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Scharf: Starker Handschlag zwischen Umwelt und Wirtschaft – Schaeffler mit 7 Standorten im Umweltpakt

13. März 2018

Ein Miteinander von Umwelt und Wirtschaft trägt zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen und Lebensqualität im Freistaat bei. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute bei der Überreichung von sieben Umweltpakt-Urkunden an den Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler in Herzogenaurach. "Der Umweltpakt Bayern ist der starke Handschlag der Verantwortung zwischen Staat und Wirtschaft. Mit derzeit über 2.200 Teilnehmern gehört der Umweltpakt Bayern zu den erfolgreichsten Umweltvereinbarungen in Europa. Der Schutz unserer Lebensgrundlagen ist die notwendige Grundlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Davon sind die Bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft seit mehr als 20 Jahren überzeugt. Mit dem Umweltpakt stellen wir uns wichtigen Zukunftsfragen und bringen Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig voran. Über 700 Projekte wurden mit dem Umweltpakt gemeinsam realisiert. Es freut mich sehr, dass auch Schaeffler sein Engagement fortsetzt", so Scharf. Schaeffler, eines der weltweit größten Familienunternehmen, ist seit 1997 Mitglied im Umweltpakt Bayern. Schaeffler nimmt an 7 Standorten am laufenden Umweltpakt teil. An allen 7 Standorten ist ein Umweltmanagementsystem nach EMAS eingeführt. EMAS ist der weltweit anspruchsvollste Standard für umweltorientiertes Management und zeichnet sich durch hohe Transparenz und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess aus.

 

Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Der Umweltpakt gilt jeweils für fünf Jahre und wurde 2015 erneuert. Derzeit beteiligen sich daran rund 2.200 Betriebe mit freiwilligen Leistungen für den Umwelt- und Ressourcenschutz. Die Bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft erklären im Umweltpakt ihre nachdrückliche Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen.

 

Weitere Informationen unter www.naturliebe.bayern.de und www.umweltpakt.bayern.de

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers