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Ministerpräsident Horst Seehofer im Getummel beim historischen Festumzug der Landshuter Hochzeit. © Stadt Landshut
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Ministerpräsident Seehofer besucht die Landshuter Hochzeit

Am 9. Juli 2017 hat Ministerpräsident Horst Seehofer die Landshuter Hochzeit besucht. Am zweiten Fest-Wochenende verfolgte er gemeinsam mit seiner Frau Karin Seehofer den historischen Hochzeitszug bei schönstem Kaiserwetter. Der prunkvolle Einzug der Braut, findet seine Nachgestaltung in dem Hochzeitszug von weit über zweitausend Mitwirkenden. Zuschauer aus der ganzen Welt waren dabei und bestaunten die farbenprächtigen Kostüme.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Getummel beim historischen Festumzug der Landshuter Hochzeit. © Stadt Landshut
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Getummel beim historischen Festumzug der Landshuter Hochzeit. © Stadt Landshut
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz (links) bei der Landshuter Hochzeit © Stadt Landshut
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz (links) bei der Landshuter Hochzeit © Stadt Landshut
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    Karin Seehofer überreicht einem Akteur des Festumzuges der Landshuter Hochzeit einen Blumenkranz. © Stadt Landshut
    Karin Seehofer überreicht einem Akteur des Festumzuges der Landshuter Hochzeit einen Blumenkranz. © Stadt Landshut
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    Eine kleine Erfrischung für den Landesvater Horst Seehofer bei der Landshuter Hochzeit. © Stadt Landshut
    Eine kleine Erfrischung für den Landesvater Horst Seehofer bei der Landshuter Hochzeit. © Stadt Landshut
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    Ministerpräsident Horst Seehofer spricht mit der Braut. © Stadt Landshut
    Ministerpräsident Horst Seehofer spricht mit der Braut. © Stadt Landshut
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    Ein Mädchen überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer Blumen. © Stadt Landshut
    Ein Mädchen überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer Blumen. © Stadt Landshut
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    Erinnerungsfoto: Ministerpräsident Horst Seehofer mit zwei Mitwirkenden. Rund 2.500 Mitwirkende in originalgetreuen Kostümen machen die Landshuter Hochzeit zu einem der größten Historienfeste Europas. © Stadt Landshut
    Erinnerungsfoto: Ministerpräsident Horst Seehofer mit zwei Mitwirkenden. Rund 2.500 Mitwirkende in originalgetreuen Kostümen machen die Landshuter Hochzeit zu einem der größten Historienfeste Europas. © Stadt Landshut
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer schauen sich den zweiten Festumzug der Landshuter Hochzeit an. © Stadt Landshut
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer schauen sich den zweiten Festumzug der Landshuter Hochzeit an. © Stadt Landshut
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Brigadegeneral Kai Ronal Rohrschneider (links).
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Antrittsbesuch von Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 6. Juli 2017 den Stabschef der U.S. Army Europe, Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider, zu dessen Antrittsbesuch im Bayerischen Landtag empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Brigadegeneral Kai Ronal Rohrschneider (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider (links).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) und Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider (links).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) und Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider (links).
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    Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider ist seit dem 1. Januar 2017 Stabschef bei der U.S. Army in Europa.
    Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider ist seit dem 1. Januar 2017 Stabschef der U.S. Army Europe.
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Besuch im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in São Paulo (v.l.n.r.): Sebastián ‎Rocca (Leiter des Verbindungsbüros der deutschen Universitäten für Angewandte Wissenschaften Lateinamerika), Andrea Junqueira (stellvertretende Geschäftsführerin des DWIH), Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Margit Wild, MdL Martin Bachhuber und Eike Scholl (Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse).
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Europaministerin Dr. Merk in Brasilien und Argentinien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 4. bis 9. Juli 2017 nach Brasilien und Argentinien gereist. Ziel der Reise war es, das 20-jährige Jubiläum der Kooperation zwischen Bayern und dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo zu begehen und die gegenseitigen Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Technologie zu intensivieren. Europaministerin Dr. Merk: „Fußball und Raketen – diese Schlagworte umschreiben die Dynamik unserer engen Partnerschaft. So wie unser fußballbezogenes Bildungsprojekt ‚GOL‘ Modellcharakter entfaltet, so wird die jetzt vereinbarte Kooperation bei der Luft- und Raumfahrt unsere Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand konkret steigern. Bayerns internationale Partnerschaften machen sich bezahlt. Wir vernetzen uns, weil wir im globalen Wettbewerb vorne mitspielen wollen.“ Darüber hinaus strebt Bayern den Ausbau seiner Beziehungen zu Argentinien und insbesondere zur Provinz Buenos Aires in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Umwelt an. In beiden Ländern traf die Ministerin zu Gesprächen mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammen. Zur Pressemitteilung „20 Jahre Partnerschaft Bayern – São Paulo“.
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    AHK-Hauptgeschäftsführer ‎Thomas Timm, der deutsche Generalkonsul von São Paulo Axel Zeidler, MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk und MdL Margit Wild in der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer São Paulo (AHK).
    AHK-Hauptgeschäftsführer ‎Thomas Timm, der deutsche Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler, MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk und MdL Margit Wild in der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer São Paulo (AHK).
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    Besuch im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in São Paulo (v.l.n.r.): Sebastián ‎Rocca (Leiter des Verbindungsbüros der deutschen Universitäten für Angewandte Wissenschaften Lateinamerika), Andrea Junqueira (stellvertretende Geschäftsführerin des DWIH), Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Margit Wild, MdL Martin Bachhuber und Eike Scholl (Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse).
    Besuch im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in São Paulo (v.l.n.r.): Sebastián ‎Rocca (Leiter des Verbindungsbüros der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Lateinamerika), Andrea Junqueira (stellvertretende Geschäftsführerin des DWIH-SP), Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Margit Wild, MdL Martin Bachhuber und Eike Scholl (Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) ist bei der NürnbergMesse do Brasil in Sao Paulo‎ mit dem Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse, Eike Scholl (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) ist bei der NürnbergMesse do Brasil in São Paulo‎ mit dem Executive Director International Relations & Business Management der NürnbergMesse, Eike Scholl (links).
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    Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França , Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (v.l.n.r.) im Gespräch.
    Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França , Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (v.l.n.r.) im Gespräch.
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    Enge Zusammenarbeit in der Luft- und Raumfahrt vereinbart: Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) unterzeichnen eine Absichtserklärung.
    Enge Zusammenarbeit in der Luft- und Raumfahrt vereinbart: Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) unterzeichnen eine Absichtserklärung.
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    Der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) .
    Handshake nach der Unterzeichnung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und der Vizegouverneur von São Paulo Márcio França (2. von links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Vizegouverneur von São Paulo Márcio França und dessen Ehefrau (v.l.n.r.) beim Empfang anlässlich des Jubiläums der 20-jährigen Kooperation zwischen Bayern und São Paulo.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Vizegouverneur von São Paulo Márcio França und dessen Ehefrau (v.l.n.r.) beim Empfang anlässlich des Jubiläums der 20-jährigen Kooperation zwischen Bayern und São Paulo.
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    Im Rathaus von São Paulo: MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria, MdL Margit Wild (v.l.n.r.).
    Im Rathaus von São Paulo: MdL Martin Bachhuber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria, MdL Margit Wild (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria (links) und dem deutschen Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt São Paulo João ‎Doria (links) und dem deutschen Generalkonsul in São Paulo Axel Zeidler (rechts).
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    Besuch des von der Staatskanzlei initiierten und geförderten Entwicklungsprojekts GOL bei Schaeffler Brasil Ltda.: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Teilnehmern des Projekts GOL.
    Besuch des von der Staatskanzlei initiierten und geförderten Entwicklungsprojekts GOL bei Schaeffler Brasil Ltda.: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Teilnehmern des Projekts GOL.
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    Die Abgeordneten Carolina Estebarena (links), Lia Rueda (2. von links) und Eduardo Santamarina (rechts) zeichnen Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Parlament der Stadt Buenos Aires als Ehrengast aus.
    Die Abgeordneten Carolina Estebarena (links), Lia Rueda (2. von links) und Eduardo Santamarina (rechts) zeichnen Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Parlament der Stadt Buenos Aires als Ehrengast aus.
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    Besuch bei der Stadtpolizei in Buenos Aires: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links)) mit einem Mitarbeiter der Stadtpolizei, dem Leiter für internationale Beziehungen Horacio Gimenez, der Verwaltungschefin Genoveva Ferrero und der Rektorin des Instituto Superior de Seguridad Pública Dr. Marcela de Langhe (v.l.n.r.).
    Besuch bei der Stadtpolizei in Buenos Aires: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links)) mit einem Mitarbeiter der Stadtpolizei, dem Leiter für internationale Beziehungen Horacio Gimenez, der Verwaltungschefin Genoveva Ferrero und der Rektorin des Instituto Superior de Seguridad Pública Dr. Marcela de Langhe (v.l.n.r.).
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält einen Festvortrag zum Thema „Heimat Bayern - Zukunft Europa“. © WACKER
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Sommerempfang der ostbayerischen Bezirke des Wirtschaftsbeirates Bayern

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 4. Juli 2017 am grenzüberschreitenden Sommerempfang der ostbayerischen Bezirke des Wirtschaftsbeirates Bayern in Raitenhaslach teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält einen Festvortrag zum Thema „Heimat Bayern - Zukunft Europa“. © WACKER
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält einen Festvortrag zum Thema „Heimat Bayern - Zukunft Europa“ im Steinernen Saal des Akademiezentrums Raitenhaslach. © WACKER
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) unterhält sich mit Gästen beim Sommerempfang im Akademiezentrum der Technischen Universität München im Kloster Raitenhaslach. © WACKER
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) unterhält sich mit Gästen beim Sommerempfang im Akademiezentrum der Technischen Universität München im Kloster Raitenhaslach. © WACKER
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    Gruppenbild (v.l.n.r): Dr. Johann Schachtner (Generalsekretär des Wirtschaftsbeirats Bayern), Rudi Fellner (Vorsitzender des Bezirks Passau des Wirtschaftsbeirats Bayern), Staatsminister Dr. Marcel Huber, 1. Bürgermeister der Stadt Burghausen Hans Steindl, Dr. Dieter Gilles (der Vorsitzendes des Bezirks Inn/Salzlach des Wirtschaftsbeirats Bayern) und Dr. Michael Elsen (Vorsitzender des Bezirks Berchtesgadener Land/Traunstein des Wirtschaftsbeirates Bayern). © WACKER
    Gruppenbild (v.l.n.r): Dr. Johann Schachtner (Generalsekretär des Wirtschaftsbeirats Bayern), Rudolf Fellner (Vorsitzender des Bezirks Passau des Wirtschaftsbeirats Bayern), Staatsminister Dr. Marcel Huber, 1. Bürgermeister der Stadt Burghausen Hans Steindl, Dr. Dieter Gilles (der Vorsitzendes des Bezirks Inn/Salzlach des Wirtschaftsbeirats Bayern) und Dr. Michael Elsen (Vorsitzender des Bezirks Berchtesgadener Land/Traunstein des Wirtschaftsbeirates Bayern). © WACKER
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Der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Gespräch mit dem estnischen Botschafter Dr. Mart Laanemäe

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 4. Juli 2017 den Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe, in der Staatskanzlei zu einem Gespräch empfangen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
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    Der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und der Botschafter der Republik Estland, Dr. Mart Laanemäe (rechts).
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    Dr. Mart Laanemäe ist seit August 2016 Botschafter der Republik Estland in Deutschland.
    Dr. Mart Laanemäe ist seit 29. August 2016 Botschafter der Republik Estland in Deutschland.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber schaut sich den Hochzeitszug in Landshut aus der ersten Reihe an. © Stadt Landshut
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Landshuter Hochzeit

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 2. Juli 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Seehofer den Hochzeitszug der Landshuter Fürstenhochzeit in Landshut verfolgt. Das alle vier Jahre stattfindende historische Fest ist eines der größten Mittelalterevents in Europa. Bis zum 23. Juli 2017 haben die Besucher die Gelegenheit, sich das Spektakel anzuschauen.
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    Der Staatsempfang auf der Burg Trausnitz mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links), Adelgunde Huber (Mitte) und dem diesjährigen Brautpaar (rechts) der Landshuter Hochzeit. © Stadt Landshut
    Der Staatsempfang auf der Burg Trausnitz mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links), Adelgunde Huber (Mitte) und dem diesjährigen Brautpaar (rechts) der Landshuter Hochzeit. © Stadt Landshut
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort beim Staatsempfang auf der Burg Trausnitz. © Stadt Landshut
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © Stadt Landshut
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    Staatsministerin Ulrike Scharf (links), der Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte), Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) und Adelgunde Huber (rechts) freuen sich auf den Hochzeitszug. © Stadt Landshut
    Staatsministerin Ulrike Scharf (links), der Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte), Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) und Adelgunde Huber (rechts) freuen sich auf den Hochzeitszug. © Stadt Landshut
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber schaut sich den Hochzeitszug in Landshut aus der ersten Reihe an. © Stadt Landshut
    Rund 2.500 Mitwirkende in originalgetreuen Kostümen machen die Landshuter Hochzeit zu einem der größten Historienfeste Europas. © Stadt Landshut
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    Adelgunde Huber und Staatsminister Dr. Marcel Huber in einem kurzen Gespräch mit einem Mitglied des Technischen Hilfswerks. © Stadt Landshut
    Adelgunde Huber und Staatsminister Dr. Marcel Huber in einem kurzen Gespräch mit einem Mitglied des Technischen Hilfswerks. © Stadt Landshut
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei den Ritterspielen. © Stadt Landshut
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei den Ritterspielen. © Stadt Landshut
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    Zahlreiche Besucher verfolgen die Landshuter Hochzeit am 2. Juli 2017. © Stadt Landshut
    Zahlreiche Besucher verfolgen die Landshuter Hochzeit am 2. Juli 2017. © Stadt Landshut
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Staatsminister Joachim Herrmann beim Tag der Franken: „Franken ist eine Region mit eigenem Charakter, mit großer Geschichte und Kultur. Ein starkes Stück Bayern!“ © Helmut Beer
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Tag der Franken 2017

Staatsminister Joachim Herrmann hat am 2. Juli 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer am Festakt zum Tag der Franken 2017 auf dem Marktplatz in Kitzingen teilgenommen. Der Tag der Franken fand dieses Jahr zum 12. Mal statt und wurde vom Bezirk Unterfranken und Stadt und Landkreis Kitzingen ausgerichtet. Verschiedenste Gruppen und Vereine zeigten in der ganzen Stadt die Bandbreite fränkischen Lebens. Zuvor nahm Staatsminister Joachim Herrmann in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Spatenstich für das Kulturzentrum Deutsche Fastnachtsakademie in Kitzingen vor.
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    Den Spatenstich für das Kulturzentrum Deutsche Fastnachtsakademie in Kitzingen nehmen u.a. der unterfränkische Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (4. von links), der Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen Siegfried Müller (5. von links), die Landrätin des Landkreises Kitzingen Tamara Bischof (6. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (Mitte) und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (4. von rechts) vor. © Helmut Beer
    Den Spatenstich für das Kulturzentrum Deutsche Fastnachtsakademie in Kitzingen nehmen u.a. der unterfränkische Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (4. von links), der Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen Siegfried Müller (5. von links), die Landrätin des Landkreises Kitzingen Tamara Bischof (6. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (Mitte) und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (4. von rechts) vor. © Helmut Beer
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    Staatsminister Joachim Herrmann begrüßt Besucher beim Tag der Franken. © Helmut Beer
    Staatsminister Joachim Herrmann begrüßt Besucher beim Tag der Franken. © Helmut Beer
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    Staatsminister Joachim Herrmann beim Tag der Franken: „Franken ist eine Region mit eigenem Charakter, mit großer Geschichte und Kultur. Ein starkes Stück Bayern!“ © Helmut Beer
    Staatsminister Joachim Herrmann beim Tag der Franken: „Franken ist eine Region mit eigenem Charakter, mit großer Geschichte und Kultur. Ein starkes Stück Bayern!“ © Helmut Beer
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen Siegfried Müller, die Landrätin des Landkreises Kitzingen Tamara Bischof, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatsminister Joachim Herrmann und der unterfränkische Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (v.l.n.r.). © Helmut Beer
    Der Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen Siegfried Müller, die Landrätin des Landkreises Kitzingen Tamara Bischof, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatsminister Joachim Herrmann und der unterfränkische Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (v.l.n.r.). © Helmut Beer
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (5. von links) mit Bürgern in traditioneller Tracht. © Helmut Beer
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (5. von rechts) mit Bürgern in traditioneller Tracht. © Helmut Beer
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Der Sprecher des Vorstandes der HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG Dr. Theodor Weimer, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Staatsminister Dr. Marcel Huber und dem Intendanten der Bayerischen Staatsoper Nikolaus Bachler (v.l.n.r.). © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
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Eröffnung der 16. UniCredit Festspiel-Nacht

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 30. Juni 2017 an der UniCredit Festspiel-Nacht in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz teilgenommen. Bei der UniCredit Festspiel-Nacht boten Festspiel-Künstler bereits zum sechzehnten Mal auf mehreren Bühnen Höhepunkte aus Oper, Konzert, Tanz, Lied und Literatur.
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    Der Sprecher des Vorstandes der HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG Dr. Theodor Weimer, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Staatsminister Dr. Marcel Huber und dem Intendanten der Bayerischen Staatsoper Nikolaus Bachler (v.l.n.r.). © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
    Der Sprecher des Vorstandes der HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG Dr. Theodor Weimer, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Staatsminister Dr. Marcel Huber und dem Intendanten der Bayerischen Staatsoper Nikolaus Bachler (v.l.n.r.). © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
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    Das künstlerische Programm des Abends (v.l.n.r.): Annette Dasch (Sopran), Michael Nagy (Bariton) und Julian Prégardien (Tenor) tragen aus der Oper „Die Gezeichneten“ von Franz Schreker das Stück „Alle Märchen werden lebendig, alle Träume verschwiegener Nächte!“ vor. © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
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    Applaus für die Künstler (v.l.n.r.): Donald Wages (Klavier), Annette Dasch (Sopran), Michael Nagy (Bariton), Julian Prégardien (Tenor). © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
    Applaus für die Künstler (v.l.n.r.): Donald Wages (Klavier), Annette Dasch (Sopran), Michael Nagy (Bariton), Julian Prégardien (Tenor). © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
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    Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur bei der Eröffnung der 16. UniCredit Festspiel-Nacht in der Allerheiligen-Hofkircher in der Münchner Residenz. © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
    Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur bei der Eröffnung der 16. UniCredit Festspiel-Nacht in der Allerheiligen-Hofkircher in der Münchner Residenz. © HypoVereinsbank/Marcus Schlaf
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Die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger (Mitte), überreicht die Ernennungsurkunden zum Leutnant an die jungen Soldatinnen und Soldaten.
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Regionale Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter der Bundeswehr

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 30. Juni 2017 anlässlich der Regionalen Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter im Kuppelsaal der Staatskanzlei eine Rede gehalten. Dr. Huber: „Die Bundeswehr ist eine Institution unserer Demokratie. Und die Sanitätsakademie ist ein herausragendes Beispiel.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Liebe Soldatinnen und Soldaten, Sie stehen für unsere Freiheit ein. Im Namen des Freistaats Bayern sage ich dafür: Dank und Anerkennung!“
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    Die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generstabsarzt Dr. Gesine Krüger, hält eine Rede.
    Die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generstabsarzt Dr. Gesine Krüger, hält eine Rede.
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    Die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger (Mitte), überreicht die Ernennungsurkunden zum Leutnant an die jungen Soldatinnen und Soldaten.
    Die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger (Mitte), überreicht die Ernennungsurkunden zum Leutnant an die jungen Soldatinnen und Soldaten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) gratuliert den Sanitätsoffiziersanwärtern zur Leutnantbeförderung.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) gratuliert den Sanitätsoffiziersanwärtern zur Leutnantsbeförderung.
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    Nach der Beförderung der Sanitätsoffiziersanwärter wird die Bayernhymne und die Nationalhymne gespielt.
    Nach der Beförderung der Sanitätsoffiziersanwärter werden die Bayernhymne und die Nationalhymne gespielt.
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    Bundeswehrangehörige und französische Militärangehörige salutieren während der Bayernhymne und der Nationalhymne.
    Bundeswehrangehörige und französische Militärangehörige salutieren während der Bayernhymne und der Nationalhymne.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
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48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP

Unter dem Vorsitz von Europaministerin Dr. Beate Merk haben am 30. Juni 2017 die Regierungschefs der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) im Management Centrum Schloss Lautrach getagt. Die ARGE ALP befasste sich auf ihrer 48. Regierungschefkonferenz unter anderem mit der Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einschließlich neuer Projekte sowie mit der Mobilität und digitalen Anbindung im Alpenraum. Im Anschluss an die Konferenz überreichte Europaministerin Dr. Beate Merk den ARGE ALP Preis 2017 an insgesamt neun Preisträger aus nahezu allen ARGE ALP-Mitgliedsregionen, darunter an drei Hauptpreisträger für besonders herausragende Projekte. Mit dem diesjährigen Preis wurden innovative Projekte zur Integration im Alpenraum ausgezeichnet, mit denen die Begegnung und das Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft gefördert und der Zugang zu Gesellschaft und Kultur im Alpenraum ermöglicht wird. Zur Pressemitteilung, zu ARGE ALP.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
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    Staatsministerin Dr. Merk eröffnet die 48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP im Schloss Lautrach.
    Staatsministerin Dr. Merk eröffnet die 48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP im Schloss Lautrach.
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    Die ARGE ALP fasste darüber hinaus Resolutionen für einen verstärkten Ausbau der Schienen- und Breitbandinfrastruktur und zur Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
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    Einen der drei Hauptpreise überreichte Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) für das bayerische Gemeinschaftsprojekt „A.L.M. – Alpen.Leben.Menschen.“ an den Malteser Hilfsdienst und Deutschen Alpenverein.
    Das bayerische Gemeinschaftsprojekt „A.L.M. – Alpen.Leben.Menschen.“ von Malteser Hilfsdienst und Deutschem Alpenverein zeichnet Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Hauptpreis des ARGE ALP-Preises 2017 aus.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) übergibt den Vorsitz der ARGE ALP an die Regierungspräsidentin des Kantons Graubünden Barbara Janom Steiner (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die Regierungspräsidentin des Kantons Graubünden Barbara Janom Steiner (rechts).
    Der Kanton Graubünden hat das nächste Jahr den Vorsitz der ARGE ALP.
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Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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Klimawandel – Risiken erkennen und handeln

Videobeitrag (YouTube)
Die Bekämpfung des Klimawandels in Europa erfordert eine hochmoderne und international vernetzte Forschung. Bayern hat daher über seine auf der Zugspitze gelegene Umweltforschungsstation „Schneefernerhaus“ einen internationalen Verbund alpiner Observatorien und Höhen- und Klimaforschungseinrichtungen - das Virtuelle Alpenobservatorium (VAO) -  initialisiert. Auf der Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“ am 29.06.2017 wurden die Grundlagen des VAO und seiner Strategie in der Bayerischen Vertretung in Brüssel vorgestellt. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft und der europäischen Politik, darunter den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen, Dr. Jirí Buriánek. „Wir haben den Auftrag, mit noch mehr Engagement und noch mehr Internationalität dem Klimaschutz zum Erfolg zu verhelfen“, betonte Scharf. „Zusammen mit unseren Forschungspartnern in der Schweiz, in Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien sowie unseren assoziierten Partnern Georgien und Norwegen wollen wir den Klimawandel im gesamten Alpen- und Gebirgsraum beobachten und bewerten.“

Pressemitteilung

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    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
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    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
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    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
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Ministerpräsident Horst Seehofer hält eine Rede beim Bayerischen Sparkassentag in Erlangen. © Sparkassenverband Bayern
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Bayerischer Sparkassentag

Ministerpräsident Seehofer hat am 29. Juni 2017 anlässlich des Bayerischen Sparkassentages 2017 in Erlangen die Sparkassen als zukunftsstarkes Erfolgsmodell gewürdigt. Seehofer: „Die Sparkassen in Bayern sind Erfolgsmodell und Zukunftsmacher. Feste Verankerung in den Kommunen, verlässlicher Finanzpartner des Mittelstands, Schutzschild der Sparer – das sind die Grundpfeiler soliden Wirtschaftens.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer hält eine Rede beim Bayerischen Sparkassentag in Erlangen. © Sparkassenverband Bayern
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Wir bekennen uns ganz klar zum Drei-Säulen-Modell der deutschen Bankwirtschaft und wir werden uns in Brüssel weiterhin mit aller Macht dafür einsetzen. Gefragt ist eine Bankenregulierung mit Vernunft und Augenmaß, die die Besonderheiten auch unserer Sparkassen ausreichend berücksichtigt. Denn unsere Mittelständler und Existenzgründer brauchen weiterhin eine vernünftige Finanzierung!“ © Sparkassenverband Bayern
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    In Anerkennung der Leistungen für die Inklusion in Arbeitsleben und Gesellschaft überreichte Ministerpräsident Horst Seehofer (links) zusammen mit Staatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (Mitte) in Erlangen das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei“. © Anja Prestel / StMAS
    In Anerkennung der Leistungen für die Inklusion in Arbeitsleben und Gesellschaft überreichte Ministerpräsident Horst Seehofer (links) zusammen mit Staatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (Mitte) in Erlangen das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei“. © Anja Prestel / StMAS
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    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer bei seiner Rede.
    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (rechts). © Sparkassenverband Bayern
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (rechts). © Sparkassenverband Bayern
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    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer, das Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank Dr. Andreas Dombret, der Landesobmann der bayerischen Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Niederbayern Mitte Walter Strohmeier und der Vorstandsvorsitzende der Versicherungskammer Bayern Dr. Frank Walthes (v.l.n.r.). © Sparkassenverband Bayern
    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer, das Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank Dr. Andreas Dombret, der Landesobmann der bayerischen Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Niederbayern Mitte Walter Strohmeier und der Vorstandsvorsitzende der Versicherungskammer Bayern Dr. Frank Walthes (v.l.n.r.). © Sparkassenverband Bayern
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