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Rundgang durch die Fotoausstellung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Bilder im Vestibül der Staatskanzlei.
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30 Jahre Partnerschaft Bayern-Shandong

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 20. November 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Vizegouverneur von Bayerns chinesischer Partnerprovinz Shandong, Herrn LI Qun, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Anschließend nahmen beide im Kuppelsaal am Festakt anlässlich des 30. Jubiläums der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong teil. Dr. Merk: „Die Menschen in Bayern und Shandong sind tief verwurzelt in ihrem Kulturerbe und schöpfen aus ihrer reichen Tradition Kraft für den Weg in die Zukunft.“ Den Startschuss für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong gab Ministerpräsident Horst Seehofer bereits im Mai 2017 bei seinem Besuch in Shandongs Hauptstadt Jinan. Mit dem Festakt in München und dem Besuch des Vizegouverneurs der Provinz Shandong LI Qun finden diese einen weiteren Höhepunkt. Zur Pressemitteilung.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Rundgang durch die gemeinsame Fotoausstellung „In austauschenden Blicken“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Kunstwerke im Vestibül der Staatskanzlei.
    Rundgang durch die gemeinsame Fotoausstellung „In austauschenden Blicken“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Kunstwerke im Vestibül der Staatskanzlei.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
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    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
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    Farbenfrohe Tanz- und Akrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Farbenfrohe Tanz- und Akrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält vom Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält vom Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA), Philipp Dengel (Mitte), und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA), Philipp Dengel (Mitte), und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
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    Die Provinz Shandong gilt als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
    Die Provinz Shandong gilt als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
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    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
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Gastgeschenk: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porezellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
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Deutsch-Amerikanische Konsultationen

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 16. November 2017 die Deutsch-Amerikanischen Konsultationen im Großen Plenarsaal des George C. Marshall Centers in Garmisch-Partenkirchen eröffnet. Die Deutsch-Amerikanischen Konsultationen finden jährlich auf Initiative der US Army Europe statt.

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    Der Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), begrüßt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) zu den Deutsch-Amerikanischen Konsultationen. © SGT Richard Gerszewski
    Der Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), begrüßt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) zu den Deutsch-Amerikanischen Konsultationen. © SGT Richard Gerszewski
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © SGT Richard Gerszewski
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © SGT Richard Gerszewski
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    Geschenkübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porzellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
    Geschenkübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porzellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski

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Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit

Am 16. November 2017 trafen sich die für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Hans-Joachim Fuchtel in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Der Gedankenaustausch geht auf eine Initiative von Baden-Württemberg, Bayern und Bremen zurück und fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Bund und Länder arbeiten gemeinsam für eine enge Abstimmung entwicklungspolitischer Initiativen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Treffens lag auf Europa. Bund, Länder und Vertreter der EU berieten über die Bekämpfung der Fluchtursachen, entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Fairen Handel. Neben Staatssekretär Fuchtel konnte Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk die Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen Barbara Duden und den Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt begrüßen.

„‎Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit braucht unterschiedliche Akteure: EU, Bund, Länder, Kommunen - jeder hat besondere Expertisen, jeder kann einen Beitrag leisten“, so Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk zum Abschluss des Treffens.

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    Fachministerkonferenz in der Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
    Fachministerkonferenz in der Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Staatssekretärin Theresa Schopper (Baden-Württemberg)
    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Staatssekretärin Theresa Schopper (Baden-Württemberg)
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    Teilnehmer der Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit
    Teilnehmer der Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit
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    Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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    Barbara Duden, Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen
    Barbara Duden, Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen
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    Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt
    Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk
    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk

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Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit

Diskussionsabend mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner, dem Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme

„Uns alle verbindet die Überzeugung: Den Herausforderungen der Migration müssen wir uns als Weltgemeinschaft stellen. Jeder trägt Verantwortung. Jeder muss, so gut er kann, zur Lösung beitragen.“ Mit diesen Worten eröffnete die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk am 15. November 2017 den Vortragsabend „Perspektiven vor Ort – Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit“, zu dem sie gemeinsam mit der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen hatte.

In der Entwicklungszusammenarbeit ist die Fluchtursachenbekämpfung aktuell ganz oben auf die Agenda gerückt. Mit dem im Juli 2016 beschlossenen Sonderprogramm „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ fördert der Freistaat vorrangig Projekte in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung sowie spezielle Projekte für Frauen und Verwaltungsprojekte. Staatsministerin Dr. Merk: „Wir sind überzeugt: Mit jedem Euro, den wir im Sonderprogramm einsetzen, bewirken wir für jeden einzelnen Menschen ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Die Ausbildung eines Jugendlichen in unseren Berufsbildungsprojekten in Libanon kostet beispielsweise gerade einmal 1.000 Euro. Mit gezielter Hilfe vor Ort wollen wir Lebensperspektiven nachhaltig verbessern.“

Nach einer Keynote der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner diskutierten der Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme, Frau Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die im September 2015 auf dem Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedete „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit ihrem integrativen Ansatz und der starken Partnerorientierung eine neue und nachhaltige Basis für die gemeinsame Lösung der globalen Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit geschaffen hat. Gerade auch die Einbindung der Partnerregierungen und der Akteure vor Ort sei entscheidend für die Akzeptanz und Wirksamkeit der Zusammenarbeit. So könnten die Umsetzungs- und Lernprozesse bei den Projekten flexibel organisiert, die Entwicklungen mit dem Partner auf das Umfeld abgestimmt und die Ergebnisse gemeinsam erbracht werden. Da alle Seiten Verantwortung tragen, könnten zusammen Lösungen entwickelt werden, um die Situation in den Herkunftsländern nachhaltig verbessern und Flüchtlingen und Migranten heute und in Zukunft Perspektiven zu geben.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk
    Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner
    Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner
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    v.l.n.r. Tanja Gönner (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme (Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) und die Moderatorin Tanja Samrotzki
    v.l.n.r. Tanja Gönner (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme (Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) und die Moderatorin Tanja Samrotzki
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    v.l.n.r. Tanja Gönner, Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme und Tanja Samrotzki
    v.l.n.r. Tanja Gönner, Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme und Tanja Samrotzki
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    Staatsministerin Dr. Merk im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
    Staatsministerin Dr. Merk im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
    Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Fragerunde nach der Podiumsdiskussion
    Fragerunde nach der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk
    v.l.n.r. Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Empfang im Foyer der Bayerischen Vertretung in Berlin
    Empfang im Foyer der Bayerischen Vertretung in Berlin

Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer (rechts) in der Staatskanzlei.
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Antrittsbesuch der Bayerischen Bierkönigin Lena Hochstraßer

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. November 2017 die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Lena Hochstraßer (rechts) repräsentiert als Bayerische Bierkönigin „Bayerisches Bier“ und das „Bierland Bayern“ im In- und Ausland. Sie bringt Bierfreunden auf der ganzen Welt das flüssige Kulturgut aus dem Freistaat als hochwertige und vielfältige Spezialität nahe.
    Lena Hochstraßer (rechts) repräsentiert als Bayerische Bierkönigin „Bayerisches Bier“ und das „Bierland Bayern“ im In- und Ausland. Sie bringt Bierfreunden auf der ganzen Welt das flüssige Kulturgut aus dem Freistaat als hochwertige und vielfältige Spezialität nahe.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der Bayerischen Bierkönigin Lena Hochstraßer und dem Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes e.V. Dr. Lothar Ebberts (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der Bayerischen Bierkönigin Lena Hochstraßer und dem Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes e.V. Dr. Lothar Ebberts (v.l.n.r.).
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Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben.“
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Bürgerkonferenz in München für das Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 11. November 2017 mit den Teilnehmern der regionalen Bürgerkonferenz in München im Rahmen des Bürgergutachtens 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT disuktiert. Dr. Huber: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner.“ In jedem Regierungsbezirk sowie in der Landeshauptstadt München formulieren Bürgerinnen und Bürger in Bürgerkonferenzen Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik. Das Bürgergutachten gehört zu den besonderen Schwerpunkten im Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN anlässlich der Jubiläen 100 Jahre Freistaat Bayern und 200 Jahre Verfassungsstaat (www.wir-feiern.bayern). Zum Bürgergutachten.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben.“
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben.“
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    In der Bürgerkonferenz geht es um die Fragen: Welche Themen bewegen die Bürgerinnen und Bürger besonders? Was wünschen Sie sich künftig von der Politik?
    In der Bürgerkonferenz geht es um die Fragen: Welche Themen bewegen die Bürgerinnen und Bürger besonders? Was wünschen Sie sich künftig von der Politik?
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    Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
    Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
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    30 Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) diskutieren zwei Tage lang über die Zukunft ihrer Heimat Bayern.
    30 Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) diskutieren zwei Tage lang über die Zukunft ihrer Heimat Bayern.
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    Die Teilnehmer der Bürgerkonferenz in München auf dem Balkon des Neuen Rathauses.
    Die Teilnehmer der Bürgerkonferenz in München auf dem Balkon des Neuen Rathauses.

Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern des Zukunftsdialogs in Hallstadt.
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Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN

Die Bayerische Staatsregierung hat am 8. November 2017 zur großen Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN nach Hallstadt und Bamberg geladen. Staatsminister Dr. Marcel Huber eröffnete zum offiziellen Start einen Zukunftsdialog mit jungen Erwachsenen und nahm an der sportlich-musikalischen Festveranstaltung teil. Dr. Huber: „WIR FEIERN BAYERN – und treten ein für Freiheit, Demokratie und einen starken, lebenswerten Freistaat. Ich lade alle Menschen in Bayern ein: Machen Sie mit beim Jubiläumsjahr und bringen Sie Ihre eigenen Ideen ein für die Zukunft unserer Heimat Bayern.“ Zur Pressemitteilung.  

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    Die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung des Jubiläumsjahrs 2018 WIR FEIERN BAYERN wurden über den Videowettbewerb „SmartSpaceOberfranken“ ausgewählt.
    Die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung des Jubiläumsjahrs 2018 WIR FEIERN BAYERN wurden über den Videowettbewerb „SmartSpaceOberfranken“ ausgewählt.
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    Die Teilnehmer stellen ihre Fragen zur Zukunft Bayerns und ...
    Die Teilnehmer stellen ihre Fragen zur Zukunft Bayerns und ...
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    ... diskutieren mit Dr. Marcel Huber (r.), Leiter der Staatskanzlei, über das, was ihnen wichtig ist für die Zukunft in Bayern.
    ... diskutieren mit Dr. Marcel Huber (r.), Leiter der Staatskanzlei, über das, was ihnen wichtig ist für die Zukunft in Bayern.
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    Viele Wortmeldungen im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber zu den Zukunftsfragen. Die Jugendlichen sind gespannt auf die Meinung vom Leiter der Staatskanzlei.
    Viele Wortmeldungen im Gespräch mit Staatsminister Dr. Marcel Huber zu den Zukunftsfragen. Die Jugendlichen sind gespannt auf die Meinung vom Leiter der Staatskanzlei.
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    Gute Laune: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) tauscht sich mit Jugendlichen im Kulturboden in der Marktscheune in Hallstadt aus.
    Gute Laune: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) tauscht sich mit Jugendlichen im Kulturboden in der Marktscheune in Hallstadt aus.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern des Zukunftsdialogs in Hallstadt.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern des Zukunftsdialogs in Hallstadt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz und der erste Bürgermeister der Stadt Hallstadt Thomas Söder (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz und der erste Bürgermeister der Stadt Hallstadt Thomas Söder (v.l.n.r.).
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    Die Sieger des Videowettbewerbs „SmartSpaceOberfranken“ werden von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) ausgezeichnet.
    Die Sieger des Videowettbewerbs „SmartSpaceOberfranken“ werden von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) ausgezeichnet.
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    Staatsministerin Melanie Huml (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) besuchen den „Marktplatz der Zukunft“ in der Brose Arena.
    Staatsministerin Melanie Huml (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) besuchen den „Marktplatz der Zukunft“ in der Brose Arena.
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    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (Mitte) und die Gäste testen unter anderem Virtual-Reality-Brillen und ...
    Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (Mitte) und die Gäste testen unter anderem Virtual-Reality-Brillen und ...
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    ... informieren sich über modernste Sensortechnik oder grafische Visionen von Computerspielen.
    ... informieren sich über modernste Sensortechnik oder grafische Visionen von Computerspielen.
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    Sportlich: Staatsministerin Melanie Huml wirft einen Basketball in den Korb.
    Sportlich: Staatsministerin Melanie Huml wirft einen Basketball in den Korb.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) eröffnet die sportlich-musikalische Festveranstaltung in der Brose Arena in Bamberg.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) eröffnet die sportlich-musikalische Festveranstaltung in der Brose Arena in Bamberg.
  • Foto 14 xvon 17
    Die Basketballer von Brose Bamberg zeigen ihr Können.
    Die Basketballer von Brose Bamberg zeigen ihr Können.
  • Foto 15 xvon 17
    Das Brose Baskets Dance Team Bamberg bietet eine tolle Show.
    Das Brose Baskets Dance Team Bamberg bietet eine tolle Show.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit der oberfränkischen Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit der oberfränkischen Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (rechts).
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    Musikalische Acts bei der Auftaktveranstaltung: Die Bamberger Band „SoulJam“ und „Pam Pam Ida“ aus dem Altmühltal.
    Musikalische Acts bei der Auftaktveranstaltung: Die Bamberger Band „SoulJam“ und „Pam Pam Ida“ aus dem Altmühltal.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
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Europaministerin Dr. Merk in Singapur und Südkorea

Bayerns Europaministerin und Staatsministerin für regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ist vom 6. November bis 11. November 2017 nach Singapur und Südkorea gereist. Dr. Merk: „Bayern treibt die Digitalisierung auch mit starken internationalen Partnern voran. Mit der Strategie BAYERN DIGITAL investiert die Staatsregierung die Rekordsumme von rund 5,5 Milliarden Euro in Gigabit-Infrastrukturen, digitale Bildung, IT-Sicherheit und technologische Schlüsselanwendungen.“ Zur Pressemitteilung.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
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    Im Gespräch: Der Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
    Im Gespräch: Der Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Besuch bei „Fraunhofer Singapore“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Executive Director von Fraunhofer Singapore Prof. Dr. Wolfgang Müller-Witzig (links). „Fraunhofer Singapore“ ist das erste eigenständige Institut der Fraunhofer-Gesellschaft in Asien.
    Besuch bei „Fraunhofer Singapore“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Executive Director von Fraunhofer Singapore Prof. Dr. Wolfgang Müller-Witzig (links). „Fraunhofer Singapore“ ist das erste eigenständige Institut der Fraunhofer-Gesellschaft in Asien.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und Managing Director von TUM Asia Dr. Markus Wächter (rechts) vor der TUM Asia, einer Tochter der TU München und erste Auslands-Dependance einer deutschen Universität.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und Managing Director von TUM Asia Dr. Markus Wächter (rechts) vor der TUM Asia, einer Tochter der TU München und erste Auslands-Dependance einer deutschen Universität.
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    Bayerns Europaministerin und Staatsministerin für regionale Beziehungen Dr. Beate Merk in Südkorea: Die Hauptstadtprovinz Gyeonggi in Südkorea treibt das  Zukunftsthema Digitalisierung kraftvoll voran. So wurde innerhalb kürzester Zeit das Pan- Gyo Techno Valley geplant und gebaut, in dem heute 1400 Unternehmen  – darunter wichtige koreanische Unternehmen wie Samsung, Hyundai und Kia – mit insgesamt 75000 Beschäftigten auf Start-up Unternehmen treffen.
    Bayerns Europaministerin und Staatsministerin für regionale Beziehungen Dr. Beate Merk in Südkorea: Die Hauptstadtprovinz Gyeonggi in Südkorea treibt das Zukunftsthema Digitalisierung kraftvoll voran. So wurde innerhalb kürzester Zeit das Pan- Gyo Techno Valley geplant und gebaut, in dem heute 1400 Unternehmen – darunter wichtige koreanische Unternehmen wie Samsung, Hyundai und Kia – mit insgesamt 75000 Beschäftigten auf Start-up Unternehmen treffen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von rechts) und Jae-yul Lee (Mitte), stellvertretenden Gouverneur der südkoreanischen Hauptstadtprovinz Gyeonggi, zeigen gemeinsam, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Südkorea ist.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von rechts) und Jae-yul Lee (Mitte), stellvertretenden Gouverneur der südkoreanischen Hauptstadtprovinz Gyeonggi, zeigen gemeinsam, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Südkorea ist.
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    Zukunftslabor für Start-ups: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy in der südkoreanischen Hauptstadtregion Gyeonggi. © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
    Zukunftslabor für Start-ups: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy in der südkoreanischen Hauptstadtregion Gyeonggi. © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
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    High-Tech: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit einem in Südkorea entwickelten „Smart Umbrella“.
    High-Tech: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit einem in Südkorea entwickelten „Smart Umbrella“.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Bayern und Südkorea können starke Partner sein. Mit dem stellvertretenden Gouverneur Lee habe ich vereinbart, die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Dabei wollen wir auch die französische Hauptstadtprovinz Ile de France , die ich kürzlich besucht habe,  mit ins Boot nehmen. Als ersten Schritt planen wir ein Projekt im kommenden Jahr in München zu den Themen Autonomes Fahren und Automotive, um Start-ups und Unternehmen aller drei Regionen zusammen zu bringen, und die Dynamik, die darin steckt, weiter zu verstärken.“ © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Bayern und Südkorea können starke Partner sein. Mit dem stellvertretenden Gouverneur Lee habe ich vereinbart, die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Dabei wollen wir auch die französische Hauptstadtprovinz Ile de France , die ich kürzlich besucht habe, mit ins Boot nehmen. Als ersten Schritt planen wir ein Projekt im kommenden Jahr in München zu den Themen Autonomes Fahren und Automotive, um Start-ups und Unternehmen aller drei Regionen zusammen zu bringen, und die Dynamik, die darin steckt, weiter zu verstärken.“ © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
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    Besuch bei Siemens in Seoul: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) besichtigt die digitalisierte Fertigung von „Siemens Smart Factory“.
    Besuch bei Siemens in Seoul: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) besichtigt die digitalisierte Fertigung von „Siemens Smart Factory“.
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    Der CFO der BMW Group Korea Torben Karasek (2. von rechts) im Gespräch Staatsministerin Dr. Beate Merk (links). In Kooperation mit dem koreanischen Konzern SK setzt BMW in Südkorea den Schwerpunkt auf autonomes Fahren (5G) und E-Auto.
    Der CFO der BMW Group Korea Torben Karasek (2. von rechts) im Gespräch Staatsministerin Dr. Beate Merk (links). In Kooperation mit dem koreanischen Konzern SK setzt BMW in Südkorea den Schwerpunkt auf autonomes Fahren (5G) und E-Auto.

Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern in Neumarkt in der Oberpfalz.
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Bürgerkonferenz in der Oberpfalz für das Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. Oktober 2017 an der Bürgerkonferenz in Neumarkt (Oberpfalz) im Rahmen des Bürgergutachtens 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT teilgenommen. Dr. Huber: „Die Konferenz ist ein Mitmachforum und soll Raum für Kreativität und offenes Denken geben. Nur durch Gemeinschaft, Zusammenhalt und Mitgestalten bleibt Bayern die Heimat, die wir lieben.“ In jedem Regierungsbezirk sowie in der Landeshauptstadt München formulieren Bürgerinnen und Bürger in Bürgerkonferenzen Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik. Das Bürgergutachten gehört zu den besonderen Schwerpunkten im Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN anlässlich der Jubiläen 100 Jahre Freistaat Bayern und 200 Jahre Verfassungsstaat (www.wir-feiern.bayern). Zum Bürgergutachten.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern in Neumarkt in der Oberpfalz.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern in Neumarkt in der Oberpfalz.
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    Bürgerinnen und Bürger formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
    Bürgerinnen und Bürger formulieren Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik.
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    30 Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) diskutieren zwei Tage lang über die Zukunft ihrer Heimat Bayern.
    30 Bürgerinnen und Bürger (Bürgergutachter) diskutieren zwei Tage lang über die Zukunft ihrer Heimat Bayern.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern der Bürgerkonferenz in Neumarkt in der Oberpfalz.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit allen Teilnehmern der Bürgerkonferenz in Neumarkt in der Oberpfalz.

Die Grundschule Schönthal in der Oberpfalz wurde mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Mit den Projekttagen Europa und dem besonderem Schwerpunkt zur der Deutsch-Französischen Freundschaft ist die Grundschule Schönthal beispielgebend für die Vermittlung des Europa-Gedankens. Durch das innovative Unterrichtskonzept in der Arbeitsgemeinschaft „Tschechisch“ in Verbindung mit einem jährlichen Ausflug bauen die Grundschülerinnen und Grundschüler Brücken der Freundschaft und Verständigung in das Nachbarland Tschechien.
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Verleihung der Europa-Urkunde 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 24. Oktober 2017 im Münchner Prinz-Carl-Palais sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Dr. Merk: „Die Schülerinnen und Schüler der heute ausgezeichneten Schulen stehen stellvertretend für viele europabegeisterte junge Menschen in Bayern. Mit solch engagierten jungen Europäern blicke ich beruhigt in die Zukunft, denn sie alle haben Europa im Blut – schon von Kindesbeinen an.“ Mit der Auszeichnung würdigt die Europaministerin die vielfältigen Aktivitäten bayerischer Schulen, die sich um die Verbreitung und Umsetzung des Europagedankens verdient gemacht haben. Zur Pressemitteilung und zur Europa-Urkunde.

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    Europaministerin Dr. Beate Merk würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen und ermutigt junge Menschen, sich für die europäische Idee einzusetzen: „Sie setzen sich ein für ein Miteinander über Ländergrenzen hinweg und denken und handeln international. Sie sind Vorbilder für den europäischen Gedanken und die besten Baumeister für das Europa der Zukunft!“
    Europaministerin Dr. Beate Merk würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen und ermutigt junge Menschen, sich für die europäische Idee einzusetzen: „Sie setzen sich ein für ein Miteinander über Ländergrenzen hinweg und denken und handeln international. Sie sind Vorbilder für den europäischen Gedanken und die besten Baumeister für das Europa der Zukunft!“
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    Staatssekretär Bernd Sibler, der Moderator der Veranstaltung Hans Oberberger und Europaministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.) bei der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde 2017 im Prinz-Carl-Palais in München.
    Staatssekretär Bernd Sibler, der Moderator der Veranstaltung Hans Oberberger und Europaministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.) bei der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde 2017 im Prinz-Carl-Palais in München.
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    Die Grundschule Schönthal in der Oberpfalz wurde mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Mit den Projekttagen Europa und dem besonderem Schwerpunkt zur der Deutsch-Französischen Freundschaft ist die Grundschule Schönthal beispielgebend für die Vermittlung des Europa-Gedankens. Durch das innovative Unterrichtskonzept in der Arbeitsgemeinschaft „Tschechisch“ in Verbindung mit einem jährlichen Ausflug bauen die Grundschülerinnen und Grundschüler Brücken der Freundschaft und Verständigung in das Nachbarland Tschechien.
    Die Grundschule Schönthal in der Oberpfalz wurde mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Mit den Projekttagen Europa und dem besonderem Schwerpunkt zur der Deutsch-Französischen Freundschaft ist die Grundschule Schönthal beispielgebend für die Vermittlung des Europa-Gedankens. Durch das innovative Unterrichtskonzept in der Arbeitsgemeinschaft „Tschechisch“ in Verbindung mit einem jährlichen Ausflug bauen die Grundschülerinnen und Grundschüler Brücken der Freundschaft und Verständigung in das Nachbarland Tschechien.
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    Preisträger aus Oberbayern: Das Katharinen-Gymnasium Ingolstadt. Mit der Simulation von Sitzungen des Europäischen Parlaments bietet das Katharinen-Gymnasium Ingolstadt seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Europapolitik hautnah zu erleben. In einem „Strukturierten Dialog“, der im Rahmen der EU-Jugendstrategie aufgelegt wurde, tauschen sich Jugendliche mit Europapolitikern und Entscheidungsträgern vor Ort aus. Eine Schulpartnerschaft mit einer Schule in Serbien rundet das europäische Profil des Katharinen-Gymnasium Ingolstadt ab.
    Preisträger aus Oberbayern: Das Katharinen-Gymnasium Ingolstadt. Mit der Simulation von Sitzungen des Europäischen Parlaments bietet das Katharinen-Gymnasium Ingolstadt seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Europapolitik hautnah zu erleben. In einem „Strukturierten Dialog“, der im Rahmen der EU-Jugendstrategie aufgelegt wurde, tauschen sich Jugendliche mit Europapolitikern und Entscheidungsträgern vor Ort aus. Eine Schulpartnerschaft mit einer Schule in Serbien rundet das europäische Profil des Katharinen-Gymnasium Ingolstadt ab.
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    Die Europa-Urkunde 2017 geht an die Anton Fugger Realschule Babenhausen in Schwaben. Die Anton Fugger Realschule Babenhausen – bereits 2011 mit der Europa-Urkunde ausgezeichnet – zeigt, dass die Förderung des Europagedankens eine Daueraufgabe ist. Neu aufgelegt wurde ein MINT-Austauschprogramm mit Partnern in Großbritannien, Kroatien, und Frankreich. In zahlreichen Projekten mit vielen weiteren Partnerländern wird Mehrsprachigkeit nachhaltig gefördert. Für 2018 ist ein Austausch mit der Greek Catholic School in Israel geplant. Die in den letzten sechs Jahren durchgeführten Projekte stehen für einen weiteren Qualitätssprung in der Verbreitung des europäischen Gedankens und der Völkerverständigung.
    Die Europa-Urkunde 2017 geht an die Anton Fugger Realschule Babenhausen in Schwaben. Die Anton Fugger Realschule Babenhausen – bereits 2011 mit der Europa-Urkunde ausgezeichnet – zeigt, dass die Förderung des Europagedankens eine Daueraufgabe ist. Neu aufgelegt wurde ein MINT-Austauschprogramm mit Partnern in Großbritannien, Kroatien, und Frankreich. In zahlreichen Projekten mit vielen weiteren Partnerländern wird Mehrsprachigkeit nachhaltig gefördert. Für 2018 ist ein Austausch mit der Greek Catholic School in Israel geplant. Die in den letzten sechs Jahren durchgeführten Projekte stehen für einen weiteren Qualitätssprung in der Verbreitung des europäischen Gedankens und der Völkerverständigung.
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    Auch die Laurentius-Realschule der Diakonie Neudettelsau in Mittelfranken erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie zeigt mit ihren Aktivitäten, dass der Sport Menschen verbindet. Schülerinnen und Schüler aus 18 Nationen lernen so interkulturelle Kompetenz hautnah. In den Projekten „Fußball-Lebensgemeinschaft“ und „Unified Basketball“ trainieren und spielen seit 2008 behinderte Schüler aus den Bruckberger Heimen und Schüler der Laurentius-Realschule in einer gemeinsamen Sportinklusionsklasse. Diese Kooperation ist richtungsweisend für soziale Integration. Hervorzuheben ist darüber hinaus eine Brieffreundschaft, die die neunte Jahrgangsstufe mit einer Klasse der libanesischen Abdel Karim el Khalil School pflegt.
    Auch die Laurentius-Realschule der Diakonie Neudettelsau in Mittelfranken erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie zeigt mit ihren Aktivitäten, dass der Sport Menschen verbindet. Schülerinnen und Schüler aus 18 Nationen lernen so interkulturelle Kompetenz hautnah. In den Projekten „Fußball-Lebensgemeinschaft“ und „Unified Basketball“ trainieren und spielen seit 2008 behinderte Schüler aus den Bruckberger Heimen und Schüler der Laurentius-Realschule in einer gemeinsamen Sportinklusionsklasse. Diese Kooperation ist richtungsweisend für soziale Integration. Hervorzuheben ist darüber hinaus eine Brieffreundschaft, die die neunte Jahrgangsstufe mit einer Klasse der libanesischen Abdel Karim el Khalil School pflegt.
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    Die Schülerinnen und Schüler der Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt in Unterfranken wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt zeichnet sich durch besonders viele und innovative Projekte mit Europabezug aus. Das gemeinsame Gartenbauprojekt mit einer französischen Partnerschule ist ein besonders erfolgreicher Ansatz, in dem das Konzept des Lernens mit und von unseren europäischen Nachbarn praxisorientiert umgesetzt wird. Mit dem Schulfest unter dem Motto „Europa und die Welt“ beweist die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt ihre europäische Ausrichtung einmal mehr.
    Die Schülerinnen und Schüler der Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt in Unterfranken wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt zeichnet sich durch besonders viele und innovative Projekte mit Europabezug aus. Das gemeinsame Gartenbauprojekt mit einer französischen Partnerschule ist ein besonders erfolgreicher Ansatz, in dem das Konzept des Lernens mit und von unseren europäischen Nachbarn praxisorientiert umgesetzt wird. Mit dem Schulfest unter dem Motto „Europa und die Welt“ beweist die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt ihre europäische Ausrichtung einmal mehr.
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    Die Europa-Urkunde 2017 nach Oberfranken geht an die Staatliche Berufsschule II Bayreuth. Sie hat mit der dualen Ausbildung zur/zum Euroindustriekauffrau/-mann in Verbindung mit einem Spanien-Aufenthalt gezielt ein europäisches Profil entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nicht nur fremdsprachlich geschult, sondern bekommen bereits während ihrer Ausbildung wertvolle Einblicke in internationales Geschäftsgebaren. Innovativ und praxisnah gestaltet ist auch die E-Commerce Initiative, die den Schülern durch den fiktiven Betrieb eines Online-Shops internationale Aspekte des Internethandels als Geschäftsfeld der Zukunft näherbringt.
    Die Europa-Urkunde 2017 nach Oberfranken geht an die Staatliche Berufsschule II Bayreuth. Sie hat mit der dualen Ausbildung zur/zum Euroindustriekauffrau/-mann in Verbindung mit einem Spanien-Aufenthalt gezielt ein europäisches Profil entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nicht nur fremdsprachlich geschult, sondern bekommen bereits während ihrer Ausbildung wertvolle Einblicke in internationales Geschäftsgebaren. Innovativ und praxisnah gestaltet ist auch die E-Commerce Initiative, die den Schülern durch den fiktiven Betrieb eines Online-Shops internationale Aspekte des Internethandels als Geschäftsfeld der Zukunft näherbringt.
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    Staatliche Wirtschaftsschule und Kaufmännische Berufsschule Deggendorf in Niederbayern erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie bietet ihren Schülerinnen und Schülern ein breit gefächertes Portfolio an internationalen Qualifizierungsmöglichkeiten. Dazu gehören z.B. Kurse zum Erwerb des „KMK-Fremdsprachenzertifikats Englisch“ oder des Europäischen Computerführerscheins (ECDL), der in 148 Ländern anerkannt ist. Die neunte Jahrgangsstufe hat im Rahmen von Erasmus+ die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in Betrieben in Großbritannien zu absolvieren. Die Schüler erhalten damit die Chance für einen guten Start ins Berufsleben in einer international vernetzten Welt.
    Staatliche Wirtschaftsschule und Kaufmännische Berufsschule Deggendorf in Niederbayern erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie bietet ihren Schülerinnen und Schülern ein breit gefächertes Portfolio an internationalen Qualifizierungsmöglichkeiten. Dazu gehören z.B. Kurse zum Erwerb des „KMK-Fremdsprachenzertifikats Englisch“ oder des Europäischen Computerführerscheins (ECDL), der in 148 Ländern anerkannt ist. Die neunte Jahrgangsstufe hat im Rahmen von Erasmus+ die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in Betrieben in Großbritannien zu absolvieren. Die Schüler erhalten damit die Chance für einen guten Start ins Berufsleben in einer international vernetzten Welt.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
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Gespräch mit Deron Bilous, Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Oktober 2017 den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous zu einem Meinungsaustausch in der Staatskanzlei empfangen. Bei dem Treffen ging es u.a. auch um die Vertiefung der Zusammenarbeit des Freistaats Bayern und der kanadischen Provinz Alberta.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
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    Im Gespräch: Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
    Im Gespräch: Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
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    Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) beim Meinungsaustausch in der Staatskanzlei.
    Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) beim Meinungsaustausch in der Staatskanzlei.

Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
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Antrittsbesuch der tschechischen Generalkonsulin Kristina Larischová

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Oktober 2017 die Generalkonsulin der Tschechischen Republik Kristina Larischová zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (rechts).
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    Antrittsbesuch bei Staatsminister Dr. Marcel Huber (links): Kristina Larischová (rechts) ist seit 18. August 2017 Generalkonsulin der Tschechischen Republik.
    Antrittsbesuch bei Staatsminister Dr. Marcel Huber (links): Kristina Larischová (rechts) ist seit 18. August 2017 Generalkonsulin der Tschechischen Republik.

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