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Das Kabinett tagt im Konferenzraum der Ärztlichen Direktion im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern.
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Kabinettssitzung im Klinikum Großhadern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. Juli 2018 die Sitzung des Ministerrates im Konferenzraum der Ärztlichen Direktion im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, geleitet. Das Kabinett befasste sich im Schwerpunkt mit den Themen Gesundheit und Pflege, u.a. mit der Offensive für Spitzenmedizin, der Zukunftssicherung kleinerer Krankenhäuser im ländlichen Raum sowie dem Umsetzungsstand beim Landespflegegeld und dem Hebammenbonus. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist das Gesundheitsland.“ Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 24. Juli 2018.
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    Ankunft im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (v.l.n.r.).
    Ankunft im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (v.l.n.r.).
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    Vor der Kabinettssitzung: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, Staatsministerin Melanie Huml, MdL, und Staatsminister Georg Eisenreich im Gespräch mit dem Präsidenten der Ludwig-Maximilians-Unversität München Prof. Dr. Bernd Huber, dem Pflegedirektor des Klinikums der Universität München Marcus Huppertz und weiteren Mitarbeitern des Klinikums.
    Vor der Kabinettssitzung: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, Staatsministerin Melanie Huml, MdL, und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, im Gespräch mit dem Präsidenten der Ludwig-Maximilians-Unversität München Prof. Dr. Bernd Huber, dem Pflegedirektor des Klinikums der Universität München Marcus Huppertz und weiteren Mitarbeitern des Klinikums.
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    Der Pflegedirektor des Klinikums der Universität München Marcus Huppertz, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, Staatsministerin Melanie Huml, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, der Vorstandsvorsitzende des Klinikums der Universität München, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch, der Präsident der Ludwigs-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Bernd Huber und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
    Der Pflegedirektor des Klinikums der Universität München Marcus Huppertz, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, Staatsministerin Melanie Huml, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, der Vorstandsvorsitzende des Klinikums der Universität München, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch, der Präsident der Ludwigs-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Bernd Huber und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
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    Das Kabinett tagt im Konferenzraum der Ärztlichen Direktion im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern.
    Das Kabinett tagt im Konferenzraum der Ärztlichen Direktion im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Melanie Huml, MdL, informieren in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Melanie Huml, MdL, informieren in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
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    Staatsministerin Melanie Huml, MdL: „Bayern leistet bei der Krankenhausfinanzierung deutlich mehr als andere Länder.“
    Staatsministerin Melanie Huml, MdL: „Bayern leistet bei der Krankenhausfinanzierung deutlich mehr als andere Länder.“
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) informiert sich beim Rundgang über das Werk Burghausen. © Wacker Chemie AG
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Besuch der Wacker Chemie AG

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 23. Juli 2018 das Werk Burghausen der Wacker Chemie AG besucht.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (3. von links) im Gespräch mit Angestellten der Wacker Chemie AG im Werk Burghausen. © Wacker Chemie AG
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von links), im Gespräch mit Angestellten der Wacker Chemie AG im Werk Burghausen. © Wacker Chemie AG
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (5. von rechts), der Vorstandsvorsitzende der Wacker Chemie AG Dr. Rudolf Staudigl (8. von links) und der Aufsichtsratsvorsitzende der Wacker Chemie AG Dr. Peter-Alexander Wacker (4. von rechts) mit Angestellten der Wacker Chemie AG. © Wacker Chemie AG
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von rechts), der Vorstandsvorsitzende der Wacker Chemie AG Dr. Rudolf Staudigl (8. von links) und der Aufsichtsratsvorsitzende der Wacker Chemie AG Dr. Peter-Alexander Wacker (4. von rechts) mit Angestellten der Wacker Chemie AG. © Wacker Chemie AG
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) informiert sich beim Rundgang über das Werk Burghausen. © Wacker Chemie AG
    Beim Rundgang informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), über das Werk Burghausen. © Wacker Chemie AG
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (4. von rechts) trägt sich in das Goldene Buch ein. © Wacker Chemie AG
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), trägt sich in das Goldene Buch ein. © Wacker Chemie AG
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) bei der Werksfeuerwehr der Wacker Chemie AG. © Wacker Chemie AG
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bei der Werksfeuerwehr der Wacker Chemie AG. © Wacker Chemie AG
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    Das Werk Burghausen wurde 1914 gegründet, ist der bedeutendste Produktionsstandort der Wacker Chemie AG und zugleich der größte Chemiestandort Bayerns.
    Das Werk Burghausen wurde 1914 gegründet, ist der bedeutendste Produktionsstandort der Wacker Chemie AG und zugleich der größte Chemiestandort Bayerns.
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Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (rechts) und der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac (links).
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Sommerempfang für die konsularischen Vertretungen in Bayern

Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 23. Juli 2018 zu einem Sommerempfang für die Leiterinnen und Leiter der konsularischen Vertretungen im Freistaat Bayern im Prinz-Carl-Palais geladen. Im Freistaat gibt es derzeit 122 berufs- und honorarkonsularische Vertretungen.
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    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, begrüßt die Leiterinnen und Leiter der konsularischen Vertretungen in Bayern zum Sommerempfang im Prinz-Carl-Palais.
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, begrüßt die Leiterinnen und Leiter der konsularischen Vertretungen in Bayern zum Sommerempfang im Prinz-Carl-Palais.
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    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (rechts) und der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac (links).
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), und der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac (links).
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    Der Honorarkonsul der Republik Ecuador Wolfgang Tumulka, die Honorarkonsulin von Barbados Regine Sixt und der Honorarkonsul von Ungarn Gábor Tordai-Lejkó (v.l.n.r.).
    Der Honorarkonsul der Republik Ecuador Wolfgang Tumulka, die Honorarkonsulin von Barbados Regine Sixt und der Honorarkonsul von Ungarn Gábor Tordai-Lejkó (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (rechts) im Gespräch mit dem japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (Mitte).
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit dem japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (Mitte).
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    Der Doyen des konsularischen Korps in Bayern und der kroatische Generalkonsul Petar Uzorinac hält eine Rede.
    Der Doyen des konsularischen Korps in Bayern, Generalkonsul der Republik Kroatien Petar Uzorinac, hält eine Rede.
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    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, die Honorarkonsulin der Republik El Salvador Christa Brigitte Güntermann und der Honorarkonsul der Republik Angola Dr. Richard Beyer (v.l.n.r.).
    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, die Honorarkonsulin der Republik El Salvador Christa Brigitte Güntermann und der Honorarkonsul der Republik Angola Dr. Richard Beyer (v.l.n.r.).
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    Der Generalsekretär des konsularischen Korps und der Honorarkonsul von Ruanda Friedemann Greiner (rechts) begrüßt die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu Mao (links) und die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (Mitte).
    Der Generalsekretär des konsularischen Korps, Honorarkonsul von Ruanda Friedemann Greiner (rechts), begrüßt die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu Mao (links) und die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (Mitte).
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    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac sowie der Doyen des konsularischen Korps und Generalkonsul der Republik Kroatien Petar Uzorinac (v.l.n.r.).
    Der Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto, die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac sowie der Doyen des konsularischen Korps, Generalkonsul der Republik Kroatien Petar Uzorinac (v.l.n.r.).
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    Der japanische Generalkonsul Tetsuya Kimura (links) und die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
    Der japanische Generalkonsul Tetsuya Kimura (links) und die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
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    Der Honorarkonsul der Mongolei Prof. Dr. Andreas Hermann Abraham Pitum (links) und der belgische Honorarkonsul Christian Klima (rechts).
    Der Honorarkonsul der Mongolei Prof. Dr. Andreas Hermann Abraham Pitum (links) und der belgische Honorarkonsul Christian Klima (rechts).
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    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit der stellvertretenden Generalkonsulin der Republik Türkei Güzide Şebnem Koçoğlu (rechts).
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (links), im Gespräch mit der stellvertretenden Generalkonsulin der Republik Türkei Güzide Şebnem Koçoğlu (rechts).
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    Der Honorarkonsul des Königreichs Schweden Dr. Klaus Werner (links) im Gespräch mit dem Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto (rechts).
    Der Honorarkonsul des Königreichs Schweden Dr. Klaus Werner (links) im Gespräch mit dem Honorarkonsul der Republik Indonesien Dr. Yorck Otto (rechts).
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    Zahlreiche Gäste sind der Einladung von Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, gefolgt.
    Zahlreiche Gäste sind der Einladung von Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, gefolgt.
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Beim Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim fahren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Andrea Lindholz, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Großostheim, Herbert Jakob, in einer Kutsche mit. © Harald Schreiber
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150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Großostheim

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. Juli 2018 am Festzug anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim teilgenommen.
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    Beim Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim fahren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Andrea Lindholz, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Großostheim, Herbert Jakob, in einer Kutsche mit. © Harald Schreiber
    Beim Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim fahren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Andrea Lindholz, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Großostheim, Herbert Jakob, in einer Kutsche mit. © Harald Schreiber
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Teilnehmern des Festzuges anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Teilnehmern des Festzuges anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (2. von rechts) begrüßt die Besucher im Festzelt. © Harald Schreiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt die Besucher im Festzelt. © Harald Schreiber
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    Über 1.200 Teilnehmer gestalten den Festzug anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
    Über 1.200 Teilnehmer gestalten den Festzug anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. © Harald Schreiber
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Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Besuchern des Kiliani-Fests in Würzburg.
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Kiliani-Fest Würzburg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. Juli 2018 am "Keiler-Weißbier-Frühschoppen" auf dem Kiliani-Fest in Würzburg teilgenommen.
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    Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) im Kiliani-Festzelt Würzburg.
    Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) im Kiliani-Festzelt in Würzburg.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hält eine Rede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hält eine Rede.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (rechts).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (rechts).
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Besuchern des Kiliani-Fests in Würzburg.
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Besuchern des Kiliani-Fests in Würzburg.
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    Zahlreiche Besucher sind zum Kiliani-Fest in Würzburg gekommen.
    Zahlreiche Besucher sind zum Kiliani-Fest nach Würzburg gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. Juli 2018 an der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags im Kongresshaus Rosengarten in Coburg teilgenommen. Thema der Tagung: Starke Städte - Starkes Land.
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    Ankunft im Kongresshaus Rosengarten in Coburg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Mitarbeiter des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
    Ankunft im Kongresshaus Rosengarten in Coburg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Mitarbeiter des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetages. © Stadt Coburg
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der 54. Vollversammlung des Bayerischen Städtetags. © Stadt Coburg
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Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
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Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Europaminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 19. Juli 2018 die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck zu einem Gespräch in München empfangen.
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    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), begrüßt die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), begrüßt die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
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    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (links).
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    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der österreichischen Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck (rechts). Dr. Margarete Schramböck ist seit 8. Januar 2018 österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.
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Der Hauptgeschäftsführer der HWK München und Oberbayern Dr. Frank Hüpers, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.). © Michael Schuhmann
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Sommerempfang der HWK München und Oberbayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 am traditionellen Sommerempfang der Handwerkskammer (HWK) für München und Oberbayern teilgenommen.
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    Der Hauptgeschäftsführer der HWK München und Oberbayern Dr. Frank Hüpers, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.). © Michael Schuhmann
    Der Hauptgeschäftsführer der HWK München und Oberbayern Dr. Frank Hüpers, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.). © Michael Schuhmann
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede. © Michael Schuhmann
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede. © Michael Schuhmann
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    Der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Michael Schuhmann
    Der Präsident der HWK München und Oberbayern Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Michael Schuhmann
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    Zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft trafen sich beim traditionellen Sommerempfang der Handwerkskammer für München und Oberbayern. © Michael Schuhmann
    Zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft trafen sich beim traditionellen Sommerempfang der Handwerkskammer für München und Oberbayern. © Michael Schuhmann
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Die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ ist unterzeichnet: Der 1. Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetages und Vorsitzender des Forstausschusses des Bayerischen Städtetages Josef Mend, der Vorsitzende des Familienbetriebs Land und Forst Bayern Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg, Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
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„Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 auf dem Gelände der Messe München gemeinsam mit Forstministerin Michael Kaniber, MdL, dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V., dem Bayerischen Bauernverband und dem Bayerischen Gemeindetag sowie Bayerischen Städtetag die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ unterzeichnet. Ziel ist es, dass Waldbesitzer und die Staatsregierung gemeinsam die großen Herausforderungen der Zukunft, wie den Klimawandel und den demographischen Wandel, meistern. Davor informierte sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Messe München bei einem kurzen Rundgang über die Messe INTERFORST.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL hält eine Rede. © Angelika Warmuth
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede. © Angelika Warmuth
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    Die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ ist unterzeichnet: Der 1. Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetages und Vorsitzender des Forstausschusses des Bayerischen Städtetages Josef Mend, der Vorsitzende des Familienbetriebs Land und Forst Bayern Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg, Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
    Die „Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Forstwirtschaft in Bayern“ ist unterzeichnet: Der 1. Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetages und Vorsitzender des Forstausschusses des Bayerischen Städtetages Josef Mend, der Vorsitzende des Familienbetriebs Land und Forst Bayern Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg, Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
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    Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Forstministerin Michaela Kaniber, MdL (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
    Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Forstministerin Michaela Kaniber, MdL (v.l.n.r.). © Angelika Warmuth
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    Forstministerin Michaela Kaniber hält zum 100-jährigen Jubiläum des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. eine Rede. © Angelika Warmuth
    Forstministerin Michaela Kaniber, MdL, hält zum 100-jährigen Jubiläum des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. eine Rede. © Angelika Warmuth
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
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Gründung der BayernHeim

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Ilse Aigner, MdL, haben am 18. Juli 2018 im Rahmen einer Pressekonferenz im Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr über die Gründung der BayernHeim informiert. Söder: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen im ganzen Land, insbesondere für niedrigere Einkommensgruppen wie beispielsweise Pfleger und Erzieher. Deshalb unterstützen wir Bauwillige mit Leistungen wie der Eigenheimzulage und dem Baukindergeld Plus und gründen die BayernHeim, um für Mieter vor allem in den wachsenden Ballungsräumen endlich mehr preisgünstige Wohnungen zu schaffen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Bauministerin Ilse Aigner, MdL, (rechts) informieren in einer Pressekonferenz über die Gründung der BayernHeim.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Pressekonferenz: „Noch in diesem Jahr beginnen wir mit dem Großprojekt auf dem McGraw-Gelände in München-Obergiesing. Alleine dort werden bis zu 1.000 Wohnungen und Wohnheimplätze entstehen.“
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    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Wir setzen das Ziel in die Tat um und haben heute den Vertrag zur Gründung der BayernHeim notariell besiegelt. Als Kapitaleinlage bekommt die BayernHeim 500 Millionen Euro aus staatlichen Grundstockmitteln. Davon stehen uns ab sofort 50 Millionen als Stammkapital zur Verfügung.“
    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Wir setzen das Ziel in die Tat um und haben heute den Vertrag zur Gründung der BayernHeim notariell besiegelt. Als Kapitaleinlage bekommt die BayernHeim 500 Millionen Euro aus staatlichen Grundstockmitteln. Davon stehen uns ab sofort 50 Millionen als Stammkapital zur Verfügung.“
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
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Taufe des ICE 4 „Freistaat Bayern“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 am Hauptbahnhof München einen neuen ICE 4 der Deutschen Bahn auf den Namen „Freistaat Bayern“ getauft. Dr. Söder: „Bayern ist die Wiege des Bahnverkehrs und schreibt seit 1835 Eisenbahngeschichte: Von der ersten Strecke zwischen Nürnberg und Fürth bis zur Eröffnung der Schnellfahrstrecke Berlin-München im vergangenen Jahr. Es passt daher besonders gut, dass pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum unseres Freistaats ein moderner ICE 4 als Botschafter für unsere Heimat wirbt.“
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    Die Blaskapelle Forstenried e.V. spielt beim Eintreffen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und des Vorstands Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla sowie den weiteren Gästen am Gleis 18 im Hauptbahnhof München.
    Die Blaskapelle Forstenried e.V. spielt beim Eintreffen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und des Vorstands Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla sowie den weiteren Gästen am Gleis 18 im Hauptbahnhof München.
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    Zur Taufe des ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“ hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
    Zur Taufe des ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“ hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, tauft den ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, tauft den ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
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    Im Führerstand des ICE 4 „Freistaat Bayern“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts).
    Im Führerstand des ICE 4 „Freistaat Bayern“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel (rechts).
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Besichtigung der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn besucht und sich ein Bild von den ersten Grenzkontrollen der Bayerischen Grenzpolizei gemacht. Am 18. Juli 2018 sind die Grenzkontrollen der Bayerischen Grenzpolizei flankierend zu den bereits verstärkten Schleierfahndungsmaßnahmen gestartet. Basis ist eine Vereinbarung zwischen Bundespolizei und Bayerischer Polizei, die der Bayerischen Grenzpolizei in Abstimmung mit der Bundespolizei eigenständige Grenzkontrollen erlaubt. Ziel ist mehr Sicherheit in ganz Bayern durch ein deutlich engmaschigeres Kontrollnetz im grenznahen Raum und an der Grenze.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) begrüßt die Polizisten bei seinem Besuch an der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Polizisten bei seinem Besuch an der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
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    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
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    Experten der Bayerischen Polizei erklären Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) detailliert die Kontrollabläufe und eingesetzten technischen Hilfsmittel.
    Experten der Bayerischen Polizei erklären Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), detailliert die Kontrollabläufe und eingesetzten technischen Hilfsmittel.
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    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl, der Präsident der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer (v.l.n.r.) informieren die Presse über die Arbeit der Bayerischen Grenzpolizei.
    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl, der Präsident der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl-Heinz Blümel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer (v.l.n.r.) informieren die Presse über die Arbeit der Bayerischen Grenzpolizei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl-Heinz Blümel (rechts).
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