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Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © BLTK
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28. Bayerische Tierärztetage

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 26. Mai 2017 bei einer Festsitzung anlässlich der 28. Bayerischen Tierärztetage in Nürnberg eine Rede gehalten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © BLTK
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © BLTK
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts) u.a. mit Dr. Franz Arand vom Tierärztlichen Bezirksverband Unterfranken (2. von links), Dr. Siegfried Moder (3. von links), der 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs (Mitte) und dem Präsidenten der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Karl Eckart (2. von rechts). © BLTK
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts) u.a. mit Dr. Franz Arand vom Tierärztlichen Bezirksverband Unterfranken (2. von links), Dr. Siegfried Moder (3. von links), der 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs (Mitte) und dem Präsidenten der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Karl Eckart (2. von rechts). © BLTK
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    Die 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs, Dr. Siegfried Moder und der 1. Vorsitzende des Tierärztlichen Bezirksverbands Oberfranken Dr. Thomas Dittus (v.l.n.r.) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © BLTK
    Die 2. Vizepräsidentin der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Iris Fuchs, Dr. Siegfried Moder und der 1. Vorsitzende des Tierärztlichen Bezirksverbands Oberfranken Dr. Thomas Dittus (v.l.n.r.) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © BLTK
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Der Geschäftsführer der LINHARDT & Co. GmbH in Hambrücken, Franz Hacker (rechts), und der technische Geschäftsführer der LINHARDT-Gruppe, Erhard Krauß (Mitte), führen Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) und Staatsminister Helmut Brunner (2. von links) durch das Unternehmen. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
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Besuch bei der LINHARDT & Co. GmbH in Viechtach

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 26. Mai 2017 die LINHARDT & Co. GmbH in Viechtach besucht. Im Anschluss diskutierte er mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle politische Themen mit Bezug zur Region. Die Unternehmensgruppe Linhardt zählt zu den führenden Herstellern von Verpackungen aus Aluminium und Kunststoff. Am Standort Viechtach sind rund 60 Mitarbeiter im Bereich Werkzeugbau tätig.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Staatsminister Helmut Brunner (2. von links) bei einem Rundgang durch die LINHARDT & Co. GmbH in Viechtach. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Staatsminister Helmut Brunner (2. von links) bei einem Rundgang durch die LINHARDT & Co. GmbH in Viechtach. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
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    Der Geschäftsführer der LINHARDT & Co. GmbH in Hambrücken, Franz Hacker (rechts), und der technische Geschäftsführer der LINHARDT-Gruppe, Erhard Krauß (Mitte), führen Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) und Staatsminister Helmut Brunner (2. von links) durch das Unternehmen. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
    Der Geschäftsführer der LINHARDT & Co. GmbH in Hambrücken, Franz Hacker (rechts), und der technische Geschäftsführer der LINHARDT-Gruppe, Erhard Krauß (2. von rechts), führen Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) und Staatsminister Helmut Brunner (2. von links) durch das Unternehmen. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) im Gespräch mit dem Geschäftsführer der LINHARDT & Co. GmbH in Hambrücken, Franz Hacker (Mitte), und Mitarbeitern. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) im Gespräch mit dem Geschäftsführer der LINHARDT & Co. GmbH in Hambrücken, Franz Hacker (Mitte), und Mitarbeitern. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
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    Spaß bei der Besichtigung: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsminister Helmut Brunner (3. von links) mit Mitarbeitern.© LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsminister Helmut Brunner (3. von links) mit Mitarbeitern. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Gästebuch ein. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Gästebuch ein. © LINHARDT GmbH & Co. KG/Decker
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Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Sergii Kharchenko
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Ministerpräsident Seehofer in Kiew

Ministerpräsident Horst Seehofer ist vom 24. bis 25. Mai 2017  in Begleitung von Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Europaministerin Dr. Beate Merk nach Kiew gereist. Mit diesem Besuch folgte Ministerpräsident Seehofer einer Einladung des ukrainischen Staatspräsidenten anlässlich der Sicherheitskonferenz in München im Februar. Ziel der Reise war es auch, die wiederaufgenommene institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen Bayern und der Ukraine zu intensivieren und in einer Zeit großer sicherheitspolitischer Herausforderungen im Gespräch zu bleiben. Ministerpräsident Seehofer: „Die Gestaltungskraft von Politik liegt im Zusammenführen, darin, das Gespräch mit allen Seiten zu suchen und Brücken zu bauen. Das gilt gerade in schwierigen Zeiten. Ich folge gerne der Einladung des ukrainischen Staatspräsidenten. Nur wenn wir miteinander reden, haben wir die Chance auf konstruktive Lösungen.“
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    Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Sergii Kharchenko
    Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Sergii Kharchenko
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko (rechts). © dpa / Sergii Kharchenko
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko (rechts). © dpa / Sergii Kharchenko
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident der Ukraine Petro Porosechenko (v.r.n.l.) mit eingeladenen Kindern. © dpa / Sergii Kharchenko
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko (v.r.n.l.) mit eingeladenen Kindern. © dpa / Sergii Kharchenko
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Oberbürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (rechts). © dpa / Sergii Kharchenko
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Oberbürgermeister der Stadt Kiew Vitali Klitschko (rechts). © dpa / Sergii Kharchenko
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    Der Patriarch der Ukrainisch-orthodoxen Kirche - Kiewer Patriarchat Filaret Denyssenko (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Horst Seehofer (links). © dpa / Sergii Kharchenko
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    Der Premierminister der Ukraine Wolodymyr Hrojsman (Mitte) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.) zu einem Gespräch.
    Der Premierminister der Ukraine Wolodymyr Hrojsman (Mitte) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.) zu einem Gespräch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer am Denkmal der Himmlischen Hundertschaft in Kiew. © dpa / Sergii Kharchenko
    Ministerpräsident Horst Seehofer am Denkmal der Himmlischen Hundertschaft in Kiew. © dpa / Sergii Kharchenko
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    Am Denkmal der Himmlischen Hundertschaft in Kiew: Der deutsche Botschafter in der Ukraine Dr. Ernst Reichel, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.) gedenken der während der politischen Unruhen auf dem Maidan Gefallenen.
    Der deutsche Botschafter in der Ukraine Dr. Ernst Reichel, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.) gedenken der während der politischen Unruhen auf dem Maidan Gefallenen.
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    Vor der Nationalen Universität für Bioressourcen und Naturnutzung der Ukraine: Der deutsche Botschafter in der Ukraine Dr. Ernst Reichel, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der Univerisäts-Präsident Stanislaw Nikolajenko, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Dr. Beate Merk, das Aufsichtsratsmitglied der Webasto SE Gerhard Mey und der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Ukrainischen Forums e.V. Prof. Dr. Rainer Lindner (v.l.n.r.).
    Vor der Nationalen Universität für Bioressourcen und Naturnutzung der Ukraine: Der deutsche Botschafter in der Ukraine Dr. Ernst Reichel, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der Universitäts-Präsident Stanislaw Nikolajenko, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Ukrainischen Forums e.V. Prof. Dr. Rainer Lindner (vordere Reihe, v.l.n.r.).
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Der damals 4-jährige Tobias Neuner rettete seine Oma, die umgefallen war und reglos liegen blieb, indem er den Notruf wählte und den Vorfall meldete. Seine Oma konnte durch die schnelle Reaktion ihres Enkels von den eintreffenden Rettungskräften reanimiert werden.
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Verleihung der Bayerischen Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille 2017

Staatsminister Joachim Herrmann hat am 24. Mai 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer die Bayerische Rettungsmedaille an 65 Lebensretter aus ganz Bayern verliehen. Außerdem überreichte er 64 Personen die Christophorus-Medaille. Seit Schaffung der Bayerischen Rettungsmedaille im Jahr 1952 haben 4.195 Personen diese Auszeichnung erhalten. Mit der Christophorus-Medaille, die erstmals 1983 vergeben wurde, sind bislang 1.617 Personen geehrt worden. Zur Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Bayerische Rettungsmedaille (links) und die Christophorus-Medaille (rechts).
    Die Bayerische Rettungsmedaille (links) und die Christophorus-Medaille (rechts).
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    Staatsminister Joachim Herrmann bei seiner Rede.
    Staatsminister Joachim Herrmann bei seiner Rede.
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    Bernadette Saßmannshausen (links) und Julia Schwarzer retteten im April 2016 einen Mann aus der Altmühl in Eichstätt, der mit seinem Kajak gekentert war.
    Bernadette Saßmannshausen (links) und Julia Schwarzer retteten im April 2016 einen Mann aus der Altmühl in Eichstätt, der mit seinem Kajak gekentert war.
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    Der damals 4-jährige Tobias Neuner rettete seine Oma, die umgefallen war und reglos liegen blieb, indem er den Notruf wählte und den Vorfall meldete. Seine Oma konnte durch die schnelle Reaktion ihres Enkels von den eintreffenden Rettungskräften reanimiert werden.
    Der damals 4-jährige Tobias Neuner rettete seine Oma, die umgefallen war und reglos liegen blieb, indem er den Notruf wählte und den Vorfall meldete. Seine Oma konnte durch die schnelle Reaktion ihres Enkels von den eintreffenden Rettungskräften reanimiert werden.
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    Im Juni 2016 retteten Thomas Birndorfer und sein Sohn Patrick bei der Flutkatastrophe in Simbach a. Inn einen 10-jährigen Jungen, der in einer fensterlosen Toilette im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses von Wassermassen eingeschlossen war.
    Im Juni 2016 retteten Thomas Birndorfer und sein Sohn Patrick bei der Flutkatastrophe in Simbach a. Inn einen 10-jährigen Jungen, der in einer fensterlosen Toilette im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses von Wassermassen eingeschlossen war.
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    Die damals 8-jährige Johanna Weber rettete ihre 9-jährige Freundin, die im Nichtschwimmerbecken des Kitzinger Schwimmbades einen Krampfanfall erlitt und bewusstlos wurde.
    Die damals 8-jährige Johanna Weber rettete ihre 9-jährige Freundin, die im Nichtschwimmerbecken des Kitzinger Schwimmbades einen Krampfanfall erlitt und bewusstlos wurde.
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    Jochen Gerhäuser (rechts) und Pascal Michel (links) retteten in Schweinfurt drei Bewohner aus einer stark verqualmten Wohnung.
    Jochen Gerhäuser (rechts) und Pascal Michel (links) retteten in Schweinfurt drei Bewohner aus einer stark verqualmten Wohnung.
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    Marlene Jablonsky nimmt die Ehrung für ihren verstorbenen Ehemann Werner Jablonsky entgegen. Werner Jablonsky war im März 2015 als ehrenamtlicher Rettungssanitäter nachts bei einem Unfall auf der A 95 im Einsatz, als ein Fahrzeug wegen überhöhter Geschwindigkeit von der schneebedeckten Fahrbahn abkam und in die Erste Hilfe leistende Personengruppe am Seitenstreifen raste. Herr Jablonsky wurde schwer verletzt und verstarb später an den Folgen des Unfalls.
    Marlene Jablonsky nimmt die Ehrung für ihren verstorbenen Ehemann Werner Jablonsky entgegen. Werner Jablonsky war im März 2015 als ehrenamtlicher Rettungssanitäter nachts bei einem Unfall auf der A 95 im Einsatz, als ein Fahrzeug wegen überhöhter Geschwindigkeit von der schneebedeckten Fahrbahn abkam und in die Erste Hilfe leistende Personengruppe am Seitenstreifen raste. Herr Jablonsky wurde schwer verletzt und verstarb später an den Folgen des Unfalls.
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    Susanne Daxlberger rettete ihren Ehemann, der auf seiner Viehweide von einem Stier angegriffen und von diesem in die Luft geschleudert und schwer verletzt wurde.
    Susanne Daxlberger rettete ihren Ehemann, der auf seiner Viehweide von einem Stier angegriffen und von diesem in die Luft geschleudert und schwer verletzt wurde.
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    Wolfgang Iser hinderte einen Mann daran, von der sogenannten „Eisernen Brücke“ in die Partnachklamm zu springen, indem er ihn trotz Abrutschens an der Abrisskante der Klamm festhielt, bis die Bergwacht eintraf.
    Wolfgang Iser hinderte einen Mann daran, von der sogenannten „Eisernen Brücke“ in die Partnachklamm zu springen, indem er ihn trotz Abrutschens an der Abrisskante der Klamm festhielt, bis die Bergwacht eintraf.
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    Liane und Walter Fürst hielten oberhalb von Winterhausen einen Mann davon ab, sich anzuzünden.
    Liane und Walter Fürst hielten oberhalb von Winterhausen einen Mann davon ab, sich anzuzünden.
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    Marcus Tum (links und Alexander Kunz (rechts) überwältigten einen pöbelnden Fahrgast in der Bahn, der einem weiteren Fahrgast eine Glasflasche an den Kopf schleuderte.
    Marcus Tum (links) und Alexander Kunz (rechts) überwältigten einen pöbelnden Fahrgast in der Bahn, der einem weiteren Fahrgast eine Glasflasche an den Kopf schleuderte.
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    Zahlreiche Gäste bei der Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille im Antiquarium der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Gäste bei der Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille im Antiquarium der Münchner Residenz.
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Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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Antrittsbesuch des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 23. Mai 2017 den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links).
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    Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Detlef Scheele ist seit 1. April 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.
    Detlef Scheele ist seit 1. April 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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Antrittsbesuch des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Mai 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
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    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
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    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (links).
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Besuch der Schrobenhausener Spargelkönigin

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 22. Mai 2017 die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer in der Staatskanzlei empfangen und sich über den Spargelanbau in Bayern informiert. Isabella Fischer ist seit 12. Juli 2016 Spargelkönigin und hat die Regentschaft des königlichen Gemüses des weit über die Grenzen des Anbaugebietes hinaus bekannten Schrobenhausener Spargels für ein Jahr angetreten.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella I. (links).
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    Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (links) mit einem Präsentkorb für Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (links) mit einem Präsentkorb für Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Übergabe des Präsentkorbs: Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer, Ministerpräsident Horst Seehofer und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (v.l.n.r.).
    Übergabe des Präsentkorbs: Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer, Ministerpräsident Horst Seehofer und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trägt sich in das Buch der Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) ein. In das Buch tragen sich alle Persönlichkeiten ein, die die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer trifft.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trägt sich in das Buch der Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) ein. In das Buch tragen sich alle Persönlichkeiten ein, die die Schrobenhausener Spargelkönigin in ihrer Amtszeit trifft.
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    Der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl, Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (v.l.n.r.).
    Der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl, Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (v.l.n.r.).
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Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. Mai 2017 bei den Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling eine Rede gehalten. Huber: „Qualität im Turbogang – das ist nicht selbstverständlich. Jetzt gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen, damit wir bald die nächsten Verbesserungen für die Menschen in der Region erreichen.“ Das Chemiedreieck und die Fahrgäste von drei Regionalbahn-Linien der Südostbayernbahn profitieren von dem zweigleisigen Ausbau. Zwei rundum modernisierte barrierefreie Bahnhöfe; mehr Kapazität auf der Schiene und mehr Stabilität im Fahrplan und Pünktlichkeit sind der große Gewinn des 150-Millionen schweren Ausbauprogramms.
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    Das Signal wird auf grün gestellt: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der „Linienstern Mühldorf“ leuchtet ab heute noch heller. Wir sind der regionale Bahnknoten. Hier laufen acht Strecken aus München, Rosenheim, Traunstein, Freilassing/Salzburg, Burghausen, Sim-bach am Inn, Passau und Landshut zusammen. Das zweite Gleis zwischen Ampfing und Tüßling macht uns flexibler und pünktlicher – auch auf angrenzenden Linien.“
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    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premerienzuges. © Deutsche Bahn AG
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premierenzuges. © Deutsche Bahn AG
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Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Bayerischer Fernsehpreis 2017

Staatsministerin Ilse Aigner hat am 19. Mai 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Bayerischen Fernsehpreis 2017 verliehen. Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten beim diesjährigen Bayerischen Fernsehpreis geht an den Kabarettisten, Satiriker, Bühnenkünstler und Autor Gerhard Polt. Ministerpräsident Horst Seehofer würdigt Polt als „herausragenden Künstler, genauen Beobachter und profunden Kenner der bayerischen Mentalität“. Zum Bayerischen Fernsehpreis, zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Die Regisseurin und Autorin der Dokumentation „Vom Lieben und Sterben“ Katrin Nemec wird mit dem Nachwuchsförderpreis geehrt.
    Die Regisseurin und Autorin der Dokumentation „Vom Lieben und Sterben“, Katrin Nemec, wird mit dem Nachwuchsförderpreis geehrt.
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    Der Executive Producer von „The Voice of Germany (Staffel 6)“ Matthias Kowalski wird mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
    Der Executive Producer von „The Voice of Germany (Staffel 6)“, Matthias Kowalski, wird mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
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    Die Autorinnen der Dokumentation „Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien“, Carmen Butta (rechts) und Gabriele Riedle (links), mit der Schriftstellerin und Schauspielerin Renan Demirkan (Mitte).
    Die Autorinnen der Dokumentation „Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien“, Carmen Butta (rechts) und Gabriele Riedle (links), mit der Schriftstellerin und Schauspielerin Renan Demirkan (Mitte).
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    Thomas Gottschalk hält eine Laudatio über den Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises Lars Friedrich, Autor und Regisseur der Dokumentation „Schwermut und Leichtigkeit. Dietls Reise“.
    Thomas Gottschalk hält eine Laudatio auf den Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises Lars Friedrich, Autor und Regisseur der Dokumentation „Schwermut und Leichtigkeit. Dietls Reise“.
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    Den Bayerischen Fernsehpreis 2017 moderiert Steven Gätjen.
    Steven Gätjen moderiert den Bayerischen Fernsehpreis 2017.
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    Die Autoren und Reporter des Beitrags „Exclusiv im Ersten: Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ Arndt Ginzel (rechts) und Marcus Weller (links) sind die diesjährigen Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises in der Kategorie „Information“.
    Die Autoren und Reporter des Beitrags „Exclusiv im Ersten: Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ Arndt Ginzel (rechts) und Marcus Weller (links) sind die diesjährigen Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises in der Kategorie „Information“.
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    Die Schauspielerin Nadja Uhl beim Bayerischen Fernsehpreis 2017..
    Die Schauspielerin Nadja Uhl beim Bayerischen Fernsehpreis 2017.
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    Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen.
    Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen.
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Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
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Ergebnisbericht "Bayern Mobilität 2030"

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 18. Mai 2017 den Ergebnisbericht "Bayern Mobilität 2030" durch den Bayerischen Bauindustrieverband übergeben bekommen.
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    Ministerpräsident Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid (Mitte) und den Präsidenten des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (links).
    Ministerpräsident Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid (Mitte) und den Präsidenten des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (rechts).
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    Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
    Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
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Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 17. Mai 2017 an der feierlichen Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau teilgenommen. Mehr als 250 Gäste und Vertreter der NATO, der US-Streitkräfte, der Bundeswehr, den umliegenden Gemeinden sowie dem Freistaat Bayern fanden sich zur Übergabezeremonie ein. Die NATO School Oberammergau ist das primäre Schulungs- und Ausbildungszentrum der NATO auf operativer Ebene. Gegründet im Jahre 1953, empfängt die Schule jährlich rund 10.000 Studenten, Tagungsgäste und Referenten. Offiziere, Unteroffiziere und Zivilisten aus allen alliierten und nationalen Militärstäben der NATO besuchen Kurse an der NATO School Oberammergau, oft zusammen mit Partnern aus weiteren Ländern.
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    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
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    Rear Admiral John W. Smith Jr., US Navy, der Chef des Stabes des US European Command, leitet die Zeremonie. © NATO School Oberammergau
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    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
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    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted LEader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted Leader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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    Captain W. Scott Butler, US Navy, war ca. vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Captain W. Scott Butler, US Navy, war fast vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
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v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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Maibock-Anstich in der Bayerischen Vertretung

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München Dr. Michael Möller begrüßten am 16. Mai 2017 zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibockanstich in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Sauber einschenken – das ist in Bayern die Ehrenpflicht eines jeden Schankwirts. Und das ist auch das Stichwort für unseren Festredner. Wir haben mit Django Asül den Meister des bayerischen Kabaretts nach Berlin geholt. Da müssen sich auch die Preußen warm anziehen“ so Staatsminister Huber. Der niederbayerische Kabarettist Django Asül, der beim Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus seit Jahren mit seinen legendären Auftritten die Gäste begeistert, nahm auch heuer wieder die bayerische und die bundesdeutsche Politik kritisch unter die Lupe und überzeugte mit subtilem Witz und offener Schelte auf höchstem kabarettistischen Niveau. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Obermüller Musikanten“.
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    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
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    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
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    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
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    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
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Schloss Neuschwanstein erstrahlt in den Landesfarben der G7-Staaten

Zum G7-Gipfel hat sich der Freistaat Bayern als Zeichen der bayerischen Gastfreundschaft einen besonderen Willkommensgruß einfallen lassen: Zwischen 30. Mai und 5. Juni 2015 erstrahlte das weltbekannte Schloss Neuschwanstein jeden Abend in den Landesfarben eines anderen G7-Mitglieds. zur Pressemitteilung, Schloss Neuschwanstein in Landesfarben
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    Die Illumination anlässlich des G7-Gipfels startet am 30. Mai 2015 mit den Farben von Japan.
    Die Illumination anlässlich des G7-Gipfels startet am 30. Mai 2015 mit den Farben von Japan.
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    Am 31. Mai 2015 erleuchtete Schloss Neuschwanstein in den Farben der französischen Tricolore.
    Am 31. Mai 2015 erstrahlt Schloss Neuschwanstein in den Farben der französischen Tricolore.
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    Schloss Neuschwanstein erstrahlt am 1. Juni 2015 in den Landesfarben des Vereinigten Königreichs.
    Schloss Neuschwanstein erstrahlt am 1. Juni 2015 in den Landesfarben des Vereinigten Königreichs.
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    Die italienischen Landesfarben sind am 2. Juni 2015 auf Schloss Neuschwanstein zu sehen.
    Die italienischen Landesfarben sind am 2. Juni 2015 auf Schloss Neuschwanstein zu sehen.
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    Die Landesflagge von Kanada füllt am 3. Juni 2015 die Frontseite des Schlosses.
    Die Landesflagge von Kanada füllt am 3. Juni 2015 die Frontseite des Schlosses.
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    Die Landesflagge der Vereinigten Staaten von Amerika wird am 4. Juni 2015 auf Schloss Neuschwanstein projiziert.
    Die Landesflagge der Vereinigten Staaten von Amerika wird am 4. Juni 2015 auf Schloss Neuschwanstein projiziert.
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    Am 5. Juni 2015 erstrahlt Schloss Neuschwanstein in den deutschen Landesfarben schwarz-rot-gold.
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    Als Höhepunkt schmückt die bayerische Raute am 5. Juni 2015 unser Schloss Neuschwanstein.
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