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Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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EU-Ratsvorsitz Bulgariens – Ministerpräsident Borissov zu Migration und Sicherheit

Zum Austausch über „Eine neue Rolle für den Balkan: Lösungen für mehr Sicherheit und besseres Migrationsmanagement“ lud die Hanns-Seidel-Stiftung am 1.2.2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein. Dabei diskutierten Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, und Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament, unter der Moderation von Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, aktuelle Fragen im Zusammenhang mit Migration und Sicherheit.

Die Basis der Diskussion stellte die Agenda der EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens im ersten Halbjahr 2018 dar. Eine der Prioritäten des Landes für diese Zeit ist es, den Dialog und die Entwicklung von Maßnahmen im Bereich Sicherheit und Migration zu intensivieren.

Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, übernahm die Begrüßung im Namen von Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz. Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, führte in die Veranstaltung ein. Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte zudem die programmatischen Schwerpunkte für die Zeit dieser Präsidentschaft.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
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    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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    Die Stabilität im Westbalkan sei im Interesse von Bulgarien und der gesamten EU, hob Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, hervor. Sie begrüßte die Bemühungen Bulgariens darum, Frieden und Stabilität in der Region zu sichern. © FKPH
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    Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte die Prioritäten für die Zeit der EU-Präsidentschaft ihres Landes: die Verbesserung der Chancen junger Menschen in Europa, die Stärkung von Sicherheit und Stabilität, die Entwicklung einer europäischen Perspektive hinsichtlich des Westbalkans sowie die Förderung der digitalen Wirtschaft. Der Leitspruch der Präsidentschaft lautet „United We Stand Strong“. © FKPH
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    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
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    Politisch sei die Migrationsfrage die offene Wunde dieses Kontinents, so Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP. Als Lösungsvorschläge der EVP hierfür benannte er verstärkte Grenzkontrollen, schnellere Asylverfahren schon an den EU-Außengrenzen, eine solidarische Beteiligung aller Mitgliedstaaten in der Frage der Flüchtlingsverteilung sowie eine intensivere Zuwendung zu Afrika. © FKPH
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    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
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    Im Rahmen der Podiumsdiskussion tauschten sich aus (v. l. n. r.): Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien. © FKPH
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    In der Diskussion kam man darin überein, dass eine Annäherung zwischen dem westlichen Balkan und der EU Schritt für Schritt geschehen müsse. Jeder Teilerfolg bedürfe auch entsprechender Würdigung. Bulgarien werde sich dabei – insbesondere während der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens – verstärkt in seiner Rolle als Vermittler und Brückenbauer einbringen. © FKPH
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Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
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Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Kroatien Gordan Grlić Radman

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 29. Januar 2018 den Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland, Gordan Grlić Radman, zu seinem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland Gordan Grlić Radman (rechts).
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    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland Gordan Grlić Radman (links).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
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Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
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Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft

Am 24.01.2018 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft – Wege zu einer guten Partnerschaft“ statt. Die bayerische Umweltministerin begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der europäischen Politik, der Kommission sowie aus Umwelt- und Landwirtschaftsverbänden. „Wasserwirtschaft und Landwirtschaft sind nicht weniger als die Statthalter unserer Lebensqualität. Sie stehen in der Verantwortung für unsere wichtigste Ressource überhaupt, sie verwalten die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft“, betonte Scharf. „Wir brauchen daher als Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern und gemeinsam für einen guten Gewässerzustand.“

Pressemitteilung

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    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
    Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche zum Zusammenwirken von Wasser- und Landwirtschaft. Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, freute sich dabei über die Beteiligung von Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, und Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca (v. l. n. r.). © FKPH
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    Auf dem Podium diskutierten (v. l. n. r.): Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Moderator Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent der FAZ, Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel, Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, Markus Ferber, MdEP, erster stv. Vorsitzender des ECON-Ausschusses des Europäischen Parlaments, Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission. © FKPH
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    Umweltministerin Ulrike Scharf, MdL, betonte, dass alle Beteiligten in der Verantwortung stünden, ihren Beitrag zum Schutz unserer wichtigsten Ressource Wasser zu leisten. „Wir brauchen von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft ein klares Bekenntnis für die Zukunft: Gemeinsam für weniger Einträge in unseren Gewässern.“ © FKPH
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    In der Podiumsdiskussion kam man darin überein, dass die derzeitigen Maßnahmen zum Schutz der Wasserqualität und Erhalt der Biodiversität mit mehr Nachdruck umgesetzt werden müssten. Land- und Wasserwirtschaft sollten im Dialog bleiben und sich mit Empathie begegnen, um gemeinsam nutzbringende Kompromisse zu erarbeiten. © FKPH
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    Pierre Bascou, Abteilungsdirektor „Nachhaltigkeit und Einkommensbeihilfen“ der GD für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, wies darauf hin, dass es zwar konkreter Vorgaben und Ziele vonseiten der EU bedürfe, gleichzeitig aber in der Umsetzung aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten vor Ort an die Eigenverantwortlichkeit der EU-Mitgliedstaaten und Regionen zu appellieren sei. © FKPH
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    Den nach wie vor viel zu hohen Nitrateintrag in die Gewässer beklagte Dr. Andrea Kohl, Direktorin des WWF European Policy Office Brüssel: Freiwillige Maßnahmen könnten nicht ausreichend greifen, wenn die Ziele erreicht werden sollen. Eine Renationalisierung der Agrarpolitik sei zu vermeiden – europäische Vorgaben seien in der Angelegenheit notwendig und sinnvoll, müssten aber auch konsequent vor Ort umgesetzt werden. © FKPH
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    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
    Anpassungen der gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Agrarpolitik müssten stets derart gestaltet sein, dass die Landwirte sie in wirtschaftlich tragfähiger Art und Weise umsetzen könnten, hob Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca, hervor. © FKPH
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    Hinsichtlich der EU-Gesetzgebung in Wasser- und Landwirtschaft plädierte Markus Ferber, MdEP, für ein ausgewogenes Maß an Subsidiarität. Einerseits bedürfe es klarer EU-Vorgaben, andererseits müssten diese aber auch im Einklang mit den legitimen ökonomischen Interessen der Agrarwirtschaft stehen. © FKPH
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    Prof. Dr. Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, bekräftigte, dass es einerseits einer stabilen Landwirtschaft und stabiler ländlicher Regionen bedürfe, andererseits aber auch einer stabilen Natur. © FKPH
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    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
    Auch die bayerische Europaabgeordnete Maria Noichl brachte sich in den lebhaft geführten Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium und dem Publikum ein. © FKPH
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50 Jahre „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 26. Januar 2018 am Festakt anlässlich des 50-jährigen Jubiläums „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“ in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München teilgenommen. Seit dem Jahr 1968 vertiefen im oberbayerischen Fischbachau (Landkreis Miesbach) jedes Jahr höhere Beamte und Richter aus Bayern im Rahmen von hochkarätigen französischsprachigen Vorträgen und Diskussionsrunden ihre Kenntnisse in französischer Politik, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft. Merk: „Das ‚Deutsch-Französische Seminar Fischbachau‘ ist einzigartig. Mehrere Generationen von Staatsbeamten und Richtern in Bayern haben in 50 Jahren von der Chance profitiert, beruflich über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen, Kontakte zu knüpfen und ihre fachliche und sprachliche Kompetenz auch im europäischen Kontext zu erweitern.“ Zum Deutsch-Französischen Seminar Fischbachauzur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Erstrangige Redner und Dozenten, topaktuelle Themen und der lebendige, vielseitige Austausch machen das Deutsch-Französische Seminar in Fischbachau bis heute zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland.“
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    Anne-Marie Descôtes, die französische Botschafterin in Deutschland, bei ihrer Rede anlässlich des 50-jährigen Jubiläums „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“ in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München.
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    Im Gespräch: Studierende mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und der französischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes (links).
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    Der Festakt anlässlich des 50-jährigen Jubiläums „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“ findet in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München statt. Seit 1968 organisieren die Bayerische Staatskanzlei und das Französische Kulturinstitut Institut français in München jedes Jahr die dreitägige Fortbildungsveranstaltung in Fischbachau für jeweils rund 100 Seminarteilnehmer aus allen Bereichen der höheren Staatsverwaltung und Justiz. Das Seminar wurde aus Anlass des 5. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags unter dem Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung und der bayerisch-französischen Freundschaft vom damaligen Ministerpräsidenten Alfons Goppel gegründet.
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Gespräch mit der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes

Europaministerin Dr. Merk hat am 26. Januar 2018 die Botschafterin Frankreichs in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Anne-Marie Descôtes, die Botschafterin Frankreichs in Deutschland (links).
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    Anne-Marie Descôtes ist seit Juni 2017 außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland.
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„Bayern: Zwischen Tradition und Moderne“

Staatsminister Dr. Marcel Huber lädt zum traditionellen Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung

„Bayern: Zwischen Tradition und Moderne - der diesjährige Neujahrsgruß an die Bundeshauptstadt zeigt: Traditionsbewusst und modern, weltoffen und heimatverbunden, so ist Kultur in Bayern, die unser Land so außergewöhnlich macht. Überall auf der Welt wird diese Sprache der Kultur, Musik und Lebensfreude verstanden.“ Mit diesen Worten eröffnete Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber das traditionelle Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung am gestrigen Mittwoch, 25. Januar 2018, im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Das Neujahrskonzert ist ein Benefizkonzert und steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Frau Karin Seehofer. In diesem Jahr kommt der Erlös der Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin Mitte der Caritas zugute.

Das Sinfonische Blasorchester des Musikbundes von Ober- und Niederbayern unter der Leitung von Alejandro Vila begeisterte das Publikum mit sinfonischer Blasmusik zeitgenössischer Komponisten, die „Unterbiberger Hofmusik“ ließ traditionelle bayerische Blasmusik mit Elementen des Jazz und der Weltmusik verschmelzen und „Luz Amoi“, die mehrfach ausgezeichnete Crossover-Volxsmusik-Formation aus Freising, überzeugte durch moderne, freche und virtuose Interpretationen alter bayerischer Lieder und Stücke.

Bundesratsminister Dr. Huber bedankt sich bei der vbw - der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft - für die Unterstützung dieses musikalischen Highlights: „Die bayerischen Unternehmerinnen und Unternehmer stehen für wirtschaftlichen Erfolg. Gleichzeitig übernehmen sie Verantwortung für ein menschliches Miteinander und eine lebendige Kultur. Diese Solidarität, diesen Gemeinschaftsgeist braucht unser Land.“

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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Karin Seehofer und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste zum Neujahrskonzert 2018
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    Das Sinfonische Blasorchester des Musikbundes von Ober- und Niederbayern
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    „Luz Amoi“, v.l.n.r. Manuela Schwarz, Stefan Pellmaier, Stefanie Pellmaier, Dominik Hogl und Johannes Czernik

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    Stefanie Pellmaier von „Luz Amoi“
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    v.l.n.r. Franz Himpsl jun., Xaver Maria Himpsl und Franz Josef Himpsl von der „Unterbiberger Hofmusik“
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    Die „Unterbiberger Hofmusik“, v.l.n.r. Andrew McNaughton, Xaver Maria Himpsl , Franz Josef Himpsl, Irene Himpsl, Konrad Sepp und Ludwig Maximilian Himpsl
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „Neujahrskonzert 2018“ in das Konzerthaus am Gendarmenmarkt
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    Staatsminister Marcel Huber dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
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    Staatsminister Marcel Huber dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
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    Empfang zum Neujahrskonzert 2018 in der Bayerischen Vertretung
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    Staatsminister Marcel Huber (2. v.r.) und vbw-Präsident Alfred Gaffal (rechts) im Gespräch mit Alejandro Vila (Dirigent, links), Franz Josef Himpsl („Unterbiberger Hofmusik“, 2. v.l.) und Stefan Pellmaier („Luz Amoi“, 3. v.l.)
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    v.l.n.r. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet und Kultusminister Ludwig Spaenle
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    vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (links) und Ministerpräsident a.D. Günther Beckstein (rechts)
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Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
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EU-Strategietag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Zu ihrem 14. EU-Strategietag lud die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst am 22./23. Januar 2018 in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein.

Unter dem Titel „Die kommende Programmperiode der EU-Förderung – eine Chance, die Rolle der Hochschulen im Wissensdreieck zu stärken! – Trends zum zukünftigen Forschungsrahmenprogramm, zur Innovationsförderung der Strukturfonds und der EU-Agenda für die Hochschulbildung“ trafen sich rund 100 Repräsentanten deutscher Hochschulen mit ausgewählten EU-Vertretern zum intensiven Austausch.

Beiträge von Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, und Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, bildeten den Auftakt des zweitägigen Strategietreffens. In anschließenden Workshops, Podiumsdiskussionen und einer öffentlichen Mittagsdiskussion vertieften die Hochschulvertreter und zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Forschung das Thema.

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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, EU-Forschungskommissar Carlos Moedas und HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler (v. l. n. r.) nutzten die Begegnung zum Austausch über ihre Erwartungen an das 9. Forschungsrahmenprogramm (FP9) der EU, das ab 2021 in Kraft treten wird. ©FKPH
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    Einigkeit herrschte darüber, dass auch der Forschung im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften, gerade im Zeitalter der Digitalisierung, in der Förderung ein angemessener Platz eingeräumt werden muss. ©FKPH
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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle plädierte mit Blick auf das zukünftige EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für einen breiteren Innovationsbegriff – neben anwendungsbezogener industrieller Forschung sei auch angemessene Förderung der Grundlagenforschung an den Hochschulen nötig. ©FKPH
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle plädierte mit Blick auf das zukünftige EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für einen breiteren Innovationsbegriff – neben anwendungsbezogener industrieller Forschung sei auch eine angemessene Förderung der Grundlagenforschung an den Hochschulen nötig. ©FKPH
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    Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, wünschte sich für die Zukunft der EU-Förderung im Bereich Forschung und Innovation eine Erhöhung der Mittel, bessere Unterstützung insbesondere kleiner und mittelgroßer Forschungsprojekte sowie die konsequente Anwendung des Exzellenzprinzips als Auswahlkriterium in der Projektförderung. ©FKPH
    Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, wünschte sich für die Zukunft der EU-Förderung im Bereich Forschung und Innovation eine Erhöhung der Mittel, bessere Unterstützung insbesondere kleiner und mittelgroßer Forschungsprojekte sowie die konsequente Anwendung des Exzellenzprinzips als Auswahlkriterium in der Projektförderung. ©FKPH
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    Zahlreiche Beiträge vonseiten der Hochschulvertreter und der externen Gäste sorgten für einen lebendigen Meinungsaustausch auf und neben dem Podium. ©FKPH
    Zahlreiche Beiträge vonseiten der Hochschulvertreter und der externen Gäste sorgten für einen lebendigen Meinungsaustausch auf und neben dem Podium. ©FKPH
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    Kontinuität einerseits, neue Denkansätze und radikaler Wandel andererseits – das sind die Grundpfeiler, die EU-Kommissar Carlos Moedas im neuen EU-Forschungsrahmenprogramm vereinen möchte. Neben der Stärkung der Grundlagenforschung sind ihm die Förderung junger, innovativer Projekte sowie Transparenz und Verständlichkeit in der Programmgestaltung ein Anliegen. ©FKPH
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    Auch zwischen den einzelnen Programmpunkten bot sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des EU-Strategietages der HRK vielfältig Gelegenheit zum Gespräch. ©FKPH
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    Über die Weiterentwicklung des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation im FP9 und die Rolle der Hochschulen diskutierten: Prof. Dr. Peter Haring Bolívar, Vorsitzender der Strukturfonds-Strategiegruppe der European University Association, Alan Cross, stv. Referatsleiter in der Abteilung für Politikentwicklung und Koordination der GD Forschung und Innovation der EU-Kommission, Moderator Dr. Torsten Fischer, Leiter der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen, Susanne Burger, Leiterin der Unterabteilung Europa im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Estermann, Referatsleiter Governance, Finanzierung und Public Policy Development der European University Association (v. l. n. r.). ©FKPH
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Staatsministerin Dr. Beate Merk empfängt den Vorstand des Eine-Welt-Netzwerk Bayern e.V. zum Jahresgespräch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.: Vivien Führ, Sabine Slawik, Dr. Norbert Stamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Dr. Alexander Fonari, Dr. Jürgen Bergmann).
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Gespräch mit dem Vorstand des „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Januar 2018 den Vorstand des „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“  zum Jahresgespräch empfangen. Besprochen wurden aktuelle Themen der Eine-Welt-Arbeit in Bayern und der Zusammenarbeit der Staatsregierung mit dem Eine-Welt-Netzwerk. Das „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“ ist das bayerische Landesnetzwerk der entwicklungspolitischen Gruppen, Weltläden und lokalen Eine Welt-Netzwerke.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk empfängt den Vorstand des Eine-Welt-Netzwerk Bayern e.V. zum Jahresgespräch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.: Vivien Führ, Sabine Slawik, Dr. Norbert Stamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Dr. Alexander Fonari, Dr. Jürgen Bergmann).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk empfängt den Vorstand des Eine-Welt-Netzwerk Bayern e.V. zum Jahresgespräch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.: Vivien Führ, Sabine Slawik, Dr. Norbert Stamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Dr. Alexander Fonari, Dr. Jürgen Bergmann).
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den indischen Generalkonsul Sugandh Rajaram (rechts).
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Antrittsbesuch des indischen Generalkonsuls Sugandh Rajaram

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Januar 2018 den indischen Generalkonsul Sugandh Rajaram zu einem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den indischen Generalkonsul Sugandh Rajaram (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den indischen Generalkonsul Sugandh Rajaram (rechts).
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    Im Gespräch: Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul der Republik Indien Sugandh Rajaram (rechts).
    Im Gespräch: Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul der Republik Indien Sugandh Rajaram (rechts).
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    Sugandh Rajaram ist seit November 2016 Generalkonsul der Republik Indien in München.
    Sugandh Rajaram ist seit November 2016 Generalkonsul der Republik Indien in München.
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Gespräch im Blauen Salon: Die Premierministerin der Republik Serbien Ana Brnabić (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts). Bayern will Serbien weiterhin beim Aufbau eines dualen Bildungssystems und bei der Förderung des Unternehmertums unterstützen.
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Gespräch mit Serbiens Premierministerin Ana Brnabić

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 22. Januar 2018 Serbiens Premierministerin Ana Brnabić zu einem politischen Informationsaustausch im Münchner Prinz-Carl-Palais getroffen. Ministerin Merk befürwortete dabei gegenüber Premierministerin Brnabić die Heranführung Serbiens an die Europäische Union und unterstrich die europäische Perspektive der Westbalkanstaaten. Merk: „Die Annäherung Serbiens an Europa trägt zur Stabilität der Region bei und dient auch dem Sicherheitsinteresse Europas. Die dazu erforderlichen Reformen muss Serbien eigenverantwortlich umsetzen. Premierministerin Brnabić geht diese Aufgaben mit großer Dynamik an und hat die wirtschaftliche Entwicklung, die Reform der öffentlichen Verwaltung und die Rechtsstaatlichkeit in ihrem Land in den Fokus ihres Regierungshandelns gestellt.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die serbische Premierministerin Ana Brnabić (links) im Prinz-Carl-Palais.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die serbische Premierministerin Ana Brnabić (links) im Prinz-Carl-Palais.
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    Gespräch im Blauen Salon: Die Premierministerin der Republik Serbien Ana Brnabić (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts). Bayern will Serbien weiterhin beim Aufbau eines dualen Bildungssystems und bei der Förderung des Unternehmertums unterstützen.
    Gespräch im Blauen Salon: Die Premierministerin der Republik Serbien Ana Brnabić (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts). Bayern will Serbien weiterhin beim Aufbau eines dualen Bildungssystems und bei der Förderung des Unternehmertums unterstützen.
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    Ana Brnabić (links) ist seit Juni 2017 Premierministerin der Republik Serbien.
    Ana Brnabić (links) ist seit Juni 2017 Premierministerin der Republik Serbien.
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Gruppenbild mit Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und den Gewinnern des 39. Bayerischen Filmpreises.
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Bayerischer Filmpreis 2017

In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer hat die stellvertretende Ministerpräsidentin und Medienministerin Ilse Aigner im Rahmen einer festlichen Gala im Münchner Prinzregententheater am 19. Januar 2018 den Bayerischen Filmpreis 2017 verliehen. Der Bayerische Filmpreis wurde in diesem Jahr zum 39. Mal für hervorragende Leistungen im deutschen Filmschaffen vergeben. Zum Filmpreis und zur Pressemitteilung.
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    Hollywood-Glanz beim Bayerischen Filmpreis: Schauspielerin Diane Kruger (rechts) und Regisseur Fatih Akins (links).
    Hollywood-Glanz beim Bayerischen Filmpreis: Schauspielerin Diane Kruger (rechts) und Regisseur Fatih Akin (links).
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    Filmproduzentin Lena Schömann und die Darsteller aus „Fack ju Göhte“ Jella Haase, Max von der Groeben, Gizem Emre, Anna Lena Klenke (v.l.n.r.).
    Filmproduzentin Lena Schömann und die Darsteller aus „Fack ju Göhte“ Jella Haase, Max von der Groeben, Gizem Emre, Anna Lena Klenke (v.l.n.r.).
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    Der ehemalige Chefredakteur und Herausgeber des Nachrichtenmagazins „Focus“ Helmut Marktwort (rechts) mit seiner Lebensgefährtin Patricia Riekel (links).
    Der ehemalige Chefredakteur und Herausgeber des Nachrichtenmagazins „Focus“ Helmut Markwort (rechts) mit seiner Lebensgefährtin Patricia Riekel (links).
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    Staatsministerin Ilse Aigner (links) und der Filmemacher Werner Herzog (rechts).
    Staatsministerin Ilse Aigner (links) und der Filmemacher Werner Herzog (rechts).
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    Schauspielerin Diane Kruger gibt Autogramme für die wartenden Fans.
    Schauspielerin Diane Kruger gibt Autogramme für die wartenden Fans.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit seiner Frau Adelgunde auf dem roten Teppich.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit seiner Frau Adelgunde auf dem roten Teppich.
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    Medienministerin Ilse Aigner bei ihrer Laudatio.
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    Der Filmemacher Werner Herzog bedankt sich für den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Der Filmemacher Werner Herzog bedankt sich für den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Der Preis für die beste Darstellerin geht an Diane Kruger für ihre Rolle in ‚Aus dem Nichts‘.
    Der Preis für die beste Darstellerin geht an Diane Kruger für ihre Rolle in „Aus dem Nichts“.
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    Adrian Goiginger erhält den Nachwuchsregiepreis für seinen Film „Die beste aller Welten“.
    Adrian Goiginger erhält den Nachwuchsregiepreis für seinen Film „Die beste aller Welten“.
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    Gruppenbild mit Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und den Gewinnern des 39. Bayerischen Filmpreises.
    Gruppenbild mit Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und den Gewinnern des 39. Bayerischen Filmpreises.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der luxemburgische Botschafter Jean Graff (rechts).
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Antrittsbesuch des luxemburgischen Botschafters Jean Graff

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Januar 2018 den luxemburgischen Botschafter in Deutschland Jean Graff zu einem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der luxemburgische Botschafter Jean Graff (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der luxemburgische Botschafter Jean Graff (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der luxemburgische Botschafter Jean Graff (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der luxemburgische Botschafter Jean Graff (rechts).
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    Jean Graff (links) ist seit September 2017 Botschafter des Großherzogtums Luxemburgs in Deutschland. Rechts der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber.
    Jean Graff (links) ist seit September 2017 Botschafter des Großherzogtums Luxemburgs in Deutschland.
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