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Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).© ELKB
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Tagung der Bayerischen Landessynode in Schwabach

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. April 2018 an der Tagung der Bayerischen Landessynode in Schwabach teilgenommen. Er war bis zur Amtsübernahme Mitglied der Bayerischen Landessynode. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, unterstrich die Bedeutung des Miteinanders von Kirche und Staat, die Kirche sei „so dringend nötig wie nie“. Schwerpunktthema der Tagung der Bayerischen Landessynode: „Missionarisch Kirche“.
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    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © ELKB
    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © ELKB
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hält ein Grußwort bei der Tagung der Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern in Schwabach. © ELKB
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Es geht darum, Begeisterung zu wecken für die christliche Idee.“ © ELKB
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    Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).© ELKB
    Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte). © ELKB
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    108 Mitglieder nahmen an der Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. bis 19. April 2018 in Schwabach teil. © ELKB
    108 Mitglieder nahmen an der Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. bis 19. April 2018 in Schwabach teil. © ELKB
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
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Empfang für das Team der ECDC Memmingen Indians

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. April 2018 das Team des Deutschen Meisters im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians, im Prinz-Carl-Palais in München empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt das Team des Deutschen Meisters im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) und Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
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    Gruppenbild mit Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Gruppenbild mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
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Dialektpreis Bayern 2018

Am 16. April 2018 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und Heimatminister Albert Füracker, MdL, den Dialektpreis Bayern 2018 für besondere Verdienste in den Bereichen Dialektpflege und Dialektologie verliehen. Dr. Söder: „Bayerns Dialekte sind Sinnbild für Verbundenheit, vermitteln Heimatgefühl und sind verbales Aushängeschild der bayerischen Regionen. Die Preisträger tragen maßgeblich dazu bei, die regionale Vielfalt der heimischen Dialekte zu pflegen und für die kommenden Generationen zu erhalten.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Unsere Sprache und unsere Dialekte sind identitätsstiftend und Fundament und Ausdruck unserer Werte und Traditionen.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Unsere Sprache und unsere Dialekte sind identitätsstiftend und Fundament und Ausdruck unserer Werte und Traditionen.“ © Astrid Schmidhuber
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    Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
    Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
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    Die Gewinnerin des Sonderpreises des Ministerpräsidenten: Monika Gruber. Nicht nur im bayerischen Raum gehört Monika Gruber mittlerweile zum festen Bestandteil der Kabarettelite, auch im mittel- und norddeutschen Raum und vor allem in Österreich lauscht man gerne der streithaften, schlagfertigen Kabarettistin mit dem hintersinnigen, vermeintlich „gschroameiertn“ Humor. © Astrid Schmidhuber
    Die Gewinnerin des Sonderpreises des Ministerpräsidenten: Monika Gruber. Nicht nur im bayerischen Raum gehört Monika Gruber mittlerweile zum festen Bestandteil der Kabarettelite, auch im mittel- und norddeutschen Raum und vor allem in Österreich lauscht man gerne der streithaften, schlagfertigen Kabarettistin mit dem hintersinnigen, vermeintlich „gschroameiertn“ Humor. © Astrid Schmidhuber
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    Für die Sprachregion Oberbayern zeichnet Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (links) Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater mit dem Dialektpreis aus. Die Gruppe um Richard Oehlmann und Josef Parzefall hat mit ihrer Inszenierung ein seit 1994 weithin bekanntes Puppenspiel für Erwachsene geschaffen, das mit den Mitteln des Dialekts politische und gesellschaftliche Themen satirisch aufgreift. Sie wurde bereits mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
    Für die Sprachregion Oberbayern zeichnet Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (links) Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater mit dem Dialektpreis aus. Die Gruppe um Richard Oehlmann und Josef Parzefall hat mit ihrer Inszenierung ein seit 1994 weithin bekanntes Puppenspiel für Erwachsene geschaffen, das mit den Mitteln des Dialekts politische und gesellschaftliche Themen satirisch aufgreift. Sie wurde bereits mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
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    Die Couplet-Arterhaltungs-Gesellschaft (Couplet-AG) bei ihrem Auftritt bei der Verleihung des Dialektpreises Bayern 2018. Sie erhielten den Sonderpreis der Staatsminister Prof. Dr. Marion Kiechle und Albert Füracker. 1993 erweckte Die Couplet-AG die fast ausgestorbene Tradition des bayerischen Couplets zu neuem Leben und zielen seither sowohl auf die große Politik als auch auf den kleinbürgerlichen Alltag ab. Es war schon immer die bayerische Art, eitle Unarten und Selbstdarsteller zu enttarnen und zu derblecken. Es ist erfreulich, dass die Couplet-AG dieser bayerischen Eigenart heute in ebenso traditioneller bayerischer Form nachgeht. © Astrid Schmidhuber
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    BBou wird von Heimatminister Albert Füracker mit dem Dialektpreis für die Sprachregion Oberpfalz ausgezeichnet. BBou steht für „Boariosche Bou“. Er verkörpert das Image eines „harten“ Bayern-Rappers. BBou alias Michael Honig ist tief in der bayerischen Kultur verwurzelt, die er in einem ganz besonderen Dialekt durch seine authentischen Texte insbesondere jungen Menschen näherbringt. © Astrid Schmidhuber
    BBou wird von Heimatminister Albert Füracker mit dem Dialektpreis für die Sprachregion Oberpfalz ausgezeichnet. BBou steht für „Boariosche Bou“. Er verkörpert das Image eines „harten“ Bayern-Rappers. BBou alias Michael Honig ist tief in der bayerischen Kultur verwurzelt, die er in einem ganz besonderen Dialekt durch seine authentischen Texte insbesondere jungen Menschen näherbringt. © Astrid Schmidhuber
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    Alois Sailer ist der Gewinner des Dialektpreises Bayern 2018 für die Sprachregion Nord- und Mittelschwaben. Er hat als Mundartautor durch seine Gedichte vielleicht als erster Autor den Dialekt in Bayerisch-Schwaben als ernstzunehmende Literatursprache etabliert und damit auch für weitere Autoren eine neue Wahrnehmung ermöglicht. Er gehört seit über 50 Jahren zu den bekanntesten Literaten Schwabens. Seine Mundartgedichte sind sprachlich kraftvoll und genießen literarische Anerkennung. © Astrid Schmidhuber
    Alois Sailer ist der Gewinner des Dialektpreises Bayern 2018 für die Sprachregion Nord- und Mittelschwaben. Er hat als Mundartautor durch seine Gedichte vielleicht als erster Autor den Dialekt in Bayerisch-Schwaben als ernstzunehmende Literatursprache etabliert und damit auch für weitere Autoren eine neue Wahrnehmung ermöglicht. Er gehört seit über 50 Jahren zu den bekanntesten Literaten Schwabens. Seine Mundartgedichte sind sprachlich kraftvoll und genießen literarische Anerkennung. © Astrid Schmidhuber
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    Für die Sprachregion Allgäu erhielten Sigrid Kraus und Walter Sirch als das „A'(lb)Traumpaar“ den Dialektpreis Bayern 2018 von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Schon seit dem Jahr 1981 verbindet beide die Liebe zum Theater, seit November 2005 gibt es das Kabarett-Duo. Die Themenvielfalt reicht von Alltagsproblemen oder neuen Energiequellen, Fernsehen oder Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Politik bis hin zu Werbung. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen des täglichen Lebens im Allgäu. Im Kulturleben sind sie fest verankert, wie ihre zahlreichen Aufführungen belegen. © Astrid Schmidhuber
    Für die Sprachregion Allgäu erhielten Sigrid Kraus und Walter Sirch als das „A'(lb)Traumpaar“ den Dialektpreis Bayern 2018 von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Schon seit dem Jahr 1981 verbindet beide die Liebe zum Theater, seit November 2005 gibt es das Kabarett-Duo. Die Themenvielfalt reicht von Alltagsproblemen oder neuen Energiequellen, Fernsehen oder Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Politik bis hin zu Werbung. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen des täglichen Lebens im Allgäu. Im Kulturleben sind sie fest verankert, wie ihre zahlreichen Aufführungen belegen. © Astrid Schmidhuber
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    Bertram Popp wurde von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Oberfranken ausgezeichnet. Er leistet als Leiter des Oberfränkischen Bauernhofmuseums Kleinlosnitz im Fichtelgebirge und Vorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik – Bezirk Oberfranken“ mit seinem Wirken einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Oberfranken. Er ist ferner Mitglied im Vorstandsrat des Historischen Vereins für Oberfranken e. V. und gehört der Jury für das „Oberfränkische Wort des Jahres“ an. Bertram Popp spricht die Sprache der Menschen und engagiert sich für seine Heimat und ihre Mundart. © Astrid Schmidhuber
    Bertram Popp wurde von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Oberfranken ausgezeichnet. Er leistet als Leiter des Oberfränkischen Bauernhofmuseums Kleinlosnitz im Fichtelgebirge und Vorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik – Bezirk Oberfranken“ mit seinem Wirken einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Oberfranken. Er ist ferner Mitglied im Vorstandsrat des Historischen Vereins für Oberfranken e. V. und gehört der Jury für das „Oberfränkische Wort des Jahres“ an. Bertram Popp spricht die Sprache der Menschen und engagiert sich für seine Heimat und ihre Mundart. © Astrid Schmidhuber
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    Heimatminister Albert Füracker zeichnet Cäcilia „Cilli“ Pigor mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Unterfranken aus. Besonders in den 1980er Jahren hat Frau Pigor der Rhöner Mundart zu neuer Nutzung und Popularität verholfen. 1984 schrieb Cilli Pigor ihr erstes Mundart-Theaterstück und verfasst seither Theaterstücke, Sketche, Glossen und Gedichte in Rhöner Mundart. Sie gab zudem einen Mundartkalender heraus und moderierte zahlreiche Veranstaltungen im Dialekt. Sie setzte sich als Kreisheimatpflegerin und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Mundarttheater Franken mit großem Erfolg für die humorvolle und pointierte Nutzung der Rhöner Mundart in der Gegenwart ein. Ihr ist es zu verdanken, dass oberbayerische Bühnenstücke ein Rhöner Gegengewicht und die Rhöner mit ihrer Mundart zu neuem Selbstbewusstsein gefunden haben. 2005 wurde Cilli Pigor für ihr Engagement mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
    Heimatminister Albert Füracker zeichnet Cäcilia „Cilli“ Pigor mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Unterfranken aus. Da Cäcilia „Cilli“ Pigor verhindert war, nahm ihre Tochter stellvertretend den Preis für sie entgegen. Besonders in den 1980er Jahren hat Frau Pigor der Rhöner Mundart zu neuer Nutzung und Popularität verholfen. 1984 schrieb Cilli Pigor ihr erstes Mundart-Theaterstück und verfasst seither Theaterstücke, Sketche, Glossen und Gedichte in Rhöner Mundart. Sie gab zudem einen Mundartkalender heraus und moderierte zahlreiche Veranstaltungen im Dialekt. Sie setzte sich als Kreisheimatpflegerin und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Mundarttheater Franken mit großem Erfolg für die humorvolle und pointierte Nutzung der Rhöner Mundart in der Gegenwart ein. Ihr ist es zu verdanken, dass oberbayerische Bühnenstücke ein Rhöner Gegengewicht und die Rhöner mit ihrer Mundart zu neuem Selbstbewusstsein gefunden haben. 2005 wurde Cilli Pigor für ihr Engagement mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
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    Das LSK Theater Mainburg e.V. erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Niederbayern. Der im Jahr 1968 gegründete rund 300 Mitglieder zählende Laienspielkreis Theater Mainburg e.V. widmet sich seit einem halben Jahrhundert dem darstellenden Spiel. Erklärtes Vereinsziel ist die Förderung von Kunst und Kultur, wozu eben auch Dialekt und regionaltypische Mundarten gehören. Damit dies auch weitere Jahrzehnte so bleiben kann, setzt der Laienspielkreis ganz besonders auf den Nachwuchs: Rund 80 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren wirken bei hauseigenen Produktionen für Kindertheater mit. © Astrid Schmidhuber
    Das LSK Theater Mainburg e.V. erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Niederbayern. Der im Jahr 1968 gegründete rund 300 Mitglieder zählende Laienspielkreis Theater Mainburg e.V. widmet sich seit einem halben Jahrhundert dem darstellenden Spiel. Erklärtes Vereinsziel ist die Förderung von Kunst und Kultur, wozu eben auch Dialekt und regionaltypische Mundarten gehören. Damit dies auch weitere Jahrzehnte so bleiben kann, setzt der Laienspielkreis ganz besonders auf den Nachwuchs: Rund 80 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren wirken bei hauseigenen Produktionen für Kindertheater mit. © Astrid Schmidhuber
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    Prof. Dr. Alfred Klepsch erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Mittelfranken. Er verfasste zahllose Publikationen zur fränkischen Mundart und zu jüdischen Dialekten. Der wahrscheinlich beste Kenner fränkischer Dialekte macht seine Forschungsergebnisse breiten Bevölkerungskreisen zugänglich und schlägt so eine Brücke zwischen Wissenschaft und dialektinteressierter Öffentlichkeit. Er leistet einen wichtigen Beitrag zu Mundartforschungsprojekten wie den „Sprachatlas von Mittelfranken“ sowie zum „Ostfränkischen Wörterbuch“ bzw. zum daraus hervorgegangenen „Fränkischen Wörterbuch“. © Astrid Schmidhuber
    Prof. Dr. Alfred Klepsch erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Mittelfranken. Er verfasste zahllose Publikationen zur fränkischen Mundart und zu jüdischen Dialekten. Der wahrscheinlich beste Kenner fränkischer Dialekte macht seine Forschungsergebnisse breiten Bevölkerungskreisen zugänglich und schlägt so eine Brücke zwischen Wissenschaft und dialektinteressierter Öffentlichkeit. Er leistet einen wichtigen Beitrag zu Mundartforschungsprojekten wie den „Sprachatlas von Mittelfranken“ sowie zum „Ostfränkischen Wörterbuch“ bzw. zum daraus hervorgegangenen „Fränkischen Wörterbuch“. © Astrid Schmidhuber
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Rundgang über die Gerner Dult: Giono Lemoine (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder (2. von links) ein Lebkuchenherz. © Gerd Kreibich
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Volkfest „Gerner Dult“ in Eggenfelden

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. April 2018 auf dem Volksfest „Gerner Dult“ in Eggenfelden eine Festrede gehalten. Die „Gerner Dult“ findet in diesem Jahr zum 670. Mal statt. Sie ist eines der größten und ältesten Volksfeste Altbayerns. Bürgerinnen und Bürger können bis zum 23. April 2018 die „Gerner Dult“ besuchen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält auf der „Gerner Dult“ eine Festrede. © Gerd Kreibich
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    Rundgang über die Gerner Dult: Giono Lemoine (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder (2. von links) ein Lebkuchenherz. © Gerd Kreibich
    Rundgang über die „Gerner Dult“: Giono Lemoine (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (2. von links) ein Lebkuchenherz. © Gerd Kreibich
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    Ein kunstvoll verziertes Bauernbrot für Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (4. von links): CSU-Kreisvorsitzender Martin Wagle, MdB Max Straubinger, Landrat Michael Fahmüller, Bezirksrat Dr. Thomas Pröckl, MdL Reserl Sem, Festwirtin Andrea Gräfin von Lösch und Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler (v.l.n.r.). © Gerd Kreibich
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Eggenfelden ein. © Gerd Kreibich
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Eggenfelden ein. © Gerd Kreibich
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    Die Goaßlschnalzer sorgten für einen knalligen Empfang: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) mit Mitgliedern des Volks- und Trachtenvereins D'Rottaler Massing, MdL Reserl Sem (3. von rechts), Festwirtin Andrea Gräfin von Lösch (2. von rechts) und Bezirksrat Dr. Thomas Pröckl (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Helfern des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Rottal-Inn. © Gerd Kreibich
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) mit Helfern des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Rottal-Inn. © Gerd Kreibich
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Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Nach einer Restaurierungszeit von knapp sechs Jahren wurde das Markgräfliche Opernhaus wiedereröffnet. © NEWS5
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Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth

„Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth ist wiedereröffnet. Ein einzigartiges Juwel barocker Theaterkultur erstrahlt in seinem ursprünglichen Glanz“, sagte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am 12. April 2018 beim Staatsempfang anlässlich der Wiedereröffnung des Opernhauses in Bayreuth. Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Es gehört zu den wenigen in Europa erhaltenen Theaterbauten des 18. Jahrhunderts und wurde 2012 in den Rang des UNESCO-Welterbes erhoben. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker und der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung Bernd Schreiber (v.l.n.r.) vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth. © Andreas Harbach
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, und der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung Bernd Schreiber (v.l.n.r.) vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth. © Andreas Harbach
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    Ankunft vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, winkt den Bürgern. © Andreas Harbach
    Ankunft vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL. © Andreas Harbach
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayreuth hat Welt-Niveau. Das Markgräfliche Opernhaus ist ein bedeutender Teil unserer kulturellen Identität, in Franken und ganz Bayern. Wir sind stolz auf unsere kulturellen Highlights, sie sind unsere Wurzeln, unsere Identität und unser Selbstverständnis.“ © Andreas Harbach
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayreuth hat Welt-Niveau. Das Markgräfliche Opernhaus ist ein bedeutender Teil unserer kulturellen Identität, in Franken und ganz Bayern. Wir sind stolz auf unsere kulturellen Highlights, sie sind unsere Wurzeln, unsere Identität und unser Selbstverständnis.“ © Andreas Harbach
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    Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Nach einer Restaurierungszeit von knapp sechs Jahren wurde das Markgräfliche Opernhaus wiedereröffnet. © NEWS5
    Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Nach einer Restaurierungszeit von knapp sechs Jahren wurde das Markgräfliche Opernhaus wiedereröffnet. © NEWS5
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    Anlässlich der Wiedereröffnung brachte die Bayerische Theaterakademie August Everding die Oper Artaserse von Johann Adolph Hasse auf die Bühne des Markgräflichen Opernhauses. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Operndarsteller. © Andreas Harbach
    Anlässlich der Wiedereröffnung brachte die Bayerische Theaterakademie August Everding die Oper Artaserse von Johann Adolph Hasse auf die Bühne des Markgräflichen Opernhauses. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Operndarsteller. © Andreas Harbach
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    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt und zur anschließenden Premiere der Oper Artaserse ins Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt und zur anschließenden Premiere der Oper Artaserse in das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth gekommen. © NEWS5
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    Selfie mit Bürgern in Bayreuth: Finanzminister Albert Füracker (Mitte) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links). © Andreas Harbach
    Selfie mit Bürgern in Bayreuth: Finanzminister Albert Füracker, MdL (Mitte), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links). © Andreas Harbach
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Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
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Eröffnung der Landesgartenschau 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. April 2018 die Landesgartenschau 2018 in Würzburg eröffnet. Die Landesgartenschau 2018 steht unter dem Motto „Wo die Ideen wachsen“. Bis zum 7. Oktober 2018 können die Bürgerinnen und Bürger die Landesgartenschau in Würzburg besuchen.
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    „Wo die Ideen wachsen“ ist das Motto der Landesgartenschau 2018: Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.r.n.l.) bei der Eröffnung. © Milena Schlosser
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    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (2. von links), mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
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    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bei seinem Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zum Stichwort Lebensqualität und Stadtentwicklung ist diese Landesgartenschau ein ganz wichtiger Beitrag.“ © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zu den Stichworten Lebensqualität und Stadtentwicklung leistet diese Landesgartenschau einen ganz wichtigen Beitrag. Ein guter Tag für Bayern, für Franken und für Würzburg.“ © Milena Schlosser
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) beim Festakt in der Münchner Residenz.
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150 Jahre Technische Universität München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. April 2018 am Festakt zum 150-jährigen Jubiläum der Technischen Universität München (TUM) in der Münchner Residenz teilgenommen. Söder: „Als mehrfach ausgezeichnete Eliteuniversität ist die Technische Universität München ein international höchst anerkanntes wissenschaftliches Aushängeschild des Freistaats Bayern. Zahlreiche Nobelpreisträger haben hier geforscht, ihre Absolventen sind hoch gefragt, viele Unternehmen profitieren von der Innovationskraft der TUM. Das erstklassige Zusammenspiel von Forschung und Wirtschaft ist Grundpfeiler der Modernität und des Erfolgs Bayerns.“ 1868 als Polytechnische Schule gegründet, gehört die Technische Universität München 150 Jahre später zu den besten Universitäten Europas.
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    Staatsministerin Ilse Aigner, MdL, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und Bundesfinanzminister Olaf Scholz, MdB, der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) beim Festakt in der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) beim Festakt in der Münchner Residenz.
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    Der Präsident der TUM Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann: „Die Zukunft liegt in unserer technischen Innovationskraft, die ihren dynamischen Rückbezug auf die wechselhaften gesellschaftlichen Herausforderungen nimmt.“
    Der Präsident der TUM Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann: „Die Zukunft liegt in unserer technischen Innovationskraft, die ihren dynamischen Rückbezug auf die wechselhaften gesellschaftlichen Herausforderungen nimmt.“
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier: „Aber wo eben auch die Gesellschaft als Ganze den Mut hat, die Zukunft gemeinsam zu entwerfen und zu gestalten. Genau so wünsche ich mir nämlich unser Land: ein Land mit Lust auf Zukunft! An der TU München kann man diese Lust auf Zukunft spüren.“
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier: „Ich wünsche mir ein Land mit Lust auf Zukunft! An der TU München kann man diese Lust auf Zukunft spüren.“
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    Der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) begutachten vor der Münchner Residenz den WARR Hyperloop II.
    Der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) begutachten vor der Münchner Residenz den WARR Hyperloop II.
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    Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (links) überreichte den TUM-Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), die Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum TUM-Jubiläum.
    Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz, MdB (links), überreicht den TUM-Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), die Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum TUM-Jubiläum.
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    Runde 1.200 Gäste u.a. aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind zum Festakt anlässlich des 150-jährigen Jubiläums in die Münchner Residenz gekommen.
    Rund 1.200 Gäste u.a. aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind zum Festakt anlässlich des 150-jährigen Jubiläums in die Münchner Residenz gekommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) und Staatsminister Georg Eisenreich (3. von rechts) im Gespräch mit Mitgliedern des WARR-Hyperloop-Teams der TUM.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) und Staatsminister Georg Eisenreich (3. von rechts) im Gespräch mit Mitgliedern des WARR-Hyperloop-Teams der TUM.
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Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
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Bayerische Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. April 2018 die Bayerische Rettungsmedaille an 45 Lebensretter verliehen. Außerdem überreichte der Ministerpräsident 54 Personen die Christophorus-Medaille. Dr. Söder: „Bayern dankt seinen Retterinnen und Rettern für ihren selbstlosen Einsatz in größter Not. Es gehört viel dazu, trotz höchster Gefahr Mitmenschen aus einem reißenden Fluss oder einem verunfallten Auto zu bergen, in einer brennenden Wohnung nach Menschen zu suchen oder sich einem Angreifer entgegen zu stellen.“ Seit 1952 haben 4.240 Personen die Bayerische Rettungsmedaille erhalten. Wer jemanden unter besonders schwierigen Umständen aus Lebensgefahr rettet, erhält vom Freistaat Bayern eine öffentliche Belobigung und die Christophorus-Medaille. Mit ihr wurden seit 1983 bislang 1.671 Personen geehrt. Zur Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille.
    Die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Mit ihrem Mut und ihrer Mitmenschlichkeit sind unsere Lebensretterinnen und Lebensretter ein Vorbild für uns alle. Das gilt besonders für die Kinder und Jugendlichen, deren Einsatz für andere mich besonders beeindruckt.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Mit ihrem Mut und ihrer Mitmenschlichkeit sind unsere Lebensretterinnen und Lebensretter ein Vorbild für uns alle. Das gilt besonders für die Kinder und Jugendlichen, deren Einsatz für andere mich besonders beeindruckt.“
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    Melina Hacker rettete als Vier- und als Fünfjährige ihre an Diabetes leidende Mutter, die hilflos in der Wohnung lag, indem sie ihr etwas Süßes brachte und ihren Vater in der Arbeit anrief. Beim Eintreffen der Rettungskräfte öffnete Melina mit Hilfe eines Stuhls die Türe und wies ihnen den Weg zur Mutter.
    Melina Hacker rettete als Vier- und als Fünfjährige ihre an Diabetes leidende Mutter, die hilflos in der Wohnung lag, indem sie ihr etwas Süßes brachte und ihren Vater in der Arbeit anrief. Beim Eintreffen der Rettungskräfte öffnete Melina mit Hilfe eines Stuhls die Türe und wies ihnen den Weg zur Mutter.
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    Manfred Kick fuhr auf der stark frequentierten Autobahn in Richtung Nürnberg, als der vor ihm fahrende PKW immer langsamer wurde. Beim Überholen sah Herr Kick, dass der Fahrer teilnahmslos im Gurt hing, und fuhr mit seinem PKW vor dessen Auto, so dass es auf sein Fahrzeug auffuhr und zum Stehen kam.
    Manfred Kick fuhr auf der stark frequentierten Autobahn in Richtung Nürnberg, als der vor ihm fahrende PKW immer langsamer wurde. Beim Überholen sah Herr Kick, dass der Fahrer teilnahmslos im Gurt hing, und fuhr mit seinem PKW vor dessen Auto, so dass es auf sein Fahrzeug auffuhr und zum Stehen kam.
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    Georg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW, der durch die starke Strömung desGeorg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW samt Fahrerin aus dem Wasser. Der Wagen wurde durch die starke Strömung des Kirchberger Baches auf der bereits überfluteten Straße abgetrieben.
    Georg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW samt Fahrerin aus dem Wasser. Der Wagen wurde durch die starke Strömung des Kirchberger Baches auf der bereits überfluteten Straße abgetrieben.
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    Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
    Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
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    Christian Dauser und Michael Kingston wollten einen 17-Jährigen aus einer Gumpe an den Buchenegger Wasserfällen retten, wurden jedoch mit ihm aufgrund der starken Strömung in eine zweite Gumpe gespült. Der 17-Jährige und Herr Dauser konnten nur noch leblos geborgen werden, während sich Herr Kingston retten konnte. Herr Dauser bekommt die Bayerische Rettungsmedaille posthum verliehen.
    Christian Dauser und Michael Kingston wollten einen 17-Jährigen aus einer Gumpe an den Buchenegger Wasserfällen retten, wurden jedoch mit ihm aufgrund der starken Strömung in eine zweite Gumpe gespült. Der 17-Jährige und Herr Dauser konnten nur noch leblos geborgen werden, während sich Herr Kingston retten konnte. Herr Dauser bekommt die Bayerische Rettungsmedaille posthum verliehen.
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    Isabel Branco Ernesto rettete ihre Mutter, die in ihrer Wohnung angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde.
    Isabel Branco Ernesto rettete ihre Mutter, die in ihrer Wohnung angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde.
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    Gerhard Ring, Julia Krüger, Dr. Markus Kollmansberger und Daniel Böllinger trugen einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus dessen völlig verrauchter Wohnung durch das Treppenhaus, das ebenfalls mit giftigen Gasen gefüllt war, ins Freie.
    Gerhard Ring, Julia Krüger, Dr. Markus Kollmansberger und Daniel Böllinger trugen einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus dessen völlig verrauchter Wohnung durch das Treppenhaus, das ebenfalls mit giftigen Gasen gefüllt war, ins Freie.
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    Zwei Rettungsmedaillen erhält die Polizistin Melanie Emmer. Bei einem Einsatz ging sie beim Zusammenfluss von Pegnitz und Regnitz an einem Wehr in den Fluss, um eine Person zu retten. Dabei wurde sie selbst unter Wasser gezogen, konnte sich aber an einem Ast festhalten, bis sie von der Feuerwehr gerettet wurde. Bei einem weiteren Einsatz begab sich Frau Emmer im Dezember in den Main-Donau-Kanal, um einen sechs-jährigen Jungen zu retten. Nach der Bergung begann sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.
    Zwei Rettungsmedaillen erhält die Polizistin Melanie Emmer. Bei einem Einsatz ging sie beim Zusammenfluss von Pegnitz und Regnitz an einem Wehr in den Fluss, um eine Person zu retten. Dabei wurde sie selbst unter Wasser gezogen, konnte sich aber an einem Ast festhalten, bis sie von der Feuerwehr gerettet wurde. Bei einem weiteren Einsatz begab sich Frau Emmer im Dezember in den Main-Donau-Kanal, um einen sechs-jährigen Jungen zu retten. Nach der Bergung begann sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.
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    Sebastian Kociok zog einen jungen Mann, der sich am S-Bahnhof Lohhof zwischen die Gleise gesetzt hatte, trotz dessen Widerstandes aus dem Gefahrenbereich. Nach Durchfahrt der S-Bahn hob er den jungen Mann mit Passanten auf den Bahnsteig.
    Sebastian Kociok zog einen jungen Mann, der sich am S-Bahnhof Lohhof zwischen die Gleise gesetzt hatte, trotz dessen Widerstandes aus dem Gefahrenbereich. Nach Durchfahrt der S-Bahn hob er den jungen Mann mit Passanten auf den Bahnsteig.
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    Markus Kainz, Wolfgang Jais und Astrid Kainz zogen einen hilflosen Mann aus der Donau ins Boot. Astrid Kainz sprang in die strömende Donau und zog einen zweiten Mann an die Oberfläche. Markus Kainz und Wolfgang Jais konnten den Verunglückten und Astrid Kainz kurz vor einem Brückenpfeiler in ein Boot holen.
    Markus Kainz, Wolfgang Jais und Astrid Kainz zogen einen hilflosen Mann aus der Donau ins Boot. Astrid Kainz sprang in die strömende Donau und zog einen zweiten Mann an die Oberfläche. Markus Kainz und Wolfgang Jais konnten den Verunglückten und Astrid Kainz kurz vor einem Brückenpfeiler in ein Boot holen.
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    Zahlreiche Gäste kamen zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille in das Antiquarium der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Gäste kamen zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille in das Antiquarium der Münchner Residenz.
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Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Moderatorin Barbara Schöneberger mit allen Preisträgern des Deutschen Computerspielpreises. © Getty Images/Quinke Networks
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Verleihung des Deutschen Computerspielpreises

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. April 2018 an der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises (DCP) in München teilgenommen. Als gemeinsame Initiative der Wirtschaft und des Deutschen Bundestages wird der DCP seit 2009 verliehen. Die Preisverleihung findet im jährlichen Wechsel in Berlin oder München statt. Es kamen rund 650 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „München ist ein ganz besonderer Standort nicht nur für Medien, für den klassischen Medienstandort, sondern auch für die neue Games-Entwicklung.“ © Getty Images/Quinke Networks
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „München ist ein ganz besonderer Standort nicht nur für Medien, für den klassischen Medienstandort, sondern auch für die neue Games-Entwicklung.“ © Getty Images/Quinke Networks
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    Moderatorin Barbara Schöneberger (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Getty Images/Quinke Networks
    Moderatorin Barbara Schöneberger (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). © Getty Images/Quinke Networks
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    „Witch it“ ist der Gewinner des Deutschen Computerspielpreises: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) mit den Preisrägern des „Besten Deutschen Spiels 2018“. © Getty Images/Quinke Networks
    „Witch it“ ist das „Beste Deutsche Spiel 2018“: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, überreichte den Entwicklern von Barrel Roll Games die Trophäe. © Getty Images/Quinke Networks
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises im Kesselhaus & Kohlebunker in München. © Getty Images/Quinke Networks
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Moderatorin Barbara Schöneberger mit allen Preisträgern des Deutschen Computerspielpreises. © Getty Images/Quinke Networks
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Moderatorin Barbara Schöneberger mit allen Preisträgern des Deutschen Computerspielpreises. © Getty Images/Quinke Networks
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Pflegekräfte des Alten- und Pflegeheims St. Michael. in München
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Besuch des Alten- und Pflegeheims St. Michael München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Melanie Huml, MdL, haben zusammen mit dem Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Hermann Imhof, MdL, am 10. April 2018 das Alten- und Pflegeheim St. Michael in München besucht und sich über die Pflegesituation vor Ort informiert.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Pflegekräfte des Alten- und Pflegeheims St. Michael. in München
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Pflegekräfte des Alten- und Pflegeheims St. Michael in München.
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    Gruppenbild: Die Heimleiterin Anna Pfenninger (links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Melanie Huml (beide Mitte) mit den Pflegekräften des Alten- und Pflegeheims St. Michael in München.
    Gruppenbild mit Angestellten des Alten- und Pflegeheims St. Michael in München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte), Staatsministerin Melanie Huml, MdL, (9. von rechts) und der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Hermann Imhof, MdL, (6. von links).
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    Gespräch mit den Bewohnern des Alten- und Pflegeheims St. Michael: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) unterhalten sich mit Frau König (Mitte).
    Gespräch mit einer Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims St. Michael: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Staatsministerin Melanie Huml, MdL, (rechts) unterhalten sich mit Frau Irene König (Mitte).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Generalökonom Claus Peter Scheucher (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der Generalökonom bei den Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul, Claus Peter Scheucher (rechts).
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Jahresempfang der Wirtschaft 2018 in der Oberpfalz

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 9. April 2018 am Jahresempfang der Wirtschaft 2018 in der Oberpfalz im Bildungscampus der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg teilgenommen. Dr. Söder: „Ich werde dafür kämpfen, dass made in Bavaria und unser Know-how erhalten bleiben. Was in Bayern erfunden wird, das muss auch in Bayern bleiben.“
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  • Foto 1 von 5
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Dr. Georg Haber (rechts). © Foto Graggo
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Dr. Georg Haber (rechts). © Foto Graggo
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede zum Jahresempfang der Wirtschaft 2018 in der Oberpfalz. © Foto Graggo
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Jürgen Kilger, der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Dr. Georg Haber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Albert Füracker, der Präsident der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim Gerhard Witzany und der Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim Dr. Jürgen Helmes. © Foto Graggo
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Jürgen Kilger, der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Dr. Georg Haber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Albert Füracker, der Präsident der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim Gerhard Witzany und der Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim Dr. Jürgen Helmes. © Foto Graggo
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    Der Präsident der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim Gerhard Witzany (Mitte) und der Hauptgeschäftsführer der IHK Oberpfalz / Kehlheim Dr. Jürgen Helmes (rechts) überreichen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) ein Gastgeschenk. © Foto Graggo
    Der Präsident der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim Gerhard Witzany (Mitte) und der Hauptgeschäftsführer der IHK Oberpfalz / Kehlheim Dr. Jürgen Helmes (rechts) überreichen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) ein Gastgeschenk. © Foto Graggo
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Teilnehmern des Jahresempfangs.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Teilnehmern des Jahresempfangs.
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Der Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz, Staatsminister Georg Eisenreich und der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk (v.l.n.r.). © Deutscher BundeswehrVerband
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Jahresempfang des Landesverbandes Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes

Staatsminister Georg Eisenreich hat am 9. April 2018 in Vertretung von Staatsminister Dr. Florian Herrmann am Jahresempfang des Landesverbandes Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V. in Veitshöchheim teilgenommen.
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  • Foto 1 von 5
    Der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk (Mitte), begrüßt Staatsminister Georg Eisenreich (links). © Deutscher BundeswehrVerband
    Der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk (Mitte), begrüßt Staatsminister Georg Eisenreich (links). © Deutscher Bundeswehrverband
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    Europaminister Georg Eisenreich hält eine Rede auf dem Jahresempfang des Landesverbandes Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes. © Deutscher BundeswehrVerband
    Europaminister Georg Eisenreich hält eine Rede auf dem Jahresempfang des Landesverbandes Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes. © Deutscher BundeswehrVerband
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    Der Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz, Staatsminister Georg Eisenreich und der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk (v.l.n.r.). © Deutscher BundeswehrVerband
    Der Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz, Staatsminister Georg Eisenreich und der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk (v.l.n.r.). © Deutscher BundeswehrVerband
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    Staatsminister Georg Eisenreich (links) unterhält sich mit dem Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant André Wüstner (rechts). © Deutscher BundeswehrVerband
    Staatsminister Georg Eisenreich (links) unterhält sich mit dem Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant André Wüstner (rechts). © Deutscher BundeswehrVerband
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    Gruppenbild (v.l.n.r.).: Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz, der Kommandeur der 10 Panzerdivision Generalmajor Bernd Schütt, Staatsminister Georg Eisenreich, der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes Oberstleutnant André Wüstner, MdB Paul Lehrieder und der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk. © Deutscher BundeswehrVerband
    Gruppenbild (v.l.n.r.).: Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz, der Kommandeur der 10 Panzerdivision Generalmajor Bernd Schütt, Staatsminister Georg Eisenreich, der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes Oberstleutnant André Wüstner, MdB Paul Lehrieder und der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk. © Deutscher BundeswehrVerband
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Ministerpräsident Seehofer in Moskau

Ministerpräsident Horst Seehofer ist vom 15. bis 17. März 2017 zu politischen Gesprächen nach Moskau gereist. Er wurde von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner sowie einer großen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Landwirtschaftsdelegation begleitet. Ziel der Reise war es, die Beziehungen zwischen Bayern und Russland in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Landwirtschaft zu verbessern und in einer Zeit großer sicherheitspolitischer Herausforderungen und einer Welt von Krisen und Konflikten mit Russland im Gespräch zu bleiben. Ministerpräsident Seehofer: „Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir miteinander reden und nicht übereinander. Nur so können wir konstruktive Perspektiven für die Zukunft aufzeigen. Dialog und Austausch sind nicht nur für die Lösungen von Konflikten wichtig, sondern auch für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ein Forum dafür ist die Gründung einer bayerisch-russischen Arbeitsgruppe Wirtschaft, die wir in Moskau auf den Weg bringen werden.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer kurz vor dem Abflug nach Moskau am Münchner Flughafen. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer kurz vor dem Abflug nach Moskau am Flughafen München. © dpa / Peter Kneffel
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    Ankunft in Moskau: Der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © dpa / Peter Kneffel
    Ankunft in Moskau: Der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © dpa / Peter Kneffel
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    Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Gespräch im Kreml. © dpa / Peter Kneffel
    Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Gespräch im Kreml. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. © dpa / Peter Kneffel
    Themen des Gesprächs sind u.a. die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Russland in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Landwirtschaft sowie das Minsker Abkommen. © dpa / Peter Kneffel
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    An dem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (2. von rechts) nehmen neben Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) auch Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links), Staatsministerin Ilse Aigner (5. von rechts) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (4. von rechts) teil. © dpa / Peter Kneffel
    An dem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (rechte Seite, Mitte) nehmen neben Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) auch Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links), Staatsministerin Ilse Aigner (5. von links) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (4. von links) teil. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (rechts) unterhalten sich mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und der russischen Zivilgesellschaft. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch unterhalten sich mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und der russischen Zivilgesellschaft. © dpa / Peter Kneffel
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    Besuch im Innovationszentrum Skolkovo: Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich einen selbstfahrenden Gabelstapler zeigen. © dpa / Peter Kneffel
    Besuch im Innovationszentrum Skolkovo: Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich einen selbstfahrenden Gabelstapler zeigen. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St.-Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau.
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St.-Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement auf dem Roten Platz. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement auf dem Roten Platz. © dpa / Peter Kneffel
  • Foto 10 von 10 / Video 1 , 2
    Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem der Freistaat Bayern sowie die bayerische Landeshauptstadt München und die russische Hauptstadt Moskau hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Ministerpräsident Seehofer reist nach Moskau“. Im Kasten rechts unten steht folgender Text: „Darum geht es u.a.: politische Gespräche, u.a. mit Staatspräsident Putin; Gründung bayerisch-russische Arbeitsgruppe Wirtschaft; Verbesserung der Beziehungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Landwirtschaft“.
    Grafik: Ministerpräsident Seehofer reist nach Moskau.
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