im März neu gewählten Fränkischen Weinkönigin Silena Werner.
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Carolin Schumacher und der 1. Vorsitzende der Winzervereinigung „Fränkisches Gewächs“ Bruno Kohlmann
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Präsentation des Richard-Strauss-Festivals

Jeden Sommer erinnert Garmisch-Partenkirchen an seinen Ehrenbürger Richard Strauss – mit dem mittlerweile legendären Richard-Strauss-Festival. Am 5. April 2017 lud die Bayerische Vertretung zur Präsentation des diesjährigen Programms »VON HELD UND WELT« – Die Tondichtungen III. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort der 1. Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen Dr. Sigrid Meierhofer stellte die Künstlerische Leiterin des Richard-Strauss-Festivals Prof. Dr. h. c. Ks. Brigitte Fassbaender das Festival vor. Die international renommierte Sängerin Michelle Breedt (Mezzosopran), die Gewinnerin des Richard-Strauss-Wettbewerbs 2014 Amanda Kleinbart (Horn) und die Förderpreisträgerin des Richard-Strauss-Wettbewerbs 2016 Mayuko Obuchi (Klavier) präsentierten ausgewählte Werke des großen Komponisten. Seit 1989 findet jährlich im Frühsommer das Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Partenkirchen statt und bietet Musikfreunden aus aller Welt Gelegenheit, die Musik von Richard Strauss genau an dem Ort zu erleben, wo er sie komponiert hat. Das Festival 2017findet in der Zeit vom 24. bis 30. Juni 2017 statt.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Präsentation des Richard-Strauss-Festivals
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    Die international renommierte Sängerin Michelle Breedt
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    Amanda Kleinbart (Horn), Mayuko Obuchi (Klavier) und Michelle Breedt (Mezzosopran) spielen Stücke von Richard Strauss
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    v.l.n.r. Der Leiter des Richard-Strauss-Instituts Christian Wolf, Garmisch-Partenkirchens Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer, Mayuko Obuchi (Klavier), die Künstlerische Leiterin des Richard-Strauss-Festivals Prof. Brigitte Fassbaender, Michelle Breedt (Mezzosopran), Amanda Kleinbart (Horn) und Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk
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Gewinner der Berlin-Reise

Politische Arbeit hautnah erleben - auf das Ehepaar Schichor aus Neuried bei München fiel das große Los: Sie sind die Preisträger des Gewinnspiels, das die Bayerische Vertretung am gemeinsamen Tag der offenen Tür von Landtag, Staatskanzlei und Verfassungsgerichtshof am 26. November 2016 in München veranstaltet hatte. Vom 29. bis 31. März konnten sich die Eheleute einen Einblick in das politische Geschehen in der Bundeshauptstadt verschaffen. Beim Besuch der Bayerischen Vertretung, von Bundestag und Bundeskanzleramt sowie im Rahmen einer Sitzung des Bundesrates konnten sie den politischen Alltag jenseits der in den Nachrichten gezeigten Ausschnitte kennen lernen. „Wir hatten drei sehr informative und anregende Tage. Das politische Berlin ist mehr als eine Reise wert“, so die beiden Gewinner.
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    Dr. Carolin Schumacher, Dienststellenleiterin der Vertretung (rechts) und die Eheleute Schichor
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt das Gewinnerpaar im Bundesrat
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v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
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Nürnberg – Ort der Zeitgeschichte

Podiumsdiskussion mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Finanzminister Dr. Markus Söder in der Bayerischen Vertretung

Deutsche und internationale Zeitgeschichte spiegelt sich in Nürnberg an vielen Orten wider. Das elf Quadratkilometer umfassende ehemalige Reichsparteitagsgelände gilt als größtes erhaltenes Flächendenkmal der NS-Zeit. Im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes fanden die Prozesse der Alliierten gegen die NS-Täter und -Organisationen statt, heute gilt er als Geburtsort des internationalen Völkerstrafrechtes. Aktuell sieht sich die Stadt Nürnberg vor der besonderen Herausforderung, die Erinnerungsarbeit an historischen Orten weiterzuentwickeln und die Zeppelintribüne mit Zeppelinfeld baulich zu sichern. Am 23. März 2017 diskutierten auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder, Prof. Dr. Eckart Conze von der Philipps-Universität Marburg, Prof. Philippe Sands, QC vom University College London sowie der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg unter der Moderation des Chefredakteurs der Nürnberger Nachrichten Michael Husarek über Herausforderungen und Chancen einer Erinnerungskultur jenseits der Zeitzeugenschaft.
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    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
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    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
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    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
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v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
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Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland

Podiumsdiskussion mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback

Automatisierte Systeme halten Einzug in unseren Mobilitätsalltag. Sie sollen das Autofahren nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen. Einige Hersteller haben angekündigt, bereits Mitte der 2020er Jahre vollautonome Fahrzeuge auf die Straße bringen zu wollen. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) konnte am 22. März 2017 zahlreiche Gäste zur Diskussionsveranstaltung „Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Nach der Begrüßung durch Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und Impulsvorträgen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt diskutierten diese anschließend mit BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich und Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) über die Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen. Die vbw ist die freiwillige, branchenübergreifende und zentrale Interessenvereinigung der bayerischen Wirtschaft und vertritt 132 bayerische Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie 40 Einzelunternehmen. In den Branchen der vbw Mitgliedsverbände sind bayernweit etwa 4,7 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte tätig.  
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    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback © vbw I Henning Schacht
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    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung
    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung © vbw I Henning Schacht
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    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen
    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen © vbw I Henning Schacht
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Franken – Wein.Schöner.Land!

Weinprobe 2017 mit Landwirtschaftsminister Brunner in der Bayerischen Vertretung

Vor zehn Jahren nahm eine fränkische Erfolgsgeschichte ihren Anfang: 2007 erschien die erste Ausgabe des kulinarischen Weinführers „Franken – Wein.Schöner.Land!“. Seit die in ihrer Art in Deutschland nach wie vor einzigartige Kampagne, die hochwertige Angebote rund um den Frankenwein vernetzt, gestartet wurde, hat sich die Marke „Franken – Wein.Schöner.Land!“ bestens etabliert. Aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 21. März 2017 zur Weinprobe. Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnete den Abend gemeinsam mit der neugewählten Fränkischen Weinkönigin Silena Werner. „Als Weinbauminister erfüllt es mich mit Stolz, dass Winzer aus der ganzen Welt das Konzept „Franken – Wein.Schöner.Land!“ wegweisend für den Weintourismus ansehen. Dieses in der Weinwelt einmalige Qualitätskonzept hat einen wesentlichen Beitrag zum Aufstieg der fränkischen Weine in die internationale Spitze geleistet. Es zeigt, dass der Freistaat Bayern die Fördergelder für Weinbau und Tourismus erfolgreich eingesetzt hat“, so Staatsminister Brunner. Nach einem Grußwort des Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann präsentierte der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim Dr. Hermann Kolesch mit weiteren Gästen in sechs Durchgängen eine ausgesuchte Weinauswahl im Spiegel fränkischer Weinkultur und Gastlichkeit. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgt für die musikalische Begleitung.  
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    v.l.n.r. Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbands Claudia Gilles und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Landwirtschaftsminister Helmut Brunner konnte zahlreiche Gäste zur Weinprobe 2017 begrüßen
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann mit fränkischen Weinprinzessinnen
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.), die Fränkische Weinkönigin Silena Werner (5. v.l.), Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (Mitte), die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Schweinfurt Anja Weisgerber (6. v.r.) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (4. v.r.) mit Weinprinzessinnen
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Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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Wissenschaft als Beruf und Berufung

Hochschulsymposium in der Bayerischen Vertretung

Die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Deutschland entscheidet sich im internationalen Wettbewerb immer auch unter den Perspektiven, die exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern eröffnet werden. Ein im Juni verabschiedetes gemeinsames Bund-Länder-Programm soll nun 1.000 "Einsteige-Professuren" schaffen und damit die Professorenschaft verjüngen und dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Familienplanung erleichtern. Zu diesem aktuellen Thema luden die Hanns Martin Schleyer-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung und die Technische Universität München am 16. März 2017 zum Hochschulsymposium „Wissenschaft als Beruf und Berufung“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Den Eröffnungsvortrag hielt die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen. Bereits am Vortag traf sich das Erweiterte Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) unter der Leitung ihres Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann zu einer Planungsklausur in der Bayerischen Vertretung. Im Anschluss daran konnte die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher Bundestagsabgeordnete und Netzwerkpartner der TUM bei einem Empfang zum Gedankenaustausch begrüßen.  
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    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der
    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der Technischen Universität München © TUM I Henning Schacht
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Ge-spräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Gespräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
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    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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