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Politikthemen

Europawoche 2015

Logo der Europawoche 2015vergrößernZiel der Europawoche ist es, die Bürgerinnen und Bürger über Europa zu informieren und zu kritischen und konstruktiven Auseinandersetzungen mit europapolitischen Themen anzuregen. Bayern wird wie in den vergangenen Jahren mit einer Vielzahl von Veranstaltungen auf die Europawoche aufmerksam machen.

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Festakt zur Eröffnung der Europawoche 2015

Grußwort von Dr. Beate Merk Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen

Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate MerkvergrößernLiebe Bürgerinnen und Bürger,

seit vielen Jahren wird in Deutschland die Europawoche rund um den Europatag der EU (9. Mai) durchgeführt. Der Europatag erinnert an die „Schuman-Erklärung” vom 9. Mai 1950. Der damalige französische Außenminister Robert Schuman schlug ein vereintes Europa als unerlässliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen in Europa und der Welt vor. Er legte damit den Grundstein für die heutige Europäische Union.

Die Europäische Union hat unserem Kontinent Frieden, Freiheit, Wachstum und Wohlstand gebracht. Wir profitieren heute von diesen Errungenschaften. Gleichwohl müssen wir uns auch den Problemen der Gegenwart und den Herausforderungen der Zukunft stellen. Die Schuldenkrise im Euroraum, die Situation in Griechenland, der Ukrainekonflikt als auch die steigende Zahl an Flüchtlingen in Europa prägen die Diskussionen in Politik und Bevölkerung. Die Krise in Europa hat nicht allein nur wirtschaftliche oder finanzielle Gründe, sondern es ist auch eine Frage des Vertrauens in das Friedensprojekt Europa. Ich sage: Europa ist wichtiger denn je! Es gibt kein Patentrezept, klar ist aber, dass wir die Probleme nur gemeinsam bewältigen können – denn nur mit Begeisterung und Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger kann sich die Europäische Union weiterentwickeln.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, daher möchte ich Sie anlässlich der Europawoche 2015 ganz herzlich dazu aufrufen, sich an der politischen Willensbildung auf europäischer Ebene zu beteiligen. Die Europawoche bietet eine gute Gelegenheit, sich über die Chancen und Möglichkeiten in einem geeinten Europa zu informieren und über Europa zu diskutieren.

Herzlich grüßt Sie
Ihre
Dr. Beate Merk,
Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen

Grußwort von Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission

Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen KommissionivergrößernLiebe Bürgerinnen und Bürger,

in Vielfalt geeint – unter diesem Leitspruch kamen die europäischen Staaten und Völker zusammen, um ein gemeinschaftliches Europa zu schaffen, das für Toleranz, Freiheit und eine offene Gesellschaft steht. Blicken wir jedoch auf die besorgniserregenden Ereignisse in unserer Nachbarschaft und auf das Erstarken von Populismus, Nationalismus und Ressentiments innerhalb der EU, wird uns deutlich: Unsere europäischen Werte und Errungenschaften sind keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen sie bewahren und uns täglich dafür einsetzen.

Nutzen wir die diesjährige Europawoche daher als Chance, darüber ins Gespräch zu kommen, wie uns der Neustart für ein besseres Europa gelingt und wie wir gemeinsam verlorengegangenes Vertrauen wiederherstellen können. Bringen auch Sie sich ein, diskutieren Sie mit, stellen Sie Ihre Fragen. Nur durch einen offenen Dialog können wir unsere demokratische Gemeinschaft in Europa beleben und das Verständnis füreinander verbessern.

Lassen wir uns nicht durch Angst, Schuldzuweisungen und Intoleranz auseinandertreiben, sondern gerade in wirtschaftlich für viele Menschen schwierigen Zeiten enger zusammenrücken, unabhängig von politischer oder religiöser Gesinnung. Ich bin überzeugt: Wir dürfen als Europäer ruhig etwas stolzer und selbstbewusster in unsere Zukunft schauen und sollten uns von Zweiflern nicht entmutigen lassen. Gemeinsam kann uns das gelingen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei den vielen Veranstaltungen der diesjährigen Europawoche.

Jean-Claude Juncker
Präsident der Europäischen Kommission

Grußwort von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments

Martin Schulz, Präsident des Europäischen ParlamentsvergrößernAm 9. Mai 1950 präsentierte der französische Außenminister Robert Schuman seine Idee eines gemeinsamen Europas. Daran erinnern wir jedes Jahr in der Europawoche rund um den 9. Mai.
Die Europäische Union war von Anbeginn ein Projekt, um die Völker Europas zusammenzubringen und dauerhaft Frieden zu schaffen.

Doch das Jahr 2015, das den 65. Jahrestag der Schuman-Erklärung markiert, hätte schlimmer nicht beginnen können: Die Terroranschläge in Paris waren ein Angriff auf Frieden und Sicherheit, auf unsere fundamentalen Werte der Presse- und Meinungsfreiheit, der Toleranz und des gegenseitigen Respekts. Menschen mussten sterben, weil sie jüdischen Glaubens waren oder weil sie zeichneten, was fanatische Gewalttäter nicht sehen wollten.

Zugleich erleben wir, wie in unserer unmittelbaren Nachbarschaft Krieg geführt wird. Die Schrecken, von denen wir dachten sie überwunden zu haben, die gewaltsame Verschiebung von Grenzen und die Tatsache, dass Menschen in Europa heute wieder auf der Flucht vor entsetzlichen Grausamkeiten sind, all das ist nach Europa zurückgekehrt.

Dies zeigt uns, wie wichtig es ist, dass wir in Europa zusammenarbeiten und zusammenhalten, dass wir Herausforderungen gemeinsam lösen müssen, weil wir gemeinsam stärker sind als allein.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir ein kreatives, vielfältiges, vielseitiges und weltoffenes Europa in einer globalisierten Welt mehr denn je brauchen, um unser europäisches Gesellschaftsmodell, unser demokratisches, soziales und freies Gesellschaftsmodell, zu bewahren.

 

Martin Schulz
Präsident des Europäischen Parlaments

Veranstaltungshinweise

4. Mai 2015 Eröffnungsveranstaltung der Europawoche:
Den Auftakt der Europawoche bildet die offizielle Eröffnungsveranstaltung der Staatsregierung am 4. Mai 2015, die dieses Jahr in Neuburg a.d. Donau stattfindet.
Auf der Schülerveranstaltung am Nachmittag diskutieren Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk, Herr Joachim Menze, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München, und Herr Dr. Bernhard Gmehling, Oberbürgermeister der Stadt Neuburg, mit Schülerinnen und Schülern des Descartes Gymnasium, der Paul-Winter-Realschule und der Mittelschule Neuburg über aktuelle Themen der EU.
Am Abend laden Frau Staatsministerin Dr. Merk und Herr Joachim Menze zum traditionellen Festakt mit Podiumsdiskussion und anschließenden Staatsempfang in das Schloss Neuburg ein. An der Podiumsdiskussion werden die Außenministerin von Lichtenstein, Frau Aurelia Frick, der Generalkonsul von Frankreich, Herr Jean-Claude Brunet, und der Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika, Herr Bill Moeller, teilnehmen.
6. Mai 2015 Verleihung der Europa-Medaille 2015:
Auch 2015 werden wieder ausgewählte Persönlichkeiten, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben, mit der „Europa-Medaille“ der Bayerischen Staatskanzlei ausgezeichnet werden. Die feierliche Verleihung der Medaille durch Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk erfolgt am 6. Mai 2015 im Prinz-Carl-Palais in München.
11. Mai 2015 EU-Projekttag 2015:
Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk wird am 11. Mai 2015 das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium in Weißenhorn anlässlich des EU-Projekttags besuchen. Der EU-Projekttag geht auf eine Initiative der Bundeskanzlerin zurück und fand erstmals 2007 während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft statt. Ziel ist es, durch Diskussionen mit Abgeordneten und Politikern von Landes-, Bundes- und europäischer Ebene das Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Europäischen Union zu wecken und ihr Verständnis für das Funktionieren der EU zu vertiefen.
28. September 2015 Verleihung der Europa-Urkunde 2015:
Die Verleihung der Europa-Urkunde 2015 an Schulen, die sich um die Verbreitung des Europagedankens verdient gemacht haben, wird am 28. September 2015 im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei stattfinden. Die Europa-Urkunde wird von der Bayerischen Europaministerin seit 2008 jährlich an Schulen aller Schularten aller Bezirke verliehen.

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Diskussionsveranstaltung mit Schülern zur Eröffnung der Europawoche




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Staatsministerin Dr. Merk begrüßt die Gäste zum Festakt.

Eröffnung der Europawoche 2015 Foto-Icon

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Eröffnung der Europawoche 2015

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 4. Mai 2015 zum offiziellen Auftakt der Europawoche gemeinsam mit der Vertretung der EU-Kommission in Bayern in das Schloss Neuburg in Neuburg an der Donau eingeladen. Staatsministerin Dr. Merk: "Europa ist für Millionen Menschen der Inbegriff von Frieden, Freiheit und Wohlstand." Die bundesweite Europawoche findet bereits seit vielen Jahren in Deutschland statt, immer rund um den Europatag der Europäischen Union am 9. Mai. Sie ist eine gemeinsame Aktion des Bundes, der Länder, der Vertretung der Europäischen Kommission und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments. zur Pressemitteilung, zur Europawoche 2015, zum Video "Diskussionsveranstaltung mit Schülern zur Eröffnung der Europawoche"
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Oberbürgermeister der Stadt Neuburg an der Donau Dr. Bernhard Gmehling.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Oberbürgermeister der Stadt Neuburg an der Donau Dr. Bernhard Gmehling.
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    Über das Thema "Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP" diskutieren die Schüler des Descartes Gymnasium.
    Über das Thema "Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP" diskutieren die Schüler des Descartes Gymnasiums Neuburg.
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    Die Schüler der Mittelschule Neuburg stellen ihre Resolution zum Thema "Bildungsfragen" vor.
    Die Schüler der Mittelschule Neuburg stellen ihre Resolution zum Thema "Bildungsfragen" vor.
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    Der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München Joachim Menze (2. von rechts) antwortet auf die Wünsche, Forderungen und Anregungen der Schüler der Paul-Winter-Realschule (links) zum Thema "Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik".
  • Foto 5 von 9 / Video 1
    Der Oberbürgermeister der Stadt Neuburg an der Donau Dr. Bernhard Gmehling, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München Joachim Menze und Moderator Tillmann Schöberl (v.l.n.r.) diskutieren über die Themen der Schüler aus Neuburger Schulen.
    Der Oberbürgermeister der Stadt Neuburg an der Donau Dr. Bernhard Gmehling, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München Joachim Menze und Moderator Tillmann Schöberl (v.l.n.r.) diskutieren über die Themen der Schüler aus Neuburger Schulen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und der Oberbürgermeister der Stadt Neuburg an der Donau Dr. Bernhard Gmehling (3. von links) diskutieren mit Schülern des Descartes Gymnasium, der Paul-Winter-Realschule und der Mittelschule Neuburg.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und der Oberbürgermeister der Stadt Neuburg an der Donau Dr. Bernhard Gmehling (3. von links) diskutieren mit Schülern des Descartes Gymnasium, der Paul-Winter-Realschule und der Mittelschule Neuburg.
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    Staatsministerin Dr. Merk begrüßt die Gäste zum Festakt.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste zum Festakt.
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    Von links: Der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet, der amerikanische Generalkonsul William E. Moeller, die Außenministerin des Fürstentums Lichtenstein Dr. Aurelia C. K. Frick, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Moderator Tilmann Schöberl.
    Von links: Der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet, der amerikanische Generalkonsul William E. Moeller, die Außenministerin des Fürstentums Lichtenstein Dr. Aurelia C. K. Frick, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Moderator Tilmann Schöberl.
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    Staatsministern Dr. Beate Merk trägt sich in das Gästebuch der Stadt Neuburg an der Donau ein.
    Staatsministern Dr. Beate Merk trägt sich in das Gästebuch der Stadt Neuburg an der Donau ein.
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