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Pressemitteilungen

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck verabschiedet Personalratsvorsitzenden des PP Unterfranken in den Ruhestand

7. Dezember 2018

+++ Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat heute gemeinsam mit dem unterfränkischen Polizeipräsidenten Gerhard Kallert den Personalratsvorsitzenden des Polizeipräsidiums Unterfranken, Holger Zimmermann, in den Ruhestand verabschiedet. "Mit Ihrem Engagement haben Sie an wichtiger Stelle dazu beigetragen, dass die Bayerische Polizei insgesamt und das Polizeipräsidium Unterfranken im Besonderen heute so gut dastehen." Mit diesen Worten dankte Eck dem Ersten Kriminalhauptkommissar persönlich und im Namen der Bayerischen Staatsregierung für sein Engagement. Zimmermann hinterlasse große Fußstapfen. Der Innenstaatssekretär lobte dessen konstruktive und sachlich-kritische Haltung, mit der er stets realistische Lösungen erarbeitet habe, um die Bedingungen für die Beschäftigten so gut wie möglich zu gestalten. "In Ihrer Funktion als Mitglied des Hauptpersonalrats im Bayerischen Innenministerium sowie als Mitglied im Arbeitskreis Polizei habe ich sie als fachlich versierten und sehr angenehmen Gesprächspartner kennengelernt", fügte Eck hinzu. +++

Zimmermann gehört nach Ecks Worten seit 2006, also seit nunmehr zwölf Jahren, dem Personalrat des Polizeipräsidiums Unterfranken an. "Das war ein konsequenter Schritt für jemanden, dem das Wohl und Wehe seiner Kolleginnen und Kollegen von Anfang an sehr am Herzen lag. Daher wundert es auch nicht, dass Sie sich als Personalrat allseits großer Anerkennung und Beliebtheit erfreuten und daher bereits im Herbst 2008 zum Personalratsvorsitzenden gewählt wurden", so Eck anerkennend.

Seither habe Zimmermann sich voll und ganz in den Dienst seiner Kolleginnen und Kollegen gestellt. "Dabei waren Sie für das Polizeipräsidium ein stets ausgesprochen konstruktiver Gesprächspartner. Mit „konstruktiv“ meine ich aber keineswegs „bequem“ – das wäre für einen Personalrat auch kein Kompliment. Damit meine ich vielmehr Ihre sachlich-kritische Haltung, die nicht nach „Effekthascherei“ giert, sondern das Ziel verfolgt, gemeinsam mit den Verantwortlichen Verbesserungsbedarfe zu erkennen und realistische Lösungen zu erarbeiten", führte der Innenstaatssekretär aus. Eck bezeichnete die Personalvertretung als ein wichtiges und unerlässliches Bindeglied zwischen den Beschäftigten und dem Arbeitgeber. Die Personalvertretung und den Dienstherrn eine dabei der Wunsch, die Bedingungen für die Beschäftigten so gut wie irgend möglich zu gestalten.

Der Staatssekretär lobte auch die besonders gute Sicherheitslage im Präsidium Unterfranken. Mit einer um ausländerrechtliche Delikte bereinigten Häufigkeitszahl von nur 3.915 Straftaten pro 100.000 Einwohner (Bayern 4.533) und einer bereinigten Aufklärungsquote von 68,5 Prozent (Bayern 64,4 Prozent) wurde hier laut Polizeilicher Kriminalstatistik sogar ein noch besseres Ergebnis als im gesamtbayerischen Durchschnitt erzielt.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers