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Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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Europa-Medaille für Dr. Edmund Stoiber und Rolf-Dieter Krause

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Oktober 2017 im Münchner Prinz-Carl-Palais die Bayerische Europa-Medaille 2017 an den Bayerischen Ministerpräsidenten a.D. Dr. Edmund Stoiber sowie an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause ausgehändigt. Seit 1990 erhielten insgesamt 310 Personen die Auszeichnung. Weitere Persönlichkeiten wurden bereits bei einem früheren Termin mit der Europa-Medaille 2017 ausgezeichnet. Zur Europa-Medaille.
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    Die „Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa“ wird seit 1990 an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt die Bayerische Europa-Medaille an Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) aus.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk händigt die Bayerische Europa-Medaille an Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber sowie ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt die Bayerische Europa-Medaille an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause (rechts) aus.
    ... an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause aus.
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    Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Direktor Wehrmedizinische Wissenschaft und Fähigkeitsentwicklung Sanitätsdienst und stellvertretender Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Norbert Weller (rechts).
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Gespräch mit Generalarzt Dr. Norbert Weller

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 20. Oktober 2017 den Direktor Wehrmedizinische Wissenschaft und Fähigkeitsentwicklung Sanitätsdienst und stellvertretenden Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Norbert Weller, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Direktor Wehrmedizinische Wissenschaft und Fähigkeitsentwicklung Sanitätsdienst und stellvertretender Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Norbert Weller (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Direktor Wehrmedizinische Wissenschaft und Fähigkeitsentwicklung Sanitätsdienst und stellvertretende Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Norbert Weller (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Direktor Wehrmedizinische Wissenschaft und Fähigkeitsentwicklung Sanitätsdienst und stellvertretender Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Norbert Weller (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Direktor Wehrmedizinische Wissenschaft und Fähigkeitsentwicklung Sanitätsdienst und stellvertretende Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Norbert Weller (rechts).
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    Generalarzt Dr. Norbert Weller ist seit Juli 2013 Direktor Wehrmedizinische Wissenschaft und Fähigkeitsentwicklung Sanitätsdienst und stellvertretender Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr.
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Europaministerin Dr. Merk in Serbien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist von Mittwoch, 18. Oktober, bis Donnerstag, 19. Oktober 2017, nach Belgrad/Serbien gereist. Ziel der Reise war es, die seit Jahrzehnten bestehenden engen Beziehungen zwischen Bayern und Serbien weiter zu vertiefen. Die wirtschaftliche und politische Stabilität Serbiens ist ein wichtiger Faktor in der Westbalkanregion und liegt auch im Interesse Bayerns. Neben einer Kooperation im Bereich Wasserkraft hat sich die Ministerin auch für eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der dualen Berufsausbildung eingesetzt. Zum Terminhinweis.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2.v.l.) mit Zoran Lazarov, Staatssekretär im Innenministerium der Republik Serbien, Hans Schodder‎, Direktor von UNHCR in Belgrad, Lidija Marković, Direktorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Belgrad‎, Nemanja Stevanović, Staatssekretär im serbischen Außenministerium, Lutz Kober, Hanns-Seidel-Stiftung Serbien und Nicolas Bizel, EU-Delegation in Serbien (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2.v.l.) mit Zoran Lazarov, Staatssekretär im Innenministerium der Republik Serbien, Hans Schodder‎, Direktor von UNHCR in Belgrad, Lidija Marković, Direktorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Belgrad‎, Nemanja Stevanović, Staatssekretär im serbischen Außenministerium, Lutz Kober, Hanns-Seidel-Stiftung Serbien und Nicolas Bizel, EU-Delegation in Serbien (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) trifft die serbische Premierministerin Ana Brnabić (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) trifft die serbische Premierministerin Ana Brnabić (rechts).
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    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (3.v.l.) und die serbische Premierministerin Ana Brnabić (3.v.r.). Am Gespräch nimmt auch der deutsche Botschafter in Serbien, Axel Dittmann (links), teil.
    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (3.v.l.) und die serbische Premierministerin Ana Brnabić (3.v.r.). Am Gespräch nimmt auch der deutsche Botschafter in Serbien, Axel Dittmann (links), teil.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) mit der serbischen Ministerin für Europäische Integration Jadranka Joksimović (rechts).
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Cybersicherheit im Luftverkehr:
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Runder Tisch Sicherheit: „Cybersicherheit im Luftverkehr: Wie lassen sich digitale Innovationen schützen?“

Auf Initiative des Arbeitskreises Luft- und Raumfahrt des Europäischen Parlaments unter dem Vorsitz von Monika Hohlmeier, MdEP, wurde am 18. Oktober 2017 in Kooperation mit der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU ein Runder Tisch zum Thema Cybersicherheit im Luftverkehr organisiert. An der Diskussion zur Frage „Wie lassen sich digitale Innovation schützen“ nahm auch Kommissarin Mariya Gabriel teil. Gemeinsam mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Monika Hohlmeier, Marian-Jean Marinescu, Gesine Meißner und Dr. Andreas Schwab diskutierten der stv. Generaldirektor der Generaldirektion Home, Olivier Onidi sowie die leitenden Direktoren von EASA, Patrick Ky und SESAR, Florian Guillermet über aktuelle Herausforderungen und notwendige Maßnahmen im Bereich der Cybersicherheit.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Unter den Podiumsteilnehmern war auch Kommissarin Mariya Gabriel, die sich für eine bessere Vorbereitung und Reaktion bei Sicherheitsvorfällen in der Luftfahrt aussprach. Mit einem gemeinsamen Europäischen Netzwerk würden die Mitgliedstaaten schneller von möglichen Risiken erfahren und Informationen austauschen können. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Olivier Onidi bezeichnete den Bereich der Luftfahrt als erstes Angriffszentrum von Terrorismus, weshalb er neue Cyberstrategien sowie weitere Kompetenzen forderte. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Anwesend beim Runden Tisch Sicherheit waren ebenso Abgeordnete des Europäischen Parlaments (v.l.n.r.): Gesine Meißner, Marian-Jean Marinescu und Monika Hohlmeier. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Neben Olivier Onidi, Patrick Ky, Florian Guillermet und Hervé Multon nahm auch Jan Pie, Generalsekretär von ASD an der Konferenz teil ( v.l.n.r. ). ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Hervé Multon vertrat bei der Veranstaltung die Industrie-Branche und stellte heraus, dass die Systeme der Luftfahrt durch das Festlegen von europäischen Standards effizienter werden müssten. Der leitende Direktor von EASA, Patrick Ky, bekräftigte die Bedeutung eines "europäischen Luftraums", von dem alle Mitgliedstaaten profitieren würden. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Gesine Meißner, MdEP, gab einen entscheidenden Impuls in der Diskussion, indem sie dazu anregte, die digitale Revolution zur Überwindung alter Strukturen zu nutzen. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Die Sprecher der Veranstaltung v.l.n.r.: Christoph Raab (Moderator), Hervé Multon, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Monika Hohlmeier, MdEP, Olivier Onidi, Patrick Ky, Gesine Meißner, MdEP, Marian-Jean Marinescu, MdEP, und Florian Guillermet. ©FKPH
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    Cybersicherheit im Luftverkehr:
    Auf der dritten Konferenz des Runden Tisches Sicherheit fanden auch außerhalb der Veranstaltung interessante Gespräche statt. In der Podiumsdiskussion appellierte Florian Guillermet (rechts) insbesondere für die Unterstützung von Forschung und Bildung im Cyberbereich, um der rasanten Geschwindigkeit der Digitalisierung gerecht zu werden und die Sicherheit der Luftfahrt weiterhin garantieren zu können. ©FKPH
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Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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650 Jahre Fugger in Augsburg

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Oktober 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer am Festakt zu 650 Jahre Fugger in Augsburg teilgenommen. Mit dem Festakt wurde das Wirken der Fugger in Augsburg gewürdigt.
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    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Griebl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal im Ratshaus. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal des Rathauses. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Beim Empfang informieren sich die Gäste zur Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Beim Empfang informieren sich die Gäste über die Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
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Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Oktober 2017 Kardinal Philippe Quédraogo aus Burkina Faso zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
    Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo (links) und dem Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (2. von links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo (links) und dem Präsidenten des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (2. von links).
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    Kardinal Philippe Quédraogo (links) und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (rechts).
    Kardinal Philippe Quédraogo aus Burkina Faso (links) und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (rechts).
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) schüttelt dem außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten, Philippe Etienne (links), die Hand.
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Europaministerin Dr. Merk in Paris

Europaministerin Dr. Beate Merk ist am 11. Oktober 2017 zu politischen Gesprächen nach Paris gereist. Ziel der Reise war es, die engen Beziehungen zwischen Bayern und Frankreich sowie zur Hauptstadtregion Île-de-France weiter zu vertiefen. Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) schüttelt dem außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten, Philippe Etienne (links), die Hand.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft Philippe Etienne (links), den außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei ihrem Besuch beim Regionalrat der Hauptstadtregion Île-de-France und ihrem Zusammentreffen mit dessen Präsidentin Valérie Pécresse (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei ihrem Besuch beim Regionalrat der Hauptstadtregion Île-de-France und ihrem Zusammentreffen mit dessen Präsidentin Valérie Pécresse (rechts).
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(l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
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Eröffnung des Oktoberfestes 2017 in Brüssel

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unter den 1.800 geladenen Gästen waren auch mehrere EU-Kommissare, darunter der Vizepräsident Valdis Dombrovskis sowie die Kommissare Günther Oettinger, Margrethe Vestager und Miguel Arias Cañete. Darüber hinaus nahmen viele Botschafter sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, der Landtage und Vertreter der internationalen Presse teil. Eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien, traditionelle Blasmusik der Dürnbacher Blaskapelle und bayerische Schmankerl des Festwirts Gerhard Obermayr sorgten dafür, dass die Gäste einen zünftigen bayerischen Abend in Brüssel genießen konnten.

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    (l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Aufstellung zum Festzug: Gemeinsam mit den Sponsoren, den Gebirgsschützen und ausgewählten Gästen geht es gleich los zur Festhalle ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Angeführt von der Dürnbacher Blaskapelle marschiert der Festzug in Richtung der Festhalle ©FKPH
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    Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die zahlreichen Gäste zum 15. Oktoberfest in Brüssel ©FKPH
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    (l.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Den Fassanstich übernimmt der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Lena Hochstraßer, Bayerische Bierkönigin, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dr. Möller, Staatsministerin Merk, Christian Dennler, Alfred Gaffal und die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer genießen das erste Bier ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk gemeinsam mit dem Hauptsponsor Alfred Gaffal, Präsident der vbw ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Ebenfalls dazugestoßen ist Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Aus Bayern ist eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien angereist ©FKPH
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    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (2.v.l.) Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (1.v.r.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (2.v.r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.r.) Ingrid Heckner, MdL, Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Bierfestatmosphäre genießen Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw, Staatsministerin Dr. Beate Merk (linke Seite) und Ingrid Heckner, MdL, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission ©FKPH
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    (l.) Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung, (r.) Manfred Weber, MdEP, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung und EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber, MdEP im Gespräch ©FKPH
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    (r.) Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt, Oktoberfest Brüssel 2017
    Im Interview: EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (r.) Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Oktoberfest Brüssel 2017
    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis ©FKPH
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    (l.) (m.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Reinhold Bocklet, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk zusammen mit dem I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, and (r.) Margrethe Vestager, Kommissarin für Wettbewerb, Oktoberfest Brüssel 2017
    Auch Wettbewerbskommissarin Magrethe Vestager schaute auf dem Oktoberfest vorbei ©FKPH
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    (l.) Sonja Wagner, Bayerische Milchkönigin, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Blaskapelle wird dirigiert von der Bayerischen Milchkönigin, Sonja Wagner ©FKPH
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    Beziehungen, (2.v.r.) Tanja Selmayr Oktoberfest Brüssel 2017
    Ein Prosit mit dem Kabinettchef von Präsident Jean-Claude Juncker, Prof. Dr. Martin Selmayr und seiner Ehefrau Tanja Selmayr ©FKPH
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    (l.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (r.) Tom Buhrow, Intendant des WDR, Oktoberfest Brüssel 2017
    Der Chefintendant des WDR gemeinsam mit EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (m.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Gemütliche Atmosphäre in der Festhalle: Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Staatsministerin Dr. Beate Merk ©FKPH
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Oktoberfest Brüssel 2017 - Weitere Impressionen

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unsere zweite Fotoreihe zeigt weitere Impressionen aus der Festhalle.

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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Philippe Veldeman
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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Auszeichnung der Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Oktober 2017 den bayerischen Siegern des diesjährigen Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ bei einem Empfang in der Staatskanzlei gratuliert. 15 Preisträger aus ganz Bayern wurden für ihre Projekte und Initiativen zum Thema „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ ausgezeichnet.
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    Staatskanzleiminister Dr. Huber gratuliert in seiner Rede den bayerischen Siegern des Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.
    Staatskanzleiminister Dr. Huber gratuliert in seiner Rede den bayerischen Siegern des Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.
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    Ute E. Weiland, Geschäftsführerin „Deutschland - Land der Ideen“, bei ihrem Grußwort. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Ziel ist es, innovative und herausragende Ideen durch Ideenwettbewerbe und Events sichtbar zu machen. Hierdurch werden kreative und ideenreiche Akteure miteinander vernetzt und es entstehen Impulse für weitere Kooperationen.
    Ute E. Weiland, Geschäftsführerin „Deutschland - Land der Ideen“, bei ihrem Grußwort. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Ziel ist es, innovative und herausragende Ideen durch Ideenwettbewerbe und Events sichtbar zu machen. Hierdurch werden kreative und ideenreiche Akteure miteinander vernetzt und es entstehen Impulse für weitere Kooperationen.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber zusammen mit den bayerischen Siegern des Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.
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    Staatskanzleiminister Dr. Huber (Mitte) mit den Preisträgern der Mercuris GmbH, die gedruckte 3D-Prothesen und -Orthesen hergestellt.
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit den Preisträgern der Mercuris GmbH, die gedruckte 3D-Prothesen und -Orthesen hergestellt.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) gratuliert den Preisträgern der Flechtwerk 2+1 gGmbH. Projektname: „Mein Papa kommt - kostenfreie Unterkünfte für Trennungsfamilien“.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von rechts) und Staatsministerin Emilia Müller (5. von rechts), die als Ehrenschirmherrin fungiert, haben die Schirmherrnbitten aus den Händen der Vertreter des Marktes und der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz entgegengenommen.
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Schirmherrnbitte 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bruck i.d.Opf.

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Oktober 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer zur Übernahme der Schirmherrschaft anlässlich des 150jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Bruck i.d.Opf. die Schirmherrnbitten entgegengenommen.
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    Geschenkübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der 1. Bürgermeister des Marktes Bruck in der Oberpfalz, Hans Frank (rechts).
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    Der 1. Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz, Robert Feuerer, trägt die Schirmherrnbitten vor.
    Der 1. Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz, Robert Feuerer, trägt die Schirmherrnbitten vor.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von rechts) und Staatsministerin Emilia Müller (5. von rechts), die als Ehrenschirmherrin fungiert, haben die Schirmherrnbitten aus den Händen der Vertreter des Marktes und der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz entgegengenommen.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von rechts) und Staatsministerin Emilia Müller (5. von rechts), die als Ehrenschirmherrin fungiert, haben die Schirmherrnbitten aus den Händen der Vertreter des Marktes und der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz entgegengenommen.
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Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Manfred Schilder, Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Memmingen (links). Staatskanzleiminister Dr. Huber betonte zum Start: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner. Deshalb laden wir die Menschen in Bayern ein, sich persönlich an der Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu beteiligen.“
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Erste regionale Bürgerkonferenz in Memmingen für das Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT

Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber hat die erste regionale Bürgerkonferenz im Rahmen des Bürgergutachtens 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT gestartet. Im Oktober und November 2017 formulieren Bürgerinnen und Bürger in Bürgerkonferenzen in jedem Regierungsbezirk sowie in der Landeshauptstadt München Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik. Jeweils 30 Bürgergutachter und -gutachterinnen diskutieren zwei Tage über die Zukunft ihrer Heimat Bayern. Den Auftakt bildete die Bürgerkonferenz in der Stadthalle Memmingen. Die Ergebnisse der Bürgerkonferenzen bilden die Grundlage der Digitalen Bürgerkonferenz, bei der alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns ab Ende Dezember 2017 sechs Wochen lang ihre Ideen und Vorstellungen online einbringen können. Ende März 2018 wird das fertige Bürgergutachten dann der Staatsregierung übergeben. Weitere Informationen unter www.2030-deine-zukunft.bayern. Zur Pressemitteilung.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Manfred Schilder, Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Memmingen (links). Staatskanzleiminister Dr. Huber betonte zum Start: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner. Deshalb laden wir die Menschen in Bayern ein, sich persönlich an der Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu beteiligen.“
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Manfred Schilder, Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Memmingen (links). Staatskanzleiminister Dr. Huber betonte zum Start: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner. Deshalb laden wir die Menschen in Bayern ein, sich persönlich an der Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu beteiligen.“
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    Wie soll Bayern im Jahr 2030 aussehen – eine wichtige Frage an die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter.
    Wie soll Bayern im Jahr 2030 aussehen – eine wichtige Frage an die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter.
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    Die Themen Familie – Politische Kultur, Zusammenhalt, Identität – Chancen überall im Land, Infrastruktur, Wohnen, Landwirtschaft standen im Memmingen im Fokus.
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    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter sammelten Ideen für ihre Heimat Bayern und ermittelten hieraus im intensiven Dialog Handlungsempfehlungen für die Politik.
    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter sammelten Ideen für ihre Heimat Bayern und ermittelten hieraus im intensiven Dialog Handlungsempfehlungen für die Politik.
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    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter repräsentieren die Vielfalt in Bayern.
    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter repräsentieren die Vielfalt in Bayern.
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