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Pressemitteilungen

Staatsministerin Dr. Beate Merk bei UN-Kinderhilfswerk Unicef in New York / Merk: „Kinder sind die größten Leidtragenden der Kämpfe in Syrien und Irak / Unicef und Bayern helfen mit Geldern des Bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung“

12. Mai 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk sprach heute in New York mit dem stellvertretenden Direktor von Unicef für Notfallprogramme Akhil Iyer über die Zusammenarbeit von Unicef und Bayern bei der Bekämpfung von Fluchtursachen. Akhil Iyer dankte Bayern für die wichtige Unterstützung von Projekten im Nordirak und warb für eine noch intensivere Zusammenarbeit. Merk: „Kinder sind im Krieg diejenigen, die am Schlimmsten leiden. Es ist unglaublich grausam, was Kinder in Syrien und Irak durchmachen müssen. Deshalb unterstützt Bayern das UN-Kinderhilfswerk Unicef bei Projekten, die Kindern und Jugendlichen Zugang zu Bildung und Ausbildung geben. Das bringt neue Hoffnung in das Leben der Menschen in den aktuellen Krisengebieten und schafft die Grundlage für eine bessere Zukunft."

Der Freistaat hat ein unter den deutschen Ländern einmaliges Sonderprogramm zur Bekämpfung von Fluchtursachen geschaffen. Mit Mitteln im Gesamtumfang von 20 Millionen Euro (verteilt auf die Jahre 2017 und 2018) werden im Nordirak, im Libanon, in Tunesien und im Senegal Projekte gefördert, vorrangig in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung sowie zur Verbesserung von Verwaltungsstrukturen. Staatsministerin Dr. Merk verantwortet die Umsetzung und arbeitet dabei intensiv mit der Bundesregierung und bewährten Hilfsorganisationen wie dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zusammen. Im Nordirak finanziert Bayern mit 2,5 Millionen Euro ein Unicef-Projekt, das 6.000 Kindern und Jugendlichen erstmals nach längerer Zeit wieder einen geregelten Schulbesuch ermöglicht. 200 Jugendliche und junge Erwachsene werden gezielt in den Fächern Englisch und IT/Computer unterrichtet. Von der bayerischen Förderung profitieren zudem 300 Lehrerinnen und Lehrer, die dringend gebraucht werden, um die vielen Kinder in Flüchtlingsunterkünften zu unterrichten.

Merk: „Wir haben es leider nicht in der Hand, den Krieg in Syrien zu beenden. Auch können wir nicht alle Menschen aufnehmen, die Hilfe benötigen. Aber was wir tun können und nach meiner Überzeugung auch tun müssen, ist die Menschen in Krisengebieten und den angrenzenden Staaten zu unterstützen. Genau das leisten wir mit unserem Sonderprogramm und Unicef ist ein wichtiger Partner dabei."

 



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Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C..

Europaministerin Dr. Merk in Washington D.C. und New York Foto-Icon

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Europaministerin Dr. Merk in Washington D.C. und New York

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 9. bis 13. Mai 2017 zu Gesprächen nach Washington D.C. und New York gereist. Dr. Merk: „Die USA sind traditionell unser wichtigster Bündnis- und Handelspartner außerhalb der EU. Die Beziehungen sind von elementarer Bedeutung für unsere Sicherheit und Wirtschaft. Nach dem Regierungswechsel in Washington ist es wichtig, persönliche Kontakte zur neuen US-Administration zu knüpfen und für eine enge transatlantische Zusammenarbeit zu werben. Dabei will ich deutlich machen: Klug geregelter Freihandel nutzt beiden Seiten, denn er schafft Arbeitsplätze bei uns wie auch in den Vereinigten Staaten.“ Zur Pressemitteilung vom 11. Mai 2017, zur Pressemitteilung vom 12. Mai 2017.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C..
    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C. ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses.
    ... und vor dem Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem US-Handelsbeauftragten für Europa Daniel Mullaney (rechts) über die transatlantischen Handelsbeziehungen und den gegenseitigen Nutzen eines Freihandelsabkommens.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem US-Handelsbeauftragten für Europa Daniel Mullaney (rechts) über die transatlantischen Handelsbeziehungen und den gegenseitigen Nutzen eines Freihandelsabkommens.
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    Der Zuständige für Europa im US-State Department Conrad Tribble, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Direktor für Europa und Nordafrika im US-Handelsministerium Bill Moeller (v.l.n.r.).
    Der Zuständige für Europa im US-State Department Conrad Tribble, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Direktor für Europa und Nordafrika im US-Handelsministerium Bill Moeller (v.l.n.r.).
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    In der Library of Congress in Washington: Staatsministerin Dr. Beate Merk nimmt an einem Treffen von Atlantic Council und Münchner Sicherheitskonferenz mit Kabinettsmitgliedern der US-Regierung und hochrangigen Vertretern des US-Kongresses teil. © Michael Kuhlmann
    In der Library of Congress in Washington: Staatsministerin Dr. Beate Merk nimmt an einem Treffen von Atlantic Council und Münchner Sicherheitskonferenz mit Kabinettsmitgliedern der US-Regierung und hochrangigen Vertretern des US-Kongresses teil. © Michael Kuhlmann
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Teilnehmern eines Abendessens auf Einladung der Münchner Sicherheitskonferenz. © Michael Kuhlmann
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    Besuch bei Unicef in New York: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) spricht mit dem stellvertretenden Direktor von Unicef für Notfallprogramme Akhil Iyer (rechts) über die Zusammenarbeit von Unicef und Bayern bei der Bekämpfung von Fluchtursachen.
    Besuch bei Unicef in New York: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) spricht mit dem stellvertretenden Direktor von Unicef für Notfallprogramme Akhil Iyer (rechts) über die Zusammenarbeit von Unicef und Bayern bei der Bekämpfung von Fluchtursachen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei die US-amerikanische Technolgiebörse NASDAQ.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei die US-amerikanische Technolgiebörse NASDAQ.
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    Bei NASDAQ führt Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) ein Gespräch mit einer Investorenplattform zum Standort Bayern und den Stärken Bayerns im Bereich Industrie 4.0.
    Bei NASDAQ führt Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) ein Gespräch mit einer Investorenplattform zum Standort Bayern und den Stärken Bayerns im Bereich Industrie 4.0.
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