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Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) gratuliert Papst emeritus Benedikt XVI. (rechts) zum 90. Geburtstag. In Hintergrund: Karin Seehofer (links) und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (Mitte).
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90. Geburtstag von Papst emeritus Benedikt XVI.

Ministerpräsident Horst Seehofer ist am 17. April 2017 zu Papst emeritus Benedikt XVI. nach Rom gereist. Seehofer zum 90. Geburtstag von Papst emeritus Benedikt XVI.: „Der bayerische Papst emeritus hat Geburtstag und Bayern gratuliert und sagt „Vergelt´s Gott“! Mit Weisheit und Umsicht hat Papst Benedikt XVI. seine Kirche geführt, tief verwurzelt im Glauben hat er uns Gläubigen Halt und Orientierung gegeben, als geistlicher Oberhirte und einer der renommiertesten Theologen unserer Zeit.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) gratuliert Papst emeritus Benedikt XVI. (rechts) zum 90. Geburtstag. In Hintergrund: Karin Seehofer (links) und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (Mitte).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) gratuliert Papst emeritus Benedikt XVI. (rechts) zum 90. Geburtstag. In Hintergrund: Karin Seehofer (links) und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (Mitte).
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    Im Gespräch: Priester Georg Ratzinger, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Papst emeritus Benedikt XVI., Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
    Im Gespräch: Priester Georg Ratzinger, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Papst emeritus Benedikt XVI., Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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    Als Geschenk bekommt Papst emeritus Benedikt XVI. (Mitte) von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) einen Präsentkorb mit bayerischen Schmankerln.
    Als Geschenk bekommt Papst emeritus Benedikt XVI. (Mitte) von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) einen Präsentkorb mit bayerischen Schmankerln.
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    Auf den 90. Geburtstag von Papst emeritus Benedikt XVI.: Ministerpräsident Horst Seehofer und Papst emeritus Benedikt XVI. stoßen an. Im Hintergrund: Erzbischof Georg Gänswein.
    Auf den 90. Geburtstag von Papst emeritus Benedikt XVI.: Ministerpräsident Horst Seehofer und Papst emeritus Benedikt XVI. stoßen an. Im Hintergrund: Erzbischof Georg Gänswein.
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    Papst emeritus Benedikt XVI. nimmt Geburtstagsglückwünsche von den Gästen aus Bayern entgegen.
    Papst emeritus Benedikt XVI. nimmt Geburtstagsglückwünsche von den Gästen aus Bayern entgegen.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, Papst emeritus Benedikt XVI., Priester Georg Ratzinger, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und Staatsminister Dr. Marcel Huber mit einer Delegation aus Bayern.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, Papst emeritus Benedikt XVI., Priester Georg Ratzinger, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und Staatsminister Dr. Marcel Huber mit einer Delegation aus Bayern.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begutachtet mit dem Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut, ein Modell des Eurofighters, der anlässlich des 60. Geburtstages der Luftwaffe im Jahr 2016 vom bayerischen Künstler Walter Maurer mit einer Sonderlackierung versehen wurde. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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Besuch der Offizierschule der Luftwaffe

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10.04.2017 die Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck besucht. Zunächst führte der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut, den Staatsminister über den Air Force Platz und zeigte ihm einige Exponate. Im Anschluss hielt Staatsminister Dr. Marcel Huber im Hörsaal der Offizierschule einen Vortrag über das Thema „Cyber Defence“ und diskutierte mit den anwesenden Offiziersanwärterinnen und -anwärtern über die Verteidigung des Landes im Cyberraum.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (rechts), vor einem Exponat auf dem Air Force Platz der Offizierschule der Luftwaffe im oberbayerischen Fürstenfeldbruck. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (rechts), vor einem Exponat auf dem Air Force Platz der Offizierschule der Luftwaffe im oberbayerischen Fürstenfeldbruck. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Im Gespräch: Der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (links), und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Im Gespräch: Der Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (links), und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begutachtet mit dem Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut, ein Modell des Eurofighters, der anlässlich des 60. Geburtstages der Luftwaffe im Jahr 2016 vom bayerischen Künstler Walter Maurer mit einer Sonderlackierung versehen wurde. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begutachtet mit dem Kommandeur der Offizierschule, Brigadegeneral Michael Traut (rechts), ein Modell des Eurofighters, der anlässlich des 60. Geburtstages der Luftwaffe im Jahr 2016 vom bayerischen Künstler Walter Maurer mit einer Sonderlackierung versehen wurde. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Vortrag vor über 400 Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern im Hörsaal der Offizierschule der Luftwaffe: „Unsere Truppe muss auch im Netz so schlagkräftig sein wie in der realen Welt. Wir brauchen zur Abwehr und Prävention von Angriffen eine leistungsstarke und exzellent ausgestattete Cyber-Armee. IT-Spezialisten der Bundeswehr leisten bereits wichtige Dienste in allen Bereichen der Streitkräfte." © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Vortrag vor über 400 Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern im Hörsaal der Offizierschule der Luftwaffe: „Unsere Truppe muss auch im Netz so schlagkräftig sein wie in der realen Welt. Wir brauchen zur Abwehr und Prävention von Angriffen eine leistungsstarke und exzellent ausgestattete Cyber-Armee. IT-Spezialisten der Bundeswehr leisten bereits wichtige Dienste in allen Bereichen der Streitkräfte." © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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    Nach seinem Vortrag diskutiert Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern über das Thema „Cyber Defence“. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
    Nach seinem Vortrag diskutiert Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern über das Thema „Cyber Defence“. © Eduard Wagner / Offizierschule der Luftwaffe
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann (Mitte) den österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (rechts).
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Gespräch mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 6. April 2017 den österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz, zu einem Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann (Mitte) den österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann (Mitte) den österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der österreichische Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (links), im großen Amtszimmer der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der österreichische Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (links), vor ihrem Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei.
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Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Ministerpräsident Horst Seehofer, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla und Staatsminister Joachim Herrmannn (v.l.n.r.) geben den symbolischen Startschuss für die Bauarbeiten. © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
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Baubeginn der 2. S-Bahn-Stammstrecke München

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. April 2017 beim offiziellen Baubeginn der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München gesprochen. Gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Oberbürgermeister Dieter Reiter, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn Dr. Richard Lutz, sowie dem Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn Ronald Pofalla gab er den symbolischen Startschuss für die Bauarbeiten. Seehofer: „Der Spatenstich für die 2. Stammstrecke heute ist der Auftakt für ein Jahrhundertprojekt mit Strahlkraft nicht nur für die Metropolregion München, sondern für ganz Bayern.“ Rund um den Baubeginn fand auch ein zweitägiges Bürgerfest mit einem vielfältigen Programm und einem multimedialen Infozentrum für Fragen rund um das Projekt statt. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede zum offiziellen Baubeginn der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München. © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Der heutige Baubeginn der 2. Stammstrecke ist ein Quantensprung für den Wirtschaftsstandort, für den öffentlichen Personennahverkehr und ein wesentlicher Baustein für mehr Mobilität und Ökologie.“ © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
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    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Ministerpräsident Horst Seehofer, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla und Staatsminister Joachim Herrmannn (v.l.n.r.) geben den symbolischen Startschuss für die Bauarbeiten. © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Ministerpräsident Horst Seehofer, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla und Staatsminister Joachim Herrmannn (v.l.n.r.) geben den symbolischen Startschuss für die Bauarbeiten. © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
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    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz bei seiner Rede. © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz: „Mit der 2. Stammstrecke beseitigen wir einen der größten Engpässe in unserem Netz bundesweit.“ © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern Klaus-Dieter Josel und dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lux (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern Klaus-Dieter Josel und dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
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    Nach dem Startschuss der Bauarbeiten auf dem Bürgerfest zum Baubegin: Der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
    Nach dem Startschuss der Bauarbeiten auf dem Bürgerfest zum Baubeginn: Der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG Ronald Pofalla, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Bürgern.
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Bürgerempfang in Neumarkt in der Oberpfalz

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 4. April 2017 verdiente Bürgerinnen und Bürger in das Museum für historische Maybach-Fahrzeuge in Neumarkt in der Oberpfalz eingeladen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Bürgern.
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit Bürgern im Museum für historische Maybach-Fahrzeuge.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in die Goldenen Bücher der Stadt und dem Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz ein. Im Hintergrund stehen u.a. der Oberbürgermeister der Stadt Neumarkt in der Oberpfalz Thomas Thumann, Staatssekretär Albert Pschierer, Staatsministerin Emilia Müller (v.l.n.r.) und der Landrat des Landkreises Neumarkkt in der Oberpfalz Willibald Gailler (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in die Goldenen Bücher der Stadt und dem Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz ein.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich mit einer Bürgerin fotografieren.
    Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich mit einer Bürgerin fotografieren.
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    Der Geschäftsführer des Museums für historische Fahrzeuge GmbH Dr. Helmut Hofmann (links) führt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) durch das Museum.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Neumarkt in der Oberpfalz.
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    Der Geschäftsführer des Museums für historische Fahrzeuge GmbH Dr. Helmut Hofmann (rechts) erklärt Ministerpräsident Horst Seehofer (links) bei einem Rundgang die Geschichte eines Maybach-Motors.
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Eintrag in die Goldene Bücher der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und die Kabinettsmitglieder. © dpa / Daniel Karmann
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Kabinettssitzung in Amberg

Am 4. April 2017 hat Ministerpräsident Horst Seehofer die Sitzung des Ministerrats in Amberg im Landratsamt Amberg-Sulzbach geleitet. Vor der Kabinettssitzung wurden Ministerpräsident Horst Seehofer und die Mitglieder der Staatsregierung im Innenhof des Kurfürstlichen Zeughauses (Rosengarten) offiziell von Vertretern des Landkreises und der Stadt und musikalisch von der Bergknappenkapelle Sulzbach-Rosenberg begrüßt. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 4. April 2017.
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    Eintrag in die Goldene Bücher der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und die Kabinettsmitglieder. © dpa / Daniel Karmann
    Eintrag in die Goldene Bücher der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und die Kabinettsmitglieder. © dpa / Daniel Karmann
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor Beginn der Kabinettssitzung in Amberg. © dpa / Daniel Karmann
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor Beginn der Kabinettssitzung in Amberg. © dpa / Daniel Karmann
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    Der Landrat des Landkreises Amberg-Sulzbach Richard Reisinger (links) und der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny (Mitte) übergeben Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) eine Drohne als Gastgeschenk. © dpa / Daniel Karmann
    Der Landrat des Landkreises Amberg-Sulzbach Richard Reisinger (links) und der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny (Mitte) übergeben Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) eine Drohne als Gastgeschenk. © dpa / Daniel Karmann
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) überreicht dem als König Ruprecht I. verkleideten Darsteller Michael Koller (links) ein Präsent. © dpa / Daniel Karmann
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) überreicht dem als König Ruprecht I. verkleideten Darsteller Michael Koller (links) ein Präsent. © dpa / Daniel Karmann
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    Nach der musikalischen Begrüßung: Stadtkapellmeister Johannes Mühldorfer von der Bergknappenkapelle Sulzbach-Rosenberg, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landrat des Landkreises Amberg-Sulzbach Richard Reisinger (v.l.n.r.).
    Nach der musikalischen Begrüßung: Stadtkapellmeister Johannes Mühldorfer von der Bergknappenkapelle Sulzbach-Rosenberg, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landrat des Landkreises Amberg-Sulzbach Richard Reisinger (v.l.n.r.).
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    Der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landrat des Landkreises Amberg-Sulzbach Richard Reisinger (v.l.n.r.).
    Der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landrat des Landkreises Amberg-Sulzbach Richard Reisinger (v.l.n.r.).
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Bei der Landtagspräsidentenkonferenz gibt es einen regen Austausch... ©FKPH
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Landtagspräsidentenkonferenz am 03.04.2017

Im Rahmen der Europakonferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages und des Bundesrates in Brüssel trafen sich am 03.04.2017 die Landtagspräsidenten der Bundesländer in der Bayerischen Vertretung. Auf dem Programm standen ein Austausch mit den Kommissaren Jyrki Katainen und Günther Oettinger sowie Kabinettschef Nicola de Michelis.
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    Bei der Landtagspräsidentenkonferenz gibt es einen regen Austausch... ©FKPH
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    ...und zahlreiche Wortmeldungen ©FKPH
    ...und zahlreiche Wortmeldungen ©FKPH
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    Präsidentin Barbara Stamm im Gespräch ©FKPH
    Präsidentin Barbara Stamm im Gespräch ©FKPH
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    Die derzeitige Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz, Britta Stark (BB), lauscht interessiert den Ausführungen der Kollegen ©FKPH
    Die derzeitige Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz, Britta Stark (BB), lauscht interessiert den Ausführungen der Kollegen ©FKPH
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    Mit dem Kommissar Jyrki Katainen diskutieren die Landtagspräsidenten über Investitionen und Regionalförderung ©FKPH
    Mit dem Kommissar Jyrki Katainen diskutieren die Landtagspräsidenten über Investitionen und Regionalförderung ©FKPH
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    Auch Vorarlberg ist auf der Konferenz vertreten. Präsident Harald Sonderegger hört den Erläuterungen von Kommissar Katainen zu ©FKPH
    Auch Vorarlberg ist auf der Konferenz vertreten. Präsident Harald Sonderegger hört den Erläuterungen von Kommissar Katainen zu ©FKPH
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    Nach seinem Austausch mit den Präsidenten der Landtage trifft Kommissar Jyrki Katainen, zuständig für Beschäftigung, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit auf den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger ©FKPH
    Nach seinem Austausch mit den Präsidenten der Landtage trifft Kommissar Jyrki Katainen, zuständig für Beschäftigung, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit, auf den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger ©FKPH
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    Günther Oettinger erläutert die Beteiligung der Landesparlamente ©FKPH
    Günther Oettinger erläutert die Beteiligung der Landesparlamente ©FKPH
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    In der Sitzungspause unterhalten sich die Teilnehmer angeregt ©FKPH
    In der Sitzungspause unterhalten sich die Teilnehmer angeregt ©FKPH
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    Nicola de Michelis, Kabinettschef von Kommissarin Corina Creţu, trifft ein ©FKPH
    Nicola de Michelis, Kabinettschef von Kommissarin Corina Creţu, trifft ein ©FKPH
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    Die Präsidenten der Landtage der Deutschen Bundesländer und von Vorarlberg v.l.n.r: Harald Sonderegger (Vorarlberg), Gabriele Brakebusch (ST), Christian Weber (HB), Muhterem Aras (BW), Hendrik Hering (RP), Britta Stark (BB), Ralf Wieland (BE), Sylvia Bretschneider (MV), Carina Gödecke (NW), Bernd Busemann (NI), Carola Veit (HH) und Barbara Stamm (BY) ©FKPH
    Die Präsidenten der Landtage der Deutschen Bundesländer und von Vorarlberg v.l.n.r: Harald Sonderegger (Vorarlberg), Gabriele Brakebusch (ST), Christian Weber (HB), Muhterem Aras (BW), Hendrik Hering (RP), Britta Stark (BB), Ralf Wieland (BE), Sylvia Bretschneider (MV), Carina Gödecke (NW), Bernd Busemann (NI), Carola Veit (HH) und Barbara Stamm (BY) ©FKPH
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Frischgebackene Gesellinnen und Gesellen: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) überreicht den Auszubildenden, die in ihrem Bereich die Gesellenprüfung bestanden haben, ihren Gesellenbrief. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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Freisprechungsfeier für Gesellen der Handwerke Zweiradmechanik und Mechatronik für Kältetechnik

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 31. März 2017 ein Grußwort bei der Freisprechungsfeier für Gesellen der Handwerke Zweiradmechanik und Mechatronik für Kältetechnik in Oberschleißheim gehalten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält sein Grußwort. © Marcus Körner, wundvbuero.de
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält sein Grußwort. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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    Frischgebackene Gesellinnen und Gesellen: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) überreicht den Auszubildenden, die in ihrem Bereich die Gesellenprüfung bestanden haben, ihren Gesellenbrief. © Marcus Körner, wundvbuero.de
    Frischgebackene Gesellinnen und Gesellen: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) überreicht den Auszubildenden, die in ihrem Bereich die Gesellenprüfung bestanden haben, ihren Gesellenbrief. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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    Unter den ca. 120 Gästen der Freisprechungsfeier: Alle Auszubildenden, deren Eltern, Vertreter der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Vertreter mittelständischer Unternehmen und Vertreter der Gesellenprüfungsausschüsse. © Marcus Körner, wundvbuero.de
    Unter den ca. 120 Gästen der Freisprechungsfeier: Alle Auszubildenden, deren Eltern, Vertreter der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Vertreter mittelständischer Unternehmen und Vertreter der Gesellenprüfungsausschüsse. © Marcus Körner, wundvbuero.de
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Frau Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz (EAB) fragt nach den Einkommensunterschieden. Paní Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz se informuje o rozdílech v příjmech.
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Podiumsdiskussion "Working Beyond the Border – Career Chances and Challenges in Czechia and Bavaria"

Am 30. März 2017 veranstaltete die Bayerische Repräsentanz in Prag gemeinsam mit dem tschechischen Thinktank AMO eine Podiumsdiskussion zum Thema Working Beyond the Border – Career Chances and Challenges in Czechia and Bavaria. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Czech-German Young Professionals Programms statt und wurde durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und die Hanns-Seidel-Stiftung gefördert.
 
Bavorské zastoupení v Praze uspořádalo společně s českým think tankem AMO dne 30. března 2017 pódiovou diskuzi na téma Working Beyond the Border – Career Chances and Challenges in Czechia and Bavaria. Akce se konala v rámci Czech-German Young Professionals Program a byla sponzorována Česko-německým fondem budoucnosti a Nadací Hannse Seidela.
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    Herr Dr. Lachmann eröffnet die Veranstaltung. Pan Dr. Lachmann zahajuje akci.
    Herr Dr. Lachmann eröffnet die Veranstaltung.
    Pan Dr. Lachmann zahajuje akci.
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    Frau Votavová, Direktorin von AMO, stellt das CGYPP vor. Paní Votavová, ředitelka AMO, představuje CGYPP.
    Frau Votavová, Direktorin von AMO, stellt das CGYPP vor.
    Paní Votavová, ředitelka AMO, představuje CGYPP.
  • Foto 3 von 9
    Herr Kastler, Leiter der Hanns-Seidel-Stiftung in Prag, begrüßt die Gäste. Pan Kastler, ředitel Nadace Hannse Seidela v Praze, vítá hosty.
    Herr Kastler, Leiter der Hanns-Seidel-Stiftung in Prag, begrüßt die Gäste.
    Pan Kastler, ředitel Nadace Hannse Seidela v Praze, vítá hosty.
  • Foto 4 von 9
    Frau Lizcová, Koordinatorin des CGYPP, moderiert die Paneldiskussion. Paní Lizcová, koordinátorka CGYPP, moderuje panelovou diskuzi.
    Frau Lizcová, Koordinatorin des CGYPP, moderiert die Paneldiskussion.
    Paní Lizcová, koordinátorka CGYPP, moderuje panelovou diskuzi.
  • Foto 5 von 9
    Herr Bauer (DTIHK) erläutert die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen. Pan Bauer (DTIHK) objasňuje česko-německé hospodářské vztahy.
    Herr Bauer (DTIHK) erläutert die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen.
    Pan Bauer (DTIHK) objasňuje česko-německé hospodářské vztahy.
  • Foto 6 von 9
    Herr Dr. Moritz (IAB) informiert über Ergebnisse der grenzüberschreitenden Arbeitsmarktforschung. Pan Dr. Moritz (IAB) informuje o výsledcích průzkumu pracovního trhu v ČR a Bavorsku.
    Herr Dr. Moritz (IAB) informiert über Ergebnisse der grenzüberschreitenden Arbeitsmarktforschung.
    Pan Dr. Moritz (IAB) informuje o výsledcích průzkumu pracovního trhu v ČR a Bavorsku.
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    Herr Schmitt (Teamconsult) spricht über Qualifikationsanforderungen für Führungskräfte. Pan Schmitt (Teamconsult) hovoří o kvalifikačních požadavcích na vedoucí pracovníky.
    Herr Schmitt (Teamconsult) spricht über Qualifikationsanforderungen für Führungskräfte.
    Pan Schmitt (Teamconsult) hovoří o kvalifikačních požadavcích na vedoucí pracovníky.
  • Foto 8 von 9
    Frau Tomišková (Siemens) erläutert Schlüsselkompetenzen für Bewerbungen bei Siemens. Paní Tomišková (Siemens) objasňuje klíčové kompetence uchazečů o práci u firmy Siemens.
    Frau Tomišková (Siemens) erläutert Schlüsselkompetenzen für Bewerbungen bei Siemens.
    Paní Tomišková (Siemens) objasňuje klíčové kompetence uchazečů o práci u firmy Siemens.
  • Foto 9 von 9
    Frau Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz (EAB) fragt nach den Einkommensunterschieden. Paní Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz se informuje o rozdílech v příjmech.
    Frau Dr. Priesmeyer-Tkocz (EAB) fragt nach den Einkommensunterschieden.
    Paní Dr. Priesmeyer-Tkocz se informuje o rozdílech v příjmech.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
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Europaministerin Dr. Merk im Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 29. bis 31. März 2017 in die Republik Senegal gereist. Sie führte dort u.a. Gespräche mit Mitgliedern der senegalesischen Regierung sowie mit Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Trägern der Entwicklungszusammenarbeit. Dr. Merk: „Bayern will die Republik Senegal dabei unterstützen, jungen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat zu geben. Junge Senegalesen, von denen sich manche mit dem Gedanken der Migration nach Europa tragen, sollen im Heimatland die Chance erhalten, in ein besseres Leben zu starten.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 7 / Video 1 , 2
    Besuch bei der Handwerkskammer Thiès: Der Gouverneur der Region Thiès Amadou Sy (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Besuch bei der Handwerkskammer Thiès: Der Gouverneur der Region Thiès Amadou Sy (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
  • Foto 2 von 7 / Video 1 , 2
    Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei ihrem Besuch bei der Handwerkskammer Thiès über die Projekte der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der Region: u.a. über die Vereinigung der Schmiede und der Frauenvereinigung Félane: Kühleisproduktion.
  • Foto 3 von 7 / Video 1 , 2
    Besuch des Solar-Unternehmens Naji.Bi in Mbour: Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich über das senegalesische Solar-Start-up, das inzwischen in mehreren afrikanischen Ländern präsent ist.
    Besuch des Solar-Unternehmens Naji.Bi in Mbour: Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich über das senegalesische Solar-Start-up, das inzwischen in mehreren afrikanischen Ländern präsent ist.
  • Foto 4 von 7 / Video 1 , 2
    Der Referent im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg für die Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Thiès Michael Kleiner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Bischof von Thiès André Gueye (v.l.n.r.).
    Der Referent im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg für die Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Thiès Michael Kleiner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Bischof von Thiès André Gueye (v.l.n.r.).
  • Foto 5 von 7 / Video 1 , 2
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
  • Foto 6 von 7 / Video 1 , 2
    Staatsministerin Dr. Beate Merk wird auf ihrer Reise von MdB Charles M. Huber begleitet, der u.a. Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages ist.
  • Foto 7 von 7 / Video 1 , 2
    Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem Deutschland und die Republik Senegal sowie die bayerische Landeshauptstadt München und die senegalesische Hauptstadt Dakar hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Europaministerin Dr. Beate Merk reist in den Senegal“. Im Kasten rechts unten steht folgender Text: „Darum geht es u.a.: Ausbildungs-Projekt zur Bekämpfung von Fluchtursachen, Verbesserung der Perspektiven junger Menschen, politische Gespräche mit Mitgliedern der Regierung“.
    Grafik: Staatsministerin Dr. Beate Merk reist in den Senegal.
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Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
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Veranstaltung „Next Europe – Auf der Suche nach einer Sicherheitsstrategie“

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 28. März 2017 gemeinsam mit dem Präsidenten der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger die Veranstaltung „Next Europe – Auf der Suche nach einer Sicherheitsstrategie“ unter Beteiligung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste im Prinz-Carl-Palais eröffnet.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede.
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    Panel-Diskussion: Der Journalist Stefan Kornelius, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest und Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad (v.l.n.r.).
    Panel-Diskussion: Der Journalist Stefan Kornelius, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest und Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad (v.l.n.r.).
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    Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld (links).
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    Der Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminiser a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (v.l.n.r.).
    Der Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminiser a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (v.l.n.r.).
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    Der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld und Journalist Stefan Kornelius.
    Der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld und Journalist Stefan Kornelius.
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Gespräch mit Vertretern der Sinti und Roma

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 28. März 2017 den Vorsitzenden des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V., Erich Schneeberger, und den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (rechts), ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Vorsitzenden des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V., Erich Schneeberger (rechts).
    ... und den Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (rechts).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (2. von rechts), und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (rechts).
  • Foto 4 von 4
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (Mitte), und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (2. von rechts).
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (Mitte), und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (2. von rechts).
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Sonderaudienz bei Papst Franziskus

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist vom 17. bis 18. Dezember 2015 nach Rom gereist. Dort führte sie politische Gespräche und begleitete eine Oberpfälzer Pilgergruppe anlässlich der Aktion „Christbaum für den Petersplatz 2015“. Der Christbaum für den Petersplatz kommt dieses Jahr aus der Gemeinde Hirschau/Oberpfalz. Die Europaministerin vertritt den Bayerischen Ministerpräsidenten, der Schirmherr der Aktion ist.
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    Die Pilgergruppe aus der Oberpfalz beim Gottesdienst
    Die Pilgergruppe aus der Oberpfalz und Staatsministerin Dr. Beate Merk bei der Heiligen Messe im Petersdom.
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    S. E. Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebriert die Heilige Messe
    S. E. Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebriert die Heilige Messe vor der Pilgergruppe aus der Oberpfalz.
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    Staatsministerin Dr. Merk und Erzbischof Gänswein im Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Merk und Erzbischof Gänswein im Gespräch.
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    Viel Zeit für die Kinder nimmt sich Papst Franziskus.
    Papst Franziskus nimmt sich viel Zeit für die Kinder.
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    Ein Papst zum Anfassen - Papst Franziskus und ein Junge aus Südtirol.
    Ein Papst zum Anfassen - Papst Franziskus und ein Junge aus Südtirol.
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    Papst Franziskus segnet einen krebskranken Jungen aus Trentino-Südtirol.
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    Feier zur Illumination des Christbaumes auf dem Petersplatz.
    Die Feier zur Illumination des Christbaumes auf dem Petersplatz.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk während einer Rede anlässlich der Aktion „Christbaum für den Petersplatz 2015“.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk während ihrer Rede anlässlich der Aktion „Christbaum für den Petersplatz 2015“.
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    An Krebs erkrankte Kinder aus Südtirol drücken den Knopf zur Illumination des bayerischen Christbaums.
    An Krebs erkrankte Kinder aus Südtirol drücken den Knopf zur Illumination des bayerischen Christbaums.
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    Der Christbaum aus der Gemeinde Hirschau/Oberpfalz erstrahlt auf dem Petersplatz in Rom.
    Der Christbaum aus der Gemeinde Hirschau/Oberpfalz erstrahlt auf dem Petersplatz in Rom.
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