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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
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Gründung der BayernHeim

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Ilse Aigner, MdL, haben am 18. Juli 2018 im Rahmen einer Pressekonferenz im Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr über die Gründung der BayernHeim informiert. Söder: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen im ganzen Land, insbesondere für niedrigere Einkommensgruppen wie beispielsweise Pfleger und Erzieher. Deshalb unterstützen wir Bauwillige mit Leistungen wie der Eigenheimzulage und dem Baukindergeld Plus und gründen die BayernHeim, um für Mieter vor allem in den wachsenden Ballungsräumen endlich mehr preisgünstige Wohnungen zu schaffen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bauministerin Ilse Aigner, MdL, und der neue Geschäftsführer der BayernHeim, Betriebswirt Peter Baumeister (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Bauministerin Ilse Aigner, MdL, (rechts) informieren in einer Pressekonferenz über die Gründung der BayernHeim.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Pressekonferenz: „Noch in diesem Jahr beginnen wir mit dem Großprojekt auf dem McGraw-Gelände in München-Obergiesing. Alleine dort werden bis zu 1.000 Wohnungen und Wohnheimplätze entstehen.“
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    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Wir setzen das Ziel in die Tat um und haben heute den Vertrag zur Gründung der BayernHeim notariell besiegelt. Als Kapitaleinlage bekommt die BayernHeim 500 Millionen Euro aus staatlichen Grundstockmitteln. Davon stehen uns ab sofort 50 Millionen als Stammkapital zur Verfügung.“
    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Wir setzen das Ziel in die Tat um und haben heute den Vertrag zur Gründung der BayernHeim notariell besiegelt. Als Kapitaleinlage bekommt die BayernHeim 500 Millionen Euro aus staatlichen Grundstockmitteln. Davon stehen uns ab sofort 50 Millionen als Stammkapital zur Verfügung.“
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
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Taufe des ICE 4 „Freistaat Bayern“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 am Hauptbahnhof München einen neuen ICE 4 der Deutschen Bahn auf den Namen „Freistaat Bayern“ getauft. Dr. Söder: „Bayern ist die Wiege des Bahnverkehrs und schreibt seit 1835 Eisenbahngeschichte: Von der ersten Strecke zwischen Nürnberg und Fürth bis zur Eröffnung der Schnellfahrstrecke Berlin-München im vergangenen Jahr. Es passt daher besonders gut, dass pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum unseres Freistaats ein moderner ICE 4 als Botschafter für unsere Heimat wirbt.“
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    Die Blaskapelle Forstenried e.V. spielt beim Eintreffen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und des Vorstands Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla sowie den weiteren Gästen am Gleis 18 im Hauptbahnhof München.
    Die Blaskapelle Forstenried e.V. spielt beim Eintreffen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und des Vorstands Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla sowie den weiteren Gästen am Gleis 18 im Hauptbahnhof München.
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    Zur Taufe des ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“ hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
    Zur Taufe des ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“ hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, tauft den ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, tauft den ICE 4 auf den Namen „Freistaat Bayern“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts) vor dem ICE 4 „Freistaat Bayern“.
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    Im Führerstand des ICE 4 „Freistaat Bayern“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts).
    Im Führerstand des ICE 4 „Freistaat Bayern“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla (rechts).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel (rechts).
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Besichtigung der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Juli 2018 die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn besucht und sich ein Bild von den ersten Grenzkontrollen der Bayerischen Grenzpolizei gemacht. Am 18. Juli 2018 sind die Grenzkontrollen der Bayerischen Grenzpolizei flankierend zu den bereits verstärkten Schleierfahndungsmaßnahmen gestartet. Basis ist eine Vereinbarung zwischen Bundespolizei und Bayerischer Polizei, die der Bayerischen Grenzpolizei in Abstimmung mit der Bundespolizei eigenständige Grenzkontrollen erlaubt. Ziel ist mehr Sicherheit in ganz Bayern durch ein deutlich engmaschigeres Kontrollnetz im grenznahen Raum und an der Grenze.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) begrüßt die Polizisten bei seinem Besuch an der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Polizisten bei seinem Besuch an der Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
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    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die Grenzkontrollstelle bei Kirchdorf am Inn.
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    Experten der Bayerischen Polizei erklären Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) detailliert die Kontrollabläufe und eingesetzten technischen Hilfsmittel.
    Experten der Bayerischen Polizei erklären Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), detailliert die Kontrollabläufe und eingesetzten technischen Hilfsmittel.
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    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl, der Präsident der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer (v.l.n.r.) informieren die Presse über die Arbeit der Bayerischen Grenzpolizei.
    Der Leiter der neuen Direktion der Bayerischen Grenzpolizei, der Leitende Polizeidirektor Alois Mannichl, der Präsident der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl-Heinz Blümel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer (v.l.n.r.) informieren die Presse über die Arbeit der Bayerischen Grenzpolizei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl Heinz Blümel (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl-Heinz Blümel (rechts).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) unterzeichnet das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“. Mit dabei: Die Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm Prof. Dr. Uta M. Feser, die Präsidentin der Universität Augsburg Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München Prof. Bettina Reitz und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.).
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„Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Juli 2018 gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei unterzeichnet. Ziel des Bündnisses ist es, die Hochschullandschaft in Bayern nachhaltig zu stärken und zukunftssicher aufzustellen. Dr. Söder: „Wir sind stolz auf die leistungsstarke, vielfältige und innovative Hochschullandschaft in Bayern. Die klügsten und kreativsten Köpfe sollen auch in Zukunft in Bayern die besten Chancen haben.“ Zum Bericht der Kabinettssitzung vom 17. Juli 2018.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir schreiben die Erfolgsgeschichte fort und stellen Mittel in Milliardenhöhe für unsere Hochschulen unter den ‚Schutzschirm‘ des Bündnisses – so geben wir unseren bayerischen Hochschulen ein Höchstmaß an Planungssicherheit und Stabilität.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir schreiben die Erfolgsgeschichte fort und stellen Mittel in Milliardenhöhe für unsere Hochschulen unter den ‚Schutzschirm‘ des Bündnisses – so geben wir unseren bayerischen Hochschulen ein Höchstmaß an Planungssicherheit und Stabilität.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) unterzeichnet das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“. Mit dabei: Die Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm Prof. Dr. Uta M. Feser, die Präsidentin der Universität Augsburg Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München Prof. Bettina Reitz und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.).
    Das „Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ wird u.a. von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte), der Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm Prof. Dr. Uta M. Feser, der Präsidentin der Universität Augsburg Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, der Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München Prof. Bettina Reitz und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.) unterzeichnet.
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    Nach der Unterzeichnung: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Nach der Unterzeichnung: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle: „Mit dem heute unterzeichneten Innovationsbündnis Hochschule 4.0 bekennt sich Bayern zu einer klaren politischen Prioritätensetzung für Bildung, Wissenschaft und Innovation.“
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle: „Mit dem heute unterzeichneten Innovationsbündnis Hochschule 4.0 bekennt sich Bayern zu einer klaren politischen Prioritätensetzung für Bildung, Wissenschaft und Innovation.“
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), auf der Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten der Staatskanzlei.
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Neue Formen der Mobilität

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Juli 2018 eine Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten der Staatskanzlei besichtigt. Dabei waren bemannte und unbemannte Flugsysteme zu sehen, wie zum Beispiel Flugtaxi und Flugtaxi-Simulator, Kleinflugzeug mit extrem leistungsfähigen Elektromotoren, elektrisch angetriebene Profi-Drohnen, die Einsatz beispielsweise bei der Bahn oder der Polizei finden und Modelle von Personenflugzeugen mit teilelektrischem Antrieb. Ausgestellt, präsentiert und teilweise vorgeführt wurden die Modelle von „Siemens“, „Volocopter“, „RUAG“, „Quantum-Systems“, „Lilium“, „MTU“, „Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum“ und „TUM/Autoflight X“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), auf der Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), auf der Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Flugtaxi und elektrisches Fliegen der Zukunft“ im Hofgarten der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), steuert ein Kleinflugzeug mit einem extrem leistungsfähigen Elektromotor.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), steuert ein Kleinflugzeug mit einem extrem leistungsfähigen Elektromotor.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), vor dem Lilium Jet.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), vor dem Lilium Jet.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), betrachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL (links), das Modell einer Dornier 228NG.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), betrachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL (links), das Modell einer Dornier 228NG.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begutachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle den Lilium Jet (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begutachtet mit Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, MdL, und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle den Lilium Jet (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor der Elektro-Extra 330LE.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor der Elektro-Extra 330LE.
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Der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen. (v.l.n.r)
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Gespräch mit Dr. Eberhard Sasse und Peter Driessen

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 16. Juli 2018 Herrn Dr. Eberhard Sasse und Herrn Peter Driessen vom Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e.V. zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Präsidenten der IHK für München und Oberbayern und den Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse (links) und den Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen (Mitte) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Präsidenten der IHK für München und Oberbayern und den Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse (links) und den Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen (Mitte) in der Staatskanzlei.
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    Der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen. (v.l.n.r)
    Der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern Peter Driessen (v.l.n.r).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) und der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse.
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Präsident der IHK für München und Oberbayern und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK Dr. Eberhard Sasse (rechts).
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Ein kleiner Stein als Symbol für das Wachsen der mit Abstand größten Baumaßnahme in der Geschichte der bayerischen Justiz: : Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert (v.l.n.r.).
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Grundsteinlegung für das neue Strafjustizzentrum München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Juli 2018 gemeinsam mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, am Festakt anlässlich der Grundsteinlegung für die Errichtung des Strafjustizzentrums München teilgenommen. Dr. Söder: „Wir wollen die bestmöglichen Arbeitsbedingungen für unsere 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Münchner Strafjustiz schaffen – dafür investieren wir mehr als 300 Millionen Euro.“ Auf rund 39.000 m² Nutzfläche, darunter 54 hochmoderne Sitzungssäle, werden rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz finden. Die gesamte Münchner Strafjustiz wird ab dem Jahr 2023 im neuen Strafjustizzentrum untergebracht: Von den Strafsenaten des Oberlandesgerichts, über die Generalstaatsanwaltschaft, die Strafkammern der Landgerichte München I und II sowie die Strafrechtsabteilungen des Amtsgerichts München bis hin zu den Staatsanwaltschaften München I und II.
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    Vor dem Festakt anlässlich der Grundsteinlegung für die Errichtung des Strafjustizzentrums München: Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert (v.l.n.r.).
    Vor dem Festakt anlässlich der Grundsteinlegung für die Errichtung des Strafjustizzentrums München: Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder in seiner Festrede: „Grundlage für das Vertrauen der Menschen in den Staat sind Sicherheit und transparente Durchsetzung von Recht und Gesetz.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder in seiner Festrede: „Grundlage für das Vertrauen der Menschen in den Staat sind Sicherheit und transparente Durchsetzung von Recht und Gesetz.“
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    Ein kleiner Stein als Symbol für das Wachsen der mit Abstand größten Baumaßnahme in der Geschichte der bayerischen Justiz: : Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert (v.l.n.r.).
    Ein kleiner Stein als Symbol für das Wachsen der mit Abstand größten Baumaßnahme in der Geschichte der bayerischen Justiz: : Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert (v.l.n.r.).
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    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert (v.l.n.r.) begutachten die Baustelle des neuen Strafjustizzentrums München.
    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert (v.l.n.r.) begutachten die Baustelle des neuen Strafjustizzentrums München.
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    Der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, (v.r.n.l.) haben den Grundstein für das neue Strafjustizzentrum München gelegt.
    Der Präsident des Oberlandesgerichts München Peter Küspert, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, (v.r.n.l.) haben den Grundstein für das neue Strafjustizzentrum München gelegt.
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Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim 128. Gaufest des Gauverbands I in Verbindung mit dem 110jährigen Gründungsfest des G.T.E.V. „D’Simseer Prutting e.V.“.
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128. Gaufest in Prutting

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. Juli 2018 am Gottesdienst und am anschließenden Festzug durch Prutting anlässlich des 128. Gaufestes des Gauverbands I in Verbindung mit dem 110jährigen Gründungsfest des G.T.E.V. „D’Simseer Prutting e.V.“ teilgenommen.
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    Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim 128. Gaufest des Gauverbands I in Verbindung mit dem 110jährigen Gründungsfest des G.T.E.V. „D’Simseer Prutting e.V.“.
    Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim 128. Gaufest des Gauverbands I in Verbindung mit dem 110jährigen Gründungsfest des G.T.E.V. „D’Simseer Prutting e.V.“.
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    Beim Gottesdienst anlässlich des 128. Gaufests des Gauverbands I: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von links) und der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbands e.V. Max Bertl (4. von links) inmitten der vielen Trachtler.
    Beim Gottesdienst anlässlich des 128. Gaufestes des Gauverbands I: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von links), und der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbands e.V. Max Bertl (4. von links) inmitten der vielen Trachtler.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede.
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    Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Freistaat Bayern“ brachte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ein extra angefertigtes Fahnenband der Bayerischen Staatsregierung mit.
    Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Freistaat Bayern“ bringt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ein extra angefertigtes Fahnenband der Bayerischen Staatsregierung mit.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder fährt in einer Kutsche beim Festzug durch Prutting mit.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder fährt in einer Kutsche beim Festzug durch Prutting.
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    Rund 8.000 Trachtler, 39 Musikkapellen, Vorreiter und Festwagen sind beim Festzug mit dabei.
    Rund 8.000 Trachtler, 39 Musikkapellen, Vorreiter und Festwagen sind beim Festzug mit dabei.
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    Auf der Ehrentribüne schaut sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, den Festzug in Prutting an.
    Auf der Ehrentribüne schaut sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, den Festzug in Prutting an.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit zwei Sambatänzerinnen.
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Eröffnung des Internationalen Samba-Festivals Coburg und Übergabe Heimatpreis Oberfranken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 13. Juli 2018 das Internationale Samba-Festival Coburg eröffnet und im Rahmen der Eröffnung den Heimatpreis Oberfranken des Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat übergeben.
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    Ministerpräsident Dr. Markus, MdL (links), übergibt zusammen mit Staatssekretär Dr. Hans Reichhart, MdL (rechts), im Rahmen der Eröffnung des Internationalen Samba-Festivals Coburg den Heimatpreis Oberfranken an den Veranstalter Rolf Beyersdorf (Mitte).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), übergibt zusammen mit Staatssekretär Dr. Hans Reichhart, MdL (rechts), im Rahmen der Eröffnung des Internationalen Samba-Festivals Coburg den Heimatpreis Oberfranken an den Veranstalter Rolf Beyersdorf (Mitte).
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    Rund 20 000 Besucher nehmen bei der Eröffnung des Internationalen Samba-Festivals Coburg teil.
    Rund 20 000 Besucher nehmen bei der Eröffnung des Internationalen Samba-Festivals Coburg teil.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit zwei Sambatänzerinnen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit zwei Sambatänzerinnen.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) und der Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer (rechts).
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Gespräch mit dem Präsidenten des Sparkassenverbandes Bayern

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 13. Juli 2018 den Präsidenten des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Themen des Gesprächs waren u.a. Sparkassen im Wandel sowie die Bayerische Landesbank.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) begrüßt den Präsidenten des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den Präsidenten des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) mit dem Präsidenten des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Präsidenten des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer (rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) und der Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer (rechts).
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    Dr. Ulrich Netzer ist seit Mai 2014 der Präsident beim Sparkassenverband Bayern.
    Dr. Ulrich Netzer ist seit Mai 2014 der Präsident beim Sparkassenverband Bayern.
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Bei der Erhebungsfeier enthüllt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) einen Gedenkstein.
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Gemeinsames Mittelzentrum Feucht-Schwarzenbruck-Wendelstein

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 13. Juli 2018 an der Erhebungsfeier für das gemeinsame Mittelzentrum Feucht-Schwarzenbruck-Wendelstein teilgenommen. Als gemeinsames Mittelzentrum Feucht-Schwarzenbruck-Wendelstein wurden die drei Kommunen im Landesentwicklungsprogramm (LEP) aufgenommen. Damit hat man nun die Möglichkeit, diverse Einrichtungen einerseits zu bewahren und andererseits zu erhalten.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Teilnehmer der Erhebungsfeier für das gemeinsame Mittelzentrum Feucht-Schwarzenbruck-Wendelstein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt Teilnehmer der Erhebungsfeier für das gemeinsame Mittelzentrum Feucht-Schwarzenbruck-Wendelstein.
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    Der 1. Bürgermeister des Marktes Wendelstein, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der 1. Bürgermeister des Marktes Feucht Konrad Rupprecht und der Bürgermeister der Gemeinde Schwarzenbruck Bernd Ernstberger (v.l.n.r.).
    Der 1. Bürgermeister des Marktes Wendelstein, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der 1. Bürgermeister des Marktes Feucht Konrad Rupprecht und der Bürgermeister der Gemeinde Schwarzenbruck Bernd Ernstberger (v.l.n.r.).
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    Bei der Erhebungsfeier enthüllt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) einen Gedenkstein.
    Bei der Erhebungsfeier enthüllt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), einen Gedenkstein.
  • Foto 4 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Festrede zur Erhebungsfeier.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), hält eine Festrede zur Erhebungsfeier.
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    Gemeinsames Mittelzentrum: Die Erhebungsfeier findet dort statt, wo die Gemeinden Feucht, Schwarzenbruck und Wendelstein geographisch aneinander angrenzen.
    Gemeinsames Mittelzentrum: Die Erhebungsfeier findet dort statt, wo die Gemeinden Feucht, Schwarzenbruck und Wendelstein geographisch aneinander angrenzen.
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Oberst der Reserve Martin Arzberger, der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe Generalleutnant Dr. Ansgar Rieks und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (v.l.n.r.) schreiten die Formation ab. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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Verabschiedung des 115. Offizierslehrgangs für Offiziersanwärter des Truppendienstes der Luftwaffe

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 13. Juli 2018 am Appell anlässlich der Verabschiedung des 115. Offizierslehrgangs für Offiziersanwärter des Truppendienstes der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck teilgenommen.
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    Oberst der Reserve Martin Arzberger, der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe Generalleutnant Dr. Ansgar Rieks und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (v.l.n.r.) schreiten die Formation ab. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Oberst der Reserve Martin Arzberger, der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe Generalleutnant Dr. Ansgar Rieks und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (v.l.n.r.) schreiten die Formation ab. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, gratuliert den Absolventen der Offiziersschule. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, gratuliert den Absolventen der Offizierschule. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe Generalleutnant Dr. Ansgar Rieks, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Oberst der Reserve Martin Arzberger (v.l.n.r.). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe Generalleutnant Dr. Ansgar Rieks, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Oberst der Reserve Martin Arzberger (v.l.n.r.). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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Eröffnung der Landesgartenschau 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. April 2018 die Landesgartenschau 2018 in Würzburg eröffnet. Die Landesgartenschau 2018 steht unter dem Motto „Wo die Ideen wachsen“. Bis zum 7. Oktober 2018 können die Bürgerinnen und Bürger die Landesgartenschau in Würzburg besuchen.
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    „Wo die Ideen wachsen“ ist das Motto der Landesgartenschau 2018: Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.r.n.l.) bei der Eröffnung. © Milena Schlosser
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    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (2. von links), mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
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    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bei seinem Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zum Stichwort Lebensqualität und Stadtentwicklung ist diese Landesgartenschau ein ganz wichtiger Beitrag.“ © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zu den Stichworten Lebensqualität und Stadtentwicklung leistet diese Landesgartenschau einen ganz wichtigen Beitrag. Ein guter Tag für Bayern, für Franken und für Würzburg.“ © Milena Schlosser
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