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Veranstaltungen - Bayern in Brüssel

Landcare Europe – Neues Finanzierungsmodell zur Honorierung von Umweltleistungen in der Landwirtschaft

Am 06.02.2017 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU auf Einladung des Deutschen Verbands für Landschaftspflege (DVL) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Landcare Europe – Neues Finanzierungsmodell zur Honorierung von Umweltleistungen in der Landwirtschaft“ statt, eine Initiative, die die proeuropäische Idee stärken soll, wie der Vorsitzende des DVL, MdB Josef Göppel in seiner Begrüßung hervorhob.

 Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz begrüßt die Gäste © HorstWagner.euvergrößernDer Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Christian Barth, betonte in seiner Einführung die Notwendigkeit, auch in Zukunft das Engagement der Landwirtschaft für Natur- und Umweltschutz zu honorieren. Ziel dabei ist die Erfüllung der Anforderungen im Umwelt- und Klimaschutz, der Schutz der Natur und des Tierwohls sowie die Sicherung der Mittel für die Landwirte, aber auch die Reduktion des bürokratischen Aufwandes. Aus Sicht des Bayerischen Umweltministeriums ist dazu jedoch eine stärkere Fokussierung auf konkrete Umweltleistungen – wie dies bei der vorgestellten Gemeinwohlprämie der Fall ist – wichtig.

MdEP Dr. Peter Liese stellte die Initiative für ein Pilotprojekt des Europäischen Parlaments vor, mit dem der kooperative Ansatz von „Landcare Europe“ auch in anderen Mitgliedstaaten gefördert werden soll. Gergely Rodics aus der Pogany-havas Regional Association in Rumänien, Jesús Garzón der Transhumanica y Naturaleza in Spanien sowie Dr. Simone Schneider vom Naturschutzsyndikat Sicona aus Luxemburg, alle Partner von Landcare Europe, präsentierten erfolgreiche Beispielprojekte für Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Umweltverbänden und Kommunalpolitik aus ihren Regionen.

Die Sprecher und Podiumsteilnehmer gemeinsam mit den Organisatoren von Landcare Europe © HorstWagner.euvergrößernUwe Dierking, DVL erläuterte die Details der Gemeinwohlprämie zur Honorierung von Umwelt-leistungen, die das Ziel hat Landwirte zu entlohnen, die freiwillig Gemeinwohlleistungen wie Maßnahmen zum Klima-, Wasser- oder Naturschutz zu fördern. In der anschließenden Podiumsdiskussion zwischen MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland unter der Leitung von Marie Kaerlein, DVL waren sich die Teilnehmer über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig.



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MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu

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Am 06.02.2017 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU auf Einladung des Deutschen Verbands für Landschaftspflege (DVL) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Landcare Europe – Neues Finanzierungsmodell zur Honorierung von Umweltleistungen in der Landwirtschaft“ statt, eine Initiative, die die proeuropäische Idee stärken soll, wie der Vorsitzende des DVL, MdB Josef Göppel in seiner Begrüßung hervorhob.

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    MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
    MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Christian Barth, betonte in seiner Einführung die Notwendigkeit, auch in Zukunft das Engagement der Landwirtschaft für Natur- und Umweltschutz zu honorieren ©HorstWagner.eu
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