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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi (rechts).
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Gespräch mit dem japanischen Generalkonsul Yanagi

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 18. September 2017 den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi zu dessen Abschiedsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan Hidenao Yanagi (Mitte).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan Hidenao Yanagi (Mitte).
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    Hidenao Yanagi ist seit April 2014 Generalkonsul von Japan in München.
    Hidenao Yanagi ist seit April 2014 Generalkonsul von Japan in München.

Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 17. September 2017 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017 in München teilgenommen.

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    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwagen und Kutschen aus.
    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwagen und Kutschen aus.
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    Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
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    Trachten- und Schützenvereine aus ganz Europa nehmen am Trachten- und Schützenzug teil.
    Trachten- und Schützenvereine aus ganz Europa nehmen am Trachten- und Schützenzug teil.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
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    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Einsatzkräften beim Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Einsatzkräften beim Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017.

Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass. Er und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen mit der ersten Mass Bier an. © dpa / Peter Kneffel
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Eröffnung des 184. Münchner Oktoberfestes

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am 16. September 2017 an der traditionellen Eröffnung des Münchner Oktoberfestes im Schottenhamel-Festzelt auf der Theresienwiese in München teilgenommen.

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    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
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    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass und stößt mit Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter an. © dpa / Peter Kneffel
    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass und stößt mit Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter an. © dpa / Peter Kneffel
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    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress
    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress

Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
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Europaministerin Dr. Merk in den Niederlanden

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 13. bis 14. September 2017 nach Den Haag und Amsterdam/Niederlande gereist. Mit ihrem Besuch setzte die Ministerin die Tradition der langjährigen guten Beziehungen zwischen Bayern und den Niederlanden fort. Die Ministerin tauschte sich dabei unter anderem mit Vertretern der Regierung und des Parlaments zu den Themen Wirtschaft, Migration und Integration aus und besuchte eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Zur Pressemitteilung.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp (2. von rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp (2. von rechts).
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    Der niederländische Minister für Integration Klaas Dijkhoff (rechts) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Ministerium für Sicherheit und Schutz zu einem Gespräch.
    Der niederländische Minister für Integration Klaas Dijkhoff (rechts) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Ministerium für Sicherheit und Schutz zu einem Gespräch.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Friedenspalast, dem Sitz des Internationalen Gerichtshofes, in Den Haag.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Friedenspalast, dem Sitz des Internationalen Gerichtshofes, in Den Haag.

Abschreiten der Front: Der Kommandeur der Offiziersschule Brigadegeneral Michael Traut (2. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) und der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Karl Müllner (rechts). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 8. September 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Jahrgangsbesten des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe im Fach Historische und Politische Bildung – Innere Führung mit dem Bestpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Staatsminister Dr. Huber anlässlich der Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck: „Unsere Bundeswehr ist ein starker Pfeiler unserer demokratischen Grundordnung und wird an Bedeutung für Frieden und Sicherheit in Deutschland und der Welt noch zunehmen. Unsere internationale Verantwortung wächst – wir sehen das heute in Syrien, in Mali, in Afghanistan, im Baltikum.“ Zur Pressemitteilung

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    Der 114. Offizierlehrgang für Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe ist angetreten. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Der 114. Offizierlehrgang für Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe ist angetreten. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Abschreiten der Front: Der Kommandeur der Offizierschule Brigadegeneral Michael Traut (2. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) und der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Karl Müllner (rechts). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Abschreiten der Front: Der Kommandeur der Offizierschule Brigadegeneral Michael Traut (2. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) und der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Karl Müllner (rechts). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Verleihung des Bestpreises des Bayerischen Ministerpräsidenten: Staatsminister Dr. Marcel Huber gratuliert dem Jahrgangsbesten des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe im Fach Historische und Politische Bildung - Innere Führung. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Verleihung des Bestpreises des Bayerischen Ministerpräsidenten: Staatsminister Dr. Marcel Huber gratuliert dem Jahrgangsbesten des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe im Fach Historische und Politische Bildung - Innere Führung. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Um auch den künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, brauchen wir nicht nur eine materiell gut ausgestattete Bundeswehr. Viel mehr noch brauchen wir bestens ausgebildete Soldatinnen und Soldaten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Führungspersönlichkeiten, die ihrem Land aus Überzeugung dienen.“ © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Um auch den künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, brauchen wir nicht nur eine materiell gut ausgestattete Bundeswehr. Viel mehr noch brauchen wir bestens ausgebildete Soldatinnen und Soldaten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Führungspersönlichkeiten, die ihrem Land aus Überzeugung dienen.“ © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Vorbeiflug einer Formation beim feierlichen Appell zur Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Vorbeiflug einer Formation beim feierlichen Appell zur Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner

Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
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Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 6. September 2017 gemeinsam mit Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Elke Büdenbender, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Nechama Rivlin die KZ-Gedenkstätte Dachau besucht. Der gemeinsame Besuch in der KZ-Gedenkstätte ist ein Zeichen der Freundschaft zwischen Deutschland und Israel.

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    Ankunft in der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
    Ankunft in der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf dem Weg zur Kranzniederlegung am Internationalen Mahnmal.
    Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf dem Weg zur Kranzniederlegung am Internationalen Mahnmal.
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    Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
    Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
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    Schülerinnen des Josef-Effner-Gymnasiums Dachau bei der Darstellung des nationalsozialistischen Lagersystems.
    Schülerinnen des Josef-Effner-Gymnasiums Dachau bei der Darstellung des nationalsozialistischen Lagersystems.
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    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin trägt sich in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin trägt sich in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
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    Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier trägt sich im Beisein von Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Horst Seehofer, Elke Büdenbender und Nechama Rivlin in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
    Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier trägt sich im Beisein von Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Horst Seehofer, Elke Büdenbender und Nechama Rivlin in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
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    Gang zur jüdischen Gedenkstätte: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor, Elke Büdenbender, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Horst Seehofer und der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten MdL Karl Freller.
    Gang zur jüdischen Gedenkstätte: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor, Elke Büdenbender, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Horst Seehofer und der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten MdL Karl Freller.
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    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch (v.l.n.r.) in der jüdischen Gedenkstätte.
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch (v.l.n.r.) in der jüdischen Gedenkstätte.
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Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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Einweihung des „Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972“

Ministerpräsident Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 6. September 2017 den Israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin und Frau Nechama Rivlin zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais empfangen. Gemeinsam nahmen sie mit Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender an der Eröffnung des „Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972“ teil. Auf dem Programm stand außerdem ein gemeinsamer Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau. Der neue Erinnerungsort im Münchner Olympiapark gedenkt mit Stelen der zwölf Todesopfer des Olympia-Attentats von 1972. Elf israelische Sportler und ein Münchner Polizist waren bei den Olympischen Spielen in München vor 45 Jahren von Terroristen brutal ermordet worden. Ministerpräsident Horst Seehofer: „Dieser Besuch von Staatspräsident Rivlin ist eine hohe Ehre für Bayern und bezeugt unsere tiefe Freundschaft mit dem Staat Israel und dem jüdischen Volk. Israel ist unser wichtigster Partner in einer Region, die von schweren Konflikten getroffen ist und große Bedeutung für das Miteinander von Menschen verschiedenen Glaubens hat. Wir gedenken bei diesem Besuch der Opfer des schrecklichen Terrors von 1972. Gemeinsam wollen wir ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts setzen gegen Antisemitismus, Hass und Gewalt.“ Zur Pressemitteilung, zur Rede.

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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer vor dem Prinz-Carl-Palais.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer vor dem Prinz-Carl-Palais.
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    Der Staatspräsident Israels Reuven Rivlin (2. von links) und Frau Nechama Rivlin (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Karin Seehofer (rechts) begrüßt.
    Der Staatspräsident Israels Reuven Rivlin (2. von links) und Frau Nechama Rivlin (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Karin Seehofer (rechts) begrüßt.
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    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und ...
    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und ...
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    ... Frau Nechama Rivlin.
    ... Frau Nechama Rivlin.
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    Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) und dem Präsidenten des Staates Israel Reuven Rivlin (4. von rechts) im Grünen Salon im Prinz-Carl-Palais.
    Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) und dem Präsidenten des Staates Israel Reuven Rivlin (4. von rechts) im Grünen Salon im Prinz-Carl-Palais.
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    Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
    Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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    Enthüllung der Biographie-Stelen durch Angehörige der zwölf Todesopfer bei der Gedenkfeier.
    Enthüllung der Biographie-Stelen durch Angehörige der zwölf Todesopfer bei der Gedenkfeier.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute gedenken wir der Opfer und stehen an der Seite ihrer Angehörigen. Mit der Eröffnung des Erinnerungsortes setzen wir ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts. Im Erinnern übernehmen wir Verantwortung – Verantwortung für eine Gegenwart und Zukunft, in der die Freundschaft zwischen unseren Völkern weiter wächst.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute gedenken wir der Opfer und stehen an der Seite ihrer Angehörigen. Mit der Eröffnung des Erinnerungsortes setzen wir ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts. Im Erinnern übernehmen wir Verantwortung – Verantwortung für eine Gegenwart und Zukunft, in der die Freundschaft zwischen unseren Völkern weiter wächst.“
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    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hält eine Rede zur Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972.
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hält eine Rede zur Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972.
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    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede.
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede.
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    Podiumsgespräch: Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald S. Lauder, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister Dr. Günter Krings, Moderatorin Dr. Rachel Salamander, der Vorsitzende der Foundation for Global Sports Development Dr. Steven Ungerleider, der Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck Thomas Karmasin und der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Michael Vesper (v.l.n.r.).
    Podiumsgespräch: Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald S. Lauder, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister Dr. Günter Krings, Moderatorin Dr. Rachel Salamander, der Vorsitzende der Foundation for Global Sports Development Dr. Steven Ungerleider, der Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck Thomas Karmasin und der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Michael Vesper (v.l.n.r.).
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Gerade auch für München ist die heutige Eröffnung dieses Erinnerungsortes deshalb ein besonders wichtiges und besonders bedeutsames Ereignis.“
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Gerade auch für München ist die heutige Eröffnung dieses Erinnerungsortes deshalb ein besonders wichtiges und besonders bedeutsames Ereignis.“
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    First Ladies Bayerns und Israels: Karin Seehofer (links) und Nechama Rivlin (rechts).
    First Ladies Bayerns und Israels: Karin Seehofer (links) und Nechama Rivlin (rechts).
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
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Europaministerin Dr. Merk in Israel

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 5. bis 6. September 2017 nach Israel gereist. Sie nahm u.a. an der DLD Tel Aviv teil. In Jerusalem traf Europaministerin Dr. Beate Merk die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely zum politischen Meinungsaustausch.

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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).

Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
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Gespräch mit den Bezirksvorsitzenden und Bezirksbäuerinnen des BBV

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. September 2017 die Bezirksvorsitzenden und Bezirksbäuerinnen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Walter Heidl (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Walter Heidl (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt u.a. den niederbayerischen Bezirkspräsidenten Gerhard Stadler (Mitte), den schwäbischen Bezirkspräsidenten Alfred Enderle (links), und den oberbayerischen Bezirkspräsidenten Anton Kreitmeir (2. von links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt u.a. den niederbayerischen Bezirkspräsidenten Gerhard Stadler (Mitte), den schwäbischen Bezirkspräsidenten Alfred Enderle (links), und den oberbayerischen Bezirkspräsidenten Anton Kreitmeir (2. von links).
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    Vor dem Gespräch: Die Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberfranken Anneliese Göller, die zweite stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Mittelfranken Christine Reitelshöfer sowie die erste stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberbayern Christine Singer (v.l.n.r.).
    Vor dem Gespräch: Die Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberfranken Anneliese Göller, die zweite stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Mittelfranken Christine Reitelshöfer sowie die erste stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberbayern Christine Singer (v.l.n.r.).
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
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    Staatsminister Helmut Brunner (links) im Gespräch mit dem Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes Hans Müller (rechts).
    Staatsminister Helmut Brunner (links) im Gespräch mit dem Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes Hans Müller (rechts).

Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
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Digitalkonferenz - DLDeurope 2017

Zum zweiten Mal tagte am 4.9.2017 die Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Vor einem großen Fachpublikum diskutierten Experten die für die Europäische Union wichtigen Themenbereiche wie etwa digitale Innovationen, transatlantischer Datenverkehr, technische Infrastrukturen und Datenschutz. Zu den Sprechern zählten neben Vertretern von Wirtschaft und Presse auch Staatsministerin Dr. Beate Merk, Günther Oettinger, Professor Martin Selmayr, Professor Angelika Niebler und Markus Ferber.

Die Videos zu den Podiumsdiskussionen finden Sie hier.

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    In ihrer Begrüßungsansprache hob Staatsministerin Dr. Merk (hier eingerahmt von Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media und Stephanie Czerny, DLD-Gründerin) das Potenzial der fortschreitenden Digitalisierung hervor. Der vermehrt kostenlose WLAN-Zugang zum Beispiel biete große Chancen. Gleichzeitig stellte sie heraus, dass der Nutzer sich dabei immer im Klaren sein müsse, was die Offenlegung seiner persönlichen Daten anbelangt. ©FKPH für DLD
    In ihrer Begrüßungsansprache hob Staatsministerin Dr. Merk (hier eingerahmt von Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media und Stephanie Czerny, DLD-Gründerin) das Potenzial der fortschreitenden Digitalisierung hervor. Der vermehrt kostenlose WLAN-Zugang zum Beispiel biete große Chancen. Gleichzeitig stellte sie heraus, dass der Nutzer sich dabei immer im Klaren sein müsse, was die Offenlegung seiner persönlichen Daten anbelangt. ©FKPH für DLD
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    Professor Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Juncker diskutierte über die aktuell großen Herausforderungen der EU wie beispielsweise den Konflikt mit der Türkei, die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump oder den Brexit. Er untermalte, wie wichtig es sei, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die Werte der EU zu besinnen. ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Professor Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Juncker diskutierte über die aktuell großen Herausforderungen der EU wie beispielsweise den Konflikt mit der Türkei, die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump oder den Brexit. Er untermalte, wie wichtig es sei, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die Werte der EU zu besinnen. ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
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    Rund 250 Gäste lauschten gespannt den Ausführungen auf dem Podium. ©FKPH für DLD
    Rund 250 Gäste lauschten gespannt den Ausführungen auf dem Podium. ©FKPH für DLD
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    In der Diskussionsrunde, die sich damit auseinandersetzte, wie Internet-Plattformen den Markt für Verlage, Musikproduzenten oder TV-Anbieter verändert haben, betonte Professor Angelika Niebler, MdEP die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes für deren Produkte. Es gelte eine Balance zu finden, die sicherstelle, dass die Produzenten von Inhalten angemessen für ihre Arbeit entlohnt würden. Zudem sollten große Plattformen haftbar gemacht werden für illegale Inhalte. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
    In der Diskussionsrunde, die sich damit auseinandersetzte, wie Internet-Plattformen den Markt für Verlage, Musikproduzenten oder TV-Anbieter verändert haben, betonte Professor Angelika Niebler, MdEP die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes für deren Produkte. Es gelte eine Balance zu finden, die sicherstelle, dass die Produzenten von Inhalten angemessen für ihre Arbeit entlohnt würden. Zudem sollten große Plattformen haftbar gemacht werden für illegale Inhalte. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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    Markus Ferber, MdEP tauschte sich auf dem Podium zum Thema „Politische Akteure und deren Dienstleistungen für Bürger“ aus. Er sagte, Regierungen und Institutionen seien nicht dafür geschaffen, selbst dynamisch zu sein. Sie sollten jedoch eine Umgebung schaffen, um die Entwicklung eines dynamischen Umfelds zu fördern. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
    Markus Ferber, MdEP tauschte sich auf dem Podium zum Thema „Politische Akteure und deren Dienstleistungen für Bürger“ aus. Er sagte, Regierungen und Institutionen seien nicht dafür geschaffen, selbst dynamisch zu sein. Sie sollten jedoch eine Umgebung schaffen, um die Entwicklung eines dynamischen Umfelds zu fördern. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance

Der Mühldorfer Landrat Georg Huber (links), Staatsminister Helmut Brunner (2. von links), die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit den Dienstanfängern. © StMELF
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Begrüßung der Dienstanfänger im Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern in Mühldorf

Die Verlagerung des Amts für Ländliche Entwicklung Oberbayern nimmt erste konkrete Formen an. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber haben am 4. September 2017 die ersten zehn Mitarbeiter im Landratsamt Mühldorf am Inn begrüßt, die für den neuen Standort Mühldorf ausgebildet werden. Ziel sei es, jungen Menschen vor Ort eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Durch die Entscheidung von 2015, das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern mit seinen rund 140 Mitarbeitern in vier Abteilungen nach Mühldorf zu verlagern, werde sich die Beschäftigten-Struktur der Mittelbehörde verändern. Spätestens ab 2025 werden dann die rund 220 Projekte der Ländlichen Entwicklung in ganz Oberbayern von Mühldorf aus betreut und gesteuert.  Zur Pressemitteilung.

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    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber (links), Staatsminister Helmut Brunner (2. von links), die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit den Dienstanfängern. © StMELF
    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber (links), Staatsminister Helmut Brunner (2. von links), die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit den Dienstanfängern. © StMELF
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Dienstanfänger im Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern in Mühldorf. © StMELF
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    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber bei seiner Rede. Im Hintergrund: Die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner, Staatsminister Helmut Brunner und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).  © Landratsamt Mühldorf am Inn
    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber bei seiner Rede. Im Hintergrund: Die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner, Staatsminister Helmut Brunner und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Landratsamt Mühldorf am Inn
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (rechts). © Landratsamt Mühldorf am Inn
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (rechts). © Landratsamt Mühldorf am Inn

Staatsminister Dr. Marcel Huber begutachtet die durch den Sturm entstandenen Schäden.
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Besichtigung der Sturmschäden in der Region Wasserburg/Haag

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat sich am Dienstag, den 29. August 2017 ein persönliches Bild von den Sturmschäden gemacht. Er besichtigte auf Einladung der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V. betroffene Waldbereiche in der „Eichenau“ und sprach mit den Waldbesitzern über benötigte Hilfen.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begutachtet die durch den Sturm entstandenen Schäden.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begutachtet die durch den Sturm entstandenen Schäden.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) unterhält sich mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V. über die entstandenen Schäden und benötigte Hilfen.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) unterhält sich mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V. über die entstandenen Schäden und benötigte Hilfen.
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    Viele Bäume konnten dem starken Wind nicht standhalten und sind abgeknickt.
    Viele Bäume konnten dem starken Wind nicht standhalten und sind abgeknickt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V., die zur Waldbesichtigung und Erörterung der Situation eingeladen hatten.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V., die zur Waldbesichtigung und Erörterung der Situation eingeladen hatten.

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