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Der damals 4-jährige Tobias Neuner rettete seine Oma, die umgefallen war und reglos liegen blieb, indem er den Notruf wählte und den Vorfall meldete. Seine Oma konnte durch die schnelle Reaktion ihres Enkels von den eintreffenden Rettungskräften reanimiert werden.
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Verleihung der Bayerischen Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille 2017

Staatsminister Joachim Herrmann hat am 24. Mai 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer die Bayerische Rettungsmedaille an 65 Lebensretter aus ganz Bayern verliehen. Außerdem überreichte er 64 Personen die Christophorus-Medaille. Seit Schaffung der Bayerischen Rettungsmedaille im Jahr 1952 haben 4.195 Personen diese Auszeichnung erhalten. Mit der Christophorus-Medaille, die erstmals 1983 vergeben wurde, sind bislang 1.617 Personen geehrt worden. Zur Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Bayerische Rettungsmedaille (links) und die Christophorus-Medaille (rechts).
    Die Bayerische Rettungsmedaille (links) und die Christophorus-Medaille (rechts).
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    Staatsminister Joachim Herrmann bei seiner Rede.
    Staatsminister Joachim Herrmann bei seiner Rede.
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    Bernadette Saßmannshausen (links) und Julia Schwarzer retteten im April 2016 einen Mann aus der Altmühl in Eichstätt, der mit seinem Kajak gekentert war.
    Bernadette Saßmannshausen (links) und Julia Schwarzer retteten im April 2016 einen Mann aus der Altmühl in Eichstätt, der mit seinem Kajak gekentert war.
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    Der damals 4-jährige Tobias Neuner rettete seine Oma, die umgefallen war und reglos liegen blieb, indem er den Notruf wählte und den Vorfall meldete. Seine Oma konnte durch die schnelle Reaktion ihres Enkels von den eintreffenden Rettungskräften reanimiert werden.
    Der damals 4-jährige Tobias Neuner rettete seine Oma, die umgefallen war und reglos liegen blieb, indem er den Notruf wählte und den Vorfall meldete. Seine Oma konnte durch die schnelle Reaktion ihres Enkels von den eintreffenden Rettungskräften reanimiert werden.
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    Im Juni 2016 retteten Thomas Birndorfer und sein Sohn Patrick bei der Flutkatastrophe in Simbach a. Inn einen 10-jährigen Jungen, der in einer fensterlosen Toilette im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses von Wassermassen eingeschlossen war.
    Im Juni 2016 retteten Thomas Birndorfer und sein Sohn Patrick bei der Flutkatastrophe in Simbach a. Inn einen 10-jährigen Jungen, der in einer fensterlosen Toilette im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses von Wassermassen eingeschlossen war.
  • Foto 6 von 13 / Video 1
    Die damals 8-jährige Johanna Weber rettete ihre 9-jährige Freundin, die im Nichtschwimmerbecken des Kitzinger Schwimmbades einen Krampfanfall erlitt und bewusstlos wurde.
    Die damals 8-jährige Johanna Weber rettete ihre 9-jährige Freundin, die im Nichtschwimmerbecken des Kitzinger Schwimmbades einen Krampfanfall erlitt und bewusstlos wurde.
  • Foto 7 von 13 / Video 1
    Jochen Gerhäuser (rechts) und Pascal Michel (links) retteten in Schweinfurt drei Bewohner aus einer stark verqualmten Wohnung.
    Jochen Gerhäuser (rechts) und Pascal Michel (links) retteten in Schweinfurt drei Bewohner aus einer stark verqualmten Wohnung.
  • Foto 8 von 13 / Video 1
    Marlene Jablonsky nimmt die Ehrung für ihren verstorbenen Ehemann Werner Jablonsky entgegen. Werner Jablonsky war im März 2015 als ehrenamtlicher Rettungssanitäter nachts bei einem Unfall auf der A 95 im Einsatz, als ein Fahrzeug wegen überhöhter Geschwindigkeit von der schneebedeckten Fahrbahn abkam und in die Erste Hilfe leistende Personengruppe am Seitenstreifen raste. Herr Jablonsky wurde schwer verletzt und verstarb später an den Folgen des Unfalls.
    Marlene Jablonsky nimmt die Ehrung für ihren verstorbenen Ehemann Werner Jablonsky entgegen. Werner Jablonsky war im März 2015 als ehrenamtlicher Rettungssanitäter nachts bei einem Unfall auf der A 95 im Einsatz, als ein Fahrzeug wegen überhöhter Geschwindigkeit von der schneebedeckten Fahrbahn abkam und in die Erste Hilfe leistende Personengruppe am Seitenstreifen raste. Herr Jablonsky wurde schwer verletzt und verstarb später an den Folgen des Unfalls.
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Susanne Daxlberger rettete ihren Ehemann, der auf seiner Viehweide von einem Stier angegriffen und von diesem in die Luft geschleudert und schwer verletzt wurde.
    Susanne Daxlberger rettete ihren Ehemann, der auf seiner Viehweide von einem Stier angegriffen und von diesem in die Luft geschleudert und schwer verletzt wurde.
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    Wolfgang Iser hinderte einen Mann daran, von der sogenannten „Eisernen Brücke“ in die Partnachklamm zu springen, indem er ihn trotz Abrutschens an der Abrisskante der Klamm festhielt, bis die Bergwacht eintraf.
    Wolfgang Iser hinderte einen Mann daran, von der sogenannten „Eisernen Brücke“ in die Partnachklamm zu springen, indem er ihn trotz Abrutschens an der Abrisskante der Klamm festhielt, bis die Bergwacht eintraf.
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    Liane und Walter Fürst hielten oberhalb von Winterhausen einen Mann davon ab, sich anzuzünden.
    Liane und Walter Fürst hielten oberhalb von Winterhausen einen Mann davon ab, sich anzuzünden.
  • Foto 12 von 13 / Video 1
    Marcus Tum (links und Alexander Kunz (rechts) überwältigten einen pöbelnden Fahrgast in der Bahn, der einem weiteren Fahrgast eine Glasflasche an den Kopf schleuderte.
    Marcus Tum (links) und Alexander Kunz (rechts) überwältigten einen pöbelnden Fahrgast in der Bahn, der einem weiteren Fahrgast eine Glasflasche an den Kopf schleuderte.
  • Foto 13 von 13 / Video 1
    Zahlreiche Gäste bei der Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille im Antiquarium der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Gäste bei der Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille im Antiquarium der Münchner Residenz.
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Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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Antrittsbesuch des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 23. Mai 2017 den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links).
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    Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Detlef Scheele ist seit 1. April 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.
    Detlef Scheele ist seit 1. April 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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Antrittsbesuch des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Mai 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
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    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (links).
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Besuch der Schrobenhausener Spargelkönigin

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 22. Mai 2017 die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer in der Staatskanzlei empfangen und sich über den Spargelanbau in Bayern informiert. Isabella Fischer ist seit 12. Juli 2016 Spargelkönigin und hat die Regentschaft des königlichen Gemüses des weit über die Grenzen des Anbaugebietes hinaus bekannten Schrobenhausener Spargels für ein Jahr angetreten.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella I. (links).
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    Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (links) mit einem Präsentkorb für Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (links) mit einem Präsentkorb für Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Übergabe des Präsentkorbs: Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer, Ministerpräsident Horst Seehofer und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (v.l.n.r.).
    Übergabe des Präsentkorbs: Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer, Ministerpräsident Horst Seehofer und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trägt sich in das Buch der Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) ein. In das Buch tragen sich alle Persönlichkeiten ein, die die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer trifft.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trägt sich in das Buch der Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) ein. In das Buch tragen sich alle Persönlichkeiten ein, die die Schrobenhausener Spargelkönigin in ihrer Amtszeit trifft.
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    Der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl, Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (v.l.n.r.).
    Der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl, Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (v.l.n.r.).
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Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. Mai 2017 bei den Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling eine Rede gehalten. Huber: „Qualität im Turbogang – das ist nicht selbstverständlich. Jetzt gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen, damit wir bald die nächsten Verbesserungen für die Menschen in der Region erreichen.“ Das Chemiedreieck und die Fahrgäste von drei Regionalbahn-Linien der Südostbayernbahn profitieren von dem zweigleisigen Ausbau. Zwei rundum modernisierte barrierefreie Bahnhöfe; mehr Kapazität auf der Schiene und mehr Stabilität im Fahrplan und Pünktlichkeit sind der große Gewinn des 150-Millionen schweren Ausbauprogramms.
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  • Foto 1 von 3 / Video 1
    Das Signal wird auf grün gestellt: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG
  • Foto 2 von 3 / Video 1
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der „Linienstern Mühldorf“ leuchtet ab heute noch heller. Wir sind der regionale Bahnknoten. Hier laufen acht Strecken aus München, Rosenheim, Traunstein, Freilassing/Salzburg, Burghausen, Sim-bach am Inn, Passau und Landshut zusammen. Das zweite Gleis zwischen Ampfing und Tüßling macht uns flexibler und pünktlicher – auch auf angrenzenden Linien.“
  • Foto 3 von 3 / Video 1
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premerienzuges. © Deutsche Bahn AG
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premierenzuges. © Deutsche Bahn AG
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Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Bayerischer Fernsehpreis 2017

Staatsministerin Ilse Aigner hat am 19. Mai 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Bayerischen Fernsehpreis 2017 verliehen. Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten beim diesjährigen Bayerischen Fernsehpreis geht an den Kabarettisten, Satiriker, Bühnenkünstler und Autor Gerhard Polt. Ministerpräsident Horst Seehofer würdigt Polt als „herausragenden Künstler, genauen Beobachter und profunden Kenner der bayerischen Mentalität“. Zum Bayerischen Fernsehpreis, zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 9
    Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Die Regisseurin und Autorin der Dokumentation „Vom Lieben und Sterben“ Katrin Nemec wird mit dem Nachwuchsförderpreis geehrt.
    Die Regisseurin und Autorin der Dokumentation „Vom Lieben und Sterben“, Katrin Nemec, wird mit dem Nachwuchsförderpreis geehrt.
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    Der Executive Producer von „The Voice of Germany (Staffel 6)“ Matthias Kowalski wird mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
    Der Executive Producer von „The Voice of Germany (Staffel 6)“, Matthias Kowalski, wird mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
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    Die Autorinnen der Dokumentation „Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien“, Carmen Butta (rechts) und Gabriele Riedle (links), mit der Schriftstellerin und Schauspielerin Renan Demirkan (Mitte).
    Die Autorinnen der Dokumentation „Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien“, Carmen Butta (rechts) und Gabriele Riedle (links), mit der Schriftstellerin und Schauspielerin Renan Demirkan (Mitte).
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    Thomas Gottschalk hält eine Laudatio über den Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises Lars Friedrich, Autor und Regisseur der Dokumentation „Schwermut und Leichtigkeit. Dietls Reise“.
    Thomas Gottschalk hält eine Laudatio auf den Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises Lars Friedrich, Autor und Regisseur der Dokumentation „Schwermut und Leichtigkeit. Dietls Reise“.
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    Den Bayerischen Fernsehpreis 2017 moderiert Steven Gätjen.
    Steven Gätjen moderiert den Bayerischen Fernsehpreis 2017.
  • Foto 7 von 9
    Die Autoren und Reporter des Beitrags „Exclusiv im Ersten: Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ Arndt Ginzel (rechts) und Marcus Weller (links) sind die diesjährigen Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises in der Kategorie „Information“.
    Die Autoren und Reporter des Beitrags „Exclusiv im Ersten: Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ Arndt Ginzel (rechts) und Marcus Weller (links) sind die diesjährigen Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises in der Kategorie „Information“.
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    Die Schauspielerin Nadja Uhl beim Bayerischen Fernsehpreis 2017..
    Die Schauspielerin Nadja Uhl beim Bayerischen Fernsehpreis 2017.
  • Foto 9 von 9
    Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen.
    Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen.
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Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
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Ergebnisbericht "Bayern Mobilität 2030"

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 18. Mai 2017 den Ergebnisbericht "Bayern Mobilität 2030" durch den Bayerischen Bauindustrieverband übergeben bekommen.
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    Ministerpräsident Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid (Mitte) und den Präsidenten des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (links).
    Ministerpräsident Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid (Mitte) und den Präsidenten des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (rechts).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.r.n.l.).
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    Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
    Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
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Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 17. Mai 2017 an der feierlichen Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau teilgenommen. Mehr als 250 Gäste und Vertreter der NATO, der US-Streitkräfte, der Bundeswehr, den umliegenden Gemeinden sowie dem Freistaat Bayern fanden sich zur Übergabezeremonie ein. Die NATO School Oberammergau ist das primäre Schulungs- und Ausbildungszentrum der NATO auf operativer Ebene. Gegründet im Jahre 1953, empfängt die Schule jährlich rund 10.000 Studenten, Tagungsgäste und Referenten. Offiziere, Unteroffiziere und Zivilisten aus allen alliierten und nationalen Militärstäben der NATO besuchen Kurse an der NATO School Oberammergau, oft zusammen mit Partnern aus weiteren Ländern.
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    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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    Rear Admiral John W. Smith Jr., US Navy, der Chef des Stabes des US European Command, leitet die Zeremonie. © NATO School Oberammergau
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    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
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    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted LEader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted Leader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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    Captain W. Scott Butler, US Navy, war ca. vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Captain W. Scott Butler, US Navy, war fast vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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Maibock-Anstich in der Bayerischen Vertretung

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München Dr. Michael Möller begrüßten am 16. Mai 2017 zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibockanstich in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Sauber einschenken – das ist in Bayern die Ehrenpflicht eines jeden Schankwirts. Und das ist auch das Stichwort für unseren Festredner. Wir haben mit Django Asül den Meister des bayerischen Kabaretts nach Berlin geholt. Da müssen sich auch die Preußen warm anziehen“ so Staatsminister Huber. Der niederbayerische Kabarettist Django Asül, der beim Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus seit Jahren mit seinen legendären Auftritten die Gäste begeistert, nahm auch heuer wieder die bayerische und die bundesdeutsche Politik kritisch unter die Lupe und überzeugte mit subtilem Witz und offener Schelte auf höchstem kabarettistischen Niveau. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Obermüller Musikanten“.
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    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
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    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
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    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
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Verleihung der Bayerischen Europa-Medaille 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Mai 2017 im Prinz-Carl-Palais in München die Bayerische Europa-Medaille an verdiente Persönlichkeiten ausgehändigt. Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben. Von 1990 bis 2017 haben insgesamt 310 Personen die Auszeichnung erhalten. Zur Europa-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen.
    Die Europa-Medaille wird seit 1990 an verdiente Persönlichkeiten verliehen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
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    Die Festrede hält in diesem Jahr der frühere US-Botschafter in Deutschland John C. Kornblum.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links), Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.
    Die Europa-Medaille erhalten Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“ bei der Verleihung der Europamedaille.
    ... Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Karl Steininger (links), Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Karl Steininger, Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (links) bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, ...
  • Foto 8 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Leslie Mandoki (links), Musiker und Musikproduzent, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Leslie Mandoki, Musiker und Musikproduzent, ...
  • Foto 9 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Marlies Kirchner (links), Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Marlies Kirchner, Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke (links), Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke, Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, und ...
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Carola Jungwirth (links), Präsidentin der Universität Passau, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Carola Jungwirth, Präsidentin der Universität Passau.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) mit den ausgezeichneten Persönlichkeiten und dem früheren US-Botschafter John C. Kornblum (hinten Mitte) vor dem Prinz-Carl-Palais.
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Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Feuchtwangen ein.
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Kabinettssitzung in Feuchtwangen

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 16. Mai 2017 die Sitzung des Ministerrats in Feuchtwangen / Mittelfranken in der Bayerischen Bauakademie geleitet. Im Mittelpunkt der Beratungen des Ministerrats standen Themen des Regierungsbezirks Mittelfranken, unter anderem der Ausbau von Straße und Schiene, die Entwicklung der Hochschul- und Forschungslandschaft sowie Maßnahmen zu Stärkung von Kultur und Tourismus. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 16. Mai 2017.
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    Ankunft: Ministerpräsident Horst Seehofer und die Mitglieder der Staatsregierung werden von Vertretern des Landkreises Ansbach und der Stadt Feuchtwangen sowie musikalisch vom Spielmanns- und Fanfarenzug „Markgräfliche Jäger“ begrüßt.
    Ankunft: Ministerpräsident Horst Seehofer und die Mitglieder der Staatsregierung werden von Vertretern des Landkreises Ansbach und der Stadt Feuchtwangen sowie musikalisch vom Spielmanns- und Fanfarenzug „Markgräfliche Jäger“ begrüßt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Feuchtwangen ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Feuchtwangen ein.
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    Grußwort: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit dem Landrat des Landkreises Ansbach Dr. Jürgen Ludwig, dem Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen Patrick Ruh und dem Präsidenten der Bayerischen Baugewerbeverbände Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.).
    Grußwort: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit dem Landrat des Landkreises Ansbach Dr. Jürgen Ludwig, dem Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen Patrick Ruh und dem Präsidenten der Bayerischen Baugewerbeverbände Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.).
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Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Internationale Münchner Föderalismustage

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Mai 2017 einen Kurzvortrag bei den „Internationalen Münchner Föderalismustagen“ im Bayerischen Landtag gehalten. Ziel der Veranstaltung war es, sowohl über die Hürden zu sprechen, die sich regionaler Selbstbestimmung, friedlichem Zusammenleben und wirtschaftlichem Wachstum entgegensetzen als auch das Verständnis zu vergrößern für die Etappen föderaler Entwicklung, auf denen sich die Staaten befinden.
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    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Staatsminister Dr. Huber besucht die Internationale Handwerksmesse 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 13. März 2017 die Internationale Handwerksmesse auf dem Messegelände München besucht. Er führte am Informationsstand der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung in Halle C3 Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern. Die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung ist Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger und Wegweiser durch die bayerische Verwaltung. Sie nimmt Anfragen entgegen, gibt Informationen für alle Lebenslagen und hält Informationsmaterial sowie Broschüren bereit.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt sich den Fragen der Besucher.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Besucherinnen und Besucher am Stand der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung...
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    ...und stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
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    Der Stand der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Stand der Bayerischen Staatsregierung auf der Internationalen Handwerksmesse 2017.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber testet eine Virtual-Reality-Brille.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der CAPTRON Eletronic GmbH Philip Bellm (links) und dem Präsidenten der Handwerkskammer für München und Oberbayern Heinrich Traublinger (2. von rechts) am Stand der CAPTRON Electronic GmbH.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der CAPTRON Eletronic GmbH Philip Bellm (links) und dem Ehrenpräsidenten des Bayerischen Handwerkstages Heinrich Traublinger (2. von rechts) am Stand der CAPTRON Electronic GmbH.
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