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Europa und die Welt

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Veranstaltung „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am 10. Juli 2017 im Rahmen eines parlamentarischen Abends zum Thema „Der Zugang zu Arzneimitteln – Herausforderungen und Perspektiven für Europa“ gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments, der pharmazeutischen Industrie sowie der Patientinnen und Patienten über die Frage diskutiert, wie Spitzenforschung und Arzneimittelproduktion in der EU erhalten und ausgebaut und die Versorgung mit innovativen und zugleich bezahlbaren Arzneimitteln in Europa gesichert werden können. Die zunehmende Konzentration und Monopolisierung der Wirkstoffproduktion in Drittstaaten birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in der EU. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es dagegen, eine nachhaltige Arzneimittelversorgung zu sichern. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Europaministerin Dr. Merk in Brasilien und Argentinien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 4. bis 9. Juli 2017 nach Brasilien und Argentinien gereist. Ziel der Reise war es, das 20-jährige Jubiläum der Kooperation zwischen Bayern und dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo zu begehen und die gegenseitigen Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Technologie zu intensivieren. Europaministerin Dr. Merk: „Fußball und Raketen – diese Schlagworte umschreiben die Dynamik unserer engen Partnerschaft. So wie unser fußballbezogenes Bildungsprojekt ‚GOL‘ Modellcharakter entfaltet, so wird die jetzt vereinbarte Kooperation bei der Luft- und Raumfahrt unsere Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand konkret steigern. Bayerns internationale Partnerschaften machen sich bezahlt. Wir vernetzen uns, weil wir im globalen Wettbewerb vorne mitspielen wollen.“ Darüber hinaus strebt Bayern den Ausbau seiner Beziehungen zu Argentinien und insbesondere zur Provinz Buenos Aires in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Umwelt an. In beiden Ländern traf die Ministerin zu Gesprächen mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammen. Mehr: http://q.bayern.de/suedamerika-2017 Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“

Die Bekämpfung des Klimawandels in Europa erfordert eine hochmoderne und international vernetzte Forschung. Bayern hat daher über seine auf der Zugspitze gelegene Umweltforschungsstation „Schneefernerhaus“ einen internationalen Verbund alpiner Observatorien und Höhen- und Klimaforschungseinrichtungen - das Virtuelle Alpenobservatorium (VAO) - initialisiert. Auf der Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“ am 29. Juni 2017 wurden die Grundlagen des VAO und seiner Strategie in der Bayerischen Vertretung in Brüssel vorgestellt. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft und der europäischen Politik, darunter den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen, Dr. Jirí Buriánek. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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48. ARGE ALP-Konferenz und ARGE ALP-Preis 2017

Unter dem Vorsitz von Europaministerin Dr. Beate Merk haben am 30. Juni 2017 die Regierungschefs der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) im Management Centrum Schloss Lautrach getagt. Die ARGE ALP befasste sich auf ihrer 48. Regierungschefkonferenz unter anderem mit der Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einschließlich neuer Projekte sowie mit der Mobilität und digitalen Anbindung im Alpenraum. Im Anschluss an die Konferenz überreichte Europaministerin Dr. Beate Merk den ARGE ALP Preis 2017 an insgesamt neun Preisträger aus nahezu allen ARGE ALP-Mitgliedsregionen, darunter an drei Hauptpreisträger für besonders herausragende Projekte. Mit dem diesjährigen Preis wurden innovative Projekte zur Integration im Alpenraum ausgezeichnet, mit denen die Begegnung und das Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft gefördert und der Zugang zu Gesellschaft und Kultur im Alpenraum ermöglicht wird. Mehr: http://q.bayern.de/arge-alp-2017 Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Forum Innere Sicherheit

Terrorismus, Kriminalität und Extremismus agieren grenzüberschreitend und global vernetzt. Neue Bedrohungen unterstreichen die Notwendigkeit eines starken und geeinten europäischen Akteurs auf dem internationalen Sicherheitsparkett. Hierzu führten am 29. Mai 2017 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann, und der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion, Sir Julian King, auf dem zweiten Forum Innere Sicherheit (FIS) vor über 260 Gästen einen sicherheitspolitischen Dialog. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Workshop-Reihe für Transatlantische Beziehungen in Ansbach

Alte Liebe rostet nicht - Das transatlantische Verhältnis USA und EU“ war das Thema eines Workshops im Theresien-Gymnasium Ansbach. Die Workshop-Reihe wird von der Bayerischen Staatskanzlei, der Münchner Vertretung der Europäischen Kommission und der Europäischen Akademie Bayern an Schulen in allen bayerischen Regierungsbezirken durchgeführt. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Festakt zur Europawoche 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 8. Mai 2017 im Literaturhaus in München gemeinsam mit der Vertretung der EU-Kommission in Bayern anlässlich der „Europawoche in Bayern 2017“ zu einem Festakt eingeladen. Nach einem Festvortrag des Vorsitzenden der BILD-Chefredaktion Julian Reichelt zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“ diskutierten Europaministerin Dr. Beate Merk und Chefredakteur Julian Reichelt mit Helga Maria Schmid (Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes), Jennifer D. Gavito (Generalkonsulin der USA in München), Rolf-Dieter Krause (Journalist und ehemaliger Leiter des ARD-Studios in Brüssel) sowie Susanne Breit-Keßler (Regionalbischöfin des evangelischen Kirchenkreises München-Oberbayern). Unter den zum Festakt rund 300 geladenen Gästen waren Mitglieder des Europäischen Parlaments, des Bayerischen Landtags, des konsularischen Korps sowie Vertreter der Wirtschaft, der Streitkräfte und aus dem kulturellen Bereich. Mehr: http://q.bayern.de/europa2017 Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Auftakt zur Europawoche 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 8. Mai 2017 in München die „Europawoche in Bayern 2017“ eröffnet. Die Europawoche ist eine gemeinsame Aktion des Bundes, der Länder, der Vertretung der EU-Kommission und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments. Thema der Auftaktveranstaltungen in diesem Jahr: Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur. Im Rahmen einer gemeinsam mit der Vertretung der EU-Kommission in München und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments veranstalteten Runde im Münchner Prinz-Carl-Palais diskutieren Schülerinnen und Schülern des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting zum Thema „Sicherheit und Frieden in Europa“. Weitere Teilnehmer waren Joachim Menze (Leiter der Vertretung der Kommission in München), Jennifer D. Gavito (Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika), Johann Berger (Brigadegeneral a.D., George C. Marshall European Center for Security Studies) sowie Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern). Mehr: http://q.bayern.de/europa2017 Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Europaministerin Dr. Beate Merk im Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk reiste von Mittwoch, 29. März 2017 bis Freitag, 31. März 2017, in die Republik Senegal. Sie führte dort u.a. Gespräche mit Mitgliedern der senegalesischen Regierung sowie mit Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Trägern der Entwicklungszusammenarbeit. Dr. Merk: „Bayern will die Republik Senegal dabei unterstützen, jungen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat zu geben. Junge Senegalesen, von denen sich manche mit dem Gedanken der Migration nach Europa tragen, sollen im Heimatland die Chance erhalten, in ein besseres Leben zu starten. Gemeinsam mit Partnern vor Ort bringt Bayern konkrete Projekte z.B. der beruflichen Bildung auf den Weg, von denen die gesamte Gesellschaft profitiert. Damit setzen wir zugleich ein Signal für Senegalesen, die ohne Bleibeperspektive bei uns sind, dass auch im Heimatland neue Perspektiven entstehen.“ Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Europaministerin Dr. Beate Merk im Kurzvideo zur Senegalreise

Vom 29. bis 31. März 2017 ist Europaministerin Dr. Beate Merk in die Republik Senegal gereist. Sie führte dort mehrere Gespräche, u.a. mit Mitgliedern der senegalesischen Regierung. Auch ein Ausbildungs-Projekt zur Bekämpfung von Fluchtursachen wurde auf den Weg gebracht. Dr. Merk: „Bayern will die Republik Senegal dabei unterstützen, jungen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat zu geben.“ Das Ziel der Reise erklärt Europaministerin Dr. Beate Merk im Kurzvideo. Mehr: http://q.bayern.de/senegalreise Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Europaministerin Dr. Beate Merk in Brüssel

Am Mittwoch, 22. März 2017, nahm Europaministerin Dr. Beate Merk an der Sitzung der deutschen Delegation des Europäischen Ausschusses der Regionen in der Bayerischen Vertretung in Brüssel teil. Gastrednerin war EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström. Anschließend nahm die Ministerin an der Plenarsitzung des Europäischen Ausschusses der Regionen teil. Zudem eröffnete Europaministerin Dr. Beate Merk in der Bayerischen Vertretung in Brüssel die Veranstaltung „Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020“. Nach einer Rede der für Regionalpolitik zuständigen EU-Kommissarin Corina Creţu diskutieren u.a. Staatsminister a.D. Erwin Huber, die Europaabgeordnete Kerstin Westphal und Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermitteldiskussion und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Positionen zur künftigen Ausgestaltung der EU-Kohäsionspolitik. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Moskaureise von Ministerpräsident Seehofer

Ministerpräsident Horst Seehofer reiste vom 15. bis 17. März 2017 zu politischen Gesprächen nach Moskau. Er wurde von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner sowie einer großen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Landwirtschaftsdelegation begleitet. Ziel der Reise war es, die Beziehungen zwischen Bayern und Russland in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Landwirtschaft zu verbessern und in einer Zeit großer sicherheitspolitischer Herausforderungen und einer Welt von Krisen und Konflikten mit Russland im Gespräch zu bleiben. Ministerpräsident Seehofer: „Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir miteinander reden und nicht übereinander. Nur so können wir konstruktive Perspektiven für die Zukunft aufzeigen. Dialog und Austausch sind nicht nur für die Lösungen von Konflikten wichtig, sondern auch für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ein Forum dafür ist die Gründung einer bayerisch-russischen Arbeitsgruppe Wirtschaft, die wir in Moskau auf den Weg bringen werden." Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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