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Anzahl der Einträge: 746

Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem russischen IT-Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky (rechts).
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Gespräche im Rahmen der 53. Münchner Sicherheitskonferenz

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 16. Februar 2017 Gespräche im Rahmen der 53. Münchner Sicherheitskonferenz geführt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem russischen IT-Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem russischen IT-Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der russische IT-Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der russische IT-Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky (rechts).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Lieutenant General Darryl A. Williams (rechts), Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Lieutenant General Darryl A. Williams (rechts), Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir, Türkei.
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    Lieutenant General Darryl A. Williams ist seit Juni 2016 Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir, Türkei.
    Lieutenant General Darryl A. Williams ist seit Juni 2016 Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir, Türkei.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Jörg Koch / MSC
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European Dinner zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Februar 2017 am 3. European Dinner zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen. Das European Dinner wird von der Münchner Europa Konferenz am Vorabend der 53. Münchner Sicherheitskonferenz veranstaltet. Thema in diesem Jahr: „Europa: Krise - Herausforderung - Lösung. Europa stärken und zukunftsfähig machen“.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Jörg Koch / MSC
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede: „Europa ist ein einzigartiger Raum der Freiheit, der Sicherheit, der Demokratie, der Selbstbestimmung und des Friedens. Als Garant für diese Errungen-schaften tragen wir eine große Verantwortung in der Welt.“ © Jörg Koch / MSC
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    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, beim Europaen Dinner. © Jörg Koch / MSC
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, beim European Dinner. © Jörg Koch / MSC
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker (rechts). © Jörg Koch / MSC
    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker. © Jörg Koch / MSC
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Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“.
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„Sicherheitspolitisches Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 16. Februar 2017 am „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais teilgenommen. Thema der Veranstaltung war „Die Zukunft der Euro-Atlantischen Sicherheitsordnung – eine neue Rolle für den Balkan?“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srdan Darmanovic (rechts) zum Gespräch.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srđan Darmanović (rechts) zum Gespräch.
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    Bundesminister Christian Schmidt (Mitte) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt.
    Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (Mitte) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit der kroatischen Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović und Bundesminister Christian Schmidt (v.r.n.l.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit der kroatischen Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (v.r.n.l.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“.
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    Diskussionsrunde: Der Außenminister und Vizepremierminister der Slowakischen Republik Miroslav Lajčák, die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović, der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States Ivan Vejvoda, der Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srđan Darmanović und die Direktorin des Center on the United States and Europe der Brookings Institution Dr. Fiona Hill (v.l.n.r.).
    Diskussionsrunde: Der Außenminister und Vizepremierminister der Slowakischen Republik Miroslav Lajčák, die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović, der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States Ivan Vejvoda, der Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srđan Darmanović und die Direktorin des Center on the United States and Europe der Brookings Institution Dr. Fiona Hill (v.l.n.r.).
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    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, bei seiner Rede.
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, bei seiner Rede.
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    Rund 200 Gäste beim „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais.
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v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
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Berlinale-Empfang 2017

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer konnten am 16. Februar 2017 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Stellan Skarsgård, Iris Berben, Senta Berger, Inka Friedrich, Burghart Klaussner, Jutta Speidel, Mina Tander, Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann, die Regisseure Florian Gallenberger, Volker Schlöndorff, Michael Verhoeven und Hans Weingartner, die Produzenten Oliver Berben und Regina Ziegler sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestages.
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    Staatsminister Marcel Huber
    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste
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    Staatsminister Marcel Huber (rechts), Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Dr. Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von 4 Blocks
    Staatsminister Marcel Huber (rechts), der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von "4 Blocks"
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
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    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber und Mina Tander und Klaus Schaefer
    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber, Mina Tander und Klaus Schaefer
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    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
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    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
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    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
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    Iris Berben
    Iris Berben
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    v.l. Iris Berben und Senta Berger
    v.l. Iris Berben und Senta Berger
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    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
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    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
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    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
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Antrittsbesuch des neuen Vorstands des Bayerischen Beamtenbundes

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 16. Februar 2017 den neuen Vorstand des Bayerischen Beamtenbundes zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Der Bayerische Beamtenbund e. V. ist die führende Spitzenorganisation der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Bayern.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt u.a. den Vorsitzenden des Bayerischen Beamtenbundes Rolf Habermann (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt vom Bayerischen Beamtenbund u.a. den Vorsitzenden Rolf Habermann, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt u.a. die stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Beamtenbundes Claudia Kammermeier (links).
    ... die stellvertretende Vorsitzende Claudia Kammermeier sowie ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt u.a. stellvertretenden Vorsitzenden Dagmar Bär (Mitte) und Rainer Nachtigall (links) vom Bayerischen Beamtenbund.
    ... die stellvertretenden Vorsitzenden Dagmar Bär (Mitte) und Rainer Nachtigall (links).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem neuen Vorstand des Bayerischen Beamtenbundes in der Staatskanzlei.
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    Gruppenbild mit dem neuen Vorstand des Bayerischen Beamtenbundes: Der stellvertretende Vorsitzende Gerhard Wipijewski, die stellvertretende Vorsitzende Claudia Kammermeier, der Vorsitzende Rolf Habermann, Ministerpräsident Horst Seehofer, der stellvertretende Vorsitzende Klaus Eckl, die stellvertretende Vorsitzende Dagmar Bär und der stellvertretende Vorsitzende Rainer Nachtigall (v.l.n.r.).
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MdB Wolfgang Bosbach (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit weiteren Gästen auf der Verleihung. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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12. Goldene Narrenschelle 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 15. Februar 2017 im Europapark Rust als Trägerin der 11. Goldenen Narrenschelle die Laudatio bei der diesjährigen Verleihung der 12. Goldenen Narrenschelle an den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach gehalten. Die Goldene Narrenschelle wird durch das Präsidium der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte verliehen.
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    MdB Wolfgang Bosbach ist Träger der 12. Goldenen Narrenschelle. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
    MdB Wolfgang Bosbach ist Träger der 12. Goldenen Narrenschelle. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk in ihrer Laudatio auf MdB Wolfgang Bosbach: „Er trägt das Herz am rechten Fleck - und manchmal auch auf der Zunge.“ © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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    MdB Wolfgang Bosbach (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit weiteren Gästen auf der Verleihung. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
    MdB Wolfgang Bosbach (2. von links) freut sich über die Goldene Narrenschelle: „Hier kann man schunkeln, ohne verschaukelt zu werden.“ © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und MdB Wolfgang Bosbach (3. von rechts) mit Mitgliedern der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und MdB Wolfgang Bosbach (3. von links) mit Mitgliedern der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.. © Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte e.V.
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Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt den Vorstandsvorsitzenden von Vodafone Deutschland Dr. Hannes Ametsreiter, den Vorstandsvorsitzenden von Airbus Defense and Space Dirk Hoke sowie den Vorstandsvorsitzenden der Allianz Deutschland AG Dr. Manfred Knof (v.l.n.r.).
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Digitalisierungsgipfel der Staatsregierung

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 15. Februar 2017 hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung zum Digitalisierungsgipfel der Staatsregierung in der Staatskanzlei getroffen. Ziel war es, die Digitalisierung in Bayern erfolgreich weiter voranzutreiben und dazu in enger Abstimmung mit Wirtschaft und Wissenschaft konkrete Handlungsfelder insbesondere bei IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IT-Anwendungen und digitaler Bildung zu benennen. Seehofer: „Bayern steht im digitalen Bereich schon jetzt hervorragend da. Heute zünden wir zusammen mit unseren Partnern die nächste Stufe der Digitalisierung, um den außerordentlichen Erfolg und die wirtschaftliche Stärke Bayerns in die Zukunft fortzuschreiben. Gemeinsam machen wir Bayern zum ersten Gigabit-Bundesland!“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt den Vorstandsvorsitzenden von Vodafone Deutschland Dr. Hannes Ametsreiter, den Vorstandsvorsitzenden von Airbus Defense and Space Dirk Hoke sowie den Vorstandsvorsitzenden der Allianz Deutschland AG Dr. Manfred Knof (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt die Vorstandsvorsitzenden von Vodafone Deutschland Dr. Hannes Ametsreiter, von Airbus Defense and Space Dirk Hoke sowie der Allianz Deutschland AG Dr. Manfred Knof (v.l.n.r.).
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    Der Chief Digital Officer der Schaeffler AG Gerhard Baum mit dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer und dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG Timotheus Höttges (v.l.n.r.) im Gespräch.
    Der Chief Digital Officer der Schaeffler AG Gerhard Baum mit dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer und dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG Timotheus Höttges (v.l.n.r.) im Gespräch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH Sabine Bendiek, dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Wolfgang A. Herrmann und dem Gründungspräsidenten und Geschäftsführer des Zentrums Digitalisierung Bayern Prof. Manfred Broy (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH Sabine Bendiek, dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Wolfgang A. Herrmann und dem Gründungspräsidenten und Geschäftsführer des Zentrums Digitalisierung Bayern Prof. Manfred Broy (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und das Vorstandsmitglied der BMW AG Peter Schwarzenbauer (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und das Vorstandsmitglied der BMW AG Peter Schwarzenbauer (links).
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    Die Sprecherin der Geschäftsführung der Roche Diagnostics GmbH Dr. Ursula Redeker (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts).
    Die Sprecherin der Geschäftsführung der Roche Diagnostics GmbH Dr. Ursula Redeker (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts).
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    Das Vorstandsmitglied der Siemens AG Klaus Helmrich (2. von rechts) und der Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Alfred Gaffal (Mitte) im Gespräch mit Ministerpräsident Horst Seehofer (links).
    Das Vorstandsmitglied der Siemens AG Klaus Helmrich (2. von rechts) und der Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Alfred Gaffal (Mitte) im Gespräch mit Ministerpräsident Horst Seehofer (links).
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    Staatsministerin Ilse Aigner (links) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden von Airbus Defense and Space Dirk Hoke (rechts).
    Staatsministerin Ilse Aigner (links) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden von Airbus Defense and Space Dirk Hoke (rechts).
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    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) im Gespräch mit dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Wolfgang A. Herrmann (rechts).
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) im Gespräch mit dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Wolfgang A. Herrmann (rechts).
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    Staatsminister Dr. Markus Söder mit dem Präsidenten der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Alfred Gaffal (rechts).
    Staatsminister Dr. Markus Söder mit dem Präsidenten der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Alfred Gaffal (rechts).
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    Professoren unter sich: Der Gründungspräsident und Geschäftsführer des Zentrums Digitalisierung Bayern Prof. Manfred Broy (links) und der Präsident der Technischen Universität München Prof. Wolfgang A. Herrmann (rechts).
    Professoren unter sich: Der Gründungspräsident und Geschäftsführer des Zentrums Digitalisierung Bayern Prof. Manfred Broy (links) und der Präsident der Technischen Universität München Prof. Wolfgang A. Herrmann (rechts).
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    Der Digitalisierungsgipfel der Staatsregierung mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Der Digitalisierungsgipfel der Staatsregierung mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
  • Foto 12 von 13 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit dem Vorstandsvorsitzenden von Vodafone Deutschland Dr. Hannes Ametsreiter (links) und dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG Timotheus Höttges (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Bayerns heutige Stärke gründet auf passgenauen Investitionen in Zukunftstechnologien wie Luft- und Raumfahrt, Biotechnologie oder Nanowissenschaften. Heute stoßen wir das Tor zu einer neuen Dimension der Digitalisierung auf – mit neuen Chancen für alle Menschen und Regionen im Land.“
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    Nach der Pressekonferenz: Der Vorstandsvorsitzende von Vodafone Deutschland Dr. Hannes Ametsreiter, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorsitzende der Deutschen Telekom AG Timotheus Höttges (v.l.n.r.).
    Nach der Pressekonferenz: Der Vorstandsvorsitzende von Vodafone Deutschland Dr. Hannes Ametsreiter, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorsitzende der Deutschen Telekom AG Timotheus Höttges (v.l.n.r.).
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In Anerkennung seiner Verdienste händigt Ministerpräsident Seehofer dem Präsidenten des Fastnachts-Verbandes Franken e.V. Bernhard Schlereth das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.
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Staatsempfang anlässlich 30 Jahre „Fastnacht in Franken“

„Seit 30 Jahren steht Veitshöchheim für die Kultsendung ‚Fastnacht in Franken‘, für beste Unterhaltung, Brauchtumspflege und karnevalistische Lacheinlagen. Närrischer Frohsinn, spektakuläre Showeinlagen, hintersinnige Büttenreden – mit Professionalität und großem Ernst bereiten sich die Karnevalisten das ganze Jahr über auf die ‚närrische‘ Zeit vor!“ So würdigte Ministerpräsident Horst Seehofer am 13. Februar 2017 beim Staatsempfang in Veitshöchheim das 30-jährige Jubiläum der Kultsendung „30 Jahre Fastnacht in Franken“. Zur Pressemitteilung.
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    Der Regierungspräsident von Unterfranken Dr. Paul Beinhofer (links) und der Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz (rechts) begrüßen Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte).
    Der Regierungspräsident von Unterfranken Dr. Paul Beinhofer (links) und der Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz (rechts) begrüßen Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ob Fastnacht oder Fasching – karnevalistisches Engagement steht für bayerische Tradition und Brauchtumspflege. Herzlichen Dank allen mit Herzblut Engagierten für diesen Einsatz.“
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    In Anerkennung seiner Verdienste händigt Ministerpräsident Seehofer dem Präsidenten des Fastnachts-Verbandes Franken e.V. Bernhard Schlereth das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.
    In Anerkennung seiner Verdienste händigt Ministerpräsident Seehofer dem Präsidenten des Fastnachts-Verbandes Franken e.V. Bernhard Schlereth das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.
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    Im Beisein von dem Präsidenten des Fastnachts-Verbandes Franken e.V. Bernhard Schlereth, Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und dem Regierungspräsidenten von Unterfranken Dr. Paul Beinhofer (v.l.n.r.) trägt sich Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) in das Gästebuch der Gemeinde Veitshöchheim ein.
    Im Beisein des Präsidenten des Fastnachts-Verbandes Franken e.V. Bernhard Schlereth, des Bürgermeisters der Gemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und des Regierungspräsidenten von Unterfranken Dr. Paul Beinhofer (v.l.n.r.) trägt sich Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) in das Gästebuch der Gemeinde Veitshöchheim ein.
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    Rund 600 vorwiegend ehrenamtlich Engagierte in der Brauchtumspflege Karneval, Fastnacht sowie in der Jugendarbeit tätige Verbandsvertreter beim Staatsempfang.
    Rund 600 Gäste sind zum Staatsempfang geladen - sie sind vorwiegend ehrenamtlich in der Brauchtumspflege Karneval/Fastnacht engagiert sowie in der Jugendarbeit der Fastnachts- und Karnevalsverbände tätig.
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Kick-off zur Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Botschafter Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 13. Februar 2017 anlässlich der vom 17. bis 19. Februar 2017 stattfindenden 53. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Wir erleben, wie in Regionen die Ordnung zerfällt. Stabilität und Frieden sind in höchstem Maß gefährdet. Terror, Bürgerkriege und humanitäre Katastrophen sind die Folge. Als internationale Staatengemeinschaft können wir eine starke Stimme für Frieden und Freiheit sein. Vertreten und verteidigen wir unsere Werte – übernehmen wir Verantwortung für eine friedliche und stabile Welt“ so Staatsminister Huber. Nach einem Grußwort von Staatsminister Huber gab Botschafter Ischinger einen Ausblick auf die Themen und Gäste der 53. Münchner Sicherheitskonferenz und stellte dabei auch die neueste Ausgabe des Munich Security Report vor. Im Anschluss diskutierten die Staatssekretäre Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt) und Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) unter dem Motto „Post-Truth, Post-West, Post-Order?“, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert beleuchtete aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen.  
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  • Foto 1 von 6
    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Botschafter Wolfgang Ischinger und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    v.l.n.r. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger , Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC Kick-off 2017
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit Botschafter Wolfgang Ischinger
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Pressekonferenz: Der Vertreter und Sonderberater der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der slowenische Außenminister Karl Erjavec (v.l.n.r.).
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Generalversammlung der EU-Alpenstrategie (EUSALP)

Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf haben am 13. Februar 2017 die erste Generalversammlung der EU-Alpenstrategie (EUSALP) unter bayerischem Vorsitz mit Vertretern der Mitgliedstaaten und -regionen in Rottach-Egern am Tegernsee eröffnet. In der Sitzung haben sie die politischen Schwerpunkte der EU-Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz 2017 vorgestellt. Zudem hat die Generalversammlung der EUSALP ein erhöhtes Engagement im ökologischen Wirtschaften und die Stärkung der natürlichen Ressourcen beschlossen. Dr. Beate Merk: „Gemeinsam machen wir die EUSALP zu einer starken Stimme in Europa – für sieben Staaten, für 48 Regionen, für 80 Millionen Menschen. Gerade jetzt brauchen wir Zusammenarbeit und gemeinsame Erfolge in der EU.“  Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Landeshauptmann der Autonomen Region Bozen-Südtirol Arno Kompatscher und Staatsministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Landeshauptmann der Autonomen Region Bozen-Südtirol Arno Kompatscher und Staatsministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.).

    State Minister Dr. Beate Merk; the President of the Autonomous Province of Bolzano–South Tyrol, Arno Kompatscher; and State Minister Ulrike Scharf (from left to right).
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    Der Vertreter aus der Lombardei Ugo Parolo (rechts) wird von Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt.
    Der Vertreter aus der Lombardei Ugo Parolo (rechts) wird von Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt.

    The representative of Lombardy, Ugo Parolo (on the right), is welcomed by State Minister Dr. Beate Merk (left).
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    Staatsminister Ulrike Scharf (rechts) begrüßt die baden-württembergische Staatssekretärin Theresa Schopper (links).
    Staatsministerin Ulrike Scharf (rechts) begrüßt die baden-württembergische Staatssekretärin Theresa Schopper (links).

    State Minister Ulrike Scharf (on the right) welcomes State Secretary Theresa Schopper from Baden-Württemberg (left).
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    Gruppenfoto von der ersten Generalversammlung in Rottach-Egern am 13. Februar 2017
    Gruppenfoto von der ersten Generalversammlung in Rottach-Egern am 13. Februar 2017.

    Group photo of the First General Assembly in Rottach-Egern on 13 February 2017.
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    Pressekonferenz: Der Vertreter und Sonderberater der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der slowenische Außenminister Karl Erjavec (v.l.n.r.).
    Pressekonferenz: Der Vertreter und Sonderberater der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der slowenische Außenminister Karl Erjavec (v.l.n.r.).

    Press conference: The representative and Special Adviser of the EU Commissioner for Regional Policy Corina Creţu, Dr. Walter Deffaa; State Minister Ulrike Scharf; State Minister Dr. Beate Merk; and the Slovenian Foreign Minister Karl Erjavec (from left to right).
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    Die Vertreter der EUSALP-Mitgliedstaaten und -regionen tagen in Rottach-Egern am Tegernsee.
    Die Vertreter der EUSALP-Mitgliedstaaten und -regionen tagen in Rottach-Egern am Tegernsee. Die EUSALP-Mitgliedstaaten und -regionen wollen im Rahmen der EU-Alpenstrategie gemeinsam grenzüberschreitende Vorhaben in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr, Energie sowie Umwelt-, Kultur- und Ressourcenschutz im Alpenraum angehen.

    The representatives of the EUSALP member states and regions convene in Rottach-Egern am Tegernsee. Within the framework of the EU Alpine Strategy, the EUSALP member states and regions want to tackle cross-border projects together, spanning the fields of business, infrastructure and traffic, energy, as well as environmental, cultural and resource conservation.
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    Teilnehmer der ersten Generalversammlung sind u.a.: Die Präsidentin des Landtags von Salzburg Dr. Brigitta Pallauf, ...

    The participants of the First General Assembly included: the President of the Parliament of Salzburg, Dr. Brigitta Pallauf, ...
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    Der stellvertretende Außenminister Österreichs Dr. Michael Linhart (Mitte).
    ... der stellvertretende Außenminister Österreichs Dr. Michael Linhart, ...

    ... the Deputy Foreign Minister of Austria, Dr. Michael Linhart, ...
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    Der Generalsekretär der Alpenkonvention Markus Reiterer (links).
    ... der Generalsekretär der Alpenkonvention Markus Reiterer sowie ...

    ... the Secretary-General of the Alpine Convention, Markus Reiterer, as well as ...
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    Die stellvertretende Leiterin der Schweizer Botschaft in Berlin Dr. Marion Weichelt Krupski (Mitte).
    ... die stellvertretende Leiterin der Schweizer Botschaft in Berlin Dr. Marion Weichelt Krupski.

    ... the Deputy Head of the Swiss Embassy in Berlin, Dr. Marion Weichelt Krupski.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko (rechts).
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Europaministerin Dr. Merk in Kiew

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 8. Februar bis 9. Februar 2017 nach Kiew (Ukraine) gereist. Sie führte dort u.a. politische Gespräche mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko. Zum Abschluss der 10. Sitzung der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission unterzeichnete Staatsministerin Dr. Merk eine Gemeinsame Erklärung zur bilateralen Zusammenarbeit. Merk: „Ich freue mich, dass Bayern und die Ukraine an ihre gemeinsame Zusammenarbeit in der Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission nach einer Pause von fast sechs Jahren wieder erfolgreich anknüpfen. Der heutige Tag ist ein klares Signal dafür, dass die Zusammenarbeit unserer beiden Länder gerade jetzt wichtig ist. In Zeiten der Krise und der Unsicherheit sind bilaterale Kooperationen von besonderer Bedeutung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko.
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    Politischer Meinungsaustausch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit Mitgliedern der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe im ukrainischen Parlament.
    Politischer Meinungsaustausch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit Mitgliedern der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe im ukrainischen Parlament.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit dem ukrainischen Vizepremierminister und Wirtschaftsminister Stepan Kubiw (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem ukrainischen Vizepremierminister und Wirtschaftsminister Stepan Kubiw.
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    Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Freundschaftsgruppe des ukrainischen Parlaments Serhij Taruta, die Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten der Ukraine Hanna Hopko und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Freundschaftsgruppe des ukrainischen Parlaments Serhij Taruta, die Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten der Ukraine Hanna Hopko und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) bei der 10. Sitzung der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission im "Club der Regierung" in Kiew.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) bei der 10. Sitzung der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Arbeitskommission im "Club der Regierung" in Kiew.
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    Die beiden Vorsitzenden der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Regierungskommission, Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov (2. von rechts), unterzeichnen in Kiew eine Gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit. Neben der Unterstützung der Ukraine im Bereich Justiz und Inneres wird insbesondere auch der Erfahrungs- und Expertenaustausch in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Erneuerbare Energien intensiviert.
    Die beiden Vorsitzenden der Ständigen Bayerisch-Ukrainischen Regierungskommission, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov, unterzeichnen in Kiew eine Gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit. Neben der Unterstützung der Ukraine im Bereich Justiz und Inneres wird insbesondere auch der Erfahrungs- und Expertenaustausch in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Erneuerbare Energien intensiviert.
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    Handshake nach der Unterzeichnung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov (rechts).
    Handshake nach der Unterzeichnung: Staatsministerin Dr. Beate Merk und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov.
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    Gruppenfoto: Staatsministerin Dr. Beate Merk (8. von links) und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov (9. von Links) mit der bayerischen und ukrainischen Delegation.
    Gruppenfoto: Staatsministerin Dr. Beate Merk und der ukrainische Vizewirtschaftsminister Maxym Nefyodov mit der bayerischen und ukrainischen Delegation.
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Ministerpräsident Horst Seehofer mit Berchings Bürgermeister Ludwig Eisenreich und weiteren Ehrengästen auf der Bühne. © Lothar Röhrl/Mittelbayerische Zeitung
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Berchinger Rossmarkt

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 8. Februar 2017 beim traditionellen Berchinger Rossmarkt eine Festrede gehalten. Der Berchinger Rossmarkt gilt als größtes Wintervolksfest Bayerns. Mehr als 100 festlich geschmückte Pferde und Gespanne werden hier jedes Jahr präsentiert. Rund 15.000 Menschen besuchten 2017 den Berchinger Rossmarkt. Die Wurzeln der Veranstaltung reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück.
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    Der erste Bürgermeister der Stadt Berching Ludwig Eisenreich begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © Lothar Röhrl/Mittelbayerische Zeitung
    Der erste Bürgermeister der Stadt Berching, Ludwig Eisenreich, begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © Lothar Röhrl/Mittelbayerische Zeitung
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Berchings Bürgermeister Ludwig Eisenreich und weiteren Ehrengästen auf der Bühne. © Lothar Röhrl/Mittelbayerische Zeitung
    Fünfter Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer als Redner auf dem Berchinger Rossmarkt. Seehofer: „Bayern ist das starke Zugpferd Deutschlands! Niemand hat mehr Pferdestärken als wir im Freistaat! Bayern geht es so gut wie noch nie. Sie alle hier sind Garanten der Erfolgsgeschichte Bayerns. Sie erhalten die Heimat, Sie sichern unsere Lebenskultur, Sie ernähren die Menschen.“ © Lothar Röhrl/Mittelbayerische Zeitung
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatssekretär Albert Füracker inmitten der Besucher des Berchinger Rossmarkts. © Lothar Röhrl/Mittelbayerische Zeitung
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatssekretär Albert Füracker inmitten der Besucher des Berchinger Rossmarkts. © Lothar Röhrl/Mittelbayerische Zeitung
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Reise nach Moskau

Ministerpräsident Horst Seehofer ist vom 3. bis 5. Februar zu politischen Gesprächen mit dem Staatspräsidenten Wladimir Putin und weiteren hochrangigen Regierungsmitgliedern der Russischen Föderation nach Moskau gereist. Seehofer: „Bayern und Moskau pflegen schon seit Jahrzehnten eine enge Partnerschaft der Regionen, mit gegenseitigen Delegationsbesuchen und dem Austausch auf allen Ebenen – von der Verwaltung bis hin zu Wirtschaft und Kultur. Daran möchte ich mit der Unterzeichnung einer Gemeinsamen Absichtserklärung zur Zusammenarbeit zwischen Bayern und Moskau anknüpfen. Weiteres Ziel meiner Reise ist, mit Russland in einer Zeit großer globaler Herausforderungen im Gespräch zu bleiben. Russland wird gebraucht, um die globalen Krisen zu lösen.“ weitere Programmpunkte
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    Ministerpräsident Horst Seehofer stellt sich den Fragen der Journalisten während des Fluges nach Moskau. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer stellt sich den Fragen der Journalisten während des Fluges nach Moskau. © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der russische Staatspräsident Wladimir Putin (rechts). © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der russische Staatspräsident Wladimir Putin (rechts). © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber im Gespräch mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (rechts). © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber im Gespräch mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (rechts). © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer beim Gespräch in der Residenz des Staatspräsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin in Novo-Ogarjowo. © dpa / Alexei Nikolsky
    Ministerpräsident Horst Seehofer beim Gespräch in der Residenz des Staatspräsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin in Novo-Ogarjowo. © dpa / Alexei Nikolsky
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    Blick auf das Historische Museum bei Nacht (links), die St. Basilius Kathedrale (Mitte) und den Kreml am Roten Platz in Moskau. © dpa / Sven Hoppe
    Blick auf das Historische Museum bei Nacht (links), die St. Basilius Kathedrale (Mitte) und den Kreml am Roten Platz in Moskau. © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trifft sich mit dem stellvertretenden Gouverneur der Moskauer Oblast (Region Moskau) Denis Butsaev (2. von links) zum Arbeitsfrühstück.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trifft sich mit dem stellvertretenden Gouverneur der Moskauer Oblast (Region Moskau) Denis Butsaev (2. von links) zum Arbeitsfrühstück.
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    Gastgeschenk: Der stellvertretenden Gouverneur der Moskauer Oblast (Region Moskau) Denis Butsaev (2. von links) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Buch.
    Gastgeschenk: Der stellvertretenden Gouverneur der Moskauer Oblast (Region Moskau) Denis Butsaev (2. von links) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Buch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St. Basilius Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St. Basilius Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau. © dpa / Sven Hoppe
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Moskau Sergej Sobjanin (rechts) und Ministerpräsident Horst Seehofer (links) nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung über die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Moskau und dem Freistaat Bayern im Rathaus von Moskau. © dpa / Sven Hoppe
    Der Oberbürgermeister der Stadt Moskau Sergej Sobjanin (rechts) und Ministerpräsident Horst Seehofer (links) nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung über die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Moskau und dem Freistaat Bayern im Rathaus von Moskau. © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) im Gespräch mit dem Minister für wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation Alexei Uljukajew (2. von rechts). © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) im Gespräch mit dem Minister für wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation Alexei Uljukajew (2. von rechts). © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (2. von links) informieren im Rahmen eines Pressegesprächs deutschsprachige Journalisten über die Ergebnisse der Reise. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (2. von links) informieren im Rahmen eines Pressegesprächs deutschsprachige Journalisten über die Ergebnisse der Reise. © dpa / Sven Hoppe
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