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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
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Bayerischer Fernsehpreis 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Mai 2018 den Bayerischen Fernsehpreis in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater verliehen. Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in fünf Kategorien, nämlich für Informationssendungen, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie für Kultur- und Bildungsangebote. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Bayerische Fernsehpreis ist Anerkennung für herausragende Leistungen von Fernsehschaffenden vor und hinter der Kamera. Der „Blaue Panther“ ist fester Bestandteil der Kunst- und Kulturförderung im Freistaat Bayern. Und natürlich soll er auch Ansporn für Niveau und Qualität im deutschen Fernsehen sein." Zur Pressemitteilung Ehrenpreis. Zur Pressmitteilung Juryentscheidung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
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    Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhält Hape Kerkeling. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigte Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit seines Ehrenpreisträgers: „Hape Kerkeling ist einer der ganz großen Humoristen der Gegenwart. Ob als Politiker oder Königin, Hape Kerkeling bringt uns mit großem schauspielerischen Talent und feinem Humor zum Schmunzeln.“
    Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhält Hape Kerkeling. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigte Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit seines Ehrenpreisträgers: „Hape Kerkeling ist einer der ganz großen Humoristen der Gegenwart. Ob als Politiker oder Königin, Hape Kerkeling bringt uns mit großem schauspielerischen Talent und feinem Humor zum Schmunzeln.“
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    Barbara Schöneberger moderiert die feierliche Preisverleihung im Münchner Prinzregententheater.
    Barbara Schöneberger moderiert die feierliche Preisverleihung im Münchner Prinzregententheater.
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    Der Bayerische Fernsehpreis wird in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater zum 30. Mal verliehen. Den Blauen Panther, das Symbol des Bayerischen Fernsehpreises, erhalten neben Hape Kerkeling weitere Preisträger aus allen Fernsehsparten.
    Der Bayerische Fernsehpreis wird in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater zum 30. Mal verliehen. Den Blauen Panther, das Symbol des Bayerischen Fernsehpreises, erhalten neben Hape Kerkeling weitere Preisträger aus allen Fernsehsparten.
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    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
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    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für die beste Schauspielerin in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Julia Jentsch für ihre Rolle als Michelle Grabowski in Das Verschwinden (ARD/Das Erste). In der Begründung der Jury heißt es: „Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit eindrücklich im Gedächtnis bleibt.“
    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für die beste Schauspielerin in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Julia Jentsch für ihre Rolle als Michelle Grabowski in
    Das Verschwinden (ARD/Das Erste). In der Begründung der Jury heißt es: „Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit eindrücklich im Gedächtnis bleibt.“
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    In der Krimiserie „Das Verschwinden“, in der es zunächst scheinbar um drogenabhängige Jugendliche und die Drogenproblematik entlang der tschechischen Grenze geht, in der aber im Laufe der Handlung deutlich wird, dass nichts ist, wie es scheint, schon gar nicht zwischen Eltern und Kindern, spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreisender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen.
    In der Krimiserie „Das Verschwinden“, in der es zunächst scheinbar um drogenabhängige Jugendliche und die Drogenproblematik entlang der tschechischen Grenze geht, in der aber im Laufe der Handlung deutlich wird, dass nichts ist, wie es scheint, schon gar nicht zwischen Eltern und Kindern, spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreisender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen.
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    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für den besten Schauspieler in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Maximilian Brückner für seine Rolle in Hindafing (BR). In der Begründung der Jury heißt es: „In jeder Folge der Serie sieht man seine Lust, mit Alfons Zischl die Abgründe Hindafings und der Welt zu erkunden und dabei mit diesem skurrilen Zeitgenossen im brillanten Spiel zu verschmelzen. Maximilian Brückner brilliert in dieser Rolle und gibt der abgehängten Provinz mit Zischl ein Gesicht voller Facetten, ohne dabei über die Makel zu urteilen.“
    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für den besten Schauspieler in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Maximilian Brückner für seine Rolle in Hindafing (BR). In der Begründung der Jury heißt es: „In jeder Folge der Serie sieht man seine Lust, mit Alfons Zischl die Abgründe Hindafings und der Welt zu erkunden und dabei mit diesem skurrilen Zeitgenossen im brillanten Spiel zu verschmelzen. Maximilian Brückner brilliert in dieser Rolle und gibt der abgehängten Provinz mit Zischl ein Gesicht voller Facetten, ohne dabei über die Makel zu urteilen.“
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    Der von Maximilian Brückner in „Hindafing“ verkörperte Alfons Zischl ist der liebenswerteste Antiheld des deutschen Fernsehens. Mit viel Liebe zur seiner Figur – mitsamt ihrer moralischen Fehlbarkeit und all ihren Tücken – spielt er den Provinz-Bürgermeister auf internationalem Niveau, welches seinesgleichen sucht. Dabei verfällt er nie auf ein Bauerntheater-Niveau, welche man hinter so einer Figur und deren Herkunft auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde.
    Der von Maximilian Brückner in „Hindafing“ verkörperte Alfons Zischl ist der liebenswerteste Antiheld des deutschen Fernsehens. Mit viel Liebe zur seiner Figur – mitsamt ihrer moralischen Fehlbarkeit und all ihren Tücken – spielt er den Provinz-Bürgermeister auf internationalem Niveau, welches seinesgleichen sucht. Dabei verfällt er nie auf ein Bauerntheater-Niveau, welche man hinter so einer Figur und deren Herkunft auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde.
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    Der Nachwuchsförderpreis der LfA Förderbank Bayern geht in diesem Jahr an die Neuesuper GmbH von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente. In der Begründung der Jury heißt es: „Simon Amberger, Korbinian Dufter, und Rafael Parente arbeiten sich nicht nur funktional in ihren jeweiligen Gewerken - fiktionale Entwicklung, Produktion und Werbung - zu, sondern sie produzieren intermedial, trimedial und sowieso international - also optimal.“
    Der Nachwuchsförderpreis der LfA Förderbank Bayern geht in diesem Jahr an die Neuesuper GmbH von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente. In der Begründung der Jury heißt es: „Simon Amberger, Korbinian Dufter, und Rafael Parente arbeiten sich nicht nur funktional in ihren jeweiligen Gewerken - fiktionale Entwicklung, Produktion und Werbung - zu, sondern sie produzieren intermedial, trimedial und sowieso international - also optimal.“
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    Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geht in diesem Jahr an Hape Kerkeling.
    Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geht in diesem Jahr an Hape Kerkeling.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
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Medienminister Georg Eisenreich, MdL, zu Besuch im „Game of Thrones“-Studio bei Rodeo FX in Montréal, Kanada.
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Staatsminister Georg Eisenreich in Kanada

Von Mittwoch, 16. Mai bis Freitag, 18. Mai 2018 hat der Staatsminister für Digitales, Medien und Europa Georg Eisenreich, MdL, in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL, als Leiter der bayerischen Delegation an der Regierungschefkonferenz der Partnerregionen in Québec teilgenommen. Auf der Agenda des Spitzentreffens der Partnerregionen Bayern, Québec (Kanada), Oberösterreich, Shandong (Volksrepublik China), Westkap (Südafrika), São Paulo (Brasilien) und Georgia (USA) standen der Umstieg auf erneuerbare Energien, die Erforschung künstlicher Intelligenz sowie verschiedene konkrete Gemeinschaftsprojekte, zum Beispiel im Bereich der Raumfahrt. Zum Terminhinweis. Zur Pressemitteilung 1. Zur Pressemitteilung 2.      
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der Premierministerin von Westkap, Helen Zille (Mitte) und mit dem Leiter des Mini-Satellitenprojekts der Partnerregionen, Prof. Dr. Klaus Schilling (Universität Würzburg, rechts).
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der Premierministerin von Westkap, Helen Zille (Mitte) und mit dem Leiter des Mini-Satellitenprojekts der Partnerregionen, Prof. Dr. Klaus Schilling (Universität Würzburg, rechts).
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit Premierminister von Québec Philippe Couillard (rechts).
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit dem Premierminister von Québec Philippe Couillard (rechts).
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    Medienminister Georg Eisenreich (Mitte) traf in Montréal Mitglieder der Führungsmannschaft des Special Effects-Spezialisten Rodeo FX, Eric Pepin (links) und Suzanne Bertrand, im Vorstand zuständig für Finanzen (rechts). RODEO FX ist eines der weltweit führenden Studios für Animation und Special Effects, bekannt u.a. durch die Erfolgsserie „Game of Thrones“.
    Medienminister Georg Eisenreich (Mitte) traf in Montréal Mitglieder der Führungsmannschaft des Special Effects-Spezialisten Rodeo FX, Eric Pepin (links) und Suzanne Bertrand (rechts). RODEO FX ist eines der weltweit führenden Studios für Animation und Special Effects, bekannt u.a. durch die Erfolgsserie „Game of Thrones“.

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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, zu Besuch im „Game of Thrones“-Studio bei Rodeo FX in Montréal, Kanada.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, zu Besuch im „Game of Thrones“-Studio bei Rodeo FX in Montréal, Kanada: „Bayern setzt auf Film, Games und neue Technologien wie Virtual und Augmented Reality. Diese Branchen bringen einen richtigen Innovations- und Kreativitätsschub für die bayerische Wirtschaft. Ich freue mich, dass wir mit Rodeo FX ein global führendes Unternehmen für den Standort München gewinnen konnten.“
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links) mit Games-Unternehmern aus Bayern bei Rodeo FX in Montréal.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), mit Games-Unternehmern aus Bayern bei Rodeo FX in Montréal.
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    Québec City: Schauplatz der diesjährigen Regierungschefkonferenz der Partnerregionen.
    Québec City: Schauplatz der diesjährigen Regierungschefkonferenz der Partnerregionen.
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    Staatsministerin Georg Eisenreich, MdL, bei der 9. Regierungschefkonferenz in Québec.
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    Staatsministerin Georg Eisenreich, MdL (links), mit Pat Wilson, Wirtschaftsminister von Georgia (rechts).
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    Helen Zille, die Premierministerin der südafrikanischen Provinz Westkap, überreicht Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, eine Uhr mit dem Konterfei Nelson Mandelas.
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    Der Konferenzsaal der 9. Regierungschefkonferenz.
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    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, mit der oberösterreichischen Landesrätin Christine Haberlander.
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    Familienfoto: Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), mit den Vertretern der Partnerregionen.
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Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
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Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums in Fürth

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Mai 2018 bei der Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums in Fürth teilgenommen. Das neue Zentrum beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken von Ludwig Erhard.
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    Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
    Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält zur Einweihung des Ludwig-Erhard-Zentrums ein Grußwort. Er war bis Ende 2017 Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält zur Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums ein Grußwort. Er war bis Ende 2017 Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus.
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede zur Einweihung des Ludwig-Erhard-Zentrums.
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede zur Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums.
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    Das neue Ludwig Erhard Zentrum in Fürth beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken Ludwig Erhards, es ist zugleich ein Ausstellungs-, Dokumentations-, Begegnungs- sowie Forschungszentrum.
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    Auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern bietet das Ludwig-Erhard-Zentrum den Besuchern eine Dauerausstellung.
    Auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern bietet das Ludwig Erhard Zentrum den Besuchern eine Dauerausstellung.
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Gruppenbild im Kurgästehaus von Krün: Der Direktor des Bayerischen Gemeindetags Dr. Franz Dirnberger, der Bürgermeister von Krün Thomas Schwarzenberger, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Präsident des Bayerischen Gemeindetags und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl, und der Bürgermeister von Bernried sowie Bezirksvorsitzende des Oberbayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger (v.l.n.r.). © Peter Kornatz
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200 Jahre Gemeindeedikt von 1818

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 18. Mai 2018 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“ in Krün teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“ in Krün. © Peter Kornatz
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“ in Krün. © Peter Kornatz
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    Die Musikkapelle Krün sorgt für den musikalischen Rahmen zum Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“. © Peter Kornatz
    Die Musikkapelle Krün sorgt für den musikalischen Rahmen beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“. © Peter Kornatz
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    Gruppenbild im Kurgästehaus von Krün: Der Direktor des Bayerischen Gemeindetags Dr. Franz Dirnberger, der Bürgermeister von Krün Thomas Schwarzenberger, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Präsident des Bayerischen Gemeindetags und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl, und der Bürgermeister von Bernried sowie Bezirksvorsitzende des Oberbayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger (v.l.n.r.). © Peter Kornatz
    Gruppenbild im Kurgästehaus von Krün: Der Direktor des Bayerischen Gemeindetags Dr. Franz Dirnberger, der Bürgermeister von Krün Thomas Schwarzenberger, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Präsident des Bayerischen Gemeindetags und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl, und der Bürgermeister von Bernried sowie Bezirksvorsitzende des Oberbayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger (v.l.n.r.). © Peter Kornatz
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), applaudiert den Alphornbläsern aus dem Ostallgäu.
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Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Mai 2018 am Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach teilgenommen, zu dem die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Landtag und die Bayerische Einigung e.V. im Rahmen des Jubiläumsjahres 2018 WIR FEIERN BAYERN eingeladen hatten. An der Gaibacher Konstitutionssäule wurden 200 Jahre Bayerische Verfassungsstaat und 100 Jahre Freistaat Bayern gefeiert.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trifft beim Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trifft beim Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach ein.
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    Die Alphornbläsern aus dem Ostallgäu begrüßen die Ehrengäste zum Fest der Demokratie und Verfassungspatriotismus.
    Alphornbläser aus dem Ostallgäu begrüßen die Ehrengäste zum Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), applaudiert den Alphornbläsern aus dem Ostallgäu.
    Applaus für den Auftritt der Alphornbläser aus dem Ostallgäu.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei seiner Festansprache im Konstitutionssaal im Schloss Gaibach.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache im Konstitutionssaal des Schlosses Gaibach.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), trägt sich in das Goldene Buch ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch ein.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), bei der Pflanzung einer Verfassungslinde vor dem Schloss Gaibach.
    Vor dem Schloss Gaibach wird eine Verfassungslinde gepflanzt.
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    Der Festzug vom Schloss Gaibach zur Konstitutionssäule.
    Der Festzug vom Schloss Gaibach zur Konstitutionssäule.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (Mitte), vor der Konstitutionssäule. Söder: "Die Geschichte Bayerns hat mit diesem Ort zu tun, aber auch mit der Idee, die dahinter stand. Denn es war ja gar nicht so einfach, Bayern zusammen zu führen, die verschiedenen Stämme: Die Franken, die Altbayern, die Schwaben und das ging nur über einen Verfassungspatriotismus, über eine Idee. Dieses Leben und Leben lassen ist damals eigentlich begründet worden und bis heute Teil unserer Identität."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3.von links), mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (links), und dem Präsidenten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, Peter Küspert (2. von links), vor der Konstitutionssäule. Dr. Söder: "Die Geschichte Bayerns hat mit diesem Ort zu tun, aber auch mit der Idee, die dahinter stand. Denn es war ja gar nicht so einfach, Bayern zusammen zu führen, die verschiedenen Stämme: Die Franken, die Altbayern, die Schwaben und das ging nur über einen Verfassungspatriotismus, über eine Idee. Dieses Leben und Leben lassen ist damals eigentlich begründet worden und bis heute Teil unserer Identität."
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    In den Jahren 1821 bis 1828 ließ Franz Erwein von Schönborn die Konstitutionssäule auf dem Sonnenhügel im Gaibacher Schlosspark bauen - zu Ehren der bayerischen Verfassung von 1818.
    In den Jahren 1821 bis 1828 ließ Franz Erwein von Schönborn die Konstitutionssäule auf dem Sonnenhügel im Gaibacher Schlosspark bauen - zu Ehren der bayerischen Verfassung von 1818.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (rechts).
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Gespräch mit Minister Anton Bredell

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. Mai 2018 den Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt der Provinz Westkap in Südafrika, Anton Bredell, in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (rechts).
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    Anton Bredell ist seit 22. April 2009 Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika .
    Anton Bredell ist seit 22. April 2009 Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (2. von links).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (2. von links).
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Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
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Übergabe von gespendeten Bussen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Mai 2018 bei der feierlichen Übergabe von drei ausgemusterten Kleinbussen des Flughafens, die vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet werden, teilgenommen.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nimmt als Schirmherr der Aktion drei Busse vom 1. Vorsitzenden des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (links), entgegen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nimmt als Schirmherr der Aktion drei Busse vom 1. Vorsitzenden des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (links), entgegen.
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    Die drei ausgemusterten Kleinbusse des Flughafens werden vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet.
    Die drei ausgemusterten Kleinbusse des Flughafens werden vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet.
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    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
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Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
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Antrittsbesuch des US-Botschafters Richard A. Grenell

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Mai 2018 den Botschafter der Vereinigten Staaten in der Bundesrepublik Deutschland, Richard A. Grenell, in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts) in seinem Arbeitszimmer.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den neuen US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts) in der Staatskanzlei.
  • Foto 2 von 3
    Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
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    Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit US-Botschafter Richard A. Grenell (2. von links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit US-Botschafter Richard A. Grenell (2. von links) und der US-Generalkonsulin in München, Jennifer Gavito (3. von links).
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Das Bayerische Kabinett tagt im Staatlichen Bauamt München 1.
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Kabinettssitzung im Staatlichen Bauamt München 1

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. Mai 2018 die Sitzung des Ministerrates im Staatlichen Bauamt München 1 auf dem McGraw-Gelände in München geleitet. Das Kabinett beriet in Umsetzung der Regierungserklärung insbesondere über ein Maßnahmenpaket für mehr Wohnungsbau in Bayern. Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen im ganzen Land. Unser heute beschlossenes Paket ist die kraftvolle Antwort auf die Sorge vieler Menschen beim Wohnen.“ Zum Bericht aus der Kabinettssitzung.
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    Das Bayerische Kabinett tagt im Staatlichen Bauamt München 1.
    Das Bayerische Kabinett tagt im Staatlichen Bauamt München 1.
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    Entwicklung des McGraw-Geländes in München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Bauministerin Ilse Aigner, MdL, (rechts) vor einer Luftaufnahme. Auf dem Areal soll ein neues Stadtquartier mit bis zu 1.000 Wohnungen und Wohnheimplätze für niedrigere Einkommensgruppen wie beispielsweise Pfleger und Erzieher zu entstehen.
    Entwicklung des McGraw-Geländes in München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Bauministerin Ilse Aigner, MdL (rechts), vor einer Luftaufnahme. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Auf dem McGraw-Gelände in München stoßen wir ein gewaltiges Bauprojekt an, damit auch Erzieher, Pfleger oder Polizistinnen sich das Leben in der Landeshauptstadt besser leisten können.“
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    Pressekonferenz mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und Bauministerin Ilse Aigner, MdL (links). Söder: „Wir setzen konsequent darauf, Bauwillige zu unterstützen und ihnen das Bauen zu erleichtern, zum Beispiel mit dem Bayerischen Baukindergeld Plus und der Bayerischen Eigenheimzulage.“
    Pressekonferenz mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Bauministerin Ilse Aigner, MdL (links). Dr. Söder: „Wir setzen konsequent darauf, Bauwillige zu unterstützen und ihnen das Bauen zu erleichtern, zum Beispiel mit dem Bayerischen Baukindergeld Plus und der Bayerischen Eigenheimzulage.“
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    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Bauen ist die beste Medizin gegen steigende Mieten und Immobilienpreise. Wir stehen privaten oder kommunalen Wohnungsbauunternehmen genauso zur Seite wie Genossenschaften und Häuslebauern, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen.“
    Bauministerin Ilse Aigner, MdL: „Bauen ist die beste Medizin gegen steigende Mieten und Immobilienpreise. Wir stehen privaten oder kommunalen Wohnungsbauunternehmen genauso zur Seite wie Genossenschaften und Häuslebauern, die ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen.“
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (rechts).
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Gespräch mit Dr. Josef Schuster

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 14. Mai 2018 den Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (rechts) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (rechts) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) im Gespräch mit dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (rechts). Dr. Josef Schuster ist seit Ende November 2014 Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) im Gespräch mit dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (rechts). Dr. Josef Schuster ist seit Ende November 2014 Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland.
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Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, ist neuer Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.
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Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 14. Mai 2018 gemeinsam mit der Generalkonsulin des Staates Israel Sandra Simovich, dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster und der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch den neuen „Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe” Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, mit seiner Aufgabe und Funktion in der Bayerischen Staatskanzlei vorgestellt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL (links).
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    Pressekonferenz: Die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe” Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch (v.l.n.r.).
    Pressekonferenz: Die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch (v.l.n.r.).
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    Der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, (rechts) im Gespräch mit der Generalkonsulin des Staates Israel Sandra Simovich (links).
    Der Beauftragte für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL (rechts), im Gespräch mit der Generalkonsulin des Staates Israel Sandra Simovich (links).
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    Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, ist neuer Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.
    Staatsminister a. D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL, ist neuer Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links).
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    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links) im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin Sandra Simovich (rechts).
    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster (links) im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin Sandra Simovich (rechts).
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Ministerpräsident a. D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und den Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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Meisterfeier des FC Bayern München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. Mai 2018 an der Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Nockherberg teilgenommen. Der FC Bayern München gewann zum 6. Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft.
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    Ministerpräsident a. D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und den Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Ministerpräsident a. D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und den Vorstandsvorsitzenden der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede bei der Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Nockherberg. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede bei der Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Nockherberg. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge und die Spieler des FC Bayern München bedanken sich bei Trainer Jupp Heynckes. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge und die Spieler des FC Bayern München bedanken sich bei Trainer Jupp Heynckes. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Deutscher Meister zum 6. Mal in Folge: Die Spieler des FC Bayern München präsentieren ihren Fans die Meisterschale.
    Zum 6. Mal in Folge Deutscher Meister: Die Spieler des FC Bayern München präsentieren ihren Fans die Meisterschale. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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    Franck Ribéry (rechts) macht ein Selfie mit Fans. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
    Franck Ribéry (rechts) macht ein Selfie mit Fans. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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Kabinettssitzung in Brüssel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und sein Kabinett haben am 3.5.2018 zum ersten Mal in Brüssel getagt. Auf der Agenda standen unter anderem Gedankenaustausche mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, sowie dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) im Gespräch mit dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, MdEP (links)
    ©FKPH
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und der Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger (links), unterhalten sich angeregt
    ©FKPH
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (rechts) und Kommissar Günther Oettinger (links) begrüßen den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker (Mitte)
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    v.l.n.r. StM J. Herrmann, StM Eisenreich, StM Huber, StMin Aigner, StM Füracker, StS Eck, Ministerpräsident Söder, StM Pschierer, StMin Kaniber, StMin Kiechle, StSin Trautner, Präsident Juncker, StMin Schreyer, StM Sibler, Kommissar Oettinger, StS Reichhart, StM Bausback, StM F. Herrmann, StMin Huml
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