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Newsletter

Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 9. Juni 2017

Bayerische Staatskanzlei

500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

Die Bergknappenkapelle beim Festzug in Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgadenvergrößern(05.06.2017) Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. Juni 2017 anlässlich des Festaktes zum 500-jährigen Bestehen des Salzbergwerkes Berchtesgaden dessen Bedeutung für das Berchtesgadener Land und ganz Bayern unterstrichen: „Als ältestes aktives Bergwerk Deutschlands und Touristenmagnet ist das Salzbergwerk Berchtesgaden eine bayerische Institution. Es steht für nachhaltiges Wirtschaften, langfristiges Denken und gelebte unternehmerische Verantwortung.“

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Ministerpräsident Seehofer zum 68. Sudetendeutschen Tag in Augsburg: „Europa braucht Brückenbauer und Mut zur Zukunft / Dafür stehen Sudetendeutsche mit ihrem Einsatz für Versöhnung und Völkerverständigung in einem lebendigen Europa“

Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute trennt die Grenze zwischen Bayern und Tschechien nicht mehr, sie verbindet zwei Nachbarn in Europa. Daran haben viele Sudetendeutsche einen großen Anteil. Das ist für mich die Botschaft dieses Sudetendeutschen Tages!“ © Michael Santifallervergrößern(04.06.2017) Anlässlich des traditionellen Pfingsttreffens der Sudetendeutschen in Augsburg hat Ministerpräsident Horst Seehofer Mut zur Zukunft in Europa gefordert und die Friedensleistung der Sudetendeutschen für Deutschland und Europa hervorgehoben. Ministerpräsident Seehofer: „Europa ist eine große Chance für uns alle. Aber wir Europäer müssen mehr tun. Europa kann nur gelingen, wenn wir selbstbewusst und geschlossen handeln und uns auf unsere gemeinsamen Werte und unser kulturelles Erbe besinnen.“

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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nach Treffen mit ungarischem Innenminister Sándor Pintér in Budapest: EU-Außengrenzschutz muss weiter verbessert werden – Binnengrenzkontrollen in Deutschland weiter notwendig – Engere Polizeizusammenarbeit

(08.06.2017) Die aktuelle Migrationslage, die Verbesserung des Grenzschutzes und die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus waren die Hauptthemen beim Treffen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Ungarns Innenminister Dr. Sándor Pintér in Budapest. „Mein ungarischer Amtskollege und ich sind uns einig: Die europäische Flüchtlingskrise ist noch nicht ausgestanden“, betonte Herrmann nach den Gesprächen.

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Bayerisches Staatsministerium der Justiz

Neue Broschüre „Wie sich Opfer wehren können“ jetzt online / Bayerns Justizminister Bausback: „Opferschutz ist wesentliche Aufgabe der bayerischen Justiz und besonderer Ausdruck unseres Selbstverständnisses!“

(09.06.2017) Die neue Broschüre des Bayerischen Justizministeriums „Wie sich Opfer wehren können – Was tut die bayerische Justiz für Opfer von Stalking, häuslicher Gewalt, sexueller Belästigung und Menschenhandel“ ist ab sofort im Internet verfügbar: http://www.bestellen.bayern.de/shoplink/04002208.htm.

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Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

„QS World University Ranking bestätigt sehr hohe Qualität der Eliteuniversitäten im Freistaat Bayern“ – Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert TUM und LMU zu hervorragendem Abschneiden in renommiertem Hochschul-Ranking

(08.06.2017) „Die Ergebnisse des ,QS World University Ranking‘ bestätigen die sehr hohe Qualität der Eliteuniversitäten im Freistaat Bayern. Mit der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) befinden sich gleich zwei bayerische Universitäten unter den weltweit 100 besten Universitäten. Dieser Erfolg bekräftigt uns darin, weiter nachhaltig in den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Bayern zu investieren.“

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Herausragendes Abschneiden bayerischer Jungjournalisten beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder – Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle beglückwünscht erfolgreiche Redaktionen / Dreizehn Preise an Schülerzeitungen aus Bayern verliehen, darunter vier 1. Preise

(08.06.2017) Am 8. Juni 2017 wurden in Berlin die Preisträger des bundesweiten Schülerzeitungswettbewerbs der Länder ausgezeichnet. Dreizehn Redaktionen aus Bayern können sich über einen der begehrten Preise freuen und nahmen diese im Bundesrat von Bundesratspräsidentin Malu Dreyer entgegen. Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle zeigte sich anlässlich des herausragenden Abschneidens der Jungjournalisten an bayerischen Schulen beeindruckt: „Mehr als ein Drittel der beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder ausgezeichneten Redaktionen kommen in diesem Jahr aus Bayern.“

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Gregor-von-Scherr-Schule in Neunburg vorm Wald überzeugt bei digitaler Bildung – Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert zur Auszeichnung als bundesweite MINT-freundliche „Digitale Schule“

(07.06.2017) Die Gregor-von-Scherr-Schule in Neunburg vorm Wald wurde in Berlin als eine von 12 Schulen bundesweit als MINT-freundliche „Digitale Schule“ ausgezeichnet. Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert der gesamten Schulfamilie: „Die Realschule in Neunburg vorm Wald hat sehr erfolgreich unter Beweis gestellt, dass digitale Bildung und Digitalisierung in ihrem Schulprofil eine wichtige Rolle spielen.“

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Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

SÖDER: NEUES BURGERLEBNISMUSEUM CADOLZBURG ERÖFFNET MIT FEST FÜR DIE BÜRGER / Das Mittelalter fühlen, schmecken, hören und riechen – Cadolzburg lädt ein zu einer Zeitreise // Freier Eintritt zum Start am 24. Juni 2017

(09.06.2017) „Der Count-Down läuft. In zwei Wochen wird das Leben im Mittelalter wieder lebendig erlebbar. Die Besucher können auf der Cadolzburg das Mittelalter fühlen, schmecken, hören und riechen. Interaktive Angebote laden zum Mitmachen ein. Das einzigartige Mitmach-Museum lässt die Geschichte der Bewohner eine der repräsentativsten Burganlagen Bayerns hautnah nachvollziehen“, kündigte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder am Freitag (9.6.) an.

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Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Scharf: Eine Heimat für Bayerns UrEinwohner / Kampagne zum Artenschutz wird 10 Jahre alt

(07.06.2017) Bayern verstärkt seine Bemühungen zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt. 10 Jahre nach dem Start der Kampagne „Bayerns UrEinwohner“ wird das Angebot zur Umweltbildung weiter ausgebaut. Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf betonte: „Wir wollen Bayerns UrEinwohnern auch in Zukunft eine Heimat bieten. Unsere Kampagne ist ein wichtiger Baustein zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Seit 10 Jahren fördert das Umweltministerium die Gemeinschaftsaktion mit den Landschaftspflegeverbänden.“

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Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Investitionen in Tierwohl gezielt gefördert

(09.06.2017) Um die Haltungsbedingungen in Bayerns Ställen zu verbessern, hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Investitionsförderung überarbeitet und noch stärker auf das Tierwohl ausgerichtet. Wie der Minister in München mitteilte, werden im Rahmen des neuen Agrarinvestitionsförderprogramms (AFP) künftig vor allem Bauvorhaben gefördert, die einer Verbesserung der Tierhaltung dienen. Diese Projekte müssen nun besondere Premium-Bedingungen erfüllen, die deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen und den Tieren damit mehr Komfort verschaffen.

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Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Bayerische Ehrenamtskarte / Neue Verlosungsaktion gestartet: Mit der Bayerischen Ehrenamtskarte zum Sommerempfang des Bayerischen Landtags auf Schloss Schleißheim!

(06.06.2017) Bayerns Sozialministerin Emilia Müller hat gemeinsam mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm eine neue Verlosungsaktion gestartet: Zehn Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte erhalten eine Einladung zum Sommerempfang des Bayerischen Landtags auf Schloss Schleißheim.

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Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Huml dringt auf Schutz für Familien von Pflegebedürftigen vor finanzieller Überforderung – Neuer Vorstoß von Bayerns Gesundheitsministerin: Beteiligung an Pflegekosten erst ab 100.000 Euro Jahreseinkommen

(04.06.2017) Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml dringt darauf, dass Angehörige pflegebedürftiger Menschen besser vor einer finanziellen Überforderung geschützt werden. Huml betonte am Sonntag: „Es ist ein wichtiges Ziel, dass sich Kinder von Pflegebedürftigen erst ab einem Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Euro an den Pflegekosten beteiligen müssen. Zwar ist meine entsprechende Initiative in der laufenden Legislaturperiode im Bundesrat blockiert worden. Ich lasse aber nicht locker – und werde nach der Bundestagswahl im September dieses Jahres einen neuen Vorstoß unternehmen!“

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