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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz

Im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) findet traditionell eine Auftaktveranstaltung in der Bayerischen Vertretung in Berlin statt. Am 8. Februar 2018 konnten Staatssekretär Georg Eisenreich und Botschafter Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, wieder zahlreiche Gäste zu der Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen begrüßen. „Gerade in diesen unsicheren Zeiten müssen wir Europäer fest zusammenstehen. Wir müssen Verantwortung übernehmen – nicht nur für unseren Kontinent, sondern für eine stabilere Welt“ so Eisenreich in seinem Grußwort.

Botschafter Ischinger gab einen Ausblick auf die Themen und Gäste in 2018 und stellte dabei auch die neueste Ausgabe des Munich Security Report vor. Unter dem Titel "To the Brink - and Back?" geht es in diesem Jahr u.a. um die Krise der liberalen internationalen Ordnung und die Auswirkungen des ersten Jahres der Präsidentschaft von Donald Trump.

Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt Michael Roth beleuchtete im Dialog mit Botschafter Ischinger, wie sich westliche Demokratien in einer zunehmend illiberalen Welt behaupten können und Europa internationale Gestaltungsmacht und Einfluss hinzugewinnen kann. Im Anschluss daran diskutierten die Vorsitzende des Bundestags-Unterausschusses für zivile Krisenprävention Dr. Franziska Brantner (Bündnis 90/Die Grünen), der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Niels Annen und der Direktor und Mitgründer des European Council on Foreign Relations Mark Leonard unter der Moderation von Botschafter Ischinger die sicherheitspolitischen Herausforderungen des Jahres 2018.

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    v.l.n.r.: Staatssekretär Georg Eisenreich, Dr. Franziska Brantner, Niels Annen, Mark Leonard und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    Staatssekretär Georg Eisenreich begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung
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    v.l.n.r.: Niels Annen, Botschafter Wolfgang Ischinger, Dr. Franziska Brantner und Mark Leonard diskutieren die sicherheitspolitischen Herausforderungen 2018
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    Staatsminister Michael Roth (links) im Dialog
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    v.l.n.r.: Staatssekretär Georg Eisenreich, Botschafter Wolfgang Ischinger und Staatsminister Michael Roth
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC-Kick-off
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Vorpremiere des Films „Arthur & Claire“

Traditioneller bayerischer Filmabend im Vorfeld der Berlinale

Beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale präsentierte die Bayerische Vertretung am 7. Februar 2018 als Vorpremiere die vom FilmFernsehFonds Bayern geförderte Tragikomödie „Arthur & Claire“. Universum Film wird den Film im März 2018 in die deutschen Kinos bringen.

Ein Mann, eine Frau und eine Nacht, in der es um alles oder nichts geht. In einem Hotel in Amsterdam begegnen sich zwei Menschen, die ausgerechnet am gleichen Abend ihrem Leben ein Ende setzen möchten. Doch dann trifft der eine, Arthur (Josef Hader), der eigentlich geplant hat, den Abend allein bei einem stilvollen Dinner zu verbringen, durch Zufall auf die andere, die junge Claire (Hannah Hoekstra). Aus den beiden Lebensmüden wird eine unerwartete Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam in die Amsterdamer Nacht aufbricht und zwischen Grachten, Coffee Shops, bestem Whiskey und vorsichtiger neuer Freundschaft beginnt, die Pläne des Anderen gehörig zu durchkreuzen. Frei nach dem gleichnamigen Theaterstück von Stefan Vögel erzählt „Arthur & Claire“, wie sich Tragik in Hoffnung verwandeln kann, wenn man das Glück hat, dem richtigen Menschen zu begegnen, auch wenn es schon fast zu spät dafür ist.

Im Anschluss an den Film diskutierte die neu berufene Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern Dr. Carolin Kerschbaumer gemeinsam mit Regisseur Miguel Alexandre und dem Produzenten Gerald Podgornig über den Film und seine Aspekte.

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    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale.

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    v.l.n.r.: Julia Odenstein (FFF Bayern), Gudula von Eysmondt und Gerald Podgornig (beide Tivoli Film), Schauspielerin Franziska Weisz, Regisseur Miguel Alexandre und FilmFernsehFonds-Geschäftsführerin Dr. Carolin Kerschbaumer
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit FilmFernsehFonds-Geschäftsführerin Dr. Carolin Kerschbaumer (Mitte) und Regisseur Miguel Alexandre (links)
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    v.r.n.l.: Österreichs Botschafter Dr. Peter Huber, der niederländische Botschafter Wepke Kingma, Gerald Podgornig und Gudula von Eysmondt (beide Tivoli Film)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) dankt Produzent Gerald Podgornig (2. v.l.), Regisseur Miguel Alexandre (2. v.r.) und FFF-Geschäftsführerin Dr. Carolin Kerschbaumer (rechts)

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    Regisseur Miguel Alexandre im Gespräch mit Schauspielerin Franziska Weisz
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Nacht der bayerischen Wirtschaft in Berlin

Zahlreiche Gäste folgten am 31. Januar 2018 der Einladung des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) zur „Nacht der bayerischen Wirtschaft in Berlin“ in die Bayerische Vertretung. Ehrenamtlich engagierte Unternehmer aus den Präsidien sowie die Hauptgeschäftsführungen der neun bayerischen IHKs diskutierten mit Vertretern aus Politik und Verwaltung über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen der neuen Legislaturperiode.

Die bayerischen IHKs sprechen für rund 990.000 gesetzliche IHK-Mitgliedsfirmen sämtlicher Größen und Branchen. Über 53.000 Persönlichkeiten aus bayerischen Unternehmen bringen sich ehrenamtlich in die IHK-Arbeit ein und begründen damit die Unternehmensnähe, die Effektivität und die Effizienz der IHKs als Selbstverwaltung der bayerischen Wirtschaft.

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    v.l.n.r.: Dr. Andreas Kopton (Präsident IHK Schwaben), Sonja Weigand (Präsidentin IHK für Oberfranken), Dr. Eric Schweitzer (Präsident DIHK), Dirk von Vopelius (Präsident IHK Nürnberg), Dr. Klaus Mapara (Vizepräsident IHK Würzburg-Schweinfurt), Dr. Eberhard Sasse (Präsident IHK München), Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Gerhard Witzany (Präsident IHK Regensburg), Dr. Andreas Engel (Vizepräsident IHK zu Coburg) und Thomas Leebmann (Präsident IHK Niederbayern)
    © Gregor Fischer
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Nacht der bayerischen Wirtschaft
    © Gregor Fischer
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    Auf der Bühne v.l.n.r.: Dr. Eberhard Sasse (Präsident IHK München), Peter Driessen (HGF der IHK München) und die Georg Dettendorfer Band
    © Gregor Fischer
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„Bayern: Zwischen Tradition und Moderne“

Staatsminister Dr. Marcel Huber lädt zum traditionellen Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung

„Bayern: Zwischen Tradition und Moderne - der diesjährige Neujahrsgruß an die Bundeshauptstadt zeigt: Traditionsbewusst und modern, weltoffen und heimatverbunden, so ist Kultur in Bayern, die unser Land so außergewöhnlich macht. Überall auf der Welt wird diese Sprache der Kultur, Musik und Lebensfreude verstanden.“ Mit diesen Worten eröffnete Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber das traditionelle Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung am gestrigen Mittwoch, 25. Januar 2018, im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Das Neujahrskonzert ist ein Benefizkonzert und steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Frau Karin Seehofer. In diesem Jahr kommt der Erlös der Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas zugute.

Das Sinfonische Blasorchester des Musikbundes von Ober- und Niederbayern unter der Leitung von Alejandro Vila begeisterte das Publikum mit sinfonischer Blasmusik zeitgenössischer Komponisten, die „Unterbiberger Hofmusik“ ließ traditionelle bayerische Blasmusik mit Elementen des Jazz und der Weltmusik verschmelzen und „Luz Amoi“, die mehrfach ausgezeichnete Crossover-Volxsmusik-Formation aus Freising, überzeugte durch moderne, freche und virtuose Interpretationen alter bayerischer Lieder und Stücke.

Bundesratsminister Dr. Huber bedankt sich bei der vbw - der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft - für die Unterstützung dieses musikalischen Highlights: „Die bayerischen Unternehmerinnen und Unternehmer stehen für wirtschaftlichen Erfolg. Gleichzeitig übernehmen sie Verantwortung für ein menschliches Miteinander und eine lebendige Kultur. Diese Solidarität, diesen Gemeinschaftsgeist braucht unser Land.“

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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Karin Seehofer und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste zum Neujahrskonzert 2018
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    Das Sinfonische Blasorchester des Musikbundes von Ober- und Niederbayern
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    „Luz Amoi“, v.l.n.r. Manuela Schwarz, Stefan Pellmaier, Stefanie Pellmaier, Dominik Hogl und Johannes Czernik

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    Stefanie Pellmaier von „Luz Amoi“
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    v.l.n.r. Franz Himpsl jun., Xaver Maria Himpsl und Franz Josef Himpsl von der „Unterbiberger Hofmusik“
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    Die „Unterbiberger Hofmusik“, v.l.n.r. Andrew McNaughton, Xaver Maria Himpsl , Franz Josef Himpsl, Irene Himpsl, Konrad Sepp und Ludwig Maximilian Himpsl
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „Neujahrskonzert 2018“ in das Konzerthaus am Gendarmenmarkt
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    Staatsminister Marcel Huber dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
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    Staatsminister Marcel Huber dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
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    Empfang zum Neujahrskonzert 2018 in der Bayerischen Vertretung
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    Staatsminister Marcel Huber (2. v.r.) und vbw-Präsident Alfred Gaffal (rechts) im Gespräch mit Alejandro Vila (Dirigent, links), Franz Josef Himpsl („Unterbiberger Hofmusik“, 2. v.l.) und Stefan Pellmaier („Luz Amoi“, 3. v.l.)
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    v.l.n.r. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet und Kultusminister Ludwig Spaenle
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    vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (links) und Ministerpräsident a.D. Günther Beckstein (rechts)
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Sternsinger aus Bayern beim Bundespräsidenten

Anschließender Besuch in der Bayerischen Vertretung

Jedes Jahr zum Dreikönigsfest besuchen die Sternsinger den Bundespräsidenten in Berlin. In diesem Jahr kommen die Königinnen und Könige aus dem Bistum Eichstätt. Nach ihrem Besuch beim Staatsoberhaupt brachten sie ihren Segen auch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher empfing die fünf Sternsingergruppen aus Eitensheim, Lenting und Pietenfeld am 6. Januar 2018. Schumacher: „Wir freuen uns sehr, dass es in diesem Jahr Sternsingergruppen aus Bayern sind, die zum traditionellen Empfang ins Schloss Bellevue und ins Kanzleramt fahren. Wir danken Euch Sternsingern aus dem Bistum Eichstätt, dass Ihr auch in die Bayerische Vertretung in Berlin kommt. Ihr bringt uns Licht und Segen – ein wunderbarer Start für uns Bayern in der Bundeshauptstadt.“

Die Sternsinger sind bereits zum 60. Mal rund um den Dreikönigstag bundesweit unterwegs. Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“. richten die Sternsinger in diesem Jahr den Blick auf etwa 168 Millionen arbeitende Kinder weltweit, die wegen ihrer Armut durch ihre Arbeit – meist unter ausbeuterischen Bedingungen – einen Beitrag zum Familienunterhalt leisten müssen. Am Beispiel von Indien, wo Kinderarbeit noch immer weit verbreitet ist, werden Folgen und Gefahren für die Entwicklung und Gesundheit der Kinder aufgezeigt.

Die Aktion Dreikönigssingen wird seit 1959 vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) organisiert. Aus dem Erlös der vergangenen Aktion konnten mit über 46 Millionen Euro 1.639 Projekte in 107 Ländern gefördert werden.

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    Gruppe der Sternsinger mit (Mitte, v.r.n.l.): Prälat Dr. Kühn, Dienststellenleiterin Dr. Carolin Schumacher, MdB Dr. Reinhard Brandl
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    Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher mit Sternsingern
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    Vor dem Christbaum der Vertretung in der Halle Bayern
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    Dr. Carolin Schumacher begrüßt die Sternsinger
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    Beim Anbringen des Segens "C+M+B - Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus" in der Bayerischen Vertretung
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„Besinnliche Stunde im Advent“

Musikanten aus Oberbayern stimmten auf die Weihnachtszeit ein

„Wir Bayern sind fest in unseren Traditionen, unserer Kultur und unserer Geschichte verwurzelt, aus ihnen schöpfen wir die Kraft zur Zukunft. Die Tradition des alpenländischen Advents- und Weihnachtssingens ist ein Paradebeispiel für liebevoll gepflegtes und lebendiges Brauchtum in Bayern“, so Staatsminister Dr. Marcel Huber. Bayerns Bundesratsminister und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk hatten das Hauptstadtpublikum am 14. Dezember 2017 zur traditionellen „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung in Berlin eingeladen. Über 300 Gäste aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Kultur, Medien und Gesellschaft, darunter die Botschafter von Ungarn, Estland und Rumänien und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Reinhold Bocklet genossen die weihnachtliche Atmosphäre unter dem Christbaum.

Die „Wössner Weisenbläser“ stimmen mit alpenländischen Weisen auf ihren Blechblasinstrumenten auf das Weihnachtsfest ein. Die Geschwister der Familie Schulz spielten mit Kontrabass, Akkordeon, Flöte, Harfe, Geige, Gitarre und Okarina Weisen zum Advent. Heinrich Albrecht führte mit besinnlichen Texten durch den Abend, der unter der Leitung von Otto Dufter, dem musikalischen Leiter des traditionellen Advents- und Weihnachtssingens des Bayerischen Rundfunks stand.

Eine neun Meter hohe, mit 200 Lichtern und rund 220 Kugeln geschmückte Weißtanne aus dem Landkreis Kronach sorgt heuer für weihnachtlichen Glanz in der Halle Bayern. Staatsminister Huber dankte den Bayerischen Staatsforsten für dieses Schmuckstück aus dem Frankenwald.

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    Staatsminister Marcel Huber (2. v.l.), Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (links), Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (7. v.r.), BR-Unterhaltungschefin Annette Siebenbürger (6. v.r.) und die Musikerinnen und Musiker der „Wössner Weisenbläser“ und der „Früh Musi“
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    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste zur „Besinnlichen Stunde im Advent“
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    Die „Früh Musi“ aus Brunnthal (v.l.n.r.): Magdalena Schulz, Seppi Schulz, Sepp Schulz, Eva Schulz (verdeckt) und Veronika Schulz
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    Heinrich Albrecht liest weihnachtliche Texte
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    Die „Wössner Weisenbläser“ spielen alpenländische Weisen
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    Magdalena und Seppi Schulz von der „Früh Musi“ aus Brunnthal
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung
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    Staatsminister Marcel Huber mit den Musikerinnen und Musikern
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    Staatsminister Marcel Huber dankt den Musikerinnen und Musikern für den gelungenen Abend
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) mit den Vertretern der Bayerischen Staatsforsten Martin Eggert (links) und Stefan Wittenberg (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (links) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet
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    Weihnachtliche Atmosphäre unter dem Christbaum
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    Staatsminister Marcel Huber (Kontrabass) mit der „Früh Musi“
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Festveranstaltung „Boden des Jahres 2018“

Böden sind unsere Lebensgrundlage, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich ist. Am 4. Dezember 2017 wurde bei einer Festveranstaltung mit zahlreichen Vertretern aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Praxis in der Bayerischen Vertretung in Berlin der „Boden des Jahres 2018“ gekürt.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Martin Grambow, Abteilungsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, und einem Grußwort des Vorsitzenden des Kuratoriums „Boden des Jahres“ Dr. Gerhard Milbert stellte Prof. Dr. Clemens Geitner von der Universität Innsbruck den Alpinen Felshumusboden als „Boden des Jahres 2018“ vor. Im Anschluss daran diskutierten Fachleute in verschiedenen Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen, warum gerade der Alpenboden so empfindsam auf die Veränderungen des Klimas und die Umwelteinflüsse reagiert und deshalb 2018 verstärkt ins Licht der Öffentlichkeit rückt.

In Deutschland wird seit 2005 jährlich der Boden des Jahres gekürt. Die Auswahl trifft das Kuratorium Boden des Jahres. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Tag des Bodens am 5. Dezember 2017 und den Boden des Jahres 2018. Mit dem Alpenboden wird ein bayerischer Boden „Boden des Jahres“ und verdeutlicht unsere Verantwortung für die Böden, die dünne Haut der Erde.

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    Prof. Martin Grambow, Abteilungsleiter 5 im Bayerischen Umweltministerium, begrüßt die Gäste zum Festakt „Boden des Jahres 2018“

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    Grußwort des Kuratoriumsvorsitzenden „Boden des Jahres“ Dr. Gerhard Milbert
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    Musikalische Umrahmung durch die „Gspusi Musi“
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    v.l.n.r. Prof. Clemens Gleitner (Universität Innsbruck), Moderatorin Gisela Oswald, Bergbäuerin Katharina Kern, Claus Kumutat (Bayerisches Landesamt für Umwelt) und Luca Montarella (Europäische Kommission) diskutieren über den Alpinen Felshumusboden als Boden des Jahres.

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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Festakt „Boden des Jahres 2018“
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„Weihnachtsmannfreie Zone“

„Für uns nur das Original!“ – Am 28. November 2017 lud das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken zur Eröffnung der bundesweiten Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch den Generalsekretär des Bonifatiuswerkes Monsignore Georg Austen und einem Grußwort des Berliner Erzbischofs Heiner Koch stellten Schülerinnen und Schüler des Canisius Kollegs ihre Forderungen zur Bekämpfung der Kinderarmut vor und übergeben diese dem Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols und Erzbischof Koch. Musikalischer Gast der Veranstaltung war die ECHO-nominierte Sängerin Maite Kelly, die auch Projekt-Patin der Aktion sein wird.

Die „Weihnachtsmannfreie Zone“ ist eine 2002 ins Leben gerufene bundesweite Aktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken. Sie möchte den heiligen Nikolaus in der Gesellschaft wieder in den Vordergrund stellen und einer Verwechslung mit der populären Kunstfigur des Weihnachtsmannes entgegenwirken. Die Aktion wird jedes Jahr Ende November in einer anderen Stadt Deutschlands eröffnet und findet mit ihrer Berufung auf christliche Werte wie Nächstenliebe, solidarisches Handeln und Uneigennützigkeit immer größere Beachtung.

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    v.l.n.r. Erzbischof Heiner Koch, Monsignore Georg Austen, der Heilige Nikolaus, Maite Kelly und Eckhard Pols
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    Projekt-Patin Maite Kelly (links) mit Schwester Theresita Müller (rechts)
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    Erzbischof Heiner Koch (Mitte) im Gespräch mit Kindern des Canisius Kollegs
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Bayern in Berlin

Kennenlernen in lockerer Atmosphäre – am 22. November 2017 lud die Bayerische Vertretung in Berlin die bayerischen Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Erfahrungsaustausch auf „bayerischen Boden“.

Bei Gesprächen mit dem Bayerischen Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, der Dienststellenleiterin Dr. Carolin Schumacher und deren Mitarbeitern sowie bei einer Hausführung konnten die Gäste die Bayerische Vertretung in Berlin kennenlernen und erfuhren mehr über die 0Aufgaben und Möglichkeiten, die Abgeordneten an diesem besonderen Ort zur Verfügung stehen. Musikalisches Glanzlicht des Abends waren die CubaBoarischen mit ihrem Mix aus kubanischen Salsa-Rhythmen und traditionellen bayerischen Klängen.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und die Dienststellenleiterin Dr. Carolin Schumacher der Bayerischen Vertretung
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    Erhard Grundl, MdB (links), Dr. Thomas Sattelberger, MdB (rechts) und Mitarbeiterin
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    Musikgruppe CubaBoarischen
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    Karl Holmeier, MdB im Gespräch
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Janusz Korczak-Preis für Menschlichkeit

Die Europäische Janusz Korczak Akademie lud zur Verleihung des ersten Janusz Korczak-Preises für Menschlichkeit am 20. November 2017 in die Bayerische Vertretung in Berlin. Mit dem Preis werden Persönlichkeiten, Institutionen oder Organisationen, die sich in besonderem Maße um Förderung der Menschen beziehungsweise Kinderrechte, die friedliche Konfliktlösung  und die Bekämpfung von Hass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit verdient gemacht haben geehrt. Preisträger ist der nordrhein-westfälische Sozialrichter Dr. Jan-Robert von Renesse. Die Laudatio hielt der langjährige Bundestagsabgeordnete Volker Beck.
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    v.l.n.r. Volker Beck, Eva Haller und Jan-Robert von Renesse
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    Eva Haller, Präsidentin der Janusz Korczak Akademie
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Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit

Am 16. November 2017 trafen sich die für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Hans-Joachim Fuchtel in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Der Gedankenaustausch geht auf eine Initiative von Baden-Württemberg, Bayern und Bremen zurück und fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Bund und Länder arbeiten gemeinsam für eine enge Abstimmung entwicklungspolitischer Initiativen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Treffens lag auf Europa. Bund, Länder und Vertreter der EU berieten über die Bekämpfung der Fluchtursachen, entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Fairen Handel. Neben Staatssekretär Fuchtel konnte Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk die Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen Barbara Duden und den Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt begrüßen.

„‎Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit braucht unterschiedliche Akteure: EU, Bund, Länder, Kommunen - jeder hat besondere Expertisen, jeder kann einen Beitrag leisten“, so Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk zum Abschluss des Treffens.

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    Fachministerkonferenz in der Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Staatssekretärin Theresa Schopper (Baden-Württemberg)
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    Teilnehmer der Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit
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    Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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    Barbara Duden, Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen
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    Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk
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Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit

Diskussionsabend mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner, dem Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme

„Uns alle verbindet die Überzeugung: Den Herausforderungen der Migration müssen wir uns als Weltgemeinschaft stellen. Jeder trägt Verantwortung. Jeder muss, so gut er kann, zur Lösung beitragen.“ Mit diesen Worten eröffnete die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk am 15. November 2017 den Vortragsabend „Perspektiven vor Ort – Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit“, zu dem sie gemeinsam mit der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen hatte.

In der Entwicklungszusammenarbeit ist die Fluchtursachenbekämpfung aktuell ganz oben auf die Agenda gerückt. Mit dem im Juli 2016 beschlossenen Sonderprogramm „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ fördert der Freistaat vorrangig Projekte in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung sowie spezielle Projekte für Frauen und Verwaltungsprojekte. Staatsministerin Dr. Merk: „Wir sind überzeugt: Mit jedem Euro, den wir im Sonderprogramm einsetzen, bewirken wir für jeden einzelnen Menschen ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Die Ausbildung eines Jugendlichen in unseren Berufsbildungsprojekten in Libanon kostet beispielsweise gerade einmal 1.000 Euro. Mit gezielter Hilfe vor Ort wollen wir Lebensperspektiven nachhaltig verbessern.“

Nach einer Keynote der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner diskutierten der Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme, Frau Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die im September 2015 auf dem Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedete „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit ihrem integrativen Ansatz und der starken Partnerorientierung eine neue und nachhaltige Basis für die gemeinsame Lösung der globalen Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit geschaffen hat. Gerade auch die Einbindung der Partnerregierungen und der Akteure vor Ort sei entscheidend für die Akzeptanz und Wirksamkeit der Zusammenarbeit. So könnten die Umsetzungs- und Lernprozesse bei den Projekten flexibel organisiert, die Entwicklungen mit dem Partner auf das Umfeld abgestimmt und die Ergebnisse gemeinsam erbracht werden. Da alle Seiten Verantwortung tragen, könnten zusammen Lösungen entwickelt werden, um die Situation in den Herkunftsländern nachhaltig verbessern und Flüchtlingen und Migranten heute und in Zukunft Perspektiven zu geben.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner
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    v.l.n.r. Tanja Gönner (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme (Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) und die Moderatorin Tanja Samrotzki
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    v.l.n.r. Tanja Gönner, Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme und Tanja Samrotzki
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    Staatsministerin Dr. Merk im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Fragerunde nach der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Empfang im Foyer der Bayerischen Vertretung in Berlin
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