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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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Jahresforum der EU-Alpenstrategie 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat anlässlich des am 23. und 24. November 2017 in der BMW Welt München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie (EUSALP) eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft.“ Zusammen mit EU-Regionalkommissarin Corina Creţu und politischen Vertretern aller Staaten und Regionen des Alpenraums stellte Europaministerin Dr. Beate Merk die Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie vor. Weitere Highlights des Jahresforums sind ein großes Bürgerforum mit einem Bürgerdialog der Europäischen Kommission, einer Jugendkonferenz und einer umfangreichen Begleitausstellung. Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Staatsministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Europaministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
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    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
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    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
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    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Enthüllung der Gedenktafel: Die Vorstandsvorsitzende der DLR Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, das Vorstandsmitglied der DLR Prof. Dr. Felix Dittus, Staatsminister Dr. Marcel Huber und das Vorstandsmitglied der DLR Dr. Gerd Gruppe (v.l.n.r.). © DLR
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50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation in Weilheim

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 20. November 2017 am Festakt anlässlich „50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation“ im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Weilheim teilgenommen. Die 1969 am Standort Weilheim, 60 km südwestlich von München, in Betrieb genommene (Baubeginn November 1967) Bodenstation des DLR ist das Verbindungsglied zwischen Erde und Satellit. Mit ihrer Hilfe werden während eines Satellitenüberflugs Kommunikationsverbindungen zu diesem hergestellt, die einen gleichzeitigen Datenverkehr in beide Richtungen ermöglichen. Der Datenaustausch mit den Raumfahrzeugen findet über eine Vielzahl von unterschiedlichen Antennen statt (von 4,5 bis 30 Meter Durchmesser).
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    Enthüllung der Gedenktafel: Die Vorstandsvorsitzende der DLR Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, das Vorstandsmitglied der DLR Prof. Dr. Felix Dittus, Staatsminister Dr. Marcel Huber und das Vorstandsmitglied der DLR Dr. Gerd Gruppe (v.l.n.r.). © DLR
    Enthüllung der Gedenktafel: Die Vorstandsvorsitzende der DLR Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, das Vorstandsmitglied der DLR Prof. Dr. Felix Dittus, Staatsminister Dr. Marcel Huber und das Vorstandsmitglied der DLR Dr. Gerd Gruppe (v.l.n.r.). © DLR
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © DLR
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © DLR
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    Rund 180 Gäste beim Festakt zu „50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation in Weilheim“. © DLR
    Rund 180 Gäste beim Festakt zu „50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation" in Weilheim. © DLR
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Rundgang durch die Fotoausstellung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Bilder im Vestibül der Staatskanzlei.
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30 Jahre Partnerschaft Bayern-Shandong

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 20. November 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Vizegouverneur von Bayerns chinesischer Partnerprovinz Shandong, Herrn LI Qun, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Anschließend nahmen beide im Kuppelsaal am Festakt anlässlich des 30. Jubiläums der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong teil. Dr. Merk: „Die Menschen in Bayern und Shandong sind tief verwurzelt in ihrem Kulturerbe und schöpfen aus ihrer reichen Tradition Kraft für den Weg in die Zukunft.“ Den Startschuss für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong gab Ministerpräsident Horst Seehofer bereits im Mai 2017 bei seinem Besuch in Shandongs Hauptstadt Jinan. Mit dem Festakt in München und dem Besuch des Vizegouverneurs der Provinz Shandong LI Qun finden diese einen weiteren Höhepunkt. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Rundgang durch die Fotoausstellung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Bilder im Vestibül der Staatskanzlei.
    Rundgang durch die gemeinsame Fotoausstellung „In austauschenden Blicken“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Kunstwerke im Vestibül der Staatskanzlei.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
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    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
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    Farbenfrohe Tanz- und Akkrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal.
    Farbenfrohe Tanz- und Akrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält von dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält vom Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA) Philipp Dengel (Mitte) und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA), Philipp Dengel (Mitte), und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
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    Die Provinz Shandong gilt außerdem als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
    Die Provinz Shandong gilt als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
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    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht den Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
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Gastgeschenk: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porezellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
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Deutsch-Amerikanische Konsultationen

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 16. November 2017 die Deutsch-Amerikanischen Konsultationen im Großen Plenarsaal des George C. Marshall Centers in Garmisch-Partenkirchen eröffnet. Die Deutsch-Amerikanischen Konsultationen finden jährlich auf Initiative der US Army Europe statt.
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    Der Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), begrüßt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) bei den Deutsch-Amerikanischen Konsultationen. © SGT Richard Gerszewski
    Der Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), begrüßt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) zu den Deutsch-Amerikanischen Konsultationen. © SGT Richard Gerszewski
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede. © SGT Richard Gerszewski
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © SGT Richard Gerszewski
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    Gastgeschenk: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porezellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
    Geschenkübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porzellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
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Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit

Am 16. November 2017 trafen sich die für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Hans-Joachim Fuchtel in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Der Gedankenaustausch geht auf eine Initiative von Baden-Württemberg, Bayern und Bremen zurück und fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Bund und Länder arbeiten gemeinsam für eine enge Abstimmung entwicklungspolitischer Initiativen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Treffens lag auf Europa. Bund, Länder und Vertreter der EU berieten über die Bekämpfung der Fluchtursachen, entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Fairen Handel. Neben Staatssekretär Fuchtel konnte Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk die Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen Barbara Duden und den Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt begrüßen.

„‎Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit braucht unterschiedliche Akteure: EU, Bund, Länder, Kommunen - jeder hat besondere Expertisen, jeder kann einen Beitrag leisten“, so Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk zum Abschluss des Treffens.

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    Fachministerkonferenz in der Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Staatssekretärin Theresa Schopper (Baden-Württemberg)
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    Teilnehmer der Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit
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    Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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    Barbara Duden, Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen
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    Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk
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Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit

Diskussionsabend mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner, dem Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme

„Uns alle verbindet die Überzeugung: Den Herausforderungen der Migration müssen wir uns als Weltgemeinschaft stellen. Jeder trägt Verantwortung. Jeder muss, so gut er kann, zur Lösung beitragen.“ Mit diesen Worten eröffnete die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk am 15. November 2017 den Vortragsabend „Perspektiven vor Ort – Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit“, zu dem sie gemeinsam mit der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen hatte.

In der Entwicklungszusammenarbeit ist die Fluchtursachenbekämpfung aktuell ganz oben auf die Agenda gerückt. Mit dem im Juli 2016 beschlossenen Sonderprogramm „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ fördert der Freistaat vorrangig Projekte in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung sowie spezielle Projekte für Frauen und Verwaltungsprojekte. Staatsministerin Dr. Merk: „Wir sind überzeugt: Mit jedem Euro, den wir im Sonderprogramm einsetzen, bewirken wir für jeden einzelnen Menschen ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Die Ausbildung eines Jugendlichen in unseren Berufsbildungsprojekten in Libanon kostet beispielsweise gerade einmal 1.000 Euro. Mit gezielter Hilfe vor Ort wollen wir Lebensperspektiven nachhaltig verbessern.“

Nach einer Keynote der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner diskutierten der Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme, Frau Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die im September 2015 auf dem Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedete „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit ihrem integrativen Ansatz und der starken Partnerorientierung eine neue und nachhaltige Basis für die gemeinsame Lösung der globalen Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit geschaffen hat. Gerade auch die Einbindung der Partnerregierungen und der Akteure vor Ort sei entscheidend für die Akzeptanz und Wirksamkeit der Zusammenarbeit. So könnten die Umsetzungs- und Lernprozesse bei den Projekten flexibel organisiert, die Entwicklungen mit dem Partner auf das Umfeld abgestimmt und die Ergebnisse gemeinsam erbracht werden. Da alle Seiten Verantwortung tragen, könnten zusammen Lösungen entwickelt werden, um die Situation in den Herkunftsländern nachhaltig verbessern und Flüchtlingen und Migranten heute und in Zukunft Perspektiven zu geben.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner
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    v.l.n.r. Tanja Gönner (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme (Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) und die Moderatorin Tanja Samrotzki
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    v.l.n.r. Tanja Gönner, Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme und Tanja Samrotzki
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    Staatsministerin Dr. Merk im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Fragerunde nach der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Empfang im Foyer der Bayerischen Vertretung in Berlin
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer (rechts) in der Staatskanzlei.
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Antrittsbesuch der Bayerischen Bierkönigin Lena Hochstraßer

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. November 2017 die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Lena Hochstraßer (rechts) repräsentiert als Bayerische Bierkönigin „Bayerisches Bier“ und das „Bierland Bayern“ im In- und Ausland. Sie bringt Bierfreunden auf der ganzen Welt das flüssige Kulturgut aus dem Freistaat als hochwertige und vielfältige Spezialität nahe.
    Lena Hochstraßer (rechts) repräsentiert als Bayerische Bierkönigin „Bayerisches Bier“ und das „Bierland Bayern“ im In- und Ausland. Sie bringt Bierfreunden auf der ganzen Welt das flüssige Kulturgut aus dem Freistaat als hochwertige und vielfältige Spezialität nahe.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der Bayerischen Bierkönigin Lena Hochstraßer und dem Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes e.V. Dr. Lothar Ebberts (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der Bayerischen Bierkönigin Lena Hochstraßer und dem Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes e.V. Dr. Lothar Ebberts (v.l.n.r.).
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Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben.“
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Bürgerkonferenz in München für das Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 11. November 2017 mit den Teilnehmern der regionalen Bürgerkonferenz in München im Rahmen des Bürgergutachtens 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT disuktiert. Dr. Huber: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner.“ In jedem Regierungsbezirk sowie in der Landeshauptstadt München formulieren Bürgerinnen und Bürger in Bürgerkonferenzen Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik. Das Bürgergutachten gehört zu den besonderen Schwerpunkten im Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN anlässlich der Jubiläen 100 Jahre Freistaat Bayern und 200 Jahre Verfassungsstaat (www.wir-feiern.bayern). Zum Bürgergutachten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben.“
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben.“
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    In der Bürgerkonferenz geht es um die Fragen: Welche Themen bewegen die Bürgerinnen und Bürger besonders? Was wünschen Sie sich künftig von der Politik?
    In der Bürgerkonferenz geht es um die Fragen: Welche Themen bewegen die Bürgerinnen und Bürger besonders? Was wünschen Sie sich künftig von der Politik?
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    Bürgerinnen und Bürger formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
    Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
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    30 Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) diskutieren zwei Tage lang über die Zukunft ihrer Heimat Bayern.
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    Die Teilnehmer der Bürgerkonferenz in München auf dem Balkon des Neuen Rathauses.
    Die Teilnehmer der Bürgerkonferenz in München auf dem Balkon des Neuen Rathauses.
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Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern des Zukunftsdialogs in Hallstadt.
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Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN

Die Bayerische Staatsregierung hat am 8. November 2017 zur großen Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN nach Hallstadt und Bamberg geladen. Staatsminister Dr. Marcel Huber eröffnete zum offiziellen Start einen Zukunftsdialog mit jungen Erwachsenen und nahm an der sportlich-musikalischen Festveranstaltung teil. Dr. Huber: „WIR FEIERN BAYERN – und treten ein für Freiheit, Demokratie und einen starken, lebenswerten Freistaat. Ich lade alle Menschen in Bayern ein: Machen Sie mit beim Jubiläumsjahr und bringen Sie Ihre eigenen Ideen ein für die Zukunft unserer Heimat Bayern.“ Zur Pressemitteilung.  
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    Die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung des Jubiläumsjahrs 2018 WIR FEIERN BAYERN wurden über den Videowettbewerb „SmartSpaceOberfranken“ ausgewählt.
    Die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung des Jubiläumsjahrs 2018 WIR FEIERN BAYERN wurden über den Videowettbewerb „SmartSpaceOberfranken“ ausgewählt.
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    Die Teilnehmer stellen ihre Fragen zur Zukunft Bayerns.
    Die Teilnehmer stellen ihre Fragen zur Zukunft Bayerns und ...
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    ... diskutieren mit Dr. Marcel Huber (r.), Leiter der Staatskanzlei, über das, was ihnen wichtig ist für die Zukunft in Bayern.
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    Viele Wortmeldungen im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber zu den Zukunftsfragen. Die Jugendlichen sind gespannt auf die Meinung vom Leiter der Staatskanzlei.
    Viele Wortmeldungen im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber zu den Zukunftsfragen. Die Jugendlichen sind gespannt auf die Meinung vom Leiter der Staatskanzlei.
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    Gute Laune: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) tauscht sich mit Jugendlichen im Kulturboden in der Marktscheune in Hallstadt aus.
    Gute Laune: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) tauscht sich mit Jugendlichen im Kulturboden in der Marktscheune in Hallstadt aus.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern des Zukunftsdialogs in Hallstadt.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern des Zukunftsdialogs in Hallstadt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz und der erste Bürgermeister der Stadt Hallstadt Thomas Söder (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz und der erste Bürgermeister der Stadt Hallstadt Thomas Söder (v.l.n.r.).
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    Die Sieger des Videowettbewerbs „SmartSpaceOberfranken“ werden von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) ausgezeichnet.
    Die Sieger des Videowettbewerbs „SmartSpaceOberfranken“ werden von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) ausgezeichnet.
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    Staatsministerin Melanie Huml (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) besuchen den „Marktplatz der Zukunft“ in der Brose Arena.
    Staatsministerin Melanie Huml (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) besuchen den „Marktplatz der Zukunft“ in der Brose Arena.
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    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (Mitte) und die Gäste testen unter anderem Virtual-Reality-Brillen.
    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (Mitte) und die Gäste testen unter anderem Virtual-Reality-Brillen und ...
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Gästen informieren sich über modernste Sensortechnik oder grafische Visionen von Computerspielen.
    ... informieren sich über modernste Sensortechnik oder grafische Visionen von Computerspielen.
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    Sportlich: Staatsministerin Melanie Huml wirft einen Basketball in den Korb.
    Sportlich: Staatsministerin Melanie Huml wirft einen Basketball in den Korb.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) eröffnet die sportlich-musikalische Festveranstaltung in der Brose Arena in Bamberg.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) eröffnet die sportlich-musikalische Festveranstaltung in der Brose Arena in Bamberg.
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    Die Basketballer von Brose Bamberg zeigen ihr Können.
    Die Basketballer von Brose Bamberg zeigen ihr Können.
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    Das Brose Baskets Dance Team Bamberg bietet eine tolle Show.
    Das Brose Baskets Dance Team Bamberg bietet eine tolle Show.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit der oberfränkischen Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit der oberfränkischen Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (rechts).
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    Musikalische Acts bei der Auftaktveranstaltung: Die Bamberger Band „SoulJam“ und „Pam Pam Ida“ aus dem Altmühltal.
    Musikalische Acts bei der Auftaktveranstaltung: Die Bamberger Band „SoulJam“ und „Pam Pam Ida“ aus dem Altmühltal.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
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Europaministerin Dr. Merk in Singapur und Südkorea

Bayerns Europaministerin und Staatsministerin für regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ist vom 6. November bis 11. November 2017 nach Singapur und Südkorea gereist. Dr. Merk: „Bayern treibt die Digitalisierung auch mit starken internationalen Partnern voran. Mit der Strategie BAYERN DIGITAL investiert die Staatsregierung die Rekordsumme von rund 5,5 Milliarden Euro in Gigabit-Infrastrukturen, digitale Bildung, IT-Sicherheit und technologische Schlüsselanwendungen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
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    Im Gespräch: Der Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
    Im Gespräch: Der Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Besuch bei „Fraunhofer Singapore“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Executive Director von Fraunhofer Singapore Prof. Dr. Wolfgang Müller-Witzig (links). „Fraunhofer Singapore“ ist das erste eigenständige Institut der Fraunhofer-Gesellschaft in Asien.
    Besuch bei „Fraunhofer Singapore“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Executive Director von Fraunhofer Singapore Prof. Dr. Wolfgang Müller-Witzig (links). „Fraunhofer Singapore“ ist das erste eigenständige Institut der Fraunhofer-Gesellschaft in Asien.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und Managing Director von TUM Asia Dr. Markus Wächter (rechts) vor der TUM Asia, einer Tochter der TU München und erste Auslands-Dependance einer deutschen Universität.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und Managing Director von TUM Asia Dr. Markus Wächter (rechts) vor der TUM Asia, einer Tochter der TU München und erste Auslands-Dependance einer deutschen Universität.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk in Südkorea: Die Hauptstadtprovinz Gyeonggi in Südkorea treibt das Zukunftsthema Digitalisierung kraftvoll voran. So wurde innerhalb kürzester Zeit das Pan- Gyo Techno Valley geplant und gebaut, in dem heute 1400 Unternehmen – darunter wichtige koreanische Unternehmen wie Samsung, Hyundai und Kia – mit insgesamt 75000 Beschäftigten auf Start-up Unternehmen treffen.
    Bayerns Europaministerin und Staatsministerin für regionale Beziehungen Dr. Beate Merk in Südkorea: Die Hauptstadtprovinz Gyeonggi in Südkorea treibt das Zukunftsthema Digitalisierung kraftvoll voran. So wurde innerhalb kürzester Zeit das Pan- Gyo Techno Valley geplant und gebaut, in dem heute 1400 Unternehmen – darunter wichtige koreanische Unternehmen wie Samsung, Hyundai und Kia – mit insgesamt 75000 Beschäftigten auf Start-up Unternehmen treffen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von rechts) und Jae-yul Lee (Mitte), stellvertretenden Gouverneur der südkoreanischen Hauptstadtprovinz Gyeonggi, zeigen gemeinsam, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Südkorea ist.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von rechts) und Jae-yul Lee (Mitte), stellvertretenden Gouverneur der südkoreanischen Hauptstadtprovinz Gyeonggi, zeigen gemeinsam, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Südkorea ist.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy, ein Zukunftslabor für Start-ups in der südkoreanischen Hauptstadtregion Gyeonggi. © The Flagshiphall of Creative Economy, Südkorea
    Zukunftslabor für Start-ups: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy in der südkoreanischen Hauptstadtregion Gyeonggi. © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit einem in Südkorea entwickelten „Smart Umbrella“.
    High-Tech: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit einem in Südkorea entwickelten „Smart Umbrella“.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy. © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Bayern und Südkorea können starke Partner sein. Mit dem stellvertretenden Gouverneur Lee habe ich vereinbart, die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Dabei wollen wir auch die französische Hauptstadtprovinz Ile de France , die ich kürzlich besucht habe, mit ins Boot nehmen. Als ersten Schritt planen wir ein Projekt im kommenden Jahr in München zu den Themen Autonomes Fahren und Automotive, um Start-ups und Unternehmen aller drei Regionen zusammen zu bringen, und die Dynamik, die darin steckt, weiter zu verstärken.“ © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
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    Besuch bei Siemens in Seoul: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) besichtigt die digitalisierte Fertigung von „Siemens Smart Factory“.
    Besuch bei Siemens in Seoul: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) besichtigt die digitalisierte Fertigung von „Siemens Smart Factory“.
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    Der CFO der BMW Group Korea Torben Karasek (2. von rechts) im Gespräch Staatsministerin Dr. Beate Merk (links). In Kooperation mit dem koreanischen Konzern SK setzt BMW in Südkorea den Schwerpunkt auf autonomes Fahren (5G) und E-Auto.
    Der CFO der BMW Group Korea Torben Karasek (2. von rechts) im Gespräch Staatsministerin Dr. Beate Merk (links). In Kooperation mit dem koreanischen Konzern SK setzt BMW in Südkorea den Schwerpunkt auf autonomes Fahren (5G) und E-Auto.
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MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
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European Rail Summit 2017 in Brüssel

Am 06./07.11.2017 fand der dritte European Rail Summit in Zusammenarbeit mit dem britischen Eisenbahn-Fachmagazin Railway Gazette International in der Bayerischen Vertretung statt. Nach 2014 und 2016 diskutierten in diesem Jahr die rund 150 Fachteilnehmer unter dem Motto „Beyond the Fourth Railway Package“ über aktuelle Herausforderungen im Eisenbahnsektor.

Die rund 25 Impulsredner und Podiumsgäste kamen zum Ergebnis, dass Vorteile insbesondere in der Kooperation der verschiedenen Verkehrsträger („Multimodal Complementarity“) liegen würden. Nach Einschätzung des Chefredakteurs der Railway Gazette International, Chris Jackson, seien innovative Konzepte, wie vernetztes und autonomes Fahren, im Eisenbahnsektor bereits realisiert und können als Vorbild für die Straße dienen. Die Moderatorin der Veranstaltung Karin Helmstaedt vom staatlichen Auslandsrundfunk die Deutsche Welle forderte die Teilnehmer zum Abschluss auf „think big – start small – act now!“.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren.©FKPH
    MdEP Ismail Ertug fordert die Mitgliedstaaten auf, mehr in Innovationen und den Ausbau der Bahninfrastruktur zu investieren. ©FKPH
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern in Neumarkt in der Oberpfalz.
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Bürgerkonferenz in der Oberpfalz für das Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. Oktober 2017 an der Bürgerkonferenz in Neumarkt (Oberpfalz) im Rahmen des Bürgergutachtens 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT teilgenommen. Dr. Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben. Nur durch Gemeinschaft, Zusammenhalt und Mitgestalten bleibt Bayern die Heimat, die wir lieben.“ In jedem Regierungsbezirk sowie in der Landeshauptstadt München formulieren Bürgerinnen und Bürger in Bürgerkonferenzen Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik. Das Bürgergutachten gehört zu den besonderen Schwerpunkten im Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN anlässlich der Jubiläen 100 Jahre Freistaat Bayern und 200 Jahre Verfassungsstaat (www.wir-feiern.bayern). Zum Bürgergutachten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern in Neumarkt in der Oberpfalz.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern in Neumarkt in der Oberpfalz.
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    Bürgerinnen und Bürger formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
    Bürgerinnen und Bürger formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
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    30 Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) diskutieren zwei Tage lang über die Zukunft ihrer Heimat Bayern.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern der Bürgerkonferenz in Neumarkt in der Oberpfalz.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern der Bürgerkonferenz in Neumarkt in der Oberpfalz.
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Kabinettssitzung in Garching

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 30. Mai 2017 die Sitzung des Ministerrats auf dem Zukunftscampus in Garching bei München im Institute for Advanced Study (IAS) der TU München geleitet. Im Mittelpunkt der Beratungen stand ein Maßnahmenpaket der Staatsregierung, um Bayerns digitale Zukunft aktiv zu gestalten und die Strategie Bayern Digital zielgenau weiterzuentwickeln. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 30. Mai 2017. Zur interaktiven Karte "Investitionsprogramm für die digitale Zukunft Bayerns".
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) wird vom Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) begrüßt.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) wird vom Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) begrüßt.
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    Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (links) im Gespräch Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (links) im Gespräch Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Der Gründungspräsident und wissenschaftliche Geschäftsführer des Zentrums Digitalisierung Bayern Prof. Dr. Manfred Broy, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.n.r.).
    Der Gründungspräsident und wissenschaftliche Geschäftsführer des Zentrum Digitalisierung.Bayern Prof. Dr. Manfred Broy, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit der Managing Director of TUM-IAS Dr. Ana Santos Kühn und dem Director of TUM-IAS Prof. Dr. Ernst Rank (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit der Managing Director of TUM-IAS Dr. Ana Santos Kühn und dem Director of TUM-IAS Prof. Dr. Ernst Rank (v.l.n.r.).
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    Das Kabinett tagt im Institute for Advanced Study (IAS) der TU München in Garching: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
    Das Kabinett tagt im Institute for Advanced Study (IAS) der TU München in Garching: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) bei der Pressekonferenz im Zentrum Digitalisierung Bayern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) bei der Pressekonferenz im Zentrum Digitalisierung Bayern.
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