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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“
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Besuch der Ohel-Jakob-Synagoge in München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. September 2019 die Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob als Zeichen der Solidarität zum gemeinsamen Gebet mit den Gemeindemitgliedern besucht.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ansprache in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge : „Bayern bekennt sich zu jüdischem Leben. Wir sind alle Bürger dieses Staates. Wir sind ein Land der Solidarität. Wir dürfen keine Angst haben. Gegen alle Formen des Antisemitismus – versteckt oder offen – müssen wir uns wehren.“

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Herzog Franz von Bayern, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Josef Schuster, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes Peter Küspert und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL, in der Hauptsynagoge Ohel Jakob in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Herzog Franz von Bayern, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Josef Schuster, der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes Peter Küspert und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller, MdL, (v.l.n.r.) in der Hauptsynagoge Ohel Jakob in München.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Rabbiner Shmuel Aharon Brodman (rechts) rezitieren Psalmen auf Deutsch und Hebräisch.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Rabbiner Shmuel Aharon Brodman (rechts) rezitieren Psalmen auf Deutsch und Hebräisch.
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    Vor der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und der Beauftragte der Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig Spaenle (v.r.n.l.).
    Vor der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und der Beauftragte der Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig Spaenle (v.r.n.l.).
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    Die Hauptsynagoge auf dem St.-Jakobs-Platz liegt im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt.
    Die Hauptsynagoge auf dem St.-Jakobs-Platz liegt im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt.
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Verleihung des Bestpreises der Bayerischen Staatsregierung für die beste kompetenzübergreifende Teilprüfung 1: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), übergibt den Bestpreis an Fahnenjunker Carolin Müller (rechts). © Eduard Wagner, Luftwaffe
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Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs für Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 13. September 2019 am Appell anlässlich der Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck teilgenommen.
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    Abschreiten der Formation (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz und der Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut. © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Abschreiten der Formation (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz und der Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut. © Eduard Wagner, Luftwaffe
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält bei der Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs eine Rede. © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält bei der Verabschiedung des 117. und 118. Offizierlehrgangs eine Rede. © Eduard Wagner, Luftwaffe
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    Verleihung des Bestpreises der Bayerischen Staatsregierung für die beste kompetenzübergreifende Teilprüfung 1: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), übergibt den Bestpreis an Fahnenjunker Carolin Müller (rechts). © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Verleihung des Bestpreises der Bayerischen Staatsregierung für die beste kompetenzübergreifende Teilprüfung 1: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), übergibt den Bestpreis an Fahnenjunker Carolin Müller (rechts). © Eduard Wagner, Luftwaffe
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    Der 117. und 118. Offizierlehrgang für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe. © Eduard Wagner, Luftwaffe
    Der 117. und 118. Offizierlehrgang für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe. © Eduard Wagner, Luftwaffe
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    Ehrengäste (v.l.n.r.): Oberst der Reserve Dietmar Paun, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut, Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz, der Mentor des Lehrganges Dipl.-Kfm. Claus Günther, der spanische Luftwaffenattaché Oberstleutnant i.G. Pedro Domingo Solbes Galiano, der italienische Verteidigungsattaché Brigadegeneral Danilo Morando, der Vizepräsident des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V. Harald Stempfler.
    Ehrengäste (v.l.n.r.): Oberst der Reserve Dietmar Paun, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Michael Traut, Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Ingo Gerhartz, der Mentor des Lehrganges Dipl.-Kfm. Claus Günther, der spanische Luftwaffenattaché Oberstleutnant i.G. Pedro Domingo Solbes Galiano, der italienische Verteidigungsattaché Brigadegeneral Danilo Morando, der Vizepräsident des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V. Harald Stempfler. © Eduard Wagner, Luftwaffe
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
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Besuch des Hyperloop-Teams der TUM

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. September 2019 das Hyperloop-Team der TU München in Garching besucht.
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    Besuch beim Hyperloop-Team der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH in Garching.
    Besuch beim Hyperloop-Team der Technischen Universität München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH in Garching.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), überreicht dem Hyperloop-Team der Technischen Universität München einen Förderscheck für das Forschungsprojekt Teströhre.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), überreicht dem Hyperloop-Team der Technischen Universität München einen Förderscheck für das Forschungsprojekt Teströhre und die Ergänzung der Competition-Teststrecke.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, der Vizepräsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Thomas Hofmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, mit den Mitgliedern des Hyperloop-Teams.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.l.n.r.) begutachten das 30cm-Modell mit "schwebendem" Hyperloop-8 im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.l.n.r.) begutachten das 30cm-Modell mit "schwebendem" Hyperloop-8 im MakerSpace der UnternehmerTUM GmbH.
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    Das TUM Hyperloop-Team erklärt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts) die Teströhre vor dem Makerspace.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (rechts), besichtigen mit dem Hyperloop-Team die Teströhre vor dem MakerSpace.
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Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.

11.09.2019

Wohnungsgipfel
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Wohnungsgipfel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. September 2019 zum Wohnungsgipfel in die Staatskanzlei eingeladen. Vertreter von Staatsregierung, der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft berieten über einen Wohnungspakt. Themen waren die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
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  • Foto 1 von 8 / Video 1
    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Finanzminister Albert Füracker, MdL (rechts), vor dem Wohnungsgipfel der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Finanzminister Albert Füracker, MdL (rechts), vor dem Wohnungsgipfel der Bayerischen Staatsregierung.
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    Der Sprecher der Geschäftsleitung der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt Dr. Ulrich Klein (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Der Sprecher der Geschäftsleitung der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt Dr. Ulrich Klein (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer Dipl.-Ing. (FH) Christine Degenhart (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer Daniel Just (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer Daniel Just (links).
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    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), beraten mit den Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft über einen Wohnungspakt.
    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), beraten mit den Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände und der Bau- und Wohnungswirtschaft über einen Wohnungspakt.
  • Foto 6 von 8 / Video 1
    Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
    Themen des Wohnungsgipfels in der Staatskanzlei sind die Schaffung von neuem Wohnraum in den Ballungsräumen, klimaschonendes Bauen und die Bezahlbarkeit des Wohnens.
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    Pressekonferenz nach dem Wohnungsgipfel: Das Präsidiumsmitglied des Bayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger, der zweite stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Städtetags Josef Pellkofer, Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Umweltminister Thorsten Glauber, MdL, und der Präsident des Bayerischen Landkreistags Christian Bernreiter (v.l.n.r.) informieren über die Ergebnisse der Beratungen.
    Pressekonferenz nach dem Wohnungsgipfel: Das Präsidiumsmitglied des Bayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger, der zweite stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Städtetags Josef Pellkofer, Bauminister Dr. Hans Reichhart, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Umweltminister Thorsten Glauber, MdL, und der Präsident des Bayerischen Landkreistags Christian Bernreiter (v.l.n.r.) informieren über die Ergebnisse der Beratungen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Wir wollen den Wohnungsbau voranbringen. Denn bezahlbarer Wohnraum ist einer der großen gesellschaftlichen Aufgaben.“
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Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.) auf ihrem Schulweg begleitet.
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Sicherheit auf dem Schulweg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. September 2019 Erstklässler als Lotse auf ihrem Schulweg in München begleitet. Gemeinsam mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, wies der Ministerpräsident anlässlich des neuen Schuljahrs auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.) auf ihrem Schulweg begleitet.
    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.), auf ihrem Schulweg begleitet.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (v.l.n.r.), weisen auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), verteilen Schultüten und Sicherheitswesten an Erstklässler der St. Anna-Grundschule in München.
    Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), verteilen Schultüten und Sicherheitswesten an Erstklässler der St. Anna-Grundschule in München.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
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Übergabe von Förderbescheiden für Tunesien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. September 2019 im Prinz-Carl-Palais in München Förderbescheide in Höhe von insgesamt mehr als 3,6 Millionen Euro für fünf Projekte in Tunesien an die Hanns-Seidel-Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft übergeben. Dr. Herrmann: „Tunesien ist ein langjähriger Partner des Freistaats, den wir gerne auf dem Weg zu mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltiger Entwicklung weiter unterstützen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem tunesischen Generalkonsul Mohsen Sebai (links) im Prinz-Carl-Palais.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem tunesischen Generalkonsul Mohsen Sebai (links) im Prinz-Carl-Palais.
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    Tunesien ist ein Schwerpunktland des Afrikapakets der Staatsregierung, mit dem der Freistaat die Entwicklung einzelner afrikanischer Staaten gezielt unterstützen will. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Tunesien liegen auf wirtschaftlicher Entwicklung, beruflicher Bildung, Wissenschaft, Umwelt sowie der Stärkung der Öffentlichen Verwaltung und Demokratieförderung.
    Tunesien ist ein Schwerpunktland des Afrikapakets der Staatsregierung, mit dem der Freistaat die Entwicklung einzelner afrikanischer Staaten gezielt unterstützen will. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Tunesien liegen auf wirtschaftlicher Entwicklung, beruflicher Bildung, Wissenschaft, Umwelt sowie der Stärkung der Öffentlichen Verwaltung und Demokratieförderung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
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    Der Freistaat Bayern verbessert die Vermittlung von wirtschafts- und praxisnäheren Lerninhalten an Studierende an sechs tunesischen Hochschulen in den Bereichen Managementkompetenzen, Elektrotechnik und Mechatronik. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit erhält 1 Million Euro für ein Anschlussprojekt zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden in Tunesien.
    Der Freistaat Bayern verbessert die Vermittlung von wirtschafts- und praxisnäheren Lerninhalten an Studierende an sechs tunesischen Hochschulen in den Bereichen Managementkompetenzen, Elektrotechnik und Mechatronik. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit erhält 1 Million Euro für ein Anschlussprojekt zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden in Tunesien.
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    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten über 450.000 Euro für die Qualifizierung von Fachpersonal der tunesischen Wasserwirtschaft zur effizienten Ressourcennutzung.
    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten über 450.000 Euro für die Qualifizierung von Fachpersonal der tunesischen Wasserwirtschaft zur effizienten Ressourcennutzung.
  • Foto 6 von 8 / Video 1
    Die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. erhält rund 960.000 Euro für den Aufbau einer nachhaltigen Abfall- und Kreislaufwirtschaft in drei tunesischen Modellregionen. Die Sauberkeit der Kommunen sowie die Wertschöpfung durch Recycling soll dadurch weiter erhöht und die Schadstoffbelastung durch eine getrennte Erfassung gefährlicher Abfälle reduziert werden.
    Die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. erhält rund 960.000 Euro für den Aufbau einer nachhaltigen Abfall- und Kreislaufwirtschaft in drei tunesischen Modellregionen. Die Sauberkeit der Kommunen sowie die Wertschöpfung durch Recycling soll dadurch weiter erhöht und die Schadstoffbelastung durch eine getrennte Erfassung gefährlicher Abfälle reduziert werden.
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    Durch zwei Projekte der Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt der Freistaat die junge Demokratie Tunesiens mit insgesamt 1,25 Millionen Euro. Die Staatsregierung hat zur Stärkung der partizipativen Demokratie in Tunesien bereits von 2017 bis 2018 den Aufbau von vier „Netzwerkzentren“ gefördert, die es NGOs, Bürgerschaftsinitiativen und Vereinen ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu verwirklichen.
    Durch zwei Projekte der Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt der Freistaat die junge Demokratie Tunesiens mit insgesamt 1,25 Millionen Euro. Die Staatsregierung hat zur Stärkung der partizipativen Demokratie in Tunesien bereits von 2017 bis 2018 den Aufbau von vier „Netzwerkzentren“ gefördert, die es NGOs, Bürgerschaftsinitiativen und Vereinen ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu verwirklichen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der tunesische Generalkonsul Mohsen Sebai (Mitte) mit Vertretern der Hanns-Seidel-Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der tunesische Generalkonsul Mohsen Sebai (Mitte) mit Vertretern der Hanns-Seidel-Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft.
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Historisches Stadtmauerfest in Nördlingen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. September 2019 als Schirmherr am Festzug des Historischen Stadtmauerfests Nördlingen teilgenommen. Das Motto des Historischen Stadtmauerfests: „Eine Stadt erlebt ihre Geschichte“. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, betonte, wie schön Bayern sei: „Das liegt auch an einem Bekenntnis zur Heimat, zum Brauchtum, zur Tradition, auch Religion. Das alles macht die bayerische Lebensqualität aus. Deswegen danke ich Ihnen und, das kann man heute einmal sagen: Heute ist nicht München die Hauptstadt von Bayern, sondern Nördlingen.“
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), ist Schirmherr des 13. Historischen Stadtmauerfests.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), ist Schirmherr des 13. Historischen Stadtmauerfests. Das Historische Stadtmauerfest in Nördlingen findet alle drei Jahre statt.
  • Foto 2 von 4
    Beim historischen Festumzug in Nördlingen fahren der Oberbürgermeister der Stadt Nördlingen Hermann Faul (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), in einer historischen Festkutsche.
  • Foto 3 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum ehrenamtlichen Engagement: „Hauptamtliche sind wichtig, aber ohne Ehrenamtliche wäre Bayern nicht dort, wo es heute ist.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum ehrenamtlichen Engagement: „Hauptamtliche sind wichtig, aber ohne Ehrenamtliche wäre Bayern nicht dort, wo es heute ist.“
  • Foto 4 von 4
    Rund 30.000 Besucher sind zum Festumzug gekommen. Am Umzug wirken über 80 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer in historischen Kostümen mit.
    Rund 30.000 Besucher sind zum Festumzug gekommen. Am Umzug wirken über 80 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer in historischen Kostümen mit.
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Besucher der Vernissage im Gespräch über das Projekt PhotoStruk. / Návštěvníci vernisáže při hovoru o projektu PhotoStruk.
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Ausstellung Spurensuche / Výstava Hledání stop

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  • Foto 1 von 14
    3D-Modell der Kirche der heiligen Anna, Tannaberg. / 3D model kostela svaté Anny, Tannaberg.
    3D-Modell der Kirche der heiligen Anna, Tannaberg.
    3D model kostela svaté Anny, Tannaberg.
  • Foto 2 von 14
    3D-Modell der Jesuitenkirche der unbefleckten Empfängnis Jungfrau Maria und St. Ignatius, Klatovy. / 3D model Jezuitského kostela Neposkvrněného početí Panny Marie a sv. Ignáce, Klatovy.
    3D-Modell der Jesuitenkirche der unbefleckten Empfängnis Jungfrau Maria und St. Ignatius, Klatovy.
    3D model Jezuitského kostela Neposkvrněného početí Panny Marie a sv. Ignáce, Klatovy.
  • Foto 3 von 14
    Ausstellungsstücke des Projektes PhotoStruk / Výstavní předměty projektu PhotoStruck
    Ausstellungsstücke des Projektes PhotoStruk.
    Výstavní předměty projektu PhotoStruck.
  • Foto 4 von 14
    3D-Modell der Papiermühle, Františkov. / 3D model papírny, Františkov.
    3D-Modell der Papiermühle, Františkov.
    3D model papírny, Františkov.
  • Foto 5 von 14
    Ausstellungsstücke des Projekts Pereginus Silva Bohemica. / Výstavní předměty projektu Pereginus Silva Bohemica.
    Ausstellungsstücke des Projekts Pereginus Silva Bohemica.
    Výstavní předměty projektu Pereginus Silva Bohemica.
  • Foto 6 von 14
    Dr. Hannes Lachmann, Leiter der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik. / Dr. Hannes Lachmann, ředitel Zastoupení Svobodného státu Bavorsko v České republice.
    Dr. Hannes Lachmann, Leiter der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik.
    Dr. Hannes Lachmann, ředitel Zastoupení Svobodného státu Bavorsko v České republice.
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    Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Leiter des Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf. / Prof. Dr. Wolfgang Dorner, ředitel Technologického Campusu Freyung Technické vysoké školy Deggendorf.
    Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Leiter des Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf.
    Prof. Dr. Wolfgang Dorner, ředitel Technologického Campusu Freyung Technické vysoké školy Deggendorf.
  • Foto 8 von 14
    Herr Peter Barton, Leiter des Sudetendeutschen Büros in Prag. / Pan Peter Barton, ředitel Sudetoněmecké kanceláře Praha.
    Herr Peter Barton, Leiter des Sudetendeutschen Büros in Prag.
    Pan Peter Barton, ředitel Sudetoněmecké kanceláře Praha.
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    V.l.n.r.: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers. / Zleva: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers.
    V.l.n.r.: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers.
    Zleva: Dr. Hannes Lachmann, Prof. Dr. Wolfang Dorner, Peter Barton, Christopher Vickers.
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    Ein Besucher sieht sich die Ausstellung an. / Návštěvník prohlížející si výstavu.
    Ein Besucher sieht sich die Ausstellung an.
    Návštěvník prohlížející si výstavu.
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    Eine Besucherin informiert sich über das Projekt PhotoStruk. / Návštěvnice se informuje o projektu PhotoStruk.
    Eine Besucherin informiert sich über das Projekt PhotoStruk.
    Návštěvnice se informuje o projektu PhotoStruk.
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    Informationsfilm über die Ergebnisse des Projektes Pereginus Silva Bohemica. / Informační film o výsledcích projektu Pereginus Silva Bohemica.
    Informationsfilm über die Ergebnisse des Projektes Pereginus Silva Bohemica.
    Informační film o výsledcích projektu Pereginus Silva Bohemica.
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    Tastmodell der Maria Himmelfahrt Kirche, Týnec. / Hmatový model kostela Nanebevzetí Panny Marie, Týnec.
    Tastmodell der Maria Himmelfahrt Kirche, Týnec.
    Hmatový model kostela Nanebevzetí Panny Marie, Týnec.
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    Besucher der Vernissage im Gespräch über das Projekt PhotoStruk. / Návštěvníci vernisáže při hovoru o projektu PhotoStruk.
    Besucher der Vernissage im Gespräch über das Projekt PhotoStruk.
    Návštěvníci vernisáže při hovoru o projektu PhotoStruk.
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Inbetriebnahme des Haltepunktes Rosenheim-Aicherpark

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 5. September 2019 bei der Inbetriebnahme des barrierefreien Haltepunktes Rosenheim-Aicherpark in Rosenheim teilgenommen.
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    Den barrierefreien Haltepunkt Rosenheim-Aicherpark nehmen unter anderem Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von links), Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (4. von links) und der Regionalbereichsleiter Süd der DB Station&Service AG Andreas Rudolf (4. von rechts) in Betrieb.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält anlässlich der Inbetriebnahme des barrierefreien DB-Haltepunktes Rosenheim-Aicherpark ein Grußwort.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, spricht anlässlich der Inbetriebnahme des barrierefreien DB-Haltepunktes Rosenheim-Aicherpark ein Grußwort.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), am barrierefreien Haltepunkt Rosenheim-Aicherpark.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), am barrierefreien Haltepunkt Rosenheim-Aicherpark.
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Die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (v.l.n.r.) ernten die ersten Weintrauben. © StMELF/Judith Schmidhuber
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Eröffnung der Weinlese in Franken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, haben am 5. September 2019 die Weinlese in Franken eröffnet.
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    Die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (v.l.n.r.) ernten die ersten Weintrauben. © StMELF/Judith Schmidhuber
    Die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (v.l.n.r.) ernten die ersten Weintrauben. © StMELF/Judith Schmidhuber
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    Am Thüngersheimer Scharlachberg wurde die Weinlese in Franken eröffnet. © StMELF/Judith Schmidhuber
    Am Thüngersheimer Scharlachberg wurde die Weinlese in Franken eröffnet. © StMELF/Judith Schmidhuber
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer (v.l.n.r.). © StMELF/Judith Schmidhuber
    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer (v.l.n.r.). © StMELF/Judith Schmidhuber
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj (rechts) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit dem Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 5. September 2019 den Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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  • Foto 1 von 5
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), mit dem Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj (2. von links) und dem Generalkonsul der Republik Kosovo Afrim Nura (links).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), mit dem Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj (2. von links) und dem Generalkonsul der Republik Kosovo Afrim Nura (links).
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    Der Generalkonsul der Republik Kosovo Afrim Nura (links) und der Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufai (rechts).
    Der Generalkonsul der Republik Kosovo Afrim Nura (links) und der Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufai (rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), überreicht dem Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj (links) ein Gastgeschenk.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), überreicht dem Botschafter der Republik Kosovo Beqë Cufaj (links) ein Gastgeschenk.
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    Beqë Cufaj ist seit Juli 2018 Botschafter der Republik Kosovo in Deutschland.
    Beqë Cufaj ist seit Juli 2018 Botschafter der Republik Kosovo in Deutschland.
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Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B): Prof. Dr. Veronika Grimm, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (v.l.n.r.).
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Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B)

Am 5. September 2019 wurde in Nürnberg das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) gegründet und das Wasserstoffbündnis Bayern geschlossen. Aus diesem Anlass gaben Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, eine Pressekonferenz am Energie Campus Nürnberg.
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  • Foto 1 von 6 / Video 1
    Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B): Prof. Dr. Veronika Grimm, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (v.l.n.r.).
    Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern (H2.B): Prof. Dr. Veronika Grimm, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Vorreiter bei grünen Zukunftstechnologien. Wirtschaft und Klimaschutz gehen bei uns Hand in Hand. Das Zentrum Wasserstoff.Bayern wird Triebfeder für Wasserstoffanwendungen - von der Forschung bis zur Markteinführung. Wir gestalten Zukunft durch Innovation und Fortschritt.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Vorreiter bei grünen Zukunftstechnologien. Wirtschaft und Klimaschutz gehen bei uns Hand in Hand. Das Zentrum Wasserstoff.Bayern wird Triebfeder für Wasserstoffanwendungen - von der Forschung bis zur Markteinführung. Wir gestalten Zukunft durch Innovation und Fortschritt.“
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    Pressekonferenz am Energie Campus Nürnberg (v.l.n.r.): Prof. Dr. Veronika Grimm, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid.
    Pressekonferenz am Energie Campus Nürnberg (v.l.n.r.): Prof. Dr. Veronika Grimm, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, und Prof. Dr. Peter Wasserscheid.
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    Mit dem Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) am Energiecampus in Nürnberg sollen die enormen Potenziale der Wasserstoffwirtschaft in Bayern gehoben werden.
    Mit dem Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) am Energiecampus in Nürnberg sollen die enormen Potenziale der Wasserstoffwirtschaft in Bayern gehoben werden.
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    Das Wasserstoffzentrum hat die Aufgabe, unter Einbeziehung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in den nächsten Monaten eine bayerische Wasserstoffstrategie zu erarbeiten.
    Das Wasserstoffzentrum hat die Aufgabe, unter Einbeziehung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in den nächsten Monaten eine bayerische Wasserstoffstrategie zu erarbeiten.
  • Foto 6 von 6 / Video 1
    Mit H2.B und Wasserstoffbündnis Bayern will die Staatsregierung sicherstellen, zu den Vorreitern innovativer Wasserstofftechnologien zu gehören. Ziele sind, Bayern zum führenden Standort bei der industriellen Fertigung der Wasserstoffschlüsseltechnologien auszubauen, die Technologie-Führerschaft bei der Wasserstoffspeicherung- und Logistik zu etablieren sowie den Ausbau der Tankstellen-Infrastruktur zu beschleunigen.
    Mit H2.B und Wasserstoffbündnis Bayern will die Staatsregierung sicherstellen, zu den Vorreitern innovativer Wasserstofftechnologien zu gehören. Ziele sind, Bayern zum führenden Standort bei der industriellen Fertigung der Wasserstoffschlüsseltechnologien auszubauen, die Technologie-Führerschaft bei der Wasserstoffspeicherung- und Logistik zu etablieren sowie den Ausbau der Tankstellen-Infrastruktur zu beschleunigen.
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Gespräch mit der bulgarischen Botschafterin Elena Shekerletova

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 6. Juni 2019 die Botschafterin der Republik Bulgarien Elena Shekerletova zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt die bulgarische Botschafterin Elena Shekerletova (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt die bulgarische Botschafterin Elena Shekerletova (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der bulgarische Generalkonsul Dragomir Dimitrov und die bulgarische Botschafterin Elena Shekerletova (v.l.n.r.).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der bulgarische Generalkonsul Dragomir Dimitrov und die bulgarische Botschafterin Elena Shekerletova (v.l.n.r.).
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    Elena Shekerletova ist seit 27. Februar 2019 Botschafterin der Republik Bulgarien.
    Elena Shekerletova ist seit 27. Februar 2019 Botschafterin der Republik Bulgarien.
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