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Veranstaltungen - Bayern in Brüssel

Die Zukunft der Arbeit in Europa

Kommissar Günther Oettinger und Staatsministerin Emilia Müller lauschen den Ausführungen von Startup-Gründer Philipp Benkler ©FKPHvergrößern

Die voranschreitende Digitalisierung beeinflusst nachhaltig und tiefgreifend die Arbeitswelt. Feste Arbeitszeiten und Arbeitsorte werden zunehmend flexibler und weichen neuen Beschäftigungsformen jenseits des normalen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Was das für die Arbeitswelt der Zukunft bedeutet diskutierte die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, bei einer Veranstaltung mit dem Digitalverband Bitkom zur „Zukunft der Arbeit in Europa“ am 1.2.2017 in der Bayerischen Vertretung mit dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Jutta Steinruck und Sven Schulze sowie dem Startup-Gründer Philipp Benkler.

Im Zentrum der Debatte standen die Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung im Arbeitsleben. Staatsministerin Müller rief dazu auf, die kommende Veränderung aktiv mitzugestalten und Betroffene zu Beteiligten und Mitwirkenden zu machen. Zudem erfordere die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt moderne Leitplanken. Die EU-Kommission habe die Herausforderungen einer Digitalisierung der Arbeitswelt zwar im Rahmen ihrer Konsultation über die Schaffung einer europäischen Säule sozialer Rechte angesprochen. Neue Vorschriften aus Europa bedürfe es angesichts der geltenden Zuständigkeiten und des Subsidiaritätsprinzips aber nicht. Bayern habe dies mit seinem Positionspapier zur sozialen Säule klar zum Ausdruck gebracht. Vielmehr seien die Mitgliedstaaten und auch die Regionen gefordert. Es müssten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine ständige berufliche Weiterbildung ermöglichen, und somit die Entstehung neuer qualifizierter Arbeitsplätze begünstigen. Um dies zu gewährleisten setze sich Bayern speziell für die Förderung von Medienkompetenzen und die frühe digitale Bildung ein. Zudem sei der Arbeitsmarktfonds im Jahr 2016 ausdrücklich für Projekte geöffnet worden, welche die Digitalisierung der Arbeitswelt in Angriff nähmen. Staatsministerin Müller plädierte abschließend für eine Ermöglichungs- statt einer Verhinderungskultur.



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Die voranschreitende Digitalisierung beeinflusst nachhaltig und tiefgreifend die Arbeitswelt. Feste Arbeitszeiten und Arbeitsorte werden zunehmend flexibler und weichen neuen Beschäftigungsformen jenseits des normalen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Was das für die Arbeitswelt der Zukunft bedeutet diskutierte die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, bei einer Veranstaltung mit dem Digitalverband Bitkom zur „Zukunft der Arbeit in Europa“ am 1.2.2017 in der Bayerischen Vertretung mit dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Jutta Steinruck und Sven Schulze sowie dem Startup-Gründer Philipp Benkler.
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    Staatsministerin Emilia Müller begrüßt die Gäste ©FKPH
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    Sven Schulze, MdEP, Adél Holdampf-Wendel (Bitkom), Constantin Gissler (Bitkom), Hendrik Kafsack, Staatsministerin Emilia Müller, Philipp Benkler, Jutta Steinruck, MdEP ©FKPH
    Sven Schulze, MdEP, Adél Holdampf-Wendel (Bitkom), Constantin Gissler (Bitkom), Hendrik Kafsack, Staatsministerin Emilia Müller, Philipp Benkler, Jutta Steinruck, MdEP ©FKPH
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    Sven Schulze, MdEP diskutiert auf dem Podium ©FKPH
    Sven Schulze, MdEP diskutiert auf dem Podium ©FKPH
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    Das Podium diskutierte über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt ©FKPH
    Das Podium diskutierte über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt ©FKPH
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    Staatsministerin Emilia Müller mit dem Europaabgeordneten Albert Deß ©FKPH
    Staatsministerin Emilia Müller mit dem Europaabgeordneten Albert Deß ©FKPH
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    Podiumsteilnehmer Philipp Benkler im Austausch mit den Gästen ©FKPH
    Podiumsteilnehmer Philipp Benkler im Austausch mit den Gästen ©FKPH
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