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Ministerpräsident Horst Seehofer mit Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt. © Ulli Rössle
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Besuch des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. Februar 2018 das Christoph-Scheiner-Gymnasium in Ingolstadt besucht. Am Gymnasium als Profilschule werden in einem Kooperationsmodell zwischen dem Freistaat Bayern, der Stadt Ingolstadt, der AUDI AG und der Roland Berger Stiftung begabte Kinder mit schwierigen Startbedingungen besonders gefördert.

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    Der Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, der Schulleiter des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, Gerhard Maier, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle
    Der Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, der Schulleiter des Christoph-Scheiner-Gymnasiums, Gerhard Maier, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle
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    Die Profilschule ist ein Kooperationsmodell zwischen dem Freistaat Bayern, der Stadt Ingolstadt, der AUDI AG und der Roland Berger Stiftung. © Ulli Rössle
    Die Profilschule ist ein Kooperationsmodell zwischen dem Freistaat Bayern, der Stadt Ingolstadt, der AUDI AG und der Roland Berger Stiftung. © Ulli Rössle
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt. © Ulli Rössle
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt. © Ulli Rössle
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, dem Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, und Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der Gründer der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Roland Berger, dem Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der AUDI AG, Wendelin Göbel, und Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (v.l.n.r.). © Ulli Rössle

Gruppenbild: Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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Vertrag zwischen Freistaat Bayern und dem bayerischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma

Die Beziehungen zwischen dem Freistaat Bayern und dem Landesverband Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma sind erstmalig in staatsvertraglicher Form niedergelegt. Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger haben am 20. Februar 2018 im Prinz-Carl-Palais in München ein entsprechendes Dokument unterzeichnet. Seehofer: „Wir bekennen uns zur politisch-historischen Verantwortung gegenüber den Sinti und Roma, die lange zu den vergessenen Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zählten, und bekräftigen gemeinsam die Grundlagen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Gegenwart und in der Zukunft. Wir wollen so Geschichtsbewusstsein, Aufklärung und Förderung der Toleranz gegenüber Minderheiten in den Mittelpunkt unserer gemeinsamen Arbeit rücken.“ Zur Pressemitteilung.

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    Der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger (links) und der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (Mitte) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt.
    Der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger (links) und der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (Mitte) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Mit der Vertragsunterzeichnung heute setzen wir ein historisches Zeichen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Mit der Vertragsunterzeichnung heute setzen wir ein historisches Zeichen.“
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    Erich Schneeberger, Vorsitzender des Verbands Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Bayern: „Die nun auf staatsvertraglicher Ebene abgeschlossene Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und unserem Landesverband ist für uns von zentraler Bedeutung und hat für die kommenden Jahre wesentlichen Einfluss auf die anzustrebende Gleichstellung sowie den Erhalt unserer Kultur und Tradition.“
    Erich Schneeberger, Vorsitzender des Verbands Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Bayern: „Die nun auf staatsvertraglicher Ebene abgeschlossene Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und unserem Landesverband ist für uns von zentraler Bedeutung und hat für die kommenden Jahre wesentlichen Einfluss auf die anzustrebende Gleichstellung sowie den Erhalt unserer Kultur und Tradition.“
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    Vertragsunterzeichnung zwischen dem Freistaat Bayern und dem bayerischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma: Ministerpräsident Horst Seehofer und ...
    Vertragsunterzeichnung zwischen dem Freistaat Bayern und dem bayerischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma: Ministerpräsident Horst Seehofer und ...
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    ... der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger.
    ... der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger.
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    Gruppenbild: Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Erich Schneeberger und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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    Neben dem Bekenntnis zu einer engen Zusammenarbeit im Sinne von Geschichtsbewusstsein, Aufklärung und Förderung der Toleranz gegenüber Minderheiten regelt der Vertrag auch die finanzielle Förderung durch den Freistaat Bayern.
    Neben dem Bekenntnis zu einer engen Zusammenarbeit im Sinne von Geschichtsbewusstsein, Aufklärung und Förderung der Toleranz gegenüber Minderheiten regelt der Vertrag auch die finanzielle Förderung durch den Freistaat Bayern.

MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.
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Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 18. Februar bis 22. Februar 2018 in das Königreich Marokko und in die Republik Senegal gereist. Die Ministerin informierte sich in Marokko über die Ursachen gestiegener Migrantenzahlen auf der westlichen Mittelmeerroute von Afrika nach Europa. Im Senegal, einem der vier Schwerpunktländer des bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung, traf die Ministerin Vertreter aus Regierung, Wirtschaft und von Hilfsorganisationen und eröffnete ein von Bayern gefördertes und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisiertes „Bayerisches Haus“. Dort sollen junge Menschen mit speziell auf sie zugeschnittenen Schulungen und Qualifizierungsangeboten für einen erfolgreichen Einstieg in Beruf und Selbständigkeit fit gemacht werden. Zum Terminhinweis, zur Pressemitteilung vom 20. Februar 2018, zur Pressemitteilung vom 21. Februar 2018.

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    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Stiftung Orient-Occident in Rabat.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Stiftung Orient-Occident in Rabat.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei der Stiftung Orient-Occident über ein interkulturelles Projekt, bei dem Kleider geschneidert und kunstvoll bestickt werden.
    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei der Stiftung Orient-Occident über ein interkulturelles Projekt, bei dem Kleider geschneidert und kunstvoll bestickt werden.
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    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Der Bürgermeister von Thiès, Talla Sylla, Europaministerin Dr. Beate Merk, MdB a.D. Charles M. Huber und der Bischof von Thiès André Gueye‎ (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes zur Eröffnung des „Bayerischen Hauses“.
    Der Bürgermeister von Thiès, Talla Sylla, Europaministerin Dr. Beate Merk, MdB a.D. Charles M. Huber und der Bischof von Thiès André Gueye‎ (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes zur Eröffnung des „Bayerischen Hauses“.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Bischof von Thiès, André Gueye (rechts) nach der feierlichen Eröffnung des „Bayerischen Hauses“ in Thiès. In dem von Bayern geförderten und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisierten Kompetenzzentrum werden junge Menschen durch speziell auf sie zugeschnittene Trainings für den Einstieg in den Arbeitsmarkt qualifiziert und auch auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Bischof von Thiès, André Gueye (rechts) nach der feierlichen Eröffnung des „Bayerischen Hauses“ in Thiès. In dem von Bayern geförderten und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisierten Kompetenzzentrum werden junge Menschen durch speziell auf sie zugeschnittene Trainings für den Einstieg in den Arbeitsmarkt qualifiziert und auch auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt.
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    MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.
    MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich im „Bayerischen Haus“ über Möglichkeiten des ökologischen Anbaus.
    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich im „Bayerischen Haus“ über Möglichkeiten des ökologischen Anbaus.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk mit Solartechnik-Auszubildenden ‎im Don Bosco Ausbildungszentrum der Caritas in der Diözese Thiès.
    Europaministerin Dr. Beate Merk mit Solartechnik-Auszubildenden ‎im Don Bosco Ausbildungszentrum der Caritas in der Diözese Thiès.
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    Eine Auszubildende des Don Bosco Ausbildungszentrums stellt die praktischen Lehrinhalte ‎des Ausbildungsgangs Solartechnik vor.
    Eine Auszubildende des Don Bosco Ausbildungszentrums stellt die praktischen Lehrinhalte ‎des Ausbildungsgangs Solartechnik vor.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall (rechts) an dessen Amtssitz.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall (rechts) an dessen Amtssitz.
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    Interview nach dem Gespräch im senegalesischen Ministerium für Berufsbildung, Ausbildung und Handwerk: MdB a.D. Charles M Huber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Berufsausbildungsspezialist Ousmane Adama Dia und der senegalesische Minister für Berufsausbildung, Ausbildung und Handwerk Mamadou Talla (v.l.n.r.).
    Interview nach dem Gespräch im senegalesischen Ministerium für Berufsbildung, Ausbildung und Handwerk: MdB a.D. Charles M Huber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Berufsausbildungsspezialist Ousmane Adama Dia und der senegalesische Minister für Berufsausbildung, Ausbildung und Handwerk Mamadou Talla (v.l.n.r.).
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    Der senegalesische Minister für Wirtschaft, Finanzen und Planung Amadou Ba (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) nach dem Meinungsaustausch.
    Der senegalesische Minister für Wirtschaft, Finanzen und Planung Amadou Ba (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) nach dem Meinungsaustausch.
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Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertretern der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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Gespräch mit der Evangelischen Landeskirche

Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung haben sich am 19. Februar 2018 mit Spitzenrepräsentanten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum turnusmäßigen Meinungsaustausch in der Staatskanzlei getroffen.

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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertreter der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertreter der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) begrüßt...
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) begrüßt...
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    ...die Vertreter der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Meinungsaustausch.
    ...die Vertreter der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Meinungsaustausch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts), dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts), dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin (rechts).
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Gespräch mit dem türkischen Botschafter Ali Kemal Aydin

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Februar 2018 den Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem türkischen Botschafter Ali Kemal Aydin (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem türkischen Botschafter Ali Kemal Aydin (rechts).
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    Ali Kemal Aydin ist seit Dezember 2016 außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Türkei in Deutschland.
    Ali Kemal Aydin ist seit Dezember 2016 außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Türkei in Deutschland.

Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (links)
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Antrittsbesuch des japanischen Generalkonsuls Tetsuya Kimura

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Februar 2018 den Generalkonsul von Japan, Tetsuya Kimura, zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (links).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan, Tetsuya Kimura (Mitte).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan, Tetsuya Kimura (Mitte).
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    Tetsuya Kimura ist seit Oktober 2017 Generalkonsul von Japan in München.
    Tetsuya Kimura ist seit Oktober 2017 Generalkonsul von Japan in München.

Übergabe der Jubiläumschronik: Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder, Kulturreferent Helmut Stix und das EVL-Ehrenmitglied Josef Deimer (v.l.n.r.).ed Josef Deimer (v.l.n.r.).
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Übergabe einer Jubiläumschronik des EV Landshut

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Februar 2018 eine Jubiläumschronik des Eislaufvereins Landshut e.V. (EVL) in der Staatskanzlei entgegen genommen. Der Bildband wurde u.a. vom ehemaligen EVL-Kapitän Alois Schloder übergeben.

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    Übergabe der Jubiläumschronik: Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder, Kulturreferent Helmut Stix und das EVL-Ehrenmitglied Josef Deimer (v.l.n.r.).
    Übergabe der Jubiläumschronik: Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder, Kulturreferent Helmut Stix und das EVL-Ehrenmitglied Josef Deimer (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Alois Schloder (rechts) nach der Übergabe der Jubiläumschronik. Der Bildband mit 896 Seiten und über 1600 Abbildungen präsentiert die komplette Geschichte des Landshuter Eishockeys.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Alois Schloder (rechts) nach der Übergabe der Jubiläumschronik. Der Bildband mit 896 Seiten und über 1600 Abbildungen präsentiert die komplette Geschichte des Landshuter Eishockeys.
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    Im Gespräch (v.l.n.r.): Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder und Josef Deimer.
    Im Gespräch (v.l.n.r.): Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder und Josef Deimer.

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Abendessen anlässlich der 54. Münchner Sicherheitskonferenz

Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin Ilse Aigner hat am 17. Februar 2018 in Vertretung für Ministerpräsident Horst Seehofer die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz empfangen.

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    Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) im Gespräch mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden (2. von rechts).
    Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) im Gespräch mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden (2. von rechts).
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    In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt Staatsministerin Ilse Aigner die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang.
    In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt Staatsministerin Ilse Aigner die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang.
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    Sara Netanjahu, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Staatsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.).
    Sara Netanjahu, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Staatsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.).
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    EU-Kommissar Günther Oettinger (links) und der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler (rechts).
    EU-Kommissar Günther Oettinger (links) und der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler (rechts).
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    Siemens-Chef Joe Kaeser (links) und der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt (rechts).
    Siemens-Chef Joe Kaeser (links) und der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt (rechts).
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    Verleihung des Ewald-von-Kleist-Preises an den US-Senator John McCain: Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden, Staatsministerin Ilse Aigner, Cindy McCain und der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.).
    Verleihung des Ewald-von-Kleist-Preises an den US-Senator John McCain: Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden, Staatsministerin Ilse Aigner, Cindy McCain und der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.).
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    Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Abendempfang in der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Abendempfang in der Münchner Residenz.

Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
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Women‘s Breakfast im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 17. Februar 2018 im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung, dem Verein „Women in International Security Deutschland e.V.“ und dem „Georgetown Institute for Women, Peace and Security“ zum traditionellen Women's Breakfast in den Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz geladen. Das Frühstück diente der Diskussion und dem internationalen Austausch von Frauen, die im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik tätig sind.

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    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
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    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf hält eine Keynote zum Thema „Afrika – Herausforderungen und Chancen“.
    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf hält eine Keynote zum Thema „Afrika – Herausforderungen und Chancen“.
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    Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Das Women's Breakfast fand 2018 bereits zum achten Mal statt.
    Das Women's Breakfast fand 2018 bereits zum achten Mal statt.
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    Angeregter Austausch im festlichen Max-Joseph-Saal.
    Angeregter Austausch im festlichen Max-Joseph-Saal.
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    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (vorne Mitte) mit den Teilnehmerinnen des Women's Breakfast in der Münchner Residenz.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (vorne Mitte) mit den Teilnehmerinnen des Women's Breakfast in der Münchner Residenz.

Sara Netanjahu, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu (v.l.n.r.).
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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in München

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Februar 2018 den Ministerpräsidenten von Israel Benjamin Netanjahu als Gast der Münchner Sicherheitskonferenz am Flughafen Franz-Josef-Strauß in München begrüßt.

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    Ankunft in München: Der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara Netanjahu.
    Ankunft in München: Der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara Netanjahu.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
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    Sara Netanjahu, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu (v.l.n.r.).
    Sara Netanjahu, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu (v.l.n.r.).
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    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (rechts) und Sara Netanjahu (links) mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte).
    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (rechts) und Sara Netanjahu (links) mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin in München Sandra Simovich und dem israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin in München Sandra Simovich und dem israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff (v.l.n.r.).
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    Bayerische Polizisten stehen bei der Ankunft des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu Spalier.
    Bayerische Polizisten stehen bei der Ankunft des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu Spalier.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede.
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Sicherheitspolitisches Gespräch 2018

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Februar 2018 gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Deutschen Atlantischen Gesellschaft Bundesminister Christian Schmidt, MdB, zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“ in das Prinz-Carl-Palais in München eingeladen. Thema war „Geschlossen bleiben – Präsenz zeigen; Herausforderungen und Antworten an der NATO-Ostflanke“. Gäste waren unter anderem der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson, die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith und der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid (rechts).
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    Gesprächsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Gesprächsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede.
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    Die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid bei ihrer Keynote.
    Die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid bei ihrer Keynote.
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    Diskussionsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson und die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith (v.l.n.r.).
    Diskussionsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson und die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith (v.l.n.r.).
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    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, hält eine Rede.
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, hält eine Rede.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber, der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Nielson, der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber, der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Nielson, der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit dem stellvertretenden Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, dem stellvertretenden Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki und dem höchstrangigen deutschen militärischen Vertreter bei der NATO Manfred Nielson (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit dem stellvertretenden Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, dem stellvertretenden Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki und dem höchstrangigen deutschen militärischen Vertreter bei der NATO Manfred Nielson (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger (rechts).
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    Zahlreiche Gäste beim „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais.
    Zahlreiche Gäste beim „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais.

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„Unsinniger Donnerstag“ in der Bayerischen Staatskanzlei

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 8. Februar 2018 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer Abordnungen der Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände aus ganz Bayern zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei begrüßt. Beim traditionellen Empfang der Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen waren rund 150 Karnevalisten anwesend, darunter die Bezirkspräsidenten der bayerischen Faschingsverbände und das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken.

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    Für den musikalischen Rahmen sorgt die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
    Für den musikalischen Rahmen sorgt die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
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    Besondere Höhepunkte in diesem Jahr: der Gardetanz der Garde des TV 73 Würzburg...
    Besondere Höhepunkte in diesem Jahr: der Gardetanz der Garde des TV 73 Würzburg...
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    ...und der Auftritt der Kabarettistin Ines Procter.
    ...und der Auftritt der Kabarettistin Ines Procter.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Präsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und dem Vizepräsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Marco Anderlik (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Präsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und dem Vizepräsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Marco Anderlik (rechts).
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    Der Präsident des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Präsident des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Steinwiesen (Oberfranken), Sven I. (2. von rechts) und Tamara I. (Mitte)...
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Steinwiesen (Oberfranken), Sven I. (2. von rechts) und Tamara I. (Mitte)...
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    ...und mit dem Prinzenpaar der KaGe Ellingen 1963 e.V. (Mittelfranken), Jessica I. (Mitte) und Tobias I. (2. von links).
    ...und mit dem Prinzenpaar der KaGe Ellingen 1963 e.V. (Mittelfranken), Jessica I. (Mitte) und Tobias I. (2. von links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Mitgliedern der Höpper Elfer im TSV Albertshofen (Unterfranken) und dem Prinzenpaar Betty I. (links) und Matthias I. (3. von links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Mitgliedern der Höpper Elfer im TSV Albertshofen (Unterfranken) und dem Prinzenpaar Betty I. (links) und Matthias I. (3. von links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgilde Roßbach (Niederbayern), Larissa I. (links) und Dominik I. (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgilde Roßbach (Niederbayern), Larissa I. (links) und Dominik I. (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk inmitten der Abordnung der Faschingsgesellschaft Narragonia Regensburg (Oberpfalz) mit ihrem Prinzenpaar Sarah I. (rechts) und Franz IV. (2. von rechts)...
    Staatsministerin Dr. Beate Merk inmitten der Abordnung der Faschingsgesellschaft Narragonia Regensburg (Oberpfalz) mit ihrem Prinzenpaar Sarah I. (rechts) und Franz IV. (2. von rechts)...
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    ...und den Vertretern der Faschingsgesellschaft Hollaria Augsburg mit ihrem Prinzenpaar Bianca I. (2. von links) und Christoph I. (3. von rechts).
    ...und den Vertretern der Faschingsgesellschaft Hollaria Augsburg mit ihrem Prinzenpaar Bianca I. (2. von links) und Christoph I. (3. von rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt das Prinzenpaar der Faschingsfreunde Fürstenfeldbruck, Anna I. (2. von links) und Chris I. (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt das Prinzenpaar der Faschingsfreunde Fürstenfeldbruck, Anna I. (2. von links) und Chris I. (links).
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    Buntes Treiben im Kuppelsaal der Staatskanzlei: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
    Buntes Treiben im Kuppelsaal der Staatskanzlei: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
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    Erinnerung an das bunte und stimmungsvolle Treiben im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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