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V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
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Schwäbischer Abend im Advent Fotos

Der Abend im Advent auf Einladung von Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL am 7. Dezember 2016 stand ganz unter dem Motto schwäbischer Vorweihnachtstradition. Abseits von der Hektik des Arbeitsalltags konnten die Gästen bei dieser Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und den besinnlichen Abend genießen. Die prächtige Weißtanne im Innenhof der Bayerischen Vertretung brachte ein Stück Vorweihnachtsfreude nach Brüssel.

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    V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
    V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
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    Markus Ferber, MdEP und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert (beide Mitte) mit der schwäbischen Delegation © FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die beiden Spender des Weihnachtsbaumes für die Bayerische Vertretung, Sieglinde Eberl und Ingo Schmidt-Philipp (r.) © FKPH
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    Die schwäbischen Europaabgeordneten Ulrike Müller und Markus Ferber gemeinsam mit Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und der Leiterin der Bayerischen Vertretung, Barbara Schretter vor der Weißtanne im Innenhof der Bayerischen Vertretung © FKPH
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    Die Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben spielt besinnliche Musikstücke © FKPH
    Die Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben spielt besinnliche Musikstücke © FKPH
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    Das Jodlerduo bringt die schwäbische Tradition nach Brüssel © FKPH
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Gespräch mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der Bayerischen Handwerkskammern

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 7. Dezember 2016 die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Handwerkskammern zu einem Meinungsaustausch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Toni Hinterdobler (rechts) und den Präsidenten der Handwerkskammer für Unterfranken Hugo Neugebauer (Mitte).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Toni Hinterdobler (rechts) und den Präsidenten der Handwerkskammer für Unterfranken Hugo Neugebauer (Mitte).
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    Staatsministerin Emilia Müller und Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit den Präsidenten der Handwerkskammer für Oberfranken Thomas Zimmer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken Dipl.-Geogr. Thomas Koller, den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Unterfranken Rolf Lauer und den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern Dr. Lothar Semper (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Emilia Müller und Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit dem Präsidenten der Handwerkskammer für Oberfranken Thomas Zimmer, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken Dipl.-Geogr. Thomas Koller, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Unterfranken Rolf Lauer und dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern Dr. Lothar Semper (v.l.n.r.).
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Emilia Müller (2. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von rechts) und Staatsministerin Ulrike Scharf (rechts) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der Bayerischen Handwerkskammern.
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    Das Gespräch im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Das Gespräch findet im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei statt.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann (rechts) die Europa-Medaille aus.
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Europa-Medaille für Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2016 im Münchner Prinz-Carl-Palais die Bayerische Europa-Medaille 2016 an den Präsident der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann ausgehändigt. Insgesamt erhielten bereits 299 Personen die Auszeichnung. Weitere Persönlichkeiten wurden bereits bei einem früheren Termin mit der Europa-Medaille 2016 ausgezeichnet. Zur Europa-Medaille.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede.
    Europaministerin Dr. Beate Merk: "Europa ist ein Garant für Wohlstand, Freiheit, Sicherheit, Selbstbestimmung und vor allem Frieden. Es ist an uns, um das Erreichte zu kämpfen und verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen."
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    Die „Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa“.
    Die „Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa“ wird seit 1990 an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann (rechts) die Europa-Medaille aus.
    Europaministerin Dr. Beate Merk zeichnet den Präsidenten der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann mit der Europa-Medaille aus.
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    Der Präsident der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann hält einen Fachvortrag.
    Der Präsident der Deutschen Bundesbank Dr. Jens Weidmann freut sich über die Auszeichnung mit der Europa-Medaille.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Kaminkehrerinnung Niederbayern
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Einweihung des Werkstattgebäudes der Kaminkehrerinnung Niederbayern

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 2. Dezember 2016 an der Einweihung des Werkstattgebäudes der Kaminkehrerinnung Niederbayern in Moosthenning/Rimbach teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Kaminkehrerinnung Niederbayern
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber: "Sie sind gefragte Experten beim nachhaltigen Bauen und bei den Erneuerbaren Energien. Traditionsbewusst und gleichzeitig immer auf dem neuesten Stand der Technik – das ist typisch bayerisch, das sind unsere Kaminkehrer!" © Kaminkehrerinnung Niederbayern
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    Viele Gäste nehmen an der Einweihung des Werkstattgebäudes teil. © Kaminkehrerinnung Niederbayern
    Zahlreiche Gäste nehmen an der offiziellen Einweihung des Werkstattgebäudes teil. © Kaminkehrerinnung Niederbayern
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    Spendenübergabe u.a. mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (links), Obermeister Holger Frischhut (2. von links) und Alois Pinzl (rechts) der Kaminkehrerinnung Niederbayern© Kaminkehrerinnung Niederbayern
    Spendenübergabe der Hilfsaktion "Glückstour der Schornsteinfeger" zugunsten krebskranker Kinder u.a. mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (links), Obermeister Holger Frischhut (2. von links) und Alois Pinzl (rechts) der Kaminkehrerinnung Niederbayern© Kaminkehrerinnung Niederbayern
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Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsubrg. © Universität Augsburg
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Gründungsakt der neuen Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. Dezember 2016 in Augsburg die Gründung der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg als kraftvolles Signal für eine zukunftsweisende medizinische Versorgung in Bayern bezeichnet. Seehofer: „Heute ist ein großer Tag für Augsburg, Schwaben und ganz Bayern. Wir schreiten unaufhaltsam voran und setzen einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung des Jahrhundertprojekts Universitätsklinikum Augsburg.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsubrg. © Universität Augsburg
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Augsburg spielt ab heute in einer anderen Liga, im Wissenschaftsbetrieb, in der medizinischen Versorgung, bei Wachstum und Beschäftigung. Es profitiert aber auch die Universitätsmedizin in Bayern und Deutschland insgesamt. Mit Umweltmedizin und Medizininformatik setzen wir wegweisende Schwerpunkte und verknüpfen die Stärken der Region mit den Megatrends unserer Zeit.“ © Universität Augsburg
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    Diskussionsrunde über die Perspektiven der Augsburger Universitätsmedizin u.a. mit Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) und der Präsidentin der Universität Augsburg Dr. Sabine Doering-Manteuffel (rechts). © Universität Augsburg
    Diskussionsrunde über die Perspektiven der Augsburger Universitätsmedizin u.a. mit Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und der Präsidentin der Universität Augsburg Dr. Sabine Doering-Manteuffel. © Universität Augsburg
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trägt sich in das Goldene Buch der Universität Augsburg ein. © Universität Augsburg
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Universität Augsburg ein. © Universität Augsburg
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Gruppenbild: Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof, Ministerpräsident Horst Seehofer, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und der Präsident des Bundesverfassungsgerichtshofs Peter Küspert (v.l.n.r.).
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70 Jahre Bayerische Verfassung

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 1. Dezember 2016 beim Festakt anlässlich 70 Jahre Bayerische Verfassung im Nationaltheater in München eine Rede gehalten. Er erinnerte an die Volksabstimmung vor 70 Jahren und forderte, die Bürger stärker an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Seehofer: „Die Bayerische Verfassung ist ein Juwel. Sie ist seit 70 Jahren Grundlage für eine zugleich stabile und lebendige Demokratie.“ Die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Landtag und der Bayerische Verfassungsgerichtshof erinnern mit dem Festakt gemeinsam an die demokratische Annahme der Bayerischen Verfassung in einer Volksabstimmung am 1. Dezember 1946. Dies gilt als „Geburtsstunde“ der Verfassung. Zur Pressemitteilung, zur Rede von Ministerpräsident Seehofer und zur Rede von Prof. Kirchhof.
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    Die Moderatorin Anouschka Horn mit Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Die Moderatorin Anouschka Horn mit Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Unsere Demokratie stützt sich nicht in erster Linie auf Paragraphen, sondern auf die millionenfach und Tag für Tag gelebte Verantwortung der Bürger.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Unsere Demokratie stützt sich nicht in erster Linie auf Paragraphen, sondern auf die millionenfach und Tag für Tag gelebte Verantwortung der Bürger.“
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    Die Festrede hält der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof.
    Die Festrede hält der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof.
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    Gruppenbild: Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof, Ministerpräsident Horst Seehofer, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und der Präsident des Bundesverfassungsgerichtshofs Peter Küspert (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof, Ministerpräsident Horst Seehofer, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert (v.l.n.r.).
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm bei ihrer Rede.
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm: „Die Verfassung Bayerns ist vorbildlich und zeitlos. In vielem war die Verfassung ihrer Zeit voraus. Aber so gut eine Verfassung auch ist – wir sind darauf angewiesen, dass ihre Werte auch im Alltag relevant bleiben.“
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    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert bei seiner Rede.
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert bei seiner Rede.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof (v.l.n.r.).
    Im Gespräch: Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof (v.l.n.r.).
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    Zahlreiche Vertreter der Staatsregierung, des Landtags und des Bayerischen Verfassungsgerichts nehmen am Festakt im Nationaltheater teil.
    Zahlreiche Vertreter der Staatsregierung, des Landtags und des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs nehmen am Festakt im Nationaltheater in München teil.
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    Das Bayerische Staatsorchester sorgt für die musikalische Umrahmung.
    Das Bayerische Staatsorchester sorgt für die musikalische Umrahmung.
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    Grafik zu 70 Jahre Bayerische Verfassung.
    Zu dem Festakt haben die Verfassungsorgane Landtag, Staatsregierung und Verfassungsgerichtshof gemeinsam eingeladen, um an die Volksabstimmung am 1. Dezember 1946 zu erinnern, die als „Geburtsstunde“ der Bayerischen Verfassung gilt.
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Der Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO) der BurdaForward GmbH Oliver Eckert, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Vorstand von Burda Digital Stefan Winners (v.l.n.r.). © Hubert Burda Media
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Eröffnung des neuen Firmensitzes von BurdaForward

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 1. Dezember 2016 an der Eröffnung des neuen Firmensitzes von BurdaForward in München teilgenommen. Innerhalb des Mutterkonzerns Hubert Burda Media wird BurdaForward als das junge Unternehmen mit dem Start-Up-Spirit gesehen. Im Sommer 2015 wurden die Marken FOCUS Online, CHIP, Huffington Post Deutschland, Finanzenl00, NetMoms und The Weather Channel unter dem Dach der BurdaForward zusammengeschlossen. Mittlerweile umfasst das Team 500 Mitarbeiter. BurdaForward hat sechs Standorte in Deutschland: München, Köln, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Hubert Burda Media
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede: „Bayern ist und bleibt das Medienland in Deutschland und Europa!“ © Hubert Burda Media
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    Der Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO) der BurdaForward GmbH Oliver Eckert, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Vorstand von Burda Digital Stefan Winners (v.l.n.r.). © Hubert Burda Media
    Der Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO) der BurdaForward GmbH Oliver Eckert, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Vorstand von Burda Digital Stefan Winners (v.l.n.r.). © Hubert Burda Media
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    Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Vorstand von Burda Digital Stefan Winners (v.l.n.r.). © Hubert Burda Media
    Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Vorstand von Burda Digital Stefan Winners (v.l.n.r.). © Hubert Burda Media
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Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Prof. Dr. Michael Krautblatter, Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt, Fachgebiet Hangbewegungen der Technischen Universität München; Moderatorin Silke Wettach, WirtschaftsWoche; Dr. Isabel Wieshofer, Leiterin des Referats „Landschaft und öffentlicher Raum“ in der Magistratsabteilung 18 „Stadtentwicklung und Stadtplanung“ der Stadt Wien; Herald Ruijters, Interims-Abteilungsleiter der Abteilung B – Europäische Mobilitätsnetzwerke, Generaldirektion für Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission / Panel discussion, from left to right: Prof. Dr. Michael Krautblatter, Chair of Landslide Research, Department of Civil, Geo and Environmental Engineering, Technical University of Munich; moderator Silke Wettach, WirtschaftsWoche; Dr. Isabel Wieshofer, Head of Section Landscape and Open Space Planning, Department for Urban Planning, City of Vienna; Herald Ruijters, Acting Director of Directorate B – Investment, Innovative & Sustainable Transport, Directorate-General for Mobility and Transport, European Commission© FKPH
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EUSALP: Vorstellung des Arbeitsprogramms / Presentation of the cornerstones

Am 29. November 2016 wurden anlässlich einer Abendveranstaltung in der Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel die Eckpunkte des Arbeitsprogramms sowie die sonstigen Planungen für den bayerischen Vorsitz der interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt.
On 29 November 2016, the cornerstones of the work programme for the Bavarian presidency were presented to an interested public during an evening event in the Representation of the Free State of Bavaria to the European Union in Brussels.
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    Die Leiterin der Vertretung des Freistaats Bayern bei der EU, Barbara Schretter, bei der Vorstellung des Arbeitsprogramms für den bayerischen EUSALP-Vorsitz. / The head of the Representation of the Free State of Bavaria to the EU, Barbara Schretter, presents the work programme for the Bavarian EUSALP presidency. © FKPH
    Die Leiterin der Vertretung des Freistaats Bayern bei der EU, Barbara Schretter, bei der Vorstellung des Arbeitsprogramms für den bayerischen EUSALP-Vorsitz.
    The head of the Representation of the Free State of Bavaria to the EU, Barbara Schretter, presents the work programme for the Bavarian EUSALP presidency. © FKPH
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    Blick ins Publikum. / Impression of the audience. © FKPH
    Blick ins Publikum.
    Impression of the audience. © FKPH
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    Die Berichterstatterin zur EU-Alpenstrategie im Europäischen Parlament, Mercedes Bresso, MdEP. / The rapporteur of the European Parliament on the EU Alpine Strategy, Mercedes Bresso, MEP. © FKPH
    Die Berichterstatterin zur EU-Alpenstrategie im Europäischen Parlament, Mercedes Bresso, MdEP.
    The rapporteur of the European Parliament on the EU Alpine Strategy, Mercedes Bresso, MEP. © FKPH
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    Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Prof. Dr. Michael Krautblatter, Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt, Fachgebiet Hangbewegungen der Technischen Universität München; Moderatorin Silke Wettach, WirtschaftsWoche; Dr. Isabel Wieshofer, Leiterin des Referats „Landschaft und öffentlicher Raum“ in der Magistratsabteilung 18 „Stadtentwicklung und Stadtplanung“ der Stadt Wien; Herald Ruijters, Interims-Abteilungsleiter der Abteilung B – Europäische Mobilitätsnetzwerke, Generaldirektion für Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission / Panel discussion, from left to right: Prof. Dr. Michael Krautblatter, Chair of Landslide Research, Department of Civil, Geo and Environmental Engineering, Technical University of Munich; moderator Silke Wettach, WirtschaftsWoche; Dr. Isabel Wieshofer, Head of Section Landscape and Open Space Planning, Department for Urban Planning, City of Vienna; Herald Ruijters, Acting Director of Directorate B – Investment, Innovative & Sustainable Transport, Directorate-General for Mobility and Transport, European Commission© FKPH
    Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Prof. Dr. Michael Krautblatter, Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt, Fachgebiet Hangbewegungen der Technischen Universität München; Moderatorin Silke Wettach, WirtschaftsWoche; Dr. Isabel Wieshofer, Leiterin des Referats „Landschaft und öffentlicher Raum“ in der Magistratsabteilung 18 „Stadtentwicklung und Stadtplanung“ der Stadt Wien; Herald Ruijters, Interims-Abteilungsleiter der Abteilung B – Europäische Mobilitätsnetzwerke, Generaldirektion für Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission
    Panel discussion, from left to right: Prof. Dr. Michael Krautblatter, Chair of Landslide Research, Department of Civil, Geo and Environmental Engineering, Technical University of Munich; moderator Silke Wettach, WirtschaftsWoche; Dr. Isabel Wieshofer, Head of Section Landscape and Open Space Planning, Department for Urban Planning, City of Vienna; Herald Ruijters, Acting Director of Directorate B – Investment, Innovative & Sustainable Transport, Directorate-General for Mobility and Transport, European Commission © FKPH
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    Der Generaldirektor der Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission, Marc Lemaître. / The Director-General for Regional and Urban Policy of the European Commission, Marc Lemaître© FKPH
    Der Generaldirektor der Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission, Marc Lemaître.
    The Director-General for Regional and Urban Policy of the European Commission, Marc Lemaître. © FKPH
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Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald vor der festlich geschmückten Weißtanne im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 29. November 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei entgegengenommen. Die Bäume werden durch Vertreter des Bayerischen Waldbesitzerverbandes übergeben und kommen in diesem Jahr aus dem unterfränkischen Landkreis Haßberge und aus dem oberbayerischen Landkreis Dachau.
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    Der Christbaum im Kuppelsaal ist eine Weißtanne aus der Gemeinde Rentweinsdorf im unterfränkischen Landkreis Haßberge.
    Der Christbaum im Kuppelsaal ist eine Weißtanne aus der Gemeinde Rentweinsdorf im unterfränkischen Landkreis Haßberge.
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    Maximilian Freiherr von Rotenhan (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). Die 11,20 Meter große Weißtanne im Kuppelsaal der Staatskanzlei stammt aus den Privatwäldern von Maximilian Freiherr von Rotenhan.
    Maximilian Freiherr von Rotenhan (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). Die 11,20 Meter große Weißtanne im Kuppelsaal der Staatskanzlei stammt aus den Privatwäldern von Maximilian Freiherr von Rotenhan.
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    Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). Im Hintergrund: die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald.
    Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). Im Hintergrund: die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald vor der festlich geschmückten Weißtanne im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald vor der festlich geschmückten Weißtanne im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
  • Foto 5 von 6 / Video 1
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich für die Christbäume. Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind 7 Meter hohe Weißtannen und stammen aus der Gemeinde Hilgertshausen-Tandern im oberbayerischen Landkreis Dachau.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich für die Christbäume. Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind 7 Meter hohe Weißtannen und stammen aus der Gemeinde Hilgertshausen-Tandern im oberbayerischen Landkreis Dachau.
  • Foto 6 von 6 / Video 1
    Gruppenbild: Der Vorsitzende der Waldbesitzervereinigung Aichach e.V. Peter Erhard, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Martin Ostermair jun., die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald und der Geschäftsführer der Waldbesitzervereinigung Aichach e.V. Bernhard Breitsameter (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Vorsitzende der Waldbesitzervereinigung Aichach e.V. Peter Erhard, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Martin Ostermair jun., die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald und der Geschäftsführer der Waldbesitzervereinigung Aichach e.V. Bernhard Breitsameter (v.l.n.r.).
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Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
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EUSALP: Vorstellung des Programms des bayerischen Vorsitzes 2017

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    Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
    Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
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    Die Berichterstatterin für die EU-Alpenstrategie im Ausschuss für Regionale Entwicklung des Europäischen Parlaments, Mercedes Bresso, MdEP, betont die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Alpenraum © FKPH
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    Marc Lemaître, Generaldirektor der GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission lobt die Ausrichtung des bayerischen EUSALP-Programms 2017 auf die Bürger © FKPH
    Marc Lemaître, Generaldirektor der GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission, lobt die Ausrichtung des bayerischen EUSALP-Programms 2017 auf die Bürger © FKPH
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    Prof. Dr. Michael Krautblatter, TU München (l.), stellt sein Projekt AlpSense vor, mit dem Naturgefahren besser beobachtet, antizipiert und kommuniziert werden können. Die weiteren Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Moderatorin Silke Wettach (WirtschaftsWoche), Dr. Isabel Wieshofer (Stadt Wien) und Herald Ruijters (Europäische Kommission) © FKPH
    Prof. Dr. Michael Krautblatter, TU München (l.), stellt sein Projekt AlpSense vor, mit dem Naturgefahren besser beobachtet, antizipiert und kommuniziert werden können. Die weiteren Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Moderatorin Silke Wettach (WirtschaftsWoche), Dr. Isabel Wieshofer (Stadt Wien) und Herald Ruijters (Europäische Kommission) © FKPH
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    Im Gespräch: Herald Ruijters, Herbert Dorfmann, MdEP und Walter Grahammer, Ständiger Vertreter Österreichs bei der EU © FKPH
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Die drei neuen Ordensträger: Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Prof. Dr. Lorraine Daston, der Dirigent und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gülke und der Autor und Filmregisseur Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz (v.l.n.r.) nach der Auszeichnung.
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Verleihung des Bayerischen Maximiliansorden 2016

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 28. November 2016 im Antiquarium der Münchner Residenz Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet. Seehofer: „Der Maximiliansorden ist die höchste Würdigung des Freistaats Bayern für exzellente Leistungen in Wissenschaft und Kunst. Bayern zollt damit Persönlichkeiten Respekt, denen wir als Gesellschaft insgesamt wissenschaftlichen Fortschritt und künstlerische Höchstleistungen verdanken und deren Lebenswerk Maßstäbe gesetzt hat.“ Zur Pressemitteilung, zum Bayerischen Maximiliansorden.
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    Der Bayerische Maximiliansorden.
    Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst geht auf eine Gründung von König Maximilian II. aus dem Jahre 1853 zurück.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Verleihung des Maximiliansordens ist ein glasklares Statement: Bayern ist und bleibt Wissenschafts- und Kulturstaat von nationalem und internationalem Rang.“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnet die Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Prof. Dr. Lorraine Daston, mit dem Bayerischen Maximiliansorden im Bereich Wissenschaft aus.
    Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnet die Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Prof. Dr. Lorraine Daston, mit dem Bayerischen Maximiliansorden im Bereich Wissenschaft aus.
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    Der Dirigent und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gülke (links) wird von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Bayerischen Maximiliansorden im Bereich Kunst ausgezeichnet.
    Der Dirigent und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gülke (links) wird von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Bayerischen Maximiliansorden im Bereich Kunst ausgezeichnet.
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    Auch der Autor und Filmregisseur Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz (links) wird mit dem Bayerischen Maximiliansorden im Bereich Kunst von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ausgezeichnet.
    Auch der Autor und Filmregisseur Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz (links) wird mit dem Bayerischen Maximiliansorden im Bereich Kunst von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ausgezeichnet.
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    Die drei neuen Ordensträger: Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Prof. Dr. Lorraine Daston, der Dirigent und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gülke und der Autor und Filmregisseur Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz (v.l.n.r.) nach der Auszeichnung.
    Die drei neuen Ordensträger: Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Prof. Dr. Lorraine Daston, der Dirigent und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gülke und der Autor und Filmregisseur Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz (v.l.n.r.) nach der Auszeichnung.
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Aufgmacht is! Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber begrüßt die ersten Gäste beim Tag der offenen Tür in der Staatskanzlei.
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Tag der offenen Tür 2016

„Schaut’s rein!“ – Unter diesem Motto haben die Bayerische Staatskanzlei, der Bayerische Landtag und der Bayerische Verfassungsgerichtshof am 26. November 2016 ihre Pforten zum Gemeinsamen Tag der offenen Tür 2016 geöffnet. Anlass ist das besondere Jubiläum "70 Jahre Bayerische Verfassung". Sie ist Grundlage des friedlichen Zusammenlebens im Freistaat und Garantie für Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung als zentrale Werte unseres Landes. Aus diesem Grund öffneten die drei Verfassungsorgane gemeinsam ihre Türen. Zur Pressemitteilung.
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    Aufgmacht is! Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber begrüßt die ersten Gäste beim Tag der offenen Tür in der Staatskanzlei.
    Aufgmacht is! Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber begrüßt die ersten Gäste beim Tag der offenen Tür in der Staatskanzlei.
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    Am Stand des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege können sich Besucher über das Thema Organspende informieren und das Glücksrad drehen.
    Am Stand des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege können sich Besucher über das Thema Organspende informieren und das Glücksrad drehen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer beweist Scharfblick durch die Virtual-Realitiy-Brille.
    Ministerpräsident Horst Seehofer beweist Scharfblick durch die Virtual-Reality-Brille.
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    Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber freut sich über großen Andrang bei seiner Bürgersprechstunde.
    Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber freut sich über großen Andrang bei seiner Bürgersprechstunde.
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    Gesundheitsministerin Dr. Melanie Huml beantwortet viele Fragen zur bayerischen Gesundheitspolitik.
    Gesundheitsministerin Melanie Huml steht Rede und Antwort zur bayerischen Gesundheitspolitik.
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    Justizminister Dr. Wilfried Bausback informiert in seiner Bürgersprechstunde über Vorsorgevollmacht und weitere Themen aus seinem Ressort.
    Justizminister Dr. Winfried Bausback informiert in seiner Bürgersprechstunde über die Vorsorgevollmacht und weitere Themen aus seinem Ressort.
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    Dass regionales und saisonales Essen äußerst kommunikativ ist, bewies Umweltministerin Ulrike Scharf bei ihrer Bürgersprechstunde.
    Umweltministerin Ulrike Scharf beweist bei ihrer Bürgersprechstunde, dass regionales und saisonales Essen äußerst kommunikativ sein kann.
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    Die Himmelstreppe in der Staatskanzlei.
    Die Himmelstreppe in der Staatskanzlei.
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    Großer Besucherandrang vor dem Amtszimmer des Staatskanzleichefs Dr. Marcel Huber.
    Großer Besucherandrang vor dem Amtszimmer des Staatskanzleichefs Dr. Marcel Huber.
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    Donikkl und Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Donikkl und Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer am Stand des Sozialministeriums, das über das große Projekt "Bayern barrierefrei" informiert.
    Ministerpräsident Horst Seehofer am Stand des Sozialministeriums, das über das Projekt "Bayern barrierefrei" informiert.
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    Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
    Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
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    Eröffnungsgespräch zum gemeinsamen Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatskanzlei, dem Bayerischen Landtag und dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof mit dem Präsidenten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
    Eröffnungsgespräch zum gemeinsamen Tag der offenen Tür mit dem Präsidenten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.) im Bayerischen Landtag. © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto Rolf Poss
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    Wirtschaftsministerin Ilse Aigner im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern beim Tag der offenen Tür.
    Wirtschaftsministerin Ilse Aigner im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern beim Tag der offenen Tür.
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    Sozialministerin Emilia Müller beantwortet Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger.
    Sozialministerin Emilia Müller beantwortet Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger.
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    Großer Andrang bei der Bürgersprechstunde von Innenminister Joachim Herrmann.
    Großer Andrang bei der Bürgersprechstunde von Innenminister Joachim Herrmann.
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Obama in Krün

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Barack Obama und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben am 7. Juni 2015 vor dem Start des G7-Gipels die oberbayerische Gemeinde Krün besucht. Bei Weißwurst und Bier suchten sie den Austausch mit Bürgern vor Ort. Obama bedauerte: "I forgot to bring my Lederhosen."
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    US-Präsident Barack Obama wird von einer Gruppe von Trachtlern begrüßt. © dpa / Müller
    US-Präsident Barack Obama wird von jungen Trachtlerinnen im Dirndl empfangen. © dpa / Müller
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    US-Präsident Barack Obama im Gespräch mit Kindern in Tracht. © dpa / Schrader
    Der amerikanische Präsident hautnah: Hier im Gespräch mit Krüner Kindern. © dpa / Schrader
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    US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Gespräch mit Bürgern. © dpa / Schrader
    Zusammen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sucht Barack Obama den Austausch mit Bürgern. © dpa / Schrader
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    US-Präsident Barack Obama posiert mit Bürgern für ein Foto. © dpa / Schrader
    Besonderes Erinnerungsfoto: Barack Obama posiert mit Trachtlern. © dpa / Schrader
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    US-Präsident Barack Obama prostet mit einem Bayerischen Bier. © dpa / Karmann
    Prost: Der US-Präsident gönnt sich ein kühles Bayerisches Bier. © dpa / Karmann
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    Tradition, die schmeckt - offensichtlich auch Barack Obama. © dpa / Karmann
    Tradition, die schmeckt - offensichtlich auch Barack Obama. © dpa / Karmann
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    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Gespräch mit Staatsminister Joachim Herrmann (links). © dpa / Schrader
    Im Biergarten: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit Staatsminister Joachim Herrmann (links) zwischen Krüner Bürgern. © dpa / Schrader
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    US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel machen einen Spaziergang durch Krün. © dpa / Schrader
    Gute Stimmung: Der US-Präsident und die Bundeskanzlerin bei ihrem Spaziergang durch Krün. © dpa / Schrader
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    Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama. © dpa / Hase
    "Grüß Gott!" – so begrüßt US-Präsident Barack Obama die Bürger von Krün. Und bedauert: "I forgot to bring my Lederhosen." © dpa / Hase
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